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Titel: ~*~Unglücklich verliebt~*~
Autoren: Deffi (Alle Chaz's PoV) / Maxie (Alle Mike's PoV)
Pairing: Chester/Mike (Linkin Park)
Rating: NC-17
Warnings: Slash, depri, rape, death
Song's: Text zeilen aus: Hast du geglaubt? (Oomph! vom Album Defekt)
(Abgeschlossen)


Mein Name ist Mike Shinoda, meine Eltern und ich sind vor kurzem in diese Einöde gezogen. Ich hoffe wir bleiben mal etwas länger, dieses ewige Umgeziehe nervt mich wirklich! Trotz dieser Einöde, würde ich mich freuen wenn wir endlich mal an einem Ort bleiben könnten und ich diese Stadt als mein Zuhause bezeichnen könnte. Heute ist mein erster Schultag, nach den Ferien. Wie wird wohl mein erster Tag aussehen? Wie werden Sie mich aufnehmen? Diese Gedanken schwirrten durch mein Kopf. Es war 7Uhr, ich saß in der Küche und trank Cola. Meine Mutter sagt zwar immer ich soll zum Frühstück keine Cola trinken, aber auf sie höre ich schon lange nicht mehr. Also trank ich gemütlich mein zutrinken als meine Mam rein kam und mich mal wieder anschnautzte
„Wie oft muß ich dir noch sagen, dass du keine Cola zum Frühstück trinken sollst?“
„Ist mir egal, wie oft du das sagen willst. Ich werde es trotzdem weiter trinken“ provokativ nahm ich einen Schluck. Was ihr aber nicht paßte, sie riß mir mein Glas aus der Hand und kippte den Rest ins Waschbecken. Durch den Schreck bin ich aufgesprungen und habe mir somit die Cola über geschüttet. Bevor sie den Rest weg kippen konnte.
„Sag mal spinnst du?“ fauchte ich
„Man, jetzt darf ich mich noch mal umziehen gehen“ schnauzte ich weiter und verließ voller Wut die Küche, stampfte die Treppe rauf. Ging in mein Zimmer und knallte die Tür hinter mir wieder zu.
Ich ging zum Kleiderschrank und suchte mir ein neues Shirt aus. Mh.... ja das geht. Ich streifte es über und ging wieder zur Tür. Bevor ich raus ging, drehte ich mich noch ein letztes mal um. Und betrachtete mein Zimmer, in den Ferien hatte ich ja genügend Zeit. Und da ich eh weiß Hasse, habe ich mir mein Zimmer etwas gestaltet, zumindest die Wände. Statt weiß ist die Grundfarbe jetzt blau- schwarz. In der Mitte des Zimmer ist ein Riesen Graffiti an der Wand. Das ist mir echt gelungen, blau- schwarz und das Graffiti silber. Echt Hammer mäßig!
Nachdem ich mir alles noch mal angeschaut habe, öffnete ich die Tür und schloß sie darauf wieder, ich ging die Treppe hinunter, nahm mir meine Jacke, meinen Rucksack und mein Schlüssel der auf dem Küchentisch lag. Dann verließ ich das Haus. Ich schlenderte durch die Straßen, man sah wie sich allmählich die Straßen mit Menschen füllten, Kinder rannten ausgelassen aus ihren Häusern, Eltern stiegen ins Auto und fuhren fort. Endlich an der Schule angekommen, sah ich einen Riesen Schulhof, aus dem alle Schüler versammelt waren, man könnte glatt denken die ganze Kleinstadt geht hier zur Schule, so viele waren das. Auf dem Schulhof, ertönte eine Klingel, alle Schüler begaben sich nun in das Gebäude, ich lief ihnen hinterher. Im Schulhaus angekommen sah ich einen langen Flur, mit Spints an den Wänden. Einige Schüler hatten noch was daraus zu holen, dann wurde es ganz ruhig. Ich begab mich auf die Suche nach dem Zimmer des Direktors. Als ich es gefunden hatte, holte ich mir meinen Stundenplan ab. 1 Stunde Mathe in Zimmer 15. Laß ich, na gut auf geht’s? Suchen wir mal dieses Zimmer.
Schnell hatte ich es gefunden, hier ist es? Noch mal tief durchatmen und rein. Ich öffnete die Tür und trat ein. Alle aus der Klasse starrten mich an, auch die Lehrerin. Oh man und das soll jetzt meine Klasse sein? Ne oder? Ich wollte gerade wieder kehrt machen als mich die Lehrerin was fragte.
„Wo willst du hin?“
„Ich suche das Zimmer 15“
„Das ist das Zimmer 15. Und wer bist du?“ fragte sie mich. Ich zog eine Fleppe, ich wollte nicht hier bleiben.
„Ich weiß! Mein Name? Muß das sein? Kann ich nicht in eine andere Klasse?“
„Du bist Mike? Habe ich recht?“ ich nickte nur stumm.
„Der neue Mitschüler. Setz dich da neben Chester“ und zeigte auf einen Jungen mit Brille. Na toll! Ich lief zu ihm und setzte mich. Chester wie ihn die Lehrerin genannt hatte, sah mich blöd von der Seite an.
„Ist was?“
„Ja du störst!“ fauchte er mich an.
„Glaub mir, ich bin nicht Freiwillig hier“ antwortete ich und schaute zur Tafel, wo die Lehrerin stand.
„Ich bin auch nicht Freiwillig hier“ meinte Chester.
„Hät ich jetzt nicht gedacht“ sagte ich kühl
„He, ich kann nichts dafür, das du hier sitzt?!“
„Ich weiß, wie heißt du eigentlich?“ um die Spannung etwas zu nehmen
„Ich bin Chester, alle nennen mich aber Chaz“ er reichte mir seine Hand.
„Mein Name ist Mike“ sagte ich und schüttelten uns zur Begrüßung die Hände.
„Mike und Chester. Schön das ihr euch angefreundet habt, aber verschiebt das auf die Pause“ kam es von der Lehrerin. Alle drehte sich um und schauten uns an, Chaz nickte und ich tat das gleiche. Dann ging der Unterricht weiter.

Für den Rest der Stunde war ich ruhig und habe mal zugehört, was bei mir eigentlich nur selten vorkam. Man muß ja wenigstens am ersten Tag mitmachen. Dachte ich mir.
Es klingelte zur Pause, alle fingen an in ihren Rucksäcken zu kramen.
„Was ist los?“ ich wendete mich an Chester der auch alles einpackte.
„Wir müssen in ein anderes Zimmer.“ Bekam ich als Antwort, ich schnappte mir mein Rucksack und packte meine Sachen ein.
„Kommst du jetzt?“ fragte mich Chester, der schon ganz ungeduldig an der Tür wartete.
„Bin ja schon unterwegs“ ich sprintete zu Chaz.
„Geht doch“ grinste er mich an.
„Siehst du mal! Wo müssen wir hin?“ wendete ich mich erneut an Chaz
„Eine Etage höher!“ Kam es nur von ihm. Ich stiefelte ihn hinterher. Chester lief auf dem Chemie Saal zu.
„Chemie?“
„Yepp“ und er ging zu seinem Platz. An meinem Platz angekommen, knallte meine Sachen auf den Stuhl und setzte ich mich auf den Tisch von dort aus betrachtete meine neue Klasse. O.K. ich muß zugeben, so schlimm ist die Klasse gar nicht, wie ich am Anfang gedacht habe. Und Chester ist auch total Nett
„Über was denkst du nach?“
„Hä... Was wolltest du Chaz?“
„Über was du nachdenkst?“ fragte er erneut
„Über das Sprichwort: Der erste Eindruck ist immer der beste!“ antwortete ich
„Wie meinst du das?“ stutzig sah er mich an
„Weis ich auch noch nicht genau. Das will ich noch raus finden. Frag mich in der nächsten Woche noch mal, ja?“ Chester nickte, es klingelte und der Lehrer kam.

Chemie das langweiligste Fach was es überhaupt gab! Nicht nur das ich kein Schimmer davon hatte, nein, der Lehrer erklärt das auch noch total blöd. Das habe ich gerade von chester erfahren. Er scheint auch so eine Leuchte zu sein wie ich. Das passt ja perfekt, da haben sich ja zwei doofe gefunden. Ich fing an mit grinsen.
"Was grinst du so?" flüsterte Chaz
"Ach, nichts. Schreib mal zurück?" sagte ich. Denn seit Anfang der Stunde schrieben wir uns Briefe. Wir hatten keine Lust mitzuarbeiten. Wir verstehen ja eh nichts! Also voll Sinnlos.
Chester reichte mir den zettel rüber. Bevor ich ihn lesen konnte stand auch schon der Lehrer vor mir und nahm ihn mir aus der Hand.
"Ach, ist der etwa für mich? Wäre doch nicht nötig gewesen" dieses zynische grinsen, am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte mir den Zettel wieder geholt. Chester war aber schneller, er sprang auf, riß ihn dem Lehrer aus der hand und setzte sich wieder hin.

Chaz's POV
Der Lehrer guckte mich erst ziemlich verdattert an. Und fing dann an richtig an rum zu motzen.
"Du gibst mir jetzt auf der stelle denn zettel wieder!! Ist das klar?"
"Ganz bestimmt net, das geht niemanden was an was wir schreiben!!" Motzte ich im gleichen ton zurück, ich kann diesen Lehrer einfach net ausstehen. Und wenn der liest was wir geschrieben haben, gibt es gleich doppelt so viel ärger.
"Ok, dann gehst du halt zum Director, wie du willst, RAUS!!"
Na super, zum direx, eigentlich ist er voll net so lang man nichts anstellt, aber wenn man irgentetwas angestellt hat, kann der so ein richtig schönes eckel packet sein.
Genervt stand ich von meinen Platz auf und verliess mit einen lauten tür knallen denn Raum.
Auf dem weg zum diri, sah ich das die klos auf wahren, was eigentlich während der unterrichts zeit nicht üblich ist, weil zu viel da geraucht wurde und sich die jüngeren schüler immer über uns raucher beschwerd haben.
Aber was solls, ne kippen kann net schaden.
Ich verzog mich also auf'm klo und rauchte mir genüßlich eine. Bis ich hörte das von aussen die Tür abgeschlossen wurde.
Na ganz toll.
Ich warf die kippe in die toilette und ging zu tür. Shit tatsächlich abgeschlossen, man das gibt ärger.
Ich schaute auf die uhr. Noch ne halbe stunde bis zur pause. Ich steckte mir die nächste kippe an.
Was soll ich sonst auch machen?
Ich krammte noch mal denn brief aus der tasche und lass ihn mir durch.

Hy Mike, woher kommst du?
Aus L.A.
Wow, wieso bist du in so ein scheiß kaff gezogen?
Meine Mutter hat ne andere arbeitsstelle bekommen. Wir sind schon oft umgezogen. Das ist jetzt das 11mal. Voll scheiße, da hat man sich gerade irgentwo gut eingelebt und freunde gefunden und schon zieht man wieder weg.
Kann mir gut vorstellen wie es dir geht. Ich bin auch schon 3 mal umgezogen. Echt net schön.
Wie ist die klasse denn so? Kommst du gut mit denn leuten hier aus?
Naja es geht. Einige sind schon ganz ok, aber es gibt hier so ne ziemlich große cliquen. Vor denen musst du dich echt in acht nehmen.
Wieso?
Wenn einer von denen dich nicht leiden kann bist du echt gearscht. Dann kanst du dein testament machen, glaub mir.
Sie liefern sich hier fast täglich schlägerreine oder auch Messer stecherrein mit anderen schülern.
Da vorne sitzen zwei von ihnen. Der mit der blauen baggy und dem schwarzen pulli is Brad, der daneben Rob.
Die anderen sind in paralel klassen von uns.
Is gut, danke das du mich vor hinen gewart hast.
Ist schon ok, aber sei trotzdem vorsichtig, auf neulinge wie dich warten sie immer schon. Um sie richtig fertig zu machen.
Mal ein anderes thema, Rauchst du oder nimmst du drogen?
Ja, schon irgentwie, Rauche ab und zu mal ne kippe, aber sehr selten.
Is besser so, lass es ganz bleiben, jetzt is das noch ab und zu aber glaub mir man steigert sich schnell in denn scheiß ein. Ich spreche aus erfahrung.
Ich nehem drogen man hat zwar für denn augenblick alle prob's vergessen aber das ist net ganz so das wahre. Besonders Heroin, wenn man da nen schlechten trip erwicht ist man mehr als gearscht.

Hmm... wenn ich mir das so durch lese ist es vielleicht besser das er nicht weiß das ich schwer drogen süchtig bin. Muss ja nicht gleich jeder wissen.
Ich kenn ihn ja kaum. Obwohl er mir ganz symphatich erscheint. Aber der schein trügt ja oft genug wie ich am eigenen leib erfahren musste.
Ich blicke wieder auf die uhr. Gott noch ne viertel stunde. Ich will garnicht erst wissen was ich für ein ärgern krieg.
Auf einmal geht die Tür auf und ein 6t klässler kommt rein. Meine rettung. Er sieht mich nicht da ich mich schnell versteckt habe und ihn durch einen tür spallt beobachte. Als er in klo verschwunden ist nutze ich meine chance und gehe schnelle schrittes raus.
Ich blicke mich um. Gut kein nerviger lehrer in sicht und gehe zum direx.
Von dem ich mir auch ne ordentliche stand pauke anhören muss.
Endlich klingelt es und ich kann gehen. Ich gehe zurück um meine sachen zu holen. Mike wartet schon an der tür auf mich.

Mike‘s POV

Man wo bleibt Chaz den so lange? Was er sich wohl anhören lassen muß? Und das nur meinetwegen! Hätte ich doch nur den Brief versteckt. Sollte ich vielleicht mal nach ihm sehen?
Mich plagte das schlechte gewissen.
Ich lehnte mich an die Tür und schaute auf den Flur. Es klingelte, ich schaute weiter den langen Gang entlang. Eine Falttür ging auf und Chaz kam direkt auf mich zu.

Oh.... er sieht ja nicht gerade Glücklich aus.
"Chaz, was hat der Direx gemeint?"
"Ich wurde für diesen Tag von der Schule verwiesen. Morgen soll ich wieder antreten" Chester ging zu seinem Platz und packte seine Sachen in den Rucksack. Ich lief ihm nach
"Chester, das ist alles meine Schuld. Ich müßte gehen und nicht du?" sagte ich. Chester Packte weiter, als er fertig war sah er hoch.
"Es ist nicht deine Schuld!"
"Doch ist es, wenn ich nicht so blöd gewesen wäre, müßtest du jetzt nicht gehen" nun fing ich auch an meine Sachen einzupacken. Es war selbstverständlich wenn Chaz jetzt geht das ich mitgehe.
"Was soll das werden?" Chazy sah mich an.
"Wie was soll das werden? Ich komme mit! Wir haben das zusammen verbockt! Also gehen wir auch zusammen" ich schnappte mir meine Tasche und lief zur Tür.
Erst jetzt bemerkte ich, dass uns alle anstarrten. In einigen Ecken wurde getuschelt. Was mir aber egal ist. Mein Blick ging wieder zu Chester, der mich immer noch anstarrte.
"Was ist? Kommst du jetzt? Oder willst du das die anderen uns weiter belauschen? Und anstarren wie du mich gerade?" fragte ich.
„Es ist nicht Richtig das du schon am ersten Tag die Schule schwänzt?!“ versuchte mir Chester klar zu machen.
„Was solls! Kommst du nun?“
„Mike, du bleibst hier?“ ich verneinte und verließ das Klassenzimmer, schnurstracks lief ich aus dem Schulgebäude. Runter von dem Schulhof, an der Straße angekommen setzte ich mich auf den Bordstein. Und dachte über die letzte Stunde nach. War es jetzt Richtig das ich einfach gegangen bin? Jetzt gibt es erst recht Ärger! Nicht nur von der Schule, auch von meiner Mam. Hatte Chester vielleicht recht? Hätte ich doch in der Schule bleiben sollen? Al diese Fragen plagten mich, aber eine Antwort bekam ich nicht.
„He, Mikey“ jemand riß mich aus meinen Gedanken. Mikey? Mich nennt doch keiner so!? Schnell drehte ich mich um und sah Chaz der zu mir kam.
„Was ist Chazy? Ich gehe nicht wieder da rein!“ machte ich ihm klar. Chester setzte sich neben mich, eine Weile saßen wir so da und sagten nichts, bis er das schweigen brach
„Das verlange ich auch nicht. Ich will lediglich mit meinem neuen Freund den Tag verbringen. Oder darf ich das nicht?“ er schaute mich an.
„Doch!“ sagte ich knapp.
„Dann laß uns in die Spielhalle gehen? Eine Runde Playstation spielen“ wieder nickte ich. Ich stand auf und wir liefen die Straße entlang.
„Ach, Mike.“ Ich drehte meinen Kopf zu ihm.
„Hier.“ Er drückte mir den Zettel in die Hand.
„Danke“ schweigend liefen wir weiter.
Ob ich den Brief vielleicht lesen sollte? Nein! Das mache ich wenn ich Zuhause bin.
„Chaz“ ich schaute zu ihm.
„Ja, was ist denn?“
„Du hast mir doch von Brad und Rob erzählt. Kennst du Sie persönlich? Meine bist du mit ihnen befreundet“
„Wenn ich mit ihnen befreundet wäre, hätte ich dich doch nicht gewarnt oder?“
„Stimmt auch wieder!“ wieder liefen wir schweigend weiter.
„Hier lang“ sagte auf einmal Chazy. Ich folgte ihn über die Straße.

Chazy's POV

Ah shit, es is ja noch viel zu früh. Die Spielhalle hat ja noch garnet auf. Viel mir neben bei so ein.
Als wir über der Straße waren, blickte ich zu Mike.
Der sah mich fragten an.
"Mir is grad eingefallen das die Spielhalle noch net auf hat. Sollen wir vielleicht lieber zu mir nach hause gehn? Meine alten sind eh net da."
"Ist ok. Können wir machen."
"Dann komm."
Wieder liefen wir schweigent neben einander her.
Als wir bei mir zuhause angekommen sind, horchte ich erst mal ob auch wirklich keiner zuhause ist. Als ich nichts hören konnte ging ich mit Mike direkt hoch in mein zimmer.
Ich wollte wirklich net das Mike die bekannschaft mit meinen Vater macht. Er ist ein echtes Arschloch. Meine mum hat mir anvertraut das sie sich bald endlich scheiden lassen will. Das er garantiert nicht zulassen würde. Er ein brutaler schläger und säufer. Und wenn er Affärt
das ich wieder stress in der Schule hatte gibt es erst recht wieder prügel.
Ich sehe zu Mike der noch in der Tür zu meinen zimmer steht.
Viel ist nicht in meinen zimmer, keine posters oder bilder an der wand. Mein Vater würde mich um bringen wenn ich was aufhängen würde. Mein zimmer ist sonst auch so zimmlich spärlich ausgestattet, ein bett, ein kleiderschrank, noch so ein paar schränke in denn aber nicht wirklich viel drinn ist. Ein paar wenige CD's. Für die ich noch nicht mal nen richtigen cd player hab nur ein diskman. Das einzig wirklich wertvolle was ich besitzte ist ein alter kleiner fernseher und ne Playstation.
"Wenn du willst können wir hier ein bissien Playstation spielen." Ich blickte erwartungs voll zu Mike.
"Mir egal, aber erlich gesagt habe ich nicht wirklich lust dazu." Verkündet mir Mike.
"Ist ok, aber komm erst mal rein und mache bitte die tür zu ja?" Er blickt sich in meinen zimmer erst mal um. Die kahlen weißen wände, sind echt kein schöner anblick, aber ich kann ja nichts dafür.
"Ich weiß, mein zimmer sieht scheiße aus. Kannst es ruhig sagen."
"Ich weiß net, es sieht so leer aus." Sagte er nach denklich.
"Glaub mir wenn es nach mir gehen würde sähe es nicht so aus. Aber da es nicht nach mir geht und ich eh nichts zu sagen habe kann ich nichts dafür." Sagte ich während ich mich auf mein bett setzte. Mehr sitzt möglich keiten gibt es ja ausser dem boden nicht mehr in meinen viel zu kleinen zimmer.
"Komm her, oder willst du ewig da stehen bleiben?" Fragte ich ihn weil er schon seid min. 10 min. schon so da stand.
"Ja, is ja schon gut." Er setzt sich neben mir auf das viel zu harte bett, und schwieg.
Ich stand auf und krammte mein aschenbecher aus meinen versteck und zündete mir ein kippe an während ich das fenster auf machte und mich auf das fenster brett setzte.
Ich guckte Mike an. Direkt in die Augen, mir ging in diesen moment nur ein durch denn kopf. WOW, was für geile augen der typ doch hatte.
Er wendent denn blick zu mir. Gott, in denn Augen könnte man sich glatt verlieren.
Ich drückte die kippe im aschenbecher aus und ging wieder zu Mike. Und setzte mich wieder neben ihn. Aber ohne meinen blick auch nur einen sekunde von ihm zu wenden. Auch wenn ich gewollt hätte konnte ich nicht anders als ihn an zu schauen.
Plötzlich hört ich von unten wie die tür auf geschlossen wurde. Fuck, was will der denn schon so früh hier. Ich springe auf. Mike sah mich fragent an.
"Komm wir klettern aus'm fenster. Mein alter is wieder da. Und wenn der mich hier sieht bin ich gearscht." Machte ich Mike hektisch klar. Ich reiße die fenster wieder auf und klettere raus. Zum glück war mein zimmer im ersten stock so das man einfach hinnaus springen konnte.
"Kommst du?" Fragte ich ihn.

Mike POV

Chester war schon aus dem Fenster gesprungen und wartete unten auf mich.
„Wo bleibst du denn?“ rief er von unten rauf. Ich ging zum Fenster und kletterte raus. Als ich dann unten angekommen war, schaute ich nervös Chaz an
„Chaz! Mein Rucksack? Ich brauche ihn“ ich drehte mich um und lief, wieder zu dem Fenster, ich wollte rauf klettern, aber Chester hielt mich fest.
„Mike nicht! Las den Rucksack wo er jetzt ist. Ich bringe ihn dir morgen mit“ kam es von ihm. Mein Kopf drehte sich zu ihm.
„Nein, ich brauche ihn. Meine mam bringt mich um! Wenn die erfährt wo ich den gelassen habe“ sagte ich schnell, riß mich von Chaz los und kletterte wieder rauf.
„Mike, bleib hier!“ Wieso ist Chester nur so besorgt? Was ist denn dabei, wenn ich meinen Rucksack schnell hole. Oben am Fensterbrett angekommen, sprang ich rein, rannte zur Tür, wo mein Rucksack stand. Ich schnappte mir ihn und kletterte wieder aus dem Fenster. Unten angekommen sah mich Chaz wütend an.
„Sag mal wolltest du dich umbringen?“ schrie er mich an
„Wieso umbringen? Ich habe doch nur meinen Rucksack geholt“ verteidigte ich mich.
„Hör gefälligst auf mich wenn ich dich das nächste mal warne!“ fauchte er immer noch
„Ist ja schon o.k. Es ist ja nichts passiert“
„Kannst du froh sein. Wenn mein Dad dich oben gefunden hätte... daran möchte ich gar nicht denken“ seine Stimme klang nun Traurig und nicht mehr aufbrausend. Als würde er mich gleich zusammen schlagen wollen.
„Chaz, sorry. Das nächste mal höre ich auf dich. Versprochen“ meine Augen suchten nach seinen die aber zu Boden gerichtet waren.
Chester lief los ohne etwas zusagen, ich schaute ihn nach. Sollte ich ihm jetzt hinterher gehen oder doch lieber nach Hause gehen? Ich entschied mich Chaz hinterher zu rennen. Neben ihm angekommen, sah ich das chazy immer noch mit Blick zu Boden lief. Meine Hand schnappte seine, ich blieb stehen. Chester sah hoch und drehte sich zu mir.
„Chazy, was ist los? Ich habe doch gesagt das es mir leid tut“ immer noch hielt ich seine Hand und schaute in sein Augen,
„Mike versprich mir wenn du das nächste mal mit bei mir bist und mein Vater kommt das du da so ein mißt nicht noch mal machst?“
„Ich verspreche es.“ Chaz wartete schon auf meine Antwort. Er löste sich von meiner Hand und umarmte mich als Zeichen der Freundschaft.
Ein Gefühl der Wärme umgab mich, am liebsten würde ich diese Wärme immer spüren?! So duster wie es bis jetzt in meinem Leben war, kaum hatte ich richtige Freunde, schon mußten wir weiterziehen. Ich hoffe nur das wir nicht so schnell von hier wegziehen, es wäre echt schade wenn ich Chester als Freund verlieren würde.
„Mike“ sprach mich Chaz an, der sich nun wieder von mir gelöst hatte, meine Hand lag wieder in seiner. Was für ein Komischer Zufall!?
„Ja“
„Worüber denkst du denn immer nach? Langweile ich dich?“
„Nein, du langweilst mich nicht. Ich denke nur daran was passiert, wenn wir uns besser kennen. Ob meine Ellis wieder umziehen?! Ich will endlich mal ein Zuhause haben, wo ich nicht immer weg muß.“
„Keine Angst, wenn es soweit sein sollte und ihr wirklich umzieht, bleibst du einfach hier oder ich komme mit“ grinsend schaute er mich an.
„Wir kennen uns erst seit heute morgen, da willst du gleich mit wegziehen? Du bist mir ja einer“

Chazy's PoV

"Ich bin halt was besonderes!" grinste ich.
Ich schnappte mir seine Hand und zog ihn weiter.
Wir gingen weiter die Straße entlang.
Ich zeigte Mike ein paar gute Cafe's und die Innenstadt, wo man etwas anfangen konnte.
Dabei gingen wir immer noch Hand in Hand was mich aber komischer weiße nicht sonderlich störte. Überhaupt, obwohl ich ihn erst seid wenigen stunden kenne, kommt es mir doch so vor das er anderes ist.
Er hat eine Ausstrahlung an sich, der man sich schlecht entziehen kann.
Nach gut einem zwei stündigen Rundgang durch die Stadt kamen wir am Lincon Park an.
Wir setzten uns auf eine Bank und beobachteten die Skater auf der Halfpipe.
"Und was sollen wir jetzt machen? Es ist gerade mal 12 Uhr!" Fragend sah mich Mike an.
"Komm, ich kann dir einen Ort zeigen, wo so gut wie nie jemand hin kommt. Da verziehe ich mich immer, wenn es zu Hause mal wieder besonders viel Stress gab oder ich einfach nur alleine meine Ruhe brauche."
Ich packe Mike an der Hand und gehe mit ihm in einem etwas außerhalb gelegenem Waldstück.
Nach einer halben stunde in der wir schweigend neben einander her gelaufen sind kommen wir an einer Lichtung in deren Mitte ein kleiner See ist.
Die Sonne strahlt hell durch die nahe gelegenen Bäume und es ist keine einzig Wolke an diesem schönen warmen Sommertag zu sehen.
"Und wie findest du es?" Grinste ich ihn an.
"Es ist wirklich sehr schön und ruhig hier." grinste er mich ebenfalls an.
Ich lege mich auf denn weichen rasen und schaue in denn Himmel.
Mike tut es mir gleich und legt sich dicht neben mich. Er schaut immer wieder in meine Richtung.
Nach einiger zeit des Schweigens frage ich ihn was denn los sei.
"Es ist nichts."
"Hmm..." unglaubwürdig schaute ich ihn an.
"Wirklich..."
"Ist schon ok. Hast du Bock auf ne runde schwimmen?" erwartungsvoll schaute ich ihn an.
Nach kurzen überlegen nickte er schließlich.
Wir zogen uns bis auf die Boxershorts aus und hüpften ins kalte Nass.
Als ich auf tauchte konnte ich Mike nicht finden. Ich wollte mich gerade um drehen als ich von hinten unter Wasser gedrückt wurde.
Als ich wieder Luft bekam sah ich das Mike sich schon aus dem Staub machen wollte in dem er in die Mitte des See' s Schwamm.
Ich folgte ihm.
"Das gibt Rache!!" Brüllte ich ihm entgegen.
Er versuchte zu fliehen doch ich war schneller und drückte ihn Unterwasser.
Das ging einige mahle hin und her bis wir schließlich nach gut ner stunde spielerische Rangelei völlig erschöpft wieder auf der Wiese lagen und uns wieder in die Augen sahen. Ja, schon regelrecht anstarrten.

Mikey’s PoV

Man bin ich vielleicht erschöpft! Ich versuchte krampfhaft nach Luft zu schnappen, was mir manchmal gelang. Also hechelte ich neben Chaz vor mich hin.
„Bist du immer so schnell aus der Puste?“ grinste er mich an
„Das musst du gerade sagen?“ ich musste lachen, schnell hörte ich auf und sah in Chester‘ s Augen, jetzt merkte ich was für schöne Augen er doch hatte. Seine Augen fesselten mich regelrecht? Sie funkelten mich an, so etwas hatte ich noch nie gesehen, dieses Funkeln in seinen Augen könnte ich stundenlang betrachten.
„So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr!“ sprach auf einmal Chaz, der mich ganz lieb anschaute.
„geht mir genauso“ sagte ich, seine Augen fesselten immer noch meine. Wie starr saß ich auf meinen Badetuch und sah ihn an. Ihm schien es nichts auszumachen, denn er schaute mich genauso an.
Mein Körper rückte etwas näher an Chaz heran.
Von der ganzen Wasserschlacht, bin ich ganz Müde. Ich gähnte, Chester sah mich an.
„Ist mein Mikey Müde?“ ich nickte und legte mich so, dass mein Kopf auf Chaz Beinen war. Er schaute mich nur mit einem grinsen an, was hätte er auch tun können? Nichts!
„Guten Nacht“ sagte er, mir vielen die Augen zu und ich schlief ein.
Ich merkte noch wie Chester mir immer wieder durchs Haar streifte. Ich fühlte mich bei ihm einfach nur geborgen, was sonst bei keinem der fall war.



Chazy's PoV

Ich streichelt Mike immer wieder durch sein noch nasses haar.
Er sieht wirklich niedlich aus, wenn er schläft.
Immer wieder gab er im Traum komische Worte von sich, was ihn noch mals um eine Art positive kindisch wirken lies.
Plötzlich rutscht er mit seinen kopf auf meine Brust und lächelt leicht im schlaf.
Noch einige zeit beobachte ich ihn bis ich auch ein nicke.
Als ich nach kurzer zeit wieder wach wurde und die Augen auf machte sah ich das Mike neben mir lag und mich beobachtete.
"Na, auch mal wieder wach?" grinste er mich an.
"Ja, wie spät ist es denn mittlerweile?" wollte ich wissen.
"Kurz vor halb 3."
"Echt, schon so spät?" gähnte ich. Meine Eltern interessiert es eh net, wo ich bleibe als könnte ich von mir aus noch die nächsten 3 tage hier bleiben. Vermissen würde mich eh keiner.
"Musst du nicht langsam nach Hause?" fragt ich Mike, da er ja eigentlich schon seid einer stunde schul Schluss hatte.
"Nee, hab meinen Eltern bescheid gesagt das ich noch mit dir unterwegs bin." grinste er mich an und legte seinen kopf wieder auf meine Brust.
Wieder schwiegen wir uns gegen seitig an und genossen diesen augen blick der ruhe. Bis Mike das schweigen brach.

Mike POV

Mein Kopf lag auf Chesters Oberkörper. Er schaute mir in die Augen und ich ihm. Lange lag ich so da und betrachtete ihn einfach nur.
„Chazy, weißt du eigentlich das deine Augen wunderschön sind?“ damit brach ich das Schweigen.
Mike! Was sagst du da? Was ist wenn er anders denkt und nun nichts mehr mit dir zutun haben will? Das hättest du nicht tun dürfen, jetzt wird er dich dafür Hassen!?
Ich drehte meinen Kopf weg, da ich ihn nicht mehr in die Augen sehen mußte. Chester nahm aber seine Hand und zog mein Gesicht wieder so, das ich ihn anschauen mußte. Weil ich ihn aber nicht sehen wollte kniff ich meine Augen zu.
„Mach bitte deine Augen auf“ sprach er in einem ruhigen Ton. Langsam öffnete ich sie und sah wieder direkt in seine Augen.
Was er jetzt wohl denkt? Denn er sah mich einfach nur an.
„Meine Augen und wunderschön? Wers glaubt?! Deine sind einfach nur perfekt!“ grinste er.
Habe ich gerade richtig gehört? Sagte er meine sind Perfekt? Das kann doch nicht wahr sein?!
„Deine Augen sind wunderschön und wehe du sagst das Gegenteil!“ meinte ich ernst
„Nein, deine!“ konterte er wieder.
„Sagen wir einfach unsere sind wunderschön“ ich grinste vor mich hin.
Chester nickte. Ich drehte meinen Kopf wieder so, dass ich in den Himmel schauen konnte.
„Mike, las uns noch eine Runde schwimmen gehen?“ fragte Chaz auf einmal.
„Gut, wenn du willst?“
„Aber bitte habe erbarmen diesmal mit mir? Wenn ich daran denke, bin ich schon aus der Puste“ meinte ich verlegen
„Wer hat denn vorhin angefangen? Du oder Ich?“ stichelte er
„Ist ja gut. Komm?“ ich sprang auf und rannte zum Wasser.
„Wo bleibst du denn? Du bist vielleicht eine lahme Ente“ scherzte ich
„Na warte! Das werden wir noch sehen“ schon kam Chester angerannt, ich war schon im Wasser, aber noch nicht ganz Naß. Kaum war er bei mir spritzte er mich schon Naß.
„Hör auf!“ schrie ich spielerisch
„Dachte du wolltest schnell eine Abkühlung?“ grinsend machte er weiter, ich holte aus und schleifte über das Wasser, ich spritzte Chester von oben bis unten hin Naß. Mit einem Köpper verschwand ich im Wasser.

Chaz's PoV

Er machte einen Köpper und versuchte zu fliehen.
Ich schwamm ihn so schnell ich konnte hinter her.
Als er wieder auf tauchte um Luft zu schnappen tauchte ich unter und schwamm zu ihm.
Als ich hinter ihm wieder auf tauchte drehte er sich ruck artig zu mir.
Wir tauchten uns wieder einen weile gegenseitig unter Wasser.
Bis wir ganz aus der puste im Wasser standen.
Wir tauschten wieder lange blicke aus und kamen uns immer näher bis uns nur noch wenige Zentimeter von einen andere trennten.
Ich nahm sein Gesicht in meinen Hände und kam langsam seinen unheimlich vollen und zart aus sehenden Lippen immer näher.
Ich schloss meine Augen und begann ihn zu küssen. Er erwiderte meinen Kuss. Erst zaghaft dann immer wilder und gieriger. Nach 5 min. lösten wir uns und sahen uns wieder in die Augen. Wir mussten wohl denn gleichen Gedanken gehabt haben denn wir holten gleich zeitig tief Luft, kamen unseren Lippen wieder näher und tauchten unter während wir uns küssten.
Unter Wasser war der Kuss gleich doppelt so intensiv als vor her.
Als ich nach gut ner halben Minute nicht länger unter Wasser bleiben konnte tauchte ich wieder zusammen mit Mike auf und blickte ihn grinsend an.
Er lächelte ganz lieb zurück. Was sehr sexy aus sah.
"Nochmal?" fragte er mich.
Ich grinste nur noch breiter kam ihn wieder näher und das selbe spiel wiederholten wir noch gut 5 oder 6 mal.
Als wir wieder mal an der Wasser oberfläche wahren grinsten wir uns wieder an.
"Sollen wir zurück ans Land?" fragte mich Mike.
"Wenn du willst. Mir egal."
Wir schwammen also zusammen wieder zurück und legten uns wieder auf die Wiese. Wobei er sich mit dem Kopf wieder auf meinem oberkörper bequem machte.
Wir schwiegen uns wieder eine kurze zeit an bis ich es nicht mehr aushalten konnte, seinen kopf zu meinen zog und in küsste.
Seine zarten weichen Lippen lagen dicht gepresst auf meinen. Er öffnete leicht seinen Mund und fuhr mit seiner zunge über meine Lippen. Er saugte leicht an meiner unterlippe. Ich öffnete auch leicht meinen Munt und unsere zungen um schlugen sich und kämpften mit einander.
Der Kuss dauerte eine kleine ewigkeit und hätte von mir aus ewig so weiter gehen können.
Aber er löste sich von mir und schaute mir wieder in die Augen.

Mike POV

Was für ein Kuss, ich kann einfach nicht genug von Chester bekommen.
Kurz schaute ich Chazy in die Augen, ich richtete mich auf, so das ich nun auf ihm saß. Meine Hände legte ich in seinen Nacken. Mein Blick nie von ihm abgewandt, langsam zog ich ihn zu mir. Nun war er ganz dicht bei mir. Ich küsste ihn zärtlich, meine Zunge wanderte wieder zu Chester, besser gesagt, zu Chesters Zunge, die schon darauf gewartet hat. Die Kämpfe begannen erneut.
Während wir uns küssten, drückte ich Chester wieder auf den Boden. Als ich es dann geschafft hatte, legte ich mich auf ihn. Er nahm seine Arme legte sie um mein Nacken und blitzschnell drehte er sich, so das ich unten lag.
Dies alles passierte als wir uns küssten, bei der Drehung mußten wir kurz aufhören, dann ging es aber sofort weiter.
„Was für eine bodenlose Frechheit!“ schrie eine ältere Dame, die uns gesehen hatte und nun zu uns unterwegs war. Ich löste mich rasch von Chester, stieß ihn beiseite und stand auf.
„was haben Sie denn für ein Problem?“ fragte ich die ältere Dame.
„Sie Junger Herr!“ antwortete sie knapp. Ich schaute sie etwas schief an, was hab ich denn nun schon wieder gemacht?
Chester der mir zu Hilfe eilte umarmte mich von hinten
„Machen sie mal halb lang. Was haben sie denn für ein Problem? Und was hat das mit Mike zutun?“ fragte er.
„Sehen Sie die Kinder denn hier nicht? Sollen die euch alles nachmachen? Ich habe ja nichts dagegen wenn Sie ihr Bedürfnis nachgehen müssen, aber nicht hier, wo Kinder dabei zusehen können.“
Jetzt habe ich verstanden was sie meinte.
„Komm laß uns zu mir gehen? Die Dame hat recht!“ ich drehte mich zu Chester um, gab ihm einen flüchtigen Kuss und ging zu unseren Sachen.
Schnell kramte ich meine Sachen ein,
„Chaz, was ist? Kommst du?“ ich schaute zu ihm, er stand immer noch bei der Dame und schaute mich enttäuscht an.
„Ich komme ja schon“ sagte er mit Blick auf den Boden gerichtet.
Als er dann fertig war, liefen wir nebeneinander, redeten kein Wort mit einander. Schauten uns nicht mal mehr an.
„Chazy“ sagte ich voller Hoffnung, er schaute mit seinem traurigen Gesicht zu mir. Das sah so süß aus.
„Komm her!“ sagte ich und zog ihn an mich ran.

Chaz PoV


Er zog mich an sich ran und schaute mir in die Augen.
"Was ist süßer?" fragte er mich mitfühlend.
"Ah... die alte hat mir die ganze Stimmung versaut." erklärt ich ihm.
Er sah mich etwas schief an.
"Vielleicht heitert dich das auf?" grinst er und begann mich wieder zu küssen. Und es half tatsächlich. Schon fühlte ich mich gleich wieder ein wenig besser.
Ich löste mich von ihm, kam ganz nah an seinem Ohr und flüsterte "Lass uns bei dir zu hause weiter machen."
Er grinste fies und nickte. Ich nahm ihn an der Hand und so schlenderten wir zu ihm.
Bei ihm angekommen gingen wir gleich in sein Zimmer, es scheint wohl eh niemand da zu sein.
In seinen Zimmer sah es echt Hammer aus. Tausend mal besser als meine Bruchbude.
Ich tat es Mike gleich und Schmiss meine Sachen in eine Ecke und ging dann ganz dicht an ihn ran.
Wir begannen uns erneut zu küssen erst langsam und zärtlich, dann immer wilder und gieriger.
Ich legte eine Hand in seinen Nacken mit der anderen fuhr ich unter sein T-Shirt und streichelte seinen rücken.
Mike's Hände fuhren unter mein Shirt und streichelte erst meinen Bauch und dann meine Brust. Er spielte mit zwei Finder an meiner Brustwarze, lies sie zwischen seinen Fingern hin und her gleiten.
Der Kuss wurde meiner Seits dadurch immer wilder und intensiver.
Ich dirigiert ihn durch sein Zimmer rüber zum Bett. Auf das er sich legte, so das ich auf ihm lag.
Ich löste mich von dem Kuss und fuhr mit meiner Zunge runter zu seinem Hals an dem ich begann zärtlich zu saugen und leicht rein biss. Als ich wieder von ihm abließ sah ich, dass das wohl ein hübscher großer Knutschfleck geben wird.
"Chaz..." flüsterte Mike zärtlich und küsste mich wieder.
Er löste sich aber schnell und begann an meinen Ohrläppchen zu saugen.
Das machte mich ganz verrückt und wollte ihn immer mehr bei mir haben, ihn spüren, mit ihm eins werden.
Obwohl wir uns erst seit wenigen stunden kannten, wusste ich doch das er etwas ganz besonderes ist.
Jemand wie man nur ein mal im leben begegnen würde.
Als er von meinen Ohr abließ, zog ich ihn sein Shirt aus, meins folgte schnell und fand ebenfalls seinen weg zum Boden. Ich begann meine küsse immer tiefer zu setzten. Ich fuhr mit meiner Zunge zu seiner Brust, spielt genüsslich mit seiner Brustwarze, was ihn zum stöhnen veranlasste.
Als ich wieder zu ihm hoch blickte, drehte er mich so das ich nun auf dem rücken lag.
Und er das selbe Spiel bei mir begann. Das war so ein geiles und intensives Gefühl, das ich mich nicht beherrschen konnte und laut seinen Namen stöhnte.
Er blickt zu mir, sah mich ganz lieb an. Ich ahnte was er jetzt wohl denken musste und ich nickte.
Er verstand und machte meine Hose auf, die schnell verschwunden wahr.
Ich machte das selbe mit seiner, dann folgten die Boxershorts.
Er beugt sich zu mir runter und flüstert "Ich bin ganz vorsichtig, versprochen."
Ich nickt und dreht mich auf denn Bauch.
Er atmete noch mal tief durch und drang dann langsam und vorsichtig ihn mich ein. Ich stöhnte wieder laut auf.
Er begann erst langsam, dann immer schneller in mich zu bewegen und wir wurden eins.
Er verpasste mir immer heftigere und tiefere Stöße was mich fast zu Explosion brachte.
Er verpasste mir noch einen letzten Stoß bevor er in mich kam und aus mir raus ging.
Ich dreht ihn nun auf denn rücken und flüsterte "So jetzt bin ich dran..."

Mike POV
Voller Liebe sah ich ihn in seine wunderschönen Augen, die wie wild funkelten. Das sah so süß aus. Chaz konnte seine gier nicht mehr zurückhalten, denn er fing an mich von oben bis unten zu küssen, immer intensiver und gieriger.
Ein letztes mal küsste er mich voller Leidenschaft. Dann drehte ich mich auf den Bauch. Langsam drang Chester in mir ein, seine Stöße wurden von mal zu mal stärker, so das ich laut mit stöhnte. Das war so ein intensives Gefühl mit Chester eins zu sein.
Trotz das ich ihn heute erst kennengelernt habe, bedeutet er mir schon total viel, am liebsten würde ich ihn nie wieder hergeben. In seiner nähe war ich ein anderer Mensch, ihm konnte ich bis jetzt alles sagen, trotz das wir uns erst seit heute kennen. Sonst vertraue ich den anderen nicht gleich alles an, aber er, er ist was besonderes das Spüre ich.
Ich stöhnte wieder auf, Chester holte zum Entscheidenden Stoß aus. Erneut Stöhnte ich auf. Chester ging aus mir raus, er blieb aber auf mir liegen. Wir schauten uns in die Augen, unsere Gesichter kamen wieder näher und wir küssten uns...

21Uhr
Es war schon ziemlich spät geworden, Chester saß auf dem Bett und betrachtete mein Zimmer nun etwas genauer. Vorhin war er ja mit mir beschäftigt. grins
„Sag mal Mikey. Hast du das selber gemacht?“ er zeigte auf das Graffiti
„Ja, das habe ich. Gefällt es dir?“ ich saß am Schreibtisch und malte etwas,
„Mike kann ich bei dir pennen?“ fragte er mich. Ich schaute zu ihm.
„Machen sich deine Eltern keine sorgen um dich?“
„Die und Sorgen um mich machen! Darf ich hier bleiben?“ bettelte er. Ich nickte. Chester sprang auf, kam zu mir, nahm mich von hinten in den Arm und küsste mich auf die Wange.
„bekomme ich keinen Richtigen?“ fragte ich traurig
„Klar doch“ ich drehte mich zu ihm und er küsste mich. Meine Zunge wanderte wieder zu seiner, wieder begann ein kleiner Kampf.
Chester hob mich aus dem Stuhl hoch und trug mich zum Bett. Sanft setzte er mich davor ab, ich setzte mich doch er drückte mich aufs Bett, so das ich nun wieder unter ihm lag. Immer weiter küssten wir uns.
Das verlangen meinen Chester noch einmal zu spüren war groß. Meine Hand bewegte sich unter Chesters Shirt. Ich streichelte seinen Rücken paar male, dann zog ich sein Shirt wieder aus. Jetzt hatte ich wieder einen Prachtkörper vor mir.

Chaz's PoV

Ich tat es ihm gleich und zog sein Shirt auch aus und blickte auf seinen unglaublichen geilen Körper.
Ein lächeln huschte über meine Lippen.
Er grinste mich ebenfalls lieb an und wir gegangen erneut mit einer wilden Knutscherei. Die mehr als 15 min. angedauert haben muss.
Ich zog seine Jeans aus, meine folgte wenige Augenblicke.
Ich begann an seiner Brustwarze zu lecken und zu saugen.
Biss leicht hinein.
Er stöhnte erst leise, dann immer lauter auf.
Ich grinste ihn wieder an und zog seine Shorts aus.
Und begann seinen intim Bereich mit küssen zu übersähen.
Er bekam einen steifen.
Er stöhnte immer lauter bis ich schließlich einen kuss an der spitze seines besten Stück setzte.
Ich schaute kurz in sein Gesicht küsste ihn flüchtig auf dem Mund und widmete mich dann wieder zu seinen kleinen Freund.
Ich nahm sein bestes Stück in denn Mund und begann an ihn zu saugen. Ich ließ meine Zunge immer wieder an ihm auf und ab gleiten.
Es dauerte nicht lange bis das er laut stöhnend in meinen Mund kam.
Ich schluckte.
Dann beugte ich mich wieder zu seinem Gesicht und küsste ihn wieder lange und zärtlich.
Durch diese kleine Erholungspause drehte er mich auf denn rücken und zog mir meine Shorts von Leib.
Er begann das gleiche Spiel.
Schnell bekam auch ich eine Erektion.
Er war so zärtlich, dieses Gefühl war so Intensiv und richtig geil.
Ich hatte bis jetzt nur schlecht Erfahrungen mit Sex.
Immer wurde mir weh getan, wurde auf mir Rumgetrampelt.
Man hat mich wie eine Sache benutzt.
Aber endlich erfuhr ich das es auch eine schöne Sache sein kann.
Man fühlt das man jemanden wichtig ist, gebraucht wird.
Endlich habe ich jemanden gefunden der mich versteht und meine Gefühle und mein Vertrauen nicht Missbraucht.
Ich musste laut auf stöhnen aus Mike meinen "kleinen Freund" in seinen Mund nahm und seine gesamten Zungenkünste an mir ausübte.
Ich ließ mich einfach fallen und genoss diesen Augenblick der voll kommenden hin Gabe.
Bis ich kam.
Auch er schluckte.
Beugt sich dann zu mir und wieder begannen unsere Zungen zu kämpfen.
Bis wir plötzlich unten die Tür hörten wie sie aufgeschlossen wurde.
Schnell sprangen wir auch und zogen uns wieder an.
Genau als wir uns gerade fertig angezogen hatten ging die Tür auf und eine Frau, ich schätze mal Anfang bis Mitte 40 betrat Mike's Zimmer.
"Hy mein Schatz wie war dein erster Schultag?" fragte sie Mike.
Dieser hatte sich noch nicht wirklich gefangen und stotterte
"Äh...j..ja gut." Mir bekam er nicht zusammen.
Sie schaute mich an.
Ich bekam nur ein kleines "Hy" raus. Schließlich hätte sie mich beinahe erwischt wie ich ihren Sohn flach gelegt habe.

MIKE POV

Muß meine mam gerade jetzt kommen? Die hat doch tatsächlich meine Gier nach Chester unterbrochen. Wieso habe ich auch nicht die Tür abgeschlossen, ich bin so ein Idiot.
„Das ist Chaz, er ist in meiner Klasse“ sagte ich schnell, als meine mam in etwas merkwürdig anschaute. Erst jetzt viel mir auf das er meine Hose an hatte. Ich schaute schnell zu mir runter und sah seine an meinem Körper. Chester starrte mich an. Hoffentlich merkt sie nichts!?
„Schön, das du schon einen Freund gefunden hast. Aber mußt du ihm gleich deine Hose ausborgen?“ erwischt....
„Wir waren am See Baden und naja, da ist seine Hose ziemlich naß geworden. Ich habe ihn dann hier meine geborgt.“ stotterte ich
„Na wenn das so ist. Und was ist mit deiner Hose? Das ist doch nicht deine?“
„Doch ist sie, die habe ich mir letztens gekauft, aber noch nicht weiter angehabt“ redete ich mich raus.
„Dann laß ich euch beide jetzt wieder alleine“ sie drehte sich um und wollte gehen
„Mam, hast du was dagegen wenn Chaz heute hier übernachtet?“
„Nein, ganz und gar nicht. Ich ruf euch wenn es Essen gibt.“ Damit verschwand meine Mutter. Sie machte die Tür zu, ich rannte zum Türschloß und schloß die Tür ab.
„Puh... war das knapp“ Chaz ließ sich aufs Bett fallen.
„Ja echt knapp“. Ich ging zu ihm, drückte ihm aufs Bett und fing wieder wie wild an ihn zu küssen. Jetzt konnte ich meine Gier wieder zeigen. Unsere Zungen hatten wieder einen heiß ersehnten Kampf vor sich.
Meine Hand gleitete unter sein Shirt und kurz darauf lag das T-Shirt auch schon auf dem Boden. Chester drückte mich weg und sah mich an.
„Es ist besser wenn ich gehe“ sagte er auf einmal.
Was war nun los? Ich will nicht das er geht. Was habe ich denn Falsch gemacht?
„nein Chaz, bitte geh nicht. Was habe ich denn gemacht?“ fragte ich verzweifelt. Er hob sein Shirt, was ich gerade ihm ausgezogen hatte auf und streifte es sich wieder über.
„ Es ist aber besser, glaub mir.“ Er gab mir noch einen Kuss und verschwand dann.
Was habe ich wieder falsch gemacht? Was hatte er jetzt? Mir kamen die Tränen, sonst heule ich nicht bei jedem scheiß aber Chester ist nicht irgendein scheiß. Nein, er ist was ganz besonderes. Ich stand auf, lief zum Fenster und schaute zum Eingang wo Chester gerade raus kam. Er blieb kurz stehen, schaute noch mal zu mir hoch, dann lief er die Straße entlang.

Chaz PoV

Wieso muss immer alles so kompliziert sein? Fragte ich mich während ich die lehren Straße nach Hause entlang lief.
Ich mein, kann ich jemanden liebe denn ich erst einen Tag kenne?
Diese und Millionen anderen fragen stellt ich mir denn ganzen endlos erscheinenden weg bis nach hause.
zu hause angekommen hoffte ich das meine Eltern schon schliefen, auf die hatte ich jetzt absolut keinen Bock.
Doch wie konnte es anderes sein. Mein Vater saß mal wieder Stock besoffen auf dem Sofa und schaute fehrn. Als er mich sah kam er gleich auf mich zu. Er schrie mich wieder mal an.
"Du kleine Missgeburt wo warst du wieder?"
Bevor ich antworten konnte hatte ich schon seine Faust im Gesicht. Er schlug immer wieder auf mich ein. Bis ich keine kraft mehr hatte und zu Boden sank.
Das hielt ihn aber nicht davon ab mir noch einige schmerzhafte Tritte in die Magengegend zu verpassen.
Als er endlich wieder von mir abließ und zurück zum Sofa torkelte brauchte ich eine kleine weile bis ich mich wieder kraft hatte auf zu stehen, mir die Tränen aus dem Gesicht wischte und in mein Zimmer verschwand.
Ich schloss vorsichtshalber mein Zimmer ab, mit wenn er auf die Idee kommt sich wieder an mir vergreifen zu wollen er nicht rein kämme.
Ich warf mich auf's Bett und fing an bitterlich zu heulen.
Meine ganze Verzweiflung, Wut, Hass, einfach alles.
Bis ich merkte das ich langsam zu zittern anfing.
Mist.
Schnell stand ich auf ging zu meinen Kleiderschrank und holte dort aus einem kleinen geheim Fach meine spritze und die Drogen raus.
Ich erhitze das Heroin zog in die spritze, legte mich zurück auf Bett und schnürte mir meinen arm mit Hilfe eines Gürtels ab.
Ich setze die spritze an und drückte ab.
Zum Glück hatte ich einen guten Trip erwischt.
Man kann nie genau sagen, ob es einen dadurch besser oder schlechter geht. Es ist eine Glückssache.
Als ich wieder einigermassen klar denken konnte, zog ich mir die spritze aus dem Arm.
Vor hin war ich nicht mehr in der Lage dazu.
Ich stand schwerfällig vom Bett auf und räumte meine Sachen wieder zurück in das Fach und verschloss es wieder mit einem Schlüssel. So das ja keiner dran kam.
Ich blickte auf meinen Wecker, schon halb 3.
Mein Gott war ich lang auf'm Trip.
Naja, ich stellte denn Wecker wie immer auf halb 7 und legte mich hin zum schlafen.

Als ich nach einer kurzen und von Albträumen geplakten Nacht meinen Wecker gegen die wand schmiss, holte ich mir neue Sachen aus dem Schrank, schloss möglichst leise die Tür auf und schlich mich in Bad.
Als ich fertig war ging ich zurück in mein Zimmer und machte mich schulfertig.
Wie immer ging ich ohne Frühstück aus dem Haus.
Wir hatten kaum was zum essen im Kühlschrank. Das meist Geld wurde für Alkohol ausgegeben.
Ich kaufte mir was beim Bäcker und ging langsam zur Schule.
So näh her ich kam um so mehr angst hatte ich Mike wieder zu begegnen.
Wie er wohl reagiert nachdem ich ihn gestern einfach so hab hängen lasse?
Ich verdrängte diesen Gedanken so gut es ging und holte mir eine kippe aus der Hosentasche und zündete sie an.
Ich ging weiter zur schule. Kurz davor blieb ich stehen und rauchte noch zu ende bis ich sie weg fliste.

MIKE`S POV

Ich war immer noch wie erstarrt und schaute Chester nach. Warum ist er jetzt einfach gegangen? Sollte ich ihm vielleicht nachgehen? Und ihn fragen was los ist? Das ist vielleicht das beste. Immer noch hatte ich seine Sachen an, ich schnappte mir meine Jacke und lief die Treppe runter
„Mam ich geh noch mal raus“ rief ich und zog hinter mir die Tür zu.
Ich will ihm nachgehen? Ich weiß doch nicht einmal wo er wohnt?! Was mache ich eigentlich hier?
Am anderen Ende der Straße sah ich einen jungen in ein Haus gehen. Konnte aber nicht sagen ob er es war. Meine Beine trugen mich zu dem Platz den mir Chazy heute gezeigt hatte. Dieser Platz war so friedlich, keine Menschenseele war zu sehen.
Mein Blick viel auf einen alten riesengroßen Baum. Ich setzte lehnte mich an ihn und griff in meine Hosentaschen. Chaz Hosentaschen?! Ein Handy? Ich zog es raus, es war Chaz Handy. Schnell wählte ich meine Nummer, da mein Handy in meiner Hose war und die Chazy anhatte. „...ist vorübergehen nicht zu erreichen...“ sprach eine Stimme. Oh shit, mein Akku war doch alle! Chaz Handy ließ ich wieder in die Hosentasche fallen. Einige Minuten schaute ich mir noch die Sterne an. Bis ich den Heimweg antrat.
„Mike, es gibt gleich Essen“ schrie mir meine mam schon entgegen als ich die Haustür aufmachte. Nachdem ich sie wieder geschlossen hatte, hängte ich meine Jacke auf. Ging in die Küche und setzte mich auf einen Stuhl.
„Mike, wo ist denn dein Freund? Wie heißt er noch gleich? Chaz oder?“ fragte sie mich, er wollte ja eigentlich hier schlafen.
„Ja, er heißt Chaz. Er mußte dringend nach Hause“ sprach ich traurig.
Meine mam nickte und teilte das Essen auf. Schnell aß ich und verschwand dann in mein Zimmer. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und malte mein Bild weiter. Lange konnte ich es aber nicht malen, da es Chester war den ich versucht habe zu Zeichnen. Ich dachte wieder daran, warum er denn auf einmal verschwunden ist. Mittlerweile lag ich auf meinem Bett und schaute zur Decke. Mein Kopf wendete sich zu meiner Uhr. 24Uhr, geh ich mal langsam ins Bett. Ich machte mich Bett bereit und legte mich schlafen.

Schon vorm Klingeln meines Weckers war ich wach. Als er dann klingelte stand ich schon angezogen in meinem Zimmer und drückte ihn aus. Ich freute mich schon Chester heute wiederzusehen. Mit frohen Gefühlen lief ich in die Küche, nahm mir etwas aus dem Kühlschrank und lief zur Schule. Unterwegs dachte ich immer an meinen süßen Chester.
Auf dem Schulhof angekommen, sah ich wie die Kinder in die Schule stürmten, langsam machte ich mich auf dem Weg und lief in die Schule ein. An dem Klassenzimmer angekommen, ging ich rein. Alle saßen sie auf ihren Platz und starrten mich an, ich lief weiter zu meinem Platz. Setzte mich und schaute zur Tür. Da Chaz noch nicht da war, wartete ich gespannt bis er kam.
Er setzte sich neben mich und sagte kein einzigen Ton.
Wie sieht denn Chester aus? So Elend! So Traurig!
„Guten Morgen“ sagte ich liebevoll
„Morgen“ sagte er grob und wendete sich dem Fenster zu.
Es klingelte, der Lehrer kam und ich schnappte mir einen Zettel.
>He süßer, was hast du denn? Und wieso bist du gestern so einfach abgehauen? Ich habe dich total vermisst. Dein Mike> ich faltete ihn zusammen und schob ihn Chester rüber.

Chaz's PoV

Als ich fertig wahr mit Rauchen hört ich vom weiten schon die Schulklingel.
Langsam ging ich rein, die Treppen hoch in die Klasse.
Ich sah das Mike schon sehnsüchtig auf mich wartete.
Ich ging ohne ein Wort zu sagen an ihm vorbei zu meinem Platz und setzte mich.
"Guten Morgen." Sagte er liebevoll.
Ich bekam nur ein grobes "Morgen." raus und guckte aus dem Fenster.
Die Prügel von gestern abend schmerzten noch immer zu sehr in meiner Seele.
Wie kann der eigene Vater zu seinem Sohn nur so herzlos sein?
Wieso ich?
Warum musste ich in meinen so kurzen leben schon so viel scheiße durch machen?
Diese und noch zich andere fragen schoßen mir durch denn Kopf bis ich von der Schulklingel aus meinen Gedanken gerissen wurde.
Der Lehrer kam rein und hatte wie immer schlechte Laune.
Nichts neues bei dem.
Plötzlich bemerkte ich wie Mike mir einen Zettel zu schob.
Ich lass ihn und antwortete:

Sorry wegen gestern. Tut mir wirklich leid Schatz.
Weiß auch nicht was mit mir los wahr.
Wie meinst du das denn was mit mir los ist?
HDL

Ich schob ihn wieder Mike zu der ihn sich durch lass und antwortet.
Während dessen versuchte ich mich Ausnahmsweiße mal dem Unterricht zu widmen. Was mir aber nicht gelang.
Andauernd sah ich vor meinen geistigen Auge Momente die ich nicht sehen wollte.
Die ständigen Beschimpfungen von meinen Eltern, die Schläge, Vergewaltigungen einfach alles.
Ich starrte einfach nur Gedanken verloren nach vorne auf die Tafel.
Ich merkte das Mike immer wieder in meine Richtung schaute und mich besorgt an guckte.
Bis Mike mir denn Zettel wieder rüber schob.

Du wirkst so traurig und völlig abwesend.
Ist gestern abend denn noch was passiert als du zu hause warst?
Mache mir echt sorgen um dich...

Ich schrieb ihm zurück guckte aber ab und zu das der Lehrer mich nicht dabei sah. Aber der wahr mit anderen Sachen beschäftigt.

Du brauchst dir um mich keine Sorgen zu machen.
Wirklich nicht.
Es ist noch was zu hause vorgefallen über das ich jetzt aber nicht reden möchte.
Lass uns das in ruhe nach der Schule klären ok mein Engel?

Ich schob ihn wieder zu Mike.
Das ging die ganze stunde so weiter bis es klingelte und wir aus der Klasse mussten weil wir die nächsten zwei stunden Sport hatten.
Ich hab meine Sport Sachen zu Hause vergessen da ich ja mit meinen Gedanken schon die ganze zeit über wo anderes wahr.
Mike musste sie wohl auch vergessen haben.
Besser so wir mussten die ganzen zwei stunden oben in der umkleide verbringen.
Dann wahr ich wenigstens nicht allein.
Als alle raus wahren Schloss ich die Tür richtig so das man von aussen nur noch mit einem Schlüssel rein kam.
Ich öffnete das kleine Fenster und zündete mir einen kippe an.
Mike der mich die ganze zeit beobachtet sah mich kritisch an.
"Was machst du wenn ein Lehrer rein kommt?" fragte er mich.
"Dann schmeiß ich die kippe einfach aus dem Fenster." grinste ich ihn an.
Er kam zu mir und stellte sich ganz dicht an mich ran.
"Lass mich mal bitte ziehen." Fragte er mich mit seinem Dackelblick.
Ich sah ihn nur etwas schief an und hielt ihm die kippe unter die Nase.
Als er ziehen wollte zog ich sie schnell wieder weg um ihn ein wenig zu zanken.
Ich grinste ihn fieß an und streckte ihm die Zunge raus.
Über die er schnell leckte.
Ich sah ihn erst ganz verdattert an.
Grinste dann aber.
und ließ ihn schließlich doch mal ziehen.
Ich zog auch noch einmal und schmieß dann die flupe aus'm Fenster und Schloss diese dann.
Ich drehte mich zu Mike und blickte ihn wieder in seinen wunder schönen Augen.
Lange konnte ich diesen Blick nicht wieder stehen umarmte ihn und drückt meinen Schatz ganz fest an mich.
Wir begannen uns wieder zärtlich zu Küssen.
Der junge kann einen echt süchtig machen. Schlimmer als ne Droge.
Unsere Zungen begannen wieder zu kämpfen und ich genoss es ihn so nach bei mir zu haben.
Ich drückte ihn an eine Wand und meine Hände fanden wieder ihren weg unter sein Shirt und streichelt erst seinen Bauch, dann seine Brust.
Seine Hände lagen auf meinem rücken.
Er ließ sie langsam nach unten gleiten.
er streichelte meinen Po.
Erst über der Hose dann rutschten seine Hände unter meine Shorts und streichelten mich da weiter.
Unsere küsse wurden immer leidenschaftlicher und am liebsten würde ich ihn hier und jetzt nehmen. Ihn wieder ganz nah bei und in mir spüren.
Wieso taten wir das eigentlich nicht auch?

Mike POV

Chester und ich saßen in der Umkleidekabine, alle verschwanden allmählich.
Robert der neben mir saß, schaute erst mich an dann Chester.
„Sagt mal? Habt ihr irgendwas genommen?“
„nein, wieso fragst du?“
„Na schaut euch doch mal an?“ ich schaute zu mir runter, sah aber nichts. Mein Blick ging zu Chester, auch bei ihm habe ich nichts gefunden.
„Was meinst du denn?“
„Ihr seit total hibbelig!“ schnell schaute ich zu Chazy, jetzt bemerkte ich was er meint. Seine Füße waren immer in Bewegung, genauso wie meine. Genauso wie ich spielte er mit seinen Händen.
„Na dann, macht mir aber hier keinen Unsinn!“ damit verschwand er.
Ich schaute Chester an, am liebsten würde ich ihn jetzt küssen. Doch er stand auf, ging zur Tür, machte da irgendwas. Nahm sich eine Kippe, lief zu dem Fenster und zündete sich die an. Genüßlich zog er daran. Etwas verwirrend sah ich ihn an. Zog er eine Kippe vor als mich zu küssen? Anscheinend ja!
"Was machst du wenn ein Lehrer rein kommt?" fragte ich ihn.
"Dann schmeiß ich die kippe einfach aus dem Fenster." grinste er mich an.
Ich machte einige Schritte nach vorne so das ich nun direkt vor ihm stand
"Lass mich mal bitte ziehen." Fragte ich mit meinem Dackelblick.
Etwas komisch sah er mich an, als hätte er das jetzt nicht erwartet. Er hielt mir aber die Kippe hin. Als ich ziehen wollte zog er aber gierig zurück und nahm einen Zug. Wahrscheinlich um mich zu ärgern. Denn er grinste total Fies. Zur Krönung streckte er mir auch noch seine Zunge entgegen. Schnell leckte ich über sein.
Chester gab hielt mir die Kippe entgegen, so das ich einen Zug nehmen konnte, danach nahm er noch einen.
Dann schmiß er die Zigarette aus dem Fenster schloß es wieder und drehte sich zu mir um. Ich stand ganz nah an ihm. Meine Hände legte ich über seine Schulter, damit zog ich ihn näher an mich ran und wir begannen uns wie wild zu küssen. Chaz drückte mich gegen die einzigste freie Wand in der Umkleide, da die anderen mit Spints übersäht waren.
Sanft streichelte er meinen Bauch und anschließend meinen ganzen Oberkörper. Meine Hände glitten langsam in Richtung Chesters Hose. Die eine Hand streichelte seinen Popo, die andere suchte sich den Weg unter seine Boxershorts. Die eine, die eine folgte der anderen, gemeinsam streichelten sie den sanften Po meines geliebten Chester. Aus meinen leidenschaftlichen Küssen, wurden gierige Küsse, ich wollte Chester ganz nah an und in mir spüren. Ich löste mich von seinem Kuss und schaute ihn an.
„Chaz, was ist wenn die anderen reinkommen?“ fragte ich
„Mach dir darüber mal keine Sorgen. Ich habe die Tür so zu gemacht, das man sie nur mit einem Schlüssel wieder aufbekommt“ er küsste mich wieder, bevor ich Anworten konnte. Seine Küsse waren so sanft und weich. Warum konnte ich ihn nicht immer Küssen? Ihn nie wieder hergeben wollen, das ist mein Wunsch. Mein drang ihn intensiv zu spüren wurde immer stärker, ich zog meine Hände wieder raus, meine Hände zogen sein Shirt aus. Meins folgte zugleich. Ich küsste ihn noch ein letztes mal, bevor meine Zunge auf Wanderschaft ging. Erst am Hals, dann an den Brustwarzen, die ich einige male umstreifte, dann den Bauchnabel. Ich brauchte noch einen Kuss von meinem süßen Engel. Schnell schaute ich ihn in seine Augen, sie funkelten, man konnte sehen wie sehr er sich freute.
„Ich weis was du willst?!“ grinste er mich an.
„Bekomme ich denn einen?“ fragte ich ganz lieb nach
„Nö!“ grinste er mich an
„Wieso nicht? Büddee mein Schatz“ bettelte ich
„Darum mein Engel“ wieder grinste er total gemein. Ich konnte es nicht mehr aushalten und küsste ihn einfach. Ich dachte schon er erwidert den Kuss nicht, was aber nicht der Fall war. Während wir uns küssten machte ich ihm die Hose auf und er mir. Unsere Hosen vielen zu Boden, gefolgt von unseren Shorts.

Chaz's PoV

Wir Küssten uns immer weiter während ich ihm und er meine Hose auf machte und wir sie gleich zeitig zu Boden fallen ließen.
Die Shorts folgten schnell.
Ich begann seinen Körper mit küssen zu übersähen und ging dabei immer mehr in die hocke.
Bis ich zu seinem besten Stück angekommen war.
Ich setzte kleine küsse überall an seinen empfindlichen stellen dabei bekam er eine Erektion.
Er stöhnte immer wieder leise auf.
Es schien als wohl er sich versuchen zu beherrschen um nicht zu laut zu werden.
Es gelang ihn auch aber nur mit mühe und not.
Es sollte uns ja jetzt möglichst niemand stören.
Ich wanderte mit meiner Zunge langsam wieder nach oben bis ich wieder gerade stand und ein weiters mal mit seiner Zunge kämpfte.
Ich drehte uns beide so das ich nun an der wand stand und er das selbe macht wie ich zuvor bei ihm.
Seine Zunge schien überall zu sein.
Ein prickelndes Gefühl durch fuhr meinen ganzen Körper.
Als er einen Kuss an die spitze meines besten Stückes setzte bekam ich einen steifen.
Ich zog ihn langsam mit meiner Hand an seinem Kinn wieder hoch und lächelte ihn an.
Ich drückte ihn Sanft mit dem Gesicht zur Wand.
Stellte mich ganz dicht hinter ihm und drang dann vorsichtig in ihn ein.
Er stöhnte so laut das ich seinen Mund zu halten musste damit uns niemand hörte.
Ich begann erst leicht dann immer stärker mich in ihm zu bewegen.
Leise stöhnte nun auch ich und ich hatte auch große mühe mich zu beherrschen um nicht zu laut zu sein.
Aber es gelang mir leise zu bleiben.
Immer heftigere und härtere Stöße verpasste ich ihn.
Meine Hände wanderten zu seinem kleinen Freund und ich begann an ihn zu reiben.
Wir hatten ja leider nicht denn ganzen Tag zeit um hier rum zu stehen und zu Ficken.
Als ich ihn ihm kam macht ich weiter bis auch er nach kurzer zeit auch kam und aus ihm raus ging.
Ich drehte ihn wieder um und begann ihn wieder zu küssen.
Nicht lange da wir uns noch anziehen mussten.
Als wir wieder angezogen und fertig waren machte ich mir erst mal noch ne Kippe an.
Das brauchte ich jetzt auf alle Fälle.
Ich machte wieder das Fenster auf und setzte mich auf die Fensterbank.
Mike der sich auf eine Bank gesetzt hatte, um sich ein wenig auszuruhen kam auf mich zu und zog an meiner Kippe.
Ich schüttelte nur denn Kopf und zog noch mal dran.
Danach schaute ich wieder zu meinen Engel der direkt neben mir stand.
Wir tauschten wieder lange blicke aus.
In seinen Augen konnte ich so was unschuldiges erkennen.
So wie bei einem kleinen Kind was richtig niedlich aus sah.
Ich zog ihn näher an mich ran und küsste ihn erneut.
Wieder dauerte der Kuss eine kleine Ewigkeit.
Bis ich merkte das es plötzlich immer heißer an meinen Fingern wurde.
Ich löste mich von ihm und sah das die Kippe schon bis zum Filter abgebrannt war.
Ich schmiss das scheiß Ding raus.
Hab mich wohl gut dran verbrannt.
Naja was solls.
Mike der mich die ganze zeit beobachtet hatte sah die kleine rote stelle an meinen Finger.
Er nahm meine Hand und schob meinen Finger in seinen Mund und leckte genüßlich dran.
Ich guckte ihn erst nur verwirrt an, grinste aber dann.

Mike POV

Die zwei Sport stunden waren fast vorüber. Ich stand mit meinem Freund Chester an dem offenen Fenster. Er hatte sich gerade wegen mir seine schönen Finger verbrannt. Ohne zu zögern nahm ich seine Hand und steckte mir seinen Finger in den Mund. Um ihn etwas zu kühlen.
Kurze Zeit später konnte ich vernehmen das die anderen im Anmarsch waren.
ich zog den Finger wieder raus und sprach
„Chaz die anderen kommen“
„Schnell“ Chaz machte das Fenster wieder zu. Ich drückte ihn noch einmal ganz fest. Gab meinen süßen noch einen Kuss und Chester ging dann zur Tür und öffnete sie. Ich setzte mich in der Zeit wieder auf die Bank und starrte Chazy hinterher.
Kaum hatte er sie geöffnet kamen auch schon die anderen. Robert der total ausgepowert war, schaute mich an
„Und was habt ihr denn getrieben?“ waren wir zu laut? Hat er etwas was mitbekommen? Ich hoffe nicht?!
„Nix“ sagte ich knapp.
„Schwindel nicht!“ sagte er in einem Flüsterton
„Wieso? Ich Lüge nicht“ verteidigte ich mich. Chester war in der Zeit schon bei mir angekommen. Er stand hinter mir.
„Was gibt es denn für ein Problem?“ fragte er Robert
„Ihr habt geraucht?! Aber keine Sorge“ meinte er und ging sich Duschen.
Wegen dem Rauchen macht der so einen aufriß. Und ich dachte der hat was gehört.
„He Chaz“ ich drehte mich zu ihm um.
„Ich würde jetzt auch Duschen gehen wollen. Da sehe ich deinen schönen Prachtkörper noch einmal.“ Flüsterte ich
„Ne, das machst du nicht“ sagte er ernst.
„Wieso?“
„Die anderen sollen dich nicht so sehen“ meinte er
„Och wie süß.“ Schmunzelte ich. Alle waren Duschen, kein einziger war noch im Raum. Nur Chester und ich. Schnell schaute ich mich ein letztes mal um, dann küsste ich noch mal meinen Chazy. Er drückte mich richtig fest an sich.
Krach die Tür ging auf und einige kamen wieder zurück. Ich stieß aus Reflex ihn beiseite, die anderen bemerkten uns nicht. Einer nach dem anderen kamen in den Raum und liefen nur mit Badetuch durch die Gegend als wäre das, dass normalste auf der Welt. Mein Blick schweifte natürlich mit. Chester der das bemerkte schaute komisch und hielt mir dann meine Augen zu. Ich nahm meine Hand und nahm seine Hand von meinen Augen, hielt aber seine Hand fest. Ich schaute hoch zu ihm, er schaute runter. Ich streckte mich etwas, damit ich ihm etwas zuflüstern konnte.
„Chazy, keine Sorge du bist der einzige den ich Nackt sehen will. Und den ich liebe.“ Bei dem letzten Satz sah ich wie rot er wurde. Chester kam mit seinen Mund zu mir ans Ohr und flüsterte
„Ich dich auch“ danach stand ich auf. Ging zu meinem Spind, holte meinen Rucksack
„Laß uns gehen?“ er nickte zustimmend. Gemeinsam gingen wir aus der Halle.
„Wo haben wir nun Unterricht?“ fragte ich ihn unwissend
„ähm... in der 25. Wir haben jetzt Geschichte“ antwortete er mir. So liefen wir zu dem Zimmer. Stellten unsere Sachen an den Platz und setzten uns auf die Bänke.
„Mike, wann willst du deine Hose wieder haben?“
„Gar nicht. Wenn ich deine behalten darf.“ Lächelte ich.
„Wieso willst du meine behalten? Die ist doch nichts besonderes“
„Doch, Sie ist von dir. Du hast Sie getragen, so habe ich immer was von dir“.
„na wenn das so ist, dann darfst du Sie behalten. Da weiß ich ja schon was ich morgen anziehe“ grinste er mich an.
Allmählich füllte sich die Klasse.

Chaz's PoV

Nach Sport ging wir in die nächste Klasse wir hatten Geschichte *kotz*
Danach endlich Pause.
Ich zählte die Minuten.
Der Unterricht war so was von langweilig.
Ich merkte wie Mike immer näher an mich rann rückte. Ich grinste ihn an.
"Kannst wohl nie nah genug bei mir sein was?" flüsterte ich ihn zu und grinste.
Er nickte nur und lächelte mich total süß an.
Der Unterricht verlief normal bis langweilig.
Dann endlich das erlösende klingeln.
Alle sprangen auf packten ihre Sachen zusammen und verließen die Klasse.
nach der Pause hatten wir noch ne Doppelstunde Mathe und dann endlich Schulschluß.
Ich ging mit Mike die Treppen runter Richtung pausen Hof.
"Kommst du mit, ich will noch eine Rauchen?" Fragte ich meinen kleinen Engel.
"Wie schon wieder? Du hast doch erst vorhin in Sport zwei geraucht." Sagte er und sah mich kritisch an.
"Egal, ich Brauch das halt. Kommst du nun mit?" Fragte ich erneut.
"Natürlich komme ich mit was denkst du denn?!"
Also gingen wir in die Raucherecke und stellten uns Abseits der anderen damit wir unter uns sein konnten.
Ich zündete mir ne kippe an.
Mike sah mich dabei seltsam an.
"Willst du auch eine?"
"Hmm... ok." bekam ich als Antwort.
Also zog ich erneut meine kippen aus der Hosentasche und gab ihn eine.
Er nahm sie dankend an und ich hielt ihn ein brennendes Feuerzeug unter die Nase.
Wir standen da aber sprachen kaum mit einander.
Sonder tauschten nur wieder lange blicke aus.
Ich zog ein letztes mal an meiner Flupe und schmiß sie auf denn Boden.
Mike tat es mir gleich und wir gingen zurück auf den Schulhof.
Ein Blick auf die Uhr verriet mir das wir nur noch 5 Minuten pause hatten.
"Weißt du was?" flüsterte er mir zu.
"Nee, was denn?"
"Am liebsten würde ich dich jetzt wieder küssen. Deine Lippen machen einen echt süchtig." grinste er.
Ich überlegte kurz.
"Ok dann komm mit."
Er schaute mich fragend an.
Ich zog ihn mit auf das Klo.
Als er merkte das ich da hin wollte fing er schon an zu grinsen.
"Ist jetzt nicht dein ernst oder?"
"Doch wieso, du wolltest es doch."
Es war zum Glück niemand da so das wir uns unbemerkt in eine Kabine schleichen konnten.
Ich schloss ab drehte mich zu ihm und begann ihn mal wieder wild zu küssen.
Wir ließen erst wieder von einander ab als es klingelte.
Wir sahen uns wieder in die Augen.
Dann drehte ich mich um und schloss wieder auf und luckte vorsichtig um die ecke um zu sehen ob wir auch ja alleine waren.
Als ich niemanden sehen konnte gingen wir wieder raus und machten uns auf dem weg zum nächsten Raum in dem wir Mathe hatten.
Der Unterricht verlief wie immer extrem langweilig, da ich eh keinen blassen Schimmer hatte wovon die Lehrerin da vorn laberte schrieb ich noch etwas mit Mike.
Als dann endlich Schulschluß war gingen wir zusammen raus.
"Was machst du heute?" fragte mich Mike erwartungsvoll.
"Weiß nicht, vielleicht mit dir Schweinerreien?" grinste ich ihn zu
"Kommst du dann direkt mit zu mir? Meine Eltern sind nicht da...?"
"Ok!" sagte ich begeistert und wir gingen zu ihm.

Mike POV

Wie kann man nur so ein süßes lächeln haben? Das ist einfach nur zum dahin schmelzen.
In der Zeit wo wir nach Hause liefen, schaute ich Chester immer wieder an. Am liebsten würde ich ihn hier und jetzt vernaschen. Aber das geht ja nicht. Wir bogen von einer Straße in einen Park ein. Hektisch schaute ich mich um. Von weiten sah ich einen Riesen großen Busch, ich schnappte mir Chesters Hand und zog ihn hinterher. Den ganzen Weg wo ich ihn hinter mir her gezogen hatte schaute er etwas komisch, aber als ich dann hinter den Streuchern angekommen war und mich zu ihm drehte, lächelte er mich total süß an. Er hatte es wohl gemerkt was ich wollte. Mit meinen Händen zog ich meinen süßen richtig nah an mich heran, dann holte ich mir meinen Langersähnten Kuss. Dieser dauerte wieder eine kleine Ewigkeit, als wir uns dann aber wieder von einander trennen konnten, schaute ich meinen Liebling in die Augen.
„Du kannst es echt nicht aushalten?“ grinste er.
„Wie auch, wenn ich Sehnsucht nach Dir habe“ verteidigte ich mich. Ich küsste ihn noch mal flüchtig.
„Ach mein süßer, ist das so schlimm? Ich bin doch bei Dir?“ grinste er, Chaz nahm mich erneut in den Arm.
„Laß uns schnell nach Hause gehen? Damit ich meiner Sehnsucht nachgehen kann“
„Na dann mal los“ Chazy grinste, schnappte mich an der Hand und zerrte mich bis nach Hause hinter ihm her. Endlich angekommen, öffnete ich die Tür. Zog meine Jacke aus und hängte sie auf den Hacken von der Gaderobe. Chester zog seine auch aus und hängte sie dazu. In der Zeit lief ich in die Küche um etwas zutrinken zu holen.
„Möchte mein süßer auch etwas trinken?“ Chazy kam in die Küche und umarmte mich von hinter. Er ließ mich nicht mehr los.
„Nein, wenn ich Durst haben sollte, gibst du mir bestimmt einen Schluck ab oder?“
„klar doch“
„Können wir hoch?“ fragte er neugierig. Ich nickte und zusammen liefen wir so hoch. Ich mußte aufpassen das ich das Glas nicht verschütte. Denn wie gesagt Chaz lies mich nicht los. *Hehe*
In meinem Zimmer angekommen, schloß ich die Tür zu. So das meine mam diesmal nicht einfach rein platzen konnte. Das Glas stellte ich auf den Schreibtisch, direkt neben meinem Bild ab. Was ein Fehler war, wie sich später raus stellen sollte.
In der Zeit hatte Chaz mich kurz losgelassen, er kam aber schon wieder und umarmte mich.
„Ich lasse dich nie wieder los“ flüsterte er in mein Ohr. Ich schaute ihn an.
„Ich will dich auch nie wieder loslassen“ unsere Gesichter kamen sich näher. Bis wir uns wieder küssten. Erst zärtlich und dann immer gieriger.
Chester drückte mich an den Schreibtisch. Im Hintergrund hörte ich etwas umfallen, ich schaute schnell hin und war geschockt. Mein schönes Bild!
„Nein!“ sagte ich voller Wut und versuchte das Bild zu retten.
„Was hast du? Ist doch nur ein Bild“
„Bloß ein Bild?“ ich hielt es ihm unter die Nase. Er sah mich an.
„Das bin ja ich. Das wollte ich nicht, wirklich“ sagte er traurig.
„Das Bild ist im Arsch!“ sagte ich wieder wütend
„Mike, es tut mir wirklich Leid, das wollte ich nicht.“ Ich schaute ihn an, ich sah das seine Augen sich langsam mit Tränen füllten.
„He, nicht weinen“ ich nahm ihn ganz fest im Arm.
„Ich habe dein Bild versaut“ stotterte er
„Dafür habe ich aber dich. Ich gebe dich nie wieder her“ zog sein Gesicht zu mir und küsste ihn innig. Meine Hände glitten unter sein Shirt. An seinen Hüften hielt ich ihn fest und dirigierte ihn zum Bett. Er setzte sich langsam drauf, ich zog ihn runter so das er lag.

Chaz's PoV

Mike legte sich auf mich.
Ich umschloss ihn mit meinen Händen fest an seiner Hüfte und drückte ihn noch nähere an mich.
So lagen wir einige zeit küssend auf dem Bett.
Langsam ließ ich meine Hände unter sein Shirt fahren und zog es so aus und schmiss es auf dem Boden.
Meine Hände glitten zu seinem Oberkörper.
Ich berührte ihn überall.
Mike zog mich hoch so das wir auf einander saßen.
Ich unter ihm.
Er zog mir langsam auch mein Shirt aus und warf es auf dem Boden.
Ich legte mich wieder hin und begann ihn seine Hose samt Shorts aus zu ziehen.
Meine folgten schnell.
So lagen wir wieder auf einander und hielten uns einige zeit fest.
Dabei lag sein Kopf auf meiner Brust und er streichelte mich ein wenig, genauso wie ich ihn.
Wir tauschten wieder lange blicke aus.
Ich zog seinen Kopf zu meinen damit ich wieder seinen warmen, weichen und so zärtlichen Lippen auf meine legen konnte.
So lagen wir bestimmt gut 20 Minuten auf einander.
Ich löste mich von dem Kuss und blickte wieder in seine unschuldigen und so vor freudestrahlenden Augen.
Ich setzt uns beide wieder hin.
So das er wieder auf mir saß.
Ich setzte ihn von meinen schoß ab und drückte ihn behutsam auf das Bett so das er auf der Seite lag.
Ich legte mich ganz dicht hinter ihm.
Ließ meine Finger zu seinem Intimbereich gleiten und streichelte ihn dort.
Erst langsam und zärtlich, dann als er einem steifen bekam und leise zu stöhnen begann immer schneller und heftiger.
Ich umschloss mit meiner Hand seinen kleinen Freund und begann wieder an ihm zu reiben.
Sein stöhnen wurde immer lauter und wilder.
Es brachte ihn fast zur Explosion.
Ich hörte erst auf als er über meine Hand kam.
Ich leckte meinen Finger sauber drehte ihn wieder auf den rücken und küsste ihn wieder heiß und innig.
Als ich mich von ihm löste knabberte ich erst zärtlich an seinem Ohrläppchen und flüsterte ihm dann zu er solle sich auf dem Bauch drehen.
Er setzte sich auf und blickte mich an und fing an fies zu grinsen.
Er schupste mich auf denn rücken und fuhr mit seinen Gesicht zu meinen Intimbereich.
Ich ahnte schon was jetzt kommt.
Er nahm mein besten Freund in seinem Mund und leckte, wie bei einem eis, genößlich dran.
Er biß leicht und vorsichtig in ihn hinein.
Ich stöhnte laut auf.
Er machte so weiter bis ich kam.
Dann legte er seinem Kopf wieder auf meine Brust und schloss seine Augen mit einem lächeln im Gesicht.
Ich streichelte meinen Engel durch Haar und schloss ebenfalls meine Augen und nickte kurze zeit später ein.
Ich wurde durch einen langen und zärtlichen Kuss wieder geweckt.
Als wir uns wieder lösten sah ich Mike in seinen noch ein wenig verschlafen aussehenden Augen.
"Na, gut geschlafen mein Schatz?" grinste er mich an.
"Bei dir doch immer mein Engel." lächelte ich ihn entgegen.
"Wie spät ist es?" Wollte ich von ihm wissen.
Er blickte auf seinem Wecker denn ich nicht sehen konnte, weil er ja auf mir lag und die Sicht versperrte.
"Gleich 16 Uhr." antwortete er mir.
Ich bat Mike von mir runter zu gehen weil ich auf stehen wollte.
Er tat es.
Ich zog mich wieder an.
Mike sah mich nur fragend an.
"Ich muss mal kurz nach hause, bin so in 1 bis 2 stunden wieder da, ok?" erklärte ich ihm.
"Warum?"
"Muss noch was zu Hause erledigen und dein Handy holen, hab das heute morgen vergessen. Ich bin ja bald wieder da." erklärte ich ihm.
"Ach so." kam es etwas traurig von ihm.
Er stand ebenfalls vom Bett auf und zog sich wieder an.
Zusammen gingen wir runter und er begleitet mich noch bis zur Tür.
"Bin ja bald wieder da mein kleiner ok?" ich streichelte ihn wieder durch sein Haar das etwas zerzaust aussah.
Er nickte nur. Ich gab ihn noch einen kleinen Kuss auf die Stirn drehte mich um und ging.
Zu hause angekommen, versuchte ich so leise wie möglich in mein Zimmer zu kommen.
Ich Trottel hatte heute morgen ja die Fenster zu machen müssen. Man hätte ich sie auf gelassen müsste ich jetzt keine Angst haben wieder verprügelt zu werden.
Und wie sollte es auch anderes sein?
Gerade als ich die Treppe hoch schleichen wollte, packte mich mein alter von hinten am meinen Shirt riss mich rum so das ich ihn ansehen musste und hatte gleich schon seine geballte Faust ihm Gesicht.
Er traf mich direkt am Auge.
Er schlug immer wieder auf mich ein bis ich kraft los zu Boden sank und mir noch einige feste Tritte über mich ergehen lassen musste.
Als er wieder von mir abließ spukte er mir noch ins Gesicht und drehte sich ohne was zu sagen wieder um und ging.
Als ich wieder einiger massen kraft hatte um aufstehen zu können rannte ich mit verheulten Augen direkt ins Bad und wusch mir erst mal das Gesicht.
Als ich dann in denn Spiegel blickte sah ich das mein Auge dick angeschwollen und wunderbar rot- bläulich leuchtete.
"Na klasse" flüstert ich leise zu mir selbst.
Mike wird mich 100% fragen wie das passiert ist.
Ganz toll.
Ich schlug einige male mit meiner Faust auf dem Rand des Waschbeckens.
Ich ging in mein Zimmer und schloss vorsichtshalber ab.
Der wahre Grund warum ich nach hause wollte war das ich wieder einen Trip brauchte.
Ich begann die gleiche Prozedur wie immer und spritze mir wieder das Heroin.
Als ich wieder klar denken konnte sah ich das ich nur noch einen Schuß hatte.
Super, wie soll ich ohne Geld denn an neuen Stoff kommen?
Mike kann ich sich nicht fragen ob der mir Geld leiht für Drogen.
Hmm, ich könnte meinen Eltern wieder Geld klauen wie ich es eigentlich immer mache wenn ich Stoff brauche.
Aber dabei bin ich immer in Gefahr das sie was merken und dann kann ich endgültig mein Testament machen.
Ich packte alles wieder zusammen nahm Mike's Handy vom meinen Schreibtisch, öffnete das Fenster und kletterte hinaus.
Ich macht mich wieder auf dem weg zu Mike.
Als ich klingelte sah ich zu Boden.
Er öffnete die Tür und sprang mich gleich an.
Das Veilchen hatte er wohl noch nicht gesehen.
Er drückte sich an mich.
"Na endlich, da bist du ja, hab dich schon vermisst." sagte er überglücklich.
Er wendete seinen Kopf zu mir und zog mein Gesicht am Kinn hoch so das ich ihn in die Augen sehen musst.
Er erstarrt und sah mich vollkommen schockiert an.
Er fing an zu stottern.
"Was...w...wer...war das...?"
Ich bekam kein Ton raus sondern drückte ihn nur wieder näher an mich rann und tränen sammelten sich wieder in meinen Augen.
Diese konnte ich nicht lange zurück halten und fing wieder bitterlich an zu weinen.
Er löste sich von mir und zog mich in die Wohnung und setzt sich mit mir auf die Couch.
Er nahm mich wieder in seine arme in denen ich mich so geborgen und wohl fühlte.
Bei ihm kann mir nie etwas passieren.
Es dauert ne weile bis ich mich gefangen hatte und reden konnte.
"Mein...Vater..." mehr bracht ich nicht raus denn ich fing wieder an zu heulen.
Wie kann der eigene Vater mir nur so was antun.
Ich versteh es nicht.
Ich verstehe es einfach nicht.

MIKE`S POV

Ich lief im Haus auf und ab, ich fragte mich wo Chester so lange bleibt. Er müßte doch langsam wiederkommen. Ich ging in die Küche, holte mir noch mal was zutrinken und trank es gleich da aus. Dann stiefelte ich ins Bad, nahm mir Haargel und machte meine Haare. Die sahen total schlimm aus, nach einigen Minuten hatte ich sie dann so wie ich sie haben wollte. Macht die Tube wieder zu und spazierte in mein Zimmer. Auf meinen Schreibtisch war immer noch die Cola verschüttet, ich nahm mir paar Stofftaschentüscher die auf meinem Fernseher lagen und wischte damit die Cola auf. Das Bild was ich von Chester gemalt hatte kam mir in den Sinn, ich nahm es mir und schaute es an. Auf dem Bild sah er so freudig aus, seine Augen glänzten und dieses grinsen.
Sehnsüchtig wartete ich immer noch auf ihn. Bis es auf einmal Klingelte. Ich rannte die Treppen runter, beinahe wäre ich auch noch hingeflogen, da ich eine Stufe zu schnell genommen hatte. Hektisch machte ich die Tür auf und sah Chester. Freudig nahm ich ihn in den Arm. Ich bemerkte nicht das er auf den Boden blickte.
"Na endlich, da bist du ja, hab dich schon vermisst." Sagte ich ehrlich und gleichzeitig glücklich ihn wiederzuhaben.
Ich löste mich aus der Umarmung, schaute ihn an, sein Kopf war zu Boden gerichtet, er schaute nicht hoch. Ich zog sein Gesicht am Kinn hoch, so das ich ihn in die Augen sehen konnte.
Was ich sah war überhaupt kein schöner Anblick, sein ganzes rechte Auge dick angeschwollen war. Seine Pupillen strahlten nicht mehr sondern, waren nur noch hass Erfühlt.
Wer hat ihm das nur angetan? Meinem süßen!
„Was...w...wer...war das...?“ versuchte ich ihn zu fragen, ich war noch so schockiert das ich stotterte. Er antwortete mir aber nicht sondern schmiß sich in meine Arme, er hielt sich richtig fest. Ich versuchte ihm zu zeigen, das ich für ihn da bin. Ich drückte ihn fest an mich.
Nach kurzer Zeit gingen wir rein, ich führte ihn ins Wohnzimmer, wir setzten uns auf die Couch. Wieder einmal nahm ich ihn in die Arme.
Was kann ihn nur widerfahren sein, dass er so traurig ist? Und wo hat er denn nun das Veilchen her?!
Langsam schien er sich gefangen zu haben, ohne hoch zuschauen sprach er
"Mein...Vater..." Chaz wollte noch etwas sagen, aber seine tränen waren schneller. Sanft streichelte ich ihn am Arm, mit der anderen Hand nahm ich seine Hand.
Wie kann nur der eigene Vater seinen Sohn so etwas antun? Geschockt sah ich ihn an. Noch weiter drückte ich ihn an mich, er lag schon fast wieder auf mir drauf.
„Was dein eigener Vater?“ sagte ich empört. Darauf antwortete er aber nicht , sondern versteckte sich immer mehr in meinem Shirt.
„Ist schon gut“ versuchte ich ihn zu trösten.
„Mike, der macht das jeden Tag, sobald ich ihn nur unter die Augen trete.“
Wieder sah ich ihn geschockt an.
Ich möchte nicht das mein liebster verprügelt wird.
Ich zog sein Gesicht wieder zu mir
„Ab heute nicht mehr! Du bleibst bei mir“ sagte ich ernst. Er sah mich an
„Das sagst du doch nur so?“
„Nein, ich meine es Ernst! Du bleibst hier. Ich Erkläre das schon irgendwie meiner mam. Ich lasse es nicht zu das er dir noch mal was tut!“
„Und was ist mit meinen Sachen?“ fragte er,
„Du kannst meine anziehen.“ Antwortete ich
„Aber ...“
„Ich verstehe schon, du mußt noch mal dahin. Ich komme aber mit. Ich lasse dich nicht alleine dort hin“ sprach ich dazwischen.
„Ok“ er kuschelte sich wieder bei mir ein. Sanft strich ich ihn durch Haar.

Einige Stunden vergingen, es war schon dunkel geworden. Wir saßen immer noch auf der Couch, Chaz ist eingeschlafen, ich anscheinend auch.
„Chazylein“ flüsterte ich in sein Ohr.
„Ja“ kam zurück
„Wir müssen noch zu dir, deine Sachen holen“ sagte ich und gab ihn einen Kuss als er sich zu mir drehte. Chester`s Kopf lag auf meinen Bauch, seine Beine, lagen auf der Couch.

Chaz's PoV

Schwer fällig richtete ich mich auf so das Mike auf stehen konnte.
Ich hielt ihn aber zurück.
"Ich hab das Fenster bei mir auf gelassen so das wir rein klettern können ok?" fragte ich ihn in einem Flüsterton. zu mehr war ich nicht in der Lage.
Andauert kamen mir die Bilder vom letzten Sonntag wieder in denn Sinn als er mich wieder vergewaltigt hat.
Sollte ich ihm das sagen?
Aber was ist wenn er dann nichts mehr mit mir zu tun haben will?
Wer will schon jemanden lieben der von seinem eigenen Vater gefickt worden ist?
Wer will schon so jemanden dreckiges, gebrauchtes und schmutziges Ding wie mich haben?
Eben niemand.
Mike riss mich aus meinen Gedanken in dem er mit seiner Hand vor meinen Gesicht rum wedelte.
Ich blickte ihn verwirrt an.
"Na endlich, ich versuche dich jetzt seid 10 Minuten dich aus deinen Gedanken zu bekommen." sagte er traurig.
"Sorry, hab über was nach gedacht." antwortete ich ihm.
"Hat man gemerkt." er setzte sich wieder neben mich.
"So jetzt sagst du mir was wirklich los ist. Ok, er verprügelt dich, ist scheiße sehe ich ein. Aber das ist nicht alles oder?" fragte er und hoffte wohl das es nicht so ist.
"Das ist wirklich nicht alles..."
"Dann sag es mir Schatzi, ich will dir doch nur helfen. Ich liebe sich doch. Und ich kann es nicht ertragen dich so sehen zu müssen. So fertig und niedergeschlagen."
"Also...es ist so...er...er..." ich musst abbrechen konnte es einfach nicht über die Lippen bringen. Dieses miesse Schwein.
Wieso musste er mir das nur immer wieder an tun?
"Was hat er? Was hat er mit dir gemacht?" fragte mich Mike schon leicht verzweifelt.
"Also, letzten Sonntag, als wir uns noch nicht kannten.
Da ist er in mein Zimmer gekommen. So wie schon so oft vorher auch."
Er ahnte wohl was ich ihm versuchte zu sagen er nahm mich in denn Armen und drückte mich ganz fest an sich.
"Mike...verdammt...er vergewaltigt mich..." schluchzte ich in sein Shirt.
Er drückte mich immer fester an sich.
"Gott Chazy, du tust mir so leid." flüsterte er mir ins Ohr,
"Ich bin immer für dich da. Hörst du, immer!!"
Ich bekam nur ein kleines Danke her raus.
Ich löste mich aus seiner Umarmung und stand auf.
Mike stand ebenfalls auf legte einen Arm um meinen Rücken und hielt mich an der Hüfte fest.
Er packte sich seinen Schlüssel und zusammen gingen wir zu mir.
Wir schwiegen denn ganzen weg über.
Bei mir angekommen ging ich zu der Seite des Hauses wo sich mein Zimmer befand.
"Warte bitte hier. Wenn was ist rufe ich dich ok?" wie nicht anderes zu erwarten verneinte er.
"Bitte Mike mein Zimmer ist von innen abgeschlossen. Es kommt niemand rein ok?"
Wieder willig gab er nach.
Ich kletterte hoch und schaltet das licht ein.
Ich wollte nicht das Mike sieht wie ich meine Drogen zusammen suchte und sie samt des Kästchens was ja abgeschlossen war in meinen Rucksack packte.
Ich suchte mir noch so aller Hand Zeugs was ich sonst noch so brauchte zusammen. Schaltete das Licht wieder aus und klettert wieder runter zu Mike.
"So fertig lass uns gehen ja?"
Er nickte nahm meine Hand und zusammen gingen wir wieder zu ihm.
Ich sah das Auto von Mike's Mum in der Einfahrt stehen.
Sie musste wohl wehrend wir weg wahren zurück gekommen sein.
Mike schloss auf und ging direkt in die Küche wo er seine Mutter vermutete.
Ich blieb hinter ihm.

Mike POV
In der Einfahrt unseres Hauses angekommen, sah ich von meiner mam das Auto. Im Haus ging ich direkt in die Küche, wo meine mam stand und das Abendbrot anrichtete. Chaz war direkt hinter mir. Seinen Rucksack hat er im Hausflur stehen gelassen.
„Da bist du ja mein Sohn.“ Sagte sie fröhlich
„Und dein Freund Chaz ist auch wieder da.“
„Mam, kann Chaz für eine Zeit hier wohnen?“ meine Mutter schaute mich etwas komisch an.
„Warum das denn?“ fragte sie
„Darf er?“ ich ging ihrer Frage aus dem Weg.
„Ja, ok. Wenn dir soviel daran liegt. Er muß aber mit bei dir im Zimmer übernachten.“
„Danke mam“ sagte ich und umarmte sie.
„Vielen Dank Mrs. Shinoda.“ Höflich bedankte sich Chester bei ihr.
„Keine Ursache. Mike du kannst da weilen die Sachen von Chester in dein Zimmer bringen. Chaz hilft mir doch bestimmt beim Tischdecken“
„Klar doch“ sagte Chester, ich schaute ihn an, dann verließ ich die Küche. Ich ging in den Flur schnappte mir seine Sachen und ging nach oben. In meinem Zimmer stellte ich sie ab. Ging danach auf den Boden und holte eine Matratze auf der Chazy schlafen kann. Am Ende liegt er zwar mit mir in einem Bett aber das muß ja meine mam nicht wissen.
Ich stellte die Matratze neben meinem Bett ab, ging zu meiner mam ins Zimmer und holte das Bettzeug. Dann bezog ich das Zeug, als alles fertig war, lief ich wieder runter. Chester saß am Esstisch und Unterhielt sich mit meiner mam.
„Mike, weißt du eigentlich, dass deine mam total Nett ist?“ grinste er mich an.
„Klar weiß ich das“ und drückte meiner mam einen Kuss auf die Wange. Sie stand an der Spüle und schaute uns an.
„Setz dich, essen ist gleich fertig“ ich tat was sie sagte. Natürlich setzte ich mich neben meinen süßen. Als ich saß nahm ich seine Hand in meine. Und lächelte ihn an. Meine Mutter konnte das ja nicht sehen, denn die Tischdecke versperrte die Sicht. Das war mein Glück.
„Weißt du was deine mam gemacht hat?“ grinste er mich an
„Nein, was denn?“
„Selbstgemachte Pizza. Ich durfte sogar schon kosten. Echt Lecker“ erzählte er mir freudestrahlend.
„Und was ist mit mir? Ich darf nie Kosten vorher!“ sagte ich eingeschnappt.
„Du kannst doch jetzt was essen“ sagte meine Mutter und stellte die Pizza auf den Tisch. Mal wieder duftete es köstlich, meine mam war einfach ein super Köchin.
Schnell nahm ich mir ein Stück, und biß gleich ab.
„mh... Lecker. Chaz hat nicht zuviel versprochen, die schmeckt mal wieder super Lecker“ beide grinsten mich an und aßen weiter.
Nach dem wir alle satt waren, räumte ich die Teller in den Geschirrspüler, Chester nahm den Rest und räumte es mit rein. Meine mam hat in der Zeit den Tisch abgewischt.
„Mam, wir gehen hoch“ sie nickte und wir liefen hoch in mein Zimmer.
Hinter mir schloss ich die Tür.
„Du hast auch schon mein Bett hergerichtet, du bist einfach zu Nett“
„das weiß ich doch“
„Aber warum hast du das gemacht? Du weißt doch das ich mit bei dir schlafe“
„Ja das weiß ich schon, das soll aber nicht gleich meine Mutter wissen. Und falls ich doch mal Abstand von dir brauch kann einer sich da hinlegen.“ Grinste ich ihn an.
„Ach so ist das. Du brauchst Abstand von mir?!“ schaute er traurig
„So war das nicht gemeint“ ich ging zu ihm hin und küsste ihn flüchtig.
„Jetzt bekomme ich noch nicht mal einen Richtigen Kuss“ traurig ließ er sich auf meinen Stuhl fallen, schnell packte ich ihn an der Hand und zog ihn wieder hoch. Ich legte meine Hände um ihn und küsste ihn nun intensiv.
Als wir uns wieder lösten ging ich zu meinem Kleiderschrank, machte darin etwas Platz
„Hier da kannst du deine Sachen rein tun?“ er nickte, öffnete seine Rucksack und räumte seine Sachen rein.
Er zog meine Hose aus seiner Tasche
„Schau mal, kennste die?“ er grinste
„Ja, das ist meine“
„Ne, nicht mehr, nun ist es meine“ er grinste immer breiter.
„Ach, hier dein Handy.“ Er drückte es mir in die Hand.
„Danke“ ich ging zum Schreibtisch wo mein Ladegerät war. Ich steckte es an und mein Akku fing an sich wieder zu Laden.

Chaz's PoV

Ich setzt mich auf "mein" Bett und winkelte beide Beine so dicht es nur ging an meinen Körper und legte meine Hände auf die knie.
Das was Mike mit dem abstand gesagt hat mich irgendwie sehr getroffen.
Ich weiß auch nicht.
So was von ihm zu hören ist net gerade angenehm.
Und dann die ganze andere scheiße die so in meinem leben schon passiert ist...
Ich bin schließlich gerade von zu hause abgehauen...
So dreckig wie jetzt ging es mir schon lange nicht mehr.
Und was mache ich wenn ich wieder einen neuen Trip brauche?
Oder noch schlimmer wenn ich wieder Geld für neuen Stoff brauche??
Man scheiße ich kann doch nicht einfach Mike oder seine Mum beklauen.
Warum muss immer alles so kompliziert sein???
Mike sah mich mit einem mitfühlendem Blick an, setzt sich neben mich und nahm mich wieder in denn Arm.
Ich schloss meine Augen und vergrub mein Gesicht in sein Shirt.
So müssen wir eine ganze zeit lang einfach nur da gesessen haben.
Als ich wieder auf blickte sah ich das Mike schon eingeschlafen ist.
Kein wunder ein Blick auf die Uhr verriet mir das es kurz nach 23 Uhr war.
Ich löste mich aus seinem griff und stand auf um mich etwas zu strecken.
Ich blicke auf denn Schreibtisch.
Sein Handy war an und fertig mit laden.
Es wahr lautlos so hatten wir gar nicht mit bekommen das er eine sms bekommen hat.
Aus Neugier nahm ich mir sein Handy.
Die sms kam von einer gewissen Anna ich lass mir die sms durch.

Hy, Mike mein Schatz. Vermisse dich total seid dem du umgezogen bist.
Melde dich doch mal bei mir, will deine süße stimme wieder hören.
Deine dich immer liebend Anna

Ich konnte nicht glauben was ich da lass.
Ich lass mir die sms bestimmt mehr als 5 mal durch.
Tränen sammelten sich in meinen Augen.
Wie konnte er mir das nur antun??
Nicht nur das er seine Freundin betrügt,
nein auch das er mich einfach so angelogen hat.
Ich legte das Handy wieder zurück packte leise alle meine Sachen wieder zusammen.
Ich konnte es keinen Moment mehr hier aus halten.
Ich suchte mir noch einen Zettel und einen Stift und schrieb:

Du mieses Arschloch, du hättest mir sagen müssen das du ne Freundin hast.
Ich hasse dich!!!!
Und will dich nie wieder sehen!!!
Woher ich das weiß?
Du hast ne sms bekommen!!
Zum Glück weiß ich jetzt was für ein Arsch du wirklich bist.
Und ich wahr so naiv zu glauben das du mich wirklich liebst.
Leb wohl, mein leben ist jetzt endgültig zerstört!!!

Ich packte mir meinen Rucksack und schloss das Zimmer auf und rannte mit tränen in denn Augen nach unten.
Beinahe hätte ich Mike's mum dabei umgerannt.
Sie sah mich nur verdattert an.
Ich bekam nur ein leises Sorry und tschüs raus und rannte raus.
Einfach nur weg.
Ich beschloss lieber nicht nach hause zu gehen. Sonder die nacht in einer verlassenden Fabrik zu bleiben.
Sie lag etwas ausser halb der Stadt.
Drinnen war es Stockdunkel.
Ich verkroch mich in eine dunklen ecke hinter ein paar Kisten und holte mir meine spritze raus.
Shit der letzte Trip.
Was mach ich dann nur?
Egal ich brauch das jetzt.
Ich spritzt mir wie so oft die volle Ladung und bekam nur noch mit wie ich zur Seite kippte

MIKE POV

Ich lag auf Chesters Bett als ich aufwachte. Er war nicht zu sehen. Ich stand auf und lief runter, durchsuchte Küche, Stube und sogar die Toilette. Aber nirgends fand ich meinen Chaz. Traurig lief ich wieder in mein Zimmer.
Erst jetzt sah ich das ein Zettel neben meinem Handy lag. Ich nahm ihn in die Hand und laß ihn.
> Du mieses Arschloch, du hättest mir sagen müssen das du ne freundin hast.
Ich hasse dich!!!!
Und will dich nie wieder sehen!!!
Woher ich das weiß?
Du hast ne sms bekommen!!
Zum Glück weiß ich jetzt was für ein Arsch du wirklich bist.
Und ich war so naiv zu glauben das du mich wirklich liebst.
Leb wohl, mein leben ist jetzt endgültig zerstört!!!> geschockt sah ich den Brief an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, ich hatte nicht mehr die Kraft mich zu bewegen, ich sackte zusammen. Am Boden zusammen gekauert, laß ich mir den Brief ein weiteres mal durch. Tränen liefen mir über mein Gesicht.
Wieso Arschloch? Was habe ich denn nur gemacht?! SMS?
Ich griff nach meinem Handy, und sah das mir Anna geschrieben hat.

>Hy, Mike mein Schatz. Vermisse dich total seid dem du umgezogen bist.
Melde dich doch mal bei mir, will deine süße stimme wieder hören.
Deine dich immer liebend Anna<
Nein las das jetzt nicht wahr sein, bitte nicht! Ich schmiß das Handy in die nächstgelegene Ecke. Nahm mir den Brief noch mal in die Hand.
>... Leb wohl, mein leben ist jetzt endgültig zerstört...< nein, er darf nicht einfach gehen, das halte ich nicht aus.
„CHAZ“ schrie ich vor sorge, ich schnappte mir mein Handy und lief dann aus dem Haus. Mir war es egal wie kalt es war, ich wollte Chester finden.
Wie hektisch schaute ich in meinem Telefonspeicher nach. Er hatte mir doch noch gar nicht seine Nummer gegeben. Aber ich hatte ihn doch angeklingelt? Schnell suchte ich die Nummer, eine unbekannte Nummer, das muß sie sein. Ich drückte auf verbinden. Ein klingeln war zu vernehmen, bis jemand ran ging. Eine weinerliche Stimme sprach etwas ins Handy.
„Wer will denn nun schon wieder was?“ ich wußte das es Chaz war.
„...C..Chester...“ ich bekam nicht mal seinen Namen richtig raus, denn meine Tränen waren zu stark.
„ Was willst du?“ fauchte er, er wußte das ich es war.
„Bitte lass mich das erklären, bitte?“ sprach ich verzweifelt.
„NEIN“ schrie er. Chaz wollte schon auflegen, als ich wieder ohne Kraft zu Boden sackte. Er schrie mir richtig ins Ohr. Am Boden sitzend nahm ich mein Handy wieder in die Hand.
„...Mike...“ schrie er voller Sorge.
„Bitte Chazy, lass es mich erklären. Ich flehe dich an“ stotterte ich, nebenbei versuchte ich meine tränen zu unterdrücken was mir aber nicht gelang.
„Du hast 5 Minuten“ sagte er ernst. Wenigstens etwas
„Ich war mit Anna zusammen, ich dachte unsere Beziehung ist vorbei. Sie hatte in den letzten Monaten einen anderen gehabt. Von meiner Seite aus war es vorbei. Es bestand kein Grund es dir zu sagen, du sagst mir doch auch nicht mit wem du mal zusammen warst. Chaz, ich liebe nur dich. Du mußt mir glauben“ ich versuchte ihn zu überzeugen.
„Du hättest es mir sagen müssen, statt auf meinen Gefühlen rum zu Trampeln.“ Sagte er immer noch wütend.
„Aber...“
„Deine Zeit ist um.“ Er unterbrach mich und legte auf.

Chaz's PoV

Als ich auflegte liefen mir tränen über die wange.
Wieso tat er das?
Eine billigere ausrede ist ihm wohl nicht mehr ein gefallen.
Ich wahr so wütend auf ihn.
Hätte er mir das von anfang an gesagt währe es nie soweit gekommen.
Ich stand auf musst mich einfach was bewegen.
Ich sah ein Fenster.
Ging drauf zu und schlug ein paar mal mit der faust drauf ein.
Bis das Glas zersprang.
Ich sah das meine Hand Blutete aber empfand ich keiner leih schmerz.
Ich nahm mir eine glas scherbe und betrachtete sie.
Ich ging zurück in die eckt und zog meine beine wieder dicht an denn körper.
Meine hände auf die knie abgestüßt.
Ich setze mir das so beruhigent aus sehende glas am arm an und schnitt zu.
Ich spürte keinen schmerz. Nur befreiung. Ich konnte fühlen und sehen das ich noch lebte.
Das ich noch nicht ganz tot war.
Das doch noch ein fünktchien leben in mir war.
Ich setzt mir die scherbe immer wieder an denn unterarm an und schnitt einige male zu.
Bis ich vor lauter blut keine freie haut stelle mehr sehen konnte.
Ein blick auf die uhr meines Handys verriet mir das es kurz vor drei uhr morgens war.
Schlafen konnte ich jetzt eh nicht.
Und zur schule gehe ich diese woche auf keinen fall mehr.
Ich bin ja eh allen egal.
Niemand interresiert es was ich tu oder lasse.
Ich könnte mir mein leben beenden.
Einfach so abhauen.
Aber mit ner glas scherbe geht das schlecht.
Das ist ein irrtum von viellen.

Man müsste sich schon die kompletten unter arm längs der pulsader bis hoch zum elenbogen auf schneiden. Dann am besten in warmes wasser legen mit das blut nicht gerinen kann.
Dann ist es ein sehr langer und schmerz hafter weg bis man stirbt.
Man merkt wie langsam die einzelnen organe versagen.

(anmerkung: das stimmt wirklich, wissen aber nicht viele!! Die meisten glauben es würde reichen wenn man sich nur quer das hand gelenk schneidt. Stimmt aber nicht. Das ausstrettene blut aus dieser "kleinen" wunde reicht nicht aus damit man stirbt. Der arzt kann die wunde auch schneller versorgen als wenn man längs die gesammte pulsaber entlang schneidet!!!)

Nee, das dauert mir zu lange.
Am besten ist ein goldener schuss.
Aber dafür erst mal geld haben.
Ah irgentwie werde ich schon noch an geld kommen.
Und wenn ich klaun oder betteln gehe.
Oder ich könnte noch mal nach hause gehen und da geld klaun.
Genau das mache ich.
Ich packte also mein zeug zusammen und machte mich auf denn weg nach hause.
Ich klettert wieder durch fenster rein. Da ich von aussen kein licht gesehen habe hoffe ich das meine Alten schon in bett sind.
Ich schloss leise die tür auf und schlich mich in denn flur wo die handtasche meiner mum stand.
Leise öffnete ich sie und stahl meiner mum glatte 500 euro.
Ich schlich mich wieder nach oben. Da die aussen tür verschlossen war und ich jetzt nicht genau wusste wo sich mein schlüssel befand.
Ich ging wieder in mein zimmer und schloss ab.
Klettert wieder hinaus und weg.
Zum glück blieb das unbemerkt.
Gott wenn die mich jetzt erwicht hätten, hätte mein Vater mich wirklich tot geprügel.
Und so wollte ich nun auch nicht sterben.
Da es mitlehrweile fast vier uhr früh war wollte ich wieder zurück zur Fabrik.
Ich achtete nicht genau auf denn weg da ich mein blick zu boden gerichtet hatte.
Plötzlich stieß ich mit jemanden zusammen.
Als ich auf blickte erkannte ich Mike.

MIKE POV

Chester hat einfach aufgelegt. Das kann er doch nicht einfach machen. Er hat mir das bestimmt nicht geglaubt, da bin ich mir sicher. Was soll ich nur ohne ihn machen, ohne ihn habe ich nichts mehr, ich bin so leer. Aus Wut das er nicht mehr mit mir reden wollte, ballte ich meine Fäuste zusammen. Ich hockte mich auf den Boden der Straße, meine Fäuste hatte das dringende Bedürfnis sich mit der Straße besser gesagt mit dem Asphalt zu schlagen. Ich schlug immer und immer wieder mit meiner geballten Faust auf den Asphalt auf. Meine Hände schmerzte was mir aber egal war. Die tränen vermischten sich mit meinem Blut, das aus meiner einen Hand lief.
Ich hörte erst auf als ein Auto auf mich zusteuerte und direkt vor mir hielt.
„Verziehe dich von der Straße“ schrie ein Mann aus dem Auto, ich stand auf und lief einfach los. In Gedanken versunken lief ich Ziellos durch die Gegend. Das Blut tropfte wie feinster Regen auf die Straße, davon bekam ich aber nicht besonders viel mit. Mir viel der Ort ein, wo Chester so gerne war. Ich beschloss mich auf den Weg dahin zu machen.
Auf dem Weg dahin fing es an in meiner Hose zu Vibrieren. Schnell kramte ich mein Handy raus, in der Hoffnung es sei Chaz. Aber es war nur Anna.
„Was willst du?“ fauchte ich wütend in den Hörer. Sie war daran Schuld, das Chazy mich nicht mehr sehen will. Nur sie allein war daran Schuld. Erst macht sie mit anderen rum und dann behauptet sie wir wären noch zusammen.
„Mit meinem Schatz reden?!“
„Ich bin nicht dein Schatz“ schrie ich in den Hörer.
„Was hast du denn?“
„Was ich habe! Durch dich habe ich gerade meinen einzigsten Schatz verloren!“ schrie ich erneut, dann legte ich auf. Mein Blick wendete sich zu Boden, langsam lief ich weiter, weit bin ich aber nicht gekommen da ich mit jemanden zusammen stoß.
„He kannst du nicht aufpassen?“ fauchte jemand mich an. Ich erkannte Chesters Stimme.
„Chaz!“ sagte ich fröhlich, ich wollte ihn umarmen, doch er stieß mich zurück.
„laß mich in Ruhe!“ schnauzte er mich an
„Aber...“stotterte ich mit weinerlicher Stimme
„Denkst du echt ich verzeihe Dir so einfach?“ Er drehte sich um und wollte gehen. Ich nahm meine blutende Hand und hielt ihn an der Schulter davon ab. Mit der anderen zog ich ihn wieder in meine Richtung. Chester schaute mir nicht ins Gesicht sondern betrachtete erst die blutende dann die andere Hand. Er sah erst etwas geschockt aus, dann war sein Gesichtsausdruck wieder wütend.
„Ich habe gesagt du sollst mich in Ruhe lassen“ schrie er mir mitten ins Gesicht. Chaz stieß meine Hände mit voller Kraft runter und ging weg. Ich verzerrte meine Gesicht, da meine Hände höllisch weh taten.
Ich schaute ihm hinterher.
„CHAZ!“ schrie ich ihn mit weinender Stimme hinterher, dabei sackte ich zu Boden. Meine Hände ballte sich wieder zu Fäusten zusammen und schlugen wieder mit voller Kraft auf den Teer ein. Meine andere Hand fing nun auch an zu bluten. Ich machte weiter und weiter, bis ich kein Gefühl mehr in meinen Händen hatte. Meine tränen tropften auf den Boden und vermischten sich mit meinem Blut erneut.

Chaz's PoV

Ich drehte mich noch mal um und sah wie Mike zu boden sank und an fing mit seinen Fäusten immer wieder auf denn Boden einzuschlagen.
Ich wusste nicht was ich machen sollte.
Sollte ich mich wieder rum drehen und einfach weg gehen, oder ihn davon abhalten seine Hände weiter blutig zu schlagen?
Ich blieb einige minuten so stehen und starrt ihn einfach nur an.
Er hatte seinen Kopf zu boden gerichtet und schlug immer noch wie wild auf die Straße ein.
So langsam dürfte er nichts mehr in seinen Händen spüren.
Lange konnte ich das nicht mehr mit ansehen.
Ich drehte mich um und wohlte weiter, aber irgentwas, irgentein gefühle in mir zwang mich regel recht zu Mike zu gehen und ihn davon ab zu halten weiter seine Hände zu masakrieren.
Ich drehte mich wieder zu Mike der immer noch nicht genug zu schienen hatte.
Ich ging auf ihn zu und hielt seine Hände fest noch bevor er ein weiters mal auf denn Bürgersteig schlagen konnte.
Sein Blut lief dabei über meine Hand runter zu meinen Unterarm und vermischte sich mit meinen Blut was ich noch an mir hatte als ich mich geritze habe.
Er starrt weiter auf denn Boden.
Ich hockte mich zu ihm runter und nahm ihn in die Arme.
Er war schon die ganze zeit an weinen aber jetzt heulte er richtig los.
"Sch... is gut... ich bin doch da..." flüsterte ich ihn ins Ohr um ihn zu beruhigen.
Es half aber kaum.
Er krallte sich immer festern in mein Shirt.
Ich drückte ihn immer fester an mich um ihn zu zeigen das ich für ihn da bin.
Ich war zwar immer noch etwas sauer und endtäucht aber ich wollte nicht das er sich meinet wegen weiter so verletzt.
Nach einer ganzen weile hatte er sich wieder einiger massen gefangen.
Ich löste mich von ihn, stand auf und zog ihn mit hoch.
Ich nah in noch mal für kurze zeit in die Arme.
Dann zog ich mit meiner mitlehrweilen Blut getränkten Hand sein Kinn hoch so das ich ihn in seinen total verheulten Augen sehen konnte.
Immer noch liefen ihm tränen über die wange.
Ich wichte sie vorsichtig weg.
"Ist gut Mike, hör auf zu weinen ok? Ich bin doch bei dir." sprach ich beruhigent und in einem flüsterton auf ihn ein.
Er nickte nur leicht.
Ich zog ihn so das er nun neben mir war.
Legte meine Hand über seinen Rücken auf seine Hüfte und ging mit ihm nach hause.
Den ganzen weg über schwiegen wir.
Nach dem Mike die tür zu seinem zuhause aufgeschlossen hatte kam uns schon seine Mutter aufgebracht entgegen.

MIKE POV

Immer noch mit tränen in den Augen lief ich mit Chester, der neben mir war nach Hause. Vor der Einfahrt, wichste ich mir meine Tränen weg. Kaum hatte ich die Tür aufgeschlossen, kam meine Mutter schon angerannt.
„Wo wart ihr denn? Wir haben es 5 Uhr morgens! In ein paar Stunden beginnt die Schule“ schrie meine mam besorgt.
„Und was hast du mit deinen Händen gemacht?“ meinte sie geschockt.
„Das ist meine Schuld. Entschuldigen Sie bitte, ich wollte nochmal raus und da hat sich Mike verlaufen.“ Eine bessere Ausrede ist ihm wohl nicht eingefallen
„Haben Sie Verbandszeug im Haus?“ fragte Chester
„Ja, oben im Bad.“
„Mike, komm.“ Er führte mich die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett.
„Ich bin gleich wieder da“ meinte er und verschwand aus dem Zimmer.
Nun hatte ich Chester wieder bei mir, aber er war nur zurückgekommen aus Mittleid. Das wollte ich nicht. Sollte ich ihn vielleicht wieder weg schicken?
„Autsch!“ schrie ich auf. Wieder aus den Gedanken raus, sah ich das Chester mir Desinfektionsmittel über die Hände gesprüht hat. Man brannte das.
„Sorry, die Hände sehen aber nicht besonders gut aus“ er legte eine Kompresse auf das Desinfizierte und Verband es mit einem Spiralverband.
Bei meiner anderen Hand machte er das gleiche. Als er fertig war, zog er seine Jacke aus. Er hatte nur ein Shirt drunter und ich sah seine Einschnitte an seinem Arm. Direkt an der Pulsader.
Hat er das etwa wegen mir gemacht? Er wollte doch nicht etwa umbringen?
„Chester? Wolltest du dich etwa...?“ ich sprach nicht weiter, mir stiegen die Tränen wieder in die Augen.
„Wegen mir?“ fragte ich weiter
„Auch mit“ antwortete er nur. Er sah mir noch nicht mal mehr ins Gesicht und das seit dem wir hier sind.
Ich sprang auf, ging ins Badezimmer holte ein nasses Taschentuch und löste das eingetocknete Blut. Die Wunde fing wieder an mit Bluten, ich legte eine Kopresse drauf, nahm mit eine Dicke Binde, machte 3 Touren drum, nahm mir dann aus dem Notfallkoffer eine weitere Bind und drückte sie mit auf die Wunde. Dann Verband ich es weiter.
Ich hoffe somit still ich die Wunde!
„Danke dir!“ sagte er leise.
„Ich habe zu danken. Hättest du mich nicht davon abgehalten dann könnte ich meine Hände jetzt bestimmt vergessen“ ich setzte mich wieder auf mein Bett. Chester nahm daneben Platz.

Chaz's PoV

Nach dem Mike mir meinen Arm verbunden hatte setzt ich mich neben ihm auf's Bett.
Wir schwiegen uns ne ganze Zeit lang an.
Ich wusste nicht was ich sagen sollt.
Bis plötzlich Mike's Handy klingelte.
Wer ruft ihn denn um diese zeit an.
Er krammte es aus seiner Hosen tasche und schaute auf's distplay.
Aus neugierde schaute ich auch drauf.
Der name Anna war zu lesen.
Das sagte doch schon alles.
Noch bevor Mike irgendetwas sagen oder machen konnte stand ich auf.
Nahm meine sachen und die Jacke und verschwant mit denn Worten "Ich störe wohl jetzt hier, ich geh dann besser wieder." und schon war ich raus und die treppen runter.
Mir stiegen wieder die tränen in die Augen.
Unter drückte diese aber so gut es ging.
Ich ging wieder raus in dieser sehr frische aber nicht sonderlich kühle morgen stunden.
Ich drehte mich nicht um.
Ging einfach sturr gerade wegs zurück in die Fabrik.
Verkroch mich wieder in die eckt.
Ich wusste nicht was ich denken geschweige denn machen sollte.
Ich habe nichts mehr.
Plötzlich kam mir Sam wieder in denn sinn.
Mit ihr war ich vor einem Jahr zusammen.
Wir wahren glücklich.
Hatten uns schon in gedanken aus gemalt wie wir unsere zukunft gemeinsam verbringen könnten.
Dann vor mitlehrweile einem Jahr ist sie gestorben.
Keine wusste zu nächst warum.
Bis man feststellte das sie Krebs hatte.
Meine Welt ist zusammen gebrochen.
Sie war die einzige die mich fest gehalten hatte.
Meine stüße die mich immer wieder aus meinen tiefen, pesch schwarzen löchern in denen ich dauert versank gerettet hatte.
Nach ihrem tot hatte ich auf gegeben.
Hab mich nur noch in mein zimmer verkrochen.
Denn kontakt zu meinen gesammten freundes kreis der damals nicht gerad klein war abgebrochen.
Mir geschworen nie wieder jemanden zu lieben und so zu vereren wie ich es bei ihr tat.
Bis Mike kam hatte ich keine beziehung mehr.
In der anfangs zeit ohne sie habe ich aufgehört zu essen und zu trinken.
Bin nur aus dem zimmer gekommen wenn ich zur schule oder auf's klo musste.
In der Zeit habe ich auch angefangen Drogen zu nehmen.
Sie halfen mir wirklich alles zu vergessen.
Die Ängste vor meinem Vater, dieser unerträgliche verlust schmerz.
Denn verlust meiner ganzen freunde.
Ich wollte nach mehr als einem halben jahr wieder kontakt zu ihnen auf nehmen.
Aber niemand wollte mich mehr.
Sie sagten mit einem junki wollten sie nichts zu tun haben.
Also griff ich zu immer härteren drogen.
Bis ich bei heroin gelandet bin.
Man kann es nicht glauben wenn man mich sieht.
Aber vor gut einem jahr hatte ich noch 20 bis 30 kilo mehr auf die wage gebracht.
Ich war zwar nicht sonderlich dick aber ein wenig zu viel hatte ich schon.
Aber durch die drogen und die essens verweigerung wegen denen ich auch im krankenhaus war.
Wei ich einen schwächen anfall hatte bin ich so mager geworden.
Und habe jetzt immer noch untergewicht.

Ich merkte erst jetzt das während ich in gedanken versunken war zahl reiche tränen sich denn weg nach unten bahnten.
Weil es mir ein wenig zu warm war zog ich die jacke aus und blickte auf denn verband.
Kurz entschlossen nahm ich mir denn verband wieder ab und ging wieder zum kaputen fenster.
Holte mir einen neue scherbe und setzt mich zurück.
Ich schnitt mir einige mal wieder tief ins fleisch.
Umbringen will ich mich damit nicht.
Aber dieses gefühl was man in diesen moment hat.
Wenn sich die scherbe tief ins fleisch schneidet ist es mir werd ein paar narben zu haben.
Dieses gefühl von leben wenn ich das blut sehe.
Einfach dieses gefühl von freiheit zu haben ist toll.
Nach dem ich mich wieder so blutig geschnitten hatte so das ich kaum was von meiner haut sehen konnte wickelte ich mir wieder denn verband so gut es eben ging um meinen Arm.

Ich bekamm lust auf eine kippe.
Ich krammte in meiner tasche nach der packung und zündete mir eine an.
Ich lehnte mich zurück und genoss diesen moment der absoluten stille.
Bis plötzlich das tor vom eingang auf gemacht wurde.
Ich ahnte schon dass, das bestimmt Mike war der mich suchte.
Und recht gehabt ich hörte wie er mich verzweifelt rief.
Man konnte in seiner stimme die pure verzweifung hören.
Doch reagiert ich nicht.
Aber die schritte kammen näher.

Mike POV

Wir saßen gemeinsam auf meinem Bett und schwiegen uns an. Bis mein Handy auf einmal anfing zu Vibrieren. Ich kramte es raus und sah das es Anna war. Man kann die mich nicht einfach in Ruhe lassen! Hoffentlich denkt Chester jetzt nichts falsches!? Doch es kam wie es kommen mußte. Er stand auf, suchte seine Sachen zusammen und verschwand. Und schon war er aus dem Haus. Schnell rannte ich runter und wollte ihm folgen. An der Haustür angekommen, schaute ich nach links und nach rechts. Rechts sah ich in weiter ferne eine Gestalt laufen. Es mußte Chester sein. Ich rannte in diese Richtung. Diese Person, führte mich zu einer alten heruntergekommenen Fabrik.
Mein Handy fing an mit Vibrieren, wieder Anna
„Man, was willst du noch?“ fauchte ich
„Mit dir reden“
„Es gibt nichts zureden, verstehe das doch endlich!“ ich legte erneut auf. Mein einziger Gedanke galt Chester. Ich ging in die Halle und rief verzweifelt seinen Namen. Aber keiner Antwortete. Somit lief ich durch die Halle, was ich lieber bleiben lasse hätten sollen. In der Halle war es Stock duster, man konnte kaum was sehen, ich ging einen langen Flur entlang. Rief nebenbei immer wieder Chesters Namen, ich wußte er war hier aber wo konnte ich nicht sagen. Meine Füße trugen mich in eine Riesen große Halle. Mitten in der Halle war ein Loch, da haben sie wahrscheinlich immer etwas hochgezogen, denn es hing da noch ein Seil, was aber nur sehr kurz war, vielleicht so kurz das es gerade zum festhalten reicht.
Durch die Dunkelheit erkannte ich das Loch nicht und tappte darein.
„Ahhh........“ schrie ich aus Verzweiflung. So gut ich konnte hielt ich mich an dem Seil fest. Aber lange konnte ich das nicht aushalten, denn meine Hände taten so noch genug weh, und jetzt mußten sie auch noch mein Gewicht halten.
„...Hilfe...“ schrie ich erneut.
„CHESTER.... ich brauche deine Hilfe...“ schrie ich total Verzweifelt.
Keiner kam, ich weiß nicht ob er es nicht gehört hat, oder ob er es überhört hat, jedenfalls kam er nicht.
„Chester bitte... ich rutsche...“ meine Beine baumelten in der Luft und meine Hände hielten sich an dem einzigsten Seil fest, was mir noch halt gab.
„ ... Willst du mich hier verrecken lassen oder was?“ schrie ich unter Dränen.
Endlich kam er angerannt, packte mich an den einen Arm und versuchte mich hochzuziehen.
„Ich und dich verrecken lassen. Das träumst du? Ich mußte erst mal zuordnen woher deine Stimme kam.“ Meinte er, ob das jetzt die Wahrheit war kann ich nicht sagen.
Mit der einen Hand hielt er sich fest und mit der anderen versuchte er mich hochzuziehen.
Ich löste meine eine Hand und stützte mich am Rand ab, so konnte Chaz mich hochziehen. In seinen Armen liegend schaute ich ihn an.
„Danke dir!“ bedankte ich mich bei ihm.
Er wollte mich wieder von sich runter werfen und gehen, aber ich hielt ihn an meinen Arm fest.
„Du bleibst jetzt mal hier. Setzt dich!“ befahl ich. Er gehorchte und setzte sich neben mich hin. Ich nahm seine Hand und drückte sie
„Chester, das mit Anna, es ist wahr. Wir waren zusammen aber bevor ich hierher gezogen bin, hat sie mich betrogen. Danach war bei mir Schluß.
Warum sie immer anruft kann ich dir nicht sagen, ich lege immer wieder auf. Es tut mir echt Leid das ich dir nicht von ihr erzählt habe. Bitte verzeih mir“ stotterte ich, die ganze zeit schaute ich ihn an, nun konnte ich es nicht mehr.
„Warum schreibt Sie dir dann bitte solche Sachen?“
„Sie will mich Ärgern und mir den Mensch wegnehmen der mir am meisten was bedeutet. In dem Sie diese sms geschrieben hat. Chester du bist dieser einzigste Mensch auf der ganzen Welt, bitte falle nicht auf Sie rein“ sagte ich mit tränen.
Chester wollte gerade was sagen, als mein Handy wieder Vibrierte. ANNA!
Er laß den Namen.
„Darf ich?“ fragte er, ich nickte und er nahm mir das Handy aus der Hand. Und nahm ab
„Ja...“
„Mit wem spreche ich?“ fragte Sie
„Mit Chester und mit wem habe ich das vergnügen?“ sagte Chaz etwas gereizt.
„Anna, Mikes Freundin“. Ich bemerkte wie Chaz ruhig bleiben mußte. Zur Beruhigung streichelte ich seine Hand.
„Achso, Mikes Freundin? Da hat er mir aber was ganz anderes erzählt.“
„Ja so ist es“ kicherte sie. Er schmunzelte.
„Ach, wenn es dein Freund ist wieso lachst du dann?“
„Weil es so lustig ist ihn zu verarschen.“
„Ähm... Moment... wieso lustig ihn zu verarschen? Du hast Sie doch nicht alle.“
„Wer warst du noch mal?“
„geht dich nichts an und lösch gefälligst diese Nummer, das Handy gehört ab jetzt nicht mehr ihm sondern mir!“ damit legte er auf. Ich schaute ihn ziemlich mißtrauisch an. Was hatte er vor?

Chaz's PoV

Ich hörte das Mike immer wieder meinen Namen rief.
Mich lies das zimmlich kalt und rauchte genüßlich weiter.
Bis ich ihn schreien hörte.
Ich wusste das in der Halle zwei zimmlich tiefe Löcher gab wo früher sachen tranzportiert wurde.
Der wird doch jetzt nicht etwa so doff gewessen sein da hienen zu fallen?
Mich hörte ihm immer wieder verzeifelte schrein das er sich nicht lange halten könnte.
Ich musste erst gucken in welches der löcher er hinen gefallen war.
Ich hörte ihn wieder rufen.
"...Willst du mich hier verrecken lassen oder was?" schrei er unter tränen.
Das half mir ihn zu finden.
Ich lief so schnell ich konnte zu ihm.
Ich packte ihm am arm und versuchte ihn hoch zu ziehen.
"Ich und dich verrecken lassen! Das träumst du? Ich mußte erst mal zuordnen
woher deine Stimme kam." meinte ich.
Ich versuchte ihn hoch zu ziehen ohne das ich sich selber ins loch falle.
Was garnicht so einfach war.
Dann entlich hatte ich es geschaft und er viel mir in die Arme.
"Danke dir."
Ich schupste ihn weg und wollte wieder gehen doch er hiel mich am arm fest.
Und befahl mir das ich mich setzten sollte.
Ich verdrehte die Augen und machte was er sagte da er mir eh hinter her laufen würde.
Er nah meine Hand und drückte sie.
"Chester, das mit Anna, es ist wahr. Wir waren zusammen aber bevor ich hierher gezogen bin, hat sie mich betrogen. Danach war bei mir Schluß.
Warum sie immer anruft kann ich dir nicht sagen, ich lege immer wieder auf. Es tut mir echt Leid das ich dir nicht von ihr erzählt habe. Bitte verzeih mir."
stotterte er vor sich hin.
"Warum schreibt sie dir dann bitte solche Sachen?" wollte ich wissen da ich ihn immer noch nicht ganz glaubte.
"Sie will mich Ärgern und mir den Menchen weg nehmen der mir am meisten was bedeutet. In dem Sie diese sms geschrieben hat. Chester du bist dieser einzigste Mensch auf der ganzen Welt, bitte falle nicht auf Sie rein."
sparch er weiter mit tränen in denn Augen.
Ich wollte ihm sagen das ich ihm glaube als sein Handy wieder mal Vibrierte.
Ich sah das es wieder diese Anna war.
"Darf ich?" fragte ich ihn und er nickte.
Ich nahm ab und fragte
"Ja..."
"Mit wem spreche ich?" fragte diese schlampe. Ich versuchte ruhig zu bleiben.
"Mit Chester und mit wem habe ich das vergnügen?" fragte ich nun schon etwas gereizter.
"Anna, Mikes Freundin." sagte sie ich merkte wie ich wütender wurde. Mike schien es auch bemerkt zu haben denn er streichelte zu beruhigung meine Hand.
„Achso, Mikes Freundin? Da hat er mir aber was ganz anderes erzählt.“
„Ja so ist es“ kicherte sie. Ich schmunzelte etwas. Wie doff ist die eigentlich?
„Ach, wenn es dein Freund ist wieso lachst du dann?“
„Weil es so lustig ist ihn zu verarschen.“
„Ähm... Moment... wieso lustig ihn zu verarschen? Du hast Sie doch nicht alle.“
„Wer warst du noch mal?“ mir kam plötzlich eine idee, wie ich sie los werden könnte.
„Geht dich nichts an und lösch gefälligst diese Nummer, das Handy gehört ab jetzt nicht mehr ihm sondern mir!“ damit legte ich auf. Mike schaute mich etwas mißtraurisch an.
Er wusste ja net was ich vor hatte.
Ich stand auf.
Er guckte zu mir hoch.
"Komm mal mit." Sagte ich streckte ihm meine Hand entgegen.
Er packte sie und ich zog ihm hoch.
Ich ging mit ihm zu meinen versteck vorbei an die kapute fenster. Man konnte sehen das es drausen bereits anfing zu dämern und so ein wenig heller in der Halle wurde.
Mike blieb vor dem fenster stehen während ich die paar schritte weiter zu meinen zeug ging.
Ich merkte das er was sagen wollte aber ich kam ihn zuvor.
"Bevor du fragts, ja ich hab die fenster mit der faust kaput geschlagen."
Ich kramte in meinen sachen rum und suchte mein Handy.
Was ich nicht bemerkte war das die scherbe mit der ich mich vorhin noch geschnitten hatte direkt neben mir lag.
Mike kam zu mir und knitte sich neben mich hin.
Er hob die blut vermirte scherbe auf und schaute entsetzt drauf.
Ich guckte was er da in der hand hatte und schnapte mir das scheiß ding schnell aus seiner hand und warf es in die nächst beste ecke.
Ich krammte weiter bis ich entlich mein scheiß Handy gefunden hatte und setztem mich wieder an die wand gelent hin.
Ich begann meine eingespeicherten nummern in sein Handy zu speicher und um gekärt.
Ich blickte kurz auf.
Ich sah das er mich immer noch entsetzt anstarrte.
Ich zog ihm am arm so das er neben mich saß.
Ich legte meinen kopf an seiner schulter und machte weiter mit dem nummern austausch.
Ich kuschelte mich richtig schön an ihn rann.
"Was machst du da eigentlich?"
Wollte er nach einer kurzer zeit des schweigens wissen.
"Du kriegst mein Handy, und ich nehm deins. Ich tausch alle nummer aus, ausser natürlich die von Anna die brauchst du doch nicht mehr oder?"
"Nee, aber wieso machst du das?"
"Damit sie dir nicht mehr auf die nerven gehen kann. Und wenn die es wagt noch einmal auf mein Handy anzurufen scheiß ich die so zusammen das sie ein neues gehör brauchte." Sagte ich teils ernst, teils schmunßeltn.
Er blickte mich nur süß an und legte sein kinn auf meinen Kopf und nahm mich in denn arm.
Er hielt mich fest.
Das gab mir wieder das gefühl, nach dem ich mich immer so sehnte.
Das gefühl gebraucht zu werden. Einfach das ich jemanden wichtig bin.
Nicht nutzlos.
Einfach nur ein wunder schönes gefühl.
Nach dem ich fertig war blickte ich auf die Uhr.
Schon kurz nach halb sieben.
Eigentlich müssten wir geich in die Schule.
"Mike?"
"Hmm...?" fragte er müde. Er war wohl kurz vor'm einschlafen.
"Lass uns zu dir gehen. Wir müssen gleich zur schule." gähnte ich.
"Ich weiß nicht. Bin zimmlich müde."
"Ich auch."
Wir schwiegen wieder kurze zeit.
"Die scherbe, vor hin, die ich gefunden habe. Hast du wieder?" fragte er mich. Gott musste er mich das jetzt fragen.
Mir kam wieder Sam in den Sinn. Und wie sehr ich sie doch vermisste.
Ich versuchte mein Tränen so gut es eben ging zu unter drücken.
Mike muss es aber trotzdem bemerkt haben.
Sollte ich ihm das mit Sam erzählen?
Wieso nicht? Fragte ich mich.
Ich nicke leicht. Er nahm mich fester in den Arm.
"Wieso?" flüsterte er.
Ich atmente noch mal tief durch und erzählte ihm von Sam.
Das wir glücklich waren. Wie unsere zukunft aussehen sollte.
Das ich früher viele freunde hatte.
Bis hin das ich sie eines tages tot in ihrem Bett gefunden hatte.
In was für ein loch ich gefallen bin.
Ich ließ nichts aus.
Auch die Drogen nicht und das ich seit dem keine beziehung mehr eingegangen bin.
Das meine freunde nichts mehr mit mir zu tun haben wollen.
Und das ich jetzt immer noch abhängig bin.
Er hielt mich immer fester in seinen Armen.
Ich löste mich von seinem griff und holte mein besteck raus.
Er schaute mich an.
In seinen Augen konnte ich sehen das er entsetzt war. Aber auch mitfühlend.
Das er mich verstand.
Ich legte die spritze wieder weg und legte meinen Kopf auf seine Brust.
Er fing an mit einem flüster ton zu sprechen.

MIKES`S POV

Chester lief zu seinen Sachen kramte in seiner Tasche und holte sein Handy raus. Dann setzte er sich auf die Platten, lehnte sich so das er an der wand saß. Ich starrte ihn die ganze Zeit an, denn ich wußte absolut nicht was er vor hatte. Er tippte wie wild auf den Handy`s rum. Er schaute mich an, zog mich so das ich nun neben ihm saß. Wieder schaute ich ihn verwirrt an, er legte nur seinen Kopf auf mich und tippte weiter. Ohne mir eine Erklärung zu geben. Langsam hielt ich die Neugier nicht mehr aus und brach das schweigen.
"Was machst du da eigentlich?"
"Du kriegst mein Handy, und ich nehm deins. Ich tausche alle Nummer aus, ausser natürlich die von Anna die brauchst du doch nicht mehr oder?"
"Nee, aber wieso machst du das?" wozu brauchte ich die Nummer auch noch. Die bringt eh nur Schande.
"Damit Sie dir nicht mehr auf die nerven gehen kann. Und wenn die es wagt noch einmal auf mein Handy anzurufen scheiß ich die so zusammen das sie ein neues Gehör brauch." Sagte er schmunzelnd.
Ich schaute ihn an und legte mein Kinn auf seinen Kopf, mit meinen Händen umarmte ich ihn. Ich hielt ihn einfach nur fest. Endlich kann ich meinen Chazy wieder an mir spüren. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich, mein Magen schlug Purzelbäume. Noch eine ganze weile hielt ich ihn so fest. Als er dann fertig war und mir das Handy gab. Ich steckte es in meine Hosentasche. Chaz schaute in der Zeit auf die Uhr.
"Mike?" fragte lustlos, ich wußte was er mir sagen wollte. Aber ich hatte keine Lust in die Schule zu gehen.
"Hmm...?" fragte ich müde. In Chazy`s Körper eingekuschelt war ich fast am einschlafen.
"Lass uns zu dir gehen. Wir müssen gleich zur schule." gähnte ich.
"Ich weiß nicht. Bin ziemlich müde."
"Ich auch." Wieder wurde es ruhig. Ich starrte zu den zerbrochenen Fenster, ich wollte wissen wieso Chazy sich schon wieder geschnitten hat.
"Die Scherbe, vor hin, die ich gefunden habe. Hast du wieder?" fragte ich nach einer Zeit, in seinem Gesichtsausdruck konnte ich sehen, das ich diese Frage besser nicht stellen hätte sollen.
Als drohst nahm ich ihn nochmal in den Arm. Ich war fest entschlossen, und wollte es nun wissen
"Wieso?" flüsterte ich leise.
Er erzählte mir von Sam. Wie glücklich sie waren. Bis hin wie ihre Zukunft aussehen sollte. Das sich alle seine Freunde von ihm abgewandt hatten.
Auch den schrecklichsten Tag in seinem Leben, davon erzählte er mir. Als er Sam tot in ihrem Bett gefunden hatte. Er erzählte mir auch von der Zeit nach dem Tot von Sam, das er angefangen hatte Drogen zu nehmen, das er bis jetzt keine feste Beziehung hatte. Bis ich in sein Leben getreten bin.
Die Drogen zeigte er mir, es schien das er immer noch sie nahm. Geschockt über all diese Dinge schaute ich ihn an.
Er tat mir so Leid, am liebsten hätte ich das irgendwie Rückgängig gemacht, auch wenn ich ihn dadurch nicht getroffen hätte.
Sanft streichelte ich ihn über seine Wange, wo kleine tränen waren. Seine Drogen legte er wieder in seine Tasche. Trotz das ich es nicht fassen konnte das Chester Drogen nahm, verstehe ich ihn ziemlich gut. Es ist zwar nicht richtig Drogen zu nehmen, aber damals war das sein einzigster Ausweg. Ob ich ihm helfen kann davon wegzukommen?
Chazy legte in der zeit seinen Kopf auf meine Brust. Sanft streifte ich ihm druchs Haar.
„Chazy, es tut mir ja alles so Leid. Das wußte ich nicht. Wenn ich es Rückgängig machen könnte, würde ich das sofort machen. Damit du Glücklich bist. Auch wenn du mich dadurch nicht kennengelernt hättest, wäre es mir egal, Hauptsache du bist Glücklich“ flüsterte ich in sein Ohr. Er sah mich mit großen Augen an.
„Jetzt bin ich wieder Glücklich, da du in mein Leben getreten bist. Ich will dich nie mehr hergeben“
„Ich dich auch nicht, Chazy. Lass uns bitte nie wieder streiten?“ sagte ich leise
„Ist besser, weil wenn du das deinen Händen immer antust...“ grinste er mich an.
„Vertragen?“ fragte ich
„Ja“, er kam mit seinem Kopf zu meinem, unsere Lippen näherten sich und wir küssten und zur Versöhnung.
Was für ein Glücksgefühl? Seine Lippen sind so weich und sanft. Meine Zunge wanderte in seinen Mund und suchte seine, kaum hatte sie seine gefunden, begannen sie auch schon sich liebevoll zu kämpfen.

Chaz's PoV

Wir beganen wieder einen zärtlichen zungen kampf.
Seine zunge um schlung meine. Stupsten immer wieder leicht gegen einander.
Zum Glück haben wir uns wieder vertragen.
Ich wüsste sonst nicht was ich ohne ihn machen sollte.
Plötzlich klingelte mein Handy.
Ich kramte in meiner tasche nach dem ding und lies Mike rann gehen.
Dieser fragte vorsichtig
"Ja?" er hielt sich das teil vom Ohr weg. Wenn ich es richtig mit bekommen hatte war es seine mum, die ziemlich wüttent klang.
"..."
"Wir kommen jetzt nach hause."
"..."
"Ja ich weiß selber das gleich Schule ist."
"..."
"Ja ich werde auch hin gehen, brauchst keine Angst zu haben."
Er sprach noch weiter während ich auf stand und meine Sachen zusammen packte.
Als er fertig war verdrehte er nur die Augen.
"Sag nichts, ich kann es mir schon denken was die wollte." sprach ich legte meinen Arme um seine Hüfte und gab ihn noch einen kleinen aber zärtlichen kuss.
Wir machten uns auf denn weg zu sich nach hause.
Wir gingen hand in hand.
Bei ihm angekommen ließ ich ihn los und er schloss auf.
Seinen Mutter kam uns gleich entgegen.
"Wo wart ihr??" fragte sie uns auf gebracht und blickte dabei immer wieder zwichen mir und ihm in die Augen.
"Spazieren." gab Mike kanap als antwort.
"Mitten in der Nacht?" hackte sie nach.
"Siehst du doch." Er klang leicht gereizt.
"Komm Mike gehen wir unsere schul sachen holen und dann los." flüsterte ich ihm zu aber so das seine mum es mit bekamm.
"Das will ich aber mal hoffen. So kenne ich dich garnicht Mike. Früher warst du nie so. Erst seid dem du mit ihm abhängst." Sprach sie und deutete auf mich.
"Lass Chaz aus dem spiel. Du hast doch keine ahnung." schrei Mike zurück und ging in sein zimmer, ich ging ihm hinter her.
In seinem zimmer konnte ich sehen das er ziemlich wütend war.
Ich ging zu ihm und nach in wieder in die Arme.
"Hy süßer alles ist ok. Du brauchst dich nicht auf regen." sprach ich beruhigent auf ihn ein und gab ihn einen kuss. Was ich hätte besser nicht machen sollen.
Seine Mutter die im türrahmen gestanden haben muss hat die szene mit bekommen und zog mich an der jacke von ihm weg. Ich guckte sie nur verdutz an.
Auch Mike schien zimmlich verwirt zu sein.
"Ah so ist das also." schrie sie auf gebracht.
"Wirst du jetzt zu ner elenden schwuchtel oder was geht hier vor?" wütend schaute sie mich an und schrie weiter.
"Wenn du nicht sofort deine sachen packst und hier verschwindest kriegst du mächtig ärger hast du mich verstanden?!?" schrie sie mich an. Mike verteidigte mich.
"Das kannst du nicht machen!! Du kannst mir nicht verbitten Chaz zu lieben. Das werde ich nie zulassen.
Wenn er geht gehe ich mit." brüllte Mike seine Mutter aufgebracht an.
"Das wirst du dich nicht wagen!" drohte sie ihm und ging einige schritte auf Mike zu.
"Ah ja und wie willst du mich hindern?" setzte Mike eins drauf.
"Das kann ich dir zeigen." wollte ihre Hand heben um ihn eine Ohrfeige geben.
"Stop." brüllte ich so laut dazwichen das beide zusammen zuckten.
"Ich geh ja schon, aber dafür brauchen sie nicht ihren Sohn zu schlagen. Man verliebt sich halt in jemanden und kann nichts für seine gefühle. Wenn sie das nicht akeptieren wollen ist das ihr problem. Aber lassen sie das nicht an Mike raus." schrie ich sie an. Sie schaute mich erst entstetzt und dann noch wütender an.
"Mach das du hier raus kommst." Schrie sie. Ich packte alle meine sachen. Mike tat es mir gleich.
"Was soll das geben wenn das fertig ist Mike?" fragte sie ihm in einem lauten ton.
"Soll ich heute nicht zur schule oder was?"
Darauf sagte sie erst mal nichts mehr. Sie drehte sich um und blickte mir in die Augen.
"Wenn du nicht innerhalb der nächsten 5 minuten verschwunden bist hole ich die Bullen." Mit diesen worten ging sie weg.
Ich blickte traurig zu Mike und sah das kleine tränen an seinen Wangen runter liefen.
Ich ging zu ihm und nahm ihn in die arme und versuchte auf muntern auf ihn einzu reden.
"Hy mein Engel, das wird schon wieder glaub mir. Nichts und niemand kann uns mehr trennen!! Hörst du?
Wir werden schon eine lösung finden. Vielleicht beruhigt sie sich auch wieder."
Er blickte mir in die augen und sah mich einfach nur an.
"Ich glaube wir sollten jetzt gehen. Glaub mir es wird alles wieder gut." Ich gab ihn einen Kuss auf die stirn.
Danach machten wir uns fertig und gingen aus dem Haus und machten uns auf denn weg zur schule.

MIKE POV
Ich war bedrückt wegen meiner mum. Immerhin liebe ich sie. Aller Glanz aus ihren grünen Augen verschwand und sie blickte mich tief traurig an. Das ging durch und durch. Wir waren Grad im Treppenhaus, da sagte sie leise, sie hätte sich für mich etwas anderes gewünscht. Ich versuchte mir vor Chester nichts anmerken zu lassen, doch anscheinend klappte es nicht. „Zermatter dir nicht den hübschen Kopf... du kannst doch nun am wenigsten dafür und das weist du auch. Und die kriegt sich schon wider ein“ Obwohl die Worte mich nicht wirklich trösteten, ging es mir auf anhieb besser... wahrscheinlich war es einfach gut zu wissen, das noch jemand für mich da ist.

Als wir in die Klasse kamen stellten wir fest, das wir uns verspätet hatten. Doch nirgends war ein Lehrer zu sehen. Wir dachten uns nichts dabei, nur komisch war, das es so still war.
Ich sagte ziemlich laut : „Auf die scheiss Mrs. Birds hab ich null Bock, am liebstn...“ Plötzlich merkte ich, das mich alle anstarrten und ich hörte auf einmal das stöckelnde Geräusch von sonen spiesigen stiefeln. FEHLER!!!!.....GROOOOßER FEHLER!!! Hinter dem Sockel stolzierte die (Ausgerechnet abartigste)Lehrerin ihr Gesichtsausdruck war entrüstet und sauer zu gleich. Ihre Grübchen bildeten Schluchten, ihr dickes Gesicht lief rot an und ihre Nasenflügel breiteten sich so, das ihre Nasenhaare zum Vorschein kamen. Noch bevor sie etwas sagen konnte fingen Chester und ich an zu lachen, und konnten seltsamer weise nicht mehr aufhören.. so machte es uns nichts aus das sie mit schriller, sterbender Stimme verkündete, wir sollen doch das Zimmer verlassen. Noch immer lachend rannten wir aus dem Zimmer und ohne Worte wussten wir, was wir wollten: WEG. Weeiit weg. Ausgelassen und glücklich wie lange nicht mehr stürmten wir zum Strand. Dort liefen ein paar alte Säcke rum die sich trotz anfänglicher Herbstfrische ihrem FKK trieb hingaben, doch das störte uns nicht weiter. Wir gaben uns selbst. Widermal wurde mir klar – ohne Chester geht gar nix mehr! Es herrschte eine verspielt Spannung zwischen uns und wir jagten uns über die Sanddünen. Jaaa.. ziemlich kindisch...uns war halt danach. Darauf fällt mir n passender Begriff ein, verliebt. Wir waren gespannt wie weit der andere heute hier an diesem Ort gehen würde. Und zu meiner Überraschung fing er an mich auszuziehen. Es schien, als wärs ihm egal das Leute zusahen – es hätte auch eine Fussballmannschaft sein können ..ganz egal!! Voll krass. Damit hätte ich nicht gerechnet. Nun gut, ich hatte nix dagegen, im Gegenteil! Ich verrate nur soviel...: Es war der beste Sex den wir bis jetzt hatten..
Nach dieser Aktivität, die uns sehr viel Spass gemacht hat, lagen wir hinter einer großen Düne und blickten in den grauen Himmel. Es düsterte langsam und innerhalb einer virtelstunde war es stock Finster und ein Sturm kam auf. Ein heftiger warmer Sturm. Dieser verbliess alle Wolken und anscheinend auch all unsere Sorgen, denn wir fühlten uns Frei und der Streit der letzten Tage schien verflogen zu sein. Ich zog übermütig an Chesters wieder angezogenen Klamotten und der staunte nicht schlecht als er begriff was ich vorhatte: Wasserschlacht! Es kam nun wie es kommen musste, nass lagen wir im Sand ( was ich absolut hasste, da der Sand danach immer überall klebt) und streichelten uns sanft. Mit ebenso sanfter Stimme sagte Chester
„Schau mal die Sterne da oben, ich glaube die kommen extra wegen uns heraus.“ Ich musste lachen da sein Gesicht so verträumt aber auch irgendwie ...wie soll ich sagen, ja... bekifft aussah. Er musste auch lachen, wusste aber nicht warum und als er noch am lachen war, beugte ich mich über ihn und unsere Sandigen Lippen spürten einander, komisch aber auch irgendwie stimulierend... GEIL. Ich hatte schon wieder das Bedürfnis, ihn gaaaanz Nah bei mir zu spüren, doch ich wusste dies war nicht der Richtige Augenblick (schon allein weil Sand ins Getriebe kommen könnte)

PoV

Wir lagen Arm in Arm im Sand und schauten uns die wunder schönen Sterne an.
Sie leuchteten fast so hell wie Mike's strahlenden Augen.
"Wie stellst du dir unsere Zukunft vor?" fragte er mich auf einmal.
Ich dachte kurz nach und fing dann an zu fantasieren.
"Also erst mal haben wir keinerleih Probleme mehr. Alles weg und vergessen.
Dann kaufen uns ne Riesen Villa. Oder ne noch besser eine große Insel nur für uns beide.
Und auf der bauen wir die Villa.
Wir haben nur schönes warmes Wetter.
Einen Hund oder noch besser zwei Hunde.
Einen wunder schönen Strand und wunder volles klares tief blaues Meer.
Das wir von unserem Schlafzimmer sehen können.
Wir haben ganz viel Sex.
Da wir alleine sind brauchen wir keine Klamotten mehr sondern können immer nackt rum laufen.
Können machen und tun was wir wollen.
Essen und trinken machen wir selber oder lassen uns das ein mal die Woche von unserem privat Jet kommen da wir Geld wie Heu haben.
Hmm... zum Zeit vertreib können wir vielleicht eine Band gründen.
Suchen uns halt ein paar Leute die mit machen.
Nehmen alle zwei Jahre ne CD auf.
Reisen durch die Weltgeschichte und haben Spaß dabei.
Wir sind natürlich die beste band der Welt, ist ja klar.
Alle verehren uns und behandeln uns wie Götter.
Damit wir auf Tour auch mal unter uns sind kaufen wir uns in jedem Land wo wir sind eine wunder schönes Haus nach dem anderen.
In denen wir ungestört unseren trieben nach gehen können.
Das beste ist uns gerade gut genug.
Was hältst du davon?"
"Klingt gut so machen wir das aber auf jeden fall!!" sagte er und lachte etwas. Ich grinste ihn ebenfalls an und unsere Lippen trafen sich erneut zu einem heißen und inigen Kampf der gut 20 minuten an dauerte.
Nach dem wir uns wieder gelöst hatten sahen wir uns an.
"Wir sollten eigentlich langsam zu dir nach hause gehen. Aber irgendwie hab ich ehrlich gesagt kein Bock auf deine alte."
"Ich auch nicht. Die meckert eh nur denn ganzen tag. Lass uns für heute einen anderen Schlafplatz suchen ok?" Ich nickte und stand auf. Ich hielt meinen Schatz meine Hand hin und zog ihn mit hoch.
"Hmm... wo könnten wir denn hin?" fragte er mich unwissend.
"Ich hab vorhin hier irgendwo ne Hütte gesehen. Vielleicht können wir da rein." sagte ich während ich mich suchend umschaute. In der ferne sah ich sie und zog Mike an der Hand hinter mir her.
An der Hütte angekommen sahen wir das sie von aussen mit einem dicken schloss abgeschlossen war.
"Und was jetzt?" fragend schaute er mich an. Ich grinste und suchte mir einen langen dünnen Stock.
Er sah mich ziemlich Mißtrauig an.
Als ich das schloss endlich auf gebrochen hatte sah ich ihn erwartungsvoll an.
"Kommst du, unser Bett ruft."
"Man Chaz das ist Einbruch dafür können wir in denn knast wanderen."
"Na und? So lange du bei mir bist ist mir ziemlich egal wo wir uns befinden."
Ich packte ihn am Arm und zog ihn mit rein.
Ich suchte Erfolgreich denn licht Schalter und wir konnten auf ein wunder voll eingerichtetes Wohnzimmer blicken.
Ich guckte mich um wo alles ist.
Im Kühlschrank war Tonnen weiße Sekt vom feinsten gelagert.
Ich schnappte mir gleich zwei Flaschen und Gläser und suchte das Schlafzimmer.
Als ich es endlich gefunden hatte staunte ich nicht schleckt.
Vor mir stand eine 3X3 Meter große Spielwiese auch Bett genannt.
"Mike!!" rief ich laut durchs ganze Haus.
Er kam angerannt.
Ich deutete nur ins Zimmer und seine Augen strahlten mich richtig an.
"Wollen wir?" grinst ich ihn an und er nickte. Ich ging zum nacht schränkchen und stellte da denn Sekt und die Gläser ab.
Ich ließ mich gleich zeitig mit Mike auf das weiche bett fallen.
Zog ihn zu mir rann und ließ sein Shirt zum boden fallen.
Unsere rechtlichen Klamotten folgten schnell bis wir nackt wahren.
Ich setzt mich auf und öffnete eine Flasche.
Ich schubste Mikey so das er mit dem rücken auf dem Bett lag und grinste ihn breit an.
Ich goss ihn mit dem Sekt ein. Erst so das er davon trinken konnte dann an seinem gesamten Körper runter.
Ich stellte die Flasche wieder hin und begann das leckere Gesöff von seinem Körper zu lecken.
Ich schüttete immer wieder was davon in seinen Bauchnabel und trinkte daraus.

MIKE POV

Lange schaute ich mir ausgiebig das Haus an, lief von einem zum anderen Zimmer, immer wieder wurde ich aufs neue Erstaunt. Chester hatte ich am Eingang zurück gelassen, so fasziniert war ich von dem Haus. Das Badezimmer, war der reinste Luxus pur. Neben dem Bad ging eine Treppe in den Keller, voller Neugier stieg ich sie hinab. Ich war noch nicht mal ganz die Treppen hinabgegangen, als ich an den Wänden das gespiegelte vom Wasser sehen konnte. Dazu roch es auch ziemlich stark nach Chlor, was ja nun für ein Pool typisch ist. Mein Schritt wurde immer schneller, unten angekommen, sah ich ihn auch schon . Er war Riesen groß, um den Pool rum waren Stühle aufgebaut, die Wände waren blau angestrichen, dieser Raum verleihte einen ein Gefühl, was kaum zu beschreiben ist, es ist als wäre der Sommer wieder da. Das man frei ist... Langsam lief ich weiter zu einer Tür, zum Vorschein kam eine Sauna.
In Gedanken versunken lief ich wieder hoch, Chester der mich rief, hatte das Schlafzimmer gefunden, ich orientierte mich an seiner Stimme. Und fand ihn dann auch schließlich. Er zeigte mit seinem Finger auf das total große Bett. Mein grinsen wurde noch breitet, als es jetzt schon war. Wir traten ein, schlossen die Tür und ich ließ mich auf das Bett fallen, so bequem...
Chester hatte wohl in der Zeit die Küche gefunden, denn er hatte Sekt und dazu auch Gläser auf den Nachttisch abgestellt, gerade füllt er es... wie süß er doch dabei aussieht... wenn er versucht... sich zu konzentrieren... das auch wirklich gleich viel drin ist.
Mir war klar das er wieder einen Hintergedanken dabei hatte, denn als er mir mein Glas gab, lächelte er schon total hinterhältig. Aber irgendwo auch Gierig.
Und ich hatte recht, er goß den restlichen, Stück für Stück über mein Körper, danach leckte er es genüßlich ab. Das war halt Chester. Jede einzelne Bewegung die er dabei machte, beobachtete ich genau, er war richtig gierig nach den Sekt. Oder war es nach mir?!
Als er den Sekt abgeleckt hat, beugte er sich so über mich das ich in seine Wunderschönen Augen sehen konnte, meine Hände wanderten über seine Schulter und hielten sich im Nacken fest. Noch ein Stückchen zog ich meinen Schatz an mich heran, ich küsste ihn sanft. Mein Mund wanderte nach dem Kuss zu seinem Ohr, leise flüsterte ich
„Ich liebe dich Chaz“, dann küsste ich ihn erneut, bevor er etwas sagen konnte.
„Ich dich auch...“ brachte er irgendwie raus, wir waren in eine wilde Knutscherei verwickelt. Meinen Drang ihn zu spüren wurde größer, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Meine Hände spazierten unter sein Shirt, streichelten seinen Body, zu mehr ist es leider nicht gekommen, da mein Handy klingelte. Erschrocken darüber das der Ton noch an war, schaute ich drauf. Daher das ich die Nummer nicht kannte, hielt ich Chaz das Telefon hin. Er verneinte, als Zeichen das er nicht ran geht. Gut dann mache ich es.
„Hallo...“ sprach ich etwas unsicher, da ich nicht wußte wer es war
„Mit wem Spreche ich?“ antwortete ein Herr
„Wer sind Sie denn?“
„Chesters Vater...“ mein Blick wanderte zu Chazy,
„Ich kenne keinen Chester, tut mir Leid.“ Ich hoffte, ich habe jetzt das richtige gemacht und Chaz wird mir dafür nicht den Kopf abhacken. Ich schaute ihn immer noch an, er nickte. Gut, da bin ich ja beruhigt.
„Aber das ist sein Handy“
„Nein tut mir Leid, das ist meins. Ich habe es mir heute gekauft.“
Nach einer Weile gab es sein Vater auf und legte auf.
Schnell steckte ich mein Handy ein und kuschelte mich wieder an ihn, wollte da weiter machen, wo wir aufgehört haben, aber er war so... eingeschüchtert. Die ganze Spannung war aus ihm raus. Ob da noch mehr ist?
Also blieb ich einfach nur so angekuschelt neben ihn liegen. Sanft durch wühlte er meine Haare, meine Hand lag in seiner und streichelten sich gegenseitig. Bis wir einschliefen...

Chaz' PoV

War ja klar das er anruft.
Ich bin ja schlisslich schon seit einiger zeit nicht mehr zu hause gewessen.
Ich wollte nicht mit ihm reden.
Mike ging ran er hatte alle schwierigkeiten meinen Vater zu überzeugen das er mich nicht kennen würde.
Als er fertig war wollte er weiter machen.
Aber ich wahr nicht mehr in der stimmung dazu.
Ich kuchelten noch was bis ich ein schlief.
Ich wurde früher wach als Mike.
Er hielt mich fest in seinen armen.
Ich löste mich langsam und vorsichtig von ihn.
Ich wollte Mike ja nicht wecken und suchte das bad.
Als ich es entlich gefunden hatte staunte ich nicht schlecht.
Ein ziemlich große badewanne mit wirlpool sahen meine Augen.
Ich grinste vor mich hin und schloss ab.
Ich wusch mich und machte sonstige sachen die man im bad halt so macht.
Ich ging wieder zurück ins schlaff zimmer wo Mike immer noch schlieff.
Ich beugte mich über ihn und küsste ihn wach.
"Na gut geschlaffen?" fragte ich ihn.
"Bei dir doch immer." grinste er zurück.
Wir standen auf und beschlossen erst mal aus gibig zu frühstücken.
Als wir fertig waren bekamm ich lust mit Mike mich ne runde in denn wirlpool gut gehen zu lassen.
Also zog ich ihn ohne was zu sagen richtung bad.
Zeigte drauf und fragte ihn
"Na lust ne runde zu baden?"
"Aber immer doch." antwortet er mir.
Ich nickte und ließ wasser ein.
Holte wieder ne flasche Sekt und ging zurück.
Da zündete ich die ganzen kerzen an die ringsum verteilt waren.
Ich zog mich schon mal aus und wickelte mir ein hand tuch um die hüften.
Und suchte Mike.
Im schlaff zimmer fand ich ihn wie er sich grade ne kippe aus meiner tasche klaute.
"Was wird dass wenn das fertig ist?" fragte ich in einem lauten ton. Ich wollte ernst klingen was mir aber nicht so recht gelang.
Er drehte sich erschrocken zu mir um grinste dann aber.
"Gott musst du so laut brüllen? Ich dachte mir das du ne kippe haben willst, deshalb wollte ich nur für dich eine holen."
Er gab sie mir und hiel mir ein feuerzeu unter die nase.
Ich machte sie an und zog genüsslich dran.
"Danke schatz, und sorry wollte dich nicht erschrecken. Kommst du das bad wartet auf uns."
Grinst ich während ich noch mal an der kippe zog und sie dann Mike unter die Nase hielt.
Er zog auch mal dran und ich schmiss sie in den aschenbecher und machte sie aus.
Während wir zum bad gingen zog ich Mike mit und mit seine sachen vom leib.
Da angekommen zog ich mir das hand tuch weg und schaltete denn wirlpool ein.
Wir legten uns rein so das wir uns gegen über lagen.
Ich goß uns zwei glässer mit sekt ein.
Wir stoßten auf unsere ewige beziehung an und tranken genüsslich innerhalb einer stunde die flasche leer.
Ich kroch zu ihm und lehnte meinen kopf auf seine schulter und begann zärtlich seinen oberkörper zu streicheln.
Er verstand und wir küssten uns innig.
Dabei zreichelten wir uns gegen seitig wobei meine Hände immer tiefer glitten.
Unter wasser nahm ich sein bestes stück in die hand und zreichelte ihn da.
Während sich unsere lippen keinen moment lösten.
Ich spürte seine hände an meinen gesammten körper, sie schienen überall zu sein.
Ich genoss es in vollen zügen ihn so nah bei mir zu haben.
Wer weiß wie lange es uns noch so gut geht?
Er löste sich von meinen lippen und wir schauten uns wieder lange und intensiev in die Augen.
Seine Augen strahlten mich an.
Er genoss es genauso wie ich in vollen zügen.
Ich verstand seinen blick und nickte.
Ich dreht mich auf denn bauch.
Und er drang langsam ich mich ein.

MIKE`S POV

Durch sanfte Küsse wurde ich aus meinen Träumen gerissen, langsam bewegte ich meine Augen, wollte eigentlich schon die Person anschnauzen, die mich geweckt hat, denn ich kann es nicht ausstehen wenn mich jemand am frühen Morgen weckt. Aber als ich sah das es Chester war, war alles wieder verflogen, der ganze Frust, war wie weggeblasen. Er lag neben mir und schaute mich an, ihm konnte man einfach nicht Böse sein.
"Na gut geschlafen?" fragte er mich
"Bei dir doch immer." Lächelte ich zurück.
Langsam stieg ich aus dem Bett, lief ins Bad was direkt nebenan war, dort zog ich mich an. Schnell ging ich in die Küche, wo Chaz schon alles vorbereitet hat. Ein langer Tisch, voll mit Essen, wer soll das alles nur Essen? An dem einen Ende stand ein Teller genauso wie Eine Tasse, in der anderen ebenso ein Teller und eine Tasse. Chaz setzte sich an das eine Ende, da ich aber nicht so weit weg von ihm sein wollte, nahm ich meine Sachen und setzte mich neben ihn hin. Nach dem wir satt waren, nahm er mich an die Hand und wir liefen ins Bad. Mein Schatz hatte schon Wasser in den Whirpool eingelassen, Kerzen waren an, Sekt stand auch schon bereit, er mußte nur noch in die Gläser gefüllt werden. Nachdem ich fertig war alles zu betrachten, schaute ich mich nach Chazy um, fand ihn schon im Wasser. Wie typisch... Als ich dann auch drin saß, kuschelte ich mich an ihn heran. Er gab mir eins von den beiden Gläsern, wir stoßen auf uns an. In kurzer Zeit war die Flasche alle.
Chaz und ich lagen ganz nah bei einander, küssten uns, unsere Hände streichelten einander. Liebevoll schaute ich ihn an. Er drehte sich auf den Bauch, noch einmal flüsterte ich was in sein Ohr, dann drang ich langsam in ihn ein, meine Stöße wurden von mal zu mal stärker, es war ein super Gefühl wieder zu spüren mit ihm eins zu sein.
Das Wasser platschte hin und her, es prallte immer voller Wucht gegen die Wände von dem Pool. Dazu dann noch das Pluppern, das verleihte noch etwas besonderes. Chester hielt sich Krampfhaft an dem Rand fest. Damit er nicht unter Wasser gezogen wurde. Im Einklang stöhnten wir, wie ein kleines Musikkonzert...

Eine halbe Stunde später lagen wir immer noch im Whirpool, unsere Haut war bis aufs kleinste zusammen geschrumpft. Unsere Gier, den anderen zu spüren sind wir nachgegangen. Nebeneinander rangekuschelt, lagen wir in der Wanne und genossen die letzten Paar Minuten in dem Wasser. Meine Hand streifte durchs Wasser, Chaz nahm sie und zog sie raus.
„Sieh dir mal deine Hand an?“
„Ja total aufgeweicht, genauso wie deine“
Ich hatte mich gerade angezogen, als Chaz hinter mir stand und mich umarmte. Ohne etwas zu sagen lief er los, ich mußte mit, denn ich war ja in seinem Griff. Wir liefen die Treppen hinab. Unten an der Empfangshalle angekommen, hörten wir Stimmen, die aus dem Eßraum kamen. Leise schlichen wir dorthin.
„Wer hat von meinem Teller gegessen...“
„... Wer hat aus meinem Becher getrunken...“
„...Und wer hat in meinem Bettchen geschlafen...“ hörten wir nur. Schnell rannten wir nach oben, direkt ins Zimmer, holten unsere Sachen und wollten verschwinden.
„Was wollt ihr denn hier? Seit ihr die Besucher?“ erschrocken sahen wir in das Gesicht eines Kräftigen Mannes. Er sah gepflegt aus, er strahlte aber auch etwas mysteriöses aus.
„Entschuldigen Sie bitte“ brachte Chaz nur raus
„Verschwindet sofort von meinem Grundstück, sonst rufe ich die Polizei“ schrie er uns an. Ich zuckte zusammen, Chester nahm mich an die Hand,
„Wir sind schon weg!“ und schon waren wir aus dem Haus.
Einmal Blickte ich noch zurück, der Mann stand am Eingang und schaute uns nach. Wie schade es doch ist, das wir nicht so ein Haus haben?!
„Chazy, was machen wir denn nun?“
„Ich weiß nicht recht. Nach Hause gehen auf keinen Fall.“ Ich sah auf die Uhr, kurz vor 12.
„Las uns doch wenigstens die letzten beiden Stunden in die Schule gehen?“
„Na gut...“ also liefen wir zur Schule. Was auch gut war, denn kaum dort angekommen fing es an in strömen zu regnen, Blitz und Donner kam auch dazu.

Chaz's PoV

Als wir gerade das schul gebäude betretten hatten find es heftig an zu stürmen.
Halt mit allem drum und dran.
Ich überlgte eine kleine weile was wir nun für unterricht hatten.
Bis mir einfiehl das wir nun Englisch hatten.
Der Lehrer wahr einer der wenigen der noch halb wegs normal und korrekt war.
Alle anderen bis auf vielleicht unseren Musik lehrer mit dem wir die letzt stunde hatten konnte man alle in die tonne kloppen.
Wir gingen nun zu Englisch.
Es klingelte gerade zum zweiten mal als wir die klasse betratten.
Alle schauten uns an, ich fragte mich wieso.
Ok wir wahren gestern einfach abgehauen und heute auch so gut wie nicht da gewessen. Aber mussten die uns so anglotzen?
Ich blickte zu Mike dem das sichtlich auch unangenem war.
"Was glotz ihr uns alles so dämmlich an?" rief ich quer durch die klasse während wir uns zu unseren plätzen begaben.
Die meisten guckten ziemlich schnell "unauffällig" weg.
Ausser Rob und Brad.
Ich gehörte damals auch zu dieser berüchtigten cliqe die mehr als nur scheiße gebaut hat und noch heute tut.
Sie hatten sich damals alle von mir abgewannt nur weil ich aus verzweichlung an fing drogen zu nehmen.
Sie schauten mich und Mike mit einen blick an denn ich beim besten willen nicht zu ordnen konnte.
Die beiden wahren früher meine besten kumples ich wusste alles über sie und die alles über mich.
Ich finde es sehr schade das sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollte.
Aber machen konnte ich ja nichts dagegen.
Wir setzten uns hin und da kamm auch schon der Lehrer.
"Hach herr benington und herr shinoda lassen sich auch mal wieder blicken?" fragte er in einem ironischen ton.
"Ja sehen sie doch oder brauchen sie ne neue brille?" gab ich als antwort. Er schaute mich böse an sagte aber nichts weiter.
Der unterricht lief bis zur hälfte normal bis das plötzlich die klassen tür auf gemacht wurde und mir fast das Herz stehen blieb.
In der Tür stand mein Vater, der alles andere als glücklich aussah.
Ich ahnte schon was jetzt kommt.
Der Lehrer schaute ihn nur verdattert an.
"Was wollen sie hier? Sie sehen doch das hier gerade unterricht stat findet?" fragte der lehrer wüttend.
"Ich will nur meinen beschissenden Sohn hollen kommen. Der mir vor zwei tagen abhauen ist.
Los komm die missgeburt. Beweg deinen arsch, zu hause kriegst du die gerechte straffe dafür was du schon wieder verbrockt hast. Du machst auch nichts als ärger." schrie er durch die klasse.
Keiner wusste genau wer gemeint war. Auch Mike nicht.
Ich fing an meine sachen zu packen und Mike schaute mich an.
"Der meint doch nicht etwa dich oder?" fragte er erschrocken.
"Doch." gab ich klein laut als antwort und ging zur tür.
Ich spürte die blicke der gesammten klasse in meinen rücken. Mir war das so unangenem.
Er packte mich am arm und zog mich weg.
Der Lehrer hatte auch noch nicht so ganz regiestiret was da gerade abging.
Noch bevor wir aus der tür waren gab er mir ne deftige ohrfeige und zog mich weiter nach drausen.
Ins Auto und weg nach hause.

MIKE POV

Wir saßen auf unseren Plätzen, der Lehrer kam rein. Er schien erstaunt zu sein, dass wir mal wieder den Unterricht besuchten, so wie er uns angesprochen hatte. Wie Chaz nun mal war gab er dem Lehrer eine Patzige Antwort zurück, dann ging der Unterricht schon los. Es war gerade mal die Hälfte der Stunde rum, als jemand die Tür aufriß und herein Stürmte. Der Lehrer schaute sofort zu ihm und versuchte ihm klar zu machen das Unterricht ist, aber das schien ihn nicht zu stören. Er schrie etwas durchs Klassenzimmer, konnte aber nicht zuordnen wer gemeint war. Bis Chaz anfing seine Sachen zusammen zu packen. Er meint doch nicht etwa Chaz? Mein Chazy? Das ist also sein Vater, der ihm einfach so schlägt? So aufgebracht wie der ist, oh je... Nicht das er ihn jetzt Tod Prügelt, zutrauen würde ich ihm das. Soviel wie Chester mir schon von ihm erzählt hat.
Chazy schaute mich noch mal an, dann ging er zur Tür, kaum war er vorne schnappte sein Vater ihm am Arm und zog ihn raus. Es war total Leise im Raum, so konnte ich hören, wie sein Vater ihm eine Ohrfeige verpasste. Dann knallte er die Tür zu.
„Weiter geht’s im Unterricht“ meinte der Lehrer. Alle wandten sich dem Unterricht wieder zu, ich schaute aus dem Fenster.
Ich hoffte nicht Chester noch mal zu sehen, aber doch, sein Vater zerrte ihm zum Auto, schmiß ihn hinein. Knallte die Tür zu und stieg auf der anderen Seite wieder ein, ich konnte sehen, wie er zu mir hoch sah. Dann fuhr er weg.

Ich entschloß nach dieser Stunde wieder zu gehen, was sollte ich noch hier? Chazy wurde von seinem Vater abgeholt? Hier kenne ich keinen! Und außerdem wäre mir jetzt eh alles egal, ich möchte wissen was er mit Chester macht!?
Ob er ihn wieder verprügelt? Wieso konnte ich ihm nicht helfen? Was soll ich jetzt nur machen?
Mein Handy?
„Könnte ich mal kurz verschwinden?“ fragte ich den Lehrer, er nickte. Ich stand auf und lief aus dem Raum. Direkt zur Toilette, die mal offen waren.
Dort angekommen, wählte ich meine Nummer, wir hatten doch die Handy`s getauscht.
„Ja“ eine Zitternde Stimme nahm das Gespräch an, im Hintergrund konnte ich eine Männliche Person hören, die total wütend war.
„Chazy, alles OK?“
„Mach dir keine Sorgen“ im Hintergrund, ich vermute sein Vater
>Wer ist das du Mißgeburt< hörte ich ihn fragen
>Niemand< sagte Chaz, eine Weile stritten sie sich so rum. Bis der Vater schrie
>Du legst jetzt auf sonst knallts<
„Ich muß jetzt Schluß machen, ich melde mich nachher bei dir“
„Chaz?“
„Ja“
„Paß auf dich auf“ damit legte er auf.
Mein Handy packte ich wieder in meine Hosentasche und lief zurück ins Klassenzimmer. Kaum saß ich auf meinem Platz, schon klingelte es zur Pause. Ich kramte meine Sachen in meinen Rucksack und wollte gehen, als mir Rob in die quere kam.
„Wo geht’s denn nun schon wieder hin?“
„Geht dich nichts an“ ich drängelte mich an ihn vorbei und lief aus der Schule.

Chaz's PoV

Er zerte mich ins Auto und knallte die Tür zu. Ich schaute noch mal nach oben zu Mike der mich an sah.
Dann fuhren wir nach hause.
"Wo warst du?" schrei er mich an.
"Bei einem freund." gab ich klein laut zurück. Ich wusste wenn ich ihn jetzt an brülle hagelt es nur noch mehr schläge.
"Wieso?"
"Ich habe bei ihm übernachtet, weil wir noch was für die schule machen mussten, paartner arbeit. Wir haben nächte lang dran gesezen." log ich, mir blieb ja nichts anderes übrig.
Er hielt an einer roten ampel an und beugte sich zu mir rüber.
"Was ist mit deinem Handy?" brüllte er weiter.
"Ich habe es verloren. Ein freund hat mir sein zweit handy geschenkt. Ich gebe dir gleich die nummer ok?"
Da knallte er mir wieder eine.
Ich hielt mir die Wange fest. Die mir höllich weh tat.
"Du bist auch wirklich zu nichts zu gebrauchen!! Noch nicht mal ein Handy kann man dir geben ohne das du es verlierst."
Er knallte mir noch eine und guckte wieder nach vorne.
Es wurde grün und wir fuhren schweigent nach hause.
Da er in der tür eine kindersicherung drin hatte konnte ich nicht aussteigen. Ich wollte abhauen.
Aber er ging zu meiner seite, öffnete die tür und zertte mich so raus das ich mit dem kopf auf den boden knallte.
Dan zog er mich wieder hoch und packte mich am arm zur haus tür.
Drinen angekommen. Schupste er mich in denn flur ich knallte erneut mit dem kopf auf.
Ich packte mir an die stirn und merkte das ich eine platz wunde am kopf hatte.
Das hielt ihn aber nicht auf um noch einige male auf mich ein zu tretten.
Irgentwann lies er von mich ab.
"Du bleibst schön da liegen, ich warne dich wenn du nur dran denkst abzu hauen gibst noch mehr prügel. Ist das klar." brüllte er wieder.
Ich nickte nur stumm.
Er verschwand in die küche.
Ich versuchte mich auf zu rappeln, was mir aber nicht gelang. Ich war einfach zu schwach.
Ich merkte wie mir tränen hoch kammen, versuchte mit glück diese so gut es ging zu unterdrücken.
Dann plötzlich klingelte mein handy.
Ein zögernes "Ja" brachte ich gerade so raus.
„Chazy, alles OK?“ ich konnte erkennen das es Mikey war. Ich versuchte so gut es ging ihn zu überzeugen das alles ok sei.
„Mach dir keine Sorgen“ aus der küche hörte ich meinen Vater brüllen
"Wer ist das du Mißgeburt?"
"Niemand." sagte ich, eine Weile stritten wir uns er brüllte mich immer wieder an wie scheiße ich doch währe.
"Du legst jetzt auf sonst knallts." sagte er dann ich seufzte leise und wendete mich wieder Mike zu.
„Ich muß jetzt Schluß machen, ich melde mich nachher bei dir“
„Chaz?“
„Ja“
„Paß auf dich auf“ damit legte ich auf.
Gott der arme macht sich jetzt bestimmt sorgen um mich.
Mein Vater kamm mit einer pulle Wodka wieder in denn flur wo ich mitlehrweile auf der treppe saß.
"Du gehst jetzt sofort mit mir in dein zimmer. Brüllte er immer noch. Mein Gott das der kerl nicht lagsam heißer wird von der ganzen brüller rei immer wundert mich doch sehr.
Ich machte was er sagte stand auf und ging in mein zimmer. Er hinter mir.
Ich öffnete die tür und er schupste mich hinein.
Macht die Tür wieder zu und schloss ab.
Ich versuchte denn kloss der sich langsam aber sicher in meinen hals bildete runter zu schlucken was mir aber nicht gelang.
"Bitte, bitte tu mir das nicht an..." flüsterte ich mit tränen in denn Augen.
Doch er ignorite das stellte die flasche neben sich auf denn schrank und kamm mit immer größeren schritten auf mich zu.
Ich versuchte ihm immer aus zu weichen. Aber das ging nicht lange gut da ich mit dem rücken an die want prallte.
Über mein ganzes gesicht hatten sich tränen denn weg nach unten gebannt und wurden nicht weniger.
Im gegen teil.
Er stand jetzt ganz dicht vor mir.
Riss mir mein Shirt vom leib so das es kaput ging. Er zog mich grob am arm zum bett ihn und warf mich drauf.
Er fing an sich aus zu ziehen.
Ich drehte meinen kopf zur seite damit ich ihn nicht sehen musste.
Doch schon kurze zeit später zog er mich am kinn zu sich und küsste mich.
Er löste sich aber wieder schnell von mir da er erfolg los versuchte mir seine ekelhafte zunge in denn hals zu schieben.
"Er wieder denn kuss sonst knallt es verstanden?" ich nickt nur leicht, mir blieb wohl nichts anderes übrig. Er ist leider viel größer und stärker als ich von daher lohnt es sich nicht sich zu währen.
Er küsste mich erneut.
Ich öffnete zag haft meinen mund und er schob mir zugleich seine zunge entgegen. Spielt mit meiner.
Dabei wandereten seine Hände zu meiner hose und eröffneten diese.
Er löste sich und zog sie mir sammt Shorts aus.
Dann flogten schnell seine.
Er war schon so geil das er mich nur noch kurz küsste und mich dann auf denn bauch drehte und in mich eindrang.
Ich schrie vor schmerzen, was ihn aber nicht sonderlich interessierte.
Im gegenteil, es schien ihn noch geiler zu machen wenn ich schrie.
Die Minuten zogen sich wie kaugummi. Es wahr einfach nur schrecklich.
Als er entlich fertig war ging er aus mir raus, zog sich an und schloss die Tür wieder auf.
Ging ohne ein wort zu sagen raus schmiss die tür zu und ich hörte wie sie von aussen abgeschlossen wurde.
Ich lag immer noch mit dem bauch auf denn bett und konnte mich nicht bewegen.
Zu groß wahr der schmerz.
Zu groß die angst das er jeden moment wieder kommen könnte.
Ich lag einige zeit auf denn bett und heulte mir die seele aus dem leib.
Bis ich mich wagte und auf stand.
Ich kamm mir wieder so benutz vor.
Wie eine sache.
Oder eine puppe mit der man alles machen konnte wann, wo und wie man will.
Ich zog mich langsam wieder an.
Suchte mir noch ein paar wichtige sachen zusammen und stopfte sie in einem rucksack. Dieser war eigentlich kaput aber besser das als garnichts.
Mich wundert es nur das er zu dem geklauten geld nichts gesagt hatte, vielleicht kämme das noch wenn ich hier bleiben würde. Da er gerne mal sachen vergisst während er besoffen ist.
Ich öffnete das fenster und kletterte raus.
Ich konnte es keine sekunde mehr da drinen aus halten.
Immer mit der angst das er jeden momant wieder rein kommen könnte um sich wieder an mir zu vergreifen.
Ich wusste das wenn ich jetzt wieder abhaue ich wirklich nie wieder zurück konnte.

MIKE POV
Langsam lief ich die Straßen entlang, Richtung Zuhause. Meine Mutter ist zurzeit Arbeiten. Da kann ich mir noch ein paar Sachen holen. Sie macht sich bestimmt tierischste Sorgen um mich. Im Haus angekommen, lief ich sofort in die Küche, suchte mir meine restliche Cola. Ging in mein Zimmer, kramte da meine ganzen Klamotten zusammen, dann verschwand ich wieder aus dem Haus.
Wo gehe ich denn jetzt hin? Was mache ich jetzt nur?
Ach Chazy?! Kannst du jetzt nicht bei mir sein?
Meine Beine trugen mich in den Wald, zum Vorschein kam der See, wo Chester und ich uns das erste mal geküsst haben. Ich setzte mich an den Rand und beobachtete die Enten, die auf dem Wasser waren. Ich holte mein Handy raus, schaute auf das Display. Wollte Chaz mich nicht anrufen? Jetzt ist es schon 17 Uhr, allmählich wird es dunkel und er hat sich immer noch nicht gemeldet. Ob wirklich alles OK ist? Er klang so anders am Telefon. Hoffentlich passiert ihm nicht? Das würde ich nicht aushalten.
Ich gehe jetzt einfach zu ihm! Schon stand ich auf, nahm meinen Rucksack und lief zu seinem Haus. Leise ging ich zu Chazys Zimmer, kletterte hoch, sah aber keinen in dem Zimmer. Wo war er denn?
Plötzlich ging die Tür auf.
„Wo bist du?“ schrie sein Vater, ich wollte gerade runterspringen, als mich jemand am Handgelenk festhielt.
„Was hast du hier zu suchen?“
„Ich wollte zu Chester“ stotterte ich
„Dieser Kanacke ist abgehauen. Aber jetzt habe ich ja dich“ fieß fing er an mit grinsen. Was meinte er nur damit? Er zog mich ins Zimmer, drückte mich gegen die Wand. Sein Vater versuchte wie wild an mir rumzufummeln. Meine Beine hielt er nicht fest, so konnte ich ihm einen super Tritt in seinen aller Wertesten Treten. Vor Schmerzen krümmte er sich, schnell nahm ich meinen Rucksack und sprang aus dem Fenster. Ohne auch ein einziges mal zurück zuschauen lief ich wieder zu dem See.
Hat er etwa Chester...? Nein... Bitte...Nicht... In mir stiegen die Tränen hoch, kurze Zeit später liefen sie auch schon an meinen Wangen hinunter.
Am See angekommen sah ich eine Gestallt, sie saß zusammengekauert am Wasser. Mein Instinkt sagte mir es sei Chester, langsam näherte ich mich und erkannte ihn dann auch. Mit Freude strahlen rannte ich zu ihm und nahm ihn in den Arm.
„Chazy...“flüsterte ich einfühlsam. Mein Gesicht suchte sein, ich sah das es mit lauter tränen bestickt war.
„Dein Vater...“ ohne weiter zudenken wollte ich es wissen, er schaute mich an
„Ja“ ich drückte ihn immer fester an mich, seine tränen flossen in mein Shirt
„Hat er dich ...“ ich konnte es nicht aussprechen. Chester nickte
„Mich wollte er auch“ seine Augen wurden auf einmal total groß und schauten mich auch.
„Was? Sag das, dass bitte nicht wahr ist? Jetzt verkreift er sich auch schon an meinem Freund“ er hoffte das ich nein sagte, das konnte ich in seinen Augen lesen.
„Doch es ist wahr. Mach dir keine Sorgen, er hat es nicht geschafft“ beruhigte ich ihn.

Chaz's PoV

Nein dieses gott verdammte arschloch.
"Doch es ist wahr. Mach dir keine Sorgen, er hat es nicht geschafft" versuchte er mich zu beruhigen was mir aber nicht wirklich half.
Schon die tat sache das er es versucht hatte, trieb mir immer mehr tränen in die Augen.
Ich klammerte mich an Mike's Shirt fest und heulte mir meinen ganzen kummer, diese verzweiflung, diese sorge das ihm beinahe das selbe wieder fahren währe raus.
Wir saßen ziemmlich lange einfach nur so da.
Er hielt mich fest, drückte mich ansich.
Bei ihm bin ich sicher, mir kann nichts passieren.
Irgendwann schlief ich ein.

Ich wurde durch das klingel meines Handy's wach.
Mike der antscheinend auch geschlaffen hatte sah mich fragent an.
Ich nahm das scheiß ding und guckte wer das wahr.
Seine mum.
Ich hielt ihm das Handy hin.
"Willst du nicht lieber dran gehen?"
"Ne lass mal, oder soll ich doch?" fragte er mich. Ich nickte.
Er nahm sich das Handy und ging dran.
"Ja?"
"..."
"Mir gehts gut."
"..."
"Du brauchst dir keine Sorgen machen Mum. "
"..."
"Nein, ich werde nicht kommen. Vergiss es."
"..."
"Darum, ich hab jetzt wirklich wichtigere probleme."
"..."
"Nein mit mir ist nichts, aber Chazy geht es scheiße."
"..."
Er legte auf. Ich sah ihn fragend an.
"Ach vergiss es, die alte macht auch nur probleme."
Ich sagte nichts drauf.
Ich kuschelte mich wieder an ihm und wir legten uns beide wieder auf die noch etwas nasse wiese.

Ich ließ meinen Blick in denn Himmel gleiten.
Es war bereits 21 uhr und stock dunkel.
Nur die Sterne und der Vollmond erhellten die Lichtung an der wir saßen.
Ich setzte mich nach einiger zeit wieder auf und schaute auf das Wasser.
Der Mond spiegelte sich darin.
Es sah schön aus wie sich das Spiegelbild langsam bewegte.
Mike setzte sich auch wieder auf und nahm mich erneut in seine starken Arme und drückte sich an mich.
"Hy süßer es wird alles wieder gut. Das verspreche ich dir." flüsterte er mir ins Ohr.
Ich nickte leicht und drehte meinen kopf zu ihm.
Er strich sanft über die wunde an meinen Kopf.
Ich zuckte leicht zusammen da sie noch schmerzte.
Er beugte sich zu mir und unsere lippen berührten sich.
Er fuhr mit seiner zunge über meine lippen, knabberte leicht an meiner unterlippe.
Ich öffnete leicht meinen Mund und er suchte mit seiner zunge meine.
Als sie sich brührten begann ein leichter kleiner kampf.

MIKE POV

Nebeneinander angekuschelt waren wir eingeschlafen, durch das Handyklingeln wurden wir wach. Es war seins was die ganze Zeit klingelte. Fragend schaute ich ihn zu ihm. Er zeigte mir das es meine mam war, ich hatte keine Lust mit ihr zu reden, aber Chazy hat mich überredet und so nahm ich den Anruf entgegen.
Sie wollte mal wieder das ich nach Hause komme, als ich Chesters Namen gesagt hatte, ist sie wieder total ausgerastet. Wütend legte ich auf. Was ist so schlimm wenn ich mit Chaz zusammen bin, mit ihm habe ich viel mehr Spaß als mit irgend jemand anderen. Sie sieht mich bestimmt noch mit Anna. Meine Mutter begreift nicht, das mich Anna nur benutzt hat. Anna hier, Anna da?!
Zur beruhigung flüsterte ich ihm ins Ohr, das alles Gut wird. Er nickte nur leicht. Mein Kopf drehte sich zu ihm, meine Lippen berührten sanft seine, mit meiner Zunge fuhr ich genußvoll über seine Lippen, seine Unterlippe war mein nächstes Opfer, daran knabberte ich, bis er seinen Mund öffnete und ich nach seiner Zunge tasten konnte. Ich stieß direkt auf sie, liebevoll umkreiste ich sie, aus dem liebevoll wurde ein kleiner Kampf...
Nach einer Zeit lösten sich unsere Zungen, wir legten uns wieder in die Wiese und betrachteten Händschenhaltend die Sterne. Bis wieder einmal Chazys Handy klingelte. Er setzte sich auf, schaute drauf. Wütend zeigte er mir das es Anna war. Kann die denn nicht aufgeben?
"Wer will was?" fauchte er schon in den Hörer. Bin ich froh das ich nicht am anderen Ende war. Ich glaub mit so einer Laune möchte ich nicht am Hörer zusammen gestaucht werden.
"..."
"Halts Maul! Hatte ich dir nicht gesagt du sollst diese Nummer löschen?" er wurde immer wütender, man konnte denken er schrie sich den ganzen Kummer von der Seele.
"..."
"Du kannst so oft versuchen wie du willst, aber Mike, die Person die du haben möchtest, wirst du unter dieser Nummer nicht erreichen" jetzt klang er überheblich und total von sich überzeugt.
"..."
"Ja, Tschau!" nun legte er auf.
Chaz schaute mich an, ich setzte mich auf, nahm ihn in den Arm. Gemeinsam legten wir uns wieder auf den Nassen Boden. Bis mein Handy klingelte.
"Was wollen die denn heute alle?" schnauzte ich. Keiner kannte meine Nummer bis auf Chaz, weil es war ja sein Handy. Ich schaute aufs Display.
Die Nummer kenne ich nicht, trotzdem nahm ich ab.
"Ja"
"Chester?" eine jungen stimme sprach mit mir
"Nein, hier ist nicht Chester. Mit wem Spreche ich?"
"Hier ist Brad" Brad? Der aus unserer Klasse...
"Was willst du Brad?" Chester sah mich ungläubig an
"Mit wem habe ich denn das vergnügen?"
"Mit Mike, also was willst du von ihm?" er wollte mir das Handy aus der Hand reißen doch ich hielt ihn zurück.
"Wir wollten uns Entschuldigen?!"
"Aha... Entschuldigen... Wie kommt denn der Sinneswandel auf einmal?" Chaz versuchte immer noch mir das Handy aus der Hand zu reisen, was ihm am Ende auch gelungen ist.
"Brad du willst dich Entschuldigen?"
"..."
"Wir brauchen eine Unterkunft" Was hat er jetzt schon wieder vor?
"..."
"Gut in 2 Stunden am Strand" wieder legte er auf.
"Man was sollte das?"
"Wenn Brad sich Entschuldigt, meint er es ernst. Er hat etwas wo wir untertauchen können" meinte er.
Wir wollten uns gerade küssen, als jemand mich von hinten am Arm packte und mich von Chester weg schleifte, als ich die Person sah, stockte mir mein Atem, es war meine Mutter. Sie sah mich total wütend an.
"Du kommst jetzt mit nach Hause" sie zerrte mich in Richtung Auto.

"Meine Sachen..." Sie lies mich los
"Hol Sie aber wehe du versuchst abzuhauen?!" ich nickte leicht, lief zu Chaz, nahm meine Sachen, sah ihn traurig an. Dann lief ich zurück. Chester schaute mir nach.
"Los rein da!" schrie sie mich an, ich folgt und setzte mich hinein.
Vor dem Haus angekommen schnauzte sie mich zusammen, wie "Du siehst Chester nie wieder"............
Sie schloss auf, geh in die Stube, gesagt getan, vor mir stand Anna. NEIN! Was will die denn hier?!
"hallo mein Liebling" sie kam auf mich zu umarmte mich und dann küsste sie mich.
"Ich bin nicht dein Liebling, das habe ich dir schon mal gesagt" fauchte ich sie an. Dabei stieß ich sie weg.
"Aber Mikeylein?!"
"Nichts aber" meine Mutter kam rein, sah mich wütend an
"Sei doch nicht so grob zu deiner Freundin. Und nun küss sie doch mal richtig!" Nein, das kann sie doch nicht von mir verlangen? Ich weigerte indem ich mit meinem Kopf verneinte. Ich merkte wie meine Mutter immer wütender wurde, langsam lief ich zu Anna und fing an sie zu küssen, nur flüchtig versteht sich. Sie versuchte zwar mit ihrer Zunge in meinen Mund zu kommen, aber da spielte ich nicht mit.
Man war das ein ekliger Geschmack, sorry Chaz...
"Es ist schon ziemlich spät, es ist besser wenn ihr nun schlafen geht" Nicht auch das noch. Sie schnappte meine Hand und zog mich nach oben.
"Ich geh noch mal für kleine Mädchen"
"Mach nur!" dann verschwand sie auch schon. Schnell schnappte ich mir meine Jacke, rannte zum Fenster, machte es auf, und sah auch schon Chester unten stehen. Kletterte raus, bei ihm angekommen, holte ich mir einen Kuss. Einen den ich auch wirklich will! Ich schaute nach oben, da stand Anna, die mir zurief.
Dann rannten wir los, direkt zum Strand.
"Wer war das denn gerade?" fragte Chester am Strand neugierig.
"Das war Anna. Meine Mutter muß Sie geholt haben"
"Was das war Anna?" ich nickte.
"Chazy ich muß dir was sagen. Aber bitte raste nicht aus"
Wie sollte ich ihm das sagen, dass ich gezwungen wurde sie zu küssen.
Chester schaute mich etwas schief an, dann fing ich an
"Ich... wurde gezwungen Anna zu küssen... wenn Sie nicht ins Bad verschwunden wäre, hätte ich auch noch mit ihr Pennen müssen..." geschockt sah er mich an.
"Es tut mir so leid..." er kam zu mir nahm mich in den Arm
"Da kannst du ja nichts für. Zum Glück ist sie ins Bad gegangen!" er löste sich von mir, dann küsste er mich kurz.
"Chaz" rief eine Person, es mußte wohl Brad sein.
"Mike du auch hier?" meinte er als er bei uns angekommen ist.
"Wir brauchen beide eine Unterkunft, kannst du uns helfen?"
"Klar doch! Ich wohne gleich hier in der Nähe. Ihr könnt mit zu uns."
"Brad, seit wann wohnt ihr hier?" fragte Chaz verwirrt
"Seit kurzem, da hinten ist es." Er zeigte auf ein Haus, als wir näher kamen sahen wir, das es das Haus war, wo wir zuvor eingebrochen sind.
"Ähm... da wohnst du?"
"Ja... das Haus ist total begehrt, letztens sind sogar Zwei Jungen eingebrochen"
"Brad... das waren wir..." antwortete ich vorsichtig
"Wir brauchten eine Unterkunft, es war total ungemütlich draußen"
"Ihr wart das? Als kennt ihr ja das Haus schon" er grinste uns an
"Los kommt mit rein" wir folgten ihn in das Haus.

Chaz's PoV

Nach dem Kuss legten wir uns wieder auf die wisse und kuschelten. Bis auf einmal mein Handy klingelte. Ich schaute drauf und erkannte dass, das die Schlampe Anna war.
Ich zeigte Mike das Handy und ging dann, wütend wie ich war dran.
„Wer will was?“ fauchte ich in den Hörer. Ich konnte sie einfach nich leiden.
„Anna, wo ist Mike gib ihn mir sofort." keifte sie zurück.
„Halts Maul! Hatte ich dir nicht gesagt du sollst diese Nummer löschen?“ ich merkte wie ich immer wütender wurde. So hatte ich aber eine gute gelegenheit meinen frust ab zu bauen ohne dabei jemanden der mir wichtig ist zu verletzen.
„Gib mir meinen Mikey, das ist sein Handy. Ich werde es so oft versuchen bis ich ihn erreiche." gab mir die dumme kuh als antwort, langsam nervt die.
„Du kannst so oft versuchen wie du willst, aber Mike, die Person die du haben möchtest, wirst du unter dieser Nummer nicht erreichen“ jetzt klang ich leicht überheblich und total überzeugt da ich es nicht zu lasse das die meinen Engel weiter so nervt.
„Glaub mir ich komme schon dazu mit Mike zu reden."
„Ja, Tschau!“ und legte auf meine gott labert die ne scheiße wenn der tag lang ist.
Ich schaute Mike schaute an, er setzte sich auf und nahm mich in den Arm. Wir legten uns wieder arm in arm auf denn nassen und kalten boden.
Wir hielten uns wieder einfach nur in den Armen und genossen die wärme und geborgen heit des anderen.
Bis Mike's Handy klingelt und mich aus meinen gedanken riss.
„Was wollen die denn heute alle?“ schnauzte er.
Er suchte sein Handy aus der tasche und ging dran.
„Ja“
"..."
„Nein, hier ist nicht Chester. Mit wem Spreche ich?“
"..."
„Was willst du Brad?“ als Mike den namen aus sprach wurde ich stutzig. Was wollte der den von mir?
"..."
„Mit Mike, also was willst du von ihm?“ ich wollte ihm das Handy aus der Hand reißen doch er drehte sich von mir weg. Verdammt was wollte er?
"..."
„Aha... Entschuldigen... Wie kommt denn der Sinneswandel auf einmal?“ WAS?? sie wollten sich bei mir wirklich entschuldigen? Ich versuchte erneut Mike das Hanby aus der Handy zu reißen was mir nach her auch zum glück gelang.
„Brad du willst dich Entschuldigen?“
"Ja, wir haben ein gesehen das es falsch war, wie wir zu dir wahren. Es tut uns wirklich leid. Und wenn du irgentwas brauchst kannst du ruhig zu uns kommen. Egal was ist.
Durch die szene heute in der Schule haben wir eingesehen das es einfach nur scheiße von uns wahr wie wir dicg behandelt haben." gab er mir als antwort. Also hatten sie nur mitleid mit mir oder? Da viel mir ein das Mike und ich nicht wussten sollten wo wir heute nacht bleiben sollten.
„Wir brauchen eine Unterkunft." sagte ich in der hoffnung das er uns helfen könnte.
"Ja das lässt sich machen. Am strand haben wir ein Haus wo du rein könntest." ich wahr echt erleichter das er mir das anbot. Draußen die nacht zu verbringen ist nicht gerade angenehm.
„Gut in 2 Stunden am Strand“ damit legte ich auf.
„Man was sollte das?“ fragte mich Mike emphört.
„Wenn Brad sich Entschuldigt, meint er es ernst. Er hat etwas wo wir untertauchen können“ meinte ich.
Ich wollte grade meine lippen auf seine zarten und weichen lippen drücken als ihn jemand von hinten von mir weg zog. Ihm am Arm packte und weg schleifte. Ich erkannte Mike's mum.
Ich blieb wie versteinert sitzen und blickte die beiden hinter her.
Sie sprachen etwas mit einander was ich aber nicht richtig mit bekamm. Mike kamm wieder zu mir rüber und holte seine sachen.
Ich sah in traurig hinter her. Sie zog ihn ins Auto und fuhren davon.
Nah klasse!! Was jetzt?? Fragte ich mich.
Hat die keine anderen probleme als mir einfach so meinen Mike weg zu nehmen??
Ich blieb noch eine kurz zeit so sitzen.
Beschloss dann aber auf zu stehn und zu gehen. Was sollte ich noch hier.
Dann kam mir eine idee.
Ich ging zum bahnhof der nicht all zu weit weg war.
Dort schaute ich mich um.
Ich kannte die meisten dealer die hier rum liefen schon lange.
Dan erblickte ich auch schon John meinen stamm dealer. Er hatte immer den besten stoff von allen.
Wir begrüßten uns mit einem Hand schlag.
"Hy, was geht alter, lange nicht mehr gesehn. Wie läuft das geschäft denn so?" fragte ich ihn.
"Ah ja muss ne? Mich nervt nur das meine kunden immer jünger werde aber sonst gehts. Man sieht dich ja auch nur noch selten oder kommt mir das nur so vor?"
"Nee, das kommte dir nicht nur so vor das is so. Ich kaufe immer in großen mengen mit ich nicht all zu oft kommen brauch verstehst du?"
"Ja schon klar, was willst du denn haben?"
"Gib mir alles Heroin was du hast ja?"
"Wirklich alles?"
"Ja wie viel hast du?"
"stoff im wert von 350 euro."
"Passt schon." ich krammte mein geld aus der tasche und gab es ihm, er schaute sich noch mal kurz um und gab mir dann den stoff.
Wir unterhielten uns noch ne weile und verabschiedeten uns dann.
Ich beschloss mich auf denn weg zu Mike zu machen. Als ich dort an kamm
schaute er gerade aus dem Fenster und lächelte mich an.
Er klettert raus.
Als er in meinen Armen lag küssten wir uns.
Jemand rief was aus dem fenster. Ich schaute kurz hoch bevor Mike mich am Arm packte und wir richtung strand liefen.
„Wer war das denn gerade?“ fragte ich ihn neugierig als wir am strand ankammen.
„Das war Anna. Meine Mutter muß Sie geholt haben“
„Was das war Anna?“ fragte ich erstaund noch mal. Was will diese schlampe den hier? fragte ich mich.
„Chazy ich muß dir was sagen. Aber bitte raste nicht aus“
Es wahr im sichtlich unangenehm was er mir sagen wollte. Ich guckte ihn nur erwartungs voll an.
„Ich... wurde gezwungen Anna zu küssen... wenn Sie nicht ins Bad verschwunden wäre, hätte ich auch noch mit ihr Pennen müssen...“ geschockt sah ich an. Das meint der doch jetzt nicht etwa ernst oder? Wieso wurde er gezwungen?
„Es tut mir so leid...“ er bekamm tränen in den augen die er aber versuchte zu unter drücken, ich nahm ihn in die Arme.
„Da kannst du ja nichts für. Zum Glück ist sie ins Bad gegangen!“ nach kurzer zeit löste ich mich wieder von ihm und küsste ihn kurz.
„Chaz“ rief jemand und erkannte Brad.
„Mike du auch hier?“ fragte er erstaund.
„Wir brauchen beide eine Unterkunft, kannst du uns helfen?“
„Klar doch! Ich wohne gleich hier in der Nähe. Ihr könnt mit zu uns.“
„Brad, seit wann wohnt ihr hier?“ fragte ich ihn verwirrt weil er eigentlich fast am anden ende er stadt gewohnt hatte.
„Seit kurzem, da hinten ist es.“ Er zeigte auf ein Haus, als wir näher kamen sahen wir, das es das Haus war, wo wir zuvor eingebrochen sind.
„Ähm... da wohnst du?“
„Ja... das Haus ist total begehrt, letztens sind sogar Zwei Jungen eingebrochen“
„Brad... das waren wir...“ antwortete Mike vorsichtig
„Wir brauchten eine Unterkunft, es war total ungemütlich draußen“
„Ihr wart das? Als kennt ihr ja das Haus schon“ er grinste uns an
„Los kommt mit rein“ wir folgten ihn in das Haus.
"Deine eltern wohnen auch hier ne?" fragte ich ihn. Dann wahren sie es warscheinlich die uns erwicht hatten.
"Ja eigentlich schon. Aber die sind für die nächsten zwei wochen im urlaub so das ich sturm frei habe." sagte er mir einem grinsen im gesicht.
"Wo können wir schlaffen? Ich bin ziemlich müde weißt du?" fragte ich ihn.
"Ihr könnt ihm gäste zimmer pennen. Müsst euch aber ein bett teilen, sonst muss einer auf der couch pennen."
"Nee, geht schon schlaffen wir halt in einem bett. Mir macht das nichts aus. Dir?"
Ich blickte zu Mike eigentlich währe die frage unnötig gewessen weil ich wusst was er antwortete. Aber Brad war ja da.
"Ne, passt schon."
"Ok, zweite Tür links ok? Schlafft schön." sagte er uns noch und verschwand in die küche. Wir wünschten ihm auch ne schöne nacht und gingen hoch ins zimmer.
Dort zogen wir uns bis auf die boxen aus und legten uns hin.
Das bett war nicht so groß wie das andere, aber machte mir nicht wirklich viel aus. So konnte ich mich besser an meinen Engel kuscheln.
Ich strich ihm müde durchs haar uns küsste ihn auf die stirn. Dan an der wange, nasen spitze an seinen ohrläppchien wieder rüber zu seinen Mund.
Der kuss war lange und zärtlich.
Danach wünschten wir uns noch ne schöne nacht und kuschelten uns bei denn anderen dran.
Ich schlief kurze zeit später ein.

MIKES POV

Brad führte uns in das Haus, man konnte schon fast sagen es war eine Villa, eine Luxusvilla. Seine Eltern sind für 2 Wochen außer Haus. Da können Chaz und ich nur froh sein, was hätten die wohl gesagt, wenn sie gesehen hätten das wir die Einbrecher waren? Die hätten uns bestimmt mit einem hohen Bogen wieder rausgeschmissen.
Und dieser Brad, er ist mir auch nicht geheuer?! So hinterhältig wie der immer grinst, plant der doch was? Nur was? Schon wie er reagiert hat, als er mich gesehen hatte, ihm schien es nicht zugefallen das ich dabei war. Ach was solls! Hauptsache mein Chester ist bei mir.
Gerade liegt er neben mir und schläft, noch einmal rückte ich näher dann schlief ich auch ein.

Am nächsten Morgen war ich eher wach als Chazy, mit meinem sanften Kuss weckte ich ihn.
„Guten Morgen mein Süßer“ flüsterte ich und gab ihn einen flüchtigen Kuss.
Ich löste mich von ihm rückte etwas hinter, weil mir mein Gefühl sagte, das jeden moment jemand rein kommt.
„Was ist los? Magst du mich nicht mehr?“ ich nahm seine Hand die unter der dicken Decke versteckt war, in dem Moment ging auch schon die Tür auf.
„Doch“ sagte ich knapp und schaute Brad an.
„Guten Morgen Brad“ rief Chaz total Glücklich. Sobald er da ist, ist er total aus dem Häuschen. Traurig schaute ich zwischen beiden hin und her. Die beiden tauschten lange Blicke aus.
„Guten Morgen...“ meine Stimme klang gereizt.
„Ja, guten Morgen Mike“ er war nicht von dem Blick abzubekommen. Genauso wenig wie Chester. Was mich total traurig macht. Ich kniff ihn in die Seite, so das er mich Böse anschaute, das war mir aber in diesem Augenblick egal, denn ich wollte nicht das sie sich weiter so anschauten.
„Seit ihr jetzt fertig?“ am liebsten hätte ich jetzt gesagt, dein Schatz ist hier und nicht dort. Aber das konnte ich nicht, da Brad nichts davon wußte.
„Nö“ sprach Brad und schaute meine Chester wieder so an, er stieg auch sofort darauf ein. Mich zeriss es förmlich, die beiden so zu sehen.
Ich löste meine Hand von seiner, was er nicht mal bemerkte. Stand auf, lief zu Brad, schaute Chaz an
„Ich will euch nicht weiter stören?! Hier bin ich ja überflüssig“ und ging aus dem Zimmer. In meinen Gedanken, sah ich wie wir uns trennten, nur wegen Brad. Mir stiegen die Tränen hoch, die kurz darauf an meinen Wangen hinunter liefen.
Es klopfte, ich antwortete nicht, schon ging sie auf. Chester stolzierte rein.
„wieso bist du einfach gegangen?“ er schloß die Tür.
„Ich konnte euer Geturtel nicht mehr mit ansehen. Ich dachte ich bin der einzigste, da habe ich mich wohl getäuscht.“ Angezogen und fertig wollte ich wieder raus aus dem Bad, an der Tür angekommen hielt mich Chester fest.
„Mike...“
„Laß mich!“ sagte ich und verschwand. Raus aus dem Haus, direkt zum Strand. Auf einen Felsspalt setzte ich mich. Den ganzen weg übergoß ich mit Tränen, meine Tränen, die ich wegen Chester vergieße. Warum muß er mir das antun? Warum treffe ich immer auf die falschen? Was soll ich jetzt nur machen?
Ich schaute mir meine verbundenen Hände an. Wegen ihn hätte ich beinahe meine Hände kaputt gemacht, aber CHESTER LIEBE DICH.

Chaz's PoV

Ich stand immer noch im bad.
Ich starrte auf die Tür wo gerade Mike raus gegangen ist.
Glaubt er wirklich das ich was von Brad will??
Plötzlich ging die Tür auf, ich hoffte es währe Mike aber Brad kam rein und schaute mich an.
"Wieso ist Mike gegangen?"
"Das ist nicht so einfach. Ich kann dir das aber nicht sagen."
"Wieso nicht?" hackte er weiter nach. Ich wollte ihm nicht sagen das wir beide zusammen waren.
"Komm lass gut sein ok?"
Er nickte nur. Na endlich fragte er mich nicht weiter aus.
Ich wollte raus gehen um nach Mike zu sehen aber er hielt mich am Arm zurück.
Ich drehte mich zu ihm um und blickte ihm wieder in die Augen.
"Lass mich bitte los."
"Nein!!" grinste er.
Ich versuchte mich von ihm los zu reißen aber er hielt mich zu stark am Arm fest.
"Was soll der scheiß? Lass mich los, Brad."
Er sagte nichts grinste nur noch breiter und zog mich näher an sich ran.
Plötzlich spürte ich seine lippen auf meinen.
Ich schupste ihn weg und stürmte aus dem Bad. Raus aus dem Haus.
Er lief mir nach.
Ich sah Mike an einer klippe sitzen.
Ich wollte gerade nach ihm rufen doch Brad hatte mich ein geholt und hielt mir denn Mund zu.
Ich versuchte ihn irgentwie ab zu wimmeln.
Aber es gelang mir nicht so recht. Also biss ich ihm in die Hand und rief nach Mike.
Er drehte sich zu uns um.
In dem moment packte Brad mich wieder zu sich rum und küsste mich wieder.
Ich versuchte mich von ihm zu lösen aber er lies mich nicht los.
Ich biss ihn wieder, nun in die zunge.
Er ließ mich wieder los.
"Du Arschloch!!" schrie er mir hinter her während ich in Mike's Armen lief der mitlehre weile auf gestanden war.
"Ich wollte nicht das er mich küsst, das musst du mir glauben bitte!!" flehte ich ihn an. Mir liefen ein paar tränen überm gesicht.
Er strich sie mir aus dem gesicht und sprach.
"Ist schon gut, ich glaube dir." sprach er leise.
"Wirklich?" fragte ich unglaubwürdig nach.
Er nickte.
Ich drehte mich zu Brad. Der immer noch da stand.
"Lass uns gehen." sprach Mike.
"Aber unsere sachen sind noch drinen."
"Ja stimmt. Komm wir gehen sie holen und verschwinden dan." Ich nickte und nahm in an der Hand.
Wir gingen an Brad vorbei zurück ins Haus.
"Wo wollt ihr hin?" schrie er uns hinter her.
Wir antworteten nicht sondern gingen direckt zu dem zimmer in dem unsere sachen lagen.
Packten sie zusammen und gingen wieder aus dem zimmer.
Ich packte meinen Mike wieder an der Hand und küsste ihn kurz auf dem Mund.
Dann blickte ich nach vorne und sah das Brad an der Haus Tür stand und uns wütend an sah.
"So ist das also. Ich seid zusammen?" schrie er uns an.
"Ja und. Hast du ein problem damit? Wenn ja hast du pesch gehabt!!" schrie ich zurück.
Wir gingen auf ihm zu da wir ja raus wollten.
Er hielt uns auf.
"Was gibt das wenn das fertig ist?" fragte er sauer.
"Wir wollen gehen. Das siehst du doch." ich lies Mike los und schupste Brad mit voller kraft weg so das er auf dem boden fiel.
Ich machte die Tür auf und hielt sie für Mike auf.
Er ging raus, ich folgte ihm und lies die Tür mit einem lauten knall zu schlagen.

MIKES POV

Chester hatte ich verziehen, aus dem Haus sind wir raus und mit Brad hatte ich recht. Er wollte meinen Chaz für sich ganz alleine haben. Den wird er aber nie bekommen. Wir liefen so weit es nur ging von dem Haus weg. Damit er uns gar nicht erst sucht oder womöglich noch findet.
„Chazy, wir brauchen etwas zuessen?“
„Ich weiß, hast du Geld dabei?“ ich nickte, er packte mich an der Hand und so liefen wir zum nächsten Supermarkt.
„Ich dachte es soll keiner Wissen, das wir zusammen sind?“
„Jetzt sollen Sie es wissen!“ wir stolzierten in den Supermarkt, gefolgt von den Blicken der anderen.
„laß Sie“ er spürte das ich nervös wurde,
„ok“
Jetzt konnte ich Chester auch in der Öffentlichkeit Küssen und keiner konnte uns das verbieten. Den Grund, warum er sich um entschieden hat, konnte ich mir sehr gut denken. Bei den Tiefkühlpizzas angekommen, schaute Chaz genüßlich rein
„Wo willsten die Warm machen?“
„Ich finde schon was? Und wenn ich ein Lagerfeuer anmachen muß!“ er grinste, dieses grinsen verging als meine Mutter und Anna um die Ecke bogen.
Na Toll!
„Ach, sieh mal einer an. Mike und sein Schwuler Freund“ schrie Anna
„Haste was dagegen? Bist doch nur neidisch das du nicht so einen süßen Freund hast.“ Zum provozieren Küsste er mich
„Hört auf das ist doch eklig!“ schnauzte meine Mutter
Eine etwas ältere Dame, die sich alles mit angesehen hatte, kam auf uns zu und verteidigte uns
„Lassen Sie doch die beiden. Wenn Sie sich lieben sollen Sie doch“ hätte nicht gedacht das sie sich so für uns ins Zeug legt.
„Mike, du kannst dir ein neues Zuhause suchen, ein schwuler kommt bei mir bestimmt nicht rein“ drehte sich um und ging davon.
„Du suchst eine Unterkunft?“
„Ja, Chester auch“
„Das trifft sich gut. Ich wohne alleine in einem großen Haus, ich würde mich freuen wenn ihr meine Gäste seit. Eure Pizza könnt ihr da auch an machen.“
„Und Sie stört das nicht das wir...“
„Nein warum denn? Das ist das normalste auf der Welt. Man kann nichts dafür wenn man sich verliebt. Wenn es dann passiert ist sollte man ihn festhalten und nicht wegen Eltern, Freunden oder so, die Person aufgeben“ ich schaute ihn an.
„Nein, auf keinen Fall werde ich dich loslassen“ er küsste mich
„Lasst uns nun gehen“
„Vielen Dank, das wir bei ihnen eine Zeitlang wohnen dürfen“ meinte Chester, er nahm ihr die Taschen ab, gab mir welche davon ab, damit liefen wir zur Kasse. Die Sachen, packten wir auf das Rollband. Unsere Pizza, als letztes. Die wollte ich selber bezahlen.
„Gib mir die Pizza“ meinte die Frau, erst verneinte ich, doch dann gab ich nach und reichte sie ihr.
Sie bezahlte, wir packten die Sachen in die Beutel, die uns die Frau gegeben hatte.
„So wir sind soweit“ meinte Chester total freundlich
„Gut, dann kommt mal mit“ Unterwegs, lernten wir uns besser kennen. Sie heißt Ruth, ist 63 Jahre Alt, hatte einen Sohn der mit 18 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, ihr Mann hat Sie verlassen. Nun lebt sie alleine in einem Haus, am anderen Ende der Stadt.
Vor dem Haus angekommen, staunte ich nicht schlecht. Sie hatte nicht zuviel versprochen, es war Riesen Groß, umgeben von Wiese, auf der Blumen und kleine Bäume wuchsen. Damit keiner dieses schöne Anwesen ohne weiteres betreten konnte, war ein genauso großer Zaun um das Anwesen gelegt wurden. Sie schloß die Tür des Zaunes auf, wir gingen rein. Ich schloß die Tür wieder hinter mir. Langsam machte ich einen Schritt nach dem anderen, es war einfach bezaubernd.
„Das ist ja Wunderschön“
„Ich Liebe Blumen, sie sind mein Ein und Alles.“ Alles schien Verzaubert zu sein, wo es nicht der Fall war.
„Kommt erst mal mit rein, ich möchte euch das Haus zeigen“ somit führte sie uns hinein. Es war genauso schön eingerichtet wie die Villa am Strand. Genauso groß und genauso viel Luxus.
„Ihr wollt doch bestimmt ein Zimmer zusammen haben oder?“ grinste sie uns an.
„Klar doch“ meinten wir gleichzeitig. Sie führte uns die Treppen hinauf, einen langen Gang entlang. Vor einer großen weißen Tür blieb sie stehen, langsam öffnete sie es.
„das wird euer Schlafzimmer“ meine Augen wurden immer größer. Wie die anderen Zimmer war dieses auch mit Luxus ausgestattet. Chaz stellte seine Tasche ab, ich hatte ja keine da ich von Zuhause geflüchtet bin.
„In 1 Stunde gibt es Essen, bis dahin könnt ihr euch noch etwas umschauen. Ich rufe euch wenn es soweit ist, ok?“ wir nickten und sie verließ das Zimmer.
„Ruth ist echt Nett, das sie uns hier wohnen läßt ist das nicht super?“
„Ja, las uns noch etwas das Haus erkunden?“ er nickte und gemeinsam gingen wir aus dem Zimmer.

Chaz' PoV

Wir erkundeten das Haus.
Wir gingen von unserem Schalfzimmer rüber in das gegenüber liegende zimmer, was das Bad war.
Schön groß mit wirlpool und einer kleinen dusche direkt daneben und alles andere was man sonst so braucht.
Wir erkundeten uns so durch die Oberre etage. Endekten noch ein weiters großes bad am anderen ende des flures.
3 weiters schlafzimmer, die ausser ein paar schicke teure möbel ziemlich un bewohnt aussahen. Dann Ruth's zimmer.
Das etwas schlicht eingerichtet war, aber trotzdem Luxus hatte.
Als wir gerade die treppen runter in die emphangs halle gingen kam uns Ruth schon endgegen und rief uns zum essen.
Als wir in die Küche kamen war schon alles gedekt.
"Das hätten sie nicht tun müssen." sprach Mike.
"Lass das mit dem Siezen bitte. Dann komme ich mir immer so alt vor." grinste Ruth.
Ich wollte was sagen doch sie unter brach mich.
"Kommt essen Jungs sonst wird es noch kalt." sagte sie wir nickten und setzten uns hin und saßen.
Mike und ich saßen neben einander.
Als ich mit dem Essen fertig war nahm ich seine Hand du drückte sie sampft.
Er lächelte mich lieb an und drückte mir einen kleinen kuss auf die lippen.
Dann war auch er fertig mit essen und wir räumten alles in die geschierspülmaschine.
Als wir fertig waren lehnte ich mich gegen die arbeits platte und zog meinen Mikey vor mich.
Wir tauschten wieder lange blicke aus.
Seine Augen strahlten vor freude. Richtig niedlich.
Ich zog ihn noch näher zu mich und legte meinen Kopf auf seine Brust und schloss für eine weile meine Augen und genoss diesen moment der ruhe.
Er schlung seine Arme ebenfalls um mich und so standen wir eine kleine ewigkeit da.
Er fing an meinen Rücken zu streicheln was bei mir eine wohlige gänsehaut verursachte.
Er schob mich leicht von sich weg so das ich ihn wieder an sehen konnte.
Seine Hände wanderten von meinen Rücken zu meinen gesicht und streichelte mich dort weiter. Ich nahm seine Hand die weiter hin meine stirn runter zu meiner wange streichelnte und drückte seine Hand noch fester an mich.
Er kam mit seinen gesicht wieder näher an meins und unsere lippen berühten sich wieder.
Ich öffnete leicht meinen Mund und schon kam seine zunge zu meiner und spielten wieder mit einander.
Als wir den kuss lösten sah ich aus meinen Augen winkel Ruth im Tür rahmen stehen.
"Mike." flüsterte ich und deutete mit meinen kopf richtung tür.
Er drehte sich um und sah sie auch.
"Endschuldigung, wollte euch nicht stören." sagte sie mit einem lächeln im gesicht.
"Nein, nein du störst nicht." sagte Mike der mich immer noch fest hielt.
"Es ist nur ungewohnt, weil wir unsere beziehung bis jetzt geheim gehalten hatten." sprach er weiter.
"Wieso?" fragte sie.
"Naja, nicht jeder ist so tollerant wie du und wir hatten angst dass, das uns in schwierig keiten bringen könnte. Wegen seiner Mum und so. Und man hat ja gesehn wie sie reagiert hat." antwortet ich.
"Naja jetzt seid ihr bei mir und mir ist das relativ egal wer mit wem. Ihr wisst schon. Habt ihr lust mit mir ein wenig fehr zu sehen?" fragte sie uns. Ich blickte zu Mike und er nickte.
Wir lösten uns von einander.
"Ja, gerne." sagte Mike und wir folgten ihr ins wohnzimmer.
Die unterre etage hatten wir uns noch garnicht genau angesehn viel mir ein.
Vom Wohnzimmer aus konnte man in noch einem raum gehen desen tür leicht auf stand und ich einen großen kamin entecken konnte.
Ich grinste vor mich hin bei dem gedanken mit Mike an diesen kamin zu liegen, denn flamen zu, zu sehen und zu kuscheln. Pervekt für kalte winter abende.
Ruth bemerkt das wo ich hin schaut und das grinsen auf meinen gesich.
"Ich kann mir gut vorstellen woran du gerade denkst Chester." grinste sie zurück.
Ich nickte nur und Mike sah mich fragent an.
"Sag ich dir später schatz ok?" er nickte leicht und wir setzten uns auf die große couch.
Es lief irgent so ein Horror movie den ich aber schon kannte.
Ich rutschte näher an Mike und kuschelte mich an seine schulter.
Er legte einen Arm um mich und hielt mich fest.
Plötzlich fragte Ruth
"Geht ihr noch zur schule?"
"Eigentlich schon. Aber die Schule ist von hier aus am anderen ende der stadt. Und erlich gesagt ist die schule wo wir wahren zimmlich, naja, scheiße." antwortet ich.
"Hmm... hier in der nähe gibt es eine gute Schule wo ihr hin gehen könntet."
Ich blickt zu Mike, er nickte.
"Ja wieso nicht. Mit dem um melden dürfte es keine probleme geben. Nur mit den Schul sachen. Da wir so gut wie kein geld haben." sagte Mike.
"Mist, wir haben gar keine kleider." viel mir ein. Ich hatte zwar zwei Hosen ein pulli und noch drei shirts und ein paar shorts mit aber Mike hatte ja garnichts.
"Stimmt ja." sagte Mike. Und sah mich an.
"Ich kann euch was geld geben und ich könnt noch los ziehen und euch was kaufen was ihr so braucht." bot sie uns an.
"Ich weiß nicht, das ist nett gemeint aber, wir brauchen ja viel neues da wir so gut wie nichts haben." wimmelte ich ab. Ich wollte ihr nicht das gefühl geben ihn nur geld aus der tasche zu ziehen.
"Ich habe so viel geld dass, das mir nichts aus macht. Glaub mir." sagte sie und stand aus dem sesel auf und ging in den flur.
"Ich weiß nicht, ich komme mir irgentwie dabei so blöd vor." gab Mike zu.
"Nicht nur du." sagte ich noch bevor sie wieder rein kamm und uns beide 500 Euro in die Hand drückte.
Ich schaute sie unglaub würdig an.
"Guck nicht so, ich hab noch genug davon. Geht los und kauft euch was schönes bevor die geschäfte zu machen." sie scheute uns von der couch raus aus dem Haus.
"So viel spaß ihr zwei." und schloss die tür.
Ich blickte wieder zu Mike der nur mit denn schultern zuckte.
Wir gingen händchien haltent vom grund stück und die straße endlang.
"Na dan mal los." sagte ich und steuerte schon auf eine geschäft zu.

Als wir nach gut zwei stunden fertig waren mit einkaufen hatten wir beide keinen cent mehr in der tasche. Ich kam mir vor wie eine Frau die im Kaufrausch verfallen war. So viele taschen und tüten schlempten wir mit rum.
Fast alles ist für klamotten und schulzeug drauf gegangen.
Aus das wir für Ruth noch eine kleingkeit als dank mit gekauft hatten.

Wir gingen wieder zu ihrem grundstück und klingelten da dir tür abgeschlossen war.

Mikes POV

Mit all den Sachen die wir unterwegs Eingekauft hatten, war auch noch ein kleines
Dankeschön für Ruth dabei.
Dies kauften wir als, wir an einem Schmuckladen ankamen.
An dem Grundstück von ihr angekommen, wollten wir hinein.
Doch es war abgeschlossen. Wir hatten vergessen Ruth nach den Schlüssel zu fragen. Somit mußten wir klingeln.
"Ja" sprach Sie ganz fröhlich
"Wir sind es, Chester und Mike" schon öffnete sich die Tür. Man
konnte an ihrer Stimme hören das sie total fröhlich war, wieder jemanden um sich zu haben.
Und ich muß sagen, sie wird mir immer Sympathischer.
Stolz das wir was gefunden hatten, liefen wir durch den Garten, oben wartete auch schon Ruth.
"Und habt ihr was schönes gefunden?" total Neugierig sah sie uns an
"Ja, klar." Gemeinsam gingen wir hinein.
Ruth schloß ab, drehte sich zu uns
"Zeigt mal her!" Wir gingen in die Stube, wo es schön warm
war. Ich holte ein Kleidungsstück nach dem anderen aus den Beuteln.
"Wir konnten uns nicht entscheiden. Entschuldige bitte, wir haben das ganze Geld ausgegeben" meinte Chaz
"Dafür habe ich es euch ja auch gegeben. Ich habe vorhin noch mit der Schule
Telefoniert, ab morgen könnt ihr dort hin." Ich griff noch ein letztes mal in den Rucksack, den
ich mir gekauft hatte. Holte ein kleines Kästchen raus, versteckte es hinter meinem
Rücken.
"Ruth, wir haben etwas für dich" sie stand auf und kam auf uns zu. Chester der
hinter mir das Kästchen aufgemacht hatte, die Kette genommen hatte. Stellte sich hinter sie
und machte ihr diese Silberne Kette ran, an ihr war ein kleiner weiß goldener Diamant.
"Ihr sollt mir doch nichts schenken." Sie betrachtete ihn.
"Sie haben für uns soviel gemacht, das hat bis jetzt noch niemand." Ruth drehte sich zu Chester und drückte ihn,
"Danke" dann kam sie zu mir und drückte auch mich.
Einige Monate vergingen. Ruth war für Chester und mich wie eine Mutter geworden, sie kümmerte sich rührend um uns. Nicht nur wenn wir mal
Krank waren, auch wenn wir mal Streit hatten. Alles hat sie wieder hin bekommen. In der
Zeit hat sie auch einen Diener eingestellt, der sie dort hinfährt wo sie will. Das wir diesen
Wagen auch benutzen dürfen ist ja klar. In der neuen Schule läuft es auch perfekt. Wir
verheimlichen zwar das wir zusammen sind, das ist aber nicht so wild. Da wir ja nur paar
Stunden dort sind und danach uns öffentlich zeigen können.Meine Mutter hatte zwar paar
mal angerufen und gemeint das ich vernünftig werden soll, Chaz loslassen muß und wieder
zurück kommen soll. Aber das mache ich nicht. Selbst Anna hat es versucht, die jetzt wohl
bei mir wohnen muß. So wie es letztens Klang.
Bei Chaz Eltern sieht es nicht so Rosig aus, sein Vater sucht ihn wie verrückt. Ruft ihn ständig an, selbst Ruth hat er letztens am Telefon runter gemacht. Als sie mal ran gegangen ist.Er wird ihn solange suchen bis er ihn gefunden hat, das wissen wir genau.

Es war gerade Abends geworden, Chester und ich saßen am Kamin und knutschten wie Wild.
Ruth kam rein, sie schaute uns Traurig an.
Schnell lösten wir uns und gingen zu ihr.
"Was hast du?" fragten ich besorgt.
"Chester..." sie sah ihn mit Tränen in den Augen an
"Was ist los?"
"Ich habe gerade einen Anruf bekommen. Dein Vater"
"Was hat er gemeint?"
"Du sollst auf der Stelle nach Hause kommen!"
"Das sagt er doch jedes mal" hackte er ein
"Ja aber, er meint wenn du nicht in 2 Stunden Zuhause bist, passiert etwas mit deiner Mutter" geschockt sah er sie an.
"Was?"
"Ja, die Polizei habe ich schon verständigt. Du mußt aber sofort dorthin. Hörst du chaz?"
"Ich kann da nicht hin, er tut mir wieder weh!"
"Keine Sorge, wir kommen mit" meinte Ruth, nahm ihn in den Arm. Gemeinsam fuhr uns der Diener zu seinem Haus. Auf den ganzen Weg, war er in
meinen Armen.
Hielt ihn ganz fest.

Chaz's PoV

Wir fuhren zu mir nach Hause.
Mike hielt mich die ganze Fahrt über in seinen Armen.
Ich hatte ein ungutes gefühl im margen.
So als ob noch etwas schreckliches passieren würde.
Mike merkte das ich immer nervöser wurde so mehr wir uns näherten.
Am liebsten würde ich wieder nach meinen jetztigen zu Hause gehen.
Weiter mit Mike am Kamin sitzen und einfach meine probleme ab schalten.
Nach endlosen Minuten die sich so unendlich hin zogen waren wir bei mir zu hause.
Man konnte schon von weiten meinen Vater brüllen hören, wie er sich mit meiner Mutter stritt.
Sogar die Schläge konnte man hören.
"Sollen wir auf die Polizei warten?" fragte Ruth.
"Ihr ja, ich geh rein. Aber ihr bleibt hier. Der ist unberechen bar. Ich will nicht das euch was passiert." ich merkte das Mike protestieren wollte aber blockte ihn ab.
"Nein Mike, du kommst nicht mit. Wenn was ist rufe ich dich ok?" ich gab ihm noch einen Kuss und suchte meinen Schlüssel aus meiner Hosen tasche. Schloss auf und schlich mich ins Haus.
Ich schloss die Tür wieder leise hinter mir und ging zur Küche aus der die schreie kamen.
Ich sah das meine mum am boden lag und blutete.
Mein Vater hing über sie und hielt eine leere glas flasch in der Hand.
"Wenn dein Arschloch von sohn nicht bald kommt bringe ich dich um!!" Schrie er sie an.
"Wenn du das machst bringe ich dich um. Damit das klar ist!!" brüllte ich ihn an.
Beide guckten mich erschrocken an.
Ich hatte unter meiner jacke ein großes Messer versteckt.
Was aber keiner auch nicht Mike und Ruth wussten.
Er grinst mich fies an und stand auf.
"Da bist du ja, du kleine schwuchtel." grinste er mich fies an.
"Ich weiß das du mit nem typen zusammen bist. Denn, den ich beiner gefickte hätte so wie dich."
"Ja und schön für dich dass du das weißt. Und weiter?"
Er kam immer größeren schrittes auf mich zu.
Ich wich ihn immer wieder aus.
Bis ich gegen die wand prallte.
"Erst ne große klappe und dan kneifen was?"
"Ne, ich bin doch hier, wieso kneife ich den?"
Das machte ihn noch wütender als er schon war.
Ich wartete einen guten zeit punkt ab.
Als er ganz na an mir war und begann meinen Hals zu küssen rammte ich ihn das Messer in den Bauch.
Er schaute erst geschockt auf das Messer an dem das Blut runter tropfte und dann in mein gesicht.
Ich ließ das Messer los was immer noch in ihm steckte und er ging ein paar schritte zurück.
Ich hörte das drausen die polizei gekommen war.
Ich blickte zu meinen Vater der komischer weiße immer noch stand.
Er ging zum küchen schrank und holte eine Pistole raus und ziehlte auf mich.
Ich sah ihn nur an. Ohne aus druck in meinen gesicht.
Die bullen stürmten die wohnung.
Pol.: "Lassen sie die waffe fallen!!" schrie er meinen Vater an.
"Das glauben sie doch selber nicht oder?"
Ich hörte das noch weiter personen in die wohnung kamen.
"Chaz!!" schrie Mike.
Mein Vater blickte zu ihm und ziehlte auf ihn und drückte ab.
Die poliziesten stürmten zu meinen Vater und nahmen ihn fest.
Ich lief zu Mike und nahm ihn in denn Armen.
Er blickte zu mir. Ich merkte wie die ersten tränen meinen wangen runter lief.
"Es ist alles ok. Nur ein streif schuss. Alles wird gut." versuchte ich mir leise ein zu reden.
Einer der polizisten rief einen kranken wagen.
"Mike..." flüsterte ich.
Er blickte mich weiter nur an.
"Glaub mir das wird wieder. Du kommst schon wieder auf die beine." sprach ich zu ihm.
"Mike... ich liebe dich. Egal was passiert hörst du? ICH LIEBE DICH!!!!" schrie ich aus verzweiflung.
Er lächelte mich lieb an.
"I...i...ich...weiß das...du...m...mich...lie..bst...Chaz...i...ich...liebe...dich...auch..." flüsterte er leise.
Ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn.

Endlich kam ein krankenwagen.
Sie stürmten zu uns und schupsten mich von Mike weg.
Ich stand nur hilflos daneben und weinter tränen der verzweifung, tränen der schlimsten befürchtung ihn nie wieder zu sehen.
Ruth kam zu mir und nahm mich in ihre Arme. Sie streichelte mir über denn Rücken.
"Es wird alles wieder gut. Er wirde das ganz sicher überleben." versuchte sie mich auf zu muntern.
Ich bekamm mit wie sie Mike auf eine trage hoben.
Ich hielt einen der sanitäter am ärmel fest.
"Kann ich mit? Bitte!!" flehte ich.
Er nickte und ich folgte ihm.
Ich setzte mich in den krankenwagen vorne mit rein. Da hinten die Sanis sich um Mike kümmerten und ich stören würde.
Ich sah wie Ruth mit einem Sani sprach der dan zur fahrer seite kam und einstieg.
Ich hatte die ganze fahrt über tränen in den Augen.
Ich konnte von vorne durch einen glas scheibe in denn hinteren bereich sehen.
Er lag da.
An tausenden maschienen und geräten angeschlossen.
Über all Blut.
Ich blickte auf meine Hände die auch Blut getränkt waren.
Endlich waren wir am Kranken haus.
Ich konnte leider nicht mit also musste ich im warte zimmer platz nehemen.
Ich hielt es da aber nicht lage aus und ging nach drausen um mir eine zu Rauchen.
Da erblickte ich durch meine mit tränen gefüllten Augen das ein weiterer kranken wagen vor fuhr.
Ich sah das mein Vater raus geschoben wurde.
Ich fühlte nur hass für diesen abschaum.
Dan sah ich das Ruth an kamm.
Sie stürmte auf mich zu.
"Wie geht es ihm?" fragte sie auf geregt.
"Ich weiß es nicht. Er wird not operiert." sagte ich leise und drückte die kippe im aschenbecher aus.
Und ging mit Ruth wieder rein.
Wir mussten noch ganze 6 stunden warten als endlich ein Artz kam.
"Wie geht es ihm?" war meine erst frage.
"Er hat zwar eine schwere schuss verletzung aber er wird nach dem momentanen stand überleben."
Das wollte ich hören ein lächeln huschte über mein gesicht und wahr einfach nur erleichtert.
"Wir mussten in zwei mal wieder beleben. Ob er schäden bei behalten wird kann ich noch nicht sagen, erst wenn er wieder wach ist."
"Kann ich zu ihm?"
"Ja, folgen sie mir." ich sah zu Ruth die, die ganze zeit neben mir stand.
"Geh nur. Ich warte hier." ich nickte und folgte dem Artz.
Er führte mich zu dem zimmer in dem Mike lag.
Er lag angeschlosen an eine menge maschinen. Kein schöner anblick.
Ich ging lagsam auf ihn zu.
"Wenn etwas ist, er auf wacht oder so melden sie sich ok?" ich nickte nur.
"Ich lasse sie jetzt allein." wieder nickte ich nur und der Artz verschwand.
Ich ging zum bett und setzt mich auf die kannte.
Er war so kalt und blass.
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen er währe tot. Aber zum glück ist er es nicht.
Ich nahm seine Hand in meine und weitere tränen rollten mir über die wange.

Ich saß einige zeit einfach nur so da und starrte ihn an.
Bis er an fing leicht meine Hand zu drücken und dan langsam seine Augen öffnete.

MIKE POV

Ungeduldig und total hibelig warte ich nun vor dem Zuhause von Chester. Sein Vater hört man drinnen Schreien. Hoffentlich tut er ihm nichts? Am liebsten würde ich jetzt rein stürmen und ihm helfen.
„Es wird schon nichts passieren“ beruhigte mich Ruth, zumindest hatte sie es vor.
„Ich kann nicht länger warten, ich muß da jetzt rein“ die Angst kam nun durch, ich riß mich von ihr los. Gerade wollte ich ins Haus, als die Polizei kam, paar SEK Leute sprangen raus und rannten an mir vorbei. Sie schlugen die Tür ein, ich sah seinen Vater mit einer Waffe auf Chester zielen.
„Chaz!“ rief ich. Sein Vater drehte sich zu mir, kurz darauf drückte er ab. Die Kugel traf mich genau in der Magengegend. Blutend und mit einer Schußwunde sackte ich zu Boden, die Polizisten regestrierten das nicht, sondern liefen zu dem Vater und verhafteten ihn. Ruth kam zu mir, genauso wie Chaz. Er kniete sich zu Boden und legte meinen Kopf auf seine Kniee. Geschockt sah er mich an. Tränen rannen über seine Wangen, Ruth die uns in ihr Herz geschlossen hatte, kniete sich auch neben mich, nahm meine Hand. Ihre Tränen standen schon in ihrem Gesicht. Chaz versuchte, sich einzureden das alles gut wird. Dann als ich beinahe weggenickt war, schrie er aus Verzweiflung das er mich liebt. Mit aller letzter Kraft, sprach ich ganz leise, das ich ihn auch liebe. Dann war ich weg.
Ich wußte durch diesen Schuß würde ich nicht so leicht sterben, höchstens wenn ich dadurch ganz viel Blut verlieren würde und keine Reserven da sind. Dann fällt mein Blutdruck in den Keller und...
Die Operation überstanden, lag ich in meinem Krankenhausbett. Als jemand plötzlich die Tür öffnete. Am Anfang wußte ich nicht wer es wahr, aber als er dann näher kam. Und mir sein Duft in den Sinn kam, wußte ich das es Chaz war. Er setzte sich auf meine Bettkante, nahm meine Hand und streichelte sie sanft. Ich wußte das er sich Sorgen macht, ich wollte ihn zeigen das ich für ihn weiterhin da sein werde. Also nahm ich meine letzte Kraft zusammen, drückte seine Hand und öffnete dann langsam meine Augen, die ich aber nicht lange offen halten konnte. So müde war ich noch von der Operation.
„Mike“ kam es fröhlich, er umarmte mich
„Au, du tust mir weh“ meine Augen waren immer noch geschlossen.
„Oh, sorry“ er streichelte weiter meine Hand.
„Ich muß mal kurz zu Ruth und den Ärzten. Bin gleich wieder da“ schon war er verschwunden, bevor er aber ging küsste er mich noch mal.
Kaum war er weg, war er auch schon wieder da. Die Wirkung der Tabletten ließen langsam nach, ich schaute zu Chazy, neben ihn stand Ruth.
„Wie geht es dir?“
„Den Umständen Entsprechend“
Chester setzte sich wieder auf die Bettkante, nahm meine Hand und streichelte sie Liebevoll. Dann kam der Arzt rein.
„Wir geht es ihnen?“ hatten wir die Frage nicht gerade schon mal? Dann halt noch mal.
„Muß ja“ hehe, muß ja nicht immer das gleiche sagen.
„Sie haben sehr viel Blut verloren, hätten wir nicht Rechtzeitig gefunden, wären sie jetzt wahrscheinlich nicht hier.“
„Ich hatte wohl einen Schutzengel“ mein Blick schweifte von dem Arzt zu Chester.
„Ja, scheint so.“
„Sie müssen noch mindestens 1 Woche hier bleiben, mit einer Schußverletzung ist nicht zu Spaßen.“ Ich nickte, dann ging er wieder.
„Ich werde mal zur Krankenschwester gehen und die Formalitäten ausfüllen.“ Damit verschwand auch Ruth.
„Chaz“
„Ja“ hoffnungsvoll sah er mich an
„Wieso wollte dich dein Vater umbringen?“
„Weil ich mit dir zusammen bin“ antwortete er knapp.
„Dann ist es wohl besser, wenn wir uns trennen, die ganze Welt ist gegen uns.“ Sagte ich mit tränen in den Augen.
„Sag so was nicht. Wir bleiben zusammen, oder zweifelst du an meiner Liebe zu dir?“
„Nein“ er kam näher und wir küssten uns innig.

Chaz's PoV

Plötzlich klopfte es an der Tür und wir lösten uns von dem Kuss.
"Ja?" fragte Mike
Die Tür öffnete sich und Ruth kam mit einem Arzt wieder herein.
"So alles erledigt." sagte sie.
Der Arzt tauschte die Infusionen von Mike aus und drehte sich zu uns.
"Er braucht noch sehr viel Ruhe." Ruth und ich nickten.
"Ich komme gleich." sagte ich zu Ruth die schon raus ging. Sie nickte mir zu und mit dem Arzt ging sie raus.
Ich drehte mich zu Mike um.
Ich streichelte ihn vorsichtig über seine wange.
Er lächelte mich an.
"Ich komme morgen wieder nach meinen Engel schauen ok?" er nickte.
Ich stand vom bett auf und gab ihn noch einen kleinen Kuss.
Ich wollte mich um drehen und gehen aber er hielt mich am Arm fest.
"Chaz?"
"Ja?"
"Das was ich vorhin gesagt habe, also das mit dem trennen."
"Ja?" ich wusste nicht worauf er hinaus wollte.
"Du sollst wissen, egal was noch passieren wird, ich werde dich immer lieben." lächelte er mich an.
Ich ging einige schritte auf ihn zu und küsste ihn wieder. Meine Hände streichelten ihn über das gesicht und durch seine Haar.
"Ich weiß mein kleiner. Schlaf gut, ich komme morgen wieder." flüsterte ich ihm zu und gab ihn noch einen kuss auf die stirn. Drehte mich um und ging.

Drausen wartete schon Ruth auf mich.
Sie nahm mich in den Arm und drückte mich an sich.
"Glaubst du, das er bleibende schäden behalten wird?" fragte ich sie in einem weinerlichen ton.
Sie schüttelte den Kopf.
"Nein das glaube ich nicht." sagte sie mit einem kleinen lächeln im gesicht.
Ich nickte und wir gingen aus dem Krankenhaus.
Darausen stand das Auto wir stiegen ein und fuhren nach Hause.
"Ich geh nach oben, muss was alleine sein."
Sie nickte und ich ging die treppen hoch in unser zimmer.
Ich dachte ein wenig nach.
Bis mir meine mum in denn Sinn kam.
Ich stürmte runter zu Ruth die in der Küche stand.
"Ich muss noch mal raus. Kann ich den Wagen haben." sie nickte und gab mir die Schlüssel.
Ich stieg in das Auto und fuhr nach "Hause" um zu gucken wie es meiner Mutter ging.
Ich parkte den wagen und schloss die haus tür auf.
"Mum?" rief ich durch das haus.
Ich hörte ein weinerliches "Ja..." aus dem Wohnzimmer.
Ich sah sie auf der Couch liegen und weinen.
Ich ging zu ihr und nahm sie in die Arme.
Ich redete zimmlich lange mit ihr.
Sie akzeptierte das ich mit Mike zusammen war.
Nur mein Vater wahr dagegen.
Ich blieb bis zum späten abend bei ihr.
Packte noch ein paar sachen aus meinen Zimmer ein meinen Wagen und verabschiedete mich von ihr. Mit denn worten das ich in denn nächsten tagen wieder nach ihr sehen würde.
Da mein Vater jetzt erstmal im Krankenhaus ist und dann im Knast landet.

Wieder bei Ruth sagte ich ihr kurz Bescheid das alles ok sei und ging dann direkt nahm Bett.

MIKE POV

Chester verließ das Zimmer. Nun war ich wieder alleine, total alleine, in diesem Zimmer würde ich bestimmt noch zu Grunde gehen.
Die kahlen Wände brachten mich in eine Depri-Phase.
Da wollte ich eigentlich nicht hin.
Was würde meine Mutter dazu sagen?
Wenn Sie wüßte das mich sein Vater versucht hat zu erschießen?
Dann könnte sich Chaz gleich freiwillig unter die Erde legen.
Nun war es aber auch zu spät, denn die Krankenschwester hat meine mam angerufen.
Die auch schon herbei eilte.
Was sage ich ihr nur?
Die Wahrheit?
Chester kann ja nichts dafür das sein Vater so ausgerastet ist!
Mein Telefon fing an mit Klingeln, Ruth war dran.
"Mike, wie geht es dir?"
"Naja, meine mam will gleich vorbeikommen. Und ich weiß nicht wie ich es ihr erklären soll. Was ist wenn Sie mich mitnimmt und mir verbietet Chaz wieder zusehen."
"Mach dir darüber mal keine Sorgen. Ich sage Chaz Bescheid und wir kommen dann hin, gemeinsam erklären wir das deiner Mutter."
"Meinst du Sie glaubt uns?"
"Und wenn nicht, pech gehabt"
"Ruth?"
"Was?"
"Du sprichst so wie wir?"
"Und? Las mich doch auch mal. Was ich sagen wollte, Sie kann und darf dich nicht mitnehmen"
"Aber ich bin doch ihr Sohn"
"Ja schon, aber die Behörden haben mir das Sorgerecht für die nächsten Monate zugeteilt. Ich habe ihnen genaueres erzählt und Sie waren damit einverstanden das ihr bei mir wohnt."
"Was echt? Das ist ja Super." erleichtert atmete ich auf.
"Beeilt euch bitte, Sie müssten in paar Minuten kommen"
"Wer kommt denn noch?" fragte sie erstaunt
"Na Anna, die wohnt nun bei meiner mam"
"Ok, wir sind gleich da. Halte durch Mike" damit legte sie auf.
Meinen Hörer hängte ich wieder ein. Nun war wieder Stille im Raum eingekehrt. Bis die Tür aufging und die Krankenschwester eine Mann rein fuhren.
Er ähnelte Chaz Vater sehr. Ich sah genauer hin und tatsächlich, es war sein Vater!
Er lag auf dem Bett, er schien noch unter Narkose zu stehen.
Denn er bewegte sich nicht, er schien Tod zu sein, was er aber nicht war.
Ab und zu konnte ich sehen wie sich sein Brustkorb sich Leicht hob. Die Schwestern wollten gerade gehen, als sie meinen Blick sahen
"Stimmt mit ihnen etwas nicht?"
"Ja, der Mann da? Kann er nicht woanders hin?"
"Nein, leider nicht. Jeder Raum ist voll." Die Schwester sah mich fragend an, wieder ging die Tür auf, diesmal waren es Zwei Polizeibeamte.
"Was macht der Mann hier im Zimmer?" der eine deutete auf Chaz Vater
"Wir haben kein Freies Zimmer mehr, wir mussten ihn hierher legen" stotterte sie weiter.
"In dieses Zimmer kommt er nicht, dann könnten wir ja gleich Täter und Opfer gemeinsam in eine Gummizelle stecken" fauchte der Mann
"Oh, das wußte ich nicht"
"Jetzt wissen Sie es, und nun machen Sie das der Typ hier verschwindet. Bringen Sie von mir aus jemand anderen hier rein, aber dieser Mann kommt hier nicht rein" sagte er gereizt, die Schwester machte was er sagte und fuhr den Vater wieder aus dem Zimmer
"Entschuldigen Sie bitte. Ruth hat mich gebeten, niemanden hier rein zulassen. Und vor allem nicht denn Mann gerade!"
"Ist schon OK." Die Polizisten verließen wieder den Raum.
Wieder alleine...
Ich schaute zum Fenster, es war dunkel, man hörte den Wind heulen. Mein Blick ging wieder zur Tür, denn da hörte ich nun Menschen mit dem Polizisten reden.
"Wir möchte zu Mike S..."
"Sie können hier nicht rein"
"Wieso nicht... ich bin seine Mutter..."
"Wir haben unsere Befehle..." dann kamen noch zwei Stimmen dazu, die eine war Chaz und die andere Ruth.
"Was willst du hier...?" schrie meine mam über deutlich
"Wie... wie wär es mit Mike besuchen..." das mußte Chaz gewesen sein.
"Können wir zu ihm?" die Stimme war nun von Ruth
"Ja..." Ruth machte die Tür auf, Chaz und sie kamen rein. Meine Mutter und Anna wollten auch rein, doch die Polizisten hielten sie fest.
"Sie dürfen da nicht rein, das habe ich ihnen doch schon gesagt" ermahnte er die beiden.
"Ist schon OK." Sagte ich, er schaute zu mir, nickte und ließ die beiden rein.

Chaz's PoV

Was wollen die beiden denn hier? Wunderte ich mich. Und warum lässt Mike die mit rein??
Naja er wird schon seine gründe haben.
Ich ging direkt zu ihm.
Stellt mich vor seine Bett und beugte mich zu ihm runter um ihn einen Kuss zu geben.
Er lächelte mich wieder so lieb an. Was ich an ihm so sehr liebte.
Seine Mutter und Anna gingen auf die andere seite seinen bettes und schauten mich wütend an.
Ich achtete aber nicht weiter auf sie. Da es mir eh scheiß egal war was sie machten.
Ich setzt mich wieder auf die Bett kannte und nahm seine Hand in meine.
Was denn beiden aber wohl nicht so sehr passte.
"Mike mein schatz, was ist denn passiert?" fragte ihn seine mum scheinheilig.
"Ich wurde angeschossen. Ist aber nicht weiter schlimm."
"Wer war das?" wollte Anna wissen.
"Ist das nicht egal?" stellte Mike als gegen frage.
"Nein, mir ist das nicht egal. War er es?" fragte sie wütend und deutete auf mich.
"Sag mal spinnst du?? Als das ich meinen freund an schiessen würde. Was fällt dir eigentlich ein mir so was zu unterstellen??" fragte ich sie wütend.
Mike drückte meine Hand fester und streichelt sie ein wenig um mich zu beruhigen.
"Bei dir kann man ja nie wissen."
"Was willst du eigentlich, du kennst mich nicht mal." gab ich ihr immer noch wütend als antwort.
Sie drehte sich wieder zu Mike
"Jetzt noch mal, wer war das??" fragte sie ihn wieder.
Mike sah mich verzweifelt an.
Ich zuckte nur mit den schultern. Ich wüsste ja auch nicht was ich in einer sochen situation machen sollte.
"Mike, ich warte." ermante sie ihn.
"Ja, es ist so... sein... sein vater war es." stammelte er vor sich hin.
"Als hast du doch was damit zu tun."
"Was kann ich dafür das mein Vater ein Arschloch ist?" fragte ich sie wütend.
"Der schuss war für ihn bestimmt. Aber ich wollte nicht das ihm etwas passiert. Deshalb hab ich seinen Vater so abgelegnt das er auf mich geschossen hat." erklärte Mike.
"Kann sein aber du kommst wieder mit mir nach Hause. Ich will nicht das dir wegen ihm noch mehr passiert." sagte seine Mutter streng.
"Vergiss es. Du hast nicht mehr das aufentalt bestimmungs recht. Das hab ich.
Also kommt er wieder mit zu mir." mischte sich Ruth ein.
Plötzlich hörten wir wie drausen der Ploiziest mit jemanden heftig stritt.
"Sie können hier nicht rein." sagte der poli.
"Das ist mir egal." Dann konnte man schüsse von drausen hören. Die Tür wurde auf gerissen und mein Vater kam herrein gestürmt.
"Du kleines dreckiges Arschloch wolltest mich umbringen. Das wirst du mir heim zallen." schrie er mich an.
Man konnte durch denn Tür spalt sehen das der Poliziest verletz am Boden lag. Mein Vater zielte mit der waffe auf mich.

Mike POV

„Lassen Sie den Scheiß und legen Sie die Waffe aus der Hand“ alle schauten den Vater von Chester an. Meiner Mutter und auch Anna war der Schock ins Gesicht geschrieben. Ruth stand seelenruhig in der einen Ecke, er hatte sie wahrscheinlich noch nicht gesehen. Da sie gerade aus dem Bad kam, wo sie meine Sachen hinstellte, Zahnbecher und so...
Chaz Dad, knallte die Tür zu, ohne nach hinten zu schauen. Wenn er das gemacht hätte, wäre Ruth aufgeflogen. Sie verschwand wieder in dem Bad. Ich wußte das man von da aus, in ein anderes Krankenzimmer gelangen konnte.
Das Bad war wie ein Verbindungstür zwischen den einzelnen Zimmern. Ich hoffte sie holt schnell die Polizei und befreit uns von dem Irren. Bevor er jemanden Umbringt.
„Las das mal meine Sorge sein, du Schwuchtel“
„Wie reden Sie denn mit meinem Sohn?“ regte sich meine Mutter auf.
„Ach, Sie sind wohl die Mutter der Schwuchtel?“ schnauzte er meine Mutter an
„Wie reden Sie denn mit ihm?“ er ging einige Schritte auf ihr zu. Die Pistole nun zu ihr gerichtet.
„Las gut sein mam“
„Vater du willst mich nicht Sie und auch nicht ihn“ Chaz zeigte auf mich. Was hatte er vor? Er will sich doch nicht etwa opfern?!
Der Vater schaute Chester an
„Du hast Recht“ er lies meine Mutter in Ruhe, ging aber nun direkt auf Chaz los. Er riß unsere Hände auseinander, schnappte ihm am Kragen und zog ihn ganz nah an sich, die Waffe war nun an seinem Kopf. Er dirigierte Chester zur Tür
„Chaz“ rief ich aus Verzweiflung. Ich wußte wenn er jetzt geht, habe ich keine große Chance ihn je wieder zusehen, zumindest Lebendig wieder zusehen.
„Halt gefälligst dein Maul! Sonst bist du auch dran“
„Tu was er sagt“ meinte Chaz, der mich flehend ansah
„Genau tu was dein Chazy dir sagt“ dann zog er ihn raus. Meine Mutter, die neben mir stand schaute mich an. Tränen kennzeichneten ihr Gesicht
„Es tut mir Leid ich wußte doch nicht“
„Was wußtest du nicht?“ fragte ich sie irritiert
„Das sein Vater so ausrastet“
„Soll das etwa heißen...“ ich unterbrach
„Ja“
„Nein oder? Wegen dir sehe ich jetzt Chaz vielleicht nie wieder“ schrie ich sie mit Tränen in den Augen an. Die Tür vom Bad ging auf und Polizisten stürmten das Zimmer
„Zu spät“ sagte ich nur
„Er ist gerade mit Chester weg“ meinte meine Mutter. Alle rannten raus, und folgten dem Auto, das gerade vom Parkplatz gefahren ist.
Ich beobachtete alles von meinem Fenster aus, mit Mühe bin ich dahin gelaufen, mein Magen tat noch höllisch weh. Am ende bin ich dann auch zusammengebrochen...

Chaz's PoV

Er schupste mich ins Auto und fuhr mit mir nach hause.
Denn ganzen weg über redeten wir kein wort mit einander.
Wird er mich jetzt umbringen?
Oder vielleicht auch vergewaltigen?
Mich wieder krankenhaus reif schlagen?
Diese und noch tausend weitere fragen schossen mir durch denn Kopf.
Als wir zu Hause wahren, wollte ich aussteigen und weg laufen.
Aber da viel mir wieder diese scheiß kinder sicherung ein.
Er schloss auf und zog mich aus der Karre.
Dabei hielt er mir wieder die waffe an den kopf.
Er zog mich ins haus.
Ich sah das meinen mum uns erschrocken an starrte als sie aus der küche kam.
"Sag mal bist du jetzt völlig über geschnapt? Leg die scheiß waffe weg." schrie sie dad an.
"Nicht in diesen ton, verstanden?? Sonst bist du gleich die nächste." zichte er sie an.
Drehte sich mit mir um und dirigierte mich in mein zimmer.
Er warf mich uaf denn Boden und schloss von innen das zimmer ab.
Ich rappelte so schnell es ging auf und wollte zum Fenster das auf stand hin laufen und raus springen. Aber er packte mich zog mich vom fenster weg und schmiss mich auf's bett.
Er hielt mir wieder die waffe vor dem Kopf.
"Einen mucks oder eine falsche bewegung von dir und du bist tod. Hast du verstanden??" ich nickte hastig mit dem kopf.
Er riss mir meine Jacke vom leid. Zeriss mir meinen pulli und das shirt was ich an hatte.
Er legte aber für keinen moment die waffe aus der Hand.
Dann setzte er sich auf meine knie und begann sich aus zu ziehn.
Ich drehte meinen kopf zur seite.
Ich wollte und konnte ihn jetzt nicht an sehen.
Ich spürte wie er begann sich an meiner Hose und dann an meinen Shorts zu vergreifen. Beide landeten auf den Boden.
Er zog sich nun auch ganz aus.
Er beugte sich über mich und begann mich zu küssen.
Er gab mir mit seiner faust einen festen schlag in den Margen als zeichen das ich meinen Mund öffnen sollte.
Ich tat es dann auch.
Seine eckelhafte zunge furh zu meiner spielte mit ihr.
Ich erwiederte den kuss nicht.
Die waffe hielt er wieder an meinen kopf.
Er löste sich von mir und guckte mich böse an.
"Er wieder denn kuss, hast du verstanden??" zichte er mich an. Ich nickte zaghaft.
Er beugte sich wieder zu mir runter und schob mir wieder seine zunge entgegen. Zag haft erwiederte ich den kuss.
Bis das man von drausen die sirenen der polizei hören konnte.
Er löste sich schnell wieder von mir und ging zum fenster.
"Scheiße" murmelte er vor sich hin und begann sich wieder an zu ziehen.
Ich beugte mich zum boden und zog mir schnell meine shorts wieder an.
Er schloss das fenster und sah mich dan an.
"Du bleibst schön da liegen und keinen mucks verstanden??" ich nickte.
Man konnte hören wie unten die tür auf getretten wurde.
Dann das personen hastig die treppe rauf kammen.
Mein Vater bekamm panik.
"Er öffnete wieder das fenster und sprang raus.
Ich ging zur tür und versuchte sie zu öffnen.
Aber da sie immer noch abgeschlossen war brachte mir das nicht viel.
"Ist da jemand drin?" fragte einer der polizisten.
"er versucht zu fliehen, er ist aus dem fenster gesprungen." gab ich als antwort.
Ich konnte hören das einige personen die treppe runter ranten.
Ich ging zum fenster und kletterte raus.
Es war verdammt kühl nur in shorts drausen rum zu rennen.
Ich konnte von weiten sehen das ein paar der bullen hinter meinen vater her hetzten.
Ich ging wieder nach vorne zum Haus eingang.
Dort sah ich drei poliziesten stehen und ging auf sie zu. Erst jetzt merkte ich das ich immer noch tränen im gesicht hatte.
Sie sahen mich und kamen auf mich zu.
"Was ist passiert?" fragte mich einer.
"Er hat mich versucht zu vergewaltigen." sagte ich zögerlich.
Da kam auch schon meine mum angerannten. Sie nahm mich in ihre arme.
Ich fing an zu weinen.
Es ist einfach alles zu viel für mich.
Einfach alles.
Sie wollte mich ins haus ziehn doch ich schupste sie weg und rannte davon.
Da will ich nie wieder rein.
Zu viele schlimme erinerrungen.
Ich lief zurück ins krankenhaus.
Die kälte machte mir nichts mehr aus.
Ich lief ohne zu zögern in Mikes zimmer.
Seine Mum und Anna waren nicht mehr da.
Ruth und Mike starrten mich an.
Ich war ja immer noch halb nackt.
Ich ging zu Mike der auf seinem Bett lag.
Ich setzte mich wieder auf die bett kante.
Jedoch nicht lange, ich sakte neben Mike auf seinem Bett zusammen.
Vergrub mein gesicht in seiner schulter und weinte bitterlich.
Er schloss seine arme um mich.
Nur lagsam berruhigte ich mich wieder und blickte Mike ins gesicht.

MIKE POV

Meine Mutter war gerade gegangen, als Chester nur mit Shorts in mein Krankenzimmer rannte. Ist er etwa so draußen rum gerannt? Draußen ist es doch Arsch kalt. Es ist fast Winter und Chaz läuft nur mit der Boxe bekleidet durch die Stadt. Geschockt blickte ich ihn an, dann wurde mein Gesicht aber nachdenklich. Hat sein Vater etwa? Nein, das darf er nicht! Bevor ich etwas sagen konnte, vergrub sich Chaz bei mir. Am ganzen Körper zitterte er.
Als er sich dann etwas beruhigt hatte, schaute er mich mit roten Augen an.
„Mike, hast du was zu an zuziehen? Mir ist Kalt“ bibberte er vor sich hin.
„Klar doch, schau mal in dem Schrank da“ zeigte auf einen kleinen weißen Schrank, der neben der Badtür war. Er schaute rein, suchte sich was und zog es an. Dann setzte er sich wieder zu mir, sitzen kann man das nicht bezeichnen, er lag mit auf dem Bett.
„Was ist passiert?“ fragte ich ihn vorsichtig
„Er...er hätte mich fast wieder Vergewaltigt...“ in mir schossen die tränen nach oben, liefen an meinen Wangen runter. Chester drückte ich ganz fest an mich. Durch sanfte Streicheleinheiten und gut zureden versuchte ich ihn zu beruhigen, was mir auch einigermaßen gelang.
„Ich komme gleich wieder“ Ruth verschwand aus dem Raum. Einige Minuten vergingen, dann kam sie wieder
„Mike du kommst mit nach Hause, hier ist es zu gefährlich.“
„Was echt? Ich kann nach Hause?“
„Ja, aber du hast strengste Bettruhe! Sonst bist du im nu wieder hier“
„Ich habe ja zwei die mich Gesund pflegen“ grinste ich. Chaz sprang auf, half mir hoch. Gab mir meine Sachen, zog sie an. Ruth packte meine Sachen in der Zeit zusammen. Ich war noch zu schwach um alleine gehen zu können, Chester half mir, ich stützte mich an ihn ab. Wieder im Haus, schaffte mich Chaz in unser Zimmer. Legte mich ins Bett
„Ja, nicht abhauen“ dann verschwand Chazy wieder. Ich nickte leicht.
Kurz darauf kam er wieder, mit Tee in der Hand. Neben mir ließ er sich fallen. Kuschelte sich mit ins Bett. Den Tee stellte er auf den Nachttisch. Man könnte denken das wir alle beide Krank sind.
„Ich dachte ich seh dich nie wieder“ eine Träne der Glücklichkeit rollte über meine Wange, er strich sie weg
„ Für einen Moment dachte ich das auch. Jetzt kann uns nichts mehr trennen! Ich geh nirgends wo mehr ohne dich hin“ er grinste mich total süß an, kam mit seinen Lippen näher und wir küssten uns.
„Entschuldigt Jungs. Was wollt ihr zum Abendbrot?“ Schulterzuckend sah ich zu Chester der neben mir lag.
„Weiß nicht Ruth, was möchtest du denn?“
„Gut, dann werde ich irgendwas zaubern!“ wir nickten und sie verschwand aus dem Zimmer.

Chaz's PoV

Als Ruth wieder aus dem zimmer ging, kuschelte ich mich wieder an meinen Schatz.
Ich legte mich ganz dicht neben ihn.
Lehnte meinen Kopf auf seine Brust und einen Arm schlung ich fest um seine Hüfte.
Er legte seine Arme um meinen Rücken und hielt mich einfach nur fest.
Wir schwiegen uns eine ganze zeit lang an.
Bis Mike das schweigen brach.
"Hat er dir sehr weh getan?" fragte er sehr vorsichtig und zurückhaltent.
Ich erzählte ihm was genau bei mir zu hause passiert ist.
Ich merkte dabei das Mike seinen griff immer mehr verstärkte und mich immer mehr an sich ran drückte.
Plötzlich ging die Tür wieder auf und Ruth kamm wieder herrein.
"Essen ist gleich fertig, kannt du mir eben schnell helfen Chaz?" Ich nickte, Mike löste sich von mir und ich stand auf.
Beugte mich aber noch mal zu ihm und küsste ihn kurz auf die Stirn.
Dann ging ich mit Ruth runter zur Küche.
Ich wahr sehr in gedanken vertieft.
Gedanken über mein leben.
Was bei mir alles schon schief gelaufen ist.
Welche qualen ich schon erleiden musste.
Bilder liefen vor meinen geistigen Auge vor rüber.
Bilder, die ich immer versuchte zu verdrängen.
Die ich nicht sehen will.
Die zu schmerzhaft für mich sind.
Mich zerbrechen lassen.
Die mir den letzten lebens willen rauben.
Bilder, die einfach zu viel für mich sind.
Erst jetzt merkte ich das mir wieder neue tränen der puren verzweifung die wange runter liefen.
Ruth die neben mir stand sah es und nahm mich in ihre Arme.
Nach kurzer zeit hatte ich mich wieder gefangen und drückte sie leicht von mir weg.
Sie schaute mich besorgt an.
"Geht schon, mach dir keine sorgen um mich." sagte ich ihr und wichte mir mit dem hand rücken über die augen.
Sie nickte nur und holte ein tablett auf der das Essen für Mike und mich stand.
Ich nahm es ihr dankend ab und ging wieder hoch in mein zimmer.
Ich stellte das Essen auf das nacht schränkchien neben mir und kuschelte mich wieder beiMike an der schulter ein.
Er strich mir sampft durch die Haare.
Er sah es wohl an meinen Augen das ich wieder einmal geweint hatte.
Manch mal frage ich mich, wieso ich einem so lieben freund nur verdient hatte.
Mike war doch viel zu gut für mich.
Ich bin nur ein kleines, benuztes stück scheiße.
Der nur dazu da ist das man auf mir rum tramppeln konnte.
Mike ist das genaue gegen teil von mir. Er ist lieb, einfühlsam, verständnis voll und hat ein sehr großes herz. Einfach pervekt.
Ich merkte wie ich schuss geil wurde.
Mein letzter trip ist gut zwei wochen her.
Mike wusste nichts davon das ich immer noch drogen nahm.
Zwar nicht sehr oft aber ich komme einfach nicht davon los.
Ich drückte Mike leicht von mir weg und sagte das ich mal ins bad müsste.
Da hatte ich meine drogen in der wand versteckt.
Eine kachel von der wand wahr lose und dahinter ein kleiner hohl raum.
Keiner wusste davon.
Ich hatte noch reichlich schuss übrig.
Ich wahr so in gedanken vertieft das ich vergass das bad ab zu schließen.
Ich erhitze mir das Heroin und spritze mir das.
Da ich auf der kannte des wirlpool saß konnte ich mich nicht mehr halten und viel immer noch mit der spritze im arm zu boden.
Ich hatte nicht mehr die kraft sie raus zu ziehen.
Ich bekamm nicht mehr mit was um mich herrum geschar.

MIKE POV

Chester verschwand aus dem Zimmer. Hektisch lief er ins Badezimmer. Was hat er denn? Voller sorge, weil er nicht wieder kam, rappelte ich mich auf, nahm meine ganze Kraft zusammen, was nicht gerade sehr viel war und lief die paar Schritte zum Badezimmer. Mit der einen Hand stützte ich mich an den Gegenständen ab, die rum standen. Mit der anderen hielt ich meine Wunde, die immer noch schmerzte.
„Chaz“ sagte ich, als ich vor der Tür angekommen bin, aber keiner Antwortete mir. Langsam öffnete ich die Tür, Chester lag am Boden, in seinem Arm steckte noch eine Spritze, ohne zu zögern rannte ich auf ihn zu. Mir war in dem Moment egal was mit mir passiert, ob ich wieder zusammen brechen würde... Hauptsache ich helfe Chaz jetzt.
Durchs ganze Haus rief ich Ruths Namen. Kurz darauf kam sie auch schon angerannt.
„Er hat Drogen genommen“ meinte sie zu mir, die Spritze die immer noch in seinem Arm steckte, machte Ruth ganz vorsichtig raus.
„He Chaz!“ sie versuchte ihn munter zu machen in dem sie ihn leicht eine scheuert, was aber nicht klappen schien. Ich war direkt hinter Chesters Kopf
„Chester“ meine Hände rüttelten wie wild an ihm.
„Mike, geh ins Schlafzimmer.“
„Nein“ fauchte ich schon fast
„Geh jetzt! Ich will nicht nachher zwei hier liegen haben, also los“ ich merkte wie Ruth langsam wütend wurde.
„Chaz, bitte wach auf“ flehte ich noch mal dann ging ich Not gedrungener Weise wieder ins Schlafzimmer.
Warum tat er das? Wieso nahm er Drogen? Bin ich ihm denn nicht gut genug? Das er gleich Drogen nehmen muß? Es liegt bestimmt an seinem Vater?! Aber warum redet er mit mir nicht darüber? Er frißt alles in sich rein.

Die Zeit verging und verging. Ruth war immer noch im Bad, mittlerweile war das Bad zu. Sie muß die Tür wohl zugemacht haben. Was machen die denn so lange da drinnen?
Ein weiteres mal ging ich zum Bad, machte die Tür auf, wen sah ich da? Ruth wie sie sich mit Chaz unterhielt
„na toll! Ihr sitzt hier und redet während ich draußen vor Sorge Versauer“ wütend drehte ich mich um, wollte die Tür wieder schließen, bevor ich das tat drehte ich mich noch einmal um
„Laßt euch von mir nicht stören“ damit schloß ich die Tür. Ich hörte wie Chaz noch etwas mir hinterher rief, das war mir aber egal.
Ich mache mir die größten Sorgen und was machen die? Die reden in aller Ruhe miteinander?!
Langsam tat ich einen Schritt nach den anderen, bis ich im Garten angekommen war. Dort setzte ich mich auf die Bank. Ich genoß die Vögel die Zwitscherten, wie die Bäume vor sich hin heulten.
Meine Augen, wurden schwerer und schwerer, bis ich sie gar nicht mehr aufhalten konnte, bevor ich aber weg war, legte ich mich noch so das ich schlafen konnte. Nach einiger Zeit des Träumen hörte ich, erst dachte ich sie sind bei mir mit im Traum, als ich dann aber meine Augen öffnete sah ich Chester vor mir Knieen und Ruth stand dahinter. Beide sahen mich an .

Chaz's PoV

Langsam kam ich wieder zu bewusstsein. Lies meine Augen jedoch geschlossen.
Ich war einfach noch zu schwach um mich irgendwie zu bewegen.
Ich merkte wie jemand mit mir sprach.
Versuchte mich wach zu kriegen.
Langsam erkannte ich die stimme von Ruth.
Ich versuchte allmählich meine Augen zu öffnen.
Ich konnte erst alles nur sehr verschwommen wahr nehmen.
Dann erkannte ich langsam die ersten Gesichtszüge.
Sie schien eine mischung aus Angst, besorginss, wut und trauer wieder zu spiegeln.
"Chaz?? Chaz alles ok bei dir?" fragte sie mich leise. In ihrer stimme konnte ich hören das sie sich große sorgen um mich machte.
Ich war noch unfähig zu reden.
Versuchte mich langsam zu bewegen. Stützte mich lagsam und vorsichtig mit meinen Händen am Boden ab und richtete mich auf.
Ich packte mich am Kopf an dem ich eine kleine beule vom sturz fühlen konnte.
Ruth packte mich am Arm um mich fest zu halten da ich mich noch sehr schwach fühlte.
"Chaz?" ich blickte sie an.
"Warum?" muste das jetzt kommen?? Konnte sie mich nicht einfach in ruhe lassen?
Konnte sie sich es nicht denken warum ich das tat was ich tat??
Schoss es mir durch den kopf.
Sie blickte mich erwartungsvoll an.
Ich zuckte nur mit den schultern.
Lehnte mich an die Wand mit ich nicht um kippte da ich noch sehr schwach war.
Sie setzte sich neben mich auf den boden und lehnte sich auch an die wand.
"Sag schon Chaz. Mike und ich machen uns große sorgen um dich. Du frist alle probleme in dich hinein. Das ist nicht gut. Du musst darüber reden."
"Immer nur reden. Davon werden meine probleme aber auch nicht weniger. Ich hab über meine probleme geredet, aber geholfen hat es nichts." sagte ich. Das wollte ich eingentlich nicht aber es über kam mich einfach.
"Mit wem hast du geredet?"
"Mike."
"Hast du ihm alles gesagt?"
"So ziemlich."
"Und du hast dich kein stück besser gefühlt?"
"Doch schon. Aber es nüzt nicht viel."
"Und deshalb die drogen?"
"Ja, ich nehme sie schon lange. Mike wusste das. Aber nicht das ich sie noch immer nehme. Ich fühle mich einfach besser damit. Ich kann meine probleme, ängste einfach alles was mich so sehr belastet vergessen. Verstehst du?"
"Ich kann es irgentwo schon nach voll ziehn aber das ist doch keine lösung auf dauer. Oder findest du das so?"
Ich zuckte mit den schultern. Sie hatte ja recht. Irgentwann werde ich wieder so abhängig wie damals und komme garnicht mehr davon los.
"Was sind das für probleme wenn du mit einem erwachsenen darüber redest ist das was anderes als mit Mike. Ich kann dir vielleicht besser helfen als er."
Ich erzählte ich das von Sam.
Mit der Schule und was mein Vater schon alles mit mir angestellt hat.
Bis plötzlich dir Tür auf ging und Mike rein kam.
"Na toll! Ihr sitzt hier und redet während ich draußen vor Sorge Versauer" ich sah ihn nur entgeister an, da ich nicht mit ihm gerechnet hatte. Wütend drehte er sich um, wollte die Tür wieder schließen, bevor er das tat drehte er sich noch einmal zu uns um.
"Laßt euch von mir nicht stören" endlich hatte ich mich wieder gefangen aber er schloß schon wieder die Tür.
"Warte Mike!!" rief ich ihm hinter her aber er kam nicht mehr.
Mir stiegen wieder die tränen hoch. Immer mache ich alles falsch. Egal was, egal wie ich mache es Falsch.
Ich schlug mit meiner Faust fest auf den Boden.
Ruth hielt meine Hand fest.
"Lass mich, immer mache ich alles falsch. Mike hasst mich sicherlich jetzt und ich kann es ihm noch nicht einmal übel nehmen." sagte ich mit wütender aber auch zu gleich weinerlicher stimme.
"Nein, Chaz das ist nicht wahr. Du machst nicht immer alles falsch. Das redest du dir nur ein. Glaub mir Mike liebt dich und das weißt du auch ganz genau. Er ist nur etwas enttäuscht da ich ihm nicht bescheid gesagt habe das mit dir alles ok ist. Er macht sich große sorgen um dich."
"Nein, er hasst mich genau wie alle anderen mich hassen."
Ich löste meine Hand aus ihre, stand auf und lief aus dem Bad. Raus in den garten.
Da sah ich Mike auf einer Bank liegen.
Ich ging langsam zu ihm.
Ich sah das er seine Augen geschlossen hatte.
Ich drehte mich wieder von ihm weg.
Wenn er mich sieht rastet er bestimmt aus. So sehr der mich doch hassen muss.
Ich ging was durch den Garten.
Setzte mich in eine stillen am hinteren ende gelegene eckt.
Zog meine Knie so nah es nur ging an meinen Körper schlung meine Arm um dies und vergrup meinen kopf in meinen Knien.
Leise, stumme tränen liefen mir an der wange herrunter.
Ich dachte an Sebstmord nach.
Wie viel besser die welt doch ohne mich währe.
Wie viel besser Mike doch ohne mich währe.
Wegen mir macht er sich sorgen.
Wegen mir wurde er angeschossen.
Wegen mir hasst seine Mutter ihn.
Alles nur wegen mir.
Ich mache mir solche vorwürfe ihn jemals kennen gelernt zu haben.
Ich merkte wie sich jemdand neben mich setze.
Aus den augen winkel konnte ich Ruth erkennen.
Sie redete un unter brochen auf mich ein.
Das es nicht alles meine schuld sei.
Nach ner zeit stimmte ich ihr zu, obwohl ich wusste dass, das nicht stimmte.
Sie stand auf und reichte mir ihre hand.
Ich nahm sie und sie zog mich hoch.
Wir gingen zu Mike der immer noch schlief.
Ich kniete mich zu ihm runter.
Er öffnete langsam seine Augen.
Ruth die hinter mir stand ging mit dem Worten
"Ich lasse euch zwei jetzt besser mal allein." und weg war sie.
Mike richtete sich langsam auf und versuchte sich zu setzen.
Was ihm aber nicht recht gelang.
Ich packte ihm unterm Arm und brachte ihn erst mal wieder hoch in unser zimmer.
Da legte ich ihn auf's Bett.
Ich stellte mich neben ihn.
Wir blickten uns einige zeit schweigend in die augen.
Bis ich meine frage nicht mehr zu rück halten konnte die mir die ganze zeit im kopf schwirrte.
"Du hasst mich oder? Ich kann es dir nicht übel nehmen wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst." er sah mich erschrocken an.
"Was??? Wieso soll ich dich hassen?? Wie kommst du auf so ne scheiße??"
"Ja, wie du vor hin reagiert hast."
"Ich wahr nur sauer da ich auf ein Lebenszeichen von dir gewartet habe und nichts kam. Dann komme ich ins Bad und ihr redet als ob nichts gewesen wäre."
"Wie als ob nichts gewesen währe? Ich habe Ruth nur gesagt was sache ist. Warum ich wieder anfange Drogen zu nehmen. Ok ich hab nie wirklich damit auf gehört aber es ist in laufe der zeit immer weniger geworden. Bis jetzt." gab ich ihm als antwort. Ich war zwar etwas wütend aber hab es mir nicht anmerken lassen.
"Man Chaz ich hab mir wirkliche sorgen um dich gemacht, weil ich dich bewusst los mit ner spritze im arm am boden gefunden habe. Du fändest das doch auch nicht witzig oder?? Du würdest dir doch auch sorgen machen oder nicht?"
"Natürlich würde ich mir sorgen machen. Aber du bist ja einfach gegangen ohne das ich dir das erklären konnte." ich sah das Mike langsam tränen über die wange liefen.
Ich setzt mich zu ihm auf's bett und nahm ihn in die Arme.

MIKE POV

"Du hasst mich oder? Ich kann es dir nicht übel nehmen wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst." Erschrocken über die Worte die er gerade mir sagte, schaute ich ihn an.
"Was??? Wieso soll ich dich hassen?? Wie kommst du auf so ne scheiße??"
"Ja, wie du vor hin reagiert hast."
"Ich war nur sauer da ich auf ein Lebenszeichen von dir gewartet habe und nichts kam. Dann komme ich ins Bad und ihr redet als ob nichts gewesen wäre."
"Wie als ob nichts gewesen währe? Ich habe Ruth nur gesagt was Sache ist. Warum ich wieder anfange Drogen zu nehmen. Ok ich hab nie wirklich damit auf gehört aber es ist in laufe der zeit immer weniger geworden. Bis jetzt." Erklärte er mir. Was er nahm immer noch Drogen? Warum hat er es mir denn nicht gesagt.
"Man Chaz ich hab mir wirkliche sorgen um dich gemacht, weil ich dich bewußtlos mit ner spritze im arm am Boden gefunden habe. Du fändest das doch auch nicht witzig oder?? Du würdest dir doch auch sorgen machen oder nicht?"
"Natürlich würde ich mir sorgen machen. Aber du bist ja einfach gegangen ohne das ich dir das erklären konnte." Tränen der Wut und der Verzweiflung stiegen in mir hoch.
„Ich konnte meine Wut nicht mehr kontrollieren, ich bin fast gestorben vor Sorge und dann sitzt ihr im Bad und plaudert. Ihr hättet mir ja wenigstens mal Bescheid geben können, aber nein das war euch ja zuviel!“ ich löste mich von Chaz und drehte mich auf die andere Seite. Die Wut war wieder aktiv, meine Herz wollte sich wieder zu Chazy drehen und ihn umarmen, aber er hat es nicht zugelassen, also Die Wut!
Eine kurze Stille, bis Chester das schweigen brach
„Du haßt mich doch!“ sagte er und schritt langsam zur Tür. Meine Angst ihn zu verlieren überspüllte meine Wut. Ich drehte mich um, sah das er schon an der Tür fast angekommen war. Er wartete wohl das ich ihn aufhalte, denn mit jedem Schritt wurde er langsamer.
Ein weiteres mal rappelte ich mich aus dem Bett auf, ging ganz vorsichtig und mit einer Hand an meiner Wunde festhaltend auf ihn zu.
Bis Chester dann stehen blieb
„Du siehst mich nie wieder“ sagte er leise und wollte gehen, ich nahm meine rechte Hand und legte sie auf seine Schulter.
„Nein, bitte geh nicht. Das kannst du mir nicht antun!“ die tränen rannen nun an meinen Wangen hinab.
Geschockt drehte er sich um. Er merkte das ich gleich zusammen brechen würde, schon war es passiert, Chaz konnte mich aber noch rechtzeitig auffangen. Er führte mich in unser Bett zurück.
„Bist du dir sicher das du mich hier haben möchtest?“
„Ja, verdammt! Was soll ich denn nur ohne dich machen?“ meine Hände nahmen seinen Kopf, zogen ihn an mich ran und dann küsste ich ihn leidenschaftlich.
„Ohne mich würdest du nicht so leiden. Deine Mutter würde dich nicht hassen, und mein Vater hätte dich auch nicht angeschossen. Es wäre echt besser wenn ich gehe“ ich sah ihn besorgt in die Augen
„Nein, Chaz! Wenn du jetzt gehst, hätte ich keinen Grund mehr zu Leben, das weißt du“ zaghaft nickte er
„Also bleib hier“ wieder zog ich ihn näher an mich ran, nun lag er schon fast auf dem Bett
„Aber...“
„Nichts aber...“ wieder küßte ich ihn, er wollte weg, aber ich hielt ihn richtig fest so das er sich nicht von mir lösen konnte. Bis er es aufgab und meinen Kuss erwiderte.
„Chaz, du darfst niemals denken das ich ohne dich vielleicht besser dran wäre. Denn es würde nicht stimmen, ohne dich würde ich zu Grunde gehen“ sagte ich als wir uns wieder lösten.
„Du bist doch mein ein und alles“ jetzt lag er neben mir, in seinen Arm kuschelte ich mich ein. Ich wollte ihn nicht auch noch verlieren, das war das letzte was ich wollte. Ohne ihn anzuschauen blieb ich eine ganze Zeit so liegen, sanft fuhr er mir durch die Haare, seine Hand war mit meiner Beschäftigt.
„Mike“ mit meinen Augen sah ich ihn an... er wollte nichts sagen, denn er küsste mich, lange und intensiv.

Chaz's PoV

Unsere lippen schlossen wir zu einer einheit zusammen. Er öffnete leicht seinen Mund und fuhr mit seiner zunge über meine oberlippe.
Wanderte dann zur unterlippe und bis leicht hinein.
Spielte etwas mit der zunge an ihr.
Ich öffnete ebenfalls leicht meinen Mund und sofort spürte ich wie Mike's zunge zu meiner gliet.
Wir käpften lange und intensiv mit ein ander.
Währernd unsere zungen beschäftigt waren, wanderte meine Hand unter sein shirt.
Berühte ihn an seiner Brust.
Ich spielte etwas mit seiner Brustwarze.
Hielt sie zwichen zwei finger fest und ließ sie zwichen meinen fingern gleiten.
Sie versteifte sich.
Meine andere Hand lag auf seinen Rücken und streichelten ihn dort.
Einer seiner Hände hielt mich am Kopf fest und drückte ihn an sich.
Die andere Hand wanderte ebenfalls unter mein Shirt und berührte mich am ganzen ober körper.
Nach einiger zeit löste ich mich von dem Kuss und zog sein Shirt aus.
Ich wanderte mit meiner zunge von seinen lippen über seinen Hals. Dort hinterließ ich einen großen knutschfleg.
Ich wanderte weiter zu seiner Brust.
Küsste seine Nippel ab.
Zog leichte kreise um sie.
Während sie versteifte bis ich leich ihnen.
Löste mich aber schnell wieder von mir und wanderte weiter.
Runter zu seinem Bauch.
Spielte mit seinem Bachnabel, leckte über ihn und ließ meine zunge immer wieder rein und raus gleiten.
Direkt unter seinem bauchnabel befand sich die op narbe.
Di von einem dicken verband bedekt war.
Ich strich vorsichtig mit meinen fingern über das verband.
Dann blickte ich wieder auf.
Er hatte die Augen geschlossen und genoss in vollen zügen die berühungen.
Ich beugte mich wieder zu seinem gesicht rüber zu seinem Ohr.
Ich ließ meine zunge auch hier leicht auf und ab fahren.
Biss leicht in sein ohrläppchien.
"Weiß du eigentlich wie sehr ich dich liebe?" hauchte ich ihm leiße ins ohr.
Er öffnete die augen und schaute mich an.
Er legte sein süßestest lächeln auf was er zu bieten hatte.
"Nicht so sehr wie ich dich liebe." hauchte er mir endgegen.
Bevor ich anworten konnte küsste er mich wieder.

MIKE POV

Meine Sorgen ihn für immer zu verlieren, waren von Chesters Küssen weggeblasen wurden. Nun war ich mir sicher das er nicht mehr geht, nachdem er mir auch noch ein Liebesgeständnis gemacht hat, bin ich mir ganz sicher. Meine Zunge umkreiste seine, wie kleine Kinder, die einen Lolli abschlecken. Umkreiste ich seine, wir verwickelten uns in einen Kampf, er versuchte immer wieder meine schneller zu umkreisen als ich seine, was ihm aber nicht gerecht gelang, als er es dann auf gab, wanderte er mit seiner Zunge wieder runter zu meiner Wunde. Davor blieb er stehen, schaute mich an, flehte richtig, den Verband abmachen zu dürfen. Ich nickte...
Langsam und ganz vorsichtig wickelte er ihn ab. Ich glaub wenn das Ruth jetzt sehen würde, das er den Verband ab macht, würde es Ärger geben. Aber sie war ja nicht da.
Die aufgewickelte Binde legte er auf eines der beiden Nachttische. Ich sah mir meine schöne Schußwunde an, sie wurde genäht, außerdem war sie richtig schön angeschwollen, rot und vor allem der schöne Faden! Das sieht doch perfekt aus.
Chester der sich wieder mit meiner Zunge vergnügte, unternahm erneut einen Versuch. An der Narbe angekommen fuhr er langsam und vorsichtig an der Narbe entlang. Am Anfang zuckte ich noch zusammen, aber nachher wurde es richtig entspannend. Immer weiter küsste er meinen Oberkörper, meine Hose fand auch den Weg zum Fußboden.
Mit meiner Rechten Hand zog ich sein Gesicht wieder zu mir hoch, denn ich wollte einen Kuss. Während des intensiven Kusses, zog ich ihn seine Hose aus, genauso wie sein Shirt. Nun lagen wir auf dem Bett, nur noch in Boxershorts. Ich richtete mich auf, setzte mich auf ihn und fing nun an ihn überall zu Küssen. Bei seinem Mund angefangen, desto weiter ich kam, zog ich ihn die Boxe aus, damit meine Küsse auch noch weiter gehen konnten. An seinem Intimbereich angekommen, umkreiste ich seinen kleinen Freund.
Spielte ein wenig mit ihr, somit erregte ich Chester ganz schön, denn er stöhnte schon kräftig.
Ich schaute hoch und sah das er seine Augen geschlossen hatte, er genoss die Atmosphäre, ich schmunselte und machte weiter... nach kurzer zeit schluckte ich und wanderte wieder mit meiner Zunge zu ihm hoch, auf ihn liegend küsste ich ihn wieder.

Chaz's PoV

Ich löste mich jedoch schnell wieder und schupste im sampft von mir runter.
Er schaute mich völlig irritiert an.
Ich grinste nur.
Er saß neben mir auf dem bett.
Ich legte ihn auf dem rücken.
Gab ihn noch mal einen kleinen kuss auf seine lippen und lies meine zunge wieder über seinen körper wandern.
Vom gesicht, über hals, die brust wo ich ein wenig länger mit meiner zunge verweilte um mich mit seinen brust warzen zu vergnügen.
Dan fuhr ich weiter runter zu seinem bauchnabel, weiter an der mich störenden wunde.
Ich zog ihm seine Shorts mit meinen zähnen aus.
Ich ließ meine finger über die innen seite seiner oberschenkel auf und ab gleiten.
Ich blickte zu ihm.
Seinen Augen waren geschlossen.
Ich beugte mich wieder zu seinem gesicht und küsste ihn.
Damit hatte er nicht gerechnet denn wer erschreckte sich leicht, erwiederte aber schnell denn kuss.
Ich ließ wieder von ihm ab und wendete mich wieder seinem freund zu.
Ich streichelte ihn, dabei bekamm er einen steifen. Ich leiß meine finger lagsam aber feste an seinem ganzen freund streicheln.
Bis über die spitzte.
Über die ich mehr mals streichelte bevor ich ihn in den Mund nahm und dran saugte.
Er fing an zu stönen erst leise aber je schneller ich meine zunge und zähnen an ihm auf und ab gleiten ließ desto lauter wurde sein gestöhne.
Ich hörte erst auf als er in meinen Mund kam.
Ich schluckte den leicht süßlich schmekenden saft runter.

Dan verband ich ihm wiedere am bauch.
Ich fing gerade an ihn wieder zu küssen als die Tür geöffnet wurde.
Schnell zog ich die decke über unsere nackten körper und schaute erschrocken zu tür in der Ruth stand.
Sie schaute uns genauso erschrocken an.

MIKE POV
Chaz hatte noch rechtzeitig meine Binde um die immer noch schmerzende Wunde gelegt, als die Tür aufsprang. Chester der es als erstes realisiert hatte, schnappte sich die Decke und zog sie über unsere nackten Körper.
„Ähm... entschuldigt bitte Jungs. Ich wollte nur Guten Nacht sagen“ mit einem ziemlich roten Kopf verschwand sie wieder. Seit dem Tag an, an dem wir sie abends mal im ganzen Haus gesucht haben, und erst im Schlafzimmer schlafend gesehen haben. Sagt sie uns immer Bescheid wenn sie ins Bett geht.
„Oh man, schlimmer hätte es jetzt wirklich nicht kommen können“ maulte Chaz
„Wieso was war denn bitte so schlimm?“
ich verstand gerade Chester ganz und gar nicht. Sie hatte uns kurz Nackt gesehen, na und! Schlimmer wäre es gewesen wenn sie uns noch erwischt hätte wenn wir... Daran will ich gar nicht erst denken. Das wäre echt peinlich geworden, aber so?!
„Bist du Begriffstutzig oder tust du nur so?“
„na danke auch! Was ist so schlimm daran das sie uns kurz Nackt gesehen hat? Glaubst du die hat noch nie einen Männlichen Körper gesehen? Schlimmer wäre es wenn sie noch paar Minuten eher rein gekommen wäre, das wäre dann total peinlich geworden“ sagte ich und drehte mich auf die Seit. Chester der sich von hinten an mich rankuschelte, streichelte mit der einen Hand meinen Bauch.
„Du hast ja recht“ meinte er im Flüsterton. Langsam drehte ich mich zu ihm, gab ihn einen Kuss und wünschte ihn noch eine Gute Nacht. Ein letztes mal rückte ich ganz nah an Chaz ran, so schlief ich dann auch ein.
Am nächsten Tag klopfte es an der Tür, durch einen kleinen Spalt schaute Ruth, die eintrat.
„Aufstehen ihr Schlafmützen“
„Wie spät ist es?“ wollte ich wissen
„Schon viel zu spät! In 30 Minuten beginnt die Schule“
„Was schon?“ sie nickte und verschwand. Mein Kopf wanderte zu Chester, der von all dem nichts mitbekommen hatte,
„He süßer! Aufstehen“ ich küsste ihn wach.
„Nein, noch nicht“ meinte er und kuschelte sich ganz nah an mich
„Doch in 30 Minuten beginnt die Schule“ prompt saß er. Chaz schaute mich komisch an
„Kommst du mit? Oder bleibst du hier im Bett? Ich will dich nicht alleine lassen“
„Ich komme mit. Wenn mir Schwindelig oder ich wackelig auf den Beinen bin, habe ich ja jemanden der mich Stützt“ ich grinste Chester an. Mit einer solchen Wunde soll man zwar nicht gleich wieder rumspringen, aber was solls!

~1 Stunde später ~
Wir sitzen in der Schule, der Lehrer versucht uns etwas beizubringen, was er nicht schafft. Chaz steckte mir einen Zettel zu.
> Hi Süßer, hast du vorhin den Flyer draußen gesehen?>
> Nein, wie auch? Ich habe ja nur Augen für dich> somit reichte ich den Zettel wieder zu ihm
> Ich meine einen Musikflyer! Das wär doch unsere Chance, die suchen nämlich welche für eine Band> wieder hatte ich den Brief
„Bevor ich die Stunde als beendet erkläre, gibt es noch eine neue Sitzordnung. Die Plätze dürft ihr euch heute noch selber aussuchen, aber die Partner die ich euch zugeteilt habe, die dürft ihr nicht wechseln.“ Damit ging er aus dem Raum.
Na super, hoffentlich bleibe ich neben Chazy sitzen!?
„Mike“ was? Wer hat was gesagt?
„Ja“ ich schaute mich verwirrt nach der Person um
„Du sitzt neben mir“ Echt super! Auch noch neben einen Klassenstreber namens Simon. Keiner redet mit ihm, nun sitzt der Typ auch noch neben mir. Was hat sich der Lehrer nur dabei gedacht? Meint er ich bin dadurch ruhiger? Oder denkt er ich ziehe ihn mit? Ach was weiß ich
„Komm her, wir setzten uns hierher“ er kam angelaufen und setzte sich an die Wand, ich wollte draußen sitzen, da ich wußte das Chester sich an die Bank neben mir setzen wird.
„Chaz“ hörte ich ein Mädchen rufen
„Du sitzt doch nicht etwa neben mir?“ er klang etwas gereizt.
„Ja ich sitze ab heute neben dir“ das Mädchen ist Charlotte, bei allen als Charlie bekannt. Sie ist die beliebteste in der Klasse.
„Dann beweg deinen Hintern hierher!“ schnauzte Chester. Er konnte sie noch nie richtig ab und nun? Sitzt sie direkt neben ihn.
Es klingelte, der Lehrer kam und begann mit dem Unterricht
>Das ist echt beknackt! Ich will wieder neben dir sitzen. Neben dem ist es total Öde! Ich langweile mich noch zutode... Ich liebe dich> ich reichte es Chester rüber, kurz laß er ihn, dann schrieb er zurück
>Soweit sitze ich doch garnicht...Warum muß ich neben der Blöden Kuh sitzen...Ich vermisse dich< ich bemerkte wie Simon die letzten Worte laß
„Sag mal geht es dir noch ganz gut? Hast du noch nichts von Briefgeheimnis gehört? Das ist doch die Höhe!“ meine Stimme wurde immer Lauter, bis alle ruhig waren, nur meine Stimme schrie Simon immer noch an.
„Herr Shinoda, jetzt hören Sie aber auf Simon so anzubrüllen. Er hat ihnen nichts getan.“
„Was wissen sie denn schon!“ damit ließ ich mich auf meinen Stuhl zurück fallen. Der Lehrer schaute wieder zu Tafel und machte mit seinem Scheiß Unterricht weiter. Simon der wie versteinert da saß und mich anstarrte, wollte irgendwas sagen doch ich war schneller
„Halt die Klappe!“ schnauzte ich erneut, wieder schauten alle, der Lehrer registrierte es zwar mache aber nichts.
„Was?“ Chester sah mich verwirrt an
„He komm mal wieder von deinem Egotrip runter!“
„Ach laß mich!“ für den Rest der Stunde redete ich mit keinem mehr. Nicht einmal mit Chester.
Ich weiß ja selber das es etwas viel war, aber was ich am meisten Hasse ist, wenn Leute meine Briefe lesen.
Dann klingelte es zum Glück zur Pause, Chester stand mit Charlie auf, gemeinsam standen sie nun vor mir
„Kommst du mit eine Rauchen?“
„Nö. Und jetzt verschwinde!“ ich stand auf und lief zum Klo. Ich lehnte mich an die Wand.
Was kann Chester denn dafür? Er hat doch nicht den Brief gelesen sondern Simon. Oder liegt es daran was Chaz gemeint hatte vorhin? Ich weiß doch das er es nicht so gemeint hatte, schließlich wollte er mich doch nur beruhigen.
Ich entschloß mich zu Chester und Charlie zugehen, die am Ende des Schulhofes standen, genauer gesagt hinter einem kleinen Häuschen. Bei den beiden angekommen, sah ich wie fröhlich sie doch waren.
„Hast du es dir anders überlegt?“
„Siehst du doch Charlie“
„Sei mal nicht so grob. Du mußt deine Wut nicht an uns auslassen“
„Ich weiß, sorry“
„Willst du eine Kippe?“ ich nickte und Chaz hielt mir die Schachtel hin.
„Sag mal Mike, wieso haste vorhin Simon so angeschrien“
„Wie soll ich sagen, erstens geht er mir tierischst auf den Senkel und zweitens hat er meinen Brief einfach mitgelesen!“ Chester sah mich an.
„Was ist daran so schlimm?“ wollte Charlie wissen
„Mikey kann es nicht ab wenn jemand seine Briefe ließt. Und außerdem geht Simon das ganze nichts an.“ Hackte Chazy nach.
„Da mußt du dich aber in acht nehmen Chaz! Nicht das er dich auch mal so runter macht“
„Nein, da brauch ich keine Sorgen haben, nicht wahr Mike?“ ich nickte.
„Jetzt verstehe ich gar nichts mehr!“
„Ist auch besser so. Lassen wir das Thema, kommt wir gehen wieder rein“ wir liefen wieder in das Klassenzimmer. Hinten bei Simon angekommen
„Halts Maul!“ sagte ich schon bevor er was sagen konnte. Chester drehte sich um
„He Mikey, nicht so grob sein!“
„Genau...“ meinte auch Charlie.

Chaz's PoV

Was hat Mike den nun wieder für ein problem? fragte ich mich. Ich wurde aber schnell durch die schul klingele aus meinen gedanken gerissen.
Wir gingen wieder in die klasse.
Der unterricht war wieder mal echt beschissen.
Als wir dan endlich schul aus hatten, ging Mike ohne ein wort zu sagen an mir vorbei.
Ich rannte ihm hinter her. Doch er blib nicht stehen.
"Mike!!" rief ich erst jetzt drehte er sich zu mir um.
"Was?" fragte er patzig.
"Was hast du für ein problem?" wollte ich wissen da mir seine pampige art echt auf die nerven ging.
"Hab nur schlechte laune, lass mich am besten in ruhe." damit drehte er sich um und lies mich zurück.
Plötzlich hörte ich hinter mir Charlie die mich rief.
Ich drehte mich zu ihr um.
"Hy Chaz, hast du lust mit mir morgen zum Piercer zu gehe? Ich lass mir ein zungen piercing stechen." ich überlegte einen kurzen moment und nickte dan.
"Ja gerne. Wieso nicht." grinste ich.
"Ok dan treffen wir uns um halb drei am Lincon park ok?"
"Ok abgemacht wir sehen uns dan." so verabschiedete ich mich und ging nach hause.
Auf dem nach hause weg dachte ich darüber nach ob ich mir vielleicht auch ein piercing stehen lassen sollte. An besten eins an der unterlippe. Sieht bestimmt geil aus. Nur was wird Mike dazu sagen? Ich quelte mich den ganzen weg mit dieser frage bis ich endlich zu Hause war.
Ruth kam schon auf mich zu gestürmt da sie es nicht gewont ist das Mike und ich getrennt nach hause kommen.
"Was ist den mit Mike los?"
Ich zuckte nur mit den schultern.
"Wo ist er den gerade?" wollte ich von ihr wissen.
"In eurem zimmer, glaub ich." schon war ich an ihr vorbei und stürmte die treppen hoch.
Im unseren zimmer angegkommen sah ich das Mike auf dem bett lag und an die decke starrte.
Ich ging zu ihm hin und setzt mich neben ihm.
Da er nicht reagierte legte ich mich auf ihn so das er mich an schauen musste.
Wir starrten uns ne ganze weile an.
Bis ich mich zu seinen lippen beugte und ihn zärtlich küsste.
Er erwiederte den kuss und wir begannen wieder zu kämpfen.
Nach einer ganzen weile lösten sich unsere lippen wieder von ein ander und wir schauten uns wieder an.
"Mikey, was ist los?" fragte ich in einem flüsterton.
Er schaute mich mit seine dackelblick an.
"Ach es ist nur wegen der schule. Die kotz mich so was von an."
"Nur deswegen?"
Stad mir zu antworten küsste er mich wieder. Er wusste wohl selber net warum er so drauf ist.
"Ich treffe mich morgen mit Charlie."
Er schaute mich mit ne skeptischen blick an.
"Ich begleite sie morgen zum piercer. Sie lässt sich ein zungen piercing stehen." erklärte ich ihn.
"Wenn du willst kannst du ja mit kommen." bot ich ihm an.
"Ok." sagte er knapp.
"Ich hab mir überlegt mir vielleicht auch ein piercing stehen zu lasse." gestand ich ihm.
Er schaute mich ertwas komisch an.
"Wo denn?" sagte ich ihm. An seiner stimme konnte man schon hören das er nicht so sehr begeister war.
"An der unterlippe."
"Mach das nicht Chaz. Ich finde es scheiße."
"Mike das ist mein körper. Ich wollte dir das nur schon mal vorher sagen mit du nacher net an kommst ich hätte es dir nicht gesagt."
"Ja schon aber ich finde es trotzdem net schön."
"Überleg doch mal wie geil so was beim küssen kommt." vielleicht kriege ich ihn ja so umgestimmt.
"Ich weiß net...begeistert bin ich nicht von der idee, aber wenn du es wirklich willst. Dan ist gut."
"Und wenn es dir dann immer noch nicht gefällt kann ich es ja wieder raus holen." grinste ich ihn an.
"Ok." grinste er zurück und wir versanken wieder in leidenschaftlich und intensive zungen spiele.

~Nächster tag am Lincon Park~

Wir waren auf dem weg zum piercer.
Ich hatte mich mit Mike geinigt das er der erste und einzige ist der mich mit meinen neuen piercing küssen darf.
Er wollte nicht unbedingt dabei zu schauen, deshalb ging er so lange in das gegen über liegende cafe.
Charlie lies sich zu erst piercen. Dan war ich dran.
Es war echt harmlos.
Man hat kaum was gespürt.
Ich betrachtete mich im spiegel.
Zum anfang hatte ich nur einen stecker drin. Was aber auch normal ist.
Ring kommt später.
Ich drehte mich zu Charlie die genau hinter mir stand.
da ich nicht wusste das sie da stand, drehte ich mich ruck artig nach hinten.
Ich traff wirklich nur rein zufällig genau ihre lippen.
Im ersten moment war ich geschockt. Wollte sie von mich schupsen.
Aber sie hielt mich zu stark am hinter kopf fest.
Ich biss ihr in die lippen damit sie sich endlich von mir löste und fing auch schon an sie an zu meckern.
"Was fällt dir eigentlich ein?? Es war ein versehen das ich dich geküsst habe, aber mich dan noch fest zu halten ist echt ne scheiß nummer von dir gewessen weißt du das??" ich stauchte sie ganz schön zusammen und schrie durch das ganze studio wo wir uns ja immer noch befanden. Ich blickte zur tür in der Mike stand.
Er schaute mich erschrock und sehr entäucht an.
Drehte sich um und ging.
Ich schupste Charlie von mir weg und rannte Mike hinter her.
Doch er war schon verschwunden.
Ich suchte ihn über drei stunden in der gesammten City, bis ich auf gab und nach hause ging.
Ich wusste das er nicht dort war, weil ich öfters mit Ruht überm Handy telefonierte.
Als ich zu hause war, war es bereits 19 uhr und stock dunkel drausen.
Ich machte mir große sorgen um ihn.
Ich versuchte auch öfters mal auf sein Handy an zu rufen aber er drückte mich immer weg.
Ich bomberdiert ihn mit sms aber nichts half.
Er glaubt doch woll etwa nicht das ich sie freiwillig geküsste habe oder?
Er hat doch mit bekommen wie sehr ich aus geflipt bin.
Ausserdem hat er doch die große wunde. Was ist wenn die wieder auf gegangen ist?
Oder er ist einfach umgekippt? Diese und tausend schlimmer gedanken schwirten mir durch den kopf.
Irgentwann schlief ich heulend und krank vor sorge auf der Couch ein.

MIKE POV

Geschockt stand ich im Türrahmen, Chester hatte doch nicht etwa Charlie gerade geküsst? Nein, das habe ich bestimmt geträumt? Aber die Realität sagte mir etwas anderes. Mit tränen in den Augen rannte ich los, weg von dem Geschäft, weg von der Straße, weg von der Befuckten Gegend. Meine Füße, die im Moment meine besten Freunde waren, trugen mich zu einer sehr verlassenen Gegend. Überall lag Müll auf den Straßen, die Gassen waren mit Pennern übersäht. In Tonnen brannten Feuer, an dem sich die Leute aufwärmten.
Ein Mann, mit einem langen Mantel, der total Dreckig war, bot mir ein Tee an.
Ich nahm ihn dankend an, setzte mich zu ihm runter auf seine Decke.
Bis mein Handy anfing mit Klingeln, der Mann erschrak.
Nachdem ich es heraus gekramt hatte, sah ich das es Chaz war, schnell drückte ich ihn weg. Gerade wollte ich es wieder wegstecken als er wieder anrief, erneut drückte ich ihn weg.
„Wieso gehst du nicht an das Handy?“
„Das ist nicht so einfach! Ich wurde gerade total enttäuscht“ Warum erzählte ich ihm das? Er nickte stumm und nippte an seiner Tasse.
Mal wieder fing mein Handy an mit klingeln, langsam reichte es mir! Ich stellte den Ton auf Lautlos.
„Willst du mir nicht erzählen was vorgefallen ist?“ ohne weiter darüber nachzudenken, erzählte ich ihm alles.
„Also er hat sie geküßt? Wo er dir es versprochen hatte? Das ist übel, wirklich übel“
„Das weiß ich selber! Aber was soll ich denn jetzt nur machen?“ fragte ich ihn weinend.
„Rede noch mal mit ihm. Frag ihn warum er das gemacht hat?“
„Ich will aber nicht mit ihm reden, nie mehr!“
„Aber ich denke du liebst ihn?“
„Das tue ich auch, ich halte das nicht mehr aus, er kommt dann wieder mit einer blöden Ausrede“
„Also willst du Schluß machen? Oder wie soll ich das jetzt verstehen?“
„Ich glaube schon!“
„Bist du dir da ganz sicher? Willst du meine Meinung dazu wissen?“ fragend schaute ich ihn an und nickte
„In jeder Beziehung gibt es einmal Streß, das ist nichts neues. Und wegen einen Kuss willst du gleich deinen süßen aufgeben? Wenn du ihn richtig liebst dann verzeihst du ihm. Wenn nicht dann hast du ihn nie wirklich geliebt!“
Diese Worte machten mich nachdenklich, der Mann hatte recht, ich liebe Chaz viel zu sehr um ihn einfach so gehen zu lassen. Aber das was er getan hat kann ich nicht so einfach hinten ran setzen. Was ist wenn ich ihn wieder verzeihe und bei der nächsten Gelegenheit küßt er wieder eine andere Person. Das würde ich nicht aushalten, dann könnte ich mich gleich umbringen!
„Hier ruf ihn schon an“ der Mann hielt mir mein Handy hin. Ich hatte lauter sms von ihn bekommen...
Ich nahm meinen Mut zusammen und wählte die Nummer
„Mikeeeee?“ fragte eine Stimme besorgt
„Ja ich bins“
„Wo bist du?“
„Hör mir zu. Sei in einer Stunde am Lincon Park. Und sei Pünktlich“ damit legte ich auf.
„Ich schaffe das nicht“ ich drehte mich wieder zu den Mann, der mir noch mal Tee nachgoß.
„Klar schaffst du das. Und nun geh?“ ich trank noch meinen Tee aus, bedankte mich und lief in Richtung Lincon Park. Ich wußte das er noch nicht da war, aber ich wußte nicht was ich sonst hätte machen sollen. An einer Schaukel angekommen setzte ich mich drauf und schaukelte los. Ohne irgend einen Sinn, schaute ich mich um. Meine Augen wurden größer als ich ein Pärchen sah, nein... Chester!
Ich sprang von der Schaukel, lief auf die beiden zu. Er war es wirklich und wieder küssten sie sich...
Bevor ich angekommen war, verschwand Charlie. Ich tippte ihm auf die Schulter. Er drehte sich um und sah mich erschrocken an
„Und ich wollte dir verzeihen?!“ aus Reflex gab ich ihm eine Ohrfeige.
Drehte mich um und wollte loslaufen, doch er hielt mich fest. In seinen Augen erkannte ich Wut und auch Traurigkeit.
„Aber Mike...“
„Nichts aber... ich will dich nie wieder sehen... es ist aus...“ wollte ich das jetzt wirklich sagen? Nun ist es eh zu spät. Ich riß mich los und rannte weinend weg. Ohne zurückzublicken, lief ich zu eine Brücke, ich beobachtete das Wasser...
Einige Zeit verbrachte ich da, als es dunkel war, lief ich zu der Stelle wo ich den Penner getroffen hatte. Er stand gerade an so einer Tonne und wärmte sich. Ich stellte mich dazu...
Einige Wochen vergingen, die Straße ist mein Zuhause geworden, in der Schule war ich schon lang nicht mehr. Ich lebe jetzt bei den Leuten auf der Straße, die im Grunde total in Ordnung waren. Mein Handy hat schon lange den Geist aufgegeben! Chester trauere ich immer noch nach, gesehen habe ich ihn aber seit dem Tag an nicht mehr. Ob er sich verändert hat?

Chaz's PoV

Als ich am Lincon Park an kam sah ich Charlie die gleich auf mich zu gestürmt kam.
"Lass mich in ruhe." sagte ich grob und schupste sie von mir weg.
Sie lies aber nicht locker.
Ich versuchte sie so gut es ging zu ignorieren. Was bei ihrem gelaber auber nicht einfach wahr.
Ich drehte mich zu ihr um.
"Hör mal ich hab jetzt wichtigere probleme als mich mit dir ab zu geben." versuchte ich ihr deutlich zu machen.
Sie sagte nichts. Schaute mich einfach nur aus drucks los an.
Plötzlich Küsste sie mich wieder.
Ich wollte sie gerade von mir weg schupsen als sie sich wieder löste und verschwand.
So ne dämmlich Kuh.
Plötzlich tippte mir jemand auf die schulter.
Erschrocken drehte ich mich und erkannte Mike.
"Und ich wollte dir verzein." sagte er weinerlich und gab mir ne heftige ohrfeige.
"Aber Mike..." ich wollte ihm alles erklären doch er fiel mir ins wort.
"Nicht's aber...ich will dich nie wieder sehen...es ist aus..." sagte er unter tränen. Er rannte weg.
Ich stand versteinerd da und konnte nichts sagen. Nichts machen.
Noch nicht einmal richtig denken...
Hat er gerade wirklich gesagt es ist aus???
Ich merkte wie mir die ersten tränen sich den weg über meine wange schafften.
Ich hatte keine kraft mehr zu stehen und viel auf die knie.
Ich weinte bitterlich.
Da es schon dunkel war konnte mich nienad sehen.
Ich weiß nicht mehr wie lange ich so da saß.
Es müssen wohl stunden gewessen sein.
Irgentwann rappelte ich mich wieder auf und ging direckt zum bahnhof.
Ich schnappte mir den nächst besten deler und kauft stoff für 200 euro die ich noch in der tasche hatte.
Ich sollte mit dem geld eigentlich morgen für Ruth einkaufen gehen aber das war mir so was von egal.
Ich ich den stoff hatte torkelte ich nach hause.
Immer wieder rannten mir tränen über gesicht.
Ich sah den weg nur verschwomen und bekamm sonst auch nicht viel mit was um mich herum geschar.
Ich währe fast zwei mal von Autos angefahren worden weil ich nicht sah das die fußgänger ampel rot war.
Ich schaffte es trotzdem irgentwie unbeschadet nach hause zu kommen.
ALs ich klingelte rannte mir Ruth schon entgegen.
"Chaz, weißt du wie spät es ist?" fragte sie mich auf gebracht. Ich schüttelte nur mit dem Kopf.
"Es ist 5 uhr morgens wo warst du?? Und wo ist Mike?" ich war unfähig zu reden. Ging einfach ins Haus ohne sie weiter zu beachten.
Es sind seit dem ich Mike das letzte mal sah 3 Monate vergangen.
Ich redete so gut wie garnicht mehr.
Nur mit Dealern wenn ich wieder neuen stoff brauchte, sonst nicht.
Ich weigerte mich zu essen was zu folge hatte das ich von meinen 67 kilo auf 53 abmagerte.
Ich wurde wieder scher drogen süchtig. Lebte nur von einen trip zum nächsten.
Ich nahm alles was ich in die finger bekamm. Egal was, hauptsache der schmerz und der verlust von meiner großen liebe ging vorbei.
Ich ritzte auch wieder. Meine Arme sahen schlimm aus.
Ein stich wunden und ritzte über meine ganzen arme verteilt. Ich schnitt mir mehrer male den namen "Mike" rein. Warum weiß ich selber nicht so genau. Aber es half.
Es half wenn ich mein blut sah. Der ganze schmerz war für den moment weg.
Ruth hatte mich auf gegeben. So schien es mir zu mindest.
Sie fand es zwar nicht toll was ich machte. Konnte ich auch nach voll ziehen.
Aber sie sah ein das sie mich nicht dran hindern konnte.
Zu schule ging ich auch nicht mehr. Was soll ich auch da? Da gibt es eh nur probleme.

Eines abends hatte ich das bedürfnis zu Sam's grab zu fahren.
Ich nahm mir die Auto schlüssel und wollte gehen. Doch Ruth hielt mich auf.
"Egal wo du hin willst ich komme mit." ich zuckte nur gleich gültig mit den schultern und wir stiegen ins Auto.
Ich fuhr gerade weg's zum Friedhof.
"Was willst du hier?" fragte sie mich erstaunt. Sie hofft immer noch das ich wieder anfange zu reden was ich aber so schnell nicht wieder machen werde.
Ich parkte den wagen und stieg aus.
Ich hatte eine kleine kerze dabei die Ruth aber jetzt erst sah.
"Du kennst jemanden der hier liegt?" ich nickt und ging gerade wegs zu Sam's grab.
Ruth die neben mir stand sah sich den grab stein an und verstand.
Ich hatte ihr ja von Sam erzählt.
"Ich lasse dich mal am besten allein." ich blickte sie an und nickte leicht.
Sie drehte sich um und ging wohl zu einer der bänke die etwas weiter weg standen.
Ich beugte mich zu ihrem grab runter und zündete die kerze an.
Als ich wieder gerade stand zündete ich mir einen kippe an und betrachtete lange das grab.
Wie gerne währer ich jetzt bei ihr.
Ich vermisse ihr süßes lächeln, ihre zarten lippen, ihre strahlenden braunen Augen. Ihre wunder schönen stimme. Einfach alles an ihr.
"Ich werde dich nie vergessen." sprach ich leise. So das es kein anderer mit bekamm.
Ich schmiss die kippe in den abfluss und drehte mich um.
Was bzw. wen ich da sah lies mir das blut in den adern gefrieren.
Ruth saß neben Mike und unterhielt sich mit ihm.
Ich starrt in ihre richtung.
Dieser mistkerl hatte mir mein Herz gebrochen. Einfach so.
Ohne das ich ihm erklären konnte was wirklich geschehen ist zwichen mir und Charlie.
Das ich das garnicht wollte das sie mich küsst. Das es nur dumme zufälle waren.
Nein, er wollte davon nichts wissen.
Er ließ mich lieber zu einem drogen süchtigen frack krepieren.
Meine gefühle waren ihm so was von scheiß egal.
Ich bezweifle das er mich wirklich je geliebt hatte.
Er hat mich nur benuzt.
Mir mein Herz in tausende von stücken zerspringen lassen.
Mein letztes bissien lebensfreude genomen.
Ich habe mich drei monate lang jede verdammte nacht in den schlaf geheult.
Es hat ihn nie interresiert.
Ich war ihm so was von scheiß egal.
Ich wendete meinen blick wieder von ihm.
Mir stiegen erneut tränen in die Augen.
Ich sah aus dem augen winkel das er zu mir schaute.
Ja, sieh ruhig was du aus mir gemacht hast.
Hoffentlich bist du jetzt glücklich.
Du hast dein ziehl erreicht.
Mich zerstört.
Ich hatte begonnen dich zu hassen.
Zu hassen für das was du mir angetan hast.
Ich wollte wieder zurück zum Auto gehen als Ruth mich rief.
"Chaz!!" ich blieb für einen moment stehen setzte meine weg aber weiter fort.
Fort von ihm, ihm den ich nie wieder sehen will.
"Chaz, warte!!" rief sie doch ging ich einfach weiter. Setzte mich ins Auto und ließ den Motor starten.
Ich konnte aber jetzt nicht fahren.
Ich musste ja auf Ruth warten.
Also schmiss ich eine CD in den cd player des wagens und drehte die anlage voll auf.

Hast du geglaubt ich liebe dich?
Hast du geglaubt ich achte dich?
Hast du geglaubt ich fürchte dich?
Hast du geglaubt ich liebe dich?
Hast du geglaubt ich wein um dich?
Hast du geglaubt ich es gibt nur dich?
Hast du geglaubt ich kenn dich nicht?
Du bist so krank und widerlich!
Ich hasse dich unendlich...

Ja hoffentlich hörts du wie sehr ich dich hasse.
Ruth kam zu mir in den wagen.
Sie stellte den Cd player aus,
ich konnte sehen das Mike drausen vor dem wagen stand was mich aber nicht sonderlich interresierte.
Ich konnte auch sehen das er weinte, wieso weint er???
Weint er um mich?
Niemals!!!
Er wollte es doch so.
Er ist schult.
Er ist selber dran schult das ich ihn so sehr hasse.
Ruth redete wie so oft auf mich ein.
Aber ich hörte ihr garnicht mehr zu sondern starrte stur gerade aus.
Die Tür stand offen so das Mike alles mit bekamm.
Aber wie so oft antwortet ich nicht auf ihre verzeifelten versuche durch mich durch zu dringen.

MIKE POV

Die Straße mein Zuhause, so konnte es man sagen. Ich lief durch die Stadt, am Ende dieser Stadt lag ein Friedhof. Keine Ahnung was mich dahin zog, am Ende sollte sich aber raus stellen das ich jemanden da wieder sehen sollte.
Vor dem Tor angekommen, sah ich von Ruth das Auto, was sie sich mal wegen Chester und mir zugelegt hat. Ach Chester? tränen bildeten sich in meinen Augen Ich möchte so gerne Chazy wieder sehen! Vielleicht würde ja alles wieder wie früher, ich vermisse diese zeit wirklich. Wieso Mike? Wieso bist du an dem Tag so ausgerastet? Immerhin liebst du ihn doch. Aber das er einfach mit Charlie rumknutscht hätte ich nicht von ihm gedachte
diese Stimme die aus meinem innersten kam stutzte mich zurecht. Ich liebe ihn immer noch und ich möchte auch wieder mit ihm zusammen sein, egal was mal war. Aber wollte er das denn überhaupt noch?
Immer noch starrte ich das Auto an, ich überlegte ob ich hinein gehen sollte. Dann entschied ich mich dafür, denn ich wollte ja Chester wieder zurück gewinnen. Was bestimmt nach der Zeit nicht so einfach war. Fast am Ende des Friedhofes angekommen sah ich eine Person auf einer Bank sitzen, ich wußte es mußte entweder Chester oder Ruth sein. Ich ging auf die Bank zu. Ruth die da saß bemerkte es, sie drehte sich zu mir. Sie strahlte Erleichterung und zugleich Trauer aus.
"Mike. Wie siehst du denn aus?" ja wie sah ich denn aus? Ich hatte eine total dreckige Baggy an, ein zerissenes Shirt, eine genauso Dreckige Jacke und kaputte Handschuhe. Da es ja schon Dezember war. Die Sachen erzählten meine Lebensgeschichte, wie schlecht es mir in den letzten Monaten ging.
Sie sprang auf und umarmte mich, dann setzten wir uns zusammen hin. Ruth erzählte mir alles ab dem Tag an, an dem ich ausversehen Schluß gemacht habe, wie bergab es mit Chester ging. Um so mehr sie erzählte, desto mehr tränen flossen. Mein Schlechtes Gewissen meldete sich zu Wort. Chester ist wegen mir zu einem Junkie geworden, wegen mir ißt er nichts mehr und wegen mir redet er nicht mehr! Warum mußte ich ihm das antun? Warum? Ich wußte doch wie schlecht es ihm ging. Und dann raube ich ihm noch seinen letzten Lebenswillen, man muß er mich dafür hassen!
"Wo ist Chester jetzt?" fragte ich, sie zeigte mit ihren Augen auf ein Grab, wo Chester davor stand. Trotz der Dunkelheit, erkannte ich ihn, er war total abgemagert, er bestand nur noch aus Haut und Knochen, hatte kaum noch Lebenswillen. Ich starrte ihn einfach nur an. So geschockt war ich. Ich merkte nicht mal wie sich immer mehr tränen in meinen Augen bildeten und sich den Weg ins Freie suchten. Ruth die das bemerkt hatte versuchte mich zu trösten in dem sie mich in den Arm nahm. Als er mich bei ihr bemerkte, stand er auf und lief geradewegs zu dem Auto. Ruth versuchte ihn zurück zu holen, aber er ging einfach weiter zum Auto. Dort machte er laute Musik an um seine Trauer nicht zeigen zu müssen. Ruth und ich standen vor dem Auto, besser gesagt saß sie drin. Sie versuchte auf ihn einzureden was aber nicht gelang. Chester startete den Motor, ich hoffte das sie jetzt nicht so einfach losfahren würden.
"Wenn du hier nicht mit ihm redest dann Zuhaus! Steig ein Mike" befahl sie mir, ich setzte mich auf die Rückbank. Kein Blick von Chaz abgewannt. Ich sah wie er während der Fahrt immer mal in den Rückspiegel schaute, er sah mich total wütend an. Ich glaube wenn das Sprichwort "Wenn Blicke Töten könnten" wahr wäre, dann wäre ich jetzt schon lange weg vom Fenster. Zuhause angekommen, stieg er ohne ein Wort aus und lief hoch in sein Zimmer.
"Chaz du bleibst aber heute Zuhause egal was du vor hast! Hast du mich verstanden?" rief sie ihm nach, er nickte kaum merklich. Dann wandte sie sich wieder zu mir
"Und du? Du gehst erst mal Duschen. Ich bringe dir gleich ein Paar von deinen Sachen"
Ich stand unter der Dusche, es war total Entspannend, mal wieder warmes Wasser. Das war in letzter Zeit eine Seltenheit. Ich war gerade drüber mir die Haare zu waschen, als die Tür aufging. Ruth war schon hier, die hat mir also meine Sachen schon gebracht. Es muß Chester sein, aber was will er? Langsam schaute ich hinter den Vorhang hervor. Direkt vor mir stand Chaz, seine Augen verrieten mir das er mich wirklich Haßte, aber auch ein kleiner Hauch der Sehnsucht konnte ich vernehmen. Paar Minuten stand er nur so da und schaute mich an, dann drehte er sich um und verschwand wieder. Als ich mit allem fertig war, ging ich in die Küche wo Chaz und Ruth saßen. Ruth aß und Chester er saß nur da und starrte auf sein Bier was vor ihm stand. Ich setzte mich auf den freien Platz, der nirgends anders war als neben ihn. Er wollte aufstehen, doch Ruth hielt ihn fest.
"Willst du immer davon laufen, wenn Mike kommt? Du vergißt er wohnt hier! Also setz dich wieder" er schien zu überlegen, doch dann setzte er sich wieder.
"Willst du wirklich nichts Essen?" er nickte mit dem Kopf, so schweigend ging es weiter...
Nach dem Abendessen, saß ich mit Ruth in der Stube und unterhielten uns
"Es bringt nichts Ruth. Er will mich nicht mehr sehen. Er haut ja schon ab, sobald ich in seiner nähe bin"
"Doch er will dich sehen Mike, mehr als andere. Glaub mir, er kann es nur nicht so leicht zeigen das er dich braucht."
"Na wenn du das meinst"
"Geh zu ihm und rede mit Chester"
~ Schlafzimmer von Chester ~
Er lag auf dem Bett und hatte nichts besseres zutun als an die Decke zu starren.
"Chester" sagte ich ziemlich leise, da ich nicht wußte wie er reagiert, Nichts, nicht ein mal die kleinste Bewegung.
"Chaz, Bitte sag doch was?" meine weinerliche Stimme holte ihn in die Realität zurück, denn er schaute mich kurz an.
"Gut wenn du nicht mit mir redest, mußt du mir nun zuhören..." meine Geduld war erschöpft. Ich erzählte ihm alles Haar genau, jede Einzelheit. Das ich doch nie mit ihm Schluß machen wollte, und das ich gehofft habe ihn noch mal ans Telefon zu bekommen. Wie sehr es mir im Nachhinein leid tut...
Doch dazu sagte er auch nichts, ich hatte es aufgegeben. Traurig drehte ich mich schon um, ging aber noch nicht los.
"Aus deiner Verschlossenheit entnehme ich das du mich nicht mehr wieder sehen willst, ich erfülle dir diesen einen Wunsch" ich ging ein kleines Stück dann blieb ich erneut stehen.
"Eins solltest du aber noch wissen: Ich werde dich immer lieben, auch wenn du mich Haßt" ich mußte schluchzen, ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und lief los. Als Chaz auf einmal sagte
"Bitte verlaß mich nicht schon wieder!? Ich brauche dich doch." Ich blieb stehen drehte mich aber nicht um
Chaz sprang vom Bett und kam auf mich zu
"Ich liebe dich auch und das seit dem wir uns das erste mal begegnet sind" langsam drehte ich mich um, so das ich in Chaz Augen sehen konnte. Sie flehten mich förmlich an, ich solle nicht gehen. Langsam bewegte ich mich auf ihn zu und nahm ihn in den Arm.

Chaz's PoV

Als wir wieder zu hause waren ging ich in mein zimmer.
Ich legte mich in mein bett und dachte nach.
Ich merkte wie ich langsam wieder an fing zu zittern.
Schwer fällig stand ich auf und ging zum bad.
Als ich die tür öffnete hörte ich das Mike duschte.
Er guckte mal zur zu mir.
Ich blickte ihn mit einem hass erfüllten blick an.
Er wendete wieder seinen blick von mir ab und duschte weiter.
Ich bückte mich zu meinen verstck wo meine drogen waren und nahm sie mit.
Ich ging runter, raus in den garten und drehte mir nen joint dem ich genüsslich rauchte.
Ruth die mich beobachtet schüttelte nur mit dem kopf und ging wieder ins haus.
Sie dachte wohl ich würde mich verpissen.
Als ich zu ende geraucht hatte ging ich in die küche wo Ruth am essen war.
Ich nahm mir ein bier aus'm kühlschrank und trank ihn mit einen schluck halb leer.
Ich setzte mich zu Ruth und starrte nur gedanken verloren auf mein Bier.
Bis Mike rein kam.
Da der einzig freie platz neben mir war setzte er sich da hin.
Ich wollte auf stehen.
Ich wollte nicht neben das er neben nir sitzt.
Ich fühle mich in seiner gegen wart richitg unwohl.
Doch Ruth schiß mich wieder zusammen so das ich mich wieder willig hin setzte um mir nicht noch mehr ihres gemeckere an hören zu müssen.
Wenn man denen so beim essen zu guckt kriegt man selbst auch hunger.
Aber ich unter drückte meinen hunger so gut es ging.
Ich wollte mich zu tode hungern.
Langsam aber effektiv.
Als sie endlich fertig waren verpisste ich in mein zimmer, legte mich wieder auf's bett und starrte die decke an.
Was will Mike wieder hier?
Mir wieder weh tun?
Mich noch tiefer sinken lassen als ich es ohne hin schon bin?
Oder will er sich entschuldigen?
Aber das kommt ein wenig spät, wenn nicht zu spät.
Innerlich hatte ich mich schon von dieser welt verabschiedet.
Plötzlich ging die Tür auf und Mike kam rein.
Ich beachtete ihn nicht weiter un starrte weiter an die decke.
"Chester" sagte er sehr leise so das man es kaum verstand. Ich beachtete ihn immer noch nicht. Was glaubte der eigentlich?
Das sobald er hier auf taucht alles vergeben und vergessen ist?
Das ich ihm fröhlich in die arme springe, nach dem er sich 3 lange monate nicht mehr gemeldet hatte?
Ich hatte schon die hoffnung auf gegeben ihn je lebendig wieder zu sehen.
"Chaz bitte sag doch was!" er riss mich voll aus den gedanken mit seiner weinerlichen stimme. Ich schaut ihn kurz an, wendete meinen blick aber schnell wieder richtung decke.
"Gut wenn du nicht mit mir redest, mußt du mir halt zu hören..."
Er erzählt mir alles.
Er wollte nie mit mir schluss machen?
Aber wieso hat er es getan?
Wieso hat er mir keine chancse gegeben das ich ihn alles erklären konnte?
Wieso hat er sich nicht mehr gemeldet?
"Aus deiner Verschlossenheit entnehme ich das du mich nicht mehr wieder sehen willst, ich erfülle dir diesen einen Wunsch" er stand auf und ging ein kleines stück. Bleib aber wieder stehen. Ohne sich um zu drehen sagte er
"Eins solltest du aber noch wissen: Ich werde dich immer lieben, auch wenn du mich Haßt" Man konnte ein schlurzen vernehmen dan wollte er gehen.
Er will mich wieder alleine lassen?
Nach allem dem?
Ich habe ihn immer schon geliebt.
Das tue ich auch immer noch.
Auf einmal schoss es aus mir raus ohne nachzu denken.
"Bitte verlaß mich nicht schon wieder!? Ich brauche dich doch." sagte ich mit schwacher stimme. Er blieb stehen. Drehte sich jedoch nicht um.
Ich wollte nicht das er geht, also sprang ich aus dem Bett und ging auf ihn zu.
"Ich liebe dich auch und das seit dem wir uns das erste mal begegnet sind" langsam drehte er sich zu mir um, so das wir uns in die augen sehen konnten.
Er schien glücklich zu sein.
Glücklich das ich wieder mit ihm sprach.
Er schloss mich in die Arme.
Etwas zögernt erwiederte ich sie.
Schloss ebenfalls meine Arme um ihn.
So standen wir einige zeit schweigend da.
Ich wusste nicht was ich tun sollte.
Sollte ich ihm vergeben?
Alles vergessen?
Nein, das konnte ich nicht.
Wir müssen es lagsam an gehen lassen.
Wieder von vorne beginnen wenn es was werden soll.
Er wusste ja immer noch nicht das ich Charlie nie freiwilg geküsst hatte.
Er löste sich wieder von mir und sah mir lange in die augen.
Ich konnte kleine freuden tränen in seinem gesicht sehen.
Ich strick sie vorsichtig mit meine daumen weg und lächelte das erste mal seid drei monaten wieder.
Wir schlossen uns erneut in die arme.
Bis plötzlich Ruth rein kamm.
Sie sah uns nur über glücklich an.
"Habt ihr euch wieder vertragen?" wollte sie gleich wissen.
"Im grunde schon aber wir müssen noch ein paar sachen klären." gab ich ihr ernst als antwort.
Beide schauten mich an und nickten.
"Chaz willst du nicht doch was essen bevor du wieder einen schwäche anfall kriegst?"
Mike schaute mich entsetz an. Ich nickte.
"Dan komm. Du kannst alles haben was du willst."
Ich nahm Mike an die Hand und zog ihn mit nach unten in die Küche.
Viel konnte ich nicht essen, da mein Magen mitlehrweile so klein war das da einfach nicht viel rein passte.
Aber ich war mal wieder so richtig satt.
Ich erklärte Mike das ich zwei schwäche anfälle hatte.
Ich hatte am anfang neben dem Essen auch das trinken verweigert.
Nach dem zweiten anfall drohten mir die Ärzte wenn ich so weiter machen würde, würden sie mich zwangs ernähren.
Deshalb begann ich wieder zu trinken.
In meiner stimme konnte man die gleich gültigkeit über diese tatsache kaum über hören.
Mike sah mich traurig an.
"Das ist alles nur meine schult." er begann leise zu weinen.

Mikes POV

„Alles ist meine Schuld, einfach alles!“ sagte ich total traurig, wir waren wieder in seinem Zimmer angekommen. Ruth hatte uns noch eine Gute Nacht gewünscht dann ist sie auch ins Bett verschwunden.
Was mußte denn Chester noch alles wegen mir durchmachen? Warum mußte ich mich auch nur mit ihm streiten? Wäre das nicht gewesen, dann wäre er jetzt nicht Drogensüchtig, so Abgemagert, überhaupt so anders.
„Hätte ich das bloß nicht gemacht, dann wäre jetzt alles anders!“ nur über das eine Thema redeten wir fast bis 3 Uhr frühs, wenn ich das Bedürfnis hatte ihn zu umarmen machte ich es und anders rum war es genauso. Chester erzählte mir wie es wirklich war, das er nichts von Charlie will, und das sie total aufdringlich ist. Mir vielen schon die Augen zu
„Chester, ich geh jetzt schlafen. Laß uns morgen weiter reden“ ich schaute ihn gähnend an
„Aber bitte verlaß mich nicht“
„Keine Angst das mache ich nicht“ damit standen wir von dem Bett auf, umarmten uns noch einmal und dann verschwand ich in mein Bett.

Am nächsten morgen wachte ich ziemlich spät auf, mein Gespür sagte mir das jemand neben mir ist, schnell drehte ich mich um. Ich sah in Chesters Augen, die mich anstarrten.
„Was machst du denn hier?“ fragte ich ziemlich irritiert
„Naja, die Angst war zu groß das du am nächsten Tag weg bist.“
„Und da dachtest du, du schläfst einfach mal mit bei Mike was?“ grinste ich ihn an,
„Ja, ist das schlimm?“
„Nein!“ ich weiß nicht warum, er kuschelte sich ganz dicht an mich. Man merkte das er wieder Nähe zu mir suchte. Wir schauten uns eine Zeit lang in die Augen, wie ich diese Augen vermißt habe. Ob er mich auch küssen würde? Ein Versuch ist es wert. Langsam kam ich näher und wollte ihn küssen, wollte seine weichen Lippen spüren. Aber dazu kam es nicht. Er schreckte zurück und sah mich verstört an.
„Ich kann das nicht.“
„Entschuldige, ich hätte das nicht machen dürfen“ stotterte ich. Jetzt war mir bewußt das es noch zu früh dafür war.
„Schon gut“ ich nickte und stand auf, kramte meine Sachen zusammen.
„Wo willst du hin?“ fragte er ängstlich
„Ich geh mich nur Waschen, bin gleich wieder da“ damit verschwand ich im Bad. Nachdem ich fertig war, lief ich erst in mein Zimmer, keiner war mehr drin, dann in Chaz Zimmer, auch da war keiner. Mein Gefühl sagte mir das er unten ist, ich stieg die Treppen hinab. Ein Geruch von Kaffee und frisch gebackenen Brötchen stieg mir in die Nase. Schnell ging ich in die Küche, dort fand ich Ruth und Chester. Chaz starrte die Brötchen an
„Komm setzt dich. Ich will anfangen mit Essen“ Ruth die uns gegenüber saß grinste ihn an. Kaum saß ich fing er auch schon an mit Essen, Ruth und ich schauten ihn an und grinsten erneut.
„Was ist? Habt ihr kein Hunger? Wenn nicht, kann ich es ja Essen“ sagte er und biß in sein Brötchen.
„Wenn du noch was möchtest dann kannst du gerne meine andere Hälfte vom Brötchen abhaben.“
„Oh ja gerne“ er schnappte es sich und legte es vor sein Teller.
„Du bist ja heute total gierig“
„Ja habe auch lange nichts gegessen.“
„Kann ich nur froh sein das Mike wieder da ist“
„Kannst du echt froh sein.“ Ruhe kehrte ein, nach dem Essen verschwand er und kam nicht wieder.
„Gehst du mal bitte nach Chester schauen? Ich befürchte er hat sich gerade Heroin gespritzt und wenn der da schlecht gelaunt ist, verkriecht er sich immer.“ Ich nickte und ging wieder die Treppen hinauf. Erst ins Badezimmer, wo er aber nicht war, dann in sein Zimmer. Auch niemand, jetzt bleibt nur noch das Zimmer wo ich geschlafen habe. Und ich hatte recht, da war er. Er saß in einer dunklen Ecke. Am Boden zusammen gekauert. Langsam bewegte ich mich auf ihn zu. Kein Mucks kam von ihn, neben ihn setzte ich mich.
„He Chaz, was ist los?“ ich wollte ihn umarmen, aber er stieß mich mit aller Kraft weg. Geschockt über seine Reaktion schaute ich ihn verstört an.
„Laß mich in Ruhe“ zischte er. Mir kam der Satz gerade in den Sinn, den Ruth gesagt hat. Das er Heroin genommen hat.
„Aber Chaz?“ sagte ich Traurig
„Verschwinde, wegen dir bin ich doch erst so geworden.“ Mir liefen die Tränen aus den Augen,
„Du weißt das es nicht meine Absicht war“ stotterte ich
„Ich habe gesagt du sollst verschwinden!“ schrie er mich nun an, gleichzeitig warf er einen Gegenstand nach mir.
„Willst du wirklich das ich gehe?“
„Ja verdammt und nu hau ab“ schrie er erneut, er nahm sich wieder einen Gegenstand und wollte ihn nach mir werfen.
„Ich geh ja schon“ mit gesenktem Kopf und Tränen in den Augen lief ich zu Ruth.
„Was war denn oben los?“ sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.
„Er steht auf Droge“ sagte ich knapp
„Also hat er einen falschen Trip erwischt?“
„Könnte man so sagen“
„nimm es nicht ernst was er gesagt hat, er meint es nicht so.“
„Ich weiß, aber es trifft mich trotzdem mitten ins Herz“...

Ich saß in der Stube und malte, als Chester runter kam. Ruth hatte mir gesagt mit der zeit würde er sich beruhigen. Und ich solle nicht nochmal hoch gehen. Nun stand er direkt vor mir.

Chaz's PoV

Wir saßen bis 3 uhr morgens in meinem Zimmer und redeten über alles.
Bis Mike dan kaum mehr seine Augen offen halten konnte und ins bett gehen wollte.
"Aber bitte verlaß mich nicht" flehte ich ihn an. Aus angst das er mich wieder alleine lässt.
"Keine Angst das mache ich nicht" lächelte er mich an. Dann standen wir von dem Bett auf, umarmten uns noch einmal und er ging in sein zimmer.
Meine Angst das er doch geht ließ mich dazu veranlassen das ich in sein Zimmer ging.
Da lag er und war tief und fest am schlafen. So das er mich gar nicht er bemerkte.
Ich stieg langsam und leise zu ihm ins bett.
Er Drehte sich im schalf zu mir um und legte einen Arm um meine Hüfte.
Ich lächelte leicht.
Schloss meine Augen und schlief kurze zeit später auch ein.
Ich wurde vor ihm wach.
Es war schon relativ spät geworden.
Ich starrt ihn an.
Ich brauche seine nähe.
Er gibt mir das gefühl gebraucht zu werden.
In seinen armen habe ich mich schon immer wohl und geborgen gefühlt.
Trotzdem ist da noch dieses andere schlechte gefühl.
Das gefühl das er mir wieder so weh tut.
Es wird wohl noch eine ganze wile dauern bis ich ihn wieder so vertrauen kann wie am anfang.
Lagsam merkte ich wie er wach wurde.
Er drehte sich zu mir um.
"Was machst du denn hier?" fragte er mich ziemlich irritiert
"Naja, die Angst war zu groß das du am nächsten Tag weg bist." gestand ich ihm.
"Und da dachtest du, du schläfst einfach mal mit bei Mike was?" grinste er mich leicht an.
"Ja, ist das schlimm?"
"Nein!" ich hatte plötzlich das bedürftniss ihn ganz nahe bei mir zu haben. Also kuschelte ich mich so nah es nur ging an ihn ran. Dan schauten wir uns wieder eine kleine weile in die Augen. Er sah mich voller schuld gefühle an. Ihm tat es wirklich leid was er getan hatte.
Plötzlich kam er langsam mit seinem gesicht immer näher an meins. Er wollte mich wohl küssen. Ich schreckte zurück. Ich kann es einfach noch nicht.
Ich brauche noch zeit.
Ob Mike das versteht? Oder er mich deshalb wieder ab weisen wird?
Ich sah ihn etwas ängstlich und verstört an.
"Ich kann das nicht." sagte ich ihm.
"Entschuldige, ich hätte das nicht machen dürfen" stotterte er sich zusammen.
"Schon gut" er nickte und stand auf. Will er etwa jetzt gehen? Nur weil ich ih nicht küssen will? Das kann er mir doch nicht antun.
"Wo willst du hin?" fragte ich ängstlich
"Ich geh mich nur Waschen, bin gleich wieder da" sagte er und ging. Hoffentlich stimmt das auch. Aber ich glaub schon.
Ich ging ebenfalls aus dem zimmer und sah wie sich die bad tür gerade schloss.
Ich ging runter. Um zu gucken ob Ruth schon wach ist.
Da es schon spät war erahnte ich schon das sie in der Küche ist.
Und recht gehabt.
Sie stand da und machte gerade kaffee und schob brötchien in den hofen.
"Morgen Chaz." sagte sie glücklich.
"Morgen." gab ich noch etwas müde zurück.
"Es ist schön das du endlich wieder sprichst." grinste sie mich an. Ich nickte darauf nur.
Ich schnapte mir ein Apfel der in der obst schalle lag und biss genüsslich darein.
Ruth grinste als sie mich essen sah.
"Was?" fragte ich sie.
"Dich essen zu sehen ist ungewohlt, aber schön das du es endlich wieder machst.
Gerade als ich fertig war kam schon Mike in die Küche.
Ruth hatte schon alles für's frühstück berit gestellt ich setzt mich und guckte gierrig auf's essen.
"Komm setzt dich. Ich will anfangen mit Essen" Ruth grinste mich wieder an.
Als er endlich saß konnte ich anfang wieder richtig rein zu hauen, er bot mir sogar ein teil seines brötchens an was ich danken und zu gleich grinsend an mich am.
Als wir fertig waren merkte ich das ich wieder einen schuss brauchte.
Ich ging nach oben ins bad und machte mir die sprize da fertig.
Ich ging in Mike's zimmer und verkroch mich in eine ecke und band mir meinen Arm ab.
Ich spritzte mir nur so viel das ich nicht direckt ganz weg war.
Nur hatte ich wieder einen schlechte trip.
Ich zog mir die spritze wieder raus.
Ich zog meine beine so nah es nur ging an meinen körper legte meine arme um die kniee und wippte vor und zurück.
Ich bekamm nicht wirklich viel mit was um mich herum geschar.
Ich wusste zwar das Mike mal hier war, aber nicht was er oder ich gesagt oder getan hatten.
Als er wieder weg war vielen mir die Augen zu und ich nickte ein.
Ich konnte aber nicht lange schlafen da ich durch einen alptraum schnell wieder wach wurde.
Ich war wieder herr meiner sinne.
Als ich am Bad vorbei ging hörte ich Ruth laut fluchen.
Ich wusste das sie schon lange mein versteck für meine Drogen am suchen war um sie mir weg zu nehmen.
Sie wusste zwar selber das sie mich so nicht dran hindern konnte.
Aber sie hatte mal gesagt das es besser währe das ich sie ihr gebe um besser zu kontrolieren wann und wie viel ich nehme.
Nach ihrer meinung war die tatsache das ich Drogen nahm schon schlimm genug aber sie meinte auch das ich es übertreiben würde.
Ich klopfte an der Tür.
"Ja?"
"Ruth kann ich rein?"
"Ja komm mal her." gab sie mir als antwort.
Sie hatte meine Drogen gefunden. Und das war nicht gerade wenig.
Sie sah mich entsetz und traurig an.
"Mein Gott wie viel Drogen hast du noch versteckt?" fragte sie mich leise.
"Das ist alles was ich habe." sagte ich kleinlaut.
Sie hockte auf dem Boden und hatte alles vor sich aus gebreitet.
Eine volle Tüte Hasch inklusive Tabak und blächen,
zimmlich viel Heroin plus dem besteck,
zwei striche kokain,
lsd,
ne flasche hoch protzentiges und
noch fünf pillen.

"Bitte nimm mir das nicht weg." flehte ich sie an.
"Chaz, das ist ne menge. Das weist du. Ich werde es erst mal mit nehmen. Wenn du was brauchst sag es mir. Ich geb dir dan was. Aber in geringen mengen. So das du davon los kommst. Ich will dir nur helfen. Glaub mir. Und komm mir bitte nicht auf die idee dir neuen stoff zu kaufen. So nützt es dir nichts." sagte sie ernst. Man konnte in ihrer stimme auch die entäuchung hören.
"Bitte ich brauche das." flehte ich wieder. Sie stand auf und packte alles zusammen.
"Bitte gib mir wenigstens den Tabak und den Hasch. Bitte!!"
"Nein. Frühestens in drei stunden." sagte sie drehte sich zu mir um, ging an mir vorbei und aus dem Bad raus.
Ich folgte ihr.
"Chaz bitte geh jetzt es hat keinen sinn. Ich gebe dir jetzt nichts." sagte sie und verschwand in ihr zimmer.
Mir blieb wohl nichts anderes übrig.
Da ich nicht wusste was ich jetzt machen sollte ging ich runter in die Stube.
Dort sah ich das Mike an dem Tisch saß und malte.
Ich bleib genau vor ihm stehen.
Er blickte zu mir hoch und sah mich traurig und verängstig an.
"Was ist los?" fragte ich ihn leise.
"Weißt du das etwa nicht mehr?" ich sah ihn nur verwirrt an. Mist was hab ich jetzt schon wieder gemacht? Ich schüttelte mit dem Kopf. Noch bevor Mike was sagen konnte sprach ich.
"Ich weiß zwar nicht mehr was ich gesagt oder gemacht habe. Aber es tut mir leid. Wirklich.
Wenn ich auf Drogen bin weiß ich manchmal nicht was ich mache.
Das ist nicht immer so. Aber wenn ich vor allem dingen bei Hero einen scheiß trip habe, weiß ich es einfach nicht mehr." da er im sessel saß setzt ich mich auf seinen schoß und schloss ihn in die Arme.
Er erwiederte meine umarmung und fing leise an zu sprechen.
"Du hast mich angebrüllt als ich versucht hatte dich in die Arme zu nehmen. Du hast sachen nach mir geworfen." sagte er leise und Traurig.
Ich festigte meine griff um ihn und so saßen wir einige zeit da.
"Es tut mir wirklich leid."
"Du kannst nichts dafür." ich nickte leicht und legte meinen kopf auf seinen schoß.
Dan hörte ich wie Ruth ins zimmer kam.
Sie schaute mich nicht an, setzte sich ohne ein wort zu sagen auf einen der anderen sessel und machte den fehrnseher an.
"Was ist los?" fragend schaute er mich und Ruth an.
"Ah, sie hat meine Drogen gefunden." gab ich ihm als knappe antwort.

MIKES POV

Chester saß auf meinem Schoß als Ruth ohne ein Wort das Zimmer betrat. Mit einem
Sturen Blick ging sie zu dem Sessel, der noch frei war, setzte sich hin und schaltete den
Fernseher ein.
Mir kam alles etwas spanisch vor, ich fragte was los sei, Chester meinte nur knapp, das
sie seine Drogen gefunden hat. Ich dachte das Ruth weiß das er Drogen nimmt, was ist da
jetzt das Problem?
"Und weiter?" fragte ich
"Nichts weiter" sagte er patzig
"Jetzt sag schon!" forderte ich ihn auf.
"Sie hat mein Versteck gefunden, was voller Drogen war. Welche Drogen ist jetzt eh egal.
Dann hat Sie es mitgenommen"
"Was alles voller Drogen? Du nimmst Sie doch nicht alle oder?" er nickte leicht. Ich
schreckte zusammen.
"Und du sagst Ruth hat Sie weggenommen?" wieder nickte er
"Gut, du brauchst keine Drogen Chester. Du hast doch mich."
"Du verstehst das nicht. Ohne die Drogen überlebe ich den nächsten Tag nicht" das war
eindeutig nicht das was ich hören wollte.
"Ich habe dir gesagt wenn du welche Brauchst dann bekommst du was, aber nicht alles
auf einmal." Schaltete sich Ruth ein.
"Na also, wo liegt dann bitte jetzt das Problem?"
"Man Mike, ich brauch was?"
"Ruth sag mal woran sieht man das jemand einen Schuß braucht?"
"Er fängt an zu zittern, wieso?"
ich schaute mir Chester an
"Du brauchst keinen Stoff, du zitterst nicht. Und außerdem bin ich jetzt wieder da. Du
schaffst das auch ohne die blöden Drogen. Ruth und ich helfen dir. Und jetzt hör auf rum zu
nörgeln wie ein kleines Kind, das seinen Lolli sucht." darauf sagte Chester nichts mehr, er
saß weiterhin auf meinem Schoß, rutschte immer weiter runter, so das er am Ende im Sessel
lag. Kurz darauf schlief er ein. Sanft strich ich ihn durch seine Haare. Das ist vielleicht süß,
wie er so da liegt. Wie ein Kleinkind. Einfach niedlich.
An mich heran gekuschelt, damit ich ja nicht abhauen kann. So saß ich nun da und
schaute mit Ruth Fernseher. Mich überkam ein Durstgefühl, was sollte ich jetzt machen?
Aufstehen und ihn wecken? Oder Ruth fragen ob Sie mir was holen könnte?
"Ruth" sie sah zu mir. Ein grinsen konnte sie nicht verkneifen.
"Was gibt’s denn?"
"Könntest du mir bitte was zu trinken holen? Ich kann gerade nicht"
"Ja ich geh." Sie stand auf, ging auf Chaz und mich zu, schaute ihn kurz an
"Och, wie süß. Wie ein kleines Kind" dann holte sie mir etwas, ich hatte ein Glas mit Cola in
der Hand, Chester bewegte sich, ich hatte mühe das Glas zu halten, damit ja nichts
verschüttet.
"Mach mal etwas langsamer Chaz" er öffnete langsam seine Augen.
"Wo bin ich denn?" fragte er
"Wie wärs, du liegst auf mir."
"Na dann, kann ich ja weiter schlafen" grinste er und bewegte sich wieder heftig
"Chaz..."
"Nicht so laut, was ist denn?"
"Mach doch mal langsam. Du verschüttest doch noch alles"
"Ist das etwa für mich? Wäre doch nicht nötig gewesen" schon war ich mein Glas los.
"So wie es aussieht, muß ich noch mal gehen oder?" hackte sich Ruth ein
"Nein, bleib du mal sitzen. Das kann Chaz machen, der ja nun meins getrunken hat"
"Hol dir doch selber was?!"
"Würde ich ja gerne aber eine gewisse Person liegt ja immer noch auf mir!" scherzte ich
"Bin ja schon unterwegs" er sprang auf und lief in die Küche, kurz darauf kam er mit einem
Glas wieder. Ich nahm einen Schluck, Chester packte mich an meiner Hand, zog mich hoch
und führte mich zum Sofa, das direkt neben Ruth stand.
"Setzen" befehlte er mir.
"Und nu?" Chester setzte sich so das er auf meinen Beinen lag und TV schauen konnte.
"Mike" sagte er ganz leise
"Ja" sprach ich genauso zurück
"Hilfst du mir davon loszukommen?" er drehte sich zu mir und schaute mich an.
"Ja ich helfe dir" ich strich ihm über seine Wange,
"Mike" ich schaute runter zu ihm, mit seinem Finger signalisierte er das ich näher an ihn ran
kommen sollte. Was ich auch tat, was mich danach erwartete werde ich so schnell nicht
vergessen.
Ganz nah an ihn, schaute ich Chester in die Augen, er nahm mein Gesicht in die Hand und
küsste mich. Mein Herz schlug von einem zum anderen schneller, endlich seine weichen,
zarten Lippen wieder spüren, das ist das was ich schon seit 3 Monaten wollte. Es war zwar
nur ein einfacher Kuss aber der reichte auch erst mal für den Anfang. Als wir uns lösten sah
ich ihn fröhlich an, er schien auch glücklich zu sein. Denn seine Augen funkelten kurz auf...

Chaz's PoV

Nach dem Kuss grinste er mich so süß an.
Wie ich ihn doch vermisst hatte.
Ich lächelte leicht zurück und legte meinen kopf in seinen schoß.
So das ich ihn an sehen konnte.
Ich schloss meine Augen und nickte erneut ein.

Als ich wieder auf wachte schlief Mike ebenfalls.
"Na wieder wach?" grinst mich Ruth an. Ich nickte nur verschlafen und krazte mich am Hinter kopf.
"Wie viel uhr ist es den?" wollte ich wissen.
"Gleich 18 uhr?"
"Echt, ich hab so lange gepennt."
"Ja net nur du." sagte sie grinsend und deutete mit ihrem kopf das Mike ja auch noch schlief.
Ich setzte mich auf so das er jetzt unter mir saß und ich auf ihn.
Ich nahm seine Gesicht in meine Hände und küsste ihn leicht.
Er fing an zu blinzen und schaute mich zimmlich verschlafen an.
"Morgen." lächelte ich ihn an. Er grinst zurück und küsste mich noch mal.
Dieses mal intensiever.
Ich genoss es wie unsere zungen kämpften, er gierig über meine lippen leckte.
Nach einiger zeit lösten wir uns wieder von ein ander und tauschten lange blicke aus.
Ich legte meine Stirn auf seine und schaute ihn weiter hin an.
Bis Ruth die stille brach.
"Wollt ihr was essen?" ich meldete mich als erster.
"Essen?? Ja wo, hab hunger." grinste ich sie an.
Sie hatte wohl in der zeit als wir am schlafen waren gekocht.
Ich satnd von Mike auf und nahm ihn an der hand und zog in mit richtung küche.
Es gab Nudeln und ich haute kräftig rein.
Nach dem essen hatte ich lust noch was raus zu gehen.
"Ruth, ist ja ok wenn ich noch was raus gehe ne?"
Sie sah mich misstraurig an.
"Wo willst du den hin?" fragte sie mich und sah mich schief an.
"Ach nur so was raus." ich wusste net was die für ein problem damit hatte.
"Nicht alleine."
"Wenn Mike mit kommen will ist mir das egal. Aber wieso soll ich nicht alleine gehen?"
"Damit du dir wieder neue drogen kaufen gehen kannst? Nein, allein lass ich dich in der nächsten zeit nicht raus."
Ich guckte zu Mike.
"Kommst du mit?" weil ich echt kein bock mehr hatte drinen ab zu gammeln.
Er nickte ich packte ihn mir am arm und schleifte ihn mit hoch da wir uns noch umziehen mussten.
In meinen zimmer angekommen zog ich mein lang ärmliges shirt ohne nach zu denken aus.
Großer Fehler!!!!
Da ich mich damals oft geritz hatte konnte man die narben noch sehr gut an meinen unter armen sehen.
Besonders der rechte arm hatte gelitten.
Da hatte ich mir in die innen seite den namen "Mike" rein geritz.
Ich suchte mir gerad ein neues shirt und ein pulli raus das ich mir über streifen wollte als mein blick zu Mike ging.
Er sah mich unendlich traurig und voller schuld gefühle an.
Er starrte auf was.
Ich folgte seinen blick und sah das er auf meinen Arm starrt den ich zufällig so hielt das man den namen wunderbar sehen konnte.
Ich zog mir schnell den pulli über und drehte mich wieder um, um mir eine neue hose zu suchen.
"Chaz?" seine weinerliche stimme riss mich aus meinen gedanken welche hose ich den nun anziehen sollte.
Ich drehte mich zu ihm um.
"Mike was meinst du welche hose soll ich an ziehen?" fragte ich ihn als ob nie was gewessen währe.
Er sagte nichts und viel mir in die Arme.
"Es tut mir so leid." sagte er leise.
Ich drückte ihn von mir weg.
"Komm lass gut sein. Mike vergiss es einfach ok?"
"Das kann ich aber nicht."
"Komm zieh dich fertig an ich will noch ein bissien raus gehen. Mir ist es hier zu langweilig."
Damit drehte ich mich wieder um und nahm mir einfach die nächst beste jeans raus.
Ich zog mich um und stand fertig an gezogen vor Mike.
Dieser war auch fertig.
Wir gingen Hand in Hand runter zu Ruth und ihr bescheid sagen das wir weg währen.
"Mike, pass du mir ja auf das er keinen unsinn macht ok?" er nickte artig und wir gingen.
Es herste eine ganze weile schweigen zwichen uns.
Wir gingen in den Lincon Park und setzten uns auf eine Bank.
Ich lehnte mich an Mikes schulter und kuschelte mich da ein.
Bis plötzlich jemand auf uns zu kam.
So näher diese person kam um so mehr wurde mein verdacht wahr das es sich um Brad handeln musste.
Und tat sache er stand nun genau vor uns.
Er grinste uns selten dämmlich an.
"Was willst du?" fragte ich in einem pampigen ton.
"Dich." Sagte er uns schon spürte ich ein Messer an meiner kelle.
Er zog mich von Mike weg so das ich nun stand.
Mike kam auf uns zu.
Aber Brad drückte mir das messer nur noch tiefer in den Hals um so näher Mike kam.
"Bleid da stehen oder er ist tot." grinste er.
"Was willst du? Du nervest." sagte ich im gleichen ton wie vor hin. Ich blieb zimmlich ruhig was mich nicht sehr verwunderte da ich schon des öfteren so was bei meinen Vater durch machen musste.
"Bitte tu ihm nichts." sagte Mike verzeifelt.
"Nein den kann man nichts tun. Ausser vielleicht..." da leckte er mir am Hals. Mir wurde das zu blöd und ich rammte ihn meinen ellenbogen in den Margen.
Er krümmte sie vor schmerzen.
Ich drehte mich zu ihm um, nahm mir das Messer und schmiss es so weit es ging in die Dunkelheit.
Brad wollte gerade auf stehen doch ich tritt ihm in die weich teile, so das er vor schmerzen schrie.
Ich drehte mich zu Mike um, packte mir seine Hand und ging mit ihm aus dem Park.
"So ein arschloch und dabei hatte ich so schön an dir gelegen." schmollte ich.
"Haubtsache es ist dir nichts passiert."
"Ah, von so einem weichei lass ich mich nicht einschüchtern." grinste ich ihn an und küsste ihn kurz.
Er wurde wieder ernst.
"Chaz ich wollte noch mit dir wegen deinem Arm reden." ich verdrehte die augen.
"Da gibt es nichts zu reden. Meisten hatte ich mich geritz als ich auf drogen war. Es war einfach alles zu viel für mich. Aber lassen wir das. Komm wir gehen in ein Cafe und trinken etwas ok?" er nickte. Sah aber zu boden. Ich lies ihn los und stellt mich vor ihm hin.
Nach mir sein gesicht in die Hände und drückte ihn einen langen und zärtlichen kuss auf die lippen. Wir spielten wieder ein wenig mit der zunge des anderen herum.
Bis ich mich löste, ihn wieder an die Hand nahm und ihn ins nächst besste cafe zog.

MIKES POV

Warum weicht mir Chester immer aus? Will er nicht das ich noch enttäuschter bin?
„Chaz sag mal? Gibst du mir immer so einen Kuss wenn ich dich danach frage?“ Chaz hüpfte vor mir hin und her, während wir zum Cafe unterwegs waren.
„Ja wieso?“
„Na dann nerv ich dich damit weiter“ eigentlich wollte ich das garnicht sagen, aber die Versuchung war zu groß. Ich lächelte ihn an. Chester blieb vor mir stehen.
„Du kannst es doch sagen wenn du einen Kuss haben möchtest.“
„Oh jaaaaaaaa, büdde“ schon gab er mir einen Kuss, und sprang vor Freude weiter
„Das ist aber gemein“ sagte ich spielerisch
„Wieso? Du wolltest einen und hast ihn bekommen“ er grinste über beide Ohren.
„Ich wollte einen Richtigen“
„Na dann komm her meine Knuddelbacke“ er kam auf mich zu, nahm meine Hände, zog mich damit zu sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Mir kam es vor wie eine kleine Ewigkeit, die wir so da standen. Chester löste sich dann irgendwann von mir, hielt mich aber immer noch in der Hand und schleifte mich zu dem Cafe was direkt gegenüber der Straße war. Wir mußten auf den Weg dahin, über eine Ampel, die mal wieder Rot war, wie eigentlich immer. Chester rannte einfach drauf los.
„Chaz, es ist rot“ schrie ich,
„Ach Mensch Mike, komm oder willst du auf der Straße stehen bleiben“ In dem Moment kam ein LKW mit einem Gehupe auf uns zu. Chaz packte mich am Arm und zog mich schnellst möglich aus der Gefahrenzone. Auf der anderen Straßenseite angekommen hechelte ich vor mich hin
„Danke dir Chester“
„Nichts zu danken. Las uns nun aber in das Kaffee gehen“
Ich nickte und wir gingen in das Cafe. Drinnen suchten wir uns einen Platz etwas Abseits, nur für uns beide. Wir hatten einen Tisch genommen, wo man sehr gut die anderen Gäste beobachten kann, sie uns aber nicht.
Die Kellnerin brachte uns die Karte, dann verschwand sie schnell wieder.
„Was willst du Trinken?“
„Ich nehme eine Cola“
„Was frag ich auch, hätte ich doch gleich wissen müssen“ er grinste mich wieder mit seinem total süßen lächeln an.
Wie konnte ich nur so blöd sein und mit ihm Schluß machen? Wegen der Lapalie habe ich 3 Monate verschwendet.
„Mike, was ist du siehst so nachdenklich aus?“
„Ach ich dachte nur daran das ich 3 Monate verschwendet habe“
„Mikey, kannst du das nicht einfach vergessen?“
„Nein Chester so einfach kann ich das nicht.“ er rückte mit zu mir auf die Bank, nahm mich in den Arm und flüsterte
„Mach dir darüber keine Sorgen mehr, jetzt ist jetzt und nicht die Vergangenheit.“ Ich nickte leicht.
Die Kellnerin kam und wir bestellten uns was zu trinken. Nachdem wir ausgetrunken und bezahlt hatten, gingen wir durch den ganzen laden. Ich blieb stehen als jemand meinen Namen rief.
Ich drehte mich um, vor mir stand Simon
„Mike und Chester ich dachte ihr seit auf Kur?“ auf Kur? Naja egal
„Sind heute wiedergekommen“ antwortete ich schnell
„Dann kommt ihr doch bestimmt morgen in die Schule?“ der Typ kann vielleicht Nerven.
„Das wissen wir noch nicht. Komm jetzt Mike“ er zog mich aus dem Laden.
„Man, müssen wir heute allen über den Weg laufen?“ sagte ich wütend
wieder liefen wir stumm nebeneinander.
„Chaz, soll ich dir mal einen ganz Netten Mann vorstellen. Der hat sich in der Zeit rührend um mich gekümmert“ Chester nickte, so führte ich ihn die Straßen entlang, an einer Einkaufspassage vorbei, dann hinter einer Tiefgarage rechts. Da standen Tonnen die innen drinn angezündet waren. Ich nahm Chaz an der Hand, führte ihn durch die Massen, die immer „Hi Mike“ und so riefen.
„Mike hier hast du die ganzen 3 Monate gehaust?“ ich nickte und führte ihn weiter zu Josh, das war der Mann der sich um mich gekümmert hat.
„Hi Josh, darf ich dir Chester vorstellen?“ Josh schaute mich fröhlich an
„Das ist also Chester?“ ich nickte,
„Wie kommt es denn das ihr wieder?“
„Ich habe ihn zufällig getroffen, es hat etwas gedauert bis wir mit einander geredet haben. Aber es hat ja was gebracht“ ich grinste und gab Chaz einen Kuss.
„das freut mich für dich. Schön das du deinen Freund wieder hast“
„Das finde ich auch“
„Sagen Sie mal wo schlafen Sie denn die Nacht?“ das war wieder typisch Chaz, immer gleich aufs ganze gehen.
„Im Parkhaus, wieso?“
„Ist es da nicht kalt?“
„Ja, aber was soll ich anderes machen?“
„Das kann ich ihnen sagen. Sie kommen einfach mit zu uns. Unser Haus ist groß genug für 4 Personen“
„Chaz, was sagst du denn da?“ verwirrt sah ich ihn an
„Ruth wird schon nichts dagegen haben. Sie regt sich über alles auf, aber darüber bestimmt nicht. Und außerdem hat er sich um dich gekümmert. Und wer die hilft ist mein Freund.“ Antwortete er mir
„Danke dir“ ich küsste ihn.
„Kommst du mit?“
„Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, na klar“ ich half ihm hoch, Chester nahm einige Sachen, gemeinsam liefen wir zurück.
Was würde wohl Ruth sagen wenn Sie ihn sieht? Hoffe sie schmeißt ihn nicht gleich wieder raus. Das glaube ich aber nicht.
Vor dem Haus angekommen, blieb Josh stehen, er starrte sich das Haus an. Ich mußte daran denken wie, wo wir das erste mal hierher gekommen sind. Wir waren auch total baff.
Chester schloß das Tor auf, er hatte einen Schlüssel wohl bekommen. Im Haus angekommen, lief auch schon Ruth uns über den Weg.
„Jungs, wer ist er denn?“ sie sah ihn erst Musternt und dann Neugierig an
„Das ist Josh, er hat in der Zeit, wo Mike weg war für ihn gesorgt“
„Herzlich Willkommen, seien Sie mein Gast“ sagte Ruth total offen. Die beiden schienen sich auf anhieb sehr gut zu verstehen. Wenn ich so nachdenke, er hat keine Frau und Ruth keinen Mann. Und irgendwie passen die beiden auch zusammen. Ob noch was aus den beiden wird?
Ruth lotste ihn ins Wohnzimmer, sie stellte ein paar Gläser hin und verschwand kurz in der Küche. Chaz und ich setzten uns gemeinsam auf ein Sessel. Wieder saß ich unten. Er hielt mich fest, ab und zu küsste er mich auch.
„Sag mal Mike. Ich Ruth noch zu haben?“ etwas direkt? Aber egal, so wußte ich wenigstens das er was von ihr wollte. Ich nickte schnell als Ruth wieder zurück kam. Sie goß jedem was aus und gab uns das. Wir bedankten uns.
„Sehen die beiden nicht süß aus?“ fragte Josh auf einmal.
„ja da hast du recht, wie zwei verliebte. Ich möchte gerne auch noch mal verliebt sein“...
„Wir lassen euch mal alleine“ sagte Chaz, er zog mich hoch und wir gingen wieder ins Zimmer. Dort redeten wir noch eine Zeit über Ruth und Josh.
Mir fiel auf das Chaz nichts mehr von Drogen erzählt hat. Wie lange das wohl noch so geht? Mit diesem Gewissen und an Chester angekuschelt schlief ich ein.

Chaz's PoV

Nach dem wir in mein zimmer gegangen sind redeten wir noch eine ganze weile über Ruth und Josh.
Bis Mike in meinen Armen angekuschelt ein schlief.
Ich grinste ein wenig bei dem anblick.
Ich strich ihm forsichtig durch die Haare.
Er sah so süß aus.
Irgendwann schlief ich auch ein.
Ich wachte aber nach gut ner stunde wieder auf.
Mike schlief immer noch in meinen Armen.
Ich merkte wie ich langsam wieder einen Schuss brauchte, wollte Mike aber nicht wecken.
Einige zeit ging das gut und ich konnte mich zurück halten bis es nicht mehr ging.
Ich schupste schnell Mike von mir runter wodurch er wach wurde.
Er blinzelte mich verschlafen an.
Ich wollte gerade aus der Tür stürmen als Mike mich rief.
"Chaz, was hast du?" ich drehte mich zu ihm um.
Er bemerkte wohl das ich schon ziemlich stark zitterte.
Er sah mich besorgt an und kam auf mich zu.
Mike nahm meine Hand und streichelte leicht über sie um mich ein wenig zu beruhigen was aber nicht wirklich half.
Immer noch Hand in Hand gingen wir runter zu Ruth und Josh.
In der Tür blieben wir stehen und sahen das die beiden sich sehr gut unterhielten.
"Ruth kannst du mal eben bitte kommen?" sagte ich ernst.
Sie nickte und kam zu uns.
Ich löste mich von Mike und zog Ruth ein stück weg.
"Bitte Ruth ich brauch was, kannst du mir den stoff und mein besteck geben?" bettelte ich schon regelrecht.
"Warte hier." ich nickte und sie ging hoch.
Mike kam zu mir und nahm mich in seine Arme.
"Es wird alles wieder gut." flüsterte er leise.
Ich nickte und sah schon das Ruth wieder runter kam.
Ich drückte Mike leicht von mir weg und ging zu Ruth.
Riss ihr schon fast die sachen aus der hand und verschwand in die Küche.
Da viel mir ein das ich noch einen gürtel oder so was brauchte.
Also lief ich hoch in mein zimmer und schnappte mir das ding.
Ging wieder runter wo ich schon Mike da sitzten sah.
Er schaute sich die sachen an die ich auf den küchen tisch gelegt hatte.
Ich ging zu ihm und setzte mich gegenüber von ihm.
Während ich mir das heroin erhitzte sagte ich leise, fast flüsternt zu Mike
"Bitte geh, ich will nicht dass du das mit ansehen musst."
"Nein ich bleibe." sagte er entschlossen.
"Mike bitte, man kann nie genau sagen was passiert wenn ich das zeug erst mal im blut habe." sagte ich schon etwas lauter.
Wir dirkutierten so einige zeit hin und her und er bestand drauf zu bleiben.
Während ich mir meinen Arm abband sah ich das Ruth und Josh in der Tür standen, super jetzt auch die noch.
"Ist das so interessant wenn sich ein Junki seine Drogen spritzt oder was?" fragte ich ziemlich gereizt.
Keiner der anwesenden reagierte auf meine frage, da ich meinen rechten arm abband sah man auch wunder bar die ganzen scheiß narben.
Ich blickte kurz auf zu Mike der meinen Arm an starrte.
Ich zog den stoff auf die spritzt, setzte an und drückte mir alles rein.
Ich kippte nach hinten in den stuhl rein und bekam absolut nichts mehr mit.

Als ich wieder von meinen trip runter kam merkte ich das ich auf der Couch lag.
Ich öfnete lagsam meine Augen ich sah Mike dirckt ins gesicht. Ich lag mit meinen kopf auf seinen schoss.
Er drückte mich stark an sich und ich erkannte kleine tränen in seinem gesicht.
Ich schloss wieder meine Augen da er noch nicht mitbekommen hat das ich wieder bei verstand war.
Man scheiße was hab ich jetzt wieder im rausch gemacht??
Schoss es mir durch den Kopf.
Wenn man Mike so sieht lässt das nichts gutes erahnen.
Ich kuschelte mich noch näher an ihn ran und öffnete erneut meine Augen.
Mike sah mich aus drucks los an.
Ah du scheiße, ging es mir durch den kopf als ich sein blaues auge sah.
Nein, verdammt ich hab ihn geschlagen.
Ich hatte ihm extra gesagt er solle gehen.
Aber nein er musste ja unbedingt da bleiben und zu gucken.
"Mike." sagte ich leise und setzt mich auf.
Ich strich ihm forsichtig mit meinen daumen über das auge. Er zuckte leicht zusammen.
"Verdammt was habe ich gemacht?" fragte ich ihn traurig.
Er senkte seinen kopf und starrt auf seine Hände die auf seinen Beinen lagen.
Ich zog sein gesicht vorsichtig mit meinen Händen wieder zu mir hoch so das er mich an sehen musst.
"Du hast ihn und auch uns ganz schön zusammen gestaucht, bist total aus geflipt." sagte Josh.
Ich blickte zu ihm der dicht neben Ruth saß und händchen hielt. Heißt das sie sind zusammen?
Fragen wollte ich sie aber jetzt nicht da es wichtigere probleme gab.
Ich blickte auf die uhr die auf dem Fernseher stand.
1:34 uhr in der nacht.
Naja war mal wieder lang weg.
Ich blickte wieder zu Mike.
Er sah mich traurig an.
Ich strich ihm durch die Haare. Dan über das gesicht.
"Egal was ich gesagt oder gemacht habe Mike, es tut mir leid!! Du weißt das ich das nicht wollte. Ich habe dir extra deswegen gesagt du sollte weg gehen. Aber ich gebe dir nicht die schult. Hörts du mein Engel?? Ich liebe dich und das weißt du. Ich könnte dir nie etwas antun." sprach ich leise auf ihn ein.

Mikes POV

Gerade sitze ich auf der Couch, tränen der Schuld, Trauer und des Mitgefühls zeichnen mein Gesicht. Chester der nun mit seinem Kopf auf meinem Schoß liegt, hat sich vorhin gerade den nächsten Schuß geholt. Er hatte mich noch davor gewarnt das ich gehen soll, aber nein ich mußte ja da bleiben, jetzt habe ich es davon. Ein blaues Augen und paar Schürfwunden. Chaz ist wieder ausgeflippt, diesmal hat er zwar keine Sachen um sich geworfen, aber...
Erst hat er Ruth und Josh zusammen gestaucht, als ich ihn beruhigen wollte, machte er mit mir weiter, er schlug wild um sich, so das ich einiges davon abbekam. Denn ich saß ja neben ihn, als ich dann ganz nah an ihn heran rückte, schubte er mich von sich weg, mein Gesicht genauer gesagt mein Auge, ist voll an die Ecke des Tisches gekommen. Ich merkte nur noch das er noch etwas machen wollte, dann waren aber Ruth und Josh da, sie hielten ihn fest bis er sich beruhigt hatte. Als er dann wieder ruhig war, ging er ins Wohnzimmer und legte sich auf die Couch. Ruth half mir hoch, sie sagte etwas zu mir, was ich nicht verstand, da ich schon auf den Weg zu Chester war. Ich setzte mich zu ihm, ich setzte mich so das er seinen Kopf auf meinen Beinen hatte.

Chester kam langsam wieder zu sich, als ich zu ihm schaute schien er wie versteinert in meine Richtung zu schauen. Starren war schon gar kein Ausdruck mehr. Bedrückt setzte er sich hin und wollte wissen was los war. Ich konnte ihm aber nicht antworten, alles was ich hätte sagen wollen, wäre in meinen Kummer versunken. Ich blickte zu Boden, wo ich aber nicht lange hinschaute da Chester mein Kopf so drehte das ich ihn anschauen mußte. Josh hatte ihm gesagt was vorgefallen war.
"Egal was ich gesagt oder gemacht habe Mike, es tut mir leid!! Du weißt das ich das nicht wollte. Ich habe dir extra deswegen gesagt du sollte weg gehen. Aber ich gebe dir nicht die schult. Hörts du mein Engel?? Ich liebe dich und das weißt du. Ich könnte dir nie etwas antun."
„Das weiß ich doch Chester. Diesmal war es aber besonders schlimm, wären Ruth und Josh nicht gewesen, hätten Sie dich nicht zurückgehalten, wüßte ich jetzt nicht ob ich hier oder im Krankenhaus liegen würde.“ Er sah mich traurig an, ich nahm ihn in den Arm. Und flüsterte
„Du kannst nichts dafür“
„Und ob ich dafür kann, ich hätte beinahe die Person die ich über alles Liebe ins Krankenhaus gebracht“ in meinen Armen fing er an mit weinen.
„Du warst nicht du selber! Es waren die Drogen.“
„Die blöden Drogen!“ fauchte er auf einmal. Chaz legte sich wieder so, das sein Kopf auf meinen Beinen waren. Ich beobachtete ihn lange, er schien Nachzudenken, ab und zu rollte eine Träne über seine Wange, die ich sanft wegwischte. Bis er seinen Blick zu Ruth und Josh schweifte.

"Sagt mal seit ihr zusammen?" Josh nickte fröhlich,
"Aber Josh, sei ja Nett zu Ruth, sonst bekommst du ärger" er lächelte zu den beiden
"Genau, wir wollen keine Klagen hören"
"Wie wärs wenn ihr euch mal langsam ins Bett bewegt?" grinste und Ruth an.
"Komm Mike, Ruth möchte mit ihrem Freund alleine sein" er half mir hoch und wir gingen in unser Schlafzimmer, was keiner mehr von uns betreten hatte seit...
Wir lagen neben einander in unserem schönen weichen Bett. Chester kuschelte sich richtig nah an mich
"Tut es sehr weh?" fragte er auf einmal
"nein Chazyschatz" er kuschelte sich so ran das sein Kopf auf meinem Oberkörper halb lag, mit meinem Arm hielt ich ihn fest. Bis wir dann irgendwann eingeschlafen sind.
Am nächsten Tag war ich eher wach als er, wir lagen immer noch so da wie wo wir eingeschlafen sind. Leicht durchfuhr ich seine wunder schönen blonden Haare. Langsam blinselte er, schaute zu mir hoch und gab mir einen Guten Morgen Kuss.
Erst im Bad erkannte ich das ganze Ausmaß von der letzten Nacht. Jetzt weiß ich auch warum Chaz gerade so verstört geschaut hat. Statt schönes blaue Auge besser geworden ist, ist es schlechter geworden. Ich hatte einen riesigen Klumpen dran, wirklich das ganze Auge war total angeschwollen.
Fertig und Essbereit lief ich in die Küche, wo ich Chaz und die anderen fand. Mein Freund aß gerade einen Apfel, Ruth holte die Brötchen aus dem Backofen und Josh stellte alles hin was noch fehlte
"Guten Morgen Mike" riefen Ruth ihr Freund mir gleichzeitig zu.
"Morgen" antwortete ich nur knapp. Ruth kam auf mich zu und begutachtete mein Auge.
"das sieht ja gar nicht gut aus"
"Ich weiß"
"Das werden wir dann gleich wieder kühlen" neben Chester setzte ich mich hin
"Na du Freßsack" scherzte ich
"Danke auch..." er zog ein unglückliches Gesicht, was ich aber sofort mit einem Kuss wieder zum lächeln bringen konnte.
Nach dem Frühstücken, legte ich mich wieder auf die Couch, diesmal war Chaz unter mir. Ruth brachte mir was zum kühlen und ich legte es drauf. Kurze zeit später schlief ich ein.
"He du Schlafmütze? Willst du nicht mal aufstehen" Chazy nahm mir das Teil vom Augen beugte sich zu mir runter und küsste mich.
"Ich bin ja schon wach" maulte ich
"Zum Glück es gibt gleich Essen, obwohl, wenn ich dich schlafen lassen hätte, hätte ich deine Portion bekommen" er schaute mich total gierig an.
"Nichts da, will auch was haben"
"Chaz, Mike! Essen"
Wir saßen am Tisch, Ruth hatte mal wieder bezaubernd gekocht. Diesmal war es ein Auflauf. Nachdem alles alle war, fragte ich
"Ruth, hast du etwas dagegen wenn ich ein bisschen raus gehe?"
"Nein, warum sollte ich?" Ich räumte meine Sachen weg und lief die Treppen rauf, in das Schlafzimmer, krampte meine Jacke raus und wollte wieder zur Tür, doch Chester stand da und wollte mich einfach nicht weg lassen.
"Wo willst du hin?" fragte er mich ernst
"Nur Raus, wieso? Hast du ein Problem damit?"
Kann ich mitkommen?"
"Nein, Chester ich möchte alleine gehen"
"Kommst du wieder?" er sah mich mit tränen in den Augen an, ich ging noch näher an ihn heran
"Ja klar komme ich wieder. Ich lasse dich nicht so leicht wieder los, glaub mir" meine Hände holten sein Gesicht so zu mir das ich ihn küssen konnte.
Danach zog ich meine Jacke an, gab Chaz noch eine flüchtigen Kuss und verschwand aus dem Haus. Mein Weg führte mich in einen nahe gelegenen Park. Dort setzte ich mich auf eine Bank, ich merkte nicht wie sich jemand mir näherte erst als sie meinen Namen sagte schreckte ich auf, wut stieg in mir auf.
"Hallo Mike" sagte Charlie. Was will die jetzt wohl von mir?
"Was willst du?" fauchte ich sie an
"Was ist denn mit die los?"
"was mit mir los ist?" ich stockte kurz
"Das kann ich dir sagen: Ich habe dich gesehen. Das ist los" schrie ich schon beinahe.
"Was habe ich dir denn getan?"
"Das fragst du noch?" das war doch die Höhe?!
"Wegen Dir habe ich 3 Monate aus meinem Leben vergeudet"
"Wieso wegen mir?" voller Wut stand ich auf, ging auf sie zu und wollte ihr gerade die Meinung sagen. Als mich jemand von hinten am Arm festhielt.
"Mike, laß gut sein, das bringt nichts" es war Chester. Geschockt ihn hier zu sehen drehte ich mich zu ihm um.
"Was machst du denn hier?" er zuckte nur mit den Schulter. Er ist mir bestimmt gefolgt, er ist auf einmal so anders...
"Nein, Chaz Sie soll ruhig wissen was Sie getan hat" fauchte ich immer noch total außer mir.
"Laß es" schrie nun auch Chester, er zog mich in Richtung Ausgang.
"Hast du dich wieder beruhigt?" fragte er
"Ja...du kannst mich loslassen." Er ließ mich los
"Sag mal wieso bist du seit dem Friedhof so anders?"
"Wie anders?"
"Naja, so Unberechenbar? Halt so anders, früher bist du mir nicht nachgegangen, also wieso?" ich bekam aber keine Antwort, er lief einfach los. Ich überlegte nicht lange und rannte ihm hinterher. Bei ihm angekommen, schnappte ich mir seine Hand und lächelte ihn an.
Wir liefen wieder zu unserem Zuhause. Kaum drinne gewesen beschlossen wir in unser Zimmer zu gehen. Mit einem lächeln schloß ich die Tür.

Chaz's PoV

Als Mike die Tür raus war sah ich ihm noch hinter her.
Ob wer wirklich wieder kommt?
Nach dem was ich getan hatte?
Nach dem ich ihn so zusammen geschlagen hatte?
Wenn ich an seiner stelle währe was würde ich machen?
Wahrscheinlich nicht wieder kommen.
Ich schnappte mir meine Jacke und stürmte die Tür raus.
Ich sah Mike gerade noch um eine ecke gehen.
Ich ging schnellen schrittes hinter her.
Er ging in einem Park und setzte sich.
Ich hielt etwas abstand von ihm.
Plötzlich sah ich Charlie die fröhlich auf ihn zu kam.
Mike flippte fast aus als er sie sah.
Ich ging auf die beiden zu und packte Mike am arm.
Er drehte sie erschrocken um und sah mich entsetzt an.
Er war immer noch sauer so das er mich an schrie.
Mir wurde das zu blöd, ich packte ihm am arm und schleifte ihm aus dem Park raus.
"Sag mal wieso bist du seit dem Friehof so anderes?" fragte er mich auf ein mal. Ich wuste nicht was er meinte.
"Wie anders?"
"Naja, so unberechenbar! Halt so anderes, früher bist du mir nicht nach gegangen, also wieso?
Ich wusste immer noch nicht was er meinte.
Wieso war ich anderes?
Wieso unberechenbar?
Ich gab ihm keine antwort weil ich keine wusste.
Hab ich mich, ohne es zu merken so sehr verändert?
So sehr das er mich vielleicht nicht mehr Liebte?
Ich merkte wie mir wieder diese tränen hoch kamen.
Tränen die zeigen das ich so sehr verleltzlich bin.
Sensibel.
Vielleicht zu sensibel, ein weichei, ein arschloch.
Ich rannte los.
Aber ich hörte wie er mir nach lief.
Ich unter drückte die tränen so gut es ging und es gelag mir sogar.
Als er bei mir angekommen war schnapte er sich meine Hand und wir gingen nach hause.
Dort gingen wir direkt in unser zimmer.
Er schloss die Tür mit einem lächeln im gesicht.
Ich setzte mich auf's bett und zog meine knie an meinen körper und schlang meine arme um diese.
Mike's lächeln verschwand als er mich so sah.
Er kam zu mir und setzte sich dicht neben mich und schloss mich in seine arme.
Ich legte meinen Kopf auf seine schulter und schloss die Augen.
Ich spürte wie seine Hände auf meinen Rücken lagen und er mich langsam an fing zu streicheln.
Ich schaute zu ihm auf.
Er lächelte mich lieb an.
Ich löste mich von ihm und legte mich richtig auf's bett.
Er legte sich neben mich und er legte seinen kopf auf meinen bauch.
Ich strich ihm durch die Haare.
Lies meine finger in seinen nacken wandern runter zu seinem rücken.
Schop von unten sein shirt hoch und streichelte nun seine zarte haut.
Er schloss seine Augen und genoss diese zärtlichen Berührungen.
Ich merkte wie seine finger langsam den weg unter mein shit bahnten und er mich am bauch streichelte.
Er öffnete seine augen und sah mich an.

Er kam mit seinem gesicht zu meinen und küsste mich lange und zärtlich.
Dabei hörten wir aber nicht auf den anderen zu streicheln.
Er zog mein shirt aus.
Dan zog ich sein shirt aus.
Er lächelte mich wieder lieb an und wanderte mit seiner zunge zu meiner Brust.
Mich über kam ein gefühl das es noch zu früh dafür ist.
Also stopte ich ihn.
Er sah mich fragent an.
"Es tut mir leid Mike, aber es ist noch zu früh dafür. Ich hoffe du verstehst das." sagte ich leise.
Er lächelte wieder.
"Du hast alle zeit der welt schatz. Ich zwinge dich zu nichts und das weißt du.
Wenn es für dich noch zu früh ist es voll kommen ok." versicherte er mir. Ich lächelte ihn nun auch an und küsste ihn wieder leiden schaftlich.
Er legte sich wieder mit seinen kopf auf mein brust und schloss erneut seine augen.
Ich streichelte ihn wieder durchs haar und beobachtete ihn noch eine weile bis ich ein schlief.
Als ich wach wurde war Mike nicht mehr da.
Ich setzte mich auf und durchsuchte mit meinen Augen das ganze zimmer.
Oder keine spur von ihm.
Da sah ich das seine Jacke weg war.
Ich stürmte aus dem zimmer und lief runter zu Ruth die in der küche war.
"Wo ist Mike?" fragte ich sie auf geregt.
"Er ist raus gegangen, hat gesagt er muss was nach denken."
"Ok." sagte ich leise.
Also hatte er doch keine lust mehr auf mich.
Hätte ich ihn vor hin nicht ab blocken sollen?
Liegt es daran das ich nicht wollte?
Aber er hat doch gesagt es ist ok.
"Ruth?"
"Ja?" kannst du mir meinen Hasch und den tabak geben? Bitte!!" flehte ich sie an.
Sie drehte sich zu mir um und sah mich wütend an. Atmete aber tief druch.
"Ok. Warte hier."
"Danke." rief ich und viel ihr um den Hals.
Sie ging hoch und holte mir den Stoff.
Ich verzog mich in den Garten da ich in der wohnung nicht rauchen durfte.
Ich drehte mir mehrere Joints.
Ich glaube so vier und versteckte sie.
Dan drehte ich mir noch einen und ging wieder zu Ruth und gab ihr den Stoff zurück.
Sie bemerkte nicht das da viel zu viel von fehlte.
Ich ging wieder raus und zog mir die tüte genüsslich rein.
Bei einem Joint ist der vorteil das man immer gut drauf wird.
Und einiger massen die kontrolle über sich behält.
Man lacht nur über allen möglichen scheiß.
Mir ist mal passiert das ich mich zwei stunden lang über einen Motorat helm halb tot gelacht hatte.
Aber das ist garnicht so un üblich bei Hasch.
Als ich fertig war ging ich super fröhlich und mit einem selten dämmlichen lachen zurück ins Haus.
Ruth sah mich nur kopf schüttelnt an.
"Ich geh jetzt mit Josh ein wenig spazieren. Du bist also allein. Mach mir ja keinen Scheiß verstanden."
Ich nickte nur mit dem kopf, planzte mich vor'm TV und guckte ne dvd.
Irgentso ne Comödie die eigentlich totaler scheiß war.
Aber ich lachte so laut das man meinen könnte ich währe gerade aus der klapse entflohen.
Irgenwann klingelte es aber ich hatte absolut keinen lust auf zu stehen.
Es klingelte immer wieder an der scheiß tür bis ich mal schwer fällig bewegte und zur tür schlenderte.
Ich machte auf und sah Mike der etwas wütend guckte.
"Na endlich, ich dachte schon du willst mich nicht mehr rein lassen."
"Ja, sorry schatz." grinst ich immer noch so blöd. Mike sah das was nicht stimmte. Er sah wohl meine geröteten Augen.
"Mein gott hast du gekifft oder was?" sagte er ehr scherzhaft. Ich nickte daruf sah er mich ernst an.
"Ne oder?" fragte er mich unglaub würdig.
"Doch. Na und was dagegen? Musst du auch mal aus probieren. Ist total geil."
"Ja, sehr geil." sagte er ironisch und verdrehte die augen.
Wir gingen zurück ins Haus.
"Sollen wir morgen wieder zur schule gehen?" fragte er mich auf einmal als wir in der küsche standen und uns butterbrot machten.
"Schätze mal, müssen ja langsam wieder obwohl ich keine besondere lust drauf habe."
Sagte ich ihn. Wir setzten uns mit unserem essen ins wohnzimmer und guckten so noch was Tv.

MIKES POV

Ungeduldig wartete ich an dem Tor in der Hoffnung das jemand auf macht. Ich hatte die
Hoffnung schon fast aufgegeben, als sich eine Stimme meldete, Chester ließ mich rein.
Kaum am Eingang gewesen, stand Chester mit einem totalen grinsen im Gesicht vor mir.
Was ist daran bitte Lustig wenn man jemand warten läßt!? Ich fragte ihn was los sein, er
meinte das er gekifft hat. Das sagte ja wieder alles, er stand unter Drogen. Na klasse, wenn
das den ganzen Tag so weiter geht, dann Juhuuuu....
Aus Scherz sagte ich das ich auch einen haben möchte, er schien es in den falschen
Hals bekommen zu haben, denn als wir im Wohnzimmer waren und TV geschaut haben, bot
er mir plötzlich etwas an.
"Sag mal wieviel hast du da drinne?"
"Eine ganze Menge"
"Chaz, gib Sie mir bitte?" ich war noch ruhig, denn ich wußte wenn ich jetzt ausrasten
würde, würde er sie mir erst recht nicht geben
"Wieso willste mit kiffen?" ich nickte, er kramte alle raus die er hatte. Ich nahm sie
"Danke" und verschwand aus dem Raum. Wenn er jetzt glaubt das er sie wiederbekommt
hat er sich aber geschnitten. Schnell lief ich hoch und versteckte es in eins der
Gästezimmer.
Als ich wieder unten war stand Chaz schon am Eingang von Wohnzimmer.
"U....Und haste dir was reingezogen?" man redet der vielleicht blöd wenn er gekifft hat.
"Chester du solltest dich lieber mal hinlegen" ich packte ihm an der Hand und schleifte ihn
zur Couch dort legte er sich auf mich. Sitzend schaute ich irgend ein Horrorfilm auf Video an.
Keine Ahnung wie der heißt. Chester ist vor einer Zeit schon eingepennt. Zum Glück auch,
ich hätte ich bestimmt nicht weiter so erleben können.
Die Haustür ging auf, Ruth und Josh waren wieder da
"Hi Mike, schläft Chaz schon wieder?" ich nickte, Ruth zog ihren Mantel aus und verließ
wieder das Wohnzimmer. Kurz darauf kam sie wieder.
"Ist irgendwas passiert?"

"Chaz war vorhin total abgedreht. Hast du nicht gemerkt wieviel er sich genommen hat?"
"Nein, wieso?"
"Der hatte eine ganze Menge davon in seiner Hosentasche, aber keine Angst ich habe es
ihm abgenommen"
"Du hast doch nicht etwa?" sie schaute mich schief an
"Nein, um Gottes Willen. Ich habe es in eines der Gästezimmer versteckt"
"Hast du gut gemacht."
Kurze stille. Josh war auch da, beide setzten sich auf die noch freien Sessel
"Ach, Mike. Die Schule hat heute Angerufen und gefragt wann ihr wieder hingeht. Ich habe
gemeint ab morgen"
"Gut. Wie sieht eigentlich mein Auge aus?"
"Ist schon etwas besser geworden"
"Ruth, ich hab mal eine Frage. Könntest du mir nicht auch einen Schlüssel machen
lassen?"
"Ja, warum?" ich erzählte ihr das ich ewig draußen stehen mußte bis der knädige Herr es
mal für nötig gehalten hat seinen Arsch vom Sofa zu bewegen.
Gemeinsam schauten wir den Film zuende. Es war schon ziemlich spät geworden. Essen
ließen wir ausfallen, weil keiner Hunger hatte.
"Chaz, laß uns hoch gehen schlafen?" ich tippte ihn an,
"Ja ok" bekam er nur raus.
"Macht aber eure Schulsachen für morgen noch fertig." Mit einem Nicken gingen wir aus
dem Raum. Im Schlafzimmer angekommen, setzte sich Chester erst aufs Bett dann legte er
sich hin, und schon war er wieder eingeschlafen.
"Mensch Chaz" ich schmiß ein Kissen nach ihm. Dadurch schreckte er hoch
"Was denn?" sagte er gereizt.
"Du kannst ja gleich schlafen, aber die Klamotten ausziehen schaffst du doch noch oder?"
"Nö" er grinste wie blöd.
"Du Faulpelz!" somit zog ich ihm alles Sachen aus, bis auf die Boxe. Kaum war ich fertig
kuschelte er sich ins Bett und pennte schon wieder. Ich zog mich auch aus und legte mich
dazu. Bloß ich konnte nicht schlafen, mir schwirrte einfach zuviel im Kopf umher. Ob
Charlie, Simon oder Chester.
"Was denkst du nach?" fragte auf einmal jemand, es war Chester
"Du schläfst nicht?"
"Doch gleich wieder, wollte wissen was du nachdenkst. Also?"
"Ach nichts" er merkte zwar das ich log, sagte aber nichts darauf, er kuschelte sich
wieder ganz nah an mich ran, dann schlief er auch schnell wieder ein. Ich lag immer noch
wach da und starrte ihn an. Chaz sah wirklich total süß aus wenn er schläft. Irgendwann
sind mir dann aber doch die Augen zu gefallen.
An dem Tag, an dem wir das erst mal wieder die Schule besuchen sollten war ich als
erstes Wach. Ich stand auf und ging mich Waschen.
"Morgen Chaz, haste gut geschlafen?" sagte ich zu ihm der plötzlich in der Tür stand.
"Ja wie ein Kind" er kam auf mich zu und gab mir wieder einen Guten Morgen Kuss. Nach
dem Anziehen, verschwand ich im Arbeitszimmer, wo unsere Rucksäcke waren, ich packte
alles zusammen was wir brauchen würden. Kurz überlegte ich ob es auch reicht wenn wir
nur von jedem ein was haben und nicht alles doppelt. Wir machen ja eh alles zusammen! Ich
entschied mich aber dafür alles doppelt einzupacken. Mit beiden Rucksäcken lief ich in die
Küche, wo Ruth uns schon die Brote gemacht hat.
"Danke dir" sagte ich, packte jeweils was in die Rucksäcke. Stellte sie in die Ecke und
setzte mich an den Tisch. Kurz darauf kam Chaz. Er hatte meine Hose an,
"He meine Hose" sagte ich
"Hast du schon vergessen, die hast du mir geschenkt"
"Ach ja!" er nahm neben mir Platz
Wir Frühstückten noch in ruhe dann begaben wir uns auf den Weg zur Schule.
Ich merkte wie wir von allen seiten angestarrt wurden, was mir aber am Ende egal war. In
der Klasse angekommen schauten uns alle an. Auch Rob und Brad, die eigentlich an einer
anderen Schule sein müßten. Geschockt sah ich Chester an, er ging einfach weiter.

Chaz's PoV

Als wir die klasse nach monaten wieder betratten starrten uns alle an.
Ich lies meinen blick durch die klasse gleiten und sah Brad und Rob.
Sturr ging ich zu meinen platz und schmiss meine tasche auf den Tisch.
Mike folgte mir und setzte sich neben mich.
Ich bemerkte das uns immer noch alle anstarrten und tuschelten.
Was mir zimmlich am arsch vor bei ging.
Ich war eh zimmlich angepisst weil ich heute morgen wie ein blöder meine Joints gesucht hatte sie aber nicht finden konnte.
Bestimmt hat Mike oder Ruth die gefunden und still hemlich weg geschaft.
Wenn ich genau nach denken hatte ich Mike die doch gegeben oder?
Ja ganz sicher.
Ich blickte Mike zimmlich wütende an.
Der wusste nicht nicht was ich auf einmal hatte.
"Was ist?" flüsterte er da es ja nicht alle mit bekommen müssen.
"Du hast meine Joints. Die will ich wieder haben verstanden?!" sagte ich zimmlich wütend.
Mike wollte gerade was sagen als der Lehrer rein kam.
Er blickte durch die klasse und war sichtlich erstaund uns beide zu sehen.
"Ah, Herr Bennington und Herr Shinoda lassen sich auch mal wieder blicken." sagte er zimmlich spizig.
"Wenn sie wollen können wir gerne auch wieder gehen." sagte ich immer noch wütend und aggresiv.
Der guckte mich nur zimmlich doof an sagte aber nichts mehr und begann den unterricht.
Was für eine langweilig scheiße ist das den??
Mathe wie ich dieses fach hasse.
So wie alle anderen fächer auch.
Ich blickte die ganze zeit gedanken verloren aus dem fenster bis es entlich klingelte.
Aber es stand ja leider direckt die nächste stunde auf dem plan.
"Ich habe eine ankündigung zu machen.
Nächsten monat wird unsere klasse zusammen mit einer parallelklasse auf klassenfahrt zu den Rocky Mountains fahren um dort Ski urlaub zu machen. Die kosten betragen 159 euro pro person. Ihr bekommt noch einen brief an die eltern mit." nach auch das noch. Als wenn es nicht schon strafe genug währe in die schule zu gehen. Nein, jetzt muss ich die auch noch eine ganze woche ertragen. Einer von diesen klassen heinis teilte die blätter aus.
Ich blickte zu Mike der auch nicht so besonders von dieser idee an getan zu sein scheint.
Wir haben auch zur zeit echt andere probleme.
Ausser dem, wenn wir wirklich mit fahren, was ja pflicht ist, können wir dann garnicht oder nur selten knutschen. Das passt mir jetzt mal so garnicht in den kram.
Als der typ mit den blättern bei uns ankamm sah ich kurz hoch und blickte in das dämmlich gesicht von Brad. Der nichts besseres zu tun hatte als mich an zu grinsen. Wirklich gerne währe ich jetzt auf gesprungen und hätte ihm eine geknallt. Aber ging ja leider nicht sonst würde ich nur ärger kriegen.
Der Lehrer führte seinen langweiligen unterricht fort bis das es endlich zu erlösenden pause klingelte.
Ich sprang mit Mike gleich zietig auf.
Wir packten unsere sachen ein da wir nach der pause in einem anderen raum hatten und gingen raus richtung Raucher ecke.
Wir liefen schweigend neben ein ander her.
"Und was hälst du so von der klassenfahrt?" fragte Mike um die stille zu brechen.
"Scheiße. Ich hab wirklich wichtigere problem als so ne scheiße mit zu machen. Und dir geht es doch auch nicht viel anderes oder?"
"Ah ja, so schlimm finde ich es nun nicht aber wirklich ein sehr ungünstiger zeit punkt."
Als wir in der raucher ecke waren verzogen wir uns in eine stille eckte wo wir ungestört waren. Ich zündete mir eine kippe an und bot Mike gleich auch eine an. Der nahm sich danken eine raus und ich hielt ihm das Feuerzeug unter die nase.
"Wo hast du meine Joints gestern hin getan??" fragte ich ihn wieder und blickte ihn dabei böse an.
"Chaz, ich weiß es war nicht ok von mir. Aber du hast gesagt ich soll dir helfen davon los zu kommen und das tu ich auch. Wenn du wirklich was brauchst geb ich dir was. Aber nicht weil du langeweile hast. Ok schatz?" ich atmete tief durch. Er hatte ja recht.
"Ok." gab ich nach.
"Aber sobald wir zu hause sind gibts du mir einen ok?" ich flehte ihn mit meinen dackelblick an.
"Ok ich geb mich geschlagen, aber erst heute abend ok?" ich nickte. Wenigstens etwas.
Dan klingelte es zur nächsten stunde Chemie *kotz*
Mit mühe und not über stand ich die nächsten zwei stunden bis wir wieder Pause hatten.
Ich war gerade mit Mike wieder in der Raucher ecke verschwunden als uns Brad und Rob nach gelaufen kammen. Was wollen die den jetzt von mir?
"Na ihr beiden?" grinste Brad. Mein gott der typ hat ne fresse zum rein schlagen.
"Was willst du?" fragte ich gereizt und machte mir ne kippen an und steckte Mike direckt eine endgegen.
"wollte nur wissen wie es euch geht." grinste diesmal Rob.
"Kommt verpisste euch ich hab jetzt echt kein bock auf euer dummes gelaber.
"Stimmt es das ihr beiden schwul seid?" fragte wieder Rob. Brad musste es ihm woll erzählt haben nach der aktion damals im Strand haus.
"Mein gott, wasch dir mal die ohren, ihr sollt euch verpissen." meldete sich Mike zu wort.
Rob wollte gerade was drauf erwieder als jemand schrie "Lehrer kommt."

na super das heißt kippe weg und flucht ergreifen. Alle rannten zum anderen ende der Raucherecke wo man durch das Gebüsch auf den Lehrerparkplatz gelangen konnte. Von dort aus zurück auf dem schulhof.
Als wir wieder auf dem schulhof waren gingen Mike und ich noch was rum.
"Was ist wenn das raus kommt das wir schwul sind?" fragte ich Mike. Es musste ja nicht gleich jeder wissen. Geht denen ja garnichts an. Aber so wie ich die zwei kenne können die ihr maul nicht halten. Und die zählten mal zu meinen besten kumpels. Wie konnte ich damals nur so naive sein und mit denen abhängen?
Diese scheiß schulklingel riss mich erneut aus meinen gedanken und wir gingen zurück in die klasse.
Dort liesen wir uns noch mals zwei stunden von einem lehrer zu labbern bis wir endlich wieder nach hause konnten.
Als wir gerda den schulhof verlassen hatte wartete schon Charlie auf uns. Na super die hat noch gefehlt.
"Na ihr beiden? Wie geht es euch?" fragte sie scheinheilig und als ob nie etwas gewesen wäre.
Ich beachtete sie nicht weiter und ging an ihr vorbei.
"Chaz was ist los ich dachte du liebst mich??"
"WAS??? Wie kommst du jetzt auf diese scheiße verdammt. Kannst du mir das mal erklären??"
"Das hast du doch gesagt." bekam ich als antwort ich glaube es hackt gleich.
"Hör auf so ne scheiße zu labern. Das habe ich zu dir ganz bestimmt nicht gesagt." sie sah mich traurig an. Die hat se wohl echt net mehr alle.
"A..aber... ich dachte...du empfindest wirklich was für mich." sagte sie den tränen nahe.
"Hör entlich auf so ne scheiße zu labern. Ich liebe wirklich jemanden aber ganz bestimmt nicht dich." sagte ich wütend.
"Wer ist es? Wer ist sie die unsere liebe zerstört?"
"Mänchen du hast ja keine ahnung. Also halt endlich dein beschißenes maul."
sagte ich und drehte mich zu Mike der alles gespannt mit verfolgt hatte.

MIKES POV

Kaum aus der Schule raus, kam schon der nächste Schreck. CHARLIE! Was die wohl will? Hoffentlich nichts von uns? Oder etwa doch?
"Na ihr beiden? Wie geht es euch?" die kam auch noch direkt auf uns zu, statt ihr zu antworten zog ich eine Schnauze als würde es Donnern. Ohne sie weiter zu beachten liefen wir weiter. Bis sie irgendwas von gefaselt hat. Ich blieb automatisch stehen, die Worte die sie sagte waren wie ein Schlag auf mein Herz, geschockt schaute ich zu Chester. Der sich wütend zu ihr umdrehte. Er versuchte ihr klarzumachen das er nichts von ihr will, so leicht gab aber Charlotte nicht auf. Ihr ganzen flehen half nichts, er blieb hart. Wieso sollte er auch weich werde er liebt mich. Das sagt er mir immer.
"Hör endlich auf so ne scheiße zu labern. Ich liebe wirklich jemanden, aber ganz bestimmt nicht dich." Fauchte er ihr regelrecht entgegen. Ich schmunselte vor mich hin. Typisch für Charlie war, das sie immer alles wissen muß, sie fragte ihn aus. Aber sie bekam keine Antwort.
Er lief einfach los, Charlie stand da und starrte ihm nach. Ich rannte ihm hinterher.
"Chaz" rief sie, dann sprinntete Charlie uns hinterher.
"Man verpiß dich endlich!" schrie er total außer sich. Ihm war es dabei egal, wem er ins Ohr brüllte. Ich stand zwischen Charlie und Chaz. Somit bekam ich alles ab.
"Sag mal spinnst du? Du kannst mir doch nicht einfach volle Kanne ins Ohr brüllen" schnauzte ich ihn an.
"Sorry S...Spikey" gut gerettet kann ich da nur sagen.
"Ich geh ja schon" meinte Charlotte und verschwand. Wir gingen auch weiter, durch einen Park, die Straßen entlang, bis uns 2 Polizisten entgegen kamen. Chester blieb kurz stehen.
"Was hast du?"
"Sind das nicht die beiden aus dem Krankenhaus?" als ich genauer hinsah erkannt ich zumindest einen davon.
Am Vorbeigehen, grüßte ich die beiden. Sie blieben stehen, der eine drehte sich um
"Kenne ich euch?" ich nickte
"Bist du nicht... der Junge der bei Ruth wohnt? Und auf den wir mal aufpassen sollten?" wieder nickte ich
"Dann Passt mal beide wieder schön auf, denn Mr. Bennington ist seit gestern Entlassen wurden" Mein Schock war mir ins Gesicht geschrieben, es war aber nicht halb so schlimm wie bei Chaz. Der absolut nicht mehr klar denken konnte.
Die beiden Polizisten verabschiedeten sich und gingen ihre Wege. Schweigend liefen wir nebeneinander. Auf dem Weg nach Hause fing es an mit Schneien, was für die Jahreszeit üblich war, es war Mitte Dezember. In paar Tagen sollte Weihnachten sein.
Um die Spannung etwas zu beheben fragte ich ihn
"Sag mal, hast du vielleicht einen besonderen Wunsch, was du zu Weihnachten haben möchtest?"
"Ja" kam schnell
"Und was?" er grinste mich die ganze Zeit an.
"Dich!...Das du bei mir bist" er lächelte mich total süß an. Darauf küßte ich ihn.
"Du hast mich schon davor und auch danach." Antwortete ich.
Zuhause angekommen, schaute er mich verlegen an
"Du bleibst hier und verschwinde ja nicht. Oder komme erst recht nicht hoch" meinte er wieder total ernst
"Warum das denn?"
"Darum, also setz dich in die Stube schau Video oder sonst irgendwas aber komme nicht hoch" somit verschwand er die Treppen hoch.
Na toll, was soll ich jetzt nur machen? Also ging ich in die Küche holte mir was zu trinken und lief ins Wohnzimmer. Dort fletzte ich mich auf die Couch, schaltete den Fernseher an, lange bekam ich nichts mit, denn mit der zeit bin ich einfach eingeschlafen. Auf wurde ich wieder durch Chester der mich wach küsste, er schaute mich total gierig an. Was er wohl vor hatte? Ich betrachtete ihn mir genauer, er hatte andere Klamotten an und roch verdammt gut.
"Du kannst dich fertig machen gehen" ich schaute ihn nur noch verdattert an. Was wollte er denn nur von mir?
"Ich meine Duschen und so" jetzt verstand ich, stand auf und ging ins Bad. Wo einige Sachen schon bereit lagen. Ich Duschte und machte mich fertig. Ging dann wieder runter in die Stube, Chester hatte in der Zeit den Tischgedeckt. Ganz viele Kerzen stand auf dem Tisch und brannten vor sich hin. Draußen war es auch langsam dunkel geworden. Chaz kam
"Setz dich mein Schatz" ich setzte mich und er brachte das Essen. Nach dem Essen hielt er mir die Augen zu und lief mit mir die Treppen rauf in Richtung Schlafzimmer. Chaz machte die Tür auf, schloß sie gleich wieder hinter sich
"Jetzt darfst du schauen" ich machte langsam und voller Neugier die Augen auf...

Chaz's PoV

Nach dem Essen hielt ich Mike die Augen zu und ging mit ihm nach oben in unser zimmer.
Ich hatte alles zimmlich abgedunkelt. Viele Kerzen und Rosenblätter verstreut.
Ich wollt ihn mit einer schönen Massage auf andere gedanken bringen und vielleicht mit ihm danach noch ein paar schöne stunden zu zweit verbringen.
Ich führte ihn ins zimmer und schloss direkt hinter uns wieder die Tür.
"Jetzt darfst du schauen." flüsterte ich in sein ohr.
Er machte die Augen auf und staunte nicht schlecht.
Er drehte sich zu mich um und strahlte mich an.
Er küsste mich leidenschaftlich, dabei zog ich ihm sein Shirt aus und diregierte ihm zum Bett rüber.
Ich schupste ihn auf den Bauch und setzte mich auf seinen Po.
Ich nahm mir etwas von dem Massageöl was auf dem Nacht schränkschen stand und verteile es auf meine Hände und ich begann ihn erst langsam und leicht zu massieren.
Nach einer kleinen weile in dem ich ihn von seinem nacken bis einschlieslich seinen po durch geknettet hatte beugte ich mich zu seinem gesicht vor und sah das er seine augen geschlossen hatte.
Ich küsste ihn leicht auf die wange womit er wohl nicht gerechnet hatte den er erschrak leicht. Grinste mich aber schnell wieder an.
Er drehte sich so das ich nun unter ihn lag.
"So jetzt bin ich dran." flüsterte er leise in mein ohr, zog mir mein shirt aus und drehte mich auf den Bauch. Er begann mich zu Massieren und ich schloss meine Augen und genoss es in vollen zügen.
Als er dann nach einer kleinen weile fertig war drehte er mich wieder zu sich so das wir uns lange in die Augen schauen konnten.
Ich lag nun auf den Rücken und Mike auf mir. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen.
Unsere zungen um schlungen sich, trugen kleine kämpfe aus.
Während wir uns küssten wanderten meine Hände über seinen Rücken hinunter zu seinem po.
Meine Hände bahnten sich den weg unter seiner hose und shorts und legten sich auf den knack arsch.
Seine hände lagen auf meine brust und bauch und lies seine finger mit meiner brustwarze spielen.
Ein kribbeln im Bauch machte sich bei mir breit und ich war bereit für ihn.
Bereit ihn wieder ganz nahe bei mir zu spüren. Mit ihm eins zu werden.
Er löste sich von meinen lippen und bahnte sich mit seiner zunge den weg über meinen körper.
Vom gesicht, zum hals, über die Brust, bis hin zu den Brustwarzen mit denen er mit der zunge genüsslich spielte, leicht und vorsichtig rein biss.
Dann wanderte er weiter richtung bauch, immer tiefer.
Ich genoss diese Berührungen in vollen zügen.
Als er beim bund meiner Hose angekommen war sah er mich fragend an. Ich nickte und er öffnete meine Hose und lies sie zum boden fallen.
Danach öffnete ich seine hose und lies sie zu meiner fallen.
Er lies seine Hand langsam und vorsichtig unter meine Boxe gleiten. Immer tiefer bahnte sie sich ihren weg, als er mein bestes stück erreichte und seine finger langsam auf und ab fahren lies konnte ich mir ein stöhnen nicht verkneifen.
Er grinste mich an, zog seine Hand wieder raus und lies meine short zu den anderen sachen auf den boden fallen.
Seine boxe folgte schnell.
Er beugte sich wieder mit seinem Gesicht zu meins und unsere lippen um schlossen sich wieder fest. Wollten garnicht mehr von einander los lassen.
Ich drehte uns beide auf die seite, lösten den kuss aber nicht.
Ich wanderte mit meiner hand zu seinem kleinen freund und steichelte ihn.
Lies meine finger immer wieder langsam über die spitze gleiten was ihn dazu veranlasste in während des kusses zu stöhnen.
Ich drehte uns so das ich nun auf ihn lag.


Ich wanderte mit meiner zunge über seinem gesamte körper bis runter zu seinem freund.
Ich leckte nur kurz mit meiner zunge über die spitze was aber zur floge hatte das er einen steifen bekam.
Ich schaute wieder zu ihm rauf.
Er hatte seine augen geschlossen und genoss es in vollen zügen.
ich um schloss den kleinen Mike mit meinen Mund und meine zunge spielte mit ihm.
Mike stöhnte schon lauter und heftiger.
Ich lies wieder von ihm ab und küsste seine brust.
Er schaute mich an und lächelte.
Ich verstand und drehte mich auf den Bauch und stüzte meine hände und kniee auf das weiche bett.
Er drang lagsam in mich ein und begann erst lagsam aber bald immer schnellere und heftigere bewegungen in mir zu machen.
Er beugte sich mit dem oberkörper auf meinen Rücken und lies seine hände über meinen bauch zu meinen kleinen freund wandern.
So wurden wir nach lager zeit endlich wieder eins.
Er befriedigte mich so lange bis wir beide laut stöhnend gleich zeitig zum höhepunkt kamen.
Er ging wieder aus mir raus, ich drehte mich immer noch schnelle atment auf den rücken und lies mich erschöpft auf das bett fallen. Er legte sich wieder auf mich und ich merkte das sein atmen auch schnell und schwer war.
Er schaute mich mit glücklichen und zu fiedenen augen an.
Wir küssten uns wieder lage und intensiv bis es klötzlich an der tür klopfte.
Schnell lösten wir uns von einander und ich legte eine decke über unsere nackte und nass geschwitzen körper.
"Ja?" fragte Mike die tür öffnete sich und Ruth kam mit Josh rein.
Sie schauten uns etwas merk würde an da wir ja immer noch auf ein ander lagen.
"Was ist?" fragte ich als ob nichts währe.
"Wir wollten euch nur fragen ob ihr was essen wollt und wie die schule war." sagte Ruth.
"Aber ihr seid ja in moment beschäfftigt wir lassen euch lieber wieder allein." grinst Josh und beide verzogen sich wieder.
Mike grinste mich wieder an und keine sekunde später spielte er wieder mit meiner unterlippe.
Biss leicht in sie hinein.
Nach endloser zeit die mir aber nur wie sekunden vor kamen lösten wir uns wieder und zogen uns wieder unsere sachen an.
Ich ging zum arbeits raum und holte den brief den wir von der schule bekommen hatten und ging mit meinen engel hänchen haltend nach unten in die Stube.
Dort saßen Ruth und Josh eng bei einander.
Wir grinsten uns nur alle gegen seitig an und ich gab Ruth den Brief die sich ihn direckt durch lass.
Mike setzte sich auf einem der Sessel.
Ich setzt mich zu ihm auf den für zwei personen eigentlich zu engen sessel so das ich auf ihm saß. Mike aber den rücken gekert hatte. Ich lehnte meinen kopf an seine Brust und schaute zu Mike hoch. Der aber mehr auf dem fernseher konzentriert war als auf mich.
Als Ruth fertig war mit lesen sah ich aus dem augenwinkel das sie uns an sah.
"Ich hab kein bock da drauf." sagte ich ihr direckt klar und deutlich.
"Das ist pflicht Chaz, weil das ne schulische veranstalltung ist."
"Ja ich weiß, trotzdem hab ich kein bock." schmollte ich.

MIKE POV

Nach gut 3 Monaten hatte ich meinen Chester wieder. Waren wieder eins geworden, es war einfach nicht zu beschreiben.
Erst jetzt bemerkte ich das mich Chester anschaute, er saß auf meinem Schoß. Während ich zum Fernseher starrte. An mich gelehnt schaute er mich an. Meine Augen schwankten vom TV weg zu Chaz. Der mich immer noch total lieb ansah.
„Ich habe kein Bock da drauf“ fing auf einmal Chester an mit reden, erst verstand ich nicht was er wollte, als ich aber dann seinen Blick folgte wußte ich das es um die Klassenfahrt geht. Ich habe auch keine Lust, die ganze Zeit mit der blöden Klasse abhängen und da kann ich noch nicht mal Chester zeigen das ich ihn liebe, weil es die anderen nicht wissen sollen. Wie soll ich das nur eine ganze Woche aushalten?!
„Das ist Pflicht Chaz, weil das ne schulische Veranstaltung ist“ Ruth hat ja recht
„Ja ich weiß, trotzdem hab ich kein Bock“ er schaute traurig zu Ruth.
„Ruth kann man nicht irgendwie machen das wir nicht mit müssen?“ fragte ich sie.
„Ich kann es versuchen, glaube aber nicht das es klappt“
„Danke dir“ sagte Chaz, seine Augen schauten mich wieder an, sie strahlten mich an. Am liebsten würde ich ihn hier und jetzt...
Aber das geht nicht.
„Wie war die Schule denn?“ fragte Josh
„Ging... wir wurden von jeden genervt...“
„Dann kam uns auch noch Charlie die Schlampe entgegen...“ rutschte es mir raus. Ich hatte immer noch so eine Wut auf die...
„Ich hoffe Sie hat es verstanden, das ich nichts von ihr will“ Chester schaute mich an, dann küsste er mich kurz.
„Charlie ist das nicht die, die ...“
„Genau die“ sagte Chazy
„Um was geht es?“ fragend schaute Josh in die Runde
„Sie hat die beiden vorerst auseinander gebracht“
„Ach Charlie ist ihr Name. Mike hat mir nie ihren Namen genannt“
„Ist ja auch verständlich oder?“ er nickte.
„Können wir das Thema bitte lassen?“
„Ok, lassen wir das Thema“ wir waren uns einig. Gemeinsam schauten wir zum Fernseher, wo eine Talk Show gerade lief.
So sonderlich interessierte die mich aber nicht denn ich hatte jetzt nur Augen für Chester der mit seinem Kopf immer noch an meiner Brust lehnte und sich die Show ansah. Mit meiner rechten Hand streifte ich immer wieder durch sein blondes Haar. Mit der linken hielt ich seine Hand. Die er liebevoll streichelte. Leicht fing ich an seinen Hals zu küssen, er erschrack leicht, drehte sich zu mir um. Tief schauten wir uns wieder in die Augen, danach folgte ein sehr langer und intensiver Kuss. Seine Zunge bahnte sich den Weg in meinem Mund. Er suchte nach meiner, leicht stupste er mit seiner gegen meine, beide spielten mit einander. Nach endlosen Minuten lösten wir uns wieder, wir sahen uns noch mal tief in die Augen, bis ich sah das Ruth und Josh uns ansahen.
„Ich mache etwas zu Essen, bevor ihr euch noch gegenseitig auf freßt“ grinsend stand sie auf und ging in die Küche.
„Josh, sag mal bleibst du jetzt für immer hier?“
„Wenn ihr nichts dagegen habt?“
„Was sollten wir dagegen haben?“ fragte Chester
„Was weiß ich, vielleicht wollt ihr mich hier nicht“
„Ach wo! Du hast doch meinen Mikey geholfen“ er wuschelte mir in meinen Haaren rum.

"Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?"
"Mike war neu in der Klasse... er setzte sich neben mich...ich verliebte mich gleich auf anhieb in ihn..." Chaz lächelte total süß.
"Ja, schon am ersten Tag haben wir geschmust, weißt du noch?" er nickte.
"Ja am See"
"Das ist ja Niedlich" Ruth kam zurück
"Ach Jungs, was wollt ihr denn zu Weihnachten haben? In paar Tagen ist es ja soweit"
"mh... ich weiß nicht... hab ja eigentlich alles... einen süßen Freund und euch beide" sagte ich stolz.
"Genau..." meinte auch Chaz
"Also habt ihr keine Wünsche?" fragte sie erneut
"Nein..."
"Wird es billiger für mich" grinste Ruth.
"Hast du es den beiden schon gesagt?"
"Was soll ich den beiden schon gesagt haben Josh?" fragend schaute sie ihn an
"Na das mit der Überraschung, weswegen wir heute weg waren" er grinste
"Ach das, ich, besser gesagt wir haben uns überlegt über Weihnachten weg zu fahren. In mein Wochenendhaus, in den Bergen." Sagte sie uns fröhlich.
"Wann soll es denn losgehen?" neugierig sah ich sie an. Mit ihr und den anderen wollte ich gerne wegfahren aber nicht mit der Klasse.
"Übermorgen, ich nehme euch für 2 Tage aus der Schule"
"das ist ja klasse" schaltete sich nun auch Chester ein, der am Anfang nicht davon überzeugt war. Er schien es aber eingesehen zu haben, das er lieber mit ihnen wegfährt als mit der Klasse.
"Ähm... Ruth... was Riecht hier so verbrannt?"
"Oh Gott" sie verschwand schnell in die Küche, wo sie da Essen auf dem Herd hatte.
"las uns mal schauen ob wir das noch Essen können?" fragte mich Chaz, er stand auf und half mir hoch. Mit meiner Hand in seiner liefen wir in die Küche.
"Und? Konntest du das Essen noch retten?"
"Sicher doch... ihr könnt schon mal den Tisch decken?" ich ging zum Schrank und holte die Teller raus, Chester holte das Besteck. Als alles fertig war, wir nach dem Essen satt waren, beschlossen wir ins Bett zu gehen
"Nacht Ruth, nacht Josh" damit verschwanden wir.
Kaum lag ich im Bett, kuschelte ich mich ganz nah an Chester heran, hielt ihn fest damit er nicht abhauen kann. Nach kleine schmuserein schliefen wir ein. Am nächsten Morgen wachte ich durch einen Schrei auf, ich schreckte hoch. Sah mich panisch um, doch wo war Chester? Schnell lief ich aus dem Zimmer ins Bad, keiner zusehen, weiter in die Küche... Dort angekommen sah ich wie alle um Ruth standen und jeder ihnen ihr etwas gab.
"Was ist passiert?"
"Sie hat sich den Kaffee ausversehen über ihren Arm geschüttet" meinte Chaz.
"Ach du Backe. Habt ihr Ruth schon was zum kühlen gegeben?"
"Na klar denkste wir sind so blöd?" fauchte Chaz auf einmal.
"Sag mal geht es dir noch gut? Wieso schnauzt du mich so an? Ich hab dir nichts getan. Ich geh mich Waschen" somit lief ich wieder aus der Küche, rauf ins Schlafzimmer, holte mir paar Sachen und lief dann ins Bad.
Gerade fertig ging die Tür auf und Chester stand da.
"Entschuldige bitte Mike, das war nicht so gemeint"
"Schon OK", ich putzte mir noch schnell die Zähne. Chaz stand mitten im Raum und schaute mich traurig an. Nach dem ich fertig war ging ich auf ihn zu
"Es ist wirklich OK" flüsterte ich, meine Lippen näherten sich seinen, meine Zunge bahnte sich in seinen Mund. Wir küssten und wieder...

Chaz's PoV

Nach dem etwas zu lang geratenden kuss mussten wir uns beeilen um noch recht zeitg zur schule zu kommen.
Als wir gerade in die klasse kamen, stürmte schon Charlie auf uns zu.
Ich verdrehte nur die augen und ging sturr zu meinen platz.
Sie folgte Mike und mir und stellt sich vor mir und wollte un begingt wissen in wehn ich den nun verknallt währe.
Irgentwann war mir das zu doof, packte meine sachen und wollte gerade die klass wieder verlassen als auch schon der lehrer rein kam.
Ich musst mich wieder hin setzten was mich zimmlich an kotzte.
Ich schrieb die ganze stunde über mit Mike briefe hin und her.
Dan endlich klingelte es zur nächsten stunde.
Mal ein vernünftiges fach Musik.
Die lehrerin war auch voll in ordnung.
Als sie den klassen raum betrat machte sie gleich eine ankündigung.
"So, um eure noten auf zu bessern, was einige hier dringent nötig haben, werdet ihr nach einander vor singen." ne super jetzt müssen wir auch noch singen. Etwas was ich mal so garnicht kann.
"Die lieder wahl könnt ihr selber treffen. Ausserdem brauchen wir noch jemanden der drums, gitarre und bass spielen kann. Die müssen nicht vorsingen." fügte sie noch hin zu. Brad meldete sich für's gitarre spielen, war ja klar. Das hat er schon immer gerne gemacht, genause wie Rob der sich hinter die drums klemmte. Timo, so ein Metal freak meldete sich noch für's bass.
Ich hatte in der zeit bevor ich Mike kennen gerlernt hatte immer mal wieder einzelne zeilen nieder geschrieben die sich gut als songs bitten könnten. Ich wollte sie immer wieder aus arbeiten hatte aber nie wirklich zeit und lust dazu. Hätte ich mal lieber machen sollen.
"So wer will der oder die erste sein die singt?" fragte die olle in die klasse.
Einige meldeten sich. Das ging so bis die stunde rum war. Mike und ich sind nicht dran gekommen, was für ein glück. Aber scheiß am schuh denn
"So und die jenigen die jetzt nicht dran gekommen sind machen das in der nächsten stunde. Dafür ist der unterricht für heute beendet." Ah mist, komme ich doch nicht dran rum.
Wir hatten jetzt pause, Mike und ich gingen Rauchen.
"Was hälst du von dem gesinge?" fragte ich Mike während ich an meiner kippe zog.
"Singen ist scheiße, aber Rappen finde ich geil." grinst er mich an.
"Was hälst du den davon?" schop Mike noch gleich hinter her.
"Scheiße, weil ich weder rappen noch singen kann." gab ich knap als antwort.

"Wir können ja fragen ob wir zusammen auf tretten können." schlug Mike vor.
"Das ist ne gute idee. Hoffe nur das die alte uns lässt."
"Glaub ich schon fragt sich dan nur was?" sah Mike mich fragent an.
"Ja keine ahnung." und zuckte mit dem schultern.
Dan klingelt es zur nächsten stunde.
ALs wir gerade die treppen zu den Chemie räumen hoch wollten kam uns schon wieder diese nerv tötende Charlie entgegen.
Ich beachtete sich nicht weiter und ging sturr an sie vorbei in die klasse und zu meinem platz.
Sie laberte mich wieder mit irgendeinen scheiß zu aber ich beschäftigte mich lieber mit Mike.
"Hast du dir jetzt überlegt was wir für Musik singen sollen?"
"Ja, ich hab da so ein paar selbst geschriebene texte, sind aber nicht besonders gut. Die hab ich in den drei monaten geschrieben als ich weg war." gab er mir als antwort.
"Hast du die zu hause?" wollte ich wissen.
"Ja kann ich dir zeigen wenn wir zu hause sind." ich nickte und gleich zeitig kam der Lehrer rein.

Als wir endlich nach Schulschluss wieder zu hause waren zeigte mir Mike seine Texte.
Ich lass mir ein Song namens Papercut durch.
"Hy, der song ist echt gut." sagte ich ihm und gab Mike einen kleinen kuss.
"Komm sing mal mit mir." bettelt mich Mike richtig an.
"Mike, ich kann net singen und will es erst gar nicht erst versuchen. Meine stimme hört sich schrecklich an." versuchte ich ihm klar zu machen.
"Das stimmt nicht, du hast ne schöne stimme." schleimt er.
"Ja das sagt du wahrscheinlich nur weil wir zusammen sind."
"Nein, das stimmt nicht, du hast wirklich ne schöne sing stimme." schleimte er weiter.
Irgendwann gab ich nach und sang mit ihm den song.
Als wir fertig waren fing er direkt wieder an zu schleimen.
"Du kannst es schön singen. Glaub mir, ich find es klasse."
Ich schüttelte nur den kopf und küsste ihn wieder lange.
Am nächsten tag hatten wir in der letzten stunde wieder Musik. Danach konnten wir endlich ins Wochenende.
Die Lehrerin lies sich heute besonders viel Zeit bis sie kam.

MIKES POV

Noch ein Stunde, dann geht es in die Ferien. Die eine Stunde überstehe ich auch noch.
Das nächste Fach ist Musik, eigentlich haben wir schon Musik, denn es hat bereits seit 5 Minuten zur Stunde geklingelt, aber die Lehrerin blieb aus. Dann kam sie endlich, stellte ihre Sachen ab und begann auch sofort den Unterricht.
„Wer muß denn heute noch alles seine Note bekommen?“ schon schossen einige Hände in die Luft. Wie kann man sich nur so Einschleimen? Das ist ja grauenvoll. Eine Person suchte sie raus, erst hörte ich nicht so besonders zu, doch dann interessierte es mich wie die anderen Singen. Manche sangen wirklich total grauenvoll (schlimmer als Daniel K.). Es gab aber auch ausnahmen...
Als dann so gut wie alle dran waren, schaute uns die Lehrerin an.
„Wer möchte von euch beiden als erstes?“
„Keiner! Wir wollen zusammen etwas Vortragen?“ sagte ich ihr.
„Nein, das geht nicht. Es ist keine Gemeinschaftsarbeit.“ Gab sie mir als Antwort, ich wußte aber wenn sie es nicht erlaubt das dann Chester nicht singen wird. Somit würde er sich eine 6 einfangen und das wollte weder er noch ich.
„Ist das nicht egal? Lassen Sie uns doch was zusammen Vortragen, sie merken in dem Song sowieso wer welchen Part hat, also seien Sie nicht so?“ versuchte ich sie zu überreden, langsam schien sie nachzugeben.
„Wer würde denn was singen?“
„Mike rappt und ich singe dazu“ gab er knapp als Antwort. Etwas erschrocken schaute sie uns an.
„Mike will Rappen? Das ist Musik und keine Rappstunde“
„Rappen ist auch Musik, also lassen Sie uns?“
„Nein“ wieder Stur, mißt und ich dachte sie gibt langsam nach.
„Ach seien sie nicht so?“ schleimte sich Chaz bei ihr ein
„Ich bleibe dabei. Und du kommst gleich mal zu mir vor und singst deinen Song“
„Vergessen Sie es, entweder mit Mike oder gar nicht“
„Gar nicht soll mir auch Recht sein, dann bekommst du halt eine 6.“
„Das können Sie doch nicht machen?“ meinte einer aus der Klasse
„Lassen Sie doch die beiden ihren Song Vortragen. Ich bin gespannt was sie haben! Bitte?“ sagte ein anderes Mädchen
„genau lassen Sie die beiden ihren Song singen“ fast die ganze Klasse stand hinter uns.
„Na gut, ihr habt mich überredet. Das verdankt ihr euren Klassenkameraden. Aber nun schnell vor.“ Ich nahm die Zettel, die auf dem Tisch lagen und ging mit Chaz vor. Er nahm sich welche und reicht sie Rob und Brad hin. Lustlos nahmen sie die Zettel und sahen sie an. Auf diesem Papier waren, jeweils für jeden die Noten die sie spielen mußten.
„Habt ihr ein Problem damit?“ beide verneinten. Rob nahm seine Schlagstöcke in die Hand und fing kurz an den Song anzuspielen. Brad stimmte seine Gitarre auch ein.
“he so schlecht klingt das gar nicht“ meinte Rob, der aufhörte zu spielen.
„Dann laßt uns mal anfangen“
„Eins...Zwei...Drei“ Rob begann mit dem Schlagzeug, genauso wie Brad mit der Gitarre und Timo mit dem Bass.
Dann kam mein Einsatz, ich rappte, als würde ich das schon immer machen. Mir machte es Richtig Spaß. Chester sang ausgelassen dazu.
Ich merkte wie die anderen aus der Klasse, nach der Musik ihren Kopf bewegten. Ihn schien es echt zu gefallen. Selbst die Lehrerin schaute nicht schlecht. Sie beobachtete uns ganz genau, ihr Blick blieb immer für kurze zeit bei mir kleben, sie starrte mich regelrecht an. Ich ignorierte es und rappte genüßlich weiter, Chester der neben mir sang, kam etwas näher, ihm schien es auch Spaß zu machen denn er grinste mich immer an. Leider ging irgendwann der Song zu Ende.

Kaum waren wir fertig erklang im ganzen Raum Applaus, den zuvor keiner so Richtig bekommen hatte. Sogar Zugabe riefen einige. Ihnen schien es echt gefallen zu haben.
„Und hat es sich gelohnt uns Vorsingen zu lassen?“ fragte ich die Lehrerin
„Auf alle Fälle, ihr wart echt super. Hätte echt nicht gedacht das ihr so gut seit“
„Ihr wart echt klasse“ sagte Rob, der mir die Hand reichte
„Ihr habt auch gut gespielt“ ich schütelte die Hand.
„Jetzt setzt euch aber wieder hin ja?“ wir liefen wieder zu unserem Platz und der Unterricht ging weiter. Die Lehrerin sagte uns noch die Noten an und dann ging sie im Stoff weiter.
Chester und ich hatten alle beide eine Eins.
Mir kam ein Zettel zugeflogen, ich hob ihn auf, sah mich in der Klasse um. Ich sah wie Rob zu uns hinter schaute und nickte. Was er wohl will?
Auf dem Zettel stand, an Mike und Chester. Ich öffnete den Brief.
>Hallo ihr beiden, wußtet ihr das wir noch welche für eine Schulband gesucht werden? Wenn nein, das wißt ihr es jetzt. Meine Frage ist ob ihr nicht Lust habt in die Band einzusteigen? Wir bräuchten noch jemanden der Rappt und singt so wie ihr beide?! Ihr wärt die besten dafür... Rob< nachdem ich fertig war gab ich ihn Chester. Er laß ihn durch, schaute mich an und verneinte.
Ich Rückte etwas näher und fragte ihn warum?
„Ich kann nicht singen, schon vergessen? Und außerdem will ich nicht mit Rob und Brad in einer Band sein“
„Ach Mensch Chazy, mir zu Liebe, bitte!“ mit meinem süßesten Blick schaute ich ihn an.
„Ich überlege es mir, aber nur deinetwegen“ ich nickte und hätte ihn prompt Küssen können, doch das konnte ich nicht, denn wir waren in der Schule und keiner wußte das wir zusammen waren, so sollte es auch noch eine Weile bleiben.
Ich schaute zu Rob, er sprach gerade mit der Lehrerin. Was die wohl gerade bereden? Ach was solls ist mir doch egal!
Endlich ertönte das lang ersehnte Pausenklingeln. Alle steckten ihre Sachen in ihre Rucksäcke und verließen den Raum. Bis nur noch Brad, Rob, Timo, die Lehrerin, Chaz und ich drin waren.
„Chester und Mike, könnte ich euch mal kurz sprechen?“ sie ging zur Tür und schloß sie.
„Was wollen Sie denn?“ fragte ich
„Ihr wißt doch das es eine Schülerband hier gibt?“
„Ja und?“ protzte Chaz
„Die drei sind auch dabei und Sie wollen euch gerne als Sänger und Rapper haben. Und da ich für Sie verantwortlich bin, möchte ich euch fragen ob ihr Lust habt nicht mitzumachen.“
„Mit den beiden werde ich nie zusammen Arbeiten. Noch nicht mal in einer Band“ meinte Chester total kühl.
„Chaz...“ meinte Brad
„Nenn mich nicht Chaz. So dürfen mich nur meine Freunde nennen und ihr seit nicht meine Freunde. Nicht mehr!“
„Chester, es tut uns wirklich Leid was früher passiert ist, wir hätten dich nicht einfach im Stich lassen sollen...“
„Das habt ihr aber...“ fauchte er schon regelrecht. Ich stand vor ihm und legte meine Hand auf seinem Oberkörper.
„Chazy, meinst du nicht es reicht langsam? Sie haben sich entschuldigt und mehr können Sie nicht tun. Sei nicht so ein Stur Kopf und sag Ja?“ Lange sahen wir uns in die Augen, bis er endlich etwas sagte
„Ich höre ja schon auf Mikey. OK ich bin dabei, aber wenn irgendwas vor fällt bin ich wieder draußen. Habt ihr mich verstanden?“ aus Freude umarmte ich ihn.
„Danke Chester“ meinte Rob, ich löste mich wieder von Chazy.
„Dann wäre das auch geklärt... ich geh dann mal“ damit verschwand die Lehrerin. Timo machte sich auch bereit
„Timo, denk dran. Heute 17 Uhr unten in der Aula.“ Er nickte und verschwand.
„Sag bloß heute ist Proben?“ ich sah Brad an
„Ja, ich hoffe ihr könnt kommen?“
„Klar oder Chaz?“
„Ja wird schon gehen. Los komm jetzt ich will hier raus.“ Er nahm meine Hand und ging geradewegs aus dem Schulgebäude.
„Chazy, danke das du ja gesagt hast. Mir liegt wirklich sehr viel daran.“
„Das weiß ich doch. Und irgendwie hat mir das heute auch total Spaß gemacht“ grinste er mich an.

Chaz's PoV

Wir gingen nach hause. Ganz so begeister war ich aber trotzdem nicht.
Brad hat mich immer hin geküsst ob wohl ich es nicht wohlt.
Und es ist auch in der zeit bevor Mike da war sehr viel scheiße passiert woran unter anderem die beiden schult waren.
Mike wusste ja immer noch nicht alles und das sollte auch so bleiben.
"Ich wüsste gerne ob Rob weiß das wir schwul sind." sagte ich kurz bevor wir zu hause an kammen.
"Wo her soll er das den wissen?" fragent schaute er mich an.
"Schon vergessen, was damals im Strant haus von Brad passiert ist?"
"Ach stimmt ja, Brad weiß das ja. Ich weiß nicht ob er was erzählt hat. Aber warscheinlich nicht sonst hätte er doch bestimmt was gesagt."
"Keine ahnung, hoffe mal das er es nicht weiß und Brad weiter hin seine klappe hält."
Als wir zu hause ankammen waren es gerade mal 2 uhr.
Ich hatte absolut keine lust nach her da noch mal hin zu gehen, aber was tut man nicht alles damit sein lieber glücklich ist?
Wir aßen zu mittag und machten uns noch an den anderen texten die wir so hatten.
Ich zeigte Mike meine Texte und er fand sie super. Obwohl ich anderer meinung war. Aber auch egal.
Wir hingen uns noch ein wenig darüber und bearbeiteten sie bis wir gingen mussten.
Ich fragte mich warum wir das eigentlich machten.
Ich hasse es doch zu singen, naja jetzt auch egal.
Als wir an der schule ankammen hatten wir noch was zeit und wir rauchten uns noch eine.
Plötzlich standen Brad und Rob vor uns.
Ich ignorite sie so gut es ging.
Sie haben mich einfach hängen lassen. Ihnen war es egal was aus mir wurde.
Währen sie damals bei mir gewessen währe ich heute warscheinlich nicht drogen süchtig.
Sie redeten mit Mike ich hielt mich da raus und hörte auch nicht richtig zu.
Mike zeigte ihnen die songs und so wie ich es mit bekommen hatte gefielen sie ihnen.
Wenigstens etwas.
Als ich feritg war mit rauchen ging ich ohne auf die anderen zu achten direckt richtung schule und ab in die Aule.
Dort standen schon die Lehrerein die übrigens Frau Simons hieß und Timo die gerade irgentwas besprachen.
"Ah hy Chester schön das du da bist." freute sie sich
"Weißt du wo die anderen sind?"
"Drausen, und besprechen die Songs." gab ich knap als antwort und setzt mich auf einem der tische.
Sie wendete sich wieder zu Timo und ich langweilte mich zu tode.
Bis sich die herrschaften auch mal rein bewegten.
Mike zeigte die Texte auch Timo und F. Simons und besprachen sie.
Ich hielt mich da raus.
Sie beachteten mich auch nicht wirklich.
Sie unterhielten sich über die inhalte der Texte.
Erst über die Mike geschrieben hatte und was er damit aus drücken wollte und wie man das Musikalisch am besten rüber bringen konnte uns so weiter.
Dann bekam einer von ihnen woll einer meine Texte zu fassen und wollte wissen warum er so deprisiv war.
"Der ist von Chaz da müsst ihr ihn fragen." sagte Mike und alle schauten zu mir.
Ich sagte nichts.
Sie sahen mich erwartungs voll an.
"Was?" fragte ich sie gelangweilt.
"Denkt euch doch einfach euren teil dazu. Ich will nicht darüber reden." gab ich ihnen deutlich zu verstehen.
Alle nickten und wendeten sich wieder von mir ab.
Es wurde noch lange besprochen bis sie sich dazu entschlossen an zu fangen zu proben.
Erst nur die Musik an sich ohne gesang.
Nach dem sie die songs einige male wiederholt hatten beschloss F. Simons das wir nun dazu singen sollten.
Ich versuchte so gut es ging nicht gelangweilt zu klingeln was mir auch einiger massen gelang ohne das jemand was merkte.
Um 19 uhr konnten wir endlich gehen.

Auf dem weg nach hause schwärte Mike die ganze zeit wie geil es doch ist in ner Band zu sein.
Ich tat so als ob es mir auch gefallen würde. Mike kaufte mir das auch ab.
Wenigstens war er glücklich.
Endlich wieder zu hause hatte ich lust auf nen Joint.
Wir saßen in der Küche.
"Mike?"
"Ja?" fragte er zurück und schaute mich lieb an.
"Kannst du mir bitte nen Joint geben?" sein blick wurde von einer sekunden auf die andere ernst.
In dem moment kam Ruth rein.
"Was ist los?" fragte sie.
"Nichts." sagte ich knap.
"Also Mike kannst du mir einen geben?"
"Nein." sagte er ernst. Mir passte seine antwort garnicht.
"Mike, gib mir einen. Du kannst eh nicht verhindern das ich drogen nehme."
"Ich will es aber nicht." beharte er.
Ich stand auf und ging nach oben.
Irgentwo musste er sie ja versteckt haben.
Ich suchte alle räume ab.
In jedem schrank schaute ich nach, erst im unseren zimmer, dan das bad.
Mike's zimmer wieder nichts.
Ich ging in eines der zwei gäste zimmer auch da wieder nichts.
So langsam verlor ich die gedult.
Ich ging wütend ins nächste zimmer wo ich endlich alle meine Joints in einer schublade eines sonst leeren schrankes fand.
Ich packte sie alle ein und ging wieder nach unten, wo Mike mich wütend an starrte.
"Bevor du fragst ja ich hab sie gefunden." sagte ich zu ihm und ging raus in den Garten.
Setzte mich auf die Hollywood schaukel und raucht mir genüsslich einen.
Ich hörte wie jemand aus kam. Ich blickte auf und erkannte Mike, ich lächelte ihn wieder so blöd an. So wie ich es immer tat wenn ich High war.
Mike hingegen schaute mich Traurig an.
"Oh süßer, so schlimm is es nun auch net. Ist doch nur ein joint. Nichts schlimmes oder welt bewegendes." ich stand auf packte ihm am arm und schupste ihn auf die schaukel. Ich machte den joint aus und setzte mich auf seinen schoß so das wir uns ansehen konnten.
Wir blickten uns wieder minuten lang einfach nur in die augen.
Ich versank regelrecht in ihnen.
Diese traurigen augen die mich an sahen.
Mich an flehten.
Mich an flehten endlich mit den drogen auf zu hören.
Ich strich ihm vorsichtig mit einer Hand durch seine Haar, runter in seinen nacken. Die andere lag in seinem gesicht und streichelten ihn dort.
Ich zog ihn näher an mich ran, ohne meinen blick von seinen Augen zu lassen.
Ich legte meine stirn auf seine und schaute ihn dabei lieb in die augen.
Er lächelte leicht.

MIKE POV

Wow, er hat seinen Joint ausgemacht. Das ist ja mal was?! Soll ich jetzt darüber glücklich sein oder gar mich geehrt fühlen?
Es zeigt aber wenigstens das ich ihm noch wichtiger bin als der blöde Joint. Gestern wollte er auch unbedingt einen haben, was war das Ende vom Lied?
Er brauchte keinen, er hat noch nicht mal danach gefragt. Da war ich ihm wohl als Droge gut genug!
>Mensch Mike, was redest du denn da? Vor dir sitzt Chaz, den du über alles Liebst<
Ja, ich liebe ihn und deswegen tut es um so mehr weh ihn so sehen zu müssen.
„Chaz“ sprach ich ganz leise
„Ja“ mit einem blöden grinsen schaute er mich an. Ich fand es nur traurig, das er sich zu kiffen muß, um mit mir zusammen zu sein.
„Kannst du mir bitte die Joints geben?“ fragte ich ganz lieb.
„Was willst du denn damit? Eine Rauchen? Das glaub ich weniger“ ich schaute zu den Bäumen, ich konnte Chaz nicht ansehen.
„Dachte ich es mir doch, nein Mike du bekommst Sie nicht“ gab er mir zu verstehen.
„Bitte? Ich halte es nicht aus dich mit irgendwelchen Drogen zu sehen“
tränen der Verzweiflung stiege in mir hoch, ich konnte sie aber noch rechtzeitig unterdrücken.
Doch Chester blieb dabei, er wollte mir die Joints nicht geben.
„Bin ich dir denn schon so unwichtig das du einen Joint nach den anderen Rauchen mußt!?“ sagte ich wütend. Das schien ihn schwer getroffen zu haben, er machte den Joint den er gerade angemacht hatte wieder aus und sah mich böse an.
„Ach laß mich doch in Ruhe!“ fauchte er, stand auf und lief zum Haus.
„Es war doch nicht so gemeint“ mir tat es voll Leid, was ich gerade gesagt habe. Ohne zurück zuschauen lief er weiter.
Was er jetzt wohl denkt?
Ob er mich jetzt dafür hasst?
Hoffentlich nicht!
Kaum war er im Haus verschwunden ging ich ihm nach. Öffnete die Tür und sah Chazy der sein ganzes Geld zählte. Es war wirklich viel, so das ich es nicht mal zählen konnte.
Er will sich doch nicht etwa davon Drogen kaufen?
Mit einem wütenden Blick lief ich zu ihm und riß ihm das Portmonee aus der Hand. Erschrocken und zugleich geschockt drehte er sich zu mir um. Sein Gesicht wandelte sich in ein wütendes Gesicht.
„Was willst du damit?“
„geht dich nichts an“ fauchte er mich entgegen
„Wenn du dir davon Drogen kaufst. Geht es mich sehr wohl was an“
„Und wenn ich mir davon Drogen kaufen würde, könntest du nichts daran ändern.“ Er riß mir nun den Geldbeutel aus der Hand und Verschwand mit einem lauten Türknall das Haus.
Was habe ich jetzt nur wieder gemacht? Wieso muß ich ihm auch immer wieder vor dem Kopf werfen? Ich muß auch immer jedes Fettnäppchen mitnehmen. Was er jetzt wohl macht?
Ich war Mittlerweile in meinem Zimmer und lag auf meinem Bett. Ich flehte paar mal das Chaz wieder zurück kommen soll. Gespannt schaute ich auf die Tür, ich hoffte das er jeden Moment die Tür öffnete und mich in den Arm nahm. Aber dies blieb aus.
Was soll ich jetzt nur machen? Mein Blick fiel zum Kalender, der mir verriet das wir den 18 Dezember haben. Das ist vielleicht Peinlich, bald ist Weihnachten und ich hab noch nicht mal ein Geschenk.
Ich sprang vom Bett, rannte zu meiner Geldbörse die auf dem Tisch lag und schaute gespannt hinein.
Das müßte reichen.
Meine Jacke die über einen Stuhl hing, schnappte ich mir, streifte sie drüber und verließ nach gut 2 Stunden ebenfalls das Haus.
Ich ging zum Weihnachtsmarkt. Überall waren Stände mit den verschiedensten Sachen. Von Bratäpfel bis hin zu Räuchermenschen. An einer Bude angekommen, sah ich Bratäpfel, Gebrannte Mandeln und Lebkuchen Herzen. Ich suchte mich das schönste aus und bezahlte. Ich lief weiter, diesmal machte ich halt an einem Stand die Räuchermenschen verkauften. Ich wußte das Josh sich schon immer dafür interessiert hatte. In einer kleinen Ecke stand ein ziemlich großer, der auch noch total gut aussah. Sofort kaufte ich ihn. Ein Geschenk weniger, was ich noch kaufen muß. Aber was kann man Ruth und vor allem Chaz schenken?
Ich wußte das Chester auf Madonna stand, wollte aber keine CD kaufen, auch wenn er sich wie ein König darüber gefreut hätte, ich fand CD’s als Geschenke ziemlich unpersönlich.
Ziellos lief ich ins nächste Kaufhaus und durchstöberte jeden laden. Vor einem Pircinggeschäft blieb ich stehen.
Hatte Chaz nicht mal was gesagt das er gerne einen Ring hätte? Ist zwar auch nicht das ware, aber wenigstens schon mal ein Anfang. Somit ging ich rein und kam nach einer halben Stunde mit einem Geschenk für Chester wieder raus.
Ich fuhr die Rolltreppe hinab, bei Nanunana hielt ich an, denn ich sah einen Wunderschönen Kerzenständer. Ob Ruth der gefallen würde? Wenn nicht ich finde schon eine Verwendung für ihn. Dazu noch die passenden Kerzen und schon hatte ich auch für sie ein Geschenk.
Aber was soll ich Chester noch kaufen? Das ist etwas wenig?! Ich durchsuchte noch etliche Minuten dann gab ich es auf und lief nach Hause.
Da angekommen versteckte ich alles. Dann durchsuchte ich jedes Zimmer nach Chaz, doch nirgends war er zu sehen.
Lustlos ließ ich mich auf die Couch in der Stube fallen, schaltete den Fernseher an und schaute einen Film. Kurz danach schlief ich ein

Chaz's PoV

Nach dem streit mit Mike ging ich hoch in mein zimmer und suchte alles geld zusammen was ich noch besaß.
Mike stand in der tür und kam auf mich zu.
Er nahm mir mein geld weg und meckert wieder rum das ich mir doch nur wieder drogen davon kaufen wollte.
Ich riss ihm wieder das geld aus der hand und zog mir meine jacke an und verzog mich mit einem lauten tür knallen nach drausen.
Ich ging erst mal in ner ruhigen ecke eines parkes, wo so gut wie nie jemand vor bei kam und zündete mir noch einen Joint an. Da ich die anderen zwei ja nicht auf rauchen konnte.
Während ich in meinen rausch so da saß überlegte ich fieberhaft darüber nach was ich denen allen kaufen könnte.
Ich wusste es wirklich nicht.
Bis mir ein pervektes geschenk für Mike ein fiel.
Ja das war es was ich ihn wirklich schenken wollte.
Nur da drängte mir die frage auf ob er es überhaupt wollte.
So wie wir uns vorhin wieder gestritten hatten.
Ich atmete einmal tief durch und machte den joint nach dem ich Zuende geraucht hatte, ich begab mich auf den Weg in die Stadt.
Vielleicht viel mir da was ein was ich kaufen könnte.
Ich schlenderte so durch die ziemlich überfüllte Innenstadt als ich an einem Schmuckladen vorbei kam.
Mike hatte mir mal einen Ring von sich an vertraut den ich immer an einer kette als Talisman bei mir hatte.
So ein Schwein dachte ich mir und ging in den laden und schaute mich ein wenig um.
Bei den Verlobungs und Hochzeitsringen blieb ich stehen.
Ich schaute mir alle genau an.
Ich zweifelte sehr daran das er so was wollte.
Er will schon so was wie mich?
Schoss es mir durch den kopf.
Wir streiten uns ständig, er vertraut mir nicht.
Ah ich riskiere es einfach. Obwohl wenn er mich abweißen würde, dann würde ich endgültig mit meinen leben schluss machen.
Was soll ich den dann noch hier?
Eine Verkäuferin sprach mich freundlich an.
"Guten tag kann ich ihnen helfen?"
"Ja, ich such einen Verlobungsring für meinen freund." antwortet ich ihr.
Ich nickte und nahm den Kasten mit den ringen aus dem Regal, ich folgte ihr an den Tresen und schaute mir alle genau an.
Da sah ich einen der perfekt war.
Nicht zu protzig und auch nicht zu schlicht.
Er war etwas breiter als die anderen und silber. Als Verzierung ein schönes Tribel Muster.
"Der sieht gut aus“, sagte ich und nahm mir den ringe um ihn genauer an zu sehen.
Ich zog den anderen ring von mike den ich um den hals trug aus und hielt ihn dran um zu gucken ob er past.
Und wie der zufall so wie war es genau die gleiche größe.
"Wie viel kostet der?" fragte ich freundlich.
"99 euro." gab sie mir als antwort, ah das ging ja noch.
"Können sie mir da noch in der innen seite was eingrafieren?" fragte ich weiter.
"Ja das geht. Was soll den ein grafiert werden?"
"I love you my Angel!" Wie viel kostet das extra?"
"Das macht dann insgesamt 120 Euro."
"Ist ok, wann kann ich den ringe holen kommen? Am besten heute noch."
"Hmm... heute um 18 uhr müsste er fertig sein."
"Das ist gut." Ich bezahlte alles und ging mich weiter nach anderen geschenken um gucken.

Nur hatte ich absolut keinen plan was.
Ich schlenderte von einem geschäft ins nächste.
Fand aber nichts gutes. Alles zu kitschig, un nütz oder hässlich.
Ich schaute auf die uhr.
Gerade mal 16:30 uhr.
Was mache ich jetzt noch?
Ich beschloss noch was über dem weihnachts markt zu gehen.
Ich setzte mich auf eine Bank etwas ab seits, machte mir ne kippe an und beobachtete die leute.
Bis ich plötzlich Mike sah wie er voll beladen über dem Markt schlenderte.
Er schein zu sehr in gedanken vertieft zu sein um mich zu bemerken.
Oder vielleicht hat er mich gesehen und tut so als ob er mich nicht kennen würde.
Wenn es so währe könnte ich es ihm noch nicht ein mal übel nehmen.
Manchmal frage ich mich wie irgentjemand so was wie mich nur lieben kann.
Ich verdrängte rasch wieder diese gedanken.
Immer mache ich mich selbst fertig.
Ich weiß nicht warum.
Vielleicht weil mein vater mir schon als kind gesagt hat das ich scheiße und un nütz währe?
Ich weiß es nicht.
Als ich zu ende geraucht hatte stand ich schwer fällig wieder auf und machte mich erneut auf in die geschäfte zu gehen.
Kurz nach 18 uhr ging ich wieder zum Juwelier.
Der ring war fertig und ich schaute ihn mir noch mals genau an.
Er war in einer schwarzen katusche eingepackt.
Ich bedankte mich bei der verkäuferin und ging wieder nach hause.
Ich schaute kurz mal in die stube.
Da sah ich Mike schalfend auf einem Sessel liegen.
Ich grinste er sah so süß aus wenn er schlief. Wie ein baby.
Mein baby.
Ich ging nach oben und versteckte das geschenk so gut das er es bestimmt nie finden würde.
Da ging ich wieder runter zu Mike.
Ich setzte mich auf die Arm lehen und beobachtete ihn etwas.
Ich strich ihm vorsichtig durch die Haare und über sein gesicht.
Er fing im schalf an zu grinsen.
Dan beugte ich mich zu ihm runter und küsste ihn wach.
"Morgen" flüsterte ich leise.
Er bekamm nur ein müdes "Hmm..." raus.
Ich beugte mich erneut zu ihm und küsste ihn wieder lange und intensiv.
Als wir uns wieder lösten schien er schon etwas munterer zu sein.
"Na, gut geschlafen?"
"Naja, der sessel ist ein bissien un bequem aber es geht schon." sagte er leise, stand auf und streckte sich erst mal aus gibig.
Ich stand ebenfalls auf und stellte mich ganz dicht hinter ihm und schlung meine arme um seinen bauch.
"Weißt du eigentlich wie sehr ich die liebe?" flüsterte ich ihm leise ins ohr und fing an seinen Hals zu küssen.
Plötzlich sah ich aus dem augen winkel wie Ruth und Josh rein kammen.
Sie grinsten uns nur an, sagten aber zu nächst nichts.
Ich hielt Mike immer noch fest.
"Ich hab hunger." jamerte ich nach einer kurzen schweigens pause rum.
"Ich habe gekocht, steht in der Küche. Wollte euch eh gerade zum essen holen." meinte Ruth.
Ich nickte und schop Mike vor mich her. Ich lies ihn nicht los.
"Du hast bestimmt auch hunger nicht war?" er nickte und wir verschwanden in die Küche.
Ruth hatte Hot dog's mit Fritten gemacht.
Ich holte besteck und teller für uns zwei raus.
Stellte alles auf den tisch und packte uns beide ne ordentliche portion drauf.
Mike setzt sich und beobachtete genau was ich tat.
Als ich fertig war setzte ich mich neben ihm und wir begannen zu essen.
Danach räumte Mike alles weg.
Als er an der spülle stand ging ich wieder zu ihm und drehte ihn zu mir so das wir und in die augen sehen konnten.
Ich legte meine Arme auf seinen Rücken und drückte ihn noch näher an mich.
Wir schauten uns lange in die augen.

Mike POV

Wir saßen in der Küche und aßen mal wieder Abendbrot. Neben mir aß Chester, er schlung die das Essen wie ein verrückter in sich. Ich starrte ihn eine Zeitlang an.
Ob er immer noch auf Droge ist?
Ob er alle verbraucht hatte?
Oder ob er noch welche Versteckt hat?
Ob er sich von den vielen Geld Drogen gekauft hat? Erzählen würde er es mir eh nicht.
Ich wendete mich wieder meinen Teller zu, ich aß meine Fritten noch auf. Räumte alles in den Geschirrspüler ein. Drehte mich um und schon stand Chester vor mir. Lange schauten wir uns in die Augen. Er legte seine Arme auf meinen Rücken, zog mich näher an ihn ran, wieder schauten wir uns nur in die Augen. Dann wollte er mich küssen, doch ich stieß ihn zurück.
Ohne die kleinste Erklärung, wo er war? Was er gemacht hat? Ob er Drogen besorgt hat? Spielte er mir die Heile Welt vor. Das kann ich einfach nicht. Ich kann nicht von der einen auf die andere Minuten fröhlich sein, schließlich bin ich kein Roboter.
Was erwartete ich eigentlich von Chester?
Das er sich entschuldigt?
Das er mir erklärt was gemacht hat?
Darauf kann ich lange warten!
Chaz interessiert sich ja nur für Dinge die er mag, die anderen sind ihm doch ziemlich egal. Das sieht man ja bei mir! Erst läßt er mich alleine auf der Holleywoodschaukel und dann verschwindet er einfach mit massig Kohle in den Händen.

Stimmt hätte ich nicht erst mit dem Blödsinn angefangen, würden wir uns nun super verstehen.
Ich verwarf die ganzen negativ Gedanken über Chaz und schaute ihn wieder in die Augen. Meine Wut war aber zu erkennen, in solchen Situationen konnte ich es einfach nicht zurück halten.
"Bist du etwa immer noch Sauer?" ich nickte leicht
"Sei doch kein Dickkopf."
"Bin ich aber... wo warst du?" fragte ich hart
"Das kann ich dir nicht sagen"
"Also haßt du dir doch Drogen gekauft" sagte ich wütend
"Nein, habe ich nicht"
"Ja, ja das kannst du jemand anderen Erzählen aber nicht mir" ohne zu zögern lief ich aus der Küche hoch ins Zimmer. Schloß die Tür hinter mir ab und legte mich auf Bett. Einige male Klopfte es an der Tür und dann hörte ich auch noch Chaz Stimme dazu, doch nie reagierte ich.
Immer noch auf dem Bett liegend dachte ich darüber nach was er mir erzählt hatte. Ob es die Wahrheit war? Ob er wirklich keine Drogen gekauft hat? Wenn ja dann Beschuldige ich ihn zu Unrecht.
Ein Blick auf meinen Wecker der auf dem Nachttisch stand verriet mir das wir es kurz nach 20 Uhr hatten.
Ich beschloß Duschen zu gehen, nahm mir neue Sachen und Verschwand im Badezimmer. Ich stand gerade in der Dusche, als mich jemand von hinten Umarmte.
"Ich habe wirklich keine Drogen gekauft. Das mußt du mir glauben?" flüsterte eine männliche Stimme in mein Ohr. Langsam drehte ich mich in der Umarmung um, sah Chester direkt in die Augen. Das Wasser was uns gerade vollkommen egal war, prasselte an uns hinab, wie Wasser was an einem Felsen Abspringt.
Chester stand Splitter Nackt vor mir.
Seine Augen flehten mich an, das ich ihm verzeihen soll.
Ich schlang meine Arme auch um ihn, um Chester noch etwas näher zu mir zu ziehen, so das wir Körper an Körper waren. Dann küsste ich ihn zärtlich. Mein Verlangen ihn nicht nur zu Küssen wurde immer stärker, um so mehr wir schmusten um so stärker wurde das Gefühl. Bis ich es dann nicht mehr unterdrücken konnte. Meine Zunge hörte auf mit seiner zu Spielen, statt dessen wanderte sie runter zu seinem Bauchnabel und noch weiter.
Seinen ganzen Körper übergoß ich mir Küssen, Küssen von dem den er liebte. An seinem kleinen Freund stehengeblieben, küsste ich ihn sanft, dann schleckte ich ihn ab.
Kurz viel mein Blick auf Chesters Augen, die geschlossen waren. Er schien es zu genießen. Dann wendete ich mich wieder seinem Freund zu, ich nahm ihn in den Mund. Dort war ich solange vergnügt bis er kam.
Aus der Hockte stand ich ganz langsam auf und arbeitete mich wieder mit küssen in Richtung Chaz Kopf vor. Da angekommen, legte ich meine Arme um seinen Kopf, und sah ihn an. Chester grinste mich total süß an, er wollte etwas ganz besonderes und ich wußte auch was, somit nickte ich. Er nahm meine Arme in die Hand, bis seine Hände jeweils in meiner lag, drehte mich anschließend so das ich mit dem Rücken zu ihm stand. Dann drang er in mich ein, von mal zu mal wurde er wieder schneller und ich verspürte heftige Stöße. Meine Hände die nun Mittlerweile an seinem Po waren, drückte ihn noch näher an mich heran. Seine Hand war bei meinen liebsten Freund, er streichelte ihn, auch hier wurde er von mal zu mal schneller. Gemeinsam stöhnten wir, kamen auch zusammen zum Höhepunkt. Er gab mir noch einen heftigen Stoß dann ging er aus mir raus.
Ich drehte mich wieder so das ich wieder vor Chazy stand.
"Chester weißt du eigentlich wie sehr ich dich Liebe?" sagte ich glücklich
"Nein Mike das weiß ich nicht" grinste er breit
"Ich liebe dich über alles auf der Welt" erneut küssten wir uns. Nach endlosen Minuten zogen wir uns an und beschlossen ins Bett zu gehen. Kaum im Bett lag ich auch schon in seinen Armen, gemeinsam schauten wir Fernseher, der vor dem Bett stand. Sehr viel bekam ich davon nicht mit, denn ich bin eingeschlafen.

Am nächsten Tag, wachte ich als erster auf, ich lag immer noch so das wie ich gestern eingeschlafen bin.
Ich wollte mich nicht weiter bewegen, da es so schön kuschelig war. Drehte meinen Kopf so das ich ihm ein Küssen auf die Wange geben konnte. Leicht zuckte er mit den Augen, langsam öffnete er sie und sah mich verschlafen an.
"Guten Morgen mein Süßer" nun küsste ich ihn ganz zärtlich auf den Mund.
"Ich wünsche Dir auch einen Wunderschönen Guten Morgen, mein Engel" mein einer Arm umarmte ihn, so das er nun auf seinen Bauch lag.
"Was machen wir denn heute schönes?"
"Wir könnten gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt gehen?" fragte ich ihn
"Da war ich gestern schon. War aber nicht besonders viel los"
"Du auch? Ich war da auch gestern. Ach komm, lass uns zusammen noch mal gehen, als Paar nicht als einzelne Person?" ich sah ihn an
"OK, du hast mich überredet" glücklich schaute ich ihn an. Im Hinterkopf sagte ich mir, >Du brauchst ja auch noch ein schönes Geschenk für ihn<
"Ich geh mich dann mal Waschen" meinte er nach etwa, ja, 20 Minuten. Ich legte mich so das er aufstehen konnte, schon war er auch verschwunden. Ohne ihn schlief ich wieder ein. Es war aber nur ein sehr leichter Schlaf in dem ich zurückgefallen bin, denn ich merkte wie jemand die Tür leise öffnete und auf das Bett krabbelte. Mit großer mühe machte ich meine Augen auf. In welchen Augen sah ich direkt? Na klar Chesters Augen, sie waren nur noch wenige cm von meinen getrennt. Meine Arme legte ich auf seinen Rücken, um ihn näher an mich heran zu ziehen. Seine liebliche Zunge bahnte sich den Weg in meinen Mund und forderte meine wieder heraus. Nach einiger Zeit lösten wir uns voneinander und schauten uns wieder tief in die Augen.
"Komm geh dich auch mal waschen. Damit ich dann mit dir zum Markt kann"
"Gleich, als ich gestern dort war. Habe ich dir etwas mitgebracht und das möchte ich dir vorher geben." Ich sprang auf, ging zu meinem Schrank wo ich das Pfefferkuchen Herz hingetan hatte, nahm es raus und zeigte es Chazy stolz. Er grinste über beide Ohren und küsste mich erneut.
"Danke mein Schatz" danach verschwand ich im Bad. Nach dem Waschen, Frühstückten wir und liefen dann anschließend zum Weihnachtsmarkt.
Hand in Hand schauten wir uns jede einzelne Bude etwas genauer an. Ich merkte wie uns die anderen anstarrten. Versuchte es aber zu unterdrücken, Chester schien davon noch nichts mitbekommen zu haben, denn er war entweder mit mir beschäftigt oder mit den Inhalten der Buden. Er fand immer wieder neue Sachen die ihn interessierten.
Als wir an einer leeren Bank ankamen, setzten wir uns. Ich kuschelte mich wieder an Chester, legte meinen Kopf auf seine Schulter und schaute mir das Schauspiel von dort aus an.
Wieder vielen mir die Blicke der anderen auf, einige blieben stehen, schüttelten mit ihren Köpfen und liefen dann weiter. Ich frage mich nur was die haben? Es ist doch nicht verboten jemand zu lieben? Oder etwa doch?
Eine Frau kam vorbei, blieb auch stehen
"Das ist doch pervers!" schnauzte sie und lief weiter. Chaz der neben mir war ignorierte es dieses mal noch und küsste mich.
Kurze Zeit später kam eine Familie mit einem noch sehr jungen Mädchen vielleicht so 3 Jahre. Die kleine schaute uns an, rüttelte an den Mantel ihrer Mutti
"Mama, was machen die da?" fragte sie, die Mutter schaute zu uns und wurde wütend
"Gehen Sie gefälligst ihren Trieb woanders nach aber nicht hier!" fauchte sie uns entgegen. Was hat die denn. Ich habe doch nur Chaz geküsst. Ich verstehe die Menschen echt nicht mehr.
"Das ist nichts mein Kind" und sie zog die kleine weiter.
Ein älterer Mann den es auch nicht passen zu schien, fing ebenfalls an mit Motzen, wie so viele auch vor ihm. Jetzt konnte man aber Chesters Wut deutlich orten. Er sprang auf ging auf ihn zu
"Was ist eigentlich ihr Problem? Was ist dabei wenn sich zwei lieben?" giftete er den Mann an
"Sowas sollte verboten werden"
"Dann würden wir uns trotzdem lieben" und ging noch einen Schritt auf ihn zu. Ihm war Allmählich der Geduldsfaden gerissen.
"Chaz, las gut sein und komm?" ich schnappte ihn mir am Arm und zog ihn weg vom Markt. Raus aus der Gegend, wir kamen an unserer alten Schule vorbei, am Ende kamen wir an dem See vorbei wo wir uns das erste mal so Richtig geküßt haben.
"Kannst du dich noch an den Tag erinnern als wir uns hier das erste mal geküßt haben?" fragte ich ihn
"Ja, du warst gerade neu und hast dich gleich von Anfang an für mich eingesetzt. Bis wir dann irgendwann hier gelandet waren."
Hand in Hand liefen wir weiter zu einem Felsen in dem ein Spalt war, wir schlichen hinein. Da schauten wir uns in die Augen, küssten uns leidenschaftlich und genossen die Atmosphäre. Wir lösten uns kurz voneinander
"Darf ich?" fragte er zögernd. Kurz darauf flogen unsere Jacken auf den Boden. Meine Hose machte er auf und zog sie runter, genauso wie auch meine Boxe. Ich tat es ihm gleich.
Er küsste meinen besten freund. Immer wieder saugte er leicht an ihm. Er ließ seine zunge mehr mals über die spitze meines kleinen freundens gleiten, wo durch ich einen steifen bekamm. Chaz drehte sich so das er sich mit den händen und knieen auf dem boden abstüzen konnte. Ich drang lagsam und vorsichtig in ihn ein.
Ich fing an mich erst langsam und vorsichtig in ihm zu bewegen. Schnell wurden meine stöße aber immer härter und geziehlter und wir stöhnten zusammen.
Meine hand wanderte zu seinem freund und spielte mit ihm.
So machten wir weiter bis wir beide gleich zeitg zum höhepunkt kammen. Ich ging wieder aus ihm raus und Chaz legte sich immer noch schwer und schnell atment auf die jacken.
Nachdem wir für kurze Zeit wieder eins waren, schauten wir uns an, küssten uns weiter bis Chaz Handy klingelte.
"Ja"
"..." ich wußte nicht mit wem er Sprach
"Wir sind schon Unterwegs" wohin sind wir denn Unterwegs? Er legte auf
"Chaz wohin sind wir unterwegs?" fragte ich gleich
"Ruth war am Telefon und klang ziemlich wütend. Sie wollte wissen wo wir solange bleiben"
"Wieso? So spät ist es doch noch garnicht?"
"Mike, schau mal auf deine Uhr?" ich blickte drauf, und staunte nicht schlecht es wirklich schon ziemlich spät geworden, meine Uhr zeigte an das es 22 Uhr war.
"Los komm jetzt!" er half mir hoch und wir liefen schnellstens nach Hause, wo Ruth schon wartete.
"Wo wart ihr denn so lange?"
"Entschuldige bitte? Wir haben nicht auf die Uhr gesehen"
"Schon ok aber haltet euch das nächste mal dran wenn wir was ausmachen ok?" wir nickten und gingen in unser Zimmer.
"Sag mal Mike, hast du Ruth und Josh schon ein Geschenk gekauft?" ich nickte
"Was hast du ihnen denn gekauft?"
"Ruth habe ich einen Kerzenständer und Josh ein Räuschelmännschen" ich zeigte es Chester.
"Was hast du denn?"
"Das ist ja mein Problem, nichts! Ich wußte einfach nicht was ich kaufen sollte..."
"Ach komm, schenken wir das halt zusammen, so schlimm ist das doch auch wieder nicht." Ich habe ein viel größeres Problem? Dachte ich mir.
"Danke Mikey" wir küssten uns wieder.
"Bitte" sagte ich kurz als wir uns lösten...

Chaz's PoV

Dann küssten wir uns weiter.
Wir lösten uns nach einer langen zeit des zungen spielens wieder.
Ich stand vom bett auf.
Mike guckte mich fragend an.
Ich wusste das wenn ich ihn jetzt sage was ich vor hatte er wieder wütend wird.
"Wo willst du hin?" fragte er mich und sah mich verwirrt an.
Ich atmete tief durch.
"Nach unten eine rauchen." sagte ich knapp drehte mich um und ging zum schrank wo meine joints waren.
Als ich mir einen genommen hatte drehte ich mich wieder zu Mike der mich gleich zeitig wütend, traurig und entäucht an schaute.
"Mike" sagte ich leise fast flüsternt.
"Ne ist schon ok, drogen sind dir ja wichtiger als ich." man hörte in seiner stimme das er den tränen nahe war.
Ich ging zu ihm wieder auf's bett und schloss ihn in die arme.
Ich zog uns beide vom bett hoch so das wir arm im arm vor einander standen.
Wir blickten uns wieder lange in die Augen bis ich wieder anfing ihn lange und leidenschaftlich zu küssen.
Plötzlich ging die tür auf und Ruth stand im zimmer.
Erschrocken schaute ich sie an.
"Sorry, jungs aber wolle ihr vielleicht noch was essen?"
Ich sah zu Mike und wir beide nickten.
Ich packte ihm an die Hand und so gingen wir gefolgt von Ruth runter in die Küche.
"Setzt euch schon mal ist gleich fertig." sagte sie und wante sich wieder dem Herd zu.
"Wie lange noch ungefähr?" wollte ich wissen.
"10 minuten." ok das reicht. Ich blickte zu Mike der wusste was ich jetzt tat.
"Ich geh noch mal eben in den Garten." sagte ich und verschwand.
Ich setzte mich drausen auf die Hollywood schaukel und rauchte genüßlich.
Da in dem nicht so viel Hasch war konnte ich noch klar denken und grinste auch nicht so beklopt wie sonst. Man merkte es also nicht wirklich aus an den geröteten augen.
Ich ließ meinen gedanken freien lauf und genoß das küle wetter und den schönen schnee bis ich fertig war und wieder rein ging.
Keine minute später war das essen fertig und wir hauten kräftig rein.
Die ganze zeit sagte keiner ein wort.
Als wir auch damit fertig waren und alles weg geräumt war beschloss ich ins bett zu gehen.
"So ich geh jetzt nahm bett. Mike kommst du mit?" erwartungs voll schaute ich ihn an.
"Nein, lass mal bin noch nicht müde. Ich komme später zu dir versprochen." etwas entäucht nickte ich
"Ok, aber wirklich versprochen das du zu mir kommst?" er nickte und ich ging mit den worten "Gute nacht" hoch machte mich bett fertig und legte mich kurze zeit später hin.
Ich konnte aller dings nicht schlafen.
Wälste mich von einer seite auf die andere.
Ein blick auf meinen wecker verriet mir das es kurz nach 2 uhr war.
Wo bleibt Mike den so lange? fragte ich mich und stand auf um nach ihm zu sehen.
Ich ging erst runter. Da aber alles dunkel war konnte ich erahnen das niemand mehr hier war.
Also ging ich wieder hoch und schaute in das zimmer wo er am anfang geschlafen hatte.
Ich klopfte leise an die tür, bekamm aber keine antwort also ging ich rein.
Da lag er und war friedlich am schlafen.
Aber ich dachte er wollte zu mir.
Er wollte doch bei mir schlafen und nicht alleine.
Zimmlich entäucht schloss ich wieder leise die tür und ging in mein zimmer und holte mir erneut einen joint.
Ging wieder nach unten, ohne das licht an zu machen und raus in den garten.
Ich setzte mich wieder auf die schaukel und genoss die ruhe.
Ich blickte in den Himmel.
Keine einzige wolke versperte die sicht.
Man konnte wunderbar die sterne und den voll mond sehen.
Wie ich es liebte einfach nur da zu sitzen, ruhe zu haben und die gedanken scheifen zu lassen.
Es war echt romantisch.
Nur leider konnte ich diesen augen blick mit niemanden teilen.
Ich dachte ernsthaft über eine trenung von Mike und mir nach.
Auch wenn ich mich dann umbringen würde.
Für ihn währe es das beste.
Ich bin doch nur einen last.
Die einen nur probleme macht.
Nur sorgen und enttäuschung.
Wie hält Mike es nur mit mir aus?
Wie konnte es Sam so lange mit mir aus halten?
Ich bin ihr doch sicherlich auch auf die nerven gegangen.
Ob sie mich wirklich jemals ernst haft geliebt hat?
Oder war sie nur aus mitleid mit mir zusammen?
Ob Mike auch nur aus mitleid wieder gekommen ist?
Zu nächst unbemerkte tränen liefen meinen mitlehrweilen kalten wangen herrunter.
Überhaupt merkte ich erst jetzt wie kalt es doch war und man seinen atem sehen konnte.
Ich zog noch ein letztes mal an der tüte und machte sie im aschenbecher aus.
Blieb aber weiter hin sitzten.
Was faster selbstmord war denn ich hatte ja nur zum schlafen eine kurze, dünne hose die mir gerade so über die knie reichten und ein dünnes t-shirt an.
Noch nicht einmal socken oder sonstiges.
Ich legte mich auf die schaukel und guckte weiter in die sterne und den Mond bis ich in dieser kälte und quälenden gedanken einschlief.
Ich wurde am nächsten morgen wach gerüttelt.
Verschalfen blickte ich in die gesichter von Ruth, Josh und Mike.
Es war schon hell und ein blick auf meine armband uhr veriet mir das es kurz vor halb 11uhr morgens an einem sonntag war.
"Morgen" murmelte ich immer noch mehr schlafend als wach, schloss wieder meine augen und legte mich leicht auf die seite da ich noch weiter schlaffen wollte.
Doch das konnte ich nicht da mich jemand am arm packte und hoch zog.
"Gott Chaz hier drausen holst du dir noch den tod." sagte Ruth besorgt.
"Na und?" murmelt ich leise. Doch Mike der wie ich erst jetzt mit bekamm der mich am arm gepackt hatte verstand es klar und deutlich.
"Wie na und? Ich glaubte die kälte hat dir nicht gut getan!" sagte er empört und zog mich rein.
Er zog mich auf die chouch und Ruth legte eine decke über mich.
Jetzt wo ich im warmen war merkte ich die kälte.
Mein ganzer körper frohr.
Ich merkte wie ich zitterte.
Ich blickte auf meine Hände die ganz blau waren.
Auch meine füße sahen nicht viel anders aus.
Mike und Josh packten mich wieder uns brachten mich nach oben in mein bett und packten mich warm in einigen dicken decken ein.
"Soll ich dir ein schönes warmes bad ein lassen?" fragte Mike. Ich nickte, vielleicht kam Mike ja mit rein. Bei diesem gedanken huschte mir ein lächeln über die lippen. Mike der immer noch an meinen bett stand sah es und verstand wohl.
"An was du immer gleich denkst...tz" sagte er gespielt empört.
Ich antwortet in dem ich noch breiter grinste.
"Mal gucken." sagte Mike darauf und grinste zurück.
Ich blickte zu Josh der das wohl auch verstand haben muss den er schüttelte nur mit dem kopf, hatte aber ebenfalls ein lächeln auf den lippen.
"Ich geh dan mal lauf aber ja nicht weg hörst du?" sagte Mike.
"Ok schatz." darauf hin verschwand er.
Josh machte sich auch vom acker.
Keine minute später kam Ruth mit einer heißen tasse erdbeertee an.
Sie gab mir die tasse und bedankte mich bei ihr.
Während ich was trank setze sie sich zu mir auf's bett.
"Wieso hast du drausen geschlafen?" wollte sie wissen. Ich wusste dass, das kommt.
Noch bevor ich antworten konnte stand Mike schon wieder in der tür, kam zu mir und setzte sich auf die andere seite von mir.
"Warum hast du drausen gepennt?" wollte auch er wissen.

"Ich wollte das eigentlich nicht. Nachdem ich in mein zimmer gegagen bin konnte ich nicht schlafen und habe auf dich gewartet aber du kamst nicht.
Also hab ich dich gesucht und dan hab ich dich in deinen zimmer gesehen, wo du geschlafen hast obwohl du gesagt hast du würdest zu mir kommen. Deshalb bin ich raus gegangen und hab mir noch mal einen gekifft. Es war schön drausen, ruhig und friedlich ich habe mich hingelegt weil ich noch was die sterne beobachten wollte und bin dan ein geschlafen." erklärte ich den beiden.
Keiner von beiden sagte was darauf. Obwohl ich gehofft hatte eine erklärung von Mike zu kriegen. Doch er länckte nur vom thema ab.
"Dein bad ist jetzt fertig kommst du?" ich nickte und pällte mich aus dem meter dicken schicht von decken.
Ruth und Mike standen auf und halfen mir. Warum auch immer, aber ich wollte nicht unhöfflich sein deshalb sagte ich nichts.
Ich packte mir noch frische klamotten aus dem schrank und verwaschand im bad.
Das warme, fast schon heiße wasser tat gut auf der mitlehrweilen etwas auf gewärmten haut.
Trotzdem war es mir noch kalt.
Aber nicht vom körper her.
Nein, meine seele fühlte sich so kalt und leer an.
Vielleicht hat mir die körperliche kälte deshalb so wenig aus gemacht.
Weil mir ja immer kalt war in meinen inneren.
Ich schloss die augen bis es an der tür klopfte.
"Ja?" rief ich noch voll kommen verträumt.
Die tür öffnete sich und Mike kam rein.
"Wollte nur sehen ob du noch lebst, du bis jetzt schon seid zwei einhalb stunden hier drin." ich staunte nicht schlecht so lange??
"Echt? Hab garnicht gemerkt wie schnell die zeit vergangen ist." sagte ich immer noch erstaund.
Ich kletterte aus der wanne, Mike reichte mir ein hand tuch und ich trocknete mich flüchtig ab.
Ich merkte wie er versuchte in meine augen zu gucken, aber sein blick wanderte immer wieder zu meinen besten freund, da ich ja nackt war.
Ich ging näher an hin ran so das ich ihn mit einen Armen an die hüfte packen konnte.
Ich schop ihn noch was näher an mich ran und küsste ihn lange.
Als wir uns nach einem heißen zungen kampf wieder lösten ließ ich hin los und zog mich an.
Mike zog den stöpsel aus der wanne und setzte sich auf den beckenrand und beobachtete mich.
Ich wollte die stille brechen, also fragte ich ihn wegen letzter nacht.
"Wieso bist du letzt nacht nicht zu mir gekommen?"
Ich bekamm aber keine antwort.
"Mike!" sagte ich ungeduldig und blickte ihn an.
"Ich weiß auch nicht..." antwortete er klein laut.
"Ich war sauer auf dich wegen den scheiß drogen immer. Chaz es geht mir auf die nerven das du dir immer die drogen rein ziehst. Ich will das du endlich damit auf hörst." sagte er ernst.
"Mike, das geht nicht so einfach. Das weißt du auch."
"Ich kann das aber nicht mehr. Versteh das doch." anwortete er mir den tränen nahe.
"Ich versteh das ja. Aber versetz dich auch mal in meine lage. Auch wenn ich wollte kann ich nicht von heute auf morgen damit auf hören. Besonders nicht mit den harten drogen. Was meinst du was ich dan für entzugs erscheinungen haben werde."
"Ich weiß aber trotzdem ist das scheiße."
"Ich finde es auch nicht gerade klasse, aber das ist für mich die einzige chancse meine probleme und den ganzen anderen scheiß wenigstens für einen moment zu vergessen." machte ich ihn deutlich.
Er sagte nichts darauf, kam auf mich zu und schloss mich in die Arme. Ich erwiederte die umarmung und so standen wir eine ganze zeit lang schweigend da.
Bis es erneut an der tür klopfte.
"Ja?" sagte ich aber ohne mich von Mike zu lösen.
Die tür ging auf und Ruth stand vor uns.
"Hi jungs, ich wollte nur fragen ob ihr nicht lust habt mit mir plätzchien zu backen.
"Oh ja komm." sagte ich freudig. Packte Mike an der hand und zog ihn mit runter. Da konnte ich mich wenigstens ab lenken von dem ganzen anderen schrott.
Ruth hatte schon alles vor bereitet, zutaten und so standen schon auf dem tisch inklusive koch buch.
Ich miss Ruth förmlich aus der Küche.
"So Ruth, ruhe du was aus. Vergnüg dich mit Josh oder so. Aber lass uns das mal machen, wir schaffen das schon." sagte ich während ich sie aus der Küsche schupste und die Tür schloss.
"Ich mach Schoko plätzchien." sagte ich wie ein kleines kind und machte mich dran das kochbuch zu studieren.
Mike sah mich nur mit einem grinsen auf den lippen kopfschüttelt an.
"Was?" fragte ich.
"Nichts. Weißt du das du extrem süß bist??"
Er kam auf mich zu, stellte sich hinter mich und um schloss mich mit seinen Armen um den bauch.
"Was willst du machen?"
"Hmm...wie währe es mit spritzgebäck?" fragte er und ich viel in ein schallendes gelächter. Mein gott das war nun mehr als zwei deutig und wie er das gesagt hat. Zu göttlich.
ich drehte mich zu Mike der mich nur fragent und verwirrt an schaute.
"Das war ja jetzt mehr als nur zwei deutig schatz." sagte ich immer noch grinsend.
"Ah so... jetzt versteh ich, aber an was du immer direckt denkst..ne,ne die jugend von heute hat auch immer nur das eine im sinn..."
"Ja das sagt der richtige ne?" und küste ihn auf die nasen spitze.
Er streckte mir seine zunge fies entgegen, das nutze ich und leckte schnell mit meiner über sie.
Daraus entwickelte sich schnell ein heißer und langer kuss.
Als wir uns wieder lösten fingen wir ernsthaft an mit backen.
Wir alberten die ganze zeit rum, was dan damit endete das wir eine Mehl schlacht veranstallteten. Wir wahren von ober bis unten weiß und die Kpche sah aus wie nach nem bomben angriff. Aber wir hatten es geschaft ohne das uns was angebrannt war ordentliche und vor allem dingen leckere plätzchien her zu stellen.
Als wir damit fertig waren begannen wir die küche wieder auf zu räumen. Möglichst so das Ruth nichts bemerkte, da sie sonst einen anfall bekommen würde.
Als auch das erledigt war, waren wir aber immer noch weiß, wie der schnee der drausen liese vor sich hin fiehl.
Wir beschlossen zusammen duschen zu gehen.
Kaum wahren wir aus der küche traffen wir auf Ruth.
Sie sah uns erschrocken an.
"Keine angst, die küche ist saber und ordentlich." versicherte ich ihr bevor sie auch nur einen ton sagen konnte.
Ich packte Mike an der hand und so liefen wir hoch in unser zimmer, suchten neue klamotten und gingen zusammen duschen.
Wir schumsten, kuschelten und küssten uns die ganze zeit. Aber macht ja nichts.
Sex hatten wir aus nahms weiße mal nicht.
Als wir wieder frisch angezogen zogen wir uns die jacken an, nahmen uns noch ein paar decken und kippen und verzogen uns raus in den garten und auf die schaukel.
Mike lehnte seine kopf an meine schulter und wir schauten den mitlehrweilen nur noch vereinzelt fallenden schneeflocken zu, wie sie leise und sampft auf die erde glitten.

MIKE POV

Noch lehnte ich an Chesters Schulter, nach und nach fuhr mein Kopf immer mehr nach unten, so das ich am Ende mit meinem Kopf auf seinem Schoß lag. Mein Beine waren auch schon so geschmiedet das sie mich nicht störten.
Erst schaute ich mir die einzelnen Schneeflocken genauer an, wie sie vom Himmel herab fielen. Es war ein schöner Anblick die kleinen Kristalle zu beobachten wie sie sich den Weg zur Erde suchten.
Später wendete ich meinen Blick Chester zu, der immer noch mit seiner Zigarette beschäftigt war.
„Mikey“ nun schauten wir uns in die Augen
„Wir müssen uns irgendwann mal einen Hund zulegen“
„Wie kommst du denn jetzt darauf?“
„Ich liebe Huskys und die Winterzeit ist ihre beste Jahreszeit. Der Schnee erinnert mich an die.“
„Welche magst du denn am liebsten?“
„Eigentlich sind alle schön, aber am liebsten habe ich die ganz weißen“
„Ja die weißen sind schon was besonderes, so wie du?“ ich grinste ihn an.
„Ich bin doch nichts besonderes?!“
„Doch bist du! Sogar was ganz besonders und keine Widerrede?“
„Ist ja schon gut, ich sag nichts mehr“
Eine Zeitlang blieb ich so liegen, Chester schaute weiter den Schneeflocken zu. Mich überkam ein ungutes Gefühl, als würde ich ihn schon sehr bald verlieren. Das wollte ich aber ganz und gar nicht. Noch mehr kuschelte ich mich an meinen süßen.
Ich wollte ihn etwas sagen, aber was?
„Chaz“ somit sagte ich nur seinen Namen, er schaute zu mir runter, er wartete darauf das ich ihm sage was ich wollte. Aber was soll ich ihm denn sagen?
„Was wolltest du denn sagen?“
„Nichts, wollte nur mal deinen Namen sagen“ ich setzte mich auf und kuschelte mich wieder ganz nah an ihn ran.
„Was ist denn heute mit die los?“
„Ich weiß auch nicht, ich habe so ein ungutes Gefühl, als würde dich mir jemand wegnehmen.“
„Keine Sorge das wird nicht passieren, ich werde immer und ewig an deiner Seite bleiben.“
„Jungs, ich gehe zu meiner Freundin. Ihre Hündin hat vor paar Wochen Welpen bekommen und nun will ich mir die auch mal anschauen.“ Kam sie dazwischen.
„Können wir mitkommen?“ fragte Chaz, der seine Kippe wegwarf.
Ruth nickte und stiefelte zum Auto, wir folgten ihr. Bei ihrer Freundin angekommen, sah ich das es total niedliche Huskys waren. Chaz vergnügte sich schon mit einem genauso süßen weißen Welpen. Die ganze Zeit strahlte er über beide Ohren...
In meinem Kopf leuteten alle Alarm Glocken.
Das ist doch das perfekte Geschenk.
Darüber würde er sich bestimmt riesig freuen.
Ich lief zu Ruth, die bei ihrer Freundin stand.
„Ruth, sag mal. Hättest du etwas dagegen wenn wir einen Hund hätten?“
„Wieso? Wollt ihr einen?“
„Naja, Chester möchte so gerne einen weißen Husky haben. Und sieh ihn dir doch an? Er ist total begeistert und nicht wieder zu erkennen.“
„Na gut, was würde denn der Husky kosten?“
„Der weiße den Chaz auf den Arm hat. Nichts, du weißt ich will von dir kein Geld.“
„Ich würde das bezahlen nicht Ruth“
Wir handelten noch einen kleinen Preis aus...
„Können wir ihn aber erst mal hier lassen?“
„Ja, klar. Sagt Bescheid wenn ihr ihn braucht ich bringe ihn dann oder ihr holt ihn ab“
„Wir melden uns dann. Wir müssen jetzt aber wieder los. Mike gehst du Chaz schon mal von seinem Hund trennen?“ ich nickte und lief zu ihm.
„Chazy, wir müssen wieder gehen“
„Nein, noch nicht...“ er sah mich flehend an
„Sorry geht nicht anders, du kannst ihn ja mal wieder besuchen kommen, aber nun müssen wir los.“ Nur mit großer mühe brachte ich ihn von dem kleinen Welpen weg.
Wieder Zuhause angekommen war es schon spät Nachmittag. Ich hätte nicht gedacht das so schnell die Zeit vergeht.
„Ich geh in mein Zimmer“ sagte Chaz traurig und verschwand auch schon.
Ich lief zu Josh und Ruth in die Küche.
„Ruth, wie machen wir das denn? Ich meine wie, bekommen wir ihn zu der Hütte ohne das Chaz es merkt?“
„Ich kann noch hier bleiben und bringe ihn dann später mit“ antwortete Josh
„Gut.“
„Wie willst du ihn denn nennen?“
„Das will ich Chaz entscheiden lassen...ich geh dann mal zu ihm“ somit verschwand ich auch.

Chaz's PoV

Als wir wieder zu hause waren verwand ich traurig in mein zimmer.
Man, das man sich so sehr in ein Tier verlieben kann hätte ich nicht gedacht.
Man liebsten hätte ich ihn mit genommen und nie wieder her gegeben.
Ob Ruth wohl was dagegen hat wenn ich ihn Kaufe?
Ich muss sie unbedingt fragen gehen.
Vielleicht erlaubt sie es mir ja.
Ich wollte gerade von meinen Bett aufstehen auf dem ich saß als jemand an die Tür klopfte.
"Ja?" rief ich und Mike kam rein.
"Ist alles ok schatz?" fragte er leise.
Ich nickte nur.
"Was meinst du, ob Ruth mir erlaubt ihn zu kaufen?" fragte ich ihn hoffnungsvoll. Mike schien zu überlegen.
"Nein, ich habe schon gefragt. Sie erlaubt es nicht." sagte er.
"Ich geh trotzdem noch mal fragen, vielleicht gibt sie ja nach." ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben.
"Mach das, aber ich glaube es nicht dass sie das tut."
Ich packte ihn am arm und zog Mike hinter mir her nach unten wo Ruth mit Josh auf der Chouch saß.
Mike stand hinter mir.
"Ruth können wir nicht doch den Hund kaufen? Ich will ihn so gerne haben." bettelt ich sie schon recht an.
Ruth blickte an mir vor bei, wahrscheinlich zu Mike.
"Nein Chaz, ich möchte keinen Hund hier haben. Sie machen viel zu viel arbeit und kosten ne menge geld." sagte sie.
"Bitte, ich kümmere mich schon um den Hund, wenn es sein muss such ich mir nen kleinen Job und bezahle alles selber." sagte ich entschlossen aber sie blieb hart und wollte es einfach nicht.
Nach einer kleinen diskusion gab ich auf und lief wieder hoch in mein zimmer.
Ich schloss die Tür ab.
Wollte jetzt niemanden sehen oder hören.
Leise liefen mir ein paar tränen über die wange.
Es war zwar nur ein Hund, aber für mich sind das mehr als nur Tiere.
Ich habe Hunde schon immer geliebt, nur durfte ich nie einen haben.
Man wäre ich doch bloss nicht dahin gefahren.
Es klopfte wieder an die Tür.
"Lass mich in ruhe." rief ich es war mir egal wer es war.
"Chaz bitte, lass mich rein." rief Mike zurück und versuchte die abgeschlossende tür zu öffnen.
"Nein, ich will jetzt niemanden sehen." rief ich erneut.
Mike gab es wohl auf denn ich hörte schritte die sich entfernten.
Ich warf mich mit dem Bauch auf's bett und schloss die augen.
Kurze zeit später schlief ich auch schon ein.

Ich wurde durch ein erneutes klopfen an der Tür wach.
Als ich verschlafen auf meinen wecker blickte staunde ich nicht schelcht.
Es war schon 21 uhr.
"Ja?" fragte ich noch völlig schlaftrunken.
"Schatz, ich bins mach doch mal die Tür auf." ich erhob mich schwer fällig vom bett und schloss auf.
"Hmm...?" fragte ich.
"Ich soll dir sagen das du deine sachen packen sollst, da Ruth und Josh beschlossen haben das Ruth, du und ich schon heute hoch fahren sollen. Josh kommt später nach."
"Ah ha." gab ich knap und lust los als antwort. Er drehte sich wieder um und ging.
Ich schnapte mir einen koffer und machte mich dran alles wichtigste zusammen zu packen.
Ein paar hosen, pullis, wasch zeug, meine Joints. Das übliche halt.
Ah scheiße beinarr hätte ich doch glat den Ring für Mike vergessen.
Wie kann ein einzelner mensch nur so verdammt blöd sein?
Ich packte ihn gut weg so das ihn niemand finden würde.
Als ich fertig war ging ich runter.
"Bist du fertig? In 20 minuten wollen wir los." sagte Ruth.
"Ja ich bin fertig." sagte ich. Ging hoch und holte meine tasche.
Ich stellte sie in den kofferraum des wagens wo schon die anderen koffer standen.
Da kam Ruth mit dem letzten.
"Ah Ruth?" sie sah mich fragent an.
"Hast du meine Drogen mit ein gepackt? Das ist sehr wichtig. Ich habe keine lust über weihnachten auf entzug zu sein." sagte ich ihr.
"Ja, mach dir keine sorgen ich habe schon dran gedacht und alles mit ein gepackt."
"Ok danke." sagte ich knap, wendete mich von ihr ab und setzte mich noch mals auf die Hollywood schaukel um mir eine kippe zu rauchen.
Ich schaute mir noch lange den schnee an. Es hatte mitlehr weile wieder an gefangen zu schneien.
Ich genoss diese stille wieder und schloss die Augen.
Ich merkte wie sich jemand neben mir setzte und seinen kopf an meine schulter lehnte.
Ich sah zu der person und erkannte Mike.
Vorsichtig ließ ich meine Hand durch seine Haar fahren und drückte ihn noch näher an mich ran.
So saßen wir schweigend da.
Gerade als ich fertig war mit Rauchen rief uns Ruth zu das wir kommen sollten da sie fahren wollte.
Wir standen schwer fällig auf und gingen zum auto.
Wir setzten uns nach hinten so das wir weiter kuscheln konnten.
Diesmal legte ich meinen kopf an seine schulter und er strich mir vorsichtig über meinen kopf.
Josh und Ruth stiegen mit ein.
"Ich dachte du willst noch nicht mit fahren?" fragte ich verwundert.
"Ich bringe euch nur schnell hin und fahre dann aber direckt wieder. Ich komme dann morgen nach." erklärte Josh.
"Ah so." Ruth hatte vor her gesagt die fahrt würde so um die drei stunden dauern. Deshalb schloss ich meine augen, kuschelte mich ganz nah an Mike ran und schlief kurze zeit später ein.

MIKE POV

„Achtung, Achtung!!!“ tönte es Stunden später im Radio. Mike schreckte hoch und murmelte „hää...?“ „...LAWIENENGEFAHR !!!Wir appelieren an alle die unterwegs sind und sich in der nähe von Bearmingway aufhalten schnellstens in das dort errichtete Lager einzuschlagen....“ „Chester, Bullshit!“ Doch es hatte keinen Sinn da Chester vom letzten Joint voll zu war. Ich lies ihn und brullte zu dem abwesenden Josh „Du dödel! Bist du taub??? Da stehts - Bearmingway !“ Ich war am austicken da er mich fragte was wir da sollen und da war sie – die Abfahrt! Ich drückte mich vornüber,wobei ich Chester gegens Fenster schleuderte und riss in letzter Sekunde das Lenkrad noch nach rechts. „poh..“ Etwas gutes hats ja. Die waren jetzt alle wach. Gross erklären brauchte ich auch nichts – auf einem Plakat stand riesengross „ Wegen Lawienengefahr – EVAKUIERUNG!!! Umgehend an der nächsten Station einfinden..“
Ich lies mich sinken und hörte ein erleichtertes Danke von beiden Seiten.

Nach der 3 Stunden saßen wir vier auf Fällen die auf dem Schnee lagen, das ganze war überfüllt von Nomaden, Armen, Bettlern und Touristen und wir Mittendrin. Schöne Scheiße! Ich hatte einen Mordhunger und grübelte darüber ob wir auch noch Weihnachten hier verbringen müssten?! Ich beobachtete Chester der gerade mit einer Schwangeren Frau redete, anscheinend war ihr Kalt und mein Guter Chaz gab seine Lieblingsjacke her. Ich grinste ein wenig bei dem Gedanken das nicht einmal ich sie überziehen durfte. Tja... ist halt doch ein Netter Kerl. Ich wandte mich an Josh der eingeschlafen war und im Traum Sprach: „Bloß gut das der Hund schon oben ist...“ mein grinsen verwandelte sich in ein lachen und ich legte mich auf das Arschkalte Fell und schlief mit brausenden Wind im Ohr ein. Als ich aufwachte sah ich das ein Rot-Kreuz-Mann dabei war eine Heiße Suppe Opfer austeilte, plötzlich rauschte es, einer Schrie
„Es geht los!!!!!!“ es donnerte immer mehr und innerhalb von Sekunden schmetterte es eine gigantische Lawine den Hang direkt neben uns in Tal herab. Da wir auch einige Brocken abbekamen, setzte sich ein Teil der Leute in Bewegung und drang nach Westen vor. Was mich zu dem Zeitpunkt am meisten beschäftigte war jedoch nicht die Lawine sondern Chester welcher weg war. Doch zum Suchen war keine Zeit und da war die Lawine auch schon vorbei.
Ein schreckliches Bild bot sich mir, überall lagen leblose Körper verstreut, die Familien suchten einander und die Sanitäter schwirrten herum. Ich schrie auf. War Chester Tod? Nein das glaube ich nicht! NEIN!!! Gott sei Dank, sah ich ihn ganz weit hinten, wie er die schwangere Stützte...

Chaz's PoV

Nach der Lawiene brumte mir echt der schädel.
So ein scheiß teil, keine ahnung ob das ein stein war oder so hat mich voll am kopf erwischt.
Ich ließ mir aber nichts anmerken da ich immer noch Sarah stüzte.
Sie war gerade mal 20 jahre jung und in zwei wochen sollte sie ihr erstes kind bekommen.
Ich habe mich die ganze zeit mit ihr gut unterhalten, echt ein netter mensch.
Die Aufregung tat ihr echt nicht gut, das merkte man.
Sie hielt sich mit einer hand an meiner schulter fest mit der anderen den Bauch.
Plötzlich sagte sie voll auf geregt
"Chaz, meine Fruchtblase ist geplatzt!" na super, auch das noch. Als ob hier nicht schon genug Chaos herrschte. Ich versuchte so gut es ging ruhig zu bleiben.
Ich schaute mich nach ner sitzt möglich keit um, aber das war unmöglich.
Über all lagen leblose menschen die aussahen wie tot.
Kein wirklich schöner anblick.
Dann traf es mich wie ein blitz.
Was ist mit den anderen?
Und vor allem dingen wo ist Mike??
Dieser gedanke das er auch hier igendwo liegt machte mich irre.
Ich stütze Sarah ab und ging mit ihr langsam wieder zurück zu den sanis.
Sie hielt sich krampfhaft am bauch fest.
"Chaz. ich kann nicht mehr gott, das tut verdammt weh."
"Komm du schafst das schon. Wenn du dich jetzt setzt oder hin legst kommst du nicht wieder hoch. Es sind nur ein paar meter bis wir einen sani sehen. Also halt bloss durch." versuchte ich ihr ein zur reden.
Ohne wieder worte ließ sie sich von mir weiter schleifen.
Da sah ich einen sani und rief.
"Hy, wir brauchen mal ganz schnell hilfe!! Hier ist eine schwangere die ihr kind kriegt." zum glück hatte uns der typ gehört und kam auf uns zu gelaufen.
Er stützte sie an der anderen seite ab und zusammen gingen wir zu einer liege wo sie sich aus ruhen konnte.
"Ihre fruchtblase ist geplatzt." sagte ich da Sarah mit den ersten wehen beschäftigt war.
"Wann soll das kind den kommen?" fragte er.
"In zwei wochen." antwortete ich ihm. Da kamen noch zwei andere sanis und kümmerten sich um sie.
Ich schaute mich um ob ich jemanden von den anderen sah.
Aber nicht zu machen keine spur.
Ich ging einige schritte durch den schnee und suchte verzweifelt mit meinen augen die ganze gegend ab.
Gott was ist wenn sie verschüttet wurden?
Ging es mir immer wieder durch den kopf. Nicht aus zu haltende fragen, diese scheiß unwissenheit.
Ich blickte hinter mich.
Und da fielen mir tausende von steine vom Herz.
Da stand Mike, wohl auf.
Ich lief auf ihm zu, direkt in seine Arme.
Wir drückten uns fest an ein ander.
Ich sah ihm in die augen und küsste ihn.
Ich war in dem moment so glücklich.
Als wir uns lösten fragte ich ihn ob er wüsste wo Ruth und Josh sein. Aber er verneinte.

Scheiße.
"Komm wir gehen sie suchen die laufen bestimmt hier irgentwo run und suchen uns schon." versuchte ich ihm mut zu machen, obwohl ich selber schon das schlimmste beführstete.
Wir suchten die ganz gegend ab.
Aber keine spur von ihnen.
Wir beschlossen zu den liegen und tragen zu gehen um dort zu gucken ob sie schon gefunden wurden.
Und tatsächlich da stand Ruth an einer liege, ich befürchtete schon das Josh auf dieser lag.
Und ich sollte recht behalten.
Wir gingen auf sie zu. Zu erst sah sie uns nicht da sie auf die liege starrte aber dann schaute sie hoch und sah uns über glücklich an.
Sie kam auf uns zu und schloss uns in die arme.
"Gott sei dank ihr lebt." sagte sie den tränen nahe.
"Ist bei dir alles ok?" wollte ich wissen.
"ja, ja mir geht es gut nur dein kopf sieht nicht gut aus. Wegen der beule."
"Ja, aber das geht schon, ist nicht schlimm. Was ist mit Josh?" wollte ich weiter wissen.
"Er hat einen gebrochenen Arm und viele schürf wunden und blau flecke. Aber sonst so weit ok."
Mike atmete tief durch und wir gingen zu Josh.
Ruth ging hinter uns. Ich schaute kurz zurück und sah das Ruth mich an starrte.
"Was ist?" wollte ich wissen.
Sie sagte nichts, packte mich am arm und schlief mich zu einen sanni.
"Ruth was ist den warum muss ich zum sani?" wollte ich wissen, Ruth zeigte ihm etwas an meinen hinter kopf. So langsam wurde ich ungeduldig. Ich wollte es nun wirklich wissen.
"Bleib ganz ruhig und legt dich mit dem Bauch auf die trage." sagte der sani. Ich tat was er sagte und legte mich hin. Mein kopf dröhnte bis zu geht nicht mehr. Und die schmerzen wurden immer schlimmer.
"Was ist den los?" fragte ich wieder.
"Du hast eine sehr große wunde die sich über deinen ganzen hinter kopf erstreckt. Von einem bis zu anderen ohr quer drüber." erklärte mir Ruth. Jetzt erklärt sich einiges.
Zum beispiel das mir schon die ganze zeit etwas schwindelig und schlecht war.
Nach kurzer zeit musste ich mich mehr mals über geben.
Bis mir kleine schwarze punkte vor die augen schwommen und ich keiner minute später ganz das bewusst sein verlor.

Ich wachte wieder auf.
Das grelle licht ließ mich fast erblinden.
Ich konnte mich kaum vor kopf schmerzen bewegen.
Nach einer kurzen zeit merkte ich das ich nicht mehr in dem getümmel war.
Sondern in einem zimmer.
Als sich meine augen an die licht verhältnisse gewöhnt hatten er ahnte ich das ich in einen krankenhaus sein musste.
Ich blickte neben mir und sah Mike der auf einen stuhl neben mir saß.
Ok, sitzten konnte man das nicht gerade nenen.
Er lag mit seinen kopf auf dem bett und war am schlafen.
Als ich zu anderen seite blickte sah ich Ruth und Josh neben mir sitzten.
Beide schauten mich an.
"Und wie geht es dir?" fragte Ruth leise.
"Mein kopf." mehr bekam ich nicht raus.
Dieser hämmernde schmerz im schädel machte mich echt noch irre.
"Wie spät ist es?" wollte ich wissen.
"Kurz nach 13 uhr." gab Josh mir als antwort.
"Schon so spät?" fragte ich nach. Beide nickten.
"Ruh dich noch was aus Chaz schließ die augen und schlaf noch was. Das wird dir gut tun." ich nickte nur leicht und legte mich wieder richtig hin. Schlafen war ne gute idee. Ich schloss meine augen und nickte erneut weg.

MIKE POV

Nachdem Chester lange im OP war und die Ärzte seine Wunde zugenäht hatten. Liegt er nun im Krankenzimmer und schläft. Ich selber sitze daneben und bin froh das es nicht so schlimm war, wie sie es am Anfang vermutet haben. Seine Hand hielt ich in meiner. Mich überkam ein Gefühl der Müdigkeit, somit legte ich meinen Oberkörper so das ich mit meinen Kopf leicht auf seinem Bauch lag.
Kurz darauf schlief ich ein. Als ich einige Stunden später wieder aufwachte, waren Josh und Ruth verschwunden, nun war ich nur noch alleine mit Chazy im Zimmer. Er schlief immer noch, sanft streichelte ich seine Hand, die immer noch in meiner lag. So schaute ich ihn einige Zeit an dann legte ich mich wieder auf ihn mit meinen Kopf. Sein Herzschlag kam mir in den Sinn, ihm lauschte ich einige Zeit. Bis mir jemand durch die Haare fuhr und mich gleichzeitig an meiner Hand streichelte. Ich schaute auf und sah Chester der die Augen offen hatte. Ich richtete mich auf und setzte mich wieder Richtig auf den Stuhl.
„Wie geht es dir?“
„Ich habe immer noch die übelsten Kopfschmerzen...“ bevor ich was sagen konnte kam der Behandelnde Arzt rein.
„Wie lange muß ich noch hier bleiben?“ fragte Chester neugierig
„Erstmal bis morgen, das hängt davon ab wie sie sich fühlen und was ihre Werte sagen.“
„Also wenn alles Gut ist kann ich Weihnachten Zuhause verbringen?“ er nickte.
„Das ist sehr gut. Ich muß da unbedingt Draußen sein“
„Dann ist es besser wenn Sie sich nun noch ein wenig ausruhen. Und Sie gehen vielleicht besser“ wandte er sich an mich
„Kann er nicht hier bleiben? Bitte?“ flehte Chaz den Arzt an.
„Sie sollen sich doch ausruhen, da ist Besuch nicht gut.“
„Aber ohne ihn kann ich mich erst Recht nicht ausruhen“ der Arzt verstand anscheinend.
„Also gut. Ich bringe noch einen Bezug dann kann ihr Freund da in dem anderen Bett schlafen.“ der Art zeigte auf ein Bett was neben Chaz war
„Vielen Dank“ er nickte und verschwand.
„Wo sind eigentlich Ruth und Josh?“
„Ich habe keine Ahnung, ich habe doch vorhin auch geschlafen“
„Ja das weiß ich doch“...

Am nächsten Tag wurden wir von Schwestern geweckt.
„Aufstehen!“ machte das Licht an und verschwand wieder.
Chester schien es wieder besser zu gehen, denn er stand einfach auf und lief ins Bad. Machte sich fertig, legte sich dann einfach wieder hin. Eigentlich müsste man doch denken das man nach so etwas noch ziemlich geplättet ist, aber nichts von dem war bei ihm zusehen. Er war putz Munter.
Erneut ging die Tür auf, einige Personen mit weißen Mänteln kamen herein.
Einer war davon der Chefarzt, denn er wollte einiges von der Stationsschwester und vom Behandelnden Arzt wissen.
„Wie fühlen Sie sich denn heute?“ fragte der Chef
„Sehr gut, ich kann nicht klagen“
„Was sagt der Blutdruck?...“
„Normal“ sagte die Schwester
„Und wie sieht es mit den anderen Sachen aus?“
„Alles OK.“
„Und das nach so einer Wunde, das ist echt beeindruckend. Ich würde sagen, wenn keine weiteren Komplikationen sind kann er morgen Entlassen werden.“
„Wirklich?“ freute er sich
„Ja aber unter einer Bedingung. Sie schonen sich Zuhause noch etwas“ Chaz nickte, dann verschwand alle wieder.

Es dauerte nicht lange, dann ging die Tür erneut auf, eine Krankenschwester stand in der Tür
„Ihre Freundin ist mit ihrem Neugeborenen hier“ Freundin??? Wen meint die Schwester wohl? Herein kam das Mädchen von gestern, welche Chester seine Jacke gegeben hatte. Sie hielt ihren Neugeborenen Jungen im Arm. Die Schwester schloß die Tür und die Mutter rat näher an uns heran.
„Wie geht es dir Chester?“
„Ganz gut. Darf ich Dir Mike vorstellen?“
„Hallo Mike, Chaz hat mir schon sehr viel von Dir erzählt.“
„Ich hoffe nur Gutes.“ Sie Nickte.
„Nun zeig aber nun mal deinen Jungen her? Und hast du dich entschieden wie er heißen soll?“ sie kam noch näher und gab es Chester. Er schaute den kleinen Fratz mit großen Augen an.
„Ich habe mir überlegt, das er Chester heißen soll“ Chaz schaute sie verdutzt an, als hätte er sich verhört.
„Wieso ausgerechnet Chester? Der Name ist doch so Blöd!“
„Nein finde ich nicht und außerdem warst du da als ich Hilfe brauchte.“ Darauf sagte Chazy nichts mehr...

Chaz's PoV

Der kleine war echt so was von süß.
Ok alle Babys sind süß, aber er ganz besonder.
Er lächelte mich die ganz zeit an.
Ich streichelte ihm vorsichtig über seinen kleinen kopf und den händen die er so fest er konnte zupackte und mich garnicht mehr los lassen wollte.
Am liebste würde ich ihn ja mit nehmen.
Aber Kinder machen viel zu viel arbeit und kosten nur geld.
Mike, Sarah und ich unterhielten uns die ganze zeit über alles mögliche.
Bis wieder die tür auf ging und Ruth mit Josh rein kammen.
Sie kamen direkt auf mich zu und stellten sich vor mich ans bett.
"Hallo ihr, wie geht es dir Chaz?" wollte Ruth direkt wissen.
"Super, hab keine kopf schmerzen und sonst gehts mir auch gut." antwortete ich ihr fröhlich.
Ich hielt immer noch den kleinen auf dem Arm der mitllerweile am schlafen war.
"Ich sollte ihn woll besser schlafen legen." meinte Sarah und wollte den kleinen haben.
"Warte ich komm mit." sagte ich und stieg vorsichtig mit meinen namens vetter aus dem bett.
"Chaz du solltest dich besser noch was schonen." meinte Ruth besorgt.
"Nein es geht schon mir gehts echt gut, glaub mir. Ich bin gleich wieder da."
Ich ging mit Sarah aus dem zimmer, in den fahrstull und zur kinderstation.
Da legte ich den kleinen in sein bett das in Sarah's zimmer stand und schoben ihn zu den Hebammen
die sich so lange um die kleinen kümmerten.
Wenn man uns so sah könnte man meinen das wir eine familie währen.
Aber ich bin mit Mike voll und ganz zu frieden.
Sarah und ich tauschten noch Handynummern aus und verabschiedeten uns da sie müde war und ich noch was hinlegen wollte.
Ich ging wieder in mein zimmer.
Als ich die Tür auf machte verstummten die gespräche zwichen Mike, Ruth und Josh schalg artig.
"Ihr könnte ruhig weiter reden. Oder habt ihr vor mir geheimnisse?" fragte ich misstraurig.
Alle schüttelten nur heftig mit dem kopf und meinten
"Nein, nein wir haben keine geheimnisse vor dir." also wenn das mal nicht auf fällig war.
Aber ich beließ es dabei, legte mich wieder ins bett und starrte an die Decke.
Was sie mir wohl verheimlichten?
Diese quälende frage schoß mir die ganze zeit durch den kopf.
Mir fielen tausende, von meist schlimmen dingen ein die sie mir nicht sagen wollten.
Das zärte ganz schön an meinen nerven.
Keiner sagte was sondern starrten alle vor sich her.
Bis ich das schweigen brach.
"Über was habt ihr den geredet?"
"Nichts." kam es von Josh. Na ganz toll.
Das war das letzte was ich hören wollte.
Ich fragte nicht weiter nach da es eh keinen sinn hatte.
Wir schwiegen uns wieder gegenseitig an.
Bis Mike vom bett auf stand und zu mir ans bett kam.
Er legte sich mit mir unter die decke und kuschelte sich ganz dicht an mich.
Ich schloss ihn in die arme und drückte ihn an meinen körper.
Ruth und Josh schauten uns nur mit einem lächeln im gesicht an.
"Du hast mir heute noch gar keinen kuss gegeben." sagte Mike gespielt traurig.
"Du mir auch nicht." sagte ich im gleichen ton. Und schon spürte ich seine lippen auf meinen.
Wir kämpften so eine ganze zeit lang.
Bis wir uns schnell wieder lösten da eine schwester ins zimmer kam und mir mein frühstück brachte.
So schnell sie gekommen war verschwand sie auch wieder.
"Hast du auch hunger?" fragte ich Mike der eifrieg nickte.
Also teilten wir uns das Essen. Ruth und Josh hatten schon in der Hütte gefrühstückt wie sie uns erzählten.
"Heute kommst aber wieder mit Mike." sagte Ruth streng.
"Warum kann er denn die eine nacht nicht noch hier bleiben?" fragte ich sie.
"Weil wir das für Mike extra bezahlen müssen wenn er hier bleibt."
"Ach so." sagte ich leicht traurig.
Sie blieben noch bis früh abends und verabschiedeten sich dann von mir da sie schon mal zu hütte fahren wollten.
"Wir kommen dich morgen früh abholen ok?" sagte Josh worauf ich nur nickte.
Ruth und Josh gingen schon mal während Mike und ich uns noch lange küssten.

Dan war ich allein.
Ich hielt es aber keine halbe stunde so alleine hier drinn aus also beschloss ich noch mal nach Sarah zu sehen.
Also ging ich in ihr zimmer wo sie gerade dabei war den kleinen zu wickeln.
Man merkte richtig das sie sich freut mich zu sehen da sie auch allein mit ihrem kind war.
Wir unterhielten uns noch bis spät in die nacht.
Ich erfur das ihr freund sie hat sitzten lassen als sie erfur das sie schwanger war.
So ein arschloch.
Das könnte ich nie mal's einfach einen so hängen lassen.
Sie lebt jetzt mit ihrem kind in einer kleinen wohnung hier irgentwo in der nähe und versucht so gut es geht über die runden zu kommen.
Sie tat mir echt leid.
Sie hatte kaum freunde, keine richtige familie und sonst verlief ihr leben auch nicht gerade so rosig.
Ich erzählte ihr auch einiges über mich.
Bis ich auf die uhr blickte und erstaund war das es schon kurz vor 4 uhr morgens war.
Wir beschlossen uns auf einen der balkon's zu gehen die an jeder etage angebracht waren. Wir entschieden uns für den auf der 7 und zugleich auch höchsten station zu gehen um uns eine zu rauchen.
Als ich die balkon tür öffnete strömte uns schon die kalt morgen luft durch die haare.
Aber die aussieht war einfach herrlich.
Wir hatten wieder einen sternen klaren himmel mit halb mond.
Man konnte noch weit in der verne lichter sehen. Vermutlich von straßen laternen oder ähnliches.
Wir stellten uns an die absperung und ließen unsere blicke einige zeit schweifen.
Bis wir uns auf die bank setzten die da stand und wir uns genüßlich eine Zigarte rauchten.
Wir saßen so gut eine stunde arm in arm da. Weil es Sarah trotz zwei dicker jacken sehr kalt war und genossen die abmossphäre.
Bis wir nach der letzten kippe aus der packung entschlossen wieder rein zu gehen.
Wir ich stieg früher aus dem fahrstull als Sarah da ich mich noch was hinlegen wollte.
Ich schlief auch schnell ein.
Aber wurde schon um halb sieben wieder von der Krankenschwester geweckt.
In den moment hätte ich sie echt erschlagen können.
Aber was solls.
Ich ging ins bad und machte mich fertig.
Sachen zum packen hatte so groß nicht mit.
Nur ne zweite hose und noch einen pulli und ne boxe mehr net.
Ich stopfte sie also in die tasche und legte mich wieder ins schöne warme aber etwas zu harte bett und schloss erneut die augen.
Ich wurde nach einiger zeit durch einen kuss auf die lippen gewegt.
Verschlafen guckte ich in das grinsende gesicht von Mike.
"Morgen mein Schatz." sagte er fröhlich.
Ich bekam nur ein leises morgen raus und schloss erneut meine Augen.
"Komm du schlaf mütze du kannst mit uns zur hütte fahren." sagte Ruth und ich war sofort hell wach.
"Ich muss aber vor her noch mal zu Sarah ok? Ihr könnte ja mit kommen." sagte ich.
Da kam auch schon der arzt rein der mir noch mal bestätigte das ich jetzt gehen konnte.
Ich schnapte mir mit einer hand die tasche mit der anderen packte ich Mike an der Hand und so gingen wir Händchien haltend zur kinder station.
Ruth und Josh gingen schon mal vor zum Auto um dort auf uns zu warten.
Sarah freute sich wieder riesig mich zu sehen.
Ich verabschiedete mich von ihr und ihrem kind mit den worten das wir von einander hören.
Halt wer als erster anruft.
Und so ging ich mit Mike zum Auto und wir fuhren endlich zur hütte um unsere ferien zu genissen.
Während der fahrt wollte ich wissen der wie vielte den eigentlich schon war.
Ich hatte echt kein zeit gefühl mehr.
"Der 21tig." bekamm ich von Josh als antwort.
"Echt schon? Naja um so besser." den rest der fahrt über schwiegen wir.
Als wir endlich da waren staunde ich nicht schlecht.
Hier hatten wir echt unsere ruhe.
Das haus lag an der grenz von einen sehr groß erscheinenden wald.
Den muss ich mir noch genauer angucken schoss es mir durch den kopf.
Als wir drinen waren strömte uns schon ein warmer hauch um die ohren.
Leise knisterte der kamin vor sich hin, der im wohnzimmer stand.
Ruth zeigte mir das zimmer von Mike und mir das wir uns teilen "musste". Als musste ist das falsch wort da es ja keine strafe oder änliches für uns war.
Ruth begab sich in die Küche und fing an zu kochen. Josh saß mit Mike vor dem kamin und ich beschloss die gegend zu erkunden.
"Ich geh mal ein bissien raus die gegen an gucken ok?" rief ich Ruth zu.
"Ja, ist ok aber sei in einer halben stunde wieder hier dan gibt es essen."
"Ok." damit war ich wieder drausen in der kälte.
Ich ging gerade wegs in den wald.
Nach gut 10 minuten sah ich durch die bäume das ende vom wald.
Ich ging näher hin und mir fielen fast die augen aus dem kopf so traumhaft schön war es hier.
Ich ging zum rand der klippe auf der ich stand und schaute runter.
Da ging es zimmlich steil berg ab.
Unten konnte man einen kleinen fluss erkennen. Der sich seinen weg durch das unbewohnte gebiet bahnte. Was von bäume übersäht war.
Die ganze landschaft war mit schnee bedeckt das durch die sich langsam sinkenden sonne wunder schön glitzerte.
Man konnte echt das ganze tall sehen.
Gegen über von der schlucht waren weiter berge die aber alle sehr weit weg wahren.
Und da schoss es mir wie ein blitz durch den kopf.
Hier mache ich Mike den antrag.
Also werde ich ihm diesen ort noch verheimlichen bis es so weit ist.
Ausser er kommt auch auf die idee sich hier was um sehen zu wollen.
Hoffe ich mal nicht den ich will ihm damit überraschen.
Ich schaut noch der mitlehre weilen rot-orangen himmel an bis die sonne hinter den bergen verschwunden war.
Dan ging ich noch gerade rechtzeitg zurück in die hütte um zu essen.

MIKE POV

„Josh wo hast du denn den kleinen?“
„Da in der Hütte, hier würde es Chester mitbekommen“
„Ich werde mal nach ihm sehen, ja?“
„Mach das, ich schicke dann Josh zu dir wenn das Essen fertig ist.“ Ich nickte und verschwand. Lief über ein Feld und da stand eine kleine Hütte, langsam öffnete ich die Tür, schon sprang mir der Hund entgegen...
Während ich mit dem kleinen spielte und am ende knuddelte, dachte ich an Chester. Wieso er in der letzten Zeit so verschlossen war? Alles begann doch damit als er mit dem vielen Geld verschwunden war. Was da wohl vorgefallen war? Er kam nur noch wenn er was wollte, was mich total traurig machte.
Ich mußte an die szene denken, wo er der Frau half nach der Lawine. Ob er mir auch so geholfen hätte?
Rede doch nicht so. Du weißt das er dir immer helfen würde.
Aber warum wendet er sich dann von mir ab und das an Weihnachten.
Er hat ja noch nicht mal gefragt ob ich mitgehen will, die Gegenderkunden...
Ich hätte bestimmt nicht nein gesagt, aber das hat er ja nicht gemacht.
Ob ich ihm überhaupt noch etwas bedeute?
Ach, Chester, kannst du nicht wieder so werden wie früher?
....
Wo bist du gerade?

Die Tür ging auf und Josh kam rein, er grinste über beide Ohren.
„Wieso grinst du so?“
„Ich amüsiere mich bloß gerade über Chaz. Der hat dich im ganzen Haus und in der Umgebung gesucht. Und weißte was er von dir wollte?“ er kam aus dem grinsen überhaupt nicht mehr heraus.
„Nein was? ... Nun sag schon?“ bettelte ich
„Er... er wollte einen Kuss. Und deswegen sucht er alles nach dir ab.“
„Wegen einem Kuss? Du hast ihn jetzt aber nicht mitgebracht oder?“ ich schaute ihn skeptisch an.
„Nein, keine Sorge er ist im Haus und wartet auf dich, in der Hoffnung das du kommst“
„Laß uns lieber gehen sonst ruft er noch die Bergwacht an...“ lachte Josh wieder. Ich stand auf, gemeinsam gingen wir wieder aus dem Haus rüber zu unserer Ferienwohnung. Ein Geruch des Mittagessens war in der Luft, ich folgte es und kam in der Küche an. Wo Chaz am Tisch saß und vor sich hin starrte. Ich ging auf ihn zu kniete mich hin
„Ich habe gehört du hast mich gesucht?“ ein wenig grinste ich
„Ja, wollte mir meinen Kuss von meinem liebsten abholen, aber er war nirgends zu finden. Wo warst du denn?“
„Willst du immer noch einen?“ fragte ich gierig
„Nö nun auch nicht mehr. Gibt jetzt essen“
„Na vielen Dank auch!“ eingeschnappt stand ich auf und setzte mich auf einen freien Stuhl. Ruth teilte das Essen aus und ich begann. Als wir fertig waren sagte Ruth
„Chaz und Mike wir gehen noch mal raus, etwas umschauen...“ sie grinsten mich an. Denn ich wußte sie wollten mit dem Hund spazieren gehen.
„OK“ antwortete Chaz und ich nickte, die beiden verschwanden auch kurz darauf. Chester stand auf und lief in sein Zimmer, was ja zugleich auch meins mit war.
„Was ist denn los? Du bist seit dem wir losgefahren sind total komisch...“
ich setzte mich aufs Bett wo er schon lag.
„Nichts“
„Das glaube ich dir nicht also was ist los? Du weißt du kannst mit mir über alles reden!“
„Darüber kann ich aber momentan nicht mit dir reden, du wirst es sehr bald wissen, das verspreche ich dir“
„Na wenn du meinst. Aber sei bitte nicht so abweisend mir gegenüber, das macht mich ganz Krank.“
„Wieso abweisend?“
„Vorhin zum Beispiel, sonst fragst du mich immer ob ich überall mit hinkommen will und nun fragst du nicht einmal mehr, wo ich so gerne mitgekommen wäre“ wir schauten uns gegenseitig traurig in die Augen.

Chaz's PoV

Ich bin zu ihm abweißend?
Scheiße, das ist mir garnicht auf gefallen...
Ob er mich noch liebt?
Aber natürlich liebt er mich noch, sonst würde er sich doch nicht solche sorgen um mich machen.
Wir starrten uns einige zeit tief in die augen des anderen.
Ich setzte mich auf da ich ja immer noch auf dem bett lag und schloss ihn in meine arme.
Er erwiederte zum glück meine umarmung und legte seine hände auf meinen rücken.
Nach einiger zeit begann ich leise zu sprechen
"Es tut mir leid mein Engel, ich wollte nicht das du die vernach lässig fühlst oder so.
Ich bin vor hin raus gegangen um nach was zu gucken. Was sehr wichtig für mich ist. Du wirst noch früh genug erfahren was es ist ok?"
Ich schaute ihm wieder in seine immer noch etwas traurig guckenden augen.
Aber es zeichnete sich ein kleines lächeln auf seinen lippen ab.
Ich nahm sein gesicht in meine hände und streichelte darüber.
Er genoss diese berühungen sichtlich.
Ich strich ihm sampft mit dem daumen über seinen zarten lippen, die ich danach lagsam und leidenschaftlich küsste.
Wir lösten uns erst als wir von drausen die tür hörten die sich öfnete und wieder schloss.
Wir gingen händchen halten runter.
Und wie nicht anders zu erwarten standen Ruth und Josh in der tür.
Durch den eisigen wind hauch von drausen begann ich zu frieren da ich ja nur dünne sachen an hatte.
Mike grinste mich an.
"Was ist?"
"Ist dir kalt?" fragte Mike immer noch grinsend zurück.
"Sehr witzig kannst mich ja währmen." nun grinste ich auch. Mike schien einen kurzen moment zu überlegen, dan zog er mich ins wohnzimmer wo er den kamin an machte.
Ich sezte mich auf den boden, genauer gesagt auf einen schönen warmen fell.
Mike setzte sich neben mich und kuschelte sich dicht an mich.
Ich schloss meine arme um ihn und zusammen beobachteten wir das feuer.
Da ich kein bock mehr hatte zu sitzen zog ich Mike mit mir runter so das er auf mir liegen konnte.
Wir sahen uns wieder kurz in die augen bevor unsere zungen wieder einen kleinen kampf aus übten.
Während dessen lies ich meine hand unter sein shirt fahren um ihn zu streicheln.
Meine hand bahnte sich ihren weg über seinen bauch, zu seiner brust.
Er löste kurz den kuss und sah mir wieder tief in die augen in denen ich wieder versank.
Ich zog ihm sein shirt über kopf so das es neben uns landete.
Er ging von mir runter so das wir beide jetzt seitlich lagen und uns weiter hin ansehen konnten.
Ich hörte aber nicht auf über seine brust zu streicheln.
Bis das ich im augen winkel Ruth und Josh in der tür sah.
Mike drehte sich auf den bauch um meinen blick folgen zu können.
Die beiden grinsten uns nur an.
Gingen auf die chouch uns setzten sich hin so das Ruth in Josh's armen lag.
Ich legte meinen kopf auf Mikes bauch und beobachtete noch einen weile die flamen bis ich ein schlief.

Die restlichen tage vor Weihnachten verliefen sehr ruhig.
Bis das es so weit war, der 24te.
Ich lag zusammen mit Mike in bett und kuschelten noch ein wenig da wir noch keine lust hatten auf zu stehen.
Um zwölf uhr mittags schmiss uns Ruth aber endgültig aus dem bett da es mittag essen geben sollte.
Wir saßen nach dem essen noch eine weile beisammen und redeten über alles mögliche.
Als ich auf die Uhr blickte war es schon 16 uhr.
Ich stand von der Chouch auf und ging in mein zimmer um mich um zu ziehen da ich ja gliech mit Mike raus wollte.
Ich packte noch den ring in meine hosen tasche und ging wieder fertig an gezogen zu den anderen.
"Mike, ziehst du dich auch an? Ich möchte mit dir raus gehen." etwas verdutzt schaute er mich an, nickte dan aber und ging sich ebenfalls um ziehen.
Ruth und Josh sahen mich an.
"Ich will nur was raus gehen und ihm schon mal mein Weihnachts geschenk geben. Es ist sehr wichtig."
"Was kriegt er den?" wollte Ruth wissen.
"Sag ich noch nicht, es ist eine überraschung." blieb ich sturr.
Da kam auch schon Mike, ich nahm in an die hand und wir verabschiedeten uns von den zwein.
Direckt drausen zündete ich mir eine kippe an da ich doch so langsam nervös wurde.
Wie er woll reagieren wird?
Hoffentlich weißt er mich nicht ab, das könnte ich nie verkraften...
Ich ging mit meinen nichts ahnenden freund zu der klippe.
Er staunte nicht schlecht.
"Chaz...das ist...wunder schön." sagte er voll begeister. Es sah wirklich noch schönes aus als das was ich gesehen habe als ich das erste mal hier war.
Da die Sonne schon lngsam unter ging, hatte der Himmel eine mischung aus Rot, orang und Rosa tönen.
Er viel mir um die arme und küsste mich lange und zärtlich.
Nach dem kuss beobachteten wir noch eine kurze zeit den himmel bis ich mich aus seiner um armung löste und vor ihm auf die kniee viel.
Er schaute mich erwartungs voll an.

MIKE POV

Mein Freund führte mich durch den Wald, der direkt hinter der Ferienwohnung war. An einer Lichtung angekommen, schaute ich mir alles genau an. Es war so wunderschön. Der Schnee glänste in der Abenddämmerung. Es war ein wahrlich schönes Gefühl. Ich blicke zu Chester der mich verliebt anschaute, seine Hand die ich immer noch in meiner hielt, zog ich so, das ich ihn umarmen konnte. Wir küssten uns leidenschaftlich, wir standen vielleicht eine Ewigkeit so da, bis er sich löste, mich anschaute und auf seine Kniee sackte.
Was er jetzt wohl vor hat? Leicht fuhr ich durch seine Haare. Er nahm meine Hände in die Hand und schaute mich einfach nur an.
Erwartungsvoll sah ich zu ihn herab, ich wollte wissen was er mir sagen wollte.
Er atmete noch einmal tief durch dann begann er...
„Seit dem du in meinen Leben getreten bist, weiß ich was es heißt zu Leben. Davor war ich nichts, keiner wollte je was von mir, meine Freunde nutzten mich nur aus...“ er stoppte kurz
„Mein Leben hatte nie einen Sinn bis du daher kamst und mich eines besseren belehrt hast, jetzt weiß ich wenigstens was Liebe heißt. Denn ich habe den Menschen gefunden den ich solange gesucht habe. Und zwar dich! Ich habe dich schon einmal verloren, noch ein weiteres mal würde ich das ganz bestimmt nicht aushalten. Ich liebe dich über alles auf der Welt...“ Wieder stoppte er und holte eine kleine Katusche heraus. Dann öffnete er sie und sprach weiter
„Mike, möchtest du mich Heiraten?“ uff... damit hätte ich jetzt nicht gerechnet?! Wie geplättet stand ich da und starrte ihn an. Meine Tränen rannen den Wangen runter, es waren Freude Tränen...

„Ja, Chazy, ja!“ ich wußte nicht was ich sagen sollte. Er steckte mir den Ring an den Finger, schaute zum mir hoch. Ich zog ihn wieder so das er vor mir stand. Ein strahlender und gleichzeitig erleichterter Chaz stand vor mir. Ich breitete meine Arme aus, zog ihn ganz nah an mich heran und küsste ihn zärtlich. Unsere Zungen spielten miteinander.
Nach einiger Zeit lösten wir uns wieder, ich begutachtete den Ring, er war wunderschön, genauso schön wie Chester.
Ich nahm seine Hand, gemeinsam liefen wir wieder zurück. Ich wollte ja ihm auch noch sein Geschenk geben. Wieder in der Ferienwohnung angekommen, strahlten wir vor uns hin, ich konnte mich genauso wenig vor küssen mehr retten. Man merkte wirklich wie froh er war das ich nicht nein gesagt habe.
„He, was ist denn mit euch passiert?“ fragte Ruth
„Ich habe gerade das schönste Weihnachtsgeschenk bekommen“ sagte ich fröhlich und Verschlung förmlich Chester.
„Was war es denn nun?“
„Chaz gehört jetzt mir und ich ihm“ grinste ich
„Er hat dir doch nicht etwa...“ ich nickte
„Zeig her?“ mit meinen verlobten an der Hand lief ich zu ihr und zeigte ihr ganz stolz den Ring.
„Herzlichen Glückwunsch euch beiden“ meinten beide gleichzeitig.
„Danke“ Chaz und ich fingen wieder an uns zu küssen...
„Ruth können wir mit der Bescherung weiter machen?“ fragte ich nach einiger Zeit. Sie nickte, ich stand auf. Chester hielt mich fest
„Wo willst du denn hin?“
„Dein Geschenk holen“ grinste ich und lief los. Erst mußte ich noch in mein Zimmer und das andere Geschenk noch holen. Raus aus der Tür, rüber zu dem süßen Hund. Nahm ihn hoch und rannte wieder zurück. Machte die Tür auf und lies den Hund loslaufen. Er suchte sich direkt den Weg zu Chester. Ich schaute neugierig um die Ecke, er lag auf den Boden und der Hund oben drauf. Der Anblick war zu süß. Ich ging näher...
„Steh mal kurz auf Schatz.“ Sagte ich, in der Zeit nahm ich den Hund auf den Arm. Holte das kleine Kästchen heraus, wo das Pircing drin war.
„Alles Gute zu Weihnachten“ sagte ich und hielt ihm erst das Kästchen hin.
Er machte es auf und strahlte über beide Ohren. Chester nahm den Ring raus, stellte das Kästchen beiseite, machte seinen Stecker raus und das neue rein. Fröhlich schaute er mich an.
„Das war noch nicht alles.“ Grinste ich und hielt ihm den kleinen hin
„Ist der echt meine?“ ich nickte nur
„Einen Namen mußt du dir aber selber ausdenken“ Chazy ließ den Hund runter, nahm mich in die Arme und küsste mich anschließen.
„Ich weiß schon wie ich ihn nennen werde“
„Wie denn?“
„Na Mike“
„Nein nicht Mike.“ Flehte ich
„Ich will aber das er so heißt wie du, bitte?“
„Dann nenn ihn Kenji?! Das ist mein zweiter Name“
„Na gut. Kenji“ er wendete sich an den Hund der nun den Namen Kenji trägt
„Das ist nun dein neuer Name“ wie als würde Kenji Chaz verstehen bellte er.
Ich mußte lachen
„Dein Hund versteht dich aber schon sehr gut“ grinste ich Chester an...
Ich lief erneut raus auf den Flur um die anderen Geschenke zu holen. Die ich vorhin mit runter genommen hatte. Vollbepackt lief ich wieder zurück.
„Josh und Ruth wir haben eine Kleinigkeit für euch. Wir hoffen es gefällt euch“ ich reichte Ruth den Kerzenständer und Josh das Räuschermännel, natürlich schön in Geschenkpapier eingepackt.
„Das ist echt lieb von euch. Woher wußtet ihr das ich auf solche Kerzenständer stehe?“ ich zuckte mich den Schulter.
„Vielen Dank Jungs.“ Erst umarmte sie Chester, weil er direkt neben ihr saß und dann mich. Ich stand an der Couch. Und schaute zu Josh um seine Reaktion zu sehen, auch wie Chester oder Ruth freute er sich total.
Auch er dankte uns.
„Nun sind wir dran was?“ Ruth schaute zu Josh, er nickte.
„Also ihr beiden. Es war wirklich nicht leicht für euch was passendes zu finden.“ Sie ging zu dem Baum und holte zwei Geschenke raus und gab uns die. Ich machte es auf, es war ein Niegel Nagel Neues Handy.
„Ihr habt euch doch immer beklagt das ihr Anrufe von ungebetenen bekommt.“ Ich nickte und bedankte mich
„Das ist noch nicht alles“ wieder ging sie zu den Baum und kam mit weiteren Geschenken zurück. Sie gab uns eine Rolle, ich öffnete sie und laß sie laut vor.
„...Vom Staate verliehenen Amtes übertrage ich ihnen das vollständige Sorgerecht für Chester Bennington und Mike Shinoda, solange sie noch Minderjährig sind...“ ich fiel ihr um den Hals, denn ich wußte das die Frist in einem Monat ausgelaufen wäre und dann wären wir wieder am Anfang. Meine Mutter würde mir erst recht den Umgang mit Chazy verbieten, egal was ich auch mache und bei Chester würde es vielleicht auch nicht anders sein.
Einige Geschenke waren noch für uns, halt das übliche was man so brauch, Schuhe, Klamotten... Ruth hat aber sehr gut unseren Geschmack getroffen.
„Ruth sag mal woher wußtest du...?“
„Hat mir Josh verraten“
„Achso... danke ihr beiden.“
Josh schenkte Ruth was und Ruth schenkte ihm etwas...
Chaz's PoV

Immer noch schaut er mich an.
Er fuhr mir leicht durch die haare.
Ich nahm seine Hände in meine, atmete noch ein mal tief durch und begann zu reden.
"Seit dem du in meinen Leben getreten bist, weiß ich was es heißt zu Leben. Davor war ich nichts, keiner wollte je was von mir, meine Freunde nutzten mich nur aus..." ich stoppte kurz bevor ich weiter machen konnte.
"Mein Leben hatte nie einen Sinn bis du daher kamst und mich eines besseren belehrt hast, jetzt weiß ich wenigstens was Liebe heißt. Denn ich habe den Menschen gefunden den ich solange gesucht habe. Und zwar dich! Ich habe dich schon einmal verloren, noch ein weiteres mal würde ich das ganz bestimmt nicht aushalten. Ich liebe dich über alles auf der Welt..." Man das hätte ich mir echt leichter vor getellt, dachte ich mir und holte gleich zeitig das kästchen mit dem Ring raus. Ich öfnete es und stellte die alles entscheidene frage.
Von seiner antwort hing pracktisch mein leben ab. Ob er mich jetzt für immer bei sich haben will, oder mein leben komplet ruiniert.
"Mike, möchtest du mich Heiraten?" man sah das er mit allem gerechnet hatte. Bloss nicht mit das. Ich konnte sehen das langsam tränen seinen weg über seine wange bahnte.
"Ja, Chazy, ja!" als er das sagte vielen mir tausende steine vom herzen. Ich wahr über glücklich. Ich steckte ihm den Ring an seinen Finger und schaute zu ihm hoch.
Ich strahlte, war einfach nur erleichtert es hinter mir zu haben.
Er zog mich wieder zu sich hoch er zog mich ganz nah an sich ran und wir küssten uns zärtlich.
Erst nach einer ganzen weile lösten wir uns wieder und gingen über glücklich Hand in Hand zurück ins Ferienhaus.
Als wir wieder in der warmen hütte waren konnten wir unser dauer grinsen immer noch nicht ablegen. Ich überschüttete ihn regelmäßig mit Küssen.
"He, was ist denn mit euch passiert?" fragte Ruth als sie uns sah.
"Ich habe gerade das schönste Weihnachtsgeschenk bekommen" sagte Mike immer noch fröhlich und ich küsste ihn wieder.
"Was war es denn nun?"
"Chaz gehört jetzt mir und ich ihm" grinste er vor sich hin.
"Er hat dir doch nicht etwa..." mein schatz nickte
"Zeig her?" Mike löste sich von mir und zeigte Ruth stolz seinen Ring.
"Herzlichen Glückwunsch euch beiden" meinten beide gleichzeit da Josh alles mit bekommen hatte da er nicht weit von uns weg stand.
"Danke" meinten wir und küssten uns mal wieder.
"Ruth können wir mit der Bescherung weiter machen?" fragte Mike nach einiger zeit und stand auf.
"Wo willst du denn hin?" fragte ich ihn.
"Dein Geschenk holen" grinste er und schon war er weg.
Nach einiger zeit öffnete sich die haus tür und ich staunte nicht schlecht als mir der kleine weiße süße Husy entgegen lief.
Ich hockte mich auf den Boden so das er mich in vollen tempo um warf.
Er schleckte mir genüßlich mein gesicht ab.
"Steh mal kurzauf Schatz." meinte Mike der mitlehrweile wieder da war und nahm gleich zeitig den Hund auf dem Arm.
"Alles Gute zu Weihnachten" sagte er und hielt mir ein kleines kästchen hin. Ich öffnete es und zu vorschein kam ein lippen ring was ich schon die ganze zeit haben wollte. Aber nie bin ich dazu gekommen es mir zu kaufen.
Ich machte direckte mein altes raus und setzte mir das neue ein.
Strahlend schaute ich ihn an.
"Das war noch nicht alles." grinste er und hielt mir den welpen unter die nase.
"Ist der echt meiner?" fragte ich unglaub würdig. Ich dachte Ruth wollte keinen Hund. Aber jetzt weiß ich warum sie es nicht wollte.
Is ja klar, wenn sie ja gesagt hätte, hätte ich ihn ja haben wollen.
"Einen Namen mußt du dir aber selber ausdenken" fügte Mike noch hin zu. Ich setzt meinen Hund ab und nahm erst mal meinen Engel fest in die arme und küsste ihn wieder leidenschaftlich.
"Ich weiß schon wie ich ihn nennen werde" sagte ich nachdem wir uns gelöst hatten.
"Wie denn?"
"Na Mike"
"Nein nicht Mike." flehte er mich an.
"Ich will aber das er so heißt wie du, bitte?"
"Dann nenn ihn Kenji?! Das ist mein zweiter Name"
"Na gut. Kenji" gab ich mich geschlagen, währe auch ein wenig blöd wenn der Hund auch so heißen würde. Dan kämme es leicht zu verwegslungen...
"Das ist nun dein neuer Name" wie als würde Kenji mich verstehn bellte er fröhlich vor sich hin. Mike musste, warum auch immer lachen Kenji mag mich halt.
Dan holte Mike noch die restlichen sachen und über gab sie Ruth und Josh.
Wir bekammen auch noch so aller hand, neues Handy, Klamotten, Schuhe und die tatsache das Ruth jetzt das volle sorgerecht für uns beide hatte.
Danach saßen wir noch lange auf der Chouch und unterhielten uns.
Ich saß seitlich auf Mike's schoß. Definitiv mein lieblings sitz platz überhaupt.
Wiederrum auf meinen schoß lag der 11 wochen alte welpe Kenji den ich ja jetzt mein eigen nenen konnte.
Ich hatte mir für die heutige nacht mit Mike und mir was schönes ausgedacht wie wir unsere nächsten stunden zu zweit verbringen konnten.
Nach einer ganzen weile die wir da saßen und redeten stand ich auf und lief in die Küche.
Ich packte mir aller hand zeug unter dem Arm.
Zwei gläser, Sekt, Honig, Sahne und schoko sauce.
Damit verschwand ich in unserem zimmer und bereitete schon mal alles vor.
Als ich fertig war und hinter mir blickte sah ich Kenji.
"Sorry süßer, aber das ist nun wirklich nichts für dich. Du kannst es dir ja so lange am kamin gemüttlich machen. Was hälst du davon?" sprach ich zu ihm während ich ihn auf den arm nahm und wieder ins wohnzimmer ging um meinen schatz zu holen.
Ich sezte Kenji ab und nahm mir Mike an die Hand.
"Wir zwei gehen jetzt erst mal nahm bett was hälst du davon?" grinste ich ihn an. Und er verstand es ganz deutlich was ich vor hatte. Er nickte mit einen lächeln auf dem gesicht und so zog ich ihn mit ins zimmer. Ich schloss die Tür hinter uns ab und zog Mike schon mal sein Shirt aus.
Dan schupste ich ihn auf's bett, setzte mich auf seinen bauch und machte es mir dort erst mal gemüttlich.
Ich zog zwei lange stoff reste her vor und packt ihn an der hand und band sie ans bett gestell.
"Wenn du das nicht wills sag es mir und ich befreie dich wieder." sagte ich während ich mich an seiner anderen hand zu schafen machte.
Er schüttelte den kopf.
"Nein ist schon ok. Mach ruhig weiter." haucht er leise.
Ich nickte und nahm mir ein mit Sekt gefülltes glas und nahm einen großen schluck daraus.
Dan hielt ich Mike sein glas so hin das er daraus trinken konnte.
Ich rutschte etwas nach unten so das ich seine hose und boxe aus ziehen konnte.
Dan zog ich auch mein Shirt aus und griff neben mir die flasche sekt.
Ich hielt sie erst so das Mike daraus trinken konnte.
Dan hielt ich sie immer höcher und lies denn gesammten inhalt über seinen körper laufen.
Denn kleinen rest in der flasche trank ich noch so aus, bis ich mich ran machte ihn den ganzen sekt vom körper zu lecken.

Das selbe machte ich auch mit der Schocko sauce und der sahne ich verteilte alles groß zügig auf seinen geilen körper um es nach her wieder ab zu lecken.
Dan kam der honig.
Ich leiß einiges davon auf seinen besten stück tropfen das ich dan sofort genüßlich wieder ab leckte.
Davon bekam er einen ordentlichen steifen.
Ich grinste und machte weiter.
Ließ seinen freund immer wieder in meinen Mund gleiten, lutschte und saugte an ihm.
Dabei fing er an zu stöhnen. So fester ich saugte oder auch mal mit der zunge über die spitze glitt umso lauter wurde sein gestöhne.
Ich zog mir nun auch die Hose samt boxe von meinen körper und ließ sie zu den anderen kleidern auf den boden fallen.
Als ich wieder von seinen kleinen freund ab ließ bahnte ich mir meinen weg mit der zunge über seinen körper bis hoch zu seinen lippen.
Gierig küsste er mich, ich wusste das er mich auch verwöhnen wollte.
Aber jetzt nicht.
Jetzt soll er nur genissen und mich machen lassen.
Ich brach den kuss ab um mir meinen weg wieder nach unten zu bahnen.
Doch Mike wollte mich weiter küssen.
"Chaz..." hauchte er
Ich blickte zu ihm.
"Chaz bitte küss mich bitte..." flehte er schon regelrecht ich tat ihm den gefallen und beugte mich wieder zu ihm um ihn küssen zu können.
Dan machte ich weiter.
Fuhr wieder über seinen körper.
Bis zum kleinen Mike.
Den ich liebkoste.
Aber immer wenn ich merkte das er wieder noch was geiler wird brach ich ab um es zu verzögern.
Irgentwann konnte er sich aber nicht mehr zurück halten und kam laut stöhnend in meinen Mund zum Orgasmus.
Nach dem ich geschluckt hatte küsste ich ihn wieder.
Etwas müde konnte er meine zunge zum kampf auf fordern.
Ich band ihm wieder vom bett los.
Als er wieder befreit war schupste er mich aufs bett und band mir meine hände ans gestell fest.
Er beugte sich zu mir um mir was ins ohr zu flüstern.
"Ich bin gleich wieder da muss nur schnell was holen." sagte er, zog sich schnell eine boxe an und ging.
Kurze zeit kam er wieder mit einer neuen flasche Sekt wieder.
Ein kleines grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.
Er setzte sich auf meinen bauch und lies mich zu erst auf der flasche trinken um sie dan auf meinen Körper fast leer zu machen.
Er beugte sich runter um es ablecken zu können.
Besonders spaß schien es ihm zu machen immer wieder was von den sekt in meinen bauchnabel zu füllen um es gleich darauf zu trinken.
Als auch diese flasche geleert war küsste er mich wieder auf die lippen um einen kleinen kampf aus zu tragen.
Wie gerne hätte ich ihn jetzt um armt und ihn näher an mich gedrückt aber das ging ja leider nicht.
Also konnte ich nur hilflos die intimen berührungen genissen.
Den er machte sich daran meinen kleinen freund mit Honig zu betöffeln um es wieder ab lecken zu können.
Wo durch ich einen steifen bekam.
Während er mich weiter oral befriedigte spürte ich wie er mit zwei finger in mich ein drang.
Weil ich nicht damit gerechnet hatte und seine bewegungen auch nicht gerade langsam waren konnte ich mir ein lauter stöhnen nicht verkneifen.
Und er hörte erst auf als ich laut stöhnend in seinen mund kam.
Er lies seine finger wieder auf mir raus gleiten und beugte sich mit einem lächeln über mich um mich mit heißen zungen küssen zu überhäufen.
Nach einer ganzen weile erst machte er mich wieder los.
So das ich ihn endlich wieder in die arme nehmen konnte.
Als wir noch gut eine halbe stunde so da largen flüsterte ich leise in sein ohr.
"Komm Mike, wir gehen uns mal schnell duschen ok?" Er nickte.
Wir zogen uns nur boxen an und nahmen frische sachen mit zum um ziehen.
Nach dem wir wieder blitz sauber aus der dusche kammen ging Mike schon mal runter ins Wohnzimmer.
Ich bezog noch schnell unser bett neu da doch einiges von den leckerrein daneben gegangen ist.
Als auch das erledigt war ging ich ins Wohnzimmer.
Ein blick auf die uhr verriet mir das es bereits 3uhr morgens war.
Gott haben wir uns so lange vergnügt?
Weiter konnte ich nicht denken da schon Kenji an meinen bein hing und sich daran hoch stemmte.
Ich lächelte ihn an, beugte mich zu ihm runter und nahm ihn auf den Arm.
Ich ging zu Mike der neben Ruth und Josh auf der Chouch saß.
Ich setzt mich wieder auf seinen schoß und Kenji legte sich auf meinen.
Da ich seitlich saß konnte ich Mike wunderbar beobachten und gab ihn immer wieder kleine küsse.
Bis er dan irgentwann einschlief.
Ich lehnte mich an seine schulter und streichelte noch was den Hund bis auch mir die augen zu fielen.

MIKE’S POV

Chester fesselte mich mit Stoffen, die wahrscheinlich von einem Bettbezug stammen. Verwirrt sah ich ihn an, was er jetzt wohl vor hat?
Er fragte mich auch ob es OK ist, da ich ja wissen wollte was er vor hat, nickte ich. Chaz fühlte Sekt in zwei Gläser, eins war für mich bestimmt das andere für ihn. Seins konnte er einfach trinken, ich meins nicht da ja meine Hände an dem Bett gefesselt waren, was mir nicht so ganz passte. Ich meine, ich möchte doch auch meinen Chester anfassen können...
Somit half er mir beim trinken, wie ein kleines Kind. Nachdem ich einen Schluck genommen hatte, stellte er es weg, rutschte etwas nach unten und zog mir meine restlichen Sachen aus. Wieder griff er zur Sekt Flasche, hielt es mir hin, ich nahm wieder etwas. Chester schaute mich mit einem fiesen grinsen an, dann übergoß er meinen Körper mit dem Sekt, Stück für Stück. Bis nur noch ein wenig drin war, das trank er aus.
Da der restliche Sekt ja nun auf mir verstreut war, wußte ich was jetzt kommt und schon ging es los. Chester schleckte den ganzen Sekt ab, langsam und genußvoll fuhr er mit seiner Zunge über meinen ganzen Körper was mich verrückt machte. Am liebsten würde ich ihn jetzt küssen, aber was soll ich machen, geht ja nicht...
Mit den restlichen Sachen die rum standen machte er das gleiche, bis am Ende der Honig dran war. Er kam zu meinem Gesicht, wollte mir etwas in den Mund tun, doch ich wollte ihn und nicht den Honig. Schnell versuchte ich mich mit meinen Oberkörper auf zu richten, was mir nicht gut gelang, wegen den fesseln. Aber immer hin konnte ich seinen Mund wenigstens kurz berühren. Dann machte er weiter, schleckte wieder meinen Körper ab, bis er an meinem besten Stück ankam. Ein kleiner Tropfen und schon war er in seinem Mund verschwunden. Genüßlich schleckte er daran, biß leicht rein... Mit der Zeit hatte ich auch einen Steifen und stöhnte auf.
Chaz zog seine restlichen Klamotten aus, bahnte sich wieder mit der Zunge in Richtung Gesicht. Man könnte sagen ich war voll High, ich wollte Chester berühren, ihn fühlen, doch all dies verhinderten die fesseln.
Einen kleinen Trost hatte ich, er war nun genau vor mir, beugte sich zu mir runter und ich konnte ihn gierig küssen. Plötzlich mitten im Kuss löste er sich. Nein, nicht lösen, nicht jetzt...
„Chaz bitte küss mich bitte“ flehte ich ihn an. Er schaute mich an und dann konnte ich vorerst den Kuss zu ende führen, bevor er wieder sich an meinem Körper zu schaffen machte. An meinem Freund wieder angekommen, machte er mich immer heißer, wenn ich kurz davor war brach er ab, was mich beinahe verrückt machte. Bis ich dann zum Orgasmus kam. Chester schluckte, kam wieder zu mir hoch und wir küssten uns wieder, etwas KO forderte ich seine Zunge zum Kampf auf. Nach einer zeit merkte ich wie er mich losmachte. Nun war ich dran hehe
Ich stieß ihn von mir runter, so das er neben mir lag, nun krabbelte ich auf sein Körper und band ihm die Hände am Gestell fest. Auch wenn er es nicht so wollte, er konnte nun nichts mehr machen...
Zur Strafe könnte ich ihn ja jetzt so liegen lassen g, aber so bin ich nicht.
Ich beugte mich zu ihm runter und flüsterte das ich schnell was holen müßte.
Sprang vom Bett, zog mir meine Boxe an und lief in die Küche. So Chazylein jetzt verführ ich dich.
Im Kühlschrank fand ich noch eine Flasche Sekt und lief wieder hoch, direkt zu Chester der mich schon lächelnd ansah.
Stellte die Flasche ab, zog meine Boxe wieder aus und setzte mich wieder auf ihn. Ich öffnete die Flasche und hielt sie so das er daraus trinken konnte. Wie er es bei mir vorhin gemacht hatte, goß ich den Sekt über seinen Körper, einige male fühlte ich seinen Bauchnabel und leerte ihn kurz darauf wieder.
Nachdem die Flasche dann alle war, Kämpften unsere Zungen miteinander. Wie er vorhin bei mir getan hatte, löste ich mich, um ihn zu zeigen was es für ein Gefühl ist wenn man mitten drin aufhört. Er sah mich gierig an, dann küsste ich ihn wieder.

Meine Zunge wanderte danach wieder runter zu klein Chazy. Ich schnappte mir den Honig und gab etwas auf sein bestes Stück, was ich kurz darauf genüßlich ableckte. Davon bekam er einen steifen. In meinem Mund spielte ich mit ihm, in der Zeit drangen zwei Finger von mir in Chester ein. Er stöhnte auf, ich hörte aber nicht auf, erst als er zum Orgasmus kam, ich schluckte, zog meine Finger wieder heraus und ging mit einem lächeln zu seinem Gesicht. Ich überhäufte ihn mit Zungenküssen, ich wollte ihn aber noch nicht los machen, da ich so wenigstens mal die Gewalt über ihn habe. *g* Bis ich dann merkte das er es nicht mehr aushält. Ich war ja auch zu fies, ich konnte ihn berühren aber er mich nicht. Schnell machte ich ihn los, kaum hatte er seine Hände wieder frei, legte er seine Arme um mich, drückte mich richtig fest an sich. So blieben wir einige Zeit liegen, bis Chester mir was ins Ohr geflüstert hat und wir Duschen gingen. Wieder Sauber, ging ich zu Ruth und Josh in die Stube. Setzte mich in den Sessel und wartete Sehnsüchtig darauf das Chester kommt. Nach einer Zeit stand er vor mir, er nahm den Hund hoch und setzte sich seitlich auf mich. Wieder küssten wir uns einige male. Bis ich dann irgendwann eingeschlafen bin.
Gegen 10 Uhr wurde ich wach geküßt. Mit noch verschlafenen Augen schaute ich in Chaz Augen. Ich schaute mich um und sah das ich im Bett lag und Chester mal wieder auf mir saß. Wie komme ich denn hier her? Ich bin doch gestern im Sessel eingeschlafen. Ach egal, vielleicht hat mich auch mein liebster hoch gebracht.
Ich setzte mich so auf, das Chester immer noch auf mir saß, mit meinen Armen hielt ich ihn fest, das er nicht nach hinten kippen konnte.
Lange schauten wir uns in die Augen, bis ich ihn küsste. Das Zungenspiel wurde von meiner Seite aus gieriger, wie heute Nacht als ich ans Bett gefesselt war.
„Das war voll gemein von dir das du mich so lange zappeln lassen hast heute Nacht“ sagte er als wir uns wieder lösten
„Jetzt weißt du wie es mir ging, dich nicht zu berühren...“ grinste ich.
„Dafür können wir uns jetzt solange gegenseitig berühren wie wir wollen“ er küsste mich erneut.
„Weißt du das mich das total verrückt gemacht hat? Dich nicht mit meinen Händen berühren zu können? Es war grauenvoll“ meinte ich und wir küssten uns weiter. Unsere Hände waren am Körper des anderen, wieder verging einige Zeit bis ich dann aufstehen konnte...
Nach dem Mittagessen wollte Chester mit dem Hund raus gehen.
„Ich geh mit dem Hund raus.“ Ich konnte seinen Blick nicht zuordnen, wollte er das ich mit gehe? Oder nicht?
„Mike kommst du?“ ich sollte mit
„Woher soll ich wissen das ich mit soll?“
„Weil ich möchte das du jetzt überall mit hingehst. Ohne dich geh ich nirgends mehr hin“ lächelte er. Ich sprang auf und rannte zur Gaderobe, holte mir meine Jacke und somit liefen wir Hand in Hand durch den Wald.

Chaz's PoV

Als ich wieder auf wachte war es gerade mal 5 uhr morgens.
Ich schaute zu Mike der noch friedlich da lag und schlief.
Genause wie mein Hund der auf meinen schoß lag.
Ich schaute mich im raum um aber wir wahren allein.
Ich hätte jetzt gedacht das Ruth und Josh noch hier währen aber war ja nicht der fall.
Ich packte Kenji unterm bauch so das ich ihn hoch heben konnte weil ich auf stehen wollte.
Ich legte ihn auf das weiche fell.
Er blieb auch schön brav da liegen und schaute mich an.
Ich wendete mich dan Mike zu.
Da ich ihn nicht wecken wollte hob ich ihn vorsichtig unter den knien und am rücken hoch so das ich ihn tragen konnte.
Ich verfrachtete ihn in unser zimmer.
Die ganze zeit schlief er weiter als ob nichts währe.
Als ich ihn dan zu gedeckt hat und mich um drethe weil ich auf meine seite des bettes wollte stolperte ich fast über Kenji da ich nicht mit bekommen hatte das er mir gefolgt war.
Ich brachte ihn wieder ins wohnzimmer da ich nicht glaube das Mike so scharf drauf ist das der Hund bei uns mit im bett schläft.
Mir würde es ja nichts aus machen, aber ich lass es lieber.
Ich ging wieder hoch, schloss die zimmer tür und legte mich neben Mike uns bett.
Schnell war ich auch im land der träume.

Am nächsten morgen wachte ich um kurz vor 10 uhr morgens aus meinen traum losen schlaf wieder auf.
Ich setzt mich wieder auf Mike's bauch und küsste ihn wach.
Mit verschalfenden augen schaute er mich an und wusste an scheinend nicht so recht wo er war.
Schnell faste er sich aber und setzte sich auf.
Ich saß auf ihn, er hielt mich fest und drückte sich an mich.
Wir schauten uns wieder lange in die augen bis er mich girieg küsste.
Das ging einige zeit so bis wir uns lösten und ich an fing zu sprechen.
"Das war voll gemein von dir das du mich so lange zappeln lassen hast heute Nacht" bescherte ich mich bei ihm.
"Jetzt weißt du wie es mir ging, dich nicht zu berühren..." grinste er mich gemein an.
"Dafür können wir uns jetzt solange gegenseitig berühren wie wir wollen" und küsste ihn erneut lange und zärtlich.
"Weißt du das mich das total verrückt gemacht hat? Dich nicht mit meinen Händen berühren zu können? Es war grauenvoll" meinte er und verwöhnte mich wieder mit seiner zunge.
Wir berührten uns wieder am ganzen körper und ließen unsere händ wiklich über all hin gleiten was mich schon wieder scharf machte.
Aber ich unter drücke dieses gefühl und ließ Mike dan schließlich auf stehen.
Nach dem wir zu mittag gegessen hatten wollte ich mit Kenji raus gehen.
Dabei blickte ich Mike erwartungs voll an. Der schien aber mal nichts zu raffen deshalb fragte ich ihn ob er mit kommt.
"Woher soll ich wissen das ich mit soll?" fragte er mich un wissend.
"Weil ich möchte das du jetzt überall mit hingehst. Ohne dich geh ich nirgends mehr hin" lächelte ich ihn an. Er machte sich fertig, packte mich an der Hand und so gingen wir in den wald raus.
Nach kurzer zeit holte ich mir eine kippe aus der jacken tasche und hielt Mike auch eine aus der schattel hin.
Er nahm sie dankend an und so gingen wir weiter bis zu klippe.
Der Hund tollte die ganze zeit fröhlich von einen baum zum anderen während ich mir meine jacke aus zog um mich auf sie zu setzten.
Da es ja noch immer sehr kalt und nass vom schnee war.
Mike tat es mir gleich und so saßen wir an diesem friedlichen und stillen ort und ließen die zeit nur so an uns vorrüber ziehen.
Wir hatten uns noch immer han in hand.
Ich zog Mike leicht zu mir so das ich ihn küssen konnte.
Wir blieben gut zwei stunden da sitzten und beobachteten noch den sonnen unter gang bis wir wieder zurück gingen um uns auf zu wärmen.
Endlich wieder im warmen machten wir uns jeder eine leckere tasse mit heißem kakao und sahne.
Dan sezten uns so an dem kamin das wir auf den boden saßen und ich mit dem rücken an Mike saß so das ich meinen kopf an seiner starken schulter lehnen konnte.
Er legte seine arme um meinen bauch und so beobachteten wir lange das feuer und kuschelten bis uns Ruth zum abend essen holte.
Das war jetzt unser letzter abend hier weil wir morgen mittag wieder nach hause fahren werden was ich sehr schade fand.
Nach dem wie immer leckernen abend essen vor zogen wir uns schon mal ins bett.
Wir langen eng um schlungen und dick in unsere decke gekuschelt als jemand an der tür klopfte.
"Ja?" fragte Mike und die tür öffnete sich.
Als aller erster kam Kenji ins zimmer gestürmt und hüpfte auf das bett zu uns.
Ich befreite mich aus Mike's griff um Kenji zu streicheln.
"Sorry jungs das ich euch stören muss aber Kenji wollte unbedingt zu euch. Der hat gestern abend schon so ein thater gemacht als ihr mit bett wart." sagte Ruth die mitlehre weile vor unserem bett stand.
"Ist schon ok, mir macht das nichts aus." sagte ich ihr.
"Aber mir, ich möchte nicht das der Hund bei uns im bett schläft." mischte sich Mike ein.
"Muss er ja auch nicht. Der kann auf dem boden schlafen und wenn wir allein sein wollen kann Keji auch so lange im wohnzimmer bleiben. Ok mein schatz?" sagte ich und blickte ihn mit meinen dackelblick an.
Mike überlegte ne kleine weile, nickte dan aber.
Ich fielt ihm um den hals und küsste ihn dankend auf seinen so zarten und weichen lippen.
"Danke mein Engel." sagte ich mit einen lächeln.
"Ist ok schatz, haubt sache du bist glücklich."
"So dan wünsche ich euch beiden noch eine schöne nacht und schalft gut." sagte Ruth. Wir sagte ihr auch noch schnell gute nacht und sie verschwand.
Ich stand vom bett auf um eine tagesdecke aus dem schrank zu holen und legte sie auf den boden und setzt dan Kenji drauf.
Der wollte aber lieber in unser bett.
Er wollte gerade wieder hoch springen als ich ihm am bauch packte und wieder auf die decke legte.
Er setzt sich ihn und schaute mich an.
Ich strich ihn noch mals durchs fell und legte mich dan wieder zu mike um mich ganz nah an sich ziehen zu lassen.
Wieder eng um schlungen schlief ich ein.

Als ich am nächsten morgen auf wachte war Mike nicht mehr da.
Nur kenji lag auf meine bauch und schaute mich an.
Als er sah das ich wach war kam er zu meinen gesicht und leckte mich ab.
Ich lachte leicht und streichelte ihn durch fell.
Packte ihn so das er nicht runterfallen konnte und stand mit ihm auf.
Ich ging Mike suchen der mit Ruth und Josh in der küche saß und auf's frühstück wartete.
Ich ließ den hund runter und sagte allen guten morgen.
"Morgen schatz." rief er fröhlich sprang auf und fiel mir um den hals und überhäufte mich wieder mit küssen.
Als wir uns wieder lösten gab ich den hund was zu essen und setzte mich dan auf Mikes schoß so das ich wieder seitlich saß.
In dieser position saßen wir unser frühstück auf.
Halfen Ruth beim ab räumen und machten uns dan fertig um noch mals mit den Hund raus zu gehen.

MIKES POV

Da Kenji noch mal raus musste gingen wir ein letztes mal durch den Wald. Zu der Lichtung wo mir mein Freund einen Antrag gemacht hatte. Gerade steht er neben mir und beobachtet den Hund, wie er von einem Baum zum anderen rennt. An der Lichtung angekommen, zogen wir unsere Jacken aus und setzten uns drauf. Eng umschlungen genossen wir die letzten Stunden hier.
Eins von unseren Handys fing an mit klingeln, Chester ging ran.
"..."
"Ja, wir sind schon unterwegs" es mußte Ruth sein, denn wer ruft uns auf unseren neuen Handys an? Wenn wir niemanden die Nummer gegeben haben?
"..." damit legte er auf, drehte sich zu mir und sprach
"Das war Ruth, wir sollen sofort zur Hütte zurück kommen. Wir wollen losfahren." Ich nickte stand auf und half Chazy hoch. Kenji sprang wieder von einem Baum zum anderen, während wir immer mal stehen blieben um uns zu küssen. In der Hütte angekommen, aßen wir schnell, packten wir unsere Sachen und dann ging es auch schon los. Chester der angelehnt an mir schlief, kuschelte sich immer weiter an mich ran. Auf seinem Schoß lag der kleine Kenji und schlief ebenfalls. Ich lehnte meinen Kopf leicht gegen Chesters und schlief kurze Zeit darauf auch ein. Kenji schleckte mein Gesicht ab, dadurch wurde ich munter, sah mit verschlafenen Augen um mich, der Hund war direkt vor mir. Chester schaute den Böse an
"He Kenji, du kannst doch nicht einfach meinen verlobten abschlecken? Was fällt dir denn ein?" Kenji, verschwand in die nächste Ecke und ließ sich für die nächsten Minuten nicht mehr blicken. Etwas angewidert wischte ich mir mein Gesicht mit meiner Jacke ab, die direkt neben mir war. Kaum war ich damit fertig wurde ich geküsst, aber nicht von dem Hund sondern von meinem Chester. Lange und zärtlich küssten wir uns, bis wir uns lösten. Ich sah Kenji wie er mit seinen süßen Augen um die Ecke luggte.
"Du brauchst dich nicht verstecken Kenji. Dein Herrschen meinte es nicht so" meinte ich.
"Bist du dir da sicher?" grinste er
"Ja! Na komm nun schon oder willst du weiter uns beobachten Kenji?" schon kam er vorsichtig angelaufen. Als er dann bei uns war, nahm ich ihn hoch, schnappte mir Chazy`s Hand und lief mit ihm ins Haus.
"Schön das du meinen Hund trägst?" spielte er etwas beleidigt. Ich wußte das er es nicht so meinte, trotzdem bekam er eine grobe Antwort von mir.
"Was ist denn jetzt schon wieder mit dir los? Ich dachte du wußtest das es nur ein Spaß war?"
"Ja, das weiß ich doch. Sorry Chester, war wirklich nicht mit Mut willen" zur Versöhnung küsste ich ihn.
"Schon gut" im Haus angekommen, lies ich den Hund runter, der auch schon sofort das Haus besichtigte. Ich lief hoch in das gemeinsame Schlafzimmer, stellte die Koffer ab, die ich mit rein geholt hatte. Ich lies mich aufs Bett fallen und schloß für einen Moment meine Augen. Kurz darauf hörte ich wie jemand die Treppen hoch kam, die Tür öffnete, sie wieder schloß und zuschließt. Die Person stellte etwas ab, stieg aufs Bett und setzte sich auf mich. Dann nahm der oder diejenige meine Hände in die Hand und drückte sie mit aller Kraft gegen die Matratze. Kurz darauf liesen mich dich Hände wieder los und ich wollte sie wieder zu mir nehmen was aber nicht ging, sie mussten wieder ans Bett gefesselt wurden sein. Nicht schon wieder, dachte ich mir.
Als nächstes konnte ich zarte Lippen auf meinen Spüren, ohne die Augen aufzumachen, erwiderte ich den Kuss. Unsere Zungen kämpften miteinander. Doch irgendwas war anders, seine Zunge war nicht mehr so stark wie früher. Jetzt stieg mir auch ein Duft in die Nase, den ich noch nicht kannte. Es war nicht Chesters Duft. Hecktisch machte ich meine Augen auf und mir stand der Schock sofort ins Gesicht geschrieben, auf mir saß nicht Chester sondern

Anna. Scheiße, was will die denn hier? Und wie ist sie reingekommen? Anna bemerkte das ich den Kuss nicht mehr erwiderte, sie kam etwas hoch, so das ich ihr in die Augen sehen konnte.
"Was willst du?" fauchte ich wieder beinahe.
"Dich!" antwortete sie nur, während sie mit ihrer Hand unter meinem Shirt streifte um mich da zu streicheln. Sie fing mich an zu küssen, erst auf den Mund, dann am Hals entlang, sie zog mein Shirt etwas höher und küsste mich am Bauch. Ich versuchte mich zu wehren was aber nicht gelang, da sie erstens mich ans Bett gefesselt hatte und zweitens hatte ich etwas in den Mund. Was mich daran hinderte zu schreien. CHESTER wo bleibst du? Bitte hilf mir????? Flehte ich Gott an, was ich sonst nie machte.
Ich versuchte einiges zu sagen, aber alles verschlang das blöde Teil was in meinem Mund war. Anna öffnete meine Hose und zog sie aus. Mir stiegen tränen in die Augen, tränen der Verzweiflung...
CHESTER?! Versuchte ich zu schreien, aber wieder verstummte alles. Sie schien es aber gehört zu haben denn sie kam zu meinem Gesicht und flüsterte
"Dein Chester kann dir auch nicht helfen" hektisch schüttelte ich mit den Kopf, dann wendete sie sich wieder meiner Boxe zu.
Vor der Tür konnte ich ein Bellen vernehmen, Kenji? Hilf mir? Hol Chester bitte? Ich hoffte das er wirklich weiter bellte...
Nach einiger Zeit hörte ich Schritte und dann Chesters Stimme.
"Was ist denn Kenji?" der Hund bellte weiter und kratzte an der Tür. Anna lies sich davon nicht aus der Ruhe bringen, sie überschüttete mich weiter mit küssen.
Chester versuchte die Tür zu öffnen, da sie aber abgeschlossen war, mußte er sie mit Gewalt öffnen was er dann auch tat. Geschockt stand er vor dem Bett. Mir liefen Tränen aus von dem Gesicht. Anna blickte auf und sah Chaz grinsend an.
"He was hast du mit Mike gemacht?" fauchte er, lief auf sie zu und schmiß sie von mir runter. Schnell befreite er mich, ich flüchtete in seine Arme, heulte mich da aus.
"Los verschwinde und wenn ich dich noch mal sehen sollte gibt’s ärger!" schrie er sie an.

Chaz's PoV

Wir wahren wieder zu hause.
Ich stand in der küche und machte mir eine heiße tasse mit kako als ich plötzlich von oben gebell hörte.
Und er bellte immer weiter.
Ich wahr neugierig warum Kenji so bellte.
Ich sah das er an unserem schlaf zimmer und und an der tür kratzte.
"Was ist den Kenji?" sein geheule ging mir langsam auf die nerven.
Ich versuchte die tür zu öffnen aber diese war abgeschlossen.
Also öffnete ich sie mit gewalt ich tratt einige male fest dagegen bis sie auf ging.
Geschockt schaute ich auf's bett.
Mike lag gefeselt auf dem bett und Anna beugte sich über ihn und versuchte gerade seine boxe aus zu ziehen.
Ich ging auf sie zu und schmiss sie von ihm runter so das sie auf den boden landete.
Ich krabbelte zu Mike und befreite ihn.
Dieser flüchtete sich direckt in meine arme.
"Los verschwinde und wenn ich dich noch mal sehen sollte gibt's ärger!" fauchte ich sie an.
Sie rappelte sich gerade vom boden auf als Kenji auf sie zu lief und sie in den Arm biss.
Sie schrie laut auf.
"Das geschiet dir recht du kleine schlampe." fauchte ich sie wieder an.
Von den gebrüll angelockt kammen Ruth und Josh zu uns und sahen uns entsetzt an.
"Kenji aus." rief Ruth und der Hund ließ sie auch los.
Ich sah das auch Anna nun vor schmerzen weinte.
Mike krallte sich fest in mein Shirt ein und vergrub sein gesich in meine schulter.
Ich hatte meine Hände fest um seinen rücken geschlungen und drückte ihn so an mich.
"Was ist hier los und wer ist das?" wollte Josh wissen.
"Das ist Anna. Sie ist hier eingebrochen und hat versucht Mike zu vergewaltigen." gab ich ihm als antwort worauf Mike wieder eine neue tränen flut über kam und laut schlurzte.
"Sch...es wird alles wieder gut mein Engel. Ich bin ja bei dir." flüsterte ich leise und strich ihm durch seine haare.
"Mike gehört mir er liebt mich und ich liebe ihn." mischte sich anna ein.
Das machte mich so wütend das ich Mike von mir schupste auf sprang und auf sie los ging.
Da sie immer noch auf den boden saß packte ich sie an ihr shirt zog sie hoch und verpasste ihr mit der gebalten faust einen schlag mitten in ihre dämmlichen fresse.
Sie schrie auf, was mich aber nicht hinderte ihr noch zwei feste schläge zu verpassen.
Josh packte mich an den armen und zog mich mit gewalt von ihr weg da ich ihr noch einen verpassen wollte.
"Chaz beruhig dich." sprach er auf mich ein.
"Wie soll ich mich beruhigen wenn diese schlampe meinen freund so was antun wollte."
"Ich weiß aber es bringt nichts weiter auf sie ein zu schlagen." er zog mich noch ein stück von ihr weg und ließ mich dan vorsichtig los.
Ich drehte mich zu Mike um.
Ich sah das Ruth mittlehrweile sich um Mike kümmerte.
"Schaf mir die schlampe hier raus." sagte ich gereizt zu Josh. Dieser nickte und packte Anna nicht gerade sampht am arm, zog sie hoch und brachte sie weg.
Ich krabbelte wieder auf's bett.
Ruth wollte Mike los lassen aber dieser klammerte sich zu fest an ihr.
Ich sezte mich neben ihm und streichelte ihn über seinen kopf.
Dieser erschrak leicht und blickte zu mir auf.
Als er mich sah ließ er schlag artig Ruth los und klammter sich wieder bei mir fest.
Ich schloss wieder meine arme um meinen geliebten und versuchte ihn so gut es ging zu beruhigen.
Was mir aber nicht so recht gelang.
Nur langsam versickten seine tränen bis er mich mit verheulten augen an schaute.
"Alles wird wieder gut schatz." sagte ich leise und strich ihm vorsichtig mit dem daumen die letzten tränen aus dem gesicht.
"Ich lass euch dan mal allein." sagte Ruth, ich nickte.
Sie nahm Kenji der vor dem bett stand auf den arm und ging aus dem zimmer.
"Willst du darüber reden?" fragte ich ihn leise und vorsichtig. Er nickte zaghaft, fast kaum merklich.
Da er sich immer noch an mir fest hielt legte ich mich mit ihm auf's bett, seitlich so das wir uns ansehen konnten.
Er legte seinen kopf auf meine brust und begann zu erzählen.
Während er mir erzählte was vor gefallen war musste er einige male stopen weil ihn immer wieder tränen hoch kammen.
"Danke das du für mich da bist." sagte er.
"Hy süßer, das ist doch selbst verständlich. Du bist ja auch immer für mich da." er kam mit seinen gesicht zu meins und küsste mich aber nicht lange was ich auch ferstehen konnte nach so einer aktion.
Mike kuschelte sich noch näher an mich ran und schloss die augen.
Ich streichelte ihn noch eine ganze weile über seinen kopf und arm bis ich einschlief.

Nach kurzer zeit wachte ich wieder auf.
Mike war schon wach und musste mich wohl die ganze zeit beobachtet haben.
"Na süßer." sagte ich zog sein gesicht wieder zu meins und küsste ihn kurz.
Dann löste er sich von mir um auf zu stehen.
Ich tat es ihm gleich.
Als ich vor bett stand kam Mike auf mich zu legte einen arm über meinen rücken auf meine hüfte und hielt mich fest.
Ich tat es ihm gleich, küsste ihn noch mals kurz und so gingen wir runter.
Unten sah ich das Ruth und Josh mit zwei uns schon bekannten poliziesten redeten.
Wir gingen zu ihnen.
"Zeigt ihr sie an?" fragte Mike in die runde.
"Ja, wegen Hausfriedensbruch und versuchter vergewaltigung." sagte Ruth
Ich nickte.
"Geschieht ihr recht." sagte mike wieder.
"Da gibt es nur ein problem." sagte Josh ernst.
"Und welches?" wollte Mike wissen.
"Anna zeigt Chaz an wegen körper verletzung." sagte Ruth.
"Scheiße." sagte nun ich.
"Das wird aber nicht so ein problem geben da es aus deiner sicht notwehr war."
Ich nickte.
"Muss er mit auf die wache?" wollte Josh wissen.
"Nein, das geht auch hier. Wir klären alles und dan müsste es geregelt sein."
Ich unterhielt mich noch was mit den polis und erklärte ihnen die sache aus meiner sicht.
Dann noch Mike und sie verzogen sich dan.
"Sollen wir noch was mit den Hund raus gehen?" fragte ich Mike während wir engumschlungen auf der chouch saßen.
Mike nickte.
wir gingen hoch zogen uns die jacken an und machten uns mit Kenji auf den weg in den Lincon Park.

MIKE POV
Immer noch ziemlich gedanken verloren lief ich neben Chester her, der widerrum Kenji an der Leine hatte. Dieser Zerrte wie ein Wilder, Chaz hockte sich vor ihm hin sagte etwas und machte ihn dann los. Freudig rannte er von einem Baum zum nächsten Busch und wieder zu einem Baum. Während wir Hand in Hand schweigend neben einander liefen. Mein Freund blieb stehen, zog mich mit seiner Hand so das ich ihn in die Augen sehen konnte. Wir schauten uns lange in die Augen, bis er näher kam und mich küsste. Wieder nur kurz, das andere Erinnert mich zu sehr an anna und was sie vorhatte. Sie hat es einfach ausgenutzt, sie wußte das ich dachte es sei Chester, mein Freund.
„Es ist alles gut, ich bin bei dir“ sprach er mir gut zu, wieder küsste er mich kurz. Nach dem wir uns lösten, suchte Chaz alles nach Kenji ab, aber nirgends war er zu sehen.
„Kenji“ rief er, erst jetzt merkte ich was los war und rief auch seinen Namen. Wir suchten den ganzen Park nach ihm ab, fanden ihn aber nicht. Bis wir hinter ein Haus kamen, da war er, ein Junge hatte ihn auf den Arm.
„Kenji“ rief Chester erneut, Kenji schaute, sprang vom Arm des Jungen und kam auf uns zugerannt. Wir liefen näher an den Jungen ran, beim nahem hinsehen sahen wir das es Simon war.
„Chester, du solltest den kleinen nicht so einfach Frei rumlaufen lassen“ versuchte er ihm klar zu machen
„Mach dir mal keine Sorgen, das ist meine Sache und nicht deine“
„Danke Simon, das du ihn hattest...“ sagte ich, so gingen wir weiter.
„Schatz, du mußt doch nicht gleich Simon so anschnautzen?“
„Der Typ geht mir halt auf den Nerv“
„Er hat aber recht“ versuchte ich ihm klar zu machen, davon wollte er aber nichts wissen
„Stellst du dich jetzt auf seine Seite?“ fauchte er mich auch schon an
„Was erzählst du denn? Du weißt das ich immer auf deiner Seite bin, aber diesmal muß ich ihn recht geben. Kenji ist noch viel zu Jung. Und außerdem mußt du jetzt nicht deine Wut an mir auslassen“
„Ja, du hast ja recht“ gab er nach. Ich nahm seine eine Hand und so liefen wir weiter. Bis wir zwei Jungen knutschen sahen.
„He Chaz schau mal“ ich deutete auf die beiden, da wir noch so weit weg waren konnten wir nicht erkennen wer es war. Wir erkannten aber das es zwei Jungen seien mußten.
„Schau mal sieht das nicht wie Rob aus?“ meinte er als wir näher kamen
„Tatsache! Und der andere sieht wie Brad aus“ langsam liefen wir auf die beiden zu.
„Du hast recht. Ich wußte doch das was zwischen den beiden läuft!“ bei ihnen angekommen sagte Chaz fröhlich
„Stören wir?“ schnell lösten sich die beiden voneinander und schauten uns geschockt an.
„Man, ihr Arschlöscher. Müßt ihr uns so erschrecken?“
„Sorry du Arschgeige. Könnt ja weiter knutschen wenn ihr wollt?“ grinste Chester hemmisch
„Ihr seit ja nur Neidig“ kam es von Brad, der gleich wieder Rob verschlung.
„Wers glaubt, auf euch beide bestimmt nicht und außerdem wißt ihr gar nichts.“
„ähm... Chaz... ich weiß das ihr zusammen seit!“
„Ach, Fuck. Stimmt ja...“ er kratzte sich am Hinterkopf
„Sagt aber bitte den anderen nichts ja?“
„Wenn ihr auch euer Maul halten könnt dann sagen wir auch nichts“
„Klar oder denkste wir lassen das groß in die Zeitung drucken mit dem Titel >Chester Bennington liebt Mike Shinoda<“ grinste er
„Bei dir weiß man ja nie“ meinte Chaz ernst.

„Bist du immer noch Sauer wegen dem was im Strandhaus vorgefallen ist? Keine Sorge ich will nichts von dir und außerdem habe ich jetzt ja ihn“ und zeigte auf die Person, die neben ihm stand.
„Ich glaub dir es ja. Sag mal seit wann seit ihr zusammen?“
„Seit Weihnachten“
„Aha... Weihnachten“ ich mußte grinsen, konnte es aber nicht wieder abstellen.
„Was gibt es bitte zu grinsen?“
„Ach nichts“ redete ich mich raus, Chazy wußte was ich meinte und fing auch an mit grinsen.
„Man was ist bitte so lustig?“ fragte Rob zornig
„Chaz, sollen wir?“
„Ich weiß nicht“
„Was sollst du Mike? Nun sagt schon...“ ich zog meine Hand raus und hielt es ihm unter die Nase.
„Boh... geiler Ring... Hätte ich dir nicht zugetraut Chaz. Herzlichen Glückwunsch. Ihr meint es wirklich ernst.“
„Wir meinen es wohl nicht ernst?“ fragte Brad, der Rob mißtrauisch ansah.
„Doch, doch mein Schatz“ und Rob gab Brad einen langen zärtlichen Kuss.
Chester sah mich traurig an, ich wollte ihn nicht warten lassen, ich wollte es versuchen. Mit meinen Fingern lotste ich ihn zu mir, dann küsste ich ihn erst kurz. Dann lang, mit meiner Zunge stupste ich gegen seine Lippen, er öffnete diese und ich wanderte mit meiner in seinen Mund und vorderte seine zum Kampf auf. Nach einiger Zeit lösten wir uns wieder. Brad und Rob schauten uns an,
„Habt ihr Lust noch mit ins Kino zu gehen oder so?“ Ich schaute Chaz an, der nickte.
„na gut“ somit liefen 2 Paare den Park entlang. Ich hatte in der einen Hand Chester und er hielt Kenji auf den Arm. Ah... Kenji
„Chaz was machen wir mit Kenji? Er kann nicht mit rein?“
„Stimmt, das wird ein Problem“
„Laßt uns doch den Hund bei euch zuhause abliefern und dann gehen wir weiter. Was meint ihr?“
„Gute Idee“ ich hatte das Gefühl das Chester belendend mit den beiden auskam. Hatte er mir nicht mal erzählt, das sie ihn links liegen gelassen haben und heute sind sie so führsorglich? Vielleicht liegt es ja auch daran das wir nun in einer Band sind. Zuhause angekommen, nahmen wir die beiden kurz mit rein.
„Ruth, wir wollen noch mal weg. Wir lassen Kenji hier“
„Ja ist OK“ sagte sie und wir verschwanden wieder. Unterwegs tauschten wir Handynummern aus, verstand sich aber das wir nur eine gaben... Wozu brauchen sie auch zwei, wenn sie eine haben reicht das vollkommen.
Endlich am Kino angekommen, suchten wir uns einfach irgendeinen raus und gingen in den dazu gehörenden Raum. Der Film hatte shcon begonnen, was uns ziemlich egal war, da wir eh schmusen wollten...

Chaz's PoV

Wir gingen ins Kino und suchten uns ohne lange zu überlegen einfach einen film aus.
Als wir in den saal gingen sah ich das der film schon angefangen hatte.
Ich wusste noch nicht mal was da lief.
Was uns auch zimmlich egal war.
Der raum war so gut wie leer.
Nur ein weiters pärchien und noch ne kleine gruppe von 3-4 man waren noch in dem großen saal und zum glück saßen sie alle weit weg von uns.
Wir setzten uns hin.
Ich am rand daneben -na klar- Mike dan Rob und zum schluss Brad.
Den ganzen Film über waren wir mit unseren jeweiligen partner beschäftigt.
Deshalb bekammen wir auch nicht wirklich was vom film mit.
Wir merkten noch nicht einmal das der film mitlehrweile zu ende war.
Erst als das licht wieder an ging lösten wir uns aus unseren dauer kuss und gingen raus.
Endlich drausen machte ich mir ne kippe an und hielt sie allen entgegen die auch danken an genommen wurden.
"Und was machen wir jetzt?" fragte Rob.
"Ich hab hunger, lasst uns was essen gehen." schlug Mike vor.
"Genau, nur was? Mc doof, Pizza oder ganz was anderes?" fragte ich in die runde.
"Mc doof. Der nächste ist ja gleich hier um die ecke." sagte Brad.
So gingen wir händchen haltend zu Mc kotz um uns noch was in den bauch zu werfen.
Da es schon spät war um genau zu sein kurz vor 22 uhr war dem entsprechend nichts los.
Wir suchten uns trotzdem ein stilles eckchen wo uns so gut wie niemand sehen konnte um ungestört knutschen zu können.
Wir holten uns alle was zum mampfen und schungen es runter.
Da Mike neben mir saß klaute ich mir immer wieder was von seinen fitten da ich mir keine geholt hatte weil ich nicht so viel lust auf ne ganze portion hatte.
Mike ließ mich auch gewähren und klaute sich im gegen zug immer wieder was von mir.
Bei Brad und Rob verlief es nicht anders.
Nach dem essen blieben wir noch eine ganze weile da sitzten, Rauchten und unterhielten uns lange bis wir endschlossen nach Hause zu gehen.
Ein stück liefen wir noch zu sammen bis sich unsere wege trennten und wir uns verabschiedeten.
Endlich wieder zu hause kam uns Kenji gleich endgegen gesprungen.
Stemmte sich wieder an meinen Hose hoch als zeichen das ich ihn hoch nehmen sollte.
Dies tat ich auch und so gingen wir in die stube wo Ruth und Josh schalfend auf der Chouch saßen.
Das sah mal echt süß aus.
Wir grinsten uns an und gingen leise in unser zimmer.
Erst als wir an der Tür angekommen wahren viel mir ein das diese ja kapput war und so desahlb nicht mehr schließen lies.
Ich sah das Mike traurig auf den boden guckte.
Ich ließ Kenji runter da ich ihn ja immer noch auf den Arm hatte und schloss Mike fest in meine Arme und drückte ihn an mich.
Ich streichelte ihn überm kopf und schaute ihn lange in die augen.
"Lass uns ins gäste zimmer gehen ok?" fragte ich ihn leise. Er nickte.
"Geh schon mal ich komme gleich nach. Ich geh nur schnell unsere sachen holen." wieder nickte er und ging ins zimmer gegen über.

Ich ging mit Keji in unser zimmer, fischte ein paar frische sachen aus dem schrank und nahm Kenji's schalf decke mit.
Der Hund folgte mir wie ein schatten aus dem zimmer rein ins andere zu Mike.
Diese lag auf dem bett und starrte an die decke.
Ich legte Kenji seine decke auf den boden in die er sich gleich rein kuschelte.
Ich muss ihn unbedingt nen schlafkorb kaufen. Dachte ich mir als ich ihn da so liegen sah.
Ich zog mich wie Mike bis auf die boxe aus und legte mich neben ihn.
Er kuschelte sich direkt an meinen körper und hielt mich stark fest so das ich ihm ja nicht weg laufen konnte.
Ich legte die decke über uns und kuschelte mich an meinen kleinen Engel und schloss ebenfalls meine arme um ihn.
Er lag mit dem kopf auf meinen bauch und schlief ein.
Ich strich ihn noch einige male zärtlich über'm kopf bis ich auch ein nickte.

Ich wurde mitten in der nacht durch einen lauten schrei geweckt.
Noch ziemlich verschlafen guckte ich neben mich und sah das Mike senkrecht im bett saß und tränen im gesicht hatte.
Ich setzte mich auf und nahm ihn in die arme.
"Hast du schlecht geschlafen?" fragte ich ihn leise. Er nickte kaum merklich.
Plötzlich wurde die tür aufgerissen und Ruth stand mit Josh im raum.
"Alles ist ok, Mike hatte nur nen alptraum." sagte ich.
"Nur nen alptraum?" fragte Mike leicht weinerlich nach.
"Verdammt ich hab geträumt wie dein vater dich erst vergewaltigt und dich dann langsam zu tode quält. Und ich stand daneben und konnte nichts dagegen machen da ich fest gebunden war." sagte Mike etwas lauter und schmiss sich wieder mit dem rücken auf's bett.
Ein paar tränen liefen an seiner wange hinunter.
"Es war nur ein traum schatz. Ein beschissender scheiß traum. So was wird nie passieren, glaub mir." versuchte ich ihn auf zu muntern.
Plötzlich kam Kenji auf's bett gesprungen und setzte sich auf Mikes bauch.
Dieser streichelte ihn leicht durchs fell.
"Versucht noch was zu schlafen ihr zwei. Es sit erst 3 uhr früh." mischte sich Josh ein.
"Ja machen wir gute nacht." die beiden wünschte uns auch noch eine gute nacht und verschwanden wieder.
Ich nahm Kenji von Mike's bauch und setzte ihn wieder auf seine decke. Er legte sich ganz brav hin und ich kletterte wieder zu Mike.
Der immer noch an die decke starrte.
"So schlimm?" fragte ich leise nach.
"Ja, du hast geschrien und versucht dich zu währen, was aber nicht ging. Er hat uns wieder mit nehr waffe bedroht und dich gequelt. Dann hat er mit der waffe auf deinen kopf geziehlt. Und in dem moment wo er ab gedrückt hat wurde ich wach." sagte Mike leise.
Ich nahm ihn wieder in den arm und drückte ihn an mich.
"Es war nur ein traum süßer. Jetzt schalf weiter ok? Morgen sieht die welt schon wieder anders aus ok?"
"Ja ist ok." sagte er und küsste mich wieder lange.
Als wir uns lösten wünschten wir uns noch eine gute nacht und legten uns wieder engumschlungen unter die decke.
Kurz darauf schlief ich wieder ein.

MIKES POV

Ich war gerade eingeschlafen als ich einen fürchterliche Traum hatte.
~*Traum*~
Chester und ich liefen gerade durch den Park, als jemand meinem Schatz eine Waffe von hinten gegen den Kopf drückte. Schnell drehte ich mich um und sah gespannt in die Augen von Chesters Vater. Chaz der ganz ruhig da stand wollte wissen was los war. Bevor ich aber was sagen konnte sprach sein Dad.
"Immer schön gerade aus gehen" meinte er zornig. Chazy zuckte zusammen und lief langsam weiter. Die Waffe in seiner Hand schüchterte mich total ein, so das ich aus Relex Chesters Hand nahm und sie fest zudrückte.
"He Pfote weg von Chester!" schnauzte er mich an, doch ich lies nicht los.
"Wenn ihn hier jemand anfassen darf dann ich, also nimm gefälligst deine Dreckigen Pfoten weg" fauchte er besoffen. Dabei fuchtelte er mit seiner Waffe zwischen unseren Köpfen hin und her. Als er merkte das ich nicht loslasse, hielt er mir die Knarre direkt an meine Schläfe.
"Entweder du läßt ihn jetzt los oder du erlebst dein Blaues Wunder" somit lößte ich mich von Chester`s Hand. Sturr liefen wir gerade aus weiter, ab und zu schielte ich zu Chaz rüber, sein Vater hielt immer noch die Knarre an seinen Kopf. Chaz selber liefen einige Tränen den Wangen hinab. Wie gerne hätte ich ihn jetzt getröstet? Ihn umarmt oder sogar geküßt, aber dies alles verbietete mir sein Vater.
"Da entlang" er führte uns in eine verlassene Gegend. An einer Hütte angekommen,
"Da rein, los" fauchte er immer noch, wir traten ein. Dort führte er uns in ein Raum, wo nichts stand außer ein Bett und ein Tisch.
In einer Ecke war eine Heizung die Kalt war.
"Zu der Heizung, alle beide aber schnell" ich lief dahin, gefolgt von Chaz. Wir setzten uns auf den kalten Boden schon fesselte uns sein Vater.
"Macht ja keinen Unsinn" mit diesen Worten verschwand er. Da mein Freund direkt neben mir war, konnte ich mich ganz nah an ihn kuscheln. Eine Zeit lang saßen wir so da,keiner redete etwas.
"Chaz was hast du?" fragte ich dann, dabei schaute ich zu ihm hoch
"Mir ist gerade klar geworden das wir hier nicht wieder lebend rauskommen" sagte er unter Tränen.
"Erzähl nicht soetwas" versuchte ich ihn aufzumuntern, was mir aber nicht gelang. Sein Gesicht hatte er weggedreht, das ich nicht mal ihn küssen konnte.
"Chester seh mich an, bitte" er drehte sich zu mir, wir schauten uns in die Augen, dann küsste ich ihn. Unsere Zunge kämpften miteinander, vielleicht das letzte mal.
Wir waren gerade vertieft als sein Vater die Tür aufschmiß, uns anschaute.
"Ja küsst euch ruhig, wird eh eurer letzter sein" lachte er. Kam auf uns zu, machte Chaz los und zerrte ihn aufs Bett. Dort fesselte er ihn ans Gestell wieder fest. Chester versuchte sich zu wehren, was aber nicht zu klappen schien. Sein Dad zog sein Shirt aus und fing an, ihn wie Wild zu küssen. Mich zerreißte es fast, das zu sehen, wie er sich an meinem Chester vergriff.
Er küsste ihn auf den Mund doch Chaz schien nicht mit zu machen
"Los mach mit" schrie er ihm ins Gesicht.
"Fick dich" schrie er seinem Vater entgegen, dieser Scheurte ihm eine.
Chazy versuchte mit aller Kraft ihn von sich runter zu schmeißen was ihm nicht gelang.
"Zappel nicht so rum, oder soll ich deine Beine auch noch festbinden?" doch Chaz versuchte weiter ihn von sich runter zu werfen. Mittlerweile hatte wir beide Tränen in den Augen, ich konnte das einfach nicht mit ansehen.
Sein Vater sprang auf, rannte kurz weg und kam auch so schnell wieder. Er hatte noch etwas zum fesseln gebracht. Er stellte sich hinter das Bett, griff eines von Chesters Beinen und Band es fest. Das gleiche machte er auch mit dem anderen. Dann setzte er sich wieder auf ihn und machte da weiter wo er aufgehört hatte. Nach und nach zog sein Vater sich und ihm alles aus, so das beider Nackt waren. Kurz darauf drang er in ihn ein, Chester wehrte sich nicht mehr, weil er wußte das es nichts brachte. Mit verweinten augen sah er zu mir. Es war ein Bild des Grauens, lange konnte ich den Blick nicht mehr ertragen deswegen senkte ich den Kopf. Die Stellung hatte sich verändert während dem Vorspiel und dem Finale. So das sein Dad in ihn eindringen konnte.
Nach endlosen Minuten, zog der Vater sich wieder an, lies Chaz so liegen und verschwand.
"Chaz alles OK?" doch er antwortete nicht. Die Tür ging wieder auf, er machte Chester los und lies ihn wieder zu mir kommen, alles nackt. Er machte mich los und schaute mich hinterhältig an. Er hat doch jetzt nicht etwa vor mich auch noch...
Er zerrte mich aufs Bett, fesselte mich.
"Nein, MIKE!" schrie Chester und rannte auf mich zu.
"Chester geh weg"
"nein" sagte Chaz hart.
"Gut du willst es nicht anders" er zog seine Waffe
"Geh weg" sagte er erneut
"Nein, ich lasse es nicht zu das du Mike was antust" kurz darauf hörte ich nur noch wie ein Schuß viel und kurz darauf Chester traff.
"NEIN!!!!!!!" schrie ich.
~*Traum Ende*~
Aufgeschreckte saß ich im Bett, sah mich um und sah Chester neben mir liegen der auch kurz darauf fragte was los sei.
Mike es war ein Traum, nicht real. Mir kam es aber real vor.
Die Tür sprang auf und Ruth und josh kamen rein, sie wollten wissen was los sei, Chester meinte das ich nur einen Alptraum hatte. NUR? Er hat in dem Traum Chaz getötet...
Wütend viel ich wieder ins Bett, die Tränen suchten sich wieder ihren Weg. Ruth und Josh verschwanden wieder, ich erzählte Chaz, was genau vorgefallen war. Dann versuchte ich wieder einzuschlafen, was mir auch gelang

Chaz's PoV

Am nächsten morgen wachte ich ehr auf als Mike.
Ein lbick auf die uhr verriet mir das es auch gerade mal 8 uhr früh war.
Da Mike mit seinen halben körper auf mir lag konnte ich nicht auf stehen.
Da ich ihn noch was schlafen lassen wollte.
Nach gut einer stunde in der ich Mike beim schalfen zu gesehn hatte wurde es mir doch zu langweilig und drehte uns zwei vorsichtig so um das ich mich von ihm befrein konnte und auf stand.
Ich ging direkt ins bad.
Als ich mit allem fertig war viel mir die wage, die in einer ecke stand in den blick.
Schaden kann es ja nicht.
Dachte ich mir und zog sie aus der ecke hervor und stellte mich drauf.
Das letzte mal als ich mich gewogen hatte war ich gerade mal 53,5 kilo leicht.
Und das ist jetzt auch schon einige zeit her.
Seid Mike wieder da ist bin ich ja nur noch am fressen.
Doch viel zugenommen zu haben schien nicht der fall zu sein.
55,9 kilo zeigte mir das ding an.
Immer noch untergewicht. Ach was solls.
Plötzlich ging die tür auf und ein ziemlich verschalfender Mike stand vor mir.
"Morgen süßer." sagte ich fröhlich und sprang ihm in die arme um ihn einen langen guten morgen kuss geben zu können.
"Morgen, schatz." sagte er mehr schalfend als wach.
"und wie viel wiegst du?" wollte er wissen während er sich die zähne puzte.
"55,9 kilo. Warum?" antwortet ich ihm.
"So wenig?" kam leicht schockiert zurück.
Für meine verhältnisse war das schon wenig da ich ja knap 1,75 groß bin.
"Ich fress doch schon wie ein schwein, stopf mich mit Pizza, Mc dreck und was weiß ich noch zu. Was soll ich den noch machen?"
"Ich weiß nicht, was du machen könntest um mehr zu zunehmen. Aber ich weiß das du das dringent tun musst." sagte er als er mit seinen zähnen fertig war.
"Hmm...ich wüsste da was." grinste ich, stellt mich hinter ihm, schlung meine Arme um seinen bauch und legte meinen kinn auf seine schulter.
"Ah ja und was?" Wir konnten uns durch den spiegel in die augen sehen.
"Zum beispiel dich vernaschen." hauchte ich und fing an seinen hals zu küssen und leicht hinen zu beißen.
"Na danke." versucht er beleidigt zu tun, konnte sich ein grinssen jedoch nicht verkneifen.
Plötztlich krazte Kenji von ausen an der tür.
Also ich vermutte mal sehr stack dass das Kenji war den sonst würde das ja niemand hier im haushalt machen.
Ich löste mich von Mike und machte die tür auf wo mir Keji schon endgegen gesprungen kam.
"Ich galube wir sollten ihn mal in den garten lassen." sagte ich und ging mit Mike an der hand runter.
Wir machten allerdings nur die tür kurz auf damit Kenji raus gehen konnte.
Da es arsch kalt war und wir immer noch nur in Boxe rum rannten.
Wir leißen die tür einen kleinen spalt weit auf und gingen zusammen in die Küche um frühstück für alle zu machen.
Ich machte auch für Kenji seinen napf voll und ging dan mit Mike noch mals nach oben um uns um zu ziehen.
Frisch geducht und fertig an gezogen maschierten wir in den garten um uns eine zu rauchen.
Wir setzten uns wieder auf die Hollywoodschaukel mike mit dem rücken zu mir so das er seinen kopf an meiner schulter lehnen konnte.
Zusammen schauten wir schweigend Kenji zu der sich frisch fröhlich mit einem seiner hunde spielzeuge vergnügte.

"Morgen ihr zwei." sagte Ruth die plötzlich hinter uns stand.
Da ich nicht damit gerrechnet hatte erschreckte ich mich und Mike flog von der schaukel.
"Au...scheiße Chaz kannst du nicht auf passen?" fluchte er vor sich hin und krakte sich am kopf.
"Oh, sorry schatz, war wirklich keine absicht." Sagte ich während ich mich zu ihm beugte und mir seinen kopf an sah wo sich langsam ne kleine beule blicken ließ.
Als kleine entschuldigung gab ich ihm noch einen langen kuss und schaute ihn in seinen glänzenden augen.
"Ah, morgen Ruth." sagte ich als ich mich um drehte und sah das Ruth mit einen fetten grinsen vor uns stand. Ok, witzig hat die aktion schon aus gesehen aber wenn ich jetzt lachen würde, würde Mike nur den ganzen tag mit schlechter laune rum laufen und das wollte ich nicht.
Ich stand auf und half Mike hoch und gingen in die küche.
Wo Josh schon auf uns wartete.
"Morgen." sagten Mike, Josh und ich im Chor setzten uns und aßen aus gibig zum Frühstück.
Als wir fertig waren ging ich noch mals raus um Kenji zu holen.
Ich rief zwei mal seinen namen laut durch die halbe nachberschaft als er auf mich zu gerannt kam.
So lange der noch so klein ist macht mir das ja nichts aus aber was ist wenn der mal aus gewagsen ist und mich überm haufen rennt?
Fragte ich mich während ich ihn hoch nahm und ihm vor seinen fressen in der küche wieder runter ließ.
Ich verzog mich zu Mike auf die Chouch der mit einer tasse tee dick eingewickelt auf der Chouch saß und durch die programme im TV zappte.
Er schaut zu mir hoch und lächelte mich mit seinen süßesten lächeln was er zu bieten hatte an.
"Pass mal auf." sagte ich leise und nahm im die tasse aus der hand. Wickelte ihn aus der decke.
Setzte mich dan auf seinen schoß so das ich nun mit dem rücken zu seinen gesicht saß und meinen hinter kopf an seiner schulter lehen konnte.
Deckte uns wieder mit der schön warmen und kuscheligen decke zu.
"Darf ich mal kurz?2 fragte ich ihn und deutet auf seine tasse die ich in der hand hatte.
Er nickte und ich nahm einen großen schluck des leckeren früchte tees.
So blieben wir ne weile sitzten als plötzlich eins unserer Handy's klingelte.
Ich hatte keinen besondere lust auf zu stehen also ließ ich das Handy, Handy sein.
Keine minute später als es auf gehört hatte fing es wieder an.
Genervt stand ich auf und murrte ein gerrzeits "Ja?" in den hörer.
"Hy Chaz, hier ist Rob." meldete sich der stören fied am anderen ende.
"Was ist den?" fragte ich so gut und höfflich es ging.
"Ich...äh...wir hatten uns überlegt ob ihr nicht lust und zeit habt zu uns zu kommen um für die Band zu proben."
"Ich weiß nicht. Muss mal gucken ob Mike lust hat."
"Ja bitte. Währe klasse wenn ihr kommen könntet."
"Ich ruf dich gleich noch mal an ok? Ich muss das erst mit Mike klären."
"Ok bis gleich."
"Bye." sagte ich noch und legte auf.
"Wer war den das schon wieder?" fragte Mike
"Ne lass mich raten Brad oder Rob? Stimmts wer anderes kann es ja kaum gewessen sein."
"Jup, war Rob, der wollte das wir zu ihm gehen und für die band zu proben. Hast du lust?"
fragte ich desinteressiert.
"Ja warum nicht hab ich sonst nichts zu tun." sagte Mike begeistert.
"Ok dan ruf ich ihn noch mals kurz an. Aber erst nachmittags ja? Wir müssen ja noch mit Kenji raus und den können wir ja schlecht mit nehmen."
Mike nickte und ich begab mich wieder zum telefon und sagte Rob schnell bescheid das wir so gegen 16 uhr da währen.

MIKES POV

Wir saßen gerade zusammen eingekuschelt auf dem Sofa, als eines von unseren Handys klingelte. Keiner von uns beiden wollte ran gehen somit liesen wir es klingeln. Kaum war der Ton erloschen, schon ging es von neuem los. Chester schien es doch ziemlich zu nerven, er stand auf und nahm den Anruf genervt entgegen. Als er auflegte erzählte er mir das es Rob war und ob wir nicht lust hätten noch etwas zu ihnen zu kommen um zu Proben. Ich war damit einverstanden, somit rief Chester Rob zurück, während ich mich wieder auf dem Sofa gemütlich machte, ich nahm wirklich das ganze Sofa ein. Kenji der neben mir lag schlief schon, ich fragte mich nur wie lange ich noch auf war. Denn bei so einer langenweile werde ich immer müde. Als Chaz aufgelegt hatte, kam er zu mir, er wollte sich wieder seinen Körper an mich schmieden, doch Kenji war dazwischen, schon wurde er hoch gehoben. Und auf dem Fußboden wieder abgesetzt. Dann krabbelte er zu mir unter die Decke, gemeinsam schauten wir irgend eine Sinnlose Sendung. Es dauerte nicht lange und ich war weg, Chaz holte mich aber schnell wieder aus meinen Träumen.
„Schläfst du schon wieder?“ er hatte sich in der zeit umgedreht und schaute mir somit in meine Augen.
„Wann müssen wir eigentlich bei der Probe sein?“
„15Uhr“
„Da haben wir ja noch Zeit, was machen wir denn bis dahin?“ fragte ich neugierig.
„Wie wärs damit?“ und er küsste mich, aus einem flüchtigen Kuss wurde eine Knutscherei. Als wir uns lösten sagte ich
„Das gefällt mir“ und grinste vor mich hin. Ich setzte mich gerade auf die Couch, Chaz setzte sich auf mich, so das wir weiter knutschen konnten. Leicht fuhr ich ihm unter sein Shirt streichelte ihm erst am Rücken, dann am Bauch und zuletzt an seinen Brustwarzen. Seine Hände erkundeten in der Zeit auch meinen Körper. Ohne Rücksicht auf verluste zogen wir uns gegenseitig unsere Shirts aus. Ich küsste seinen Prachtkörper, bis mich jemand unterbrach
„Jungs, muß das hier sein?“ Ruth schaute uns etwas erschrocken an. Schnell hob Chaz die shirts aus, wir streiften sie wieder drüber und sahen zu Ruht.
„Kommt ihr dann Essen?“ die zeit war schon soweit verflogen das wir Mittag hatten. Nach dem Essen beschlossen wir raus zu gehen, Kenji sprang wieder vergnügt durch die Gegend. Wir liefen Hand in Hand durch einen Park, über die Straße und wieder zurück zum Haus. Wir verabschiedeten uns und dann machten wir uns wieder auf dem Weg. Diesmal aber zu Rob. Vor dem Haus angekommen, klingelten wir, kurz darauf ging die Tür auf und Rob schaute uns fröhlich an.
„Was hast du denn genommen?“ fragte ich, er hielt mir aber nur die Bierflasche entgegen. Da war mir alles klar.
Er lies uns rein und führte uns in den Keller, wo alles aufgebaut war. Dort waren auch schon die anderen beiden, die sich unterhielten. Ich fragte mich kurz ob Timo weiß das Rob und Brad zusammen sind. Doch diese Frage wurde schon beantwortet, da Rob auf Brad zu steuerte und ihn küsste. Nun ging mir die Frage durch den Kopf ob er es auch von uns weiß?! Diese Frage konnte ich mir aber nicht beantworten, das wir uns nicht küssten.
„Sagt mal was macht ihr an Silvester?“ fragte Timo in die Runde. Ich nahm mir in der Zeit etwas zu trinken, was auf dem Tisch stand.
„Ja genau, was machen wir denn Chazy?“
„keine Ahnung Mike. Schlag was vor?“
„Wir können ins Nachtwerk gehen? Da ist eine Silvester Party“ mischte sich Timo ein. Er wollte also mitkommen.
„Klingt nicht schlecht, wo ich lieber mit die alleine sein würde“
„Was haltet ihr davon wenn wir hier Feiern? Ihr könnt hier übernachten“
„Ja, klingt besser, da kann ich wenigstens meinen süßen Freund vernaschen“ grinste mich Chaz an.
„Gut also ist das geklärt oder?“ fragte Rob
„Ja. Sag mal Timo hast du jemanden den du mitbringen kannst?“
„Ja“
„Wenn denn?“ wollte ich neugierig wissen
„Charlie“ was??????? Diese Schlampe?!
„Ist jetzt nicht dein Ernst?“ fragte ich empört
„Doch hast du ein Problem damit?“
„Ob ich ein Problem damit habe? Ja ich habe sehr wohl ein Problem damit“
„Mike, beruhig dich. Er kann nichts dafür“
„Aber nicht das du sie mitbringst, hörst du?“
„Wollte ich eigentlich, aber wenn ich sehe das es deswegen streß gibt, dann lasse ich das vielleicht beser“
„Es ist nicht wegen Dir aber, wir sind zurzeit etwas empfindlich wenn es um Charlie geht. Nimm uns das bitte nicht übel, ja?“ redete Chester, der mich danach versuchte zu beruhigen.
„Ist schon OK. Charlie hat mich vorgewarnt“
„Was hat Sie?“
„Ja, Sie hat mir gesagt das Chaz nicht gut auf Sie zu sprechen ist. Aber das Mike jetzt deswegen so ausraßtet, verstehe ich nicht so ganz.“ Gut er wußte es nicht, das wir zusammen sind, nun kann er es gerne wissen. Ist mir eh egal, hauptsache ich habe meinen Schatz bei mir.
„Naja, wie soll ich das erklären, mit Mike hat die ganze Geschichte auch zutun. Sie hatte etwas gemacht, was uns im nachhinein beinahe umgebracht hatte, nicht wahr Mike?“ er drehte sich zu mir.
„Ja, aber zum Glück ist nun wieder alles gut“ ich lächelte ihn liebevoll an.
„Achso, und das wollte ihr nicht zufällig erzählen?“
„Nein, das wollen wir nicht zufällig erzählen. Das geht nur Mike und mich was an und keinen anderen“ sagte Chester
„War ja auch nur eine Frage. Aber was anderes wollen wir nicht langsam anfangen?“
„Ja, wäre vielleicht ganz gut, denn wir haben es gleich 17 Uhr“ somit standen wir auf und gingen zu den Geräten. Kurz darauf ertönte schon Musik, wir fingen mit dem Song an, den wir in der Schule vorsingen mussten. Chester war voll in seinem Element. Wenn man mich fragt würde ich sagen es macht ihm eine Menge Spaß und seine Stimme ist auch nicht blöd oder sonst etwas, wie er meint.

Chaz' PoV

Wir probten und über arbeiteten die songs bis spät in der nacht.
Als ich auf die uhr blickte war es schon 20 vor 11uhr.
"Ich glaub wir sollten für heute schluss machen." sagte ich in der runde.
Wir saßen jetzt schon eine stunde an nur einen song.
Haben ihn immer wieder über arbeitet.
Da was hin zu gefügt oder auch was weg gelassen.
Aber er war immer noch nicht so wie wir ihn haben wollten.
Der song hieß "Breaking the habit"
"ja finde ich auch lass uns morgen weiter machen oder?" alle waren einverstanden. Wir tranken noch alle uns Bier aus was wir an dem abend reichlich zu uns genommen haben, verabschiedeten uns alle und gingen nach hause.
Als wir endlich um 11 uhr wieder zu hause waren, war schon alles dunkel, das hieß Ruth und Josh waren im bett.
Nur Kenji kam auf uns zu gelaufen und freute sich sichtlich uns zu sehen da er fröhlich mit dem schwanz wackelte.
Mike nahm in hoch und wir beschlossen noch was zu essen.
Als wir pap satt mit Kenji hoch in unser zimmer gehen wollten kam aus Ruth's und Josh schlaf zimmer eindeutige geräusche.
Wir grinsten uns selten dämmlich an und verschwanden in unser zimmer.
Mike setzte Keji auf den boden ab dieser sich direckt auf seine decke verpisste.
Wir machten es uns im bett gemüttlich und verprachten die halbe nacht damit zu schmusen, kuscheln und geilen sex zu haben.

~31.12.~
Es war 8 uhr abends als wir zu Rob gingen um da mit ihnen Silvester zu feiern.
Als wir da ankammen waren die anderen schon zimmlich angeheitert.
Ich schnapte mir auch gleich eine flasche Wodka und setzte an um sie mit wenigen schlücken auf ex runter zu spülen.
Was ich nicht bedacht hatte war das ich einen relativ leeren margen hatte und deshalb das leckere gesöff um so schneller seine wirkung zeigte.
Aber nicht nur ich war fleißig am saufen, sondern auch Brad, Timo, Rob und Mike waren kräftig dabei sich munter zu machen.
Wir "spielten" drei runden wette saufen bis die erst von uns kotzen gingen.
Das hielt uns aber nicht auf direckt weiter zu machen.
So machten wir durch bis kurz vor 12 uhr.
Zum glück schaute ich 5 minuten vor zwölf auf die uhr und so taumelten mir mehr oder weniger nach drausen um noch ein paar kracher und raketen die jeder von uns mit gebracht hatten fliegen zu lassen.
Ein sehr gefährliches spiel wenn man bedenkt das jeder von uns nach 2-3 schritten sich auf die fresse parkte da keiner mehr bei klaren verstand war.
Aber zum glück verlief alles ohne schlimmere zwischenfälle.
Mal ab gesehen davon das wir alle mitlehrweile beulen am kopf hatten durch das ständige hin fliegen.
Aber was solls.
Als die uhr dann 12 schlug schnappte ich mir meinen schatz um ihn einen langen zungen kuss zu geben.
Brad und Rob taten es uns gleich.
Nur Timo stand etwas einsam da und blickte uns traurig an.
Ich löste mich von Mike und ging zu ihn rüber.
Gab ihm einen kleinen kuss auf die wange und wünschte ihm wie alle anderen nen frohes neues.
Ihn schien es nicht zu stören das ich ihn "geküsst" hatte.
Auch Mike war nicht sauer oder so.
Ok das kann auch vom alk liegen aber warscheinlich hatte er auch mitleid mit ihm.

Um halb 1 gingen wir wieder rein um noch mals mit hoch prozentigem an zu stoßen.
Was danach weiter geschar kriegte ich nicht mehr so ganz mit.
Am nächsten morgen wahr ich der erste der wieder einiger massen wach war.
Mit einen kopf wie ein rathaus stemte ich mich hoch und blickte mich um.
Wir lagen immer noch im keller.
Als ich einiger massen mein seh vermögen wieder erlangt hatte sah ich mir die anderen genauer an und kriegte einen riesen schrecken.
Wir alle waren nackt!!
Oh mein Gott.
Da erst regestriete ich das ich auf Rob gelegen haben muss.
Dicht neben mir lag Mike der seine Hand auf mein bestes stück liegen hatte.
Ich schop diese vorsichtig weg um ihn nicht wach zu machen.
Auf Mike's brust lag Brad' kopf.
Auf der anderen seite neben Rob lag Timo.
Ich stand auf und taumelte noch etwas benommen zu meinen sachen die wie die anderen auch quer im ganzen raum verteilt waren.
Ich zog mich an und suchte die sachen von Mike zusammen.
Während er noch schlief zog ich ihm wenigstens seine boxe an.
Das schien ihn nicht zu stören denn er schlief seelen ruhig weiter.
Ich taumete richtung bad und erbrach mich erst mal.
Als mein magen wieder leer war suchte ich uns schon mal die heiligen aspirin aus dem schrank und schluckte erst mal zwei davon runter.
Ich beschloss die anderen noch schlafen zu lassen und ging erst mal kalt duschen.

Das wasser tat mal so richtig gut auf der haut.
Zum glück wahren Rob's eltern über silverster zu verwanten gefahren.
Sonst hätte das mächtig stress gegeben.
Eigentlich waren sie ganz nett, aber wenn man etwas in ihren heiligen vier wände was anstellte wurde sie zu fuhien.
Ich kannt sie ja noch von damals und habe mich immer gut mit ihnen verstanden.
Auf jeden fall besser als mit meinen eltern.
Während ich mir das kalte wasser über den körper laufen ließ versuchte ich mich fieber haft an das geschehend der letzten nacht zu erinnern.
Ich bekamm aber zu erst nur bruch stücke von bildern in meinen kof rein.
Aber das gefiehl mir ehr weniger.
So wusste ich z.b. das ich mit Rob und Timo und Mike mit Brad rum geknutscht hatten.
Ich vermute mal ganz stark das letzte nacht jeder mit jedem sex hatte.
Als ich fertig war und wieder angezogen das bad verlassen hatte hörte ich plötzlich geräuche von unten.
"OH MEIN GOTT!!!" rief jemand durchs ganze haus.
Ich ging nach gucken wer den jetzt wach war.
Ok nach dem gebrülle warscheinlich alle.
Als ich auf der stuffe stand sah ich das Brad mich erschrocken an schaute.
"Musst du hier so rum brüllen? Ich habe kopf schmerzen." sagte ich genervt.
Brad verdeckt sein bestes stück mit der hand und suchte hastig seine boxe.
Nun waren auch die anderen wach. Alle blickten sich entstezt an.
Suchten ihr klamotten und zogen sich an.
"Wer will ne aspirin?" fragte ich in die runde.
Alle hebten ihre hand.
"Warte ich bring euch die." sagte ich und verschwand wieder holte die tablette und zwei gläser wasser.
Müssen die halt aus zwei gläsern trinken. Hab ja nicht 8 arme wie ne krake oder so was.
Das störte aber auch niemanden und alle name dankent die tablette an.
Dann setzten wir uns in die Küche und schwiegen uns erst mal ne runde an.
"Ich geh mir eine rauchen wer kommt mit?" fragte ich dann in die runde um das dauer schweigen zu brechen.
Alle nickten einverstanden und so gingen wir auf die terase. Da im haus nicht geraucht werden durfte.
Als wir uns wieder alle schweigend an sahen kammen mir immer mehr details in den sinn.
Bis das ich wieder alles wusste, was garnicht so toll war.

~flash back~
Nach dem wir die letzte flasche alk hinter uns hatten beschlossen wir ne runde flaschen drehn zu spielen.
Immer wenn einer dran war musste er ein kleidungs stück von sich oder wahl weiße auch eines anderen aus ziehen.
Wir lachten uns dabei schlap.
Bis wir alle am ende nackt waren.
Das störte aber nicht wirklich jemanden.
Ganz im gegenteil.
Wir saßen in ner runde.
Mike links und Rob rechts von mir.
Daneben noch Brad und Timo.
"Wißt ihr das mich das extrem scharf macht euch alle so nackt zu sehen." latte Timo in die runde.
"Ja ne? Ich hätte jetzt echt bock einen von euch zu vernaschen." stimmt Brad mit ein.
Brad schaute verführerisch zu Mike.
"Warum nicht? Wir sind ja schließlich freunde. Und freunde ficken auch zusammen." meinte Rob.
Mike, Timo und ich nickten einverstanden.
"Da gibt es nur ein problem?" sagte ich
"Und was?" sollte Mike wissen.
"Wir sind zu fünft, das passt net." meinte ich wieder.
"Dan machen wir das so das es einen zwei pärchien und einen drei gibt. Dan würde das gehen." meinte Timo.
"Nur wer mit wem?" wollte ich wissen.
"Mikelein, wie währe es mit uns zwein?" fragte Brad ihn mit einen dackelblick.
Mike schaute mich an.
"Was meinst du schatz?" wollte er von mir wissen.
"Man lebt nur einmal." grinst ich.
"Ok ihr den zweier und wir den dreier." grinst Rob über beide ohren.
Timo und ich nickten.
Mike machte sich also an Brad ran während ich auf den rücken lag und mich von Rob und Timo verwöhnen ließ.
Brad kniete sich in die 69 stellung über mich so das ich ihn und er mich mit dem Mund befiedigten konnte.
Während Timo sich irgentwie unter mich schop um in mich ein dingen zu können.
So ging das die halbe nacht bis wir alle zimmlich erschöpft neben einander ein schliefen.
~flash back end~

Ich schaute ziemlich erschrocken in die runde.
Allen an schein nach wussten sie es mittlehrweile auch wieder.
"Ihr wisst was gestern vor gefallen ist?" fragte Mike. Alle nickten.
"Am besten ist wenn wir das einfach wieder vergessen. Ich mein, jeder war damit einverstanden. Und der jeweilige partner wusste das auch. Ausserdem waren wir mehr als nur btrunken deshalb finde ich sollten wir das einfach vergessen. Oder was meint ihr?" fragte ich in die runde.
"Also vergessen kann ich das nicht, aber ich bin dir nicht sauer. Es wahr halt ein riesen großer fehler was wir gemacht haben. Ändern kann ihn aber keiner mehr von uns als ist es besser wir lassen die sache auf sich beruhen." sagte Mike
Da alle einverstanden waren gingen wir wieder rein.
Da es schon hlab 2 uhr mittags war beschlossen wir nach haus zu gehen.
Wir verabschiedeten uns und gingen.
Den weg über schwiegen wir.
Als wir wieder zu hause wahren kammen uns Ruth und Josh endgegen.
Wir wünschten uns alle ein gutes neues.
"Und wie wahr es?" wollte Ruth wissen.
"Ja schön, wir haben gut gefeiert." meinte ich knap.
"Wollte ihr was essen?" fragte Josh
"Ja essen ist gut der muss eh noch zunehemen." griste Mike mich an.
Wir gingen zusammen in die Küche und aßen.
Nachdem wir töstlichst gegessen hatten, beschlossen Mike und ich erst noch mal vernünftig duschen zu gehen.
Da ich bei Rob keine sauberen sachen dabei hatte, hatte ich ja meine alten die sehr nach alk stunken, wie Mike's, einfach wieder angezogen.
Als wir zusammen unter der dusche standen blickte ich Mike wieder lange in die Augen.
"Und du bist mir wirklich nicht böse?" fragte ich ihn.
Er schüttelte nur mit dem kopf.
"Nein schatz ich bin dir nicht böse, schließlich habe ich dich ja auch betrogen. Wenn man das überhaupt so nenen kann." ich grinst ihn an und viel ihn in die Arme um ihn lange und intensiv küssen zu können.
"Ich liebe nur dich. Du bist der einziege in meinen leben denn ich haben will." sagte ich zwichen den kleinen küsschen.
Als wir frisch und sauber aus der dusche tratten beschlossen wir noch einen langen spatziergang mit Kenji zu machen.
Unser weg führet uns wieder zum See.
Da der schnee in den letzten tagen geschmolzen war und nicht mehr geregnet hatte konnte man sich auf den zart kalten aber trocknen boden setzten.
Ich lehnte mich an Mike's brust und schaute in den himmel.
Kenji tollte um uns herum bis auch er sich neben uns gemüttlich machte so das ich ihn streicheln konnte.

MIKES POV

Flashback
Wir schreiben gerade den 31.12, genauergesagt ist heute Silvester. Chester und ich sind bei Rob eingeladen. Gegen 20 Uhr trafen wir bei ihm ein. Brad, Timo und auch Rob waren schon ziemlich angetrunken, wir schnappten uns etwas und machten mit. Wir spielten 3 Runden Wettsaufen bis sich jemand übergab. Dann tranken wir weiter. Kurz vor 12 waren wir alle Stock besoffen, hätte Chaz nicht auf die Uhr geschaut, dann hätten wir das specktakel glatt verpaßt. Wir liefen alle im geschwänkten Gang raus auf die Straße, es war lustig, die anderen zusehen wie sie immer hinfielen. Ich selber versuchte Krampfhaft die Raketen an zu machen, was aber eine schwierige Herausforderung war, da ich ja betrunken war. Als ich es dann geschafft hatte, ging ich nur einen Schritt zurück und starrte auf die Rakete. Ich dachte nicht mal daran noch einen Schritt hinter zu gehen, bis mich jemand nach hinten zog und ich samt ihn auf den Boden lag. Es war Chester der mich nach hinten gezogen hatte, ihm konnte ich jetzt direkt in die Augen sehen. Er hielt mir noch eine Standpaucke, wie willst du dich umbringen oder was? und dann küssten wir uns lange und intensiv.
Rob zählte die Sekunden, dann war es 0.00uhr. Ich zog Chester zu mir wünschte ihn ein Frohes Neues Jahr und küsste ihn noch mal intensiv. Chaz sprang auf und ging auf Timo zu, er will ihn bestimmt ein Frohes Neues Jahr wünschen, somit blickte ich wieder liegend in den Himmel und sah mir das Feuerwerk an. Bis wieder einige Raketen von uns losgelassen wurden. Mein Blick viel auf die Flasche wo die nächste Rakete drin war, Brad versuchte sie anzumachen, er kippte aber immer weg und stoß die Flasche auch ab und zu um. Sah wirklich goldig aus. Ich versuchte aufzustehen, prompt landete ich wieder auf den Boden, echt super...
Gegen halb eins gingen wir wieder ins Haus. Dort suchten wir uns wieder Alk und tranken den nebenbei beim Strippocker. Bis wir alle Nackt da saßen und uns gegenseitig anschauten. Versuchte uns Timo etwas zusagen
"Wißt ihr das mich das extrem scharf macht euch alle so nackt zu sehen."
"Ja ne? Ich hätte jetzt echt bock einen von euch zu vernaschen." Redete Brad
Brad schaute verführerisch zu mich.
"Warum nicht? Wir sind ja schließlich freunde. Und freunde ficken auch zusammen." meinte Rob.
Chaz, Timo und ich nickten einverstanden.
"Da gibt es nur ein problem?" sagte Chazy
"Und was?" fragte ich.
"Wir sind zu fünft, das passt net." meinte Chaz wieder.
"Dann machen wir das so das es einen zwei pärschen und einen drei gibt. Dann würde das gehen." meinte Timo.
"Nur wer mit wem?" wollte mein süßer wissen.
"Mikelein, wie wäre es mit uns zwein?" fragte Brad ihn mit einen dackelblick.
Ich schaute Chester an.
"Was meinst du schatz?" wollte ich von ihm wissen.
"Man lebt nur einmal." grinst Chaz.
"Ok ihr den zweier und wir den dreier." grinst Rob über beide ohren.
Timo und Chaz nickten.
Chester ließ sich von Brad und Timo verwöhnen, wärend ich mit Brad knutschte. Ich spielte mit seinem Freund bis er steif wurde, dann drang er in mir ein, die stöße wurden von mal zu mal schneller. Er selber befridigte mich mit seinen Händen die auch immer schneller an meinem Freund rieben.
Flaschback ende
Ziemlich verwirrt und geschockt sah ich in die Runde. Die anderen schienen sich auch alle wieder zu erinnern, den sie schauten auch ziemlich geschockt. Mein Blick fiel zu Chaz, der auch kurz darauf sprach.
"Am besten ist wenn wir das einfach wieder vergessen. Ich mein, jeder war damit einverstanden. Und der jeweilige partner wusste das auch. Ausserdem waren wir mehr als nur btrunken deshalb finde ich sollten wir das einfach vergessen. Oder was meint ihr?" sagte Chester in die Runde
"Also vergessen kann ich das nicht, aber ich bin dir nicht sauer. Es war halt ein riesen großer fehler was wir gemacht haben. Ändern kann ihn aber keiner mehr von uns also ist es besser wir lassen die sache auf sich beruhen." Meinte ich. Alle nickten, und waren damit einverstanden, somit liefen wir wieder rein ins warme.
Als es halb zwei war beschlossen Chaz und ich, das wir jetzt gehen. Wir verabschiedeten uns von den anderen und gingen. Auf den ganzen Weg redeten wir kein einziges Wort miteinander.
"Und wie war es?" wollte gleich Ruth wissen.
"Ja schön, wir haben gut gefeiert." meinte Chaz knapp.
"Wollte ihr was essen?" fragte Josh
"Ja essen ist gut der muss eh noch zunehmen." griste ich zu Chaz an.
Wir gingen zusammen in die Küche und aßen.
Nachdem köstlischen essen, beschlossen wir erst noch mal vernünftig duschen zu gehen.
Da wir unsere Sachen noch vom Vortag an hatten und die stinken ziemlich nach Rauch und Alkohol.
Als wir zusammen unter der dusche standen blickte Chester mir wieder lange in die Augen. Seine Augen fesselten mich richtig, diese geile Farbe.
"Und du bist mir wirklich nicht böse?" fragte er auf einmal.
Ich schüttelte nur mit dem kopf.
"Nein schatz ich bin dir nicht böse, schließlich habe ich dich ja auch betrogen. Wenn man das überhaupt so nenen kann." er grinst mich an und viel mir in die Arme, um mich lange und intensiv küssen zu können.
"Ich liebe nur dich. Du bist der einziege in meinen leben denn ich haben will." sagte er zwischen den kleinen küsschen. Ich war so gerührt das ich beinahe angefangen hätte mit weinen, konnte sie aber noch zurück halten.
Als wir frisch und sauber aus der dusche traten beschlossen wir noch einen langen spaziergang mit Kenji zu machen.
Unser weg führte uns wieder zum See.
Da der schnee in den letzten tagen geschmolzen war und es nicht mehr geregnet hatte konnte man sich auf den kalten aber trocknen boden setzen.
Chester lehnte sich an meine brust und schaute in den himmel.
Kenji tollte um uns herum bis auch er sich neben uns gemütlich machte so das Chaz ihn streicheln konnte.
Lange saßen wir so da, Chester Streichelte Kenji, in meinen Armen lag Chaz. Genauso hatte ich auch eine Hand von ihm in meiner liegen. Die ich leicht streichelte. Wir genossen einfach den Anblick auf den See, er ist zwar nicht so schön wie der wo mir Chaz den Antrag gemacht hat aber es ist der zweit schönste Platz. Mein Blick ging zum Himmel, ich sah das sich ziemlich viele Wolken tümmelten. Dabei waren auch ziemlich viele dunkle, die singalisierten das es bald regnen würde.
"Chaz
"Mh..." er schaute mich an
"Wir sollten lieber gehen, es fängt bestimmt gleich an mit regnen"
"Ich habe nichts gegen regen"
"Ich auch nicht, ich habe aber keine Lust mich nachher noch mal umziehen zu müssen"
"Na gut dann los" er stand auf, hielt mir seine Hand hin und dann gingen wir wieder zurück. Kaum Zuhause angekommen fing es auch schon an mit regnen. Es goß wie aus Eimern.
"Was machen wir denn jetzt?" fragte mich Chester der sich`s auf der Couch gemütlich gemacht hat.
"Weiß nicht, schlag was vor?" und setzte mich auf ihn, so das ich in seine Wunderschönen Augen sehen konnte.
"Ich hab echt keine Ahnung"
"Na toll und nun?"
"las uns erstmal den Fernseher anmachen, vielleicht kommt ja was gescheites" ich stand auf machte ihn an und setzte mich neben ihn, am Ende lag ich zwar wieder mit meinem Kopf auf ihn aber egal. Wir fanden einen Film und schauten uns den an, bis ich eingeschlafen bin...

~erster Schultag im neuen Jahr~
"Aufstehen" ertönte es durchs ganze Haus. Ich saß gleich im Bett, Chaz schlief immer noch neben mir. Ich beschloß mich erstmal Waschen zu gehen. Fertig angezogen lief ich wieder ins Schlafzimmer, krabbelte aufs Bett und setzte mich auf meinen Schatz drauf, nahm seine Hände in die Hand und küsste ihn wach.
"Guten Morgen" flüsterte ich in sein Ohr.
"mh..." kam nur vom ihm zurück. Er wollte sich auf die Seite drehen, was aber nicht ging da ich ja auf ihn saß. Langsam machte er die Augen auf.
"Morgen" murmelte er
"Morgen" wiederholte ich mich und küsste ihn leicht, meine Zunge stupste an seine Lippen, als singal das er sie aufmachen soll. Was er auch machte, meine Zunge wanderte zu seiner und umkreiste sie sanft. Bis sie wieder gierig miteinander Kämpften. Nach einigen Minuten lösten sie sich wieder und ich schaute ihn verliebt an
"Komm, wir müssen in 40 Minuten in der Schule sein"
"Was schon?" nun war er Hell wach. Ich ging runter von ihm und lief schon mal runter in die Küche, wo Ruth das Frühstück machte.
"Morgen Ruth"
"Morgen Mike." Ich machte mir ein Paar Brote für Chaz und mich. Packte es ein und legte es in meinen Rucksack.
"Mike, ihr müßt heute leider mit dem Bus fahren, dort liegt Busgeld."
"OK, danke..." antwortete ich, nahm mir das Geld und steckte es ein.
"Wo ist Chaz?"
"Er ist im Bad"
"Gut, ihr müßt dann los. Hier nimm das daweile" sie hielt mir ein Brötchen hin, was ich dankend annahm. Genüßlich biss ich hinein. Als ich fertig war stand Chaz in der Tür
"Morgen Chaz" meinte Ruth und hielt ihm auch ein Brötchen hin, was er auch dankend annahm.
"Das mußt du leider Unterwegs essen, euer Bus kommt in 5 Minuten"
"Wieso Bus? Ich dachte du fährst uns?"
"Nein, Mike erklärt es dir Unterwegs. Und nun los?" wir nickten und liefen los. Unterwegs erzählte ich ihm das was sie mir vorhin erzählt hatte.
Schon von weitem sahen wir das ziemlich viele an der Bushalte standen, da angekommen, kam auch schon unser Bus. Wir waren zum Glück die ersten die einsteigen konnten. Ich bezahlte und liefen hinter zur letzten Reihe, die durch zufall noch leer war. Wir besetzten die ganze Reihe, da wir wußten das an der nächsten Brad und Rob einsteigen würden. Und so war es auch.
"Guten Morgen ihr beiden" sagten wir im Chor.
"Morgen Mike, morgen Chaz"
"Morgen Chaz, morgen Mike" und setzten sich zu uns. Ich schaute mir in der zeit den Bus an, er war gerammelte voll. Voller Rentner, und das um die Uhrzeit.
"Die Rentner haben heute wieder Ausgang was?" fragte ich
"Ja scheint so" antwortete Chaz. Der Bus hielt an, ein stiegen Timo und seine blöde Freundin Charlie. Hoffentlich bringt er die nicht mit hinter. Doch leider! Schon waren sie bei uns angekommen.
"Morgen Timo" sagte Chaz
"Moin Timo" ich natürlich
"Guten Morgen" sagte Brad und Rob gemeinsam
"Morgen Leute" Timo setzte sich auf die Reihe vor uns, da war noch ein Platz. Charlie seine Freundin setzte sich auf seinen Schoß. Die ganze Zeit beobachtete sie uns.
"Was guckste so?" sagte ich dann doch etwas genervt.
"Ach nur so. Wie war euer Silvester?" ich sah zu Timo der mit dem Kopf schütelte, er wußte wohl was ich meinte.
"Gut wieso?"
"Nur so"
"Wie war denn deins?" fragte Rob
"Ich war zuhause. Timo hatte ja keine Zeit" er schien es ihr nicht gesagt zu haben, also das er mit uns gefeiert hat. Vielleicht auch besser so, dann wäre sie bestimmt erst recht mitgekommen.
"Ach, Timo hatte keine Zeit?" grinste Brad
"Ja er mußte mit seinen Freunden feiern"
"Ja so ist es" sagt Timo etwas grinsend.
"Leute wir müssen raus, drückt mal einer?" Charlie drückte. Timo und sie standen als erstes auf, dann folgten Chaz und Rob, am Ende dann Brad und ich. Vor dem Bus warteten die anderen schon auf uns. Gemeinsam liefen wir dann zur Schule.
"Ich hab überhaupt kein Bock auf die blöde Schule" meinte ich
"Ich och net" stimmte Chaz mit ein.
"Seht es mal so, in 1 Woche fahren wir in die Jugendherberge" alle fingen an mit grinsen, bis auf Chaz und ich. Naja, so schlimm finde ich es jetzt nun wirklich nicht mehr, wir verstehen uns blendend mit Rob, Brad und Timo. Was soll da noch schief gehen.
"Stimmt ja. Habt ihr euch mal überlegt wer mit wem ins Zimmer geht?"
"Wieviele Betten sind es denn?"
"So wie es die Lehrerin gesgat hat, sind es 4-5 Bettzimmer." schaltete sich Charlie ein
"Paßt doch! Chaz, Rob, Brad,Timo und ich. Schon wären wir 5 oder?" grinste ich. Das wäre mir is liebste, denn dann könnte ich Chester ohne weiteres Küssen, da sie es ja wissen.
"Ja, wollen wir nur hoffen das es wirklich 5 Bettzimmer sind..." alle nickten. Wir liefen nun übern Schulhof, hinein ins Schulgebäude und ins Klassenzimmer. Wo die anderen uns schon erwarteten.
"Setzt ihr euch mit hinter?" fragte ich Rob und Brad, beide nickten, somit liefen sie mit hinter.

Chaz's PoV

Als es zur ersten stunde klingelte kam der Lehrer schon mit schlechter laune in die klasse.
Ok übel nehmen kann man ihm das ja net, wer hat schon große lust auf den scheiß hier?
Als erstes erzählte uns noch so ein paar sachen über die Jugendherberge in der wir nächste woche seine werden.
Zur freude von uns fünf, haben die nur fünf bett zimmer für die jungs.
Die mädels 4 bett zimmer.
Wir sollten uns jetzt schon aus suchen mit wem wir ins zimmer wollten damit es in der JH keinen stress gäbe.
Der lehrer schrieb sich die einzelnen namen der leute die zusammen sein wollten auf.
Dann sammelte er noch von allen das geld für die ganze aktion ein.
Dann fasselte er noch was davon das Rauchen und trinken erst ab 16 gestatet sind.
Wir aber es nicht übertreiben sollten.
Da ja schon so gut wie alle aus der klasse 16-17 wahren.
Dann noch das wir einen Ski lehrer kriegen für die, die es nicht können.
So wie ich.
Und das wir noch genügend geld mit nehmen sollten, weil die ausrüstung ausleihen nicht ganz billig währe.
Dann ging auch der normale langweilig unterricht weiter.
Da Mike, Rob, Brad und ich in der letzten reihe saßen konnten wir ungestört scheiße bauen.
der Lehrer rafft so was eh nie.
Und wenn interessiert es ihn nicht.
So verlief es den halben tag.
Die letzten zwei stunden stunden hatten wir Musik.
Wir mussten wieder vor der klasse auftretten und unsere neuen songs vortragen.
Neben Papercut mussten wir noch drei weiter lieder auf führen die wir während der ferien geschrieben und geprobt hatten.
Die songs hießen One step closer, Crawling und zum schluss In the end.
Wobei letzteres am meisten begeisterung hervor rufte.
Warum auch immer.
Ich tat zwar so als ob mir das ganze spaß machen würde.
Aber in wahrheit kotze mich das ganz zimmlich an.
Aber für Mike tat ich so als ob.
Ich wollte ihn nicht enttäuchen.
Er merkte es auch zum glück nicht das es nur gespielt war.
Mir viel auf das Frau Simons Mike die ganze zeit komisch an starrte.
In mir machte sie eine unangenehme vorahnug breit.
Keine ahnung warum, vielleicht drehe ich ja auch nur durch weil ich schon lange keinen stoff mehr in meine andern gepumpt hatte.
Was wirklich langsam mal an der zeit war.
Aber trotzdem.
Sie schaute ihn irgendwie, wie soll man sagen, verliebt an.
Ja richtig verliebt.
Gucken konnte man das schon garnicht mehr nenen.
Sondern gaffen.
Nach dem blick zu urteilen zog sie ihn in gedanken förmlich aus.
Ich sagte aber nichts weil Mike mich bestimmt für bekloppt halten würde.
Oder eifersüchtig.
Aber worauf? Ich bin doch mit ihm zusammen, sogar verlobt.
Warum sollte ich eifersüchtig werden?
Vielleicht aus angst?
Angst ihn zu verlieren?
Zu verlieren weil er was besseres als mich gefunden hatte?
Schwer was besseres als mich zu finden ist ja nicht gerade ein staatsackt.

Ganz im gegenteil.
Ich verdrengte wieder den gedanken so gut es ging.
Und hörte mehr oder weniger der lehrerin zu die verzweifent versuchte uns was bei zu bringen.
Als wir auch diese stunde überlebt hatten sagte die lehrerin das wir noch da bleiben mussten.
So saßen Timo, Mike, Brad, Rob und ich auf tischen und warteten darauf das alle anderen aus dem Musik raum raus waren.
Dan kamm die lehrerin zu uns.
"Also am letzten tag der klassen fahrt wird ein kleines konzert stadt finden auf dem ihr auftretten werdet. Über fleißig dafür es ist sehr wichtig." Ah du scheiße. War das erste was mir durch den kopf ging.
Die anderen freuten sich drauf. Nur ich hielt mich daraus.
Auf so was hab ich ja mal garkeine lust.
"Und denkt dran heute 16 uhr wieder nach hier zu kommen damit ihr porben könnte." alle nickten und gingen nach hause.
Als ob ich mit meiner freizeit nichts besseres vor hatte.
Mike schwärte mir den ganzen weg nach hause vor wie geil es doch währe ein konzert zu geben.
Ich tat so als ob ich mich auch freuen würde aber Mike bemerkte das es nur gespielt war.
"Du hast keine lust darauf oder?" fragte er traurig. Ich blieb stehen und packte ihn an die Hand.
"Doch schatz ich freu mich drauf wirklich." sagte ich und setzte meinen dackelblick auf.
"Wirklich?" fragte er misstrauisch nach.
"Ja wirklich." nickte ich und lächelte ihn an. Dann zog ich ihn nähre zu mir und küsste ihn kurz.
Als ich wieder auf blickte sah ich das Timo hinter Mike stand.
Zum glück war er allein.
"Wenn ihr wollt das es keiner aus der schule erfahren soll das ich zusammen seid würde ich nicht öffentlich so rum knutschen." grinste er uns an.
"Ich weiß, musst aber sein." grinste ich zurück.
"Wir sehen uns später." sagte er
"Ok" sagte ich noch und er zog von dannen.
"Timo hat recht wenn wir wirklich wollen das es keiner weiß müssen wir vorsichtiger sein." sagte Mike.
Ich nickte.
Den rest des weges schwiegen wir.
Als wir endlich wieder zu hause waren fiel ich erst mal über Mike her und knutschte ihn ne viertel stunde lang ab.
Als wir uns wieder lösten gingen wir erst essen und ich dan mit dem Hund raus.
Da Mike keine lust hatte und Hausaufgaben machen wollte.
Ich hatte Kenji an der leihne da ich ihn nicht wieder suchen wollte.
Wie uns das jetzt schon des öffteren passiert ist, das der sich einfach verpisst.
Ich saß auf einer bank und rauchte mir eine.
Kenji lag vor meinen füßen und kaute auf einen stock rum.
Na wenns schmekt.
Plötzlich setzte sich jemand neben mich.
Ich achtete nicht auf die person, sonder rauchte genüßlich weiter und guckte Kenji zu.
"Weißt du denn nicht das rauchen die gesundheit gefährdet?" fragte mich die person neben mich.
Die stimme kam mir leider nur alzu bekannt vor.
Und meine vermutung sollte richtig sein.
Neben mir saß mein vater!!
Erschrocken ihn zu sehen sprang ich auf.
Ich schaute ihn entsetz in seine kalten grünen augen.
Er lächelte mich fieß an und sprang eben falls von der bank auf so das er genau vor mir stand.
Ich wollte weg laufen doch schon hatte er mich an der hand gepackt.
Ich wollte mich los reißen aber er zügte ein springmesser aus seiner hosen tasche und hielt sie mir an die kehle.
Verzweifent blickte ich mich hilfesuchten um.
Aber niemand ausser uns war zu sehen.
Kenji knurte meinen Vater an der sich aber davon nicht beeindrucken ließ.
Er zerte mich in ein loch was zwichen den hecken die am rand standen so das uns keiner von ausen sehen konnte.
Er holte klebeband aus seiner jacken tasche und band mir damit die hände fest.
Ich schrie vor panki, denn ich wusste ganz genau was jetzt kommen würde wenn mir keiner hilft.
Ihm schien mein geschreie auf die nerven zu gehen so das er mich einige male fest auf das gesicht und in den margen schlug.
Ich konnte mich nicht länger auf meinen beinen haltend.
So sakte ich schwer atment und nach luft ringent auf den boden.
Nachdem er mir noch den Mund und die füße zusammen band. Macht er sich an den hund zu schafen.
Er band auch ihm die pfoten zusammen. Und klebte seinen mund zu.
Zum glück aber so das er nicht erstickt.
Dann begann er sich mit einen fießen lächeln auf den lippen die hose auf zu machen und runter zu ziehen.
Ich schloss die augen und erste tränen sammelten sich in ihnen die auch schnell ihren weg ins freie suchten.
"Keine angst. Wenn du das tust was ich dir sage lass ich dich und deinen hund leben." sagte er während er begann meine hose und boxe aus zu ziehen.
Kurz darauf spürte ich ihn auch schon ihn mir.
Sein gestöhne machte mich krank.
Als er nach endlos erscheinenden 20 minuten endlich aus mir raus ging, zog er sich ohne ein wort zu sagen wieder an und ging.
Er ließ mich wie eine puppe da liegen.
Ein stück dreck was keine beachtung mehr wert war.
Nach einer weitern halben stunde hatte ich es endlich geschaft mich von meinen fesseln zu befrein.
Ich zog mich immer noch mit tränen in die augen wieder an und befreite Kenji von seinen fesseln.
Dieser kam direckt auf mich zu und setze sich auf meinen schoß.
Nachdem ich mich einiger massen wieder gefangen hatte, beschloss ich nach hause zu gehen.
Ich hatte jetzt dringend einen schuß nötigte.
Egal was Ruth, Josh oder Mike dazu sagten.
Ein blick auf die uhr verriet mir das es schon halb fünf waren.
Eingentlich sollten wir seid einer halben stunde wieder in der schule sein.
Mike machte sich sicherlich schon sorgen um mich.
Aber was soll ich ihm sagen?
Ihm erzählen was passiert war wollte ich nicht.
Nein er soll sich nicht unnötig sorgen um mich machen.
Immer noch grübelnd was ich denn nur sagen sollte stand ich vor dem tor zu unseren Haus.
Mike der vorne an der einganz tür auf der treppe saß, blickte hoch nachdem kenji gebellt hatte.
Erleichtert und glück mich zu sehen kamm er angerannt.
Er fiel mir in die arme.
"Verdammt schatz, wo warst du ich habe mir sorgen gemacht." sagte er und blickte mich an.
"Ja...äh...sorry schatz...ich hab nicht auf...die uhr geschaut...tut mir leid." stotterte ich mir zusammen. Ich war halt noch nie ein besonders überzeugter lügner.
Vor allem nicht wenn man rote augen vom heulte hatte.
"So und jetzt die wahrheit." drängte er.
Mir kammen wieder neue tränen hoch.
"Später." sagte ich knap, schupste ihn von mir weg und rannte ins haus.
Dabei rannte ich fast Ruth um die mir nur verdutzt hinter her schaute.
Ich rannte in mein zimmer und suchte mir erst mal frische sachen um aus gibig duschen zu können.
Ich schloss das bad ab so das ich allein war.
Erst nach zwei stunden dauer duschen kamm ich wieder raus.
Ich ging nach unter in die küche. Wo alle anderen am küchen tisch saßen und mich besorgt an sahen.
"Ruth gib mir bitte meine drogen. Ich brau dringent einen schuß." Sie nickte und stand auf.
Kurze zeit später kamm sie wieder.
Gab mir mein besteck aber nicht.
"Erst will ich wissen wo du so lange warst, warum du zwei stunden duschen warst und vorhin verheulte augen hattest." sagte sie mir ernst.
"Bitte Ruth, ich erkläre euch das später. Ich brauch das zeug jetzt echt dringend." flehte ich schon fast mit neuen tränen im gesicht.
Aber sie blieb hart.
Ich drehte mich um und wollte gehen als Mike auf sprang und mich fest hielt.
"Was ist passiert. Du weißt das du mir alles sagen kannst."
Ich drückte ihn von mir weg und sah ihn in die augen.
Seine augen spiegelten besorgniss wieder.
"Verdammt im Park bin ich meinen Vater begegnet. Der mich gefesselt und hinter einen busch
vergewaltigte hat. Bist du jetzt zu fieden?" schrie ich ihn an drehte mich um und rannte in mein zimmer.
Ich schmiss mich auf den bauch ins bett unn heulte ins kissen.

MIKES POV

Chester war mit Kenji drausen, ich hatte in der Zeit Hausaufgaben gemacht. Mein Blick viel immer wieder auf meine Uhr, Chaz muß langsam kommen, sonst schaffen wir es nicht mehr zur Probe. Eine Stunde später war er immer noch nicht da. Wo ist er denn nur? Verzweiflung stieg in mir hoch, ich rannte zu meinem Handy, wählte seine Nummer, es klingelte auch, aber neben mir. Super, er hatte sein Handy hier liegen lassen. Schnell beendete ich den Anruf, weil ich unten etwas gehört hatte, sprang förmlich die Treppen runter um zu schauen wer es war, Josh zog sich gerade seine Schuhe aus.
„Ach du bist es nur“ sagte ich traurig.
„Was für eine Begrüßung“
„Sorry, dachte es wäre Chaz“
„Ist er denn immer noch nicht da?“
„Nein, siehst du ihn irgendwo?“ schrie ich ihn an. Rannte in das Arbeitszimmer und holte mein Handy. Dann lief ich wieder runter zog mir meine Jacke an und setzte mich vor die Tür. Ich brauchte jetzt eine Zigarette, also öffnete ich meine Schachtel und nahm mir eine. Mein Handy hielt ich in der Hand, ich sah das in paar Minuten die Proben beginnen sollten. Ich suchte Brads Nummer und rief an
„Brad?“
„Ja, Mike bist du es?“
„Ja, ich bins“
„Wo bleibt ihr denn? Wir warten schon auf euch“
„Wir kommen heute nicht, alles weitere morgen. Bis dann...“ somit legte ich wieder auf. Ich hatte keine Lust mit ihm darüber zu reden, warum wir nicht kommen. Was soll ich ihm auch sagen? Das Chester verschwunden ist? Da kontert er nur, >er verschwindet doch öfters mal< darauf habe ich echt keine Lust. In mir machte sich ein wirklich sehr ungutes Gefühl breit, als wäre irgendwas mit Chaz passiert.
Ich saß immer noch auf den Stufen am Eingang und rauchte mittlerweile schon die 4 Zigarette. Plötzlich hörte ich ein bellen, ein für mich typisches Kenji bellen. Ich schaute zum Tor und da stand er, ich war so erleichtert Chaz zu sehen. Ich sprang auf und rannte auf ihn zu. Somit fiel ich ihm in die Arme.
"Verdammt schatz, wo warst du, ich habe mir sorgen gemacht." Sagte ich voller
Sorge und schaute ihn in die Augen. Sie waren rot, er muß geweint haben. Aber warum?
"Ja...äh...sorry schatz...ich hab nicht auf...die uhr geschaut...tut mir leid." Stotterte er vor sich hin. Das war niemlas die Wahrheit. Also fragte ich weiter
"So und jetzt die wahrheit." Ich sah wie ihm neue tränen kamen, aber wieso? Warum?
"Später." Sagte er knapp, schuppste mich beiseite und rannte ins Haus. Ruth überrannte er auch fast, die an der Einganstür stand und zu uns schaute. Man könnte ein Tür knallen hören, danach ging das Wasser an, er mußte wohl Duschen. Ich lief wieder ins Haus, Kenji der neben mir war, sah mich traurig an, ich nam ihn hoch und streichelte ihn. Mit ihn begab ich mich in die Stube, Josh und Ruth saßen in der Zeit wieder auf der Couch und schauten mich an.
„Hast du was erfahren was mit ihm ist?“
„Nein, ich kann nur erahnen was vorgefallen ist. Und es ist nichts gutes“ sagte ich besorgt. Kenji fing an mit bellen, bei meiner Antwort, als würde er mir einen Hinweis geben wollen. Ich schaute ihn an und streichelte den kleinen weiter. Nach einer zeit des schweigens schaute ich zur Uhr,
„Er ist schon fast 2 Stunden im Bad. Was macht er denn solange?“
„Ich weiß es nicht Mike. Aber wenn er raus kommt hat er bestimmt Hunger“ somit stand sie auf und ging in die Küche. Ich setzte Kenji ab und lief ihr nach, dort setzte ich mich wieder hin, nach einer Zeit kam dann auch noch Josh, der sich in der Stube etwas einsam fühlte.
Dann plötzlich hörte ich die Tür aufgehen und Chester kam runter in die Küche, kaum war er drin, schaute ich ihn besorgt an. Er fragte gleich nach den Drogen.
"Ruth gib mir bitte meine drogen. Ich brau dringent einen schuß." Sie stand auf und lief hoch in ihr Zimmer um es zu holen. In der zeit schaute ich Chaz an, er sah aber die ganze Zeit auf den Boden. Als würde er etwas suchen.
Als sie dann wieder kam gab sie ihm die Drogen, aber nicht das dazugehörige Besteck
"Erst will ich wissen wo du so lange warst, warum du zwei stunden duschen warst und vorhin verheulte augen hattest." Meinte sie ernst und gleichzeitig besorgt.
"Bitte Ruth, ich erkläre euch das später. Ich brauch das zeug jetzt echt dringend." Flehte Chaz, ich sah das sich wieder tränen in seinen Augen bildeten. Ruth schien das auch zu sehen, doch sie blieb hart. Chazy drehte sich um und wollte verschwinden, doch ich sprang auf und hielt ihn fest.
"Was ist passiert. Du weißt das du mir alles sagen kannst." Redete ich einfühlsam auf ihn ein. Er entriß sich meinen Griß und schaute mir in die Augen. Seine Augen waren nach langer Zeit wieder leer, was mir einen schauer über den Rücken liefen lies. Was ist ihm nur wiederfahren? Ich hatte es geschafft das seine Augen wieder glänsten und fröhlich waren und nun? Jetzt ist alles wieder ausgelöscht?! Wer war das verdammt nochmal!
"Verdammt im Park bin ich meinen Vater begegnet. Der mich fesselt und hinter einen busch vergewaltigte hat. Bist du jetzt zu fieden?" schrie er mir mitten ins Gesicht. Ich zuckte zusammen, tränen bildeten sich. Er war in der Zeit verschwunden, wahrscheinlich ins Schlafzimmer?
Langsam lief ich Rückwärts und setzte mich auf die Eckbank. Meine Tränen suchten sich den Weg nach drausen. Meine Ellenbogen stützte ich auf dem tisch auf, somit hielt ich meine Hände vors Gesicht.
„Wäre ich doch nur mitgegangen! Dann wäre das alles nicht passiert“ schrie ich. Ruth kam zu mir und setzt sich neben mich
„Du kannst da nichts dafür...“ und nahm mich in den Arm
„Doch wäre ich mitgegangen hätte er ihn nicht Vergewaltigt“ schrie ich erneut.
„dann wäre es zwar heute nicht gewesen, aber ein ander mal bestimmt...“
„Du baust mich wirklich auf, weißt du das?“
„Entschuldige. Geh am besten hoch zu Chaz und rede mit ihm. Er braucht dich jetzt“ ich nickte, Ruth lies mich raus, langsam ging ich die Treppen hoch. Vor der Tür angekommen, hörte ich ein gewimmer, was von Chester kam. Ich klopfte

„Las mich in Ruhe!“ schrie er mir entgegen. Doch ich wollte ihn nicht in Ruhe lassen, ich wollte ihm helfen. Somit öffnete ich leise die Tür. Ich sah Chester auf dem Bett liegen, er heulte sich in meinem Kissen aus. Langsam ging ich auf ihn zu, setzte mich aufs Bett und fuhr ihm durch die Haare. Er erschrack, haute meine Hand beiseite und sah mich voller Wut an. Ich rutschte noch etwas aufs Bett und nahm ihn dann in den Arm. Am Anfang versuchte er sich zu wehren, doch dann lies er es zu und weinte sich da aus. Nach einiger zeit hatte er sich beruhigt. Und schaute mich mit verweinten Augen an. Ich nahm meine Hand und wischte ihn die letzten Tränen aus dem Gesicht.
„Es tut mir Leid was passiert ist. Wäre ich doch nur mitgekommen dann wäre das alles nicht passiert!“ sagte ich
„Mike, es ist nicht deine Schuld. Es ist alleine die Schuld von meinem blöden Vater.“
„Wäre ich aber mitgekommen, hätte er dich doch nicht...“ ich konnte nicht weiter erzählen. Er schaute mich an, verneinte und küsste mich kurz, dann kuschelte er sich an mich und schlief kurz darauf ein. Die ganze Zeit streifte ich ihn sanft durchs Haar und beobachtete ihn, bis ich dann auch einschlief.
Es dauerte nicht lange und ich wachte wieder auf, ich drehte mich zu Chester, zumindest wo er vorher noch lag. Er war weg, ich stand auf und ging runter. Direkt in die Stube, von da hörte ich Stimmen. Ruth und Josh saßen auf der Couch und sahen Fern.
„Wißt ihr wo Chaz ist?“ fragte ich die beiden.
„Ja er ist im Garten“ ich nickte und verschwand wieder aus der Stube, lief in den Flur. Nahm mir meine Jacke und ging raus. Dort suchte ich Chester, fand ihn am Ende des Gartens auf einer Bank sitzen. Neben ihm lag das Besteck für die Drogen, also mußte er sich welches Gespritzt haben. Ich setzte mich neben ihn und legte meinen Arm um ihn. Dieser rutschte näher und betrachtete weiter die Wolken die am Himmel waren.
Wir saßen lange so da, redeten nicht miteinander. Wo ich das bedürfnis hatte ihn was zu fragen, nur was? In dieser Situation ist es blöd unütze Fragen zu stellen.
„Chaz, hast du wieder?“ fragte ich ihn dann doch. Er drehte sein Gesicht so das er mich ansah.
„Hast du was dagegen?“
„Nein, in dieser Situation verstehe ich das“ er kam mit seinem Gesicht immer näher, bis uns nur noch paar cm voneinander trennten. Seine Lippen berührten meine, mit seiner Zunge stupste er gegen meine Lippen, ich öffnete meinen Mund und seine Zunge forderte meine auf...
Wir saßen noch lange so drausen, er lag mir im Arm und beobachteten die Sterne, die wir mittlerweile beobachten konnten, bis Ruth plötzlich vor uns stand.
„Kommt ihr dann mal essen?“
„Ja wir kommen“ sagte ich. Somit verschwand sie wieder. Ich half Chester hoch und liefen Hand in Hand zum Abendessen. Nach dem Essen, beschlossen wir ins Bett zu gehen.
Am nächsten Tag, wollten natürlich Brad, Rob und Timo gleich wissen was vorgefallen ist. Wir haben ihnen irgendwas erzählt, was sie zum Glück auch geglaubt haben. Der Unterricht verlief mal wieder langweilig, das Thema Nummer eins war mal wieder die Klassenfahrt. Die Klassenleiterin erzählte uns was wir dort so machen würden. In den letzte beiden Stunden hatten wir Musik, die Lehrerin, sagte nichts. Kommt bestimmt noch, dachte ich mir.
Wir sollten wieder etwas vorspielen, wo ich diesmal Nein gesagt habe. Wir können doch nicht immer alles vorspielen, dann ist das Konzert doch keine Überraschung mehr. Nach der Stunde mußten wir mal wieder warten, weil die Lehrerin etwas mit uns bereden wollte.
„Wo ward ihr denn gestern?Ihr dürft euch nicht blamieren nächste Woche“ als sie dann endlich kam
„Jetzt hören sie mir mal zu?! Es gibt wichtigeres als diese blöde Band, und wenn es nach mir ginge wäre ich nicht in dieser bekifften Band!“ schnauzte Chaz sie an. Geschockt sah ich ihn an, meinte er das jetzt ernst? Wenn es so ist, dann habe ich ihn nicht verdient?! Ich merke es ja nicht mal wenn etwas ihm nicht gefällt.
„Wenn das so ist kannst du gerne gehen“
„Nein, Chaz du bleibst“ mischten wir uns ein
„Chester kann ich dich mal kurz sprechen? Unter 4 Augen?“ meinte die Frau, er nickte und beide verschwanden.
„Was Sie wohl bereden will?“ Rob grinste
„Mensch hör auf, ich finde das nicht lustig“ mischte ich mich ein.
„Sagt mal, proben wir heute?“
„Ja, 16Uhr hier oder?“ meinte Rob
„OK“ sagte Timo.
„Wieviel Songs sollen wir denn bei dem Konzi spielen?“ fragte ich
„So wie ich Sie verstanden habe, soll es ein Konzert für die Klasse sein. An dem letzten Abend, soll es sein. Aber wieviele Songs hat sie nicht gesagt“
„Na toll, wir können da nicht mit 3 auftauchen.“
„Stimmt wir brauchen noch welche“
„Mal schauen, vielleicht fällt uns ja noch was ein.“
„Ja frag mal Chaz, der hat immer so gute Einfälle.“
„Kann ich machen“ wir waren gerade fertig mit dem Gespräch als beide rein kamen. Chaz direkt auf mich zu und flüsterte mir was ins Ohr.
„Kom las uns gehen“
„Wir gehen dann mal“ sagte ich, sprang vom Tisch.
„Bis 16 Uhr“ Chester nickte, gemeinsam liefen wir wieder nach Hause. Zuhause angekommen, sahen wir das Ruth und Josh nicht da waren.

Chaz's PoV

Nach dem Musik unterricht wollte Frau simons das ich mit ihr allein rede.
Ich ging mit ihr vor die Tür.
"Chester, wenn du nicht in der band sein willst, musst du das auch nicht. Egal was die anderen sagen." redete sie auf mich ein.
"Ich bleib eben wegen denn anderen. Die wollen ja das ich bleibe besonders Mike und ich will sie nicht entäuchen und ausserdem wenn ich absolut keine lust dazu hätte würde ich es auch nicht machen." gabe ich ihr als antwort. Sie nickt.
"du hängst doch viel mit Mike zusammen oder?" fragte sie mich auf einmal.
Was soll diese blöde frage denn jetzt.
"Ja." antworte ich ihr misstraurig.
"Weißt du ob er ne freundin hat?" ich sah sie verdutz an.
Was ging die das bitte schön an??
"Ich glaube nicht das sie das irgentwas angeht." sagte ich ihr patzig drehte mich um und ging wieder zu den anderen.
Nachdem wir uns von Brad, Rob und Timo verabschiedet hatten gingen wir nach hause.
"Was wollte die alte von dir?" fragte mich Mike um das dauer schweigen was wir schon seid dem halben heimweg hatten zu brechen.
"Ha nichts besonders, nur das ich mich nicht von euch beeinflussen lassen soll. Wenn ich nicht in die band wollte könnte ich aus steigen und so."
"Und steigst du aus?" fragte mich Mike etwas traurig. Ich schüttelte den kopf.
"Nein, ich weiß ja wie viel dir das bedeutet. Ich mache das nur für dich, damit du glücklich bist." sagte ich.
"Das brauchst du nicht wenn du nicht willst dann halt nicht."
Ich blieb stehen, packte ihn an der hand und sah ihn in die augen.
"Wenn ich das wirklich nicht wollte, währe ich von anfang an nicht dabei gewessen. Ich mag zwar meine stimme net und sonst finde ich auch das ich nicht singen kann. Aber wenn ihr meint das ich das könnte...mache ich halt weiter." nachdem ich das gesagt hatte nahm ich ihn in die arme und gingen die restlich meter bis wir endlich wieder zu hause waren.
Nach dem mittags essen musste Kenji wieder raus.
Das erinerte mich an gestern.
Allein gehe ich ganz bestimmt niergentswo mehr hin.
Mike konnte sich das wohl auch denken denn er wahr dabei sich seine jacke anzu ziehen.
"Wenn du nicht mit willst kann ich das verstehn." sagte er auf einmal.
"Meinst du wirklich ich lasse dich alleine drausen rum rennen wenn ich weiß das mein Vater auch da sein könnte?" fragte ich ihn.
Er blickte mich an und reichte mir meine jacke.
Ich zog sie mir über und wir machten uns mit dem Hund auf denn weg.
Im park angekommen setzten wir uns auf eine bank.
Ich lehnte meinen kopf an seine schulter und schloss für einen moment die augen.
Dann blickte ich wieder zu Mike der mich traurig und mitfühlend an schaute.
"Willst du darüber reden?" fragte er mich vorsichtig.
Ich nickte und erzählte ihm genau was gestern geschehen ist.
Er nahm mich erneut in die arme und drückte mich fest an sich.
Nach einer kleinen weile machten wir uns wieder auf denn weg nach hause.
Wir verzogen uns gleich auf unser zimmer da wir noch was an neuen texten und alte über arbeiteten wollten.
Neben dem breits fertigen songs Papercut, In the end, Crawling und one step closer hatten wir in kurzer zeit auch noch Runaway und Pushing me away fertig.
Als wir uns gerade die ergebniss an schauten kamm mir eine neue idee für einen song.
Hecktich suchte ich mir einen stifft und ein blatt papier und schrieb meine gedanken auf.
Aus den augen winkel sah ich das Mike mich beobachtete.
So schnell hatte ich bis jetzt keinen song geschrieben.
Der mir auch auf anhieb gefällt.
Sogar einen namen hatte ich schon für die ruhige ballade.
My December.
Stolz zeigte ich Mike den song.
Während er sich ihn durch lass begann ich die ersten noten dafür auf zu schreiben.
Mike half mir dabei, da ich nicht so wirklich viel die ahung von noten hatte.
Als wir fertig waren mussten wir auch schon los gehen.
Wir verabschiedeten uns noch schnell von Ruth und Josh und machten uns auf denn weg.
Ich steckte mir genau wie Mike eine kippe an während wir auf denn weg zur schule waren.
Die ganze zeit hatte ich ein komisches gefühl in margen.
Als ob uns jemand beobachten und hinter her spionieren würde.
Und dieses scheiß gefühl wollte einfach nicht verschwinden.
Hecktisch schaute ich mich immer wieder um.
Mike sah mich komisch an.
"Was hast du?"
"Ich weiß nicht, es ist so komisch als ob wir verfolgt werden oder so." gab ich ihn leise lass antwort.
"Oder ich werde jetzt fölig verrückte." fügte ich noch hinzu.
"Nein du wirst nicht verrückt Chazy. Das liegt nur daran das du angst hast ihn wieder zu begennen. Aber du brauchst keine angst haben da ich ja da bin." versuchte er mich auf zu munter.
Ich nickte mitlehrweile waren wir schon in der schule.
Dort ankommen sahen wir schon das die anderen auf uns gewartet hatten.
Wir begrüßten uns schnell und fingen an mit proben.
Wir probten alle lieder die wir bis jetzt hatten.
Ausser My december.
Diesen hatten wir denn anderen noch nicht gezeigt.
Als wir jeden song zum tausensten male wieder holt hatten fragte uns die alte, die übrigens wieder nur auf Mike fikziert war ob wir denn nicht noch einen song hatten.
Mike nickte und wollte zur seiner tschae gehen um ihn nden anderen zu zeigen doch ich hielt ihn auf.
Aus irgenteinen grund wollte ich nicht das die anderen den song hören.
Da mir der song doch zu persönlich war.
Das sagte ich ihn auch klip und klar.
Alle akzepierten das und wir machten für heute schluss.
Als wir uns von denn anderen verabschiedet hatten gingen wir nach hause.
Es war schon dunkel und ich hatte wieder dieses un angenehme gefühl das uns jemand folgte.
Und dieser gefühl sollte sich auch bestätigen denn auf ein mal packte mich jemand von hinten und hielt mir was vor dem Mund und die nase.
Es roh abscheulich nach cloroform.
Ich bekamm noch mit wie Mike irgentwas schrie und versuchte irgentwas zu machen bis ich das bewusst sein endgültig verlor.

Nur lagsam kamm ich wieder zu bewusst sein.
Als ich die augen öffnete schaute ich direckt in ein helles licht was mich dazu veranlasste meine augen wieder zu zu kneifen.
Um mich herum hörte ich stimmen konnte aber nicht zu ordnen wem sie gehörten.
Meine augen wollte ich auch nicht öffnen da das licht zu grell war.
Also schlief ich wieder ein, ich war eh noch zu schwach um irgentwas zu machen.

MIKES POV

Die Bandprobe war zuende, Chaz und ich liefen wieder nach Hause. Auf den Rückweg, merkte ich das Chester wieder das Gefühl gehabt haben muß das ihn jemand verfolgt. Denn er schaute sich immer von einer Seite zur anderen um. Bis er sich dann beruhigte. Ich lief weiter, bis ich merkte das er nicht mehr neben mir war. Schnell drehte ich mich um und sah einen mir unbekannten Mann, der ihn irgendwas vors die Nase hielt. Ich versuchte ihm noch etwas zuzurufen, doch er war schon weggetreten kurz darauf sackte er zu Boden. Der Mann kam auf mich zu, ich trat paar schritte nach hinten. Bis ich über ein Ast stolperte und den Weg hinlang rutschte.
Was will der Typ blos von mir?
Und was hat er mit Chaz gemacht?
Der unbekannte kam näher, stellte sich hinter mich und hielt mir auch ganz fest das den Stoff fetsen vor den Mund/Nase. Bis ich weg trat.
Als ich langsam zu mir kam, hörte ich zwei Stimmen, die eine war eine Männliche und die andere eindeutig eine weibliche. Wenn ich genauer hinhöre, kommt mir die Stimme auch ziemlich bekannt vor. NEIN oder? Anna, was hat sie nur vor. Langsam machte ich meine Augen auf um zu sehen ob ich recht hatte. Ich war in einem sehr dunklen Raum, ich merkte das ich festgebunden war. Chester konnte ich nirgends entdecken. Wo war er nur?
„Er ist aufgebwacht“ meinte die männliche Stimme. Schon kamen beide rein. Und wie ich es mir schon gedachte habe, es war Anna, der Mann neben ihr war auch der von vorhin.
„Was habt ihr mit Chaz gemacht?“ platzte es gleich aus mir raus.
„Mikeylein, wie eh und je. Macht sich erst um die anderen Sorgen“ grinste sie
„Was hast du mit ihm gemacht? Antworte schon?“
„Nichts, er müßte noch dort liegen wenn ihn keiner gefunden hat.“
„Und was soll ich hier?“
„Ich habe gesagt du gehörst mir! Und keiner soll dich bekommen außer mir. Und besonders nicht dieser Schwuli, Chester“
„He, red nicht so über Chester, hörst du?“
„Was willst du denn dagegen machen? Mich verprügeln? Denk dran du sitzt da und ich stehe hier!“ mit einem fiesen lachen zog sie ab.
Na toll will die mich jetzt für den Rest meines Lebens hier festhalten?
Ich glaubs ja nicht! Die schreckt ja auch vor garnichts zurück.
Mir war das alles noch nicht so bewußt, bis ich genauer darüber nachdachte, das hieß ich sehe meinen geliebten Chester nie wieder. Das halte ich nicht aus, nein das darf einfach nicht sein.
CHESTER!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich merkte wie mir tränen der verzweiflung aus den Augen kamen. Ich konnte nicht mehr klar denken, was ist wenn ich Chaz tatsächlich nie wieder sehe? Das halte ich nicht aus.
Mit verweinten Augen schlief ich dann irgendwann ein.

Drei Tage waren seit dem vergangen, ich bin immer noch bei der durchgeknallten Frau. In der Zeit hat sie es geschafft mich 2 mal zu vergewaltigen, nur um ihrer Gier nachzugehen. Jeden Tag betete ich, was ich sonst nicht machte, das Chester mich finden würde. Ich fragte mich auch was er denn nun macht?! Ob er mich vergessen hat oder ob er mich sucht und vermißt?
Chester wo bist du nur?
Ich saß mal wieder gefesselt auf den Boden, als die Tür aufsprang und ein paar Polizisten hinein stürmten. Erleichtert sah ich sie an.
„Geht es ihnen gut?“
„Jetzt schon“ sagte ich erleichternt. Ein Polizist machte mich los und half mir hoch. Gemeinsam liefen wir raus. Drausen stand alles voller Polizeiautos. Ein Sanitäter stürmte auch gleich auf mich zu, warum auch immer, denn mir ging es gut. Er verband mir meine Handgelenke, die durch die Fesseln offen waren. Dann fuhren mich die Polizisten nach Hause. Wir stiegen aus den Wagen, der Mann der mich zum Eingang führte klingelte, Ruth meldete sich und öffnete kurz darauf die Tür. Der Mann brachte mich noch mit rein, ich wollte sofort Chaz sehen.
„Mike, da bist du ja wieder“ freute sich Ruth und umarmte mich.
„Ruth wo ist Chaz?“ war meine erste Frage.
„Oben im Schlafzimmer“ ich nickte und ging hoch. Ich hörte wie der Mann noch mit Ruth redete.
An der Tür angekommen, klopfte ich, denn ich wollte nicht unhöflich sein.
„Ich will niemanden sehen“ rief er mit weinender Stimme.
Langsam öffnete ich die Tür und schloß sie hinter mir wieder.
„Noch nicht mal mich?“ fragte ich, plötzlich drehte er sich um und sah mich mit verheulten Augen an.
„MIKE!“ schrie er glücklich, sprang auf und rannte auf mich zu. Glücklich ihn wieder zu sehen nahm ich ihn in den Arm. Hielt ihn ganz fest, ich wollte ihn nicht mehr loslassen.
„Ich bin hier fast umgekommen vor Sorge“
„Jetzt bin ich ja wieder da“ sagte ich und drückte ihn wieder richtig fest an mich. Dabei dirigierte ich ihn zum Bett, damit wir uns setzen konnten. Wir schauten uns lange in die Augen, dann küssten wir uns lange und intensiv...Chaz' PoV

Als ich nach langer zeit wieder auf wachte blickte ich mich in denn hell erleuteten raum um.
Meine Augen taten von dem licht richtig weh.
Ich wahr nicht alleine im Raum.
Neben mir wahren noch zwei andere betten in denen zwei Männer lagen die ich nicht kannte.
Ich stemmte mich hoch so das ich saß.
Ich hatte fürschterlich kopf schmerzen, warscheinlich von dem stinken zeug was mir man vor der nase gehalten hatte.
Ich war an ein paar geräte angeschlossen.
Also war ich im krankenhaus.
Aber wo ist Mike?
Ich konnte ihn niergenwo sehen.
Ich ließ mich wieder ins bett fallen.
Hoffentlich geht es im gut und ihm ist nichts passiert.
Plötzlich öffnete sich die Tür.
Ein Arzt und zwei poliziesten kam mit Ruth und Josh im schleptau ins zimmer.
Ruth viel mir direckt in die arme.
"Zum glück ist dir nichts passiert." sagte sie
"Wo ist Mike?" wollte ich direckt wissen.
Sie sah mich traurig und besorgt an.
"Wir wissen es nicht." sagte Josh
"Brad und Rob haben dich bewusstlos auf dem gehweg gefunden. Mike war nicht da." sagte Ruth wieder.
"Was ist den passiert?" wollte einer der bullen wissen.
"Ich weiß nicht genau. Ich hatte schon die ganze zeit das gefühl das wir verfolgt werden.
Dan auf dem Rückweg hat mich jemand von hinten gepackt und mir ein tuch mit cloroform vor die nase gehalten. Mike stand daneben und hat irgentwas gemacht. Aber ich weiß nicht mehr was da ich schon zu schwach war und schließlich ganz weg war." erklärte ich ihnen.
"Was ist mit Mike?" wollte ich wieder wissen.
"Wir suchen breits nach ihm." gab der andere poliziest der alles mit geschrieben hatte was ich gesagt habe mir knap als antwort.
Ich hatte verdammt angst das ihm was passiert ist.
Tränen bildeten sich in meinen augen die auch schnell ihren weg ins freie fanden.
Ruth sah das, setzte sich zu mir auf's bett und nahm mich in den arm.
"Haben sie eine vermutung wer das getan haben könnte?" wurde ich dan wieder von den polizs gefagte.
"Hmm...das könnte mein Vater gewessen sein, oder auch seine Mutter und Anna. Ich weiß es es nicht. Ich vermute mal das mich ein mann gepackt hatte, weil weder anna noch seine Mutter stak genug sind mich fest zu halten. Da ich mich ja versucht habe zu währen."
Er nickte und beredete noch was mit Ruth und Josh während der Arzt mich untersuchte.
Ich sollte noch die nacht im krankenhaus verbringen und konnte am nächsten morgen nach hause.
Zur schule ging ich am diesen tag nicht.
Ich lag den ganzen tag im bett und habe mir die schlimmsten sachen aus gemalt was mit meinen geliebten Mike passiert sein könnte.
Ob er überhaubt noch lebt??
Am nachmittag kammen Brad und Rob vorbei.
Sie versuchten mich ein wenig auf zu bauen, von wegen das es ihm bestimmt gut ginge und das sie ihn wohl behalten finden und so was.
Ich wahr ihnen zwar dankebar das sie für mich da sind, aber helfen konnten sie mir nicht wirklich.
Die angst war einfach zu groß ihn nie wieder zu sehen.
Nachdem beide spät abends weg waren kamm Ruth in mein zimmer.
"Chaz du musst was essen." sagte sie besorgt. Doch ich schüttelte nur den kopf.
"Nein ich kann und will jetzt nichts essen. Aber kannst du mir meine joins geben? Bitte ich brauch das jetzt echt dringents." flehte ich sie an.
"Ich kann das ja irgentwo nach vollziehen das du jetzt drogen haben willst aber davon wird es auch nicht besser." meinte Ruth.
"Bitte gib mir meinen stoff." sagte ich knap. Sie überlegte ne kleinen weile, nickte aber dan.
Ich folgte ihr bis zur tür ihres zimmers.
Davor wachtete ich.
Als sie wieder raus kamm gab sie mir den stoff und ich verzog mich direckt nach drausen um mir eine zu rauchen.
Am nächsten tag musste ich zur schule.
Da die poliziesten mit den Lehrer geredet hatten das Mike verschwunden war ließen sie mich zum glück in ruhe.
Ich saß da nur meine zeit ab.
Ich hörte den gebabel vorne nicht zu.
Denn meine gedanken kreisten nur um Mike.
Hoffentlich finden sie ihn und bringen ihn mir unbeschadet wieder.
Meine traurer brach langsam in wut um.
Wut auf die, die mir meinen verlobten genommen hatten.
Gott wenn die Mike auch nur ein haar krümmen schlage ich sie tot.
Auch wenn ich in den knast komme.
Das ist mir egal.
Ich war so in gedanken vertieft das ich noch nicht ein mal mehr mit bekamm das die schule schon zu ende war.
Ich saß noch weiter fünf minuten bewegungs los auf meinen platz und starrte vor mich her.
Als mich plötzlich jemand an tippte.
Erschrocken drehte ich mich um und sah in Rob's besorgten gesicht.
Als ich mich um blickte sah ich das nur noch Brad und der klassenlehrer von uns noch mit im raum wahren.
Rob setzte sich neben mich.
Er nahm mich in den Arm und ich legte meinen kopf auf seine schulter.
Erneut bauten sich lagsam tränen in mir auf die auch schnell ihren weg über meine bleichen wangen fanden.
"Hy Chazy, ihn geht es bestimmt gut. Du darfst jetzt die hoffnung nicht auf geben. Man wird ihn schon finden und er wird unbeschadete wieder in deinen armen liegen. Glaub mir." sprach er leise auf mich ein.
Wir blieben noch gut zwei minuten so sitzten bis ich mich von ihm löste und auf stand.
Der lehrer schaute mich etwas seltsam an.
Das war mir aber so was von egal.
Soll er sich doch seinen teil denken.
Wortlos gingen wir aus dem raum.
Brad und Rob begleiteten mich noch nach hause.
Vor der tür verabschiedete wir uns und sie gingen ihren weg.
Als ich die tür auf schloss kam mir gleich Kenji endgegen.
Ich hob ihn auf den arm und ging ohne ein wort zu sagen in mein zimmer.
Dort legte ich mich samt hund auf's bett.
Ich heulte noch eine weile während ich gleich zeitig Kenji streichelte und schlief irgentwann ein.
In der nacht wachte ich immer wieder heulend und schreiend aus denn verschiedensten horro albträumen auf.
Erst mittags quälte ich mich aus dem bett und ging nach unten wo Ruth und Josh auf der chouch saßen.
Schweigent setzte ich mich in einen sesel und starrt vor mich her.
"Willst du nicht doch was essen?" fragte Josh
Ich verneinte.
Am späten nachmittag lag ich mal wieder heulend im bett.
Als es an der tür klopfte.
"Ich will niemanden sehen" rief ich mit weinenter stimme. Können die mich nicht mal in ruhe lassen.
Anscheinend nicht denn die Tür ging trotzdem auf.
"Noch nicht mal mich?" fragte mich der jenige.
MIKE?? Erschrocken drehte ich mich um und tatsächlich.
Da stand er endlich.
"Mike!!" schrie ich erleichtert und glücklich, sprang vom bett auf und fiel ihn in die arme.
Er drückte mich genauso wie ich ihn ganz fest an mich. Ich wollte ihn nie wieder los lassen.
"Ich bin hier fast umgekommen vor Sorge"
"Jetzt bin ich ja wieder da"
Er drigierte uns zum bett so das wir uns setzten konnte.
Lange schauten wir uns in die augen.
Vorsichtig streifte ich mit meinen händen über sein gesicht.
So zog ich ihn an mich so das wir uns lange und intensiev küssen konnte.
Als wir uns lösten schaute ich ihn überglücklich an.
"Ich habe mir solche sorgen um dich gemacht." sagte ich leise während ich meinen kopf an seine schulter lehnte.
"Ich habe gedacht ich seh dich nie wieder." sagte Mike und strich mir durch die haar.
"Wer war das?" wollte ich wissen.
"Anna." sagte er knap.
"Hat dir diese schlampe irgentwas angetan?" wollte ich wissen. Er nickte leicht.
"Was? Gott ich kille diese schlampe." sagte ich ihm und sah in seine traurigen augen.
Er erzählte mir das sie ihn zwei mal vergewaltigt hat. Dabei musst er immer wieder stoppen da er weinen musste.
Mittlerweile lagen wir eng um schlunge auf dem bett.
Wir lagen schweigend auf einander.
Er mit seinen kopf an meine brust gelehnt.
Ich strich ihm immer wieder durch die haar.
Er streichelte meinen brustkorp.
Bis es wieder an der tür klopfte.
"Ja?" sagte Mike
Die tür öffnete sich und Ruth kam rein.
"Wollt ihr vielleicht was essen? Besonders du Chaz, du hast ja wieder nichts seit drei tagen zu dir genommen." Wir nickten.
Als Ruth wieder aus dem zimmer kam sah Mike mich schräk an.
"Warum verweigerts du eigentlich immer zu essen wenn was passiert ist?" fragte er mich traurig.
Ich zuckte mit dem schultern.
"Warscheinlich weil ich in den moment andere probleme habe als was zu essen oder so..."
sagte ich. Mike sagte nichts mehr darauf und lehnte sich wieder an mich.
Nach kurzer zeit hörten wir von untern das Ruth uns rief.
Mike stand von mir auf.
Hänchen haltend gingen wir nach unter.
Als wir an den schon gedenkten tisch saßen küssten wir uns noch mal lange und intensiv.
Als wir satt wahren räumten wir zusammen den tisch ab.
Dann gingen Mike und ich ins kamin zimmer.
Mike machte den Kamin an, kuschelte sich wieder an mich und so beobachteten wir lange zeit schweigend die flammen.
Immer wieder küssten und streichelten wir uns zärtlich.
Wir beide genossen es das wir wieder in den armen des anderen lagen.
Nach langer zeit beschloss ich Brad und Rob an zu rufen um ihen bescheid zu sagen das Mike wieder da währe.

MIKE POV

Gemütlich saßen wir im Kaminzimmer, ich saß, ok lag in Chesters Armen und beobachtete die
Flammen. Ich starrte regelrecht auf die Flammen, sie gaben mir irgendwie das Gefühl wieder in Sicherheit
zu sein. In Sicherheit, bei Chester. In seinen Armen. Nie wieder möchte ich ihn loslassen. Aber was soll
ich machen, am Montag geht es leider schon auf Klassenfahrt und da können wir uns nicht vergnügen. Die
anderen sollen ja schließlich nicht wissen das wir zusammen sind. Das heißt ziemlich zusammen reißen.
Ob wir das schafen? Ich bezweifel es, wir kommen ja nicht mal 5 Minuten ohne den anderen aus,
geschweigedem eine ganze Woche. Das wird echt hart. Mit einem etwas unguten Gefühl und gleichzeitig
mit einen frohen schlief ich ein. Als ich aufwachte, sah ich das wir immer noch in dem Zimmer waren und
das Chaz mich immer noch in den Armen hielt. Er ist jediglich an die Couch gerutscht, damit er sich
anlehnen konnte. Die ganze Zeit saß er so da und schaute mir beim schlafen zu, mit der einen Hand
streichelte er meine Hand und mit der anderen fuhr er immer wieder durch meine Haare. Meine Hand
setzte sich in Bewegung und streichelte seine ebenfalls. Meinen Kopf legte ich nach hinten um in sein
Gesicht sehen zu können. Überglücklich sah er mich an, ich streckte mich etwas und küsste ihn.
"Las uns ins Bett gehen?" fragte er mich als wir uns wieder gelöst hatten.
"OK" meinte ich nur, stand auf, drehte mich zu ihm und hielt meine Hand hin. Die er annahm, damit ich
ihn hochziehen konnte. Im Schlafzimmer angekommen, holte ich mir frische Sachen, da ich ja immer noch
die Sachen von vor 4 Tagen an hatte. Ging Duschen, und als ich dann fertig war legte ich mich neben
Chester ins Bett. Der schon Sehnsüchtig auf mich wartete. Er umschlung sofort mit seinen Armen meinen
Körper und zog mich richtig nah an sich ran. Da ich immer noch total Müde war, küsste ich ihn nochmal,
wünschte ihn eine Gute Nacht und kuschelte mich bei ihm ein. So schlief ich dann ein.
Am Sonntag morgen wachte ich als erstes auf. Kenji lag nicht mehr in seinem Korb. Den wir ihm gekauft
hatten, sondern er lag direkt neben mir. Es war bestimmt ein schönes Bild. Chester rechts, er hielt mich
fest im arm und dann kam Kenji. Leicht streichelte ich ihn durchs Fell. Ich versuchte mich von Chaz zu
lösen, was aber nicht ganz gelang, da er seinen Griff so an mich gelegt hatte, das es fast unmöglich war,
da raus zu kommen ohne ihn wach zu machen. Doch schaffte ich es irgendwie. Leise krabbelte ich vom
Bett, ich wollte den Hund und Chaz nicht wecken. Mein erster Weg ging ins Bad, dort Duschte ich, zog
mich an, Putzte meine Zähne. Dann lief ich runter um zu schauen ob schon jemand wach war. Doch alle
schliefen sie noch. Somit ging ich in die Küche, deckte den Tisch, nahm Brötchen und machte den Herd
an. Dann setzte ich Kaffee an. Ich lief wieder in die Stube, nahm einen Fotoapparat aus den Regal, und
ging ganz vorsichtig die Treppen rauf. Erst zu uns ins Schlafzimmer. Chester lag immer noch schlafend im
Bett, jetzt hielt er Kenji so fest wie mich vorhin. Bei diese, Anblick mußte ich schmunseln. Leise ging ich
näher, bis ich direkt über ihn war. So Fotografierte ich ihn dann. Als der Blitz auch noch an ging schreckte
er auf und sah mich verschlafen an.
"Was soll das werden wenn es fertig ist?" meinte er etwas gereizt.
"Ach komm, sei nicht so gereizt? Ich wollte doch nur ein schlafendes Foto von meinem Schatz haben"
ich setzte mich auf ihn.
"So ist das also" er grinste mich fies an. Nahm mir den Apparat aus der Hand, legte ihn kurz bei seite,
packte mich fest an und zog mich rum so das ich jetzt unten lag. Nahm das Ding wieder in die Hand, hielt
es vor sein Gesicht und sage
"Bitte lächeln" und schon Fotografierte er mich. Ich war so darin versunken Chazy zu beobachten das
ich glatt die Brötchen vergessen hatte
"Chaz geh runter von mir" schrie ich vor schreck.
"Was ist los? Wieso gehst du mich so an?"
"Die Brötchen sind im Backofen. Und keine ist unten" schuppste ihn von mir runter und rannte in die
Küche. Schnell drehte ich die Brötchen um. Naja, geht ja noch, so schlimm sehen sie ja nun wirklich nicht
aus. Sind sie halt unten dran etwas knackiger. Dann lief ich wieder hoch zu Chaz. Der beleidigt auf dem
Bett saß. Ich krabbelte drauf und zog ihn so das ich ihn küssen konnte. Mit der einen Hand nahm ich in
der zeit den Apparat in die Hand. Als wir uns dann wieder lösten kam ich noch näher an ihn ran. Hielt den
Apparat so das wir uns selbst Fotografieren konnten. Dann küsste ich ihn nochmal kurz, stand auf und lief
ins Schlafzimmer von Ruth und Josh. Beide lagen eng Umschlungen und schliefen. Wieder ging ich näher
ran und Fotografierte sie. Wie auch bei Chaz wachten beide auf.
"He was soll das?" sagte Josh etwas gespielt
"Ein Bild für´s Fotoalbum" grinste ich und verschwand mit einem lächeln wieder.
"Na warte du?" konnte ich noch Ruth hinter mir her rufen hören.
Chaz war in der zeit im Bad verschwunden. Ob ich ihn da vielleicht mal erwischen sollte? Wenn dann
aber mit dem anderen, der wo ich das Foto gleich bekomme, schließlich sollen ihn die anderen ja nicht
nackt sehen. Mit einem breiten grinsen lief ich runter in die Stube und holte den anderen Fotoapparat.
Bevor ich aber wieder hoch bin, stellte ich den Backofen ab, damit mir die Brötchen ja nicht verkohlen.
Dann lief ich wieder hoch, machte leise die Tür auf und schon war es passiert. Chaz sah mich total
bedeppert an.
"Das ist fies, Mike!" meinte er beleidigt. Das Foto entwickelte sich und ich sah es mir an.
"Das ist meins. Danke!" Chaz riss mir das Foto aus der Hand.
"Nein Chaz, gib her bitte" Chester hielt es nach oben, ich versuchte es wieder zu bekommen, doch er
gab es mir nicht. Ich tat beleidigt und bettelte weiter.
Er sah mich an und küsste mich, er dachte wahrscheinlich das ich es da nicht versuchen werde das
geile Bild zu bekommen. Ich sprang schnell hoch und entriß es ihm.
"Hehe, jetzt hab ich es und nun ist es meins" sagte ich grinsend. Ich schaute es mir genauer an, was
für ein Prachtkörper! Aber das Gesicht was er da hatte, einfach zu goldig. Wie als wurde er von einer Laus
gestochen.
"Was lachst du so?"
"Schau dir doch mal dein Gesicht an?" grinste ich immer noch und hielt es ihm hin.
"Meine güte schau ich da blöd." Schon wieder entriß er mir das Bild.
"Chaz bitte gib es mir wieder, büddee" damit verschwand er.
"Das ist GEMEIN" rief ich ihm hinterher.
"Nö ist es gar nicht"
"Doch" sagte ich und lief ihm nach.
"Nein,wenn was gemein ist dann das du mich Fotografiert hast" sagte er nun auch mit einem lächeln im
Gesicht
"Och bitte Chazylein, gib mir doch Bitte das Foto" bettelte ich ihn schon regelrecht an.
"Na gut. Aber nicht das du auf blöde Gedanken kommst"
"Wie kommst du denn darauf?" ich schaute ihn skeptisch an.
"Ich sag es dir ja nur." Und drückte mir das Bild in die Hand. Schnell räumte ich es weg.
"Was machst du jetzt damit?"
"weg sperren, nicht das du dir es noch anders überlegst" sagte ich und schloss es in meine Kiste ein.
"Oh man, oh man" mit einem zufriedenen lächeln stand ich auf, nahm seine Hand und lief mit ihm runter
in der Küche. Wo Ruth und Josh schon waren und mich böse anschauten. Chaz war schon angezogen,
nur so als info...
"Das bekommst du wieder" sagte Ruth. Ich setzte mich mit Chester an den Tisch.
"Ja,ja" grinste ich nur vor mich hin. Ruth holte die Brötchen raus und stellte sie auf den Tisch. Ich nahm
mir sofort eins und fing an mit Essen. Nach dem alle fertig waren, räumte ich alles in den Geschirrspüler
und verließ den Raum. Chester kam nach einiger Zeit rüber in die Stube, wo ich an einem neuen song
schrieb.
"Rob hat gerade angerufen, er will das wir nochmal zu ihm kommen.Damit wir ein letztes mal Proben
können" Chester setzte sich neben mich.
"Wann sollen wir denn da sein?"
"In einer halben Stunde" sagte er mir.
"Gut bis dahin habe ich den Text auch fertig." kurz schwiegen wir uns an.
"Chaz, würdest du mal für mich deinen song singen?" fragte ich ihn ganz leise, da ich wußte das den
song keiner hören soll.
"Muß das sein?"
"Komm schon, hab dich nicht so. Mir kannst du ihn doch vorsingen, schließlich hast du ihn mir gezeigt
und ich habe mit dir dazu auch die noten gemacht"
"Na gut, aber nur dir. Ruth und Josh nicht" er packte mich an der Hand und zog mich hoch in unser
Schlafzimmer, wo er kurz darauf die Tür zumachte. Er atmete noch einmal tief durch und fing an mit
singen.
this is my december
this is my time of the year
this is my december
this is all so clear
this is my december ...
an einer passenden Stelle stimmte ich mit ein, so das wir zusammen den text sangen. OK Chaz sang
und ich rappte.
"Chaz der song ist super."
"Meinst du wirklich?"
"Ja." Und umarmte ihn.
"Mike wir müssen los" wir lösten uns und liefen die Treppen runter.
"Ruth wir machen los" schrie Chaz durchs Haus.
"Warte noch kurz" schon stand sie da
"Wo wollt ihr denn hin?"
"Zu Rob"
"Aber passt auf euch auf." Chaz nickte und verschwand schon nach drausen. Ich nahm den Schlüssel
und ein Handy, dann verschwand auch ich.
"Bis später..." sagte ich und schloß die Tür hinter uns.
Wir versuchten so schnell wie möglich zu Rob zu kommen, da wir keine Lust hatten auf irgendwelche
Leute zu stoßen.
Kurze zeit später waren wir auch schon im Haus bei Rob. Er führte uns gleich zu Timo und Brad. Die
beiden saßen auf der Couch und spielten Playstation.
"Chaz und Mike sind da" sagte Rob, doch die beiden schien es nicht weiter zu jucken denn sie spielten
weiter, bis Rob ihn den Saft abdrehte.
"Mensch Rob!" schnautzte Brad.
"Ich habe gerade gesagt Chaz und Mike sind da" wiederholte er sich
"Hi ihr beiden"
"Hallo Chaz, mike" wir nickten nur.
"Dann können wir ja mit den Proben beginnen oder?" alle nickten. Schon begannen die Proben

Chaz's PoV

Als wir dann endlich an fingen mit proben verlief alles so weit ganz gut.
Wir überarbeiteten noch mal den neuen song den Mike geschrieben hatte.
Der song hieß Nobody's listening.
Als wir auch für diesen song endlich die letzten noch fehlenden noten hatten probten wir ihn noch eine weile ein.
Von My december wusste ja niemand ausser Mike.
Wir saßen alle an dem Tisch der im Keller stand und tranken unser bier.
Bis Mike mit mir reden wollte.
Wir gingen aus dem keller hoch in die küche.
"Was ist den schatz?" wollte ich wissen.
"Uns fehlen noch songs, wie währe es wenn wir My december noch mit rein nehmen würden?" fragte er mich klein laut.
"Mike." wollte ich anfangen doch er unterbrach mich.
"Ich weiß das du ihn niemanden zeigen wolltest, aber trotzdem. Ich finde den song echt schön." er sah mich seinen süßesten lächeln und seinen dackelblick an.
Ich rung ne weile mit mir selber bis ich schließlich nach gab.
Er viel mir um denn hals und gab mir einen langen und zärtlichen kuss.
Dann gingen wir wieder runter zu den anderen und zeigten ihnen denn song.
Den wir dan auch sofort ein porbten.
Die anderen fanden den song auch gut.
Als wir dan jeden song noch 3-4 mal durch hatten legten wir die reihen folge fest.
Wir bliben noch etwas bei und unterhielten uns.
Bis wir um 19 uhr wieder nach hause mussten zum packen.
Wir verabschiedeten uns und gingen so schnell wie möglich nach hause.
Endlich wieder daheim machten wir uns direckt dran unsere sachen zu packen.
Alles notwenige halt.
Als wir auch das hinter uns hatten gingen wir runter zum abend essen.
Ruth hatte mal wieder köstlich gekocht.
Danach mussten wir noch mit Kenji raus.
Das mir eigentlich nicht so passte da es schon dunkel war.
Seid den vor fällen mit meinen Vater und dann auch noch das mit Anna hatte ich richtig angst nach drausen zu gehen.
Doch alles verlief ohne weiter schwierigkeiten.
Als wir endlich wieder zu hause waren beschlossen wir schon mal ins bett zu gehen.
Es wahr zwar noch früh aber wir hatten ja noch was vor...
Ich schmiss Mike auf's bett und krabbelte auf ihn drauf um ihn gierig zu küssen.
Dabei wanderten meine Händy unter sein shirt und streichelten liebevoll seinen bauch und brust.
Schnell war das shirt auf den boden verschwunden.
Mike der mich die ganze zeit überm kopf und rücken streichelte befreite mich auch mich schnell von meiner bekleidung.
Ich ging mit meiner zunge auf wanderschaft über seinen luxuskörper.
Erst den Hals, dan runter zu seinen brustwarzen, an denen ich mich erst mal ne weile fest sog.
dan weiter über seinen bauch, bauchnarbel bis zum bund seiner hose.
Diese öffnete ich schnell und lies sie samt boxe zu boden fallen.
Dan machte ich mich dran ihn an seinen empfindlich stellen zu küssen so das er einen steifen bekamm.
Was Mike nicht wusste war das neben uns unter der decke die poleroid camera lag.
Ich griff unter die decke und grinste ihn fieß und gemein an.
Der vestand mal garnichts.
Denn er schaute zimmlich verdattert drein.
Ich fand es gemein von ihm ohne was zu sagen von mir ein nackt foto unter dusche zu machen.
Als beschloss ich von ihm auch ein foto zu machen wo er einen steifen hatte.
Schnell zog ich die camera hervor und macht von ihm ein pic.
Das ging für ihn wohl zu schnell denn er sah mich erschrocken an.
Ich grinste ihn weiter hin fieß an und ging von ihm runter.
Stand vom bett auf und versteckte das foto in meinen kasten, wo ich früher, als ich noch bei meinen eltern gewohnt hatte immer meine drogen drin versteckt hatte.
Als ich das pic ohne mir richtig angeguckt zu haben weg geschlossen hatte ging ich wieder zu Mike auf bett und beugte mich wieder über ihn.
Er versuchte beleidigt zu tun, ein grinsen konnte er sich aber dennoch nicht verkneifen.
"Wie du mir, so ich dir." sagte ich altklug und fing ihn wieder an zu küssen.
Unsere zugen tugen einen langen und zärtlichen kampf aus den ich bis in jede einzelne zelle in meinen körper genoss.
Weren desen machte er sich erst an meiner hose und dan an meine boxe zu schaffen die auch auf den boden landeten.
Er schupste mich so das ich nun unter ihn lag.
Er wanderte mit seiner zunge über meinen körper.
Legte gnüsslich an meine brustwarze an die er genüsslich saugte wie ein baby an seiner mutter.
Sie versteiften sich.
Dan wanderte er runter bis zu meinen besten stück den er liebkoste.
Als er wieder zu mir auf blickte sah er mich lieb an.
Dan drehte er sich in die 69 stellung.
Ich nahm, wie er bei mir sein bestes stück in den Mund und ließ meine zungen künste an ihn aus.
Um ihn noch zu sätzlich zu erregen drang ich mit zwei fingern in ihn ein.
Er leiß ruck artig von mein kleinen freund ab und stöhnte laut.
Ich bewegte meine finger in ihm hörte aber nicht auf ihn dabei auch oral zu befriedigen.
Plötzlich spürte nun auch ich zwei finger in mir.
Auch ich musste stöhnen ließ aber nicht von ihm ab.
So machten wir weiter bis mir fast gleichzeit kammen.
Beide schluckten wir und ich zog meine finger wieder aus ihm raus.
Als er sich auch von mir gelöst hatte, drehte er sich wieder um und ließ sich neben mich schwer atment auf's bett fallen.
Ich krabbelt zu ihm rüber so das ich meinen kopf auf seine brust legen konnte.
Er strich mir immer wieder zärtlich durch die haare.
Eine ganze weile blieben wir so liegen.
Bis ich auf stand mir meine boxe wieder anzog und ihm seine zu warf.
Man musste immer damit rechnen das jemand rein geplazt kam.
Dan holte ich mir mein foto und betrachtete es mir mit einen grinsen auf den gesicht aus gibig.
"Zeig mal." ich ging zu ihm und hielt es ihm unter die nase.
Aber so das er mir das pic nicht ab nehmen konnte.
"Klasse blicke hast du drauf." sagte ich grinsend.
"Aber dein blick ist besser." sagte er und streckte mir fieß die zunge raus.
Ich legte das bild achtlos auf dem nacht tisch und schmiss mich auf Mike.
Um ihn aus ginbig durch kitzeln zu können.
Er viel in ein lautes gelächter.
Ich hörte aber nicht auf.
Er hatte schon tränen in den augen vor lauter lachen.
Erst als es plötzlich an der Tür klopfte ließ ich wieder von ihm ab.
"Ja?" rief ich und Ruth kam herrein.
"Sacht mal was macht ihr hier?"
"Nichts...ich kitzle Mike nur etwas durch." sagte ich grinsend während ich von ihm runter ging.
"Etwas?" fragten beide gleich zeitig und Mike wichte sich die letzt lach-tränen aus dem gesicht.
Ruth stand mitlehrweile vor unserem bett und schaute auf dem nacht tisch wo das foto lag.
Schnell schnapte ich mir das ding und versteckte es.
Aber natürlich hatte sie es gesehen und sah uns mit grinsend und gleich zeitg kopf schüttelnd an.
"Ich habe nichts gesehen." zwinkerte sie uns zu wünschte uns noch einen gute nacht und verschwand wieder.

MIKES POV

Das Chaz jetzt auch ein super Foto von mir hatte, machte mich im Grunde nicht viel aus.
Aber das er es nicht weggenommen hat als Ruth ins Zimmer trat, macht mich total wütend.
Als würde er gleich jedem zeigen wollen wie ich aussehe. Ich muß wohl in der ganzen Action
ziemlich angelaufen sein, denn Chaz grinste mich nur blöd an.
"Was hat denn mein Schatz?"
"Das fragst du noch? Soll ich dein Bild vielleicht demnächst unten an die Pinnwand
hängen!" schnauzte ich ihn an.
"Woher hätte ich wissen sollen das Ruth hier auftaucht?" versuchte er sich rauszureden.
"Sie hat sogar noch angeklopft, aber MR. Bennington hielt es ja nicht für nötig das Bild
weg zu nehmen. Und jetzt geh endlich runter von mir!" Chester der eigentlich nichts dafür
kann, es war halt ein ziemlich blöder Zufall, schaute mich total traurig an, stieg dann aber
von mir runter und legte sich neben mich aufs Bett. Ich drehte mich auf die Seite des
Bettes und starrte die Wand an, die direkt vor mir war. Eine Zeit lang konnte ich nur das
leise atmen vernehmen, keine Geräusche das jemand näher rückte oder sich auch nur einen
cm bewegte. Doch dann kam Chaz näher, er legte seine Arme an mich und zig sich näher an
mich ran.
"Bitte hab mich wieder lieb" flüsterte er in mein Ohr. Doch ich gab kein Zeichen von mir.
Starrte immer noch die kahle Wand an.
"Bitte Mike" er war schon fast am weinen. Ich entschloß mich wieder, mich zu ihm zu
drehen, mein Dickschädel war wieder verschwunden, liebevoll schaute ich ihn in die Augen.
Mit meinen Händen zog ich ihn noch näher an mich ran. Bis unsere Lippen ganz beieinander
waren. Leicht knabberte ich an ihnen, kämpfte mit seiner Zunge. Bis wir uns nach endlosen
Minuten wieder lösten.
"Chaz, ich werde dich immer lieben" gab ich ihm als antwort, küsste ihn nochmal. Dann
kuschelte ich mich an ihn und schlief kurze Zeit später ein.
Am nächsten Morgen wurden wir schon sehr früh geweckt, da wir um 7 in der Schule sein
mußten. Statt aufzustehen, blieben wir noch 10Minuten liegen und schmusten miteinander.
In der Küche angekommen, half ich Ruth mit ihren letzten vorbereitungen fürs Frühstück,
Chester war in der Zeit Duschen.
"Mike, habt ihr auch alles eingepackt?"
"Ja, wir haben gleich die Große Reisetasche genommen." Meinte ich.
"nehmt aber bitte ein Handy mit, damit wir euch im Notfall erreichen können"
"Ist OK, wir wollten sowieso eins mitnehmen" als alles fertig war, kamen auch schon Josh
und Chaz angelaufen. Nach dem Frühstück verschwand ich noch im Bad. Packte dann noch
fertig zu Ende, dann fuhr uns Ruth zur Schule. Kaum da angekommen, sahen wir alle
gestalten aus unserer Klasse, Plus Lehrer. Brad, Timo und Rob kamen gleich auf uns zu und
begrüßten uns. In der zeit holte ich die Tasche raus. Ruth war schon aus dem Auto
getreten und lief direkt zur Leiterin. Was die wohl mit ihr bereden will? Kurze Zeit später kam
sie wieder.
"Was hast du mit ihr geredet?" wollte ich neugierig wissen
"Das sie auf euch aufpassen soll" grinste sie mich an
"Bis bald Jungs und macht mir nichts unanständiges" bei diesem Wort dachte ich wieder an
gestern, als sie das Bild gesehen hatte. Ich lief wieder rot an, was natürlich alle anderen
bemerkten.
"He Mikey, wieso wirst du so rot?" wollte Brad wissen
"Tschau Ruth" schon war sie weg. Chaz grinste mich an, er wollte wohl etwas sagen doch
ich verneinte mit einem wütenden Blick.
Der Bus kam, es war ein großer Reisebus, das gedrängel begann. Chester drängelte sich
vor und durch zu der letzten Reihe. Ich hatte in der zeit dem Fahrer die Tasche gegeben,
anschließend lief ich ebenfalls in den Bus und hinter zu Chaz. Nahm meinen Rucksack ab und
schmiß ihn auf eines der vorderen Sitze. Brad, Rob und Chaz machten sich es auf der
hinteren Bank gemütlich. Brad und Rob saßen links und Chester rechts. Ich setzte mich
neben meinem süßen. Die anderen Schüler setzten sich alle vorne hin, hinten war sogut wie
alles frei, was meiner Meinung nach sehr gut war. Da konnten wir machen was wir wollten.
Punkt um 7 fuhr der Bus los in Richtung Berge, da ich noch total Müde war, legte ich mich
so das ich mich auf Chesters Beine legen konnte. Kurz darauf war ich auch schon weg.
Durch einen sanften Kuss wurde ich wieder wach, etwas Müde sah ich Chester in die Augen,
die direkt über mir waren. Ich nahm meine Hände, zog damit sein Gesicht zu mir und küsste
ihn zärtlich. Lange konnte ich es nicht genießen, da mir Rob immer und immer wieder gegen
mein Bein haute.
"Man was ist denn?" schnauzte ich ihn leise an
"Kommt hoch, die Lehrerin kommt zu uns." Prompt saß ich wieder.
"Was macht ihr denn hier hinten?"
"Nichts..." redete ich mich raus. Was geht sie das an, was chaz und ich machen? Nichts!
"Ich will es euch mal glauben. Wollte euch sagen das wir in 15 Minuten die erste Rast machen"
"Das ist sehr gut!" meinte Chester
"Dachte ich mir. Ihr Raucher könnt doch nicht ohne" grinste sie und verschwand wieder
vor in den Bus. Somit konnte ich mich wieder auf Chaz Beinen legen und ihn anschauen.
Wie auch ich, schaute er mich an. Lange und intensiv sahen wir uns an. Bis ich es nicht
mehr aushalten konnte und ihn küssen mußte.
Als wir uns gerade lösten, knipste es, geschockt sah ich zu der Person. Noch etwas
geblendet blinselte ich mit meinen Augen.
"Mensch Rob"
"Das ist bestimmt das beste Foto von dem Film" grinste er.
"Kann schon sein, aber nicht das du auf die Idee kommst es überall rum zu zeigen?!"
meinte ich gleich.
"Eins ist aber klar. Wir bekommen einen Abzug"
"Ihr bekommt dann gleich das Bild" ich nickte. Bis zum Rastplatz verlief alles andere normal,
ich lag auf Chaz Beinen und sah ihn verliebt an. Rob tat es mir Mittlerweile gleich und lag
auch auf Brad...

Chaz's PoV

Als der Bus dan an der Tanke hielt, stürmte gleich der halbe bus nach drausen.
Wir warteten bis alle weg waren.
Mike saß wieder richtig auf seinen sitz und nicht so wie die halbe zeit auf meinen beinen.
Ich krammte mein geld, kippen und ein dazu gehöriges feuerzeug aus meinen rucksack der vor uns auf der bank lag und marschierten raus.
Zu erst verpissten wir uns auf's klo und in die Tanke.Wir kauften uns jeder zwei flaschen bier für die weitere fahrt.
Da wir alle schon 16 bzw ich 17 und so mit der älteste von uns waren, wahr das ja kein problem.
Mike wird dieses jahr ja erst 17 und ich endlich 18!!! Darauf freute ich mich schon die ganze zeit.
Trotzdem muss ich warten bis Mike auch 18 ist um ihn dan endlich heiraten zu können.
Aber das dürfte kein problem sein.
Als wir die flaschen in den Bus geschaft hatten stellten wir uns zu den anderen rauchern vor dem bus.
Ich ließ den qualm genüsslich durch meinen lungen ziehen bevor ich ihn wieder aus atmete.
Das tat gut.
Da viel mir plötzlich ein das ich mein Heroin vergessen hatte.
Ich hatte zwar noch genügen jonits für die woche, aber was mache ich jetzt??
Verdammte scheiße, das wird noch echte probleme geben!!!
Fragen sah mich Mike an.
Ich zog ihm am ärmel weg von den anderen.
So das wir ungestört reden konnten.
"Was hast du denn auf einmal?" fragte er mich verwundert.
"Ich hab ein echt großes problem, ich hab das Heroin zu hause vergessen. Verdammt was soll ich jetzt machen?" fragte ich ihn verzweifelt.
Er zuckte nur mit den schultern, echt große hilfe.
"Ich weiß es nicht, kannst du denn nicht die woche mal ohne aus kommen?"
"Nein, ich brauche zwar jetzt noch keins, aber sicherlich spätesten mittwoch und wenn ich dan entzug erscheinungen habe gibst ein problem. Nicht nur weil ich dan schmerzen kriegen werde, sondern auch das die Lehrer was davon mit bekommen." sagte ich und sah ihn an.
"Hmm... wir werden ja bestimmt ausgang kriegen, dan sind wir ungestört und wir können gucken das du an stoff kommst. Und ne spritze wird wohl auch noch irgentwo zu finden sein." versuchte er mich auf zu muntern.
Ich nickte und nahm einen letzten zug von der fluppe die ich dan auf dem boden aus trettete.
"Du hast recht, ich werde das schon irgentwie machen."
"Hy ihr zwei kommt wir wohlen weiter!!" rief uns Brad zu.
Wir gingen zu ihnen und stiegen zusammen in den bus der, noch bevor wir saßen weiter fuhr.
Da wir nicht damit gerechnet hatten das er direckt los fuhr, da der motor schon die ganze zeit an war flog Mike hinter mir auf die fresse und zog mich natürlich mit runter.
Aber zum glück bemerkte das kaum jemand da wir schon so weit hinten waren wo keiner mehr ausser uns saß.
Mike ging nach einer kurzen schweige minute von mir runter und rappelte wie ich mich auch direckt wieder auf.
Dan fingen Brad, Rob und Timo aus heitern himmel an den ganzen bus zusammen zu lachen.
Ich blickte nach hinten zu den anderen die uns nur dumm anstarrten.
Da sie ja nicht mitbekommen hatten was los war.
Ich guckte sie böse an und schnautze durch den gesammten bus.
"Habt ihr irgentein problem oder warum guckt ihr uns so beschießen an?"
Kopf schütteltn drehten sie sich wieder nach vorne, ausser die olle Frau Simons.
"Chester, was soll das?"
"Nichts." sagte ich pampig und setzt mich wieder neben Mike auf meinen platz.
Die anderen grinsten uns immer noch so dämmlich von der seite an.
Ich versuchte das so gut es geht zu ignorieren und zog meinen Mikey wieder auf meinen schoß.
Beugte mich dan über ihn um ihn wieder küssen zu können.
Wir trugen gerade wieder heiße zungen küsse aus, als wir schon wieder fotografiert wurden.
Wüttend wendete ich mich von Mike an und guckte in das grinsende gesicht von Brad der diesmal die camera in der hand hielt.
"Mein gott habt ihr als bald mit euren ständingen fotos?" sagte ich etas wütend.
"Man regt dich mal ab, wir haben doch nur zwei süße pic's von euch gemacht." verteidigte sich Brad.
"Ja schon, aber Mike meinte gestern auch alles und jeden ne linse vor's gesicht drücken zu müssen." meinte ich schon wieder etwas ruhiger.
"Ah ha." meinten sie nur.
"Aber ich will davon ab züge haben damit wir uns verstanden haben!!" sagte ich grinsend.
"Ja ist ok, da in dem kaff muss es ja noch irgentwo einen fotoladen geben. Aber reicht es dir nicht das du ihn in natura hast?"
"Nee ich will das pic wo wir uns küssen unbedingt haben." mischte sich Mike ein.
Ich nickte zustimment.
"Mike kannst du mal bitte auf stehen?" fragte ich ihn lieb
Er sah mich zwar etwas traurig an machte es dan aber.
Ich beugte mich zu unseren taschen und zog die bier flaschen nach oben.
Brad, Rob und Timo der sich bis jetzt zimmlich zurück gehalten hatte grölten bus
"Bier her, bier her!!" die anderen schauten wieder schief zu uns rüber.
Ich beachtete sich nicht weiter, öffnete für jeden ne flasche mit dem feuerzeug und reichte sie rum.
Wir machten noch so ein paar späße bis ich müde auf Mike's schoß sank und ein schlief.

Erst nach einigen stunden wurde ich wieder von Mike wach geküsst.
Noch mehr schalfend als wach blinzelte ich ihn an.
"Auf stehen süßer wir machen gleich den letzten halt bevor wir da sind."
"Hmm..." mehr war aus meiner kelle noch nicht raus zu bringen.
"Du hast schon zwei stop's verschlafen und ich dachte mir du willst noch eine rauchen da wir die letzten fünf stunden druch fahren werden."
Ich nickte leicht und zog ihm dan an seiner jacke runter so das ich ihn küssen konnte.
Kurze zeit später hiel auch schon der bus und ich stieg aus.
Ein frischer kühler wind bließ mir um die nase.
Man konnte schon die ersten schnee bedeckten berge in weiter ferne sehen.
Ich zog genüsslich an der kippe die mir kurz vorher Mike angemacht hatte und guckte meinen schatz wieder in seinen glänzenden augen.
Am liebsten würde ich mich jetzt an ihn lehnen und ihn fest an mich drücken.
Aber die ganze klasse stand ja um uns rum und da ging das schlecht.
Ich blickte auf die uhr und stellte erstaund fest das es bereits 17 uhr waren.
Man hatte ich lange geschlafen.
Als ich zu ende geraucht hatten stieg ich auch wieder ein.
Ich hatte absolut keinen bock den anderen schweigend beim rauchen zu zusehen.
Ich legte mich quer über die bank.
Was ich natürlich nicht lange genissen konnte da die anderen sich ja wieder hin setzten wollten.
Also musste ich mich not gedrungen wieder auf richtin um keine zwei sekunden später mich wieder auf Mike's schoß gemüttlich zu machen.
Er strich mir immer wieder sampf durch die haare und ich schloss erneut meine augen.
Kurz bevor wir da waren wurde ich erneut von Mike wach geküsste.
Schwer fällig richtete ich mich auf und packte schon mal unsere sachen zusammen.
Jetzt war ich endlich richtig aus geschlafen.
Keine peil warum ich die ganze zeit so müde war.
Alle stürmten aus dem bus und empfangten drausen ihre sachen.
Während die anderen sich vorne beim bus fahrer rum schupsten guckte ich mir schon mal was die gegend an.
Es sah wunder schön romantisch aus.
Es war zwar schon dunkel da es ja schon 22 uhr waren, aber der hell erleutete vollmond ließ den gesammten schnee bedekten berg in einen wundervollen glitzer erscheinen.
Die JH lag zimmlich weit oben auf dem berg.
Ich drehte mich wieder zu den anderen und schnapte mir meinen koffer.
So gingen wir in das große gebäude was vor uns lag.
Es sah garnicht nach ner JH aus.
Sondern ehr nach einen Hotel.
Zwar kein besonders schönes aber dafür groß.
Wir gingen vorne an die repzesion und die lehrer meldeten uns an.
Wir wurden von zwei mitarbeiter der JH auf unsere zimmer geführt.
Die Mädels gingen in ihren gang zusammen mit Frau Simons.
Wir gingen hinter dem anderen typen und zusammen mit Herrn Hommes der unser zweiter klassen lehrer war, zu unsem gang.
Wir hatten insgesammt 4 zimmer zu verfügung. Zwei 4er zimmer und zwei 5er zimmer.
Brad, Rob, Timo, Mike und ich kammen natürlich in das erste 5er zimmer.
Der Raum war zimmlich groß.
Zum glück hatten wir nicht diese etagen betten die hasste ich wie die pest.
Zwei betten lagen an der rechten wand zwei unter dem fester vor uns und eins neben einer weiter tür und einen großen schrank.
Logisch wie da die auf teilung war.
Ich sicherte uns die betten unterm fenster.
Timo lag "allein" neben der tür und Brad und Rob verzogen sich auf die anderen beiden betten.
Der lehrer vor zog sich mit den anderen weiter und wir machten uns schon mal dran die koffer aus zu packen.
Ich öffnete die Tür neben Timos bett.
Wow wir hatten unser eingens klo und dusche.
Was für ein luxus.
Ich war schon in vielen jh aber das ist mit abstand die kompfortabelst.
Sauber, ordentlich, zwar etwas altmodisch eingerichtete.
Aber ganz ok.
Ich öffnete das fenster und wieder kam ein kühle brise ins zimmer.
Die aussicht war einfach nur geil.
Man konnte auf den berg der immer noch vom mond wunderschön glitzerte pervekt schaun.
Ich setzte mich auf's bett und schaute noch ne weile gedanken verloren raus.
Mike krabbelte zu mir und schlang seine arme um meinen bauch und stüzte seinen kinn auf meine schulter.
"Geil ne?" grinst er mich an und gab mir einen langen kuss.
Nach dem wir uns lösten stieg ich vom bett um auch meine sachen aus zu packen.
Den leeren koffer kickte ich unters bett.
Dann klopfte es an der tür.
"Ja?" fragte Timo und schon stand Herr Hommes in unseren zimmer.
"So ab zwölf uhr ihr ist bett ruhe. Geweckt werdet ihr um 7. Frühstück ginbts um 8. Mittag am 1. Abend brod um 18 uhr. Alles weiter was wir wann machen gibts morgen noch fragen?" wir schüttelten den kopf und er verschwand wieder.
Mein gott einer der strenksten lehrer der ganzen schule und wir müssen ihn als klassenlehrer haben. Das leben ist meinstens echt unfair.
"Und was machen wir jetzt?" fragte Timo in die runde.
Ich grinste ging zu Mike auf bett und knuschte mit ihm ne weile rum.

MIKES POV

Chazy und ich hatten mal wieder nichts besseres zu tun als rum zu knutschen. Unser Glück war echt das wir mit Rob, Brad und Timo in einem Zimmer waren. So konnten wir wenigstens uns ungestört küssen, so das es nicht gleich jeder mit bekam.
Der Lehrer rief pünktlich zur Bettruhe, schon gingen die Lichter in den Nebenzimmern aus, nur unseres war mal wieder an. Es dauerte auch nicht lange und schon stand Herr Hommes im Zimmer.
"Ihr könnt euch von mir aus noch leise Unterhalten aber bitte so das ihr die anderen nicht stört" wir nickten braf und er verlies wieder den Raum. Chaz stand Mittlerweile am Bett und schaute mich an.
"Hast du Lust die Gegend zu erkunden?" fragte er plötzlich
"Klar warum nicht?" entgegnete ich ihm, er reichte mir seine Hand und ich nahm sie gerne an.
"Wo wollt ihr denn hin?" fragten Rob und Brad gleichzeitig, die auf eines der Betten lagen.
"Die Gegend erkunden" sagte Chaz knapp.
"Kann ich mit?" hackte sich Timo ein.
"Ne sorry du! Aber wir wollen alleine sein"
"Das nächste mal versprochen" fügte ich noch zu Chesters Beitrag hinzu. Der war in der Zeit schon zum
Fenster gegangen, hatte es geöffnet und schaute nun hinaus.
"He Mike hier ist eine Feuerleiter. Da kommen wir runter"
Ich ging zu ihm, er stand schon auf der Leiter und schaute zu uns ins Zimmer.
"Laßt aber das Fenster offen damit wir auch wieder rein kommen"
"Klar machen wir" entgegnete Rob. Der sich kurz darauf wieder mit Brad beschäftigte. Wir kletterten nach unten, sahen ein letztes mal hoch zu unseren Zimmer, dann verschwanden wir in der Dunkelheit.
"Wo wollen wir denn hin?" fragte ich neugierig. Er nahm meine Hand und lief einfach geradeaus.
"Gut, hätte sich die Frage auch geklärt" grinste ich ihn an. Wir liefen Bergab, bis plötzlich der Feldweg endete und wir direkt vor einem zugefrorenen See standen. Rechts von dem See erblickte ich eine kleine Einsame Bank. Wir liefen auf sie zu und nahmen Platz. Erst jetzt schaute ich mir die Gegend genauer an. Um den See rum waren überall Bäume. Auf mich wirkte es nicht gerade Romantisch, keine Ahnung warum. Aber die Aussicht von unserer Jugendherberge finde ich da Tausendmal besser. Von da aus kannst du wunderschön ins Tal schauen, einfach perfekt.
Mein Blick schweifte zum Himmel, man konnte wunderschön die Sterne sehen, was in so einer kalten Jahreszeit eigentlich klar war. Ein letztes mal wendete ich meinen Blick von was ab, nun schaute ich meinen süßen Freund an. Unsere Blicke trafen sich mal wieder, ich versank wieder förmlich in seinen geilen Augen. Sie strahlten soviel Wärme aus, bei ihm fühle ich mich richtig geborgen. Sanft strich ich ihm durch die Haare, meine andere streichelte sanft seine Wange. Die eine, die gerade noch in seinen Haaren rum wuschelte, wanderte in seinem Nacken, damit ich ihn näher an mich ran ziehen konnte, seine Lippen waren wieder kurz vor meinen, ein langer und zärtlicher Zungenkuss folgte.
Wir verbrachten fast die halbe Nacht da, bis einer von uns mal auf die Uhr schaute und mit erstaunen feststellte das wir es ja schon ziemlich spät hatten. Langsam liefen wir wieder zurück. Hinter zu dem Fenster was die Jungs offen lassen sollten.
"Ich glaubs nicht! Die Ratten haben das scheiß Fenster zu gemacht" schnauzte Chaz.
"Und was nun?"
"Na zum vorder Eingang" schnappte meine Hand und schleifte mich hinterher.
"Und was wollen wir sagen?"
"Das wir nich mehr schlafen konnten, ganz einfach"
"Ist das nicht ziemlich früh dafür?"
"Ist 6 Uhr früh?"
"Wenn du es so siehst, hast recht!" somit gingen wir rein in die JH. Na türlich waren unsere Lehrer schon auf und empfangen uns.
"Guten Morgen, wo kommt ihr denn her?" wollte Frau Simons wissen
"Wir konnten nicht mehr schlafen und dachten uns, laßt uns doch raus gehen" antwortete Chaz
"Eher durchgemacht" konterte sie
"Was denken sie denn von uns?" mischte ich mich ein.
"Einmal pusten bitte?" forderte sie auf
"Was soll das jetzt?" Chaz schien etwas gereizt zu sein
"Wenn ihr euch nicht betrunken habt, dann habt ihr ja nichts zu befürchten" also taten wir was sie sagte.
"Zu frieden?"
"Ja, ihr riecht nicht nach Alk nur nach Zigarette"
"Sie wissen doch das wir Rauchen..." sagte ich
"Ja, jetzt geht aber mal und weckt gleich mit die anderen aus eurem Zimmer" wir nickten gehorsam und liefen hoch.
"Die hat vielleicht Probleme!" sagte Chaz der sich wieder beruhigt hatte.
"hast recht, laß uns nun die anderen Wecken" wir öffneten die Tür und machten alle Lichter an, so das Brad, Rob und Timo im Bett saßen.
"Guten Morgen ihr Schlafmützen. Und danke das ihr das Fenster offen gelassen habt" sagte Chaz.
"ja, ja keine Ursache" meinte Brad verschlafen und drehte sich wieder auf die andere Seite.
"Hier wird nicht mehr geschlafen..."
Nach einiger Zeit hatten wir es dann geschaft alle drei aus den Federn zu bekommen. Chester saß am Fenster und rauchte mal wieder eine. Ich ging zu ihm und zog an der Kippe. Als alle fertig waren mit Duschen und so, ging ich hinein. Kurze Zeit später klopfte es,
"Darf ich rein?" fragte Chester.
"Ja" ich ging zur Tür und öffnete sie, er sprang rein und schloß sie wieder ab.
"Hast du was dagegen wenn ich Dusche?" Wieso fragte er mich das? Was soll ich bitte dagegen haben?!
Kurze Zeit später stand er auch schon unter der Dusche, ich überlegte nicht lange, zog meine Sachen aus und sprang mit drunter. Wir machten uns gegenseitig scharf und taten das was wir am liebsten machten. Leider war es schwierig nicht zu laut zu sein, denn die Wände waren ziemlich Dünn, mit gegenseitigen Mund zuhalten ging das schon einigermaßen.
Grinsend traten wir wieder angezogen aus dem Bad, die anderen schienen gewußt zu haben, was wir gemacht haben, denn sie grinsten uns nur an.
"Habt ihr ein Prob?" meinte Chaz der immer noch über beide Ohren grinste.
"Ihr könnte auch nicht ohne einander was?" grinste Timo
"Nö!" sagte ich und drückte Chaz ganz nah an mich um ihn küssen zu können.
Plötzlich sprang die Tür auf, schnell löste ich mich von Chaz und drückte ihn beiseite. Herein kam Frau Simons.
"Mike, könnte ich dich mal kurz sprechen"
"Ja" antwortete ich brav und zusammen gingen wir raus. Sie führte mich in ihr Zimmer.
"Ruth, so darf ich sie doch nennen oder?" ich nickte
"Hat mir etwas mitgegeben, das soll ich ihnen geben." Sie drückte mir etwas in die Hand. Es war eine eingepackte Schachtel.
"Sie sagte noch du sollst sehr darauf aufpassen"
"Vielen Dank" sagte ich und wollte gehen doch sie hinderte mich
"Mike"
"Was gibt es denn noch?" ich drehte mich wieder zu ihr um.
"Das ist jetzt eine blöde Frage ich weiß, hast du eine Freundin?"
"Wieso fragen Sie?" ich sah sie irritiert an
"Nur so"
"Dann muß ich ihnen die Frage auch nicht beantworten" somit ging ich raus. Lief dierekt wieder in unser Zimmer um nachzuschauen was denn nun drinne war in dem Paket was ich gerade bekommen habe.
"Chaz, komm mal her?" schrie ich etwas, er saß immer noch am Fenster und schaute raus.
"Komm du doch her?"
"Stell dich nicht so an und komm jetzt her!" sagte ich schon etwas gereizter.
Genervt sprang er auf und kam auf mich zu.
"Was gibt es denn"
"Erst mal das" ich küsste ihn
"Und dann, habe ich das gerade von Frau Simons bekommen. Es ist von Ruth."
"Du denkst doch nicht etwa?" meinte er Happy.
"Ich weiß es nicht" ich zog ihn mit ins Bad. Schloß die Tür und setzte mich neben Chaz, der es sich auf den fliesen gemütlich gemacht hatte. Ich öffnete es und wie wir schon richtig vermutet hatten war es Chesters Drogen. Dabei lag noch ein Brief, ich öffnete ihn und laß ihn Chaz vor:
>Hallo Mike, hallo Chaz. Der ja mit Sicherheit jetzt neben dir Sitzt und total Gücklich ist, das ich an seine Drogen gedacht habe.
Mike, paß mir gut auf das Chester nicht alles nimmt. Ich habe nur das eingepackt was nötig ist, also was dein Chaz braucht. Wenn es alle ist, dann hat er nichts mehr. Also paß auf!
Wünsche euch noch ein paar schöne Tage,
bis bald Ruth ...
P.S. Gruß auch von Josh und Kenji<...

Chaz' PoV

Nach dem er den bief zu ende gelesen hatte schaute er mich an.
"Man Ruth denkt auch an alles." grinste ich ihn an.
"Aber du kriegst es nicht." sagte er mir.
"Zumindest so lange nicht bist du es wirklich brauchst." ich nickte und nahm ihn das päkchen aus der hand.
"Hy, was habe ich gerade gesagt?"
"Ich will nur wissen wie viel es ist ok?" er nickte. Ich schaute mir das zeug an. Es war gerade mal genug. Aber das dürfte hin kommen.
Ich gab ihn meine drogen, er machte es wieder zu und stand auf.
Ich hinter her. Er wollte gerade die tür auf schließen als ich ihm am arm packte und hin ganz fest an mich drückte.
So standen wir einige zeit schweigend da.
Den kopf auf die schulter des anderen gestüzt. Arm im arm.
Bis plötzlich jemand an der tür kopfte.
"Hy ihr zwei turtletäubchen wir müssen runter zum essen sonst kriegen wir nichts mehr." schrie uns Timo an.
"Ja, ja wir kommen ja schon." meinte ich genervt und schloss die tür auf.
Hänchen haltend gingen wir an ihnen vor bei die uns mal wieder nur dumm an grinsten.
Besonders Timo war schlimm.
Plötzlich ging die Tür auf, ich ließ Mike's hand schlag artig los und diese Frau Simons stand schon wieder im zimmer.
"Kommt ihr dan mal runter?" meinte sie nur und starrte an mir vor bei.
"Ja, ja..." gab ich genervt von mir und sie verschwand wieder.
Ich blickte hinter mich um zu wissen wenn oder was sie an gestarrt hatte.
Mike sah mich nur verwirrt an.
"Man habt ihr gesehen wie die alte Mike angestarrt hat?" fragte Rob in die runde.
Brad und Timo nickten.
"Ja das hat so aus gesehen als ob sie ihn mit ihren blicken aus ziehen würde." meinte Brad
Ich rollte mit den Augen und wendete mich wieder Mike zu.
Er versteckte gerade das packte von Ruth in den leeren koffer.
Dan gingen wir runter.
Wir setzten uns an einen tisch im speisesaal etwas abseits der anderen.
Ich saß am rant, gegen über von mir Brad daneben Rob und Timo.
Neben mir natürlich Mike.
Der platz neben ihm war frei.
Doch nicht lange den F. Simons setzte sich zu uns.
"Ihr sitzt hier so allein, ich komme zu euch damit ihr hier keine dummheiten machen könnt."
Meinte sie. Keiner sagte was. Das passte mir jetzt mal garnicht das sie neben meinen Mikey saß, so wie sie vorhin geglotz hatte.
Das essen verlief sehr ruhig.
Ich aß eh nicht viel und machte mich mit Mike schnell aus dem staub nur weit weg von ihr.
Ich ging mit ihm nach drausen um eine zu rauchen.
Wir gingen zimmlich weit weg um in ruhe knutschen zu können.
Erst nach einer stunde begaben wir uns wieder zu den anderen die uns wie die blöden suchten.
"Mein gott wir wollten doch nur was ungestört besprechen." verteidigte ich uns vor den Lehreren. Die uns mal wieder ne lange stant pauke hielten.
Zur straffe hatten wir heute abend aus geh verbot.
Eigentlich können wir jeden abend bis 12 oder nach absprache mit denn lehren noch länger ohne auf sicht raus gehen.
Aber wir mussten ab 19 uhr im zimmer hängen.
Ok das hatte auch was gutes.
Aber ich währe viel lieber mit den anderen feiern gegangen.
Dann suchten die lehrer noch die restlichen schüler zusammen um zu verkünden was wir heute machen.
"Heut werden wir noch nicht viel machen. Erst mal gehen wir zusammen die gegen erkunden. Eine kleine wander tour also durch die berge. Morgen werden wir dan ski fahren gehen." verkündete er.
Alle stöhnten genervt auf.
Eine wander tour mit dem hommes war ein horror.
Das hieß stunden lang durch die wildniss ohne sinn und zeg laufen.
"Nach dem mittag essen um ca. 2 uhr versammt ihr euch alle hier. Nehmt genügen proviant mit es kann ne weile dauern bis wir wieder hier sind." damit verschwand er.
Wir fünf gingen wieder hoch zu unserem zimmer.
Da angekommen schmiss ich mich auf mein viel zu hartes bett und schloss die augen.
Nach kurzer zeit merkte ich das sich jemand auf mich setzte.
Ich blinzelte kurz und sah das es Mike war.
Dan schloss ich wieder meine augen.
Plötzlich spürte ich seinen unglaublich weichen und zarten lippen die sich fest auf meine pressten.
Schnell beganen wir wieder einen heißen zungen kuss.
Seine zunge glit immer wieder über meine, leckte genüsslich über sie.
So ging das ne ganze weile bis wir uns lösten und tief in die augen des anderen versanken.
Seine hände lagen in meinen nacken und auf meinen kopf.
So streichelte er mir durch die haare.
Meine lagen auf seinen rücken, vorsichtig ließ ich meine hände unter sein shirt fahren um seine weiche haut unter meinen fingern spüren zu können.

MIKES POV

Ich saß auf dem Bett unter mir mein Freund. Wir küßten uns mal wieder, was auch nicht anders zu erwarten war. Eine Hand die eben noch an seinem Kopf war, wanderte unter sein Shirt. Damit ich seinen perfekt gebauten Body berühren konnte. Langsam fuhr ich rauf und runter, umkreiste des öffteren seine Brustwarzen, dann seinen Bauch. Ich war so in Gedanken versunken, habe nichts mehr wahrgenommen,
nur noch Chaz. Das ich ihn plötzlich sein Pulli ausziehen wollte. Chester hielt meine Hand fest so das ich es nich ausziehen konnte.
"Wir sind nicht alleine Mike" sagte er zu mir. Nun war ich auch wieder bei sinnen. Erneut küste ich ihn.
Die restliche Zeit verging mal wieder wie im Fluge, Brad holte uns kurz vor 2 wieder in die Realität zurück.
Ich hatte noch nicht mal mitbekommen das Timo gegangen ist. So sehr war ich mit Chazy beschäftigt.
"Los jetzt ihr beiden in 3 Minuten haben wir es schon um und ihr müßt noch eure Sachen zusammen packen" langsam stand ich von Chaz auf, lief zu meinem Rucksack, packte meine nötigsten Sachen hinein.
"Hast du noch Platz in deinem Rucksack?" fragte mich Chaz der nun auf dem Bett saß. Ich nickte
"Kann ich meine Sachen auch mit zu dir rein tun?" wieder nickte ich. Er krampte alles zusammen und steckte es in den Rucksack.
"Du trägst aber" meinte ich grinsend
"Kein Problem mein Schatz" grinste er zurück. Als wir dann endlich fertig waren liefen wir gemeinsam runter in die Rezeption, wo alle nur auf uns 4 Personen gewartet haben.
"Ich habe vorhin gesagt um 2 nicht 5 nach 2." schnauzte uns der Lehrer an
"Nun machen Sie mal keinen Streß wegen den 5 Minuten, geht die Welt auch nicht unter" antwortete Chaz eiskalt.
"Wie redest du denn mit mir?"
"Wie soll ich denn mit ihnen reden? Ich rede immer so und das wissen Sie auch ganz genau. Also wenn es ihnen nicht passt pech gehabt." Chaz lief von Richtung Ausgang.
Davor blieb er stehen, drehte sich um, da er merkte das ihm keiner Folgte
"Was ist nun? Wollt ihr dort Wurzeln schlagen oder was? Da kann ich auch gleich wieder hoch gehen" ich lief los und blieb neben ihn stehen.
"Jetzt hör mir mal zu. Du legst jetzt gefälligst einen anderen Tonfall auf oder die Tage hier werden dir nicht gut bekommen" er trat näher an Chaz heran.
"Soll das eine Drohung sein?"
"Nein... Nur ein Rat" antwortete der Lehrer
"Für mich hat es aber wie eine Drohung angehört" und er ging weiter, doch der Lehrer hielt ihn fest.
"Mir reichts jetzt wirklich. Du bleibst hier, los hoch in dein Zimmer.
"Um so besser hatte eh keine Lust auf diese blöde Wanderung" sagte er wütend und zog ab.
Na super Chester Bennington, jetzt muß ich auch noch alleine mit den anderen durch die Gegend umher irren.
"Laßt uns jetzt los gehen? Wir haben schon genug Zeit vergeudet" alle liefen los. Ich schaute noch mal
in die Richtung wo Chaz verschwunden war, aber nichts. Er schaute nicht mal raus. Etwas betrübt lief ich neben Rob und Brad her. Unterwegs versuchten sie mich mit allen Mitteln aufzuheitern, was ihnen aber nicht gelang. Denn ich hasse Wandern, ich wollte nur mit wegen Chaz, weil es mit ihm einfach Romantisch war, trotz das wir uns nicht küssen konnten. Es gab mir aber ein gefühl das ich momentan nicht beschreiben kann. Nun will ich nur noch schnellstens zurück zur Jugendherberge.
Erst jetzt bemerkte ich das unsere kleine Gruppe ziemlich weiter von den anderen entfernt war, was wohl auch unsere Klassenleiterin mitbekommen haben muß, denn sie blieb stehen und wartete auf uns.
"Was ist denn mit dir los?" fragte sie mich.
"Geht Sie nichts an" schnauzte ich, auch sie versuchte ihr Glück mich aufzuheitern, doch ihr gelang es auch nicht. Von ihr wollte ich nicht aufgeheitert werden! Die ganze Zeit lief sie neben mir, wich nich einen cm von meiner Seite. Bis wir stehen blieben und ich sah, das die anderen eine Rast einlegten. Die Lehrerin ging vor zu den anderen. Wir setzten uns auf eine Bank, die da stand. Super! Chaz hat den Rucksack!
"Ähm... Brad, Rob habt ihr was zutrinken? Chaz hat doch meinen Rucksack" sagte ich
"ja klar. Hier" Und warf mir eine Flasche Cola zu. Nachdem ich etwas getrunken hatte, gab ich sie wieder zurück. In der Zeit hat sich Frau Simons, sich wieder neben mich gesetzt. Die Frau wird langsam wirklich läßtig.
"Weiter geht’s?!" rief der Lehrer, alle maschierten los. Brad und Rob waren schon verschwunden, nur noch Frau Simons und ich waren dort. Ich wollte den beiden anderen hinterher als sie mich festhielt, zu sich drehte und mir einen Kuss auf den Mund drückte. Schnell drückte ich sie von mir weg, geschockt sah ich sie an
"Was soll das?" schrie ich sie an
"Du wolltest es doch auch!"
"Lassen Sie mich gefälligst in Ruhe" ich rannte los, nicht in die Richtung wo die anderen waren, sondern in die wo wir hergekommen sind.
Was fällt der eigentlich ein mich einfach zu küssen? Das ist doch eine bodenlose Frechheit!
Ziellos, und unbeholfen irrte ich durch die Gegend. Ich hatte absolut kein Sinn wo ich überhaupt war.
Zum Glück kam ich an einem Schild vorbei wo Jugendherberge dran stand. Den weg lief ich dann auch.
Nach einer ganzen Weile kam eine Abbiegung. Davor blieb ich stehen.
Mh... wo gehe ich hin? Gerade aus oder doch rechts? Ich entschied mich für gerade aus. Immer weiter lief ich aber nirgends kam eine Herberge in die Nähe.
Irgendwann kam ich dann doch an der Jugendherberge an. Etwas ausser Atem lief ich hinein, direkt aufs Zimmer. Chaz war nicht da. Ich ging ins Bad wischte mir ausgiebig den Mund ab und legte mich dann mit den Bauch aufs Bett. Plötzlich ging die Tür auf, herein kam Chaz, der sofort zu mir kam und fragte was los sei. Ich fing an ihm das zu erzählen...

Chaz's PoV

Wütend ging ich hoch ins zimmer.
Eigentlich ist es ja gut das ich nicht mit muss, aber Mike muss sich jetzt allein mit den bekloppten rum schlagen.
Ah, er hat ja noch Brad, Timo und Rob. Der wird das schon überleben.
Ging es mir so durch den kopf als ich im zimmer nach meinen joints suchte.
Als sich sie dan endlich gefunden hatte ging ich wieder raus, zu der Bank wo wir die nacht über geseßen hatten.
Kein mensch war weit und breit zu sehen, so das ich in ruhe endlich wieder kiffen konnte.
Lange blieb ich einfach nur da sitzen und schaute mir die gegend an.
Bis ich von den kleinen trip allmählich wieder runter kam.
Nur langsam ging ich wieder zur JH.
Es würde ja eh stunden dauern bis die wieder da sind.
Was mache ich so lange?
Hmm... ich könnte mir ja noch einen schuß setzten.
Aber da ich doch die gefahr zu groß das man mich finden könnte wenn ich allein bin.
Ich ging wieder hoch in das zimmer.
Als ich die tür öffnete sah ich das jemand mit dem bauch auf Mike's bett lag.
Ich wollte schon los schnauzen was der typ den hier wollte, als ich erkannte das es Mike war.
Schnell ging ich zu ihm und setzte mich auf den rand vom bett.
Ich strich ihm sampft über den rücken.
Er schaute mich etwas traurig und geschockt an.
"Was ist den passiert?" wollte ich sofort wissen.
Er erzählte mir das er nicht gut gelaunt war, da ich ja nicht mit kommen konnte.
Dan das sie ne rast gemacht hätten.
Als alle schon vorgegangen waren war er mit Frau Simons allein.
Das sie ihm einen kuss auf gedrückt hat und er dan nach hier gelaufen ist.
Jetzt verstand ich auch was das sollte.
Das sie immer seine nähe suchte und was die frage, ob er eine freundin hat zu bedeuten hatte.
Ich legte mich neben ihn auf's bett und zog ihn so das er mit dem kopf auf meiner brust lag.
"Diese schlampe." sagte ich leicht wüttend.
"Die kann was erleben wenn die wieder hier sind. Keiner macht sich ungestrafft an meinen freund ran." murmelte ich leise vor mich hin.
"Chaz, das gibt nur noch mehr ärger und darauf habe ich wirklich keine lust." sagte er genauso leise.
"Ist mir egal und wenn die mich von der schule schmeißen."
Er schaute mich an.
Lange und intensiv als ob er mich so über reden wollte das nicht zu machen.
Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn lange.
Während desen erkundeten meine hände sampft seinen körper.
Ich spielt erst leicht dann immer stärker mit seinen brustwarzen.
Ich drehte ihn auf den rücken so das ich jetzt über ihm lag.
Sein shirt kremppelte ich etwas hoch, ließ von seiner zunge ab und wendete mich dan seinen breits harten nippeln zu.
Sein hände fanden ihren weg unter meine hose und boxe und massierten sampft meinen po.
Es blieb aber nur bei diesen berührungen da wir angst hatten doch von jemanden erwicht zu werden.
Als ich nach stunden, in denen wir einfach nur auf dem bett lagen und kuschelten, auf die uhr sah staunte ich nicht schlecht da es schon halb 6 war.
So langsam müssten die aber mal kommen.
Nach einer weiteren viertel stunde standen dann auch die anderen drei vor der tür.
Sie sahen zimmlich geschaft und müde aus.
Ich ließ Mike los und verfrachte mich auf mein eigenes bett.
"Und wie war's?" grinste ich sie an.
"Super." kamm es sehr ironisch von allen zurück.
"Dan lasst uns mal los abend essen gehen." grinste ich sie weiter hin an.
"Hy Mike wo warst du den auf mein mal. Wir haben uns echt sorgen um dich gemacht." fragte Brad Timo warf noch ein.
"Die simons hat gesagt das du sie versucht hättest zu küssen. Stimmt das?"
"WAS?" riefen wir beide gleich zeitig.
"Nein, sie hat versucht mich zu küssen." meinte Mike zimmlich laut.
"Ist ja gut, wir haben das der ja auch nicht ab gekauft. Weil wir ja wissen das ihr beide zusammen seit."
Mike erklärte ihnen in der kurz version was geschehen war.
"Man die alte kann was erleben. Die machen wir das leben zur hölle." meinte Rob
"Das hat Chaz vor hin auch schon gesagt." meinte Mike wieder.
"Ist ja auch klar. Was die sich geleistet hat."
So gingen wir runter zum speisesaal.
Als wir eintratten wurde alles still und die blicke der anderen richtete sich auf uns.
"Ist was ihr scheiß kinder? Was glotz ihr so blöd?" fragte ich wütend und laut in den saal rein.
Blitz schnell drehte sich alles wieder von uns weg, ausser die zwei penner von lehrer schauten uns wütend an.
Mike versuchte mich zu beruhigen, was ihm auch halb wegs gelang.
Wir verpissten uns auf unsere plätze.
Doch lange waren wir nicht ungestört, da F. Simons und H. Hommes vor uns standen.
Wütend blickte ich die alte an, man wenn blicke töten könnten...
"Was wollen sie?" fragte ich gereizt.
"Halt du mal dein vor lautes mund werk. Mike wir reden uns gleich nach dem abend essen. Du kommst auf mein zimmer verstanden?" fragte der scheiß lehrer zimmlich wütend.
Mike nickte nur und die verzogen sich wieder.
Das sonstige essen verlief zum glück ruhig.
Als wir fertig waren musst Mike ja zu den arsch.
Ich ging mit den anderen hoch auf unser zimmer.
Alle gingen heute abend raus feiern.
Nur Mike und ich mussten natürlich hier bleiben, weil wir ja nachts nicht da wahren.
Ich hoffe nur Mike kriegt jetzt nicht alzu viel stress und die alte Simons lässt ihre griffel bei ihr. Schoss es mir durch den kopf während ich auf meinen bett saß, das fenster öffnete und genüßlich eine rauchte.

MIKES POV

Vor dem Zimmer von Herr Hommes angekommen, blieb ich kurz stehen atmete
noch einmal tief durch dann klopfte ich an.
"Herein" kam es von drinnen. Ich öffnete die Tür und schloss sie auch gleich
wieder. In den Zimmer war nicht nur Herr Hommes sondern auch Frau Simons.
"Ach Mike, ich dachte schon du kommst nicht" ich setzte mich ohne zu fragen
auf einen freien Stuhl, schließlich will ich nicht die ganze Zeit stehen, wenn die
irgendwas von sich geben. Die beiden sahen sich einmal kurz an und dann
sprach Herr Hommes
"Sagen Sie mal, was fällt ihnen eigentlich ein?"
"Was soll mir wozu einfallen?" fragte ich zurück
"Erstens das mit dem Spurlosen verschwinden und dann das mit Frau Simons."
"Haben Sie sie mal gefragte warum ich abgehauen bin?"
"Ja, weil Sie dich zurückgestoßen hat" wütend sprang ich auf
"Was soll der Scheiß eigentlich, Sie können es wohl nicht leiden wenn sich
jemand ihnen wiedersetzt!" schnauzte ich die Lehrerin an
"Was willst du mir damit sagen?" antwortete sie
"Was ich damit sagen will, sobald Sie versuchen jemand anzugraben und er es
abwehrt danken Sie es mit Lügen!" schnauzte ich voller Wut
"Jetzt halt dich aber mal zurück. Du fängst schon so an wie Chester" sprach
der Man
"Gut das Sie darauf ansprechen, was haben Sie gegen Chaz? Er hat ihnen
nichts getan und nur weil er seine Meinung sagt verurteilen Sie ihn"
"Ich glaube Chester hat dich viel zu sehr im Griff, es wird Zeit das du mal
etwas Abstand von ihm bekommst. Du ziehst heute noch in eines der 4
Bettzimmer, in welches ist mir egal."
"as werde ich nicht tun. Sie können nicht einfach bestimmen mit wem ich
befreundet bin!" nun war ich auch noch gereizt, die können mich doch nicht
einfach von meinem Schatz trennen, das lasse ich nicht zu.
"Und ob ich das kann, wenn du nicht freiwillig umziehst mach ich das für dich!"
"Tun Sie was Sie nicht lassen können, aber ich sag ihnen ich bleibe dort."
Damit drehte ich mich um und ging mit einem lauten Türknall raus. Hinter mir
hörte ich noch wie sie irgendwas sagten, doch es interessierte mich nicht.
Der Typ hat sie doch echt nicht alle. Wenn er glaubt das ich in ein anderes
Zimmer gehe hat er sich getäuscht. An dem Zimmer von mir angekommen,
öffnete ich die Tür, trat ein und schloß sie wieder. Chester saß am Fenster und
rauchte genüßlich eine. Langsam lief ich zu ihm, dieser haute die Kippe aus dem
Fenster schloß es und kam auf mich zu. Wir hielten uns gegenseitig in den
Armen als er sprach
"Was wollten die beiden von dir?"
"Warum ich abgehauen bin und warum ich die olle geküßt habe! Dabei war Sie
es doch" ich stockte dann sprach ich weiter
"Ich soll in ein anderes Zimmer, die meinen du bist ein schlechte Umgang für
mich" Chaz schaute mich ziemlich gestört an
"Wieso das denn?"
"Ich habe etwas überreagiert" sagte ich nur knapp.
"Läßt du mich hier alleine?" er sah mich traurig an
"Nein keine Angst und wenn er alle meine Sachen rüber tut penne ich halt bei
dir im Bett mit, ist mir sowieso das liebste" und ich grinste. Einige zeit standen
wir nur so da und sahen uns an. Bis Chaz die Idee hatte, trotzdem ins Dorf zu
gehen. Somit liefen wir in das nächste Dorf, es war nicht besonders groß. Nur
eine Disse weit und breit.
"Willst du wirklich da rein? Da treffen wir doch jeden aus der Klasse" sagte ich
als wir davor stehen blieben. Er nickte nur packte mich am Arm und schleifte
mich mit rein. Als ich dann drinne war lies er mich los und schon war er
verschwunden. Ich ging zur Bar und bestellte mir erstmal etwas Alkoholisches.
"Hallo Mikeylein" kam es von hinten, ich drehte mich um und sah in die
Gesichter von Brad und Rob. Brad der zu war, kam zu mir und knutschte mich
ab. Geschockt drückte ich ihn weg.
"Las den Scheiß!" meinte ich doch er ließ nicht locker.
"Man du bist ja stock besoffen!" ich hielt ihn etwas von mir weg, da mir seine
Fahne gegen den Strich ging.
"Nimm deinen Rob aber nicht mich" endlich lies er mich in Ruhe, und machte
sich an seinen Freund wieder zu schaffen. Ich trank mein Glas aus und schaute
mich nach Chester um. Doch erst fand ich ihn nicht, Timo der mir entgegen kam,
zeigte auf eine Stelle wo ich ihn am Ende fand.
"Chaz" meinte ich etwas lauter, er lag in einer Ecke auf dem Fußboden. Er sah
etwas weggedreht aus, keine Ahnung ob es Drogen waren oder der ganze
Alkohol. Ich näherte mich ihn
"Chester"
"mh..." murmelte er vor sich hin
"Kannst du aufstehen?"
"Ich will noch nicht mami" irgendwas hat er genommen. Ich nahm ihn unter
den Arm und versuchte ihn rauszu ziehen. Was mir nicht ganz gelang. Somit
holte ich Timo dazu, der mir half Chazy in die JH zurückzubringen. Endlich wieder
dort angekommen, legten wir ihn ins Bett. Timo verschwand wieder. Ich zog
Chesters Jacke aus, er pennte schon. Genauso zog ich auch seine Hose und
sein Pulli aus. Deckte ihn zu, gab ihm noch einen Guten Nacht Kuss. Dann
verschwand ich im Bad um mich fürs Bett fertig zu machen.
Ich schlummerte noch Seelenruhig in meinem Bett als ich spürte wie sich
jemand neben mich setzte und mir einen Kuss auf den Mund drückte. Noch
ziemlich verschlafen sah ich die Person an und bekam prompt noch einen. Ich
stand auf und ging verschwand erneut im Badezimmer. Nachdem ich fertig war,
trat ich aus dem Bad und merkte das alle nur auf mich warteten.
"Schön das ihr auf mich wartet"
"Finde ich auch, laßt uns jetzt aber zum Essen gehen, sonst bekommen wir
wieder anschiß" wir liefen runter, nahmen unsere Sachen und setzten uns an
unseren Platz. Es dauerte nicht lange und Frau Simons und Herr Hommes
standen vor uns.

Chaz's PoV

Wir saßen gerade gut im Speisesaal und wollten an fangen zu frühstücken als mir plötzlich Mike einen leichten stoß mit dem ellenbogen in die rippen verpasste.
"Was ist denn?" ich schaute zu ihm und er deutete mit dem kopf vor uns.
Nein net schon wieder.
Vor uns standen Herr Hommes und Frau Simons.
"Kann man hier net mal in ruhe essen?" fragte ich die beiden in einem pampigen ton.
"Sei mal nicht so vor laut." schnauzte er mich direckt an.
"Was wollen sie?" fragte ich wieder.
"Mike ich habe dir gestern gesagt das du in ein anderes zimmer sollst."
"Sie können mir nicht verbieten mit Chaz befreundet zu sein." sagte nun Mike zimmlich gereizt.
"Du gehst jetzt sofort hoch und räumst deine sachen in ein anderes zimmer." sagte er laut.
Ich blickte mich um.
Keiner im saal sagte was, alle blicke waren auf uns und dem treiben gerichtet.
"Nein das wird er nicht." mischte sich nun auch Brad ein.
"Mike sofort." meinte nun auch F. Simons die, die ganze zeit still der szene zu geguckt hatte.
Mike bewegte sich aber kein stück, im gegenteil er biss genüßlich in sein Brötchen.
Ohne die lehrer weiter zu beachten.
Doch so schnell wollten sie woll nicht auf geben.
Frau Simons stand mitlehrweile neben Mike, packte ihn dan auf ein mal am arm und zog ihn hoch.
Da sie sich nun direckt auf augen höhe befanden drückte die schlampe meinen Schatz einen kuss auf.
Da verlorr ich endgültig die kontrolle über mich.
Ich sprang auf und zog Mike am arm von ihr weg.
Dan ging ich zu ihr und verpasste der schlampe einen festen schlag in den margen.
Sie hielt sich den bauch vor schmerzen und sakte auf den boden.
Da mein verstand eh gerade auf reisen war, schrie ich sie ohne nach zu denken an.
"Du kleine billige schlampe, was fällt dir ein sich an meinen verlobten ran zu machen?!" es war so als ob alle die luft angehalten hätten.
Man hätte in diesen moment eine stecknadel fallen hören können.
Bis ich weiter schrie.
"Ist was? Was glotz ihr so blöd? Ich lass nicht zu das so eine kleines dummes flitchen sich an meinen freund ran macht." Mike packte mich am arm, ich sah zu ihm, es war so als ob seine augen mich anflehen würden auf zu hören.
"Chaz, beruhige dich, es bringt doch eh nichts." sagte er ruhig und versuchte so mich wieder von meinen kleinen agresoins trip runter zu holen.
Ich ließ meinen blick zu F. Simons und H. Hommes scheifen, dieser versuchte gerade der lehrerin hoch zu helfen.
Beide schauten uns an.
Ihr blicke konnte ich beim besten willen nicht zu ordnen.
Dan fing er an wieder zu brüllen.
"Ihr zwei seid schwul? Das ist doch krank, ich werde veranlassen das ihr ab sofort von einander getrennt werdet."
"Weißte was du arschloch? Du und diese hure da könnte mich mal und wenn ich jetzt von der schule fliege ist mir das so was von scheiß egal, wir lieben uns, und wenn ich damit nicht klar kommt ist das euer pesch." Ich packte Mike an der Hand und ging wütend mit ihm aus dem raum.
Gefolgt von den blicken aller anderen die, die szene mit bekommen hatten.
Ich ließ die tür laut ins schloss krachen und klamerte mich dan an Mike fest.
Meine Hände lagen auf seiner Hüften und rücken.
Nach kurzen zögern erwiederte er meine umarmung.
Ich legte meinen kopf auf seine schulter und flüsterte leise.
"Es tut mir leid schatz, wirklich!! Ich wollte uns nicht outen aber der typ und diese dumme kuh machen mich echt noch irre." er drückte mich leicht von sich weg so das wir uns in die augen blicken konnten.
So blieben wir lange da stehen.
"Ist schon ok, ein gutes hat es ja, jetzt kann ich dich immer küssen wann ich will ohne auf andere achten zu müssen." grinste er leicht und küsste mich.
Von drinen konnte man hören das Herr Hommes immer noch am schrein war.
Dann ging mit einen mal die tür auf und Brad stand mit Rob an der Hand an der tür.
Er lies sie ebenfalls ins schloss knallen.
"Man ist das ein arschloch." bescherte sich Rob.
"Was war den da noch los?" wollte Mike wissen, hielt mich dabei aber immer noch fest in seinen starken armen.
"Ah der hat nur noch rum geschrien das schwule doch krank währen und überhaupt das Mike ja nur wegen dir so währe. Und ah keine ahnung. Halt das übliche." meinte Brad.
Da ging die Tür schon wieder auf und der Hommes stand vor uns.
Ich schielte an ihm vor bei und sah die schüler die sich alle der offen stehenden tür drängelten um mit zu verfolgen was bei uns den nun los sei.
Brad und Rob standen arm im arm vor ihm.
Ich drehte mich so das Mike nun neben mir stand.
Ich legte einen arm von Mike rücken aus auf seine hüfte und drückte ihn an mich.
Er erwiederte es so das er meinen arm der um ihn lag leicht streichelte.

MIKE POV

Hoffentlich kann sich Chaz noch zurückhalten, nicht das er jetzt den beiden Lehrern das auf die Nase bindet das wir zusammen sind. Wo es am Ende vielleicht gut wäre? Wir könnten uns dann immer und überall küssen.
Ich saß noch an meinem Platz als mich auf einmal die Frau Simons hochzog und mir einen Kuss aufdrückte. Chester der das alles beobachtet hatte sprang auf und zog mich von der blöden Kuh weg. Chazy lies mich los und schlug der Lehrerin mit voller Kraft in den Magen, so das sie mit schmerzen zu Boden sackte. Geschockt über das was er gerade getan hat, sah ich ihn an. Ich wußte das es jetzt zu spät war ihm davon abzubringen... schon schrie er los. Oh nein!
"Du kleine billige schlampe, was fällt dir ein sich an meinen verlobten ran zu machen?!" ruhe im Saal kehrte ein, alle wollten sie wissen was bei uns vorsich ging. Keiner sagte was, alle lauschten unseren Gepräch.
"Ist was? Was glotz ihr so blöd? Ich lass nicht zu das so eine kleines dummes flitschen sich an meinen freund ran macht." Ich packte Chaz am arm, der auch direkt seinen Blick zu mir richtete. Ich sah ihn an, er sollte aufhören. Es bringt doch eh nichts.
"Chaz, beruhige dich, es bringt doch eh nichts." Meinte ich ruhig, sah ihn immer noch in seine Augen. Chester versuchte wieder ruhiger zu werden, aber als er wieder zu den beiden Lehrern blickte und der Herr Hommes anfing uns anzubrüllen, war er wieder rasend vor wut.
"Ihr zwei seid schwul? Das ist doch krank, ich werde veranlassen das ihr ab sofort von einander getrennt werdet."
"Weißte was du arschloch? Du und diese hure da könnte mich mal und wenn ich jetzt von der schule fliege ist mir das so was von scheiß egal, wir lieben uns, und wenn ihr damit nicht klar kommt ist das euer pesch." Chester packte mich an der Hand und ging wütend mit mir aus dem raum.
Gefolgt von den blicken aller anderen die, die szene mit bekommen hatten.
Chaz ließ die tür laut ins schloss krachen und klammerte sich an mir fest fest. Nach kurzen zögern erwiederte ich seine Umarmung.
Was die beiden Lehrer jetzt wohl wegen uns machen wollen? Die können uns nicht trennen!
Chazy flüsterte leise in mein Ohr.
"Es tut mir leid schatz, wirklich!! Ich wollte uns nicht outen aber der typ und diese dumme kuh machen mich echt noch irre." Leicht drückte ich ihn weg um ihn in die Augen sehen zu können. So blieben wir einige Zeit stehen bis ich ihm antwortete
"Ist schon ok, ein gutes hat es ja, jetzt kann ich dich immer küssen wann ich will ohne auf andere achten zu müssen." grinste ich etwas und küsste ihn. Ja diesen Vorteil hatte es wirklich, ich konnte ihn nun überall küssen.
Von drinnen konnte man hören das Herr Hommes immer noch am schrein war.
Dann ging mit einen mal die tür auf und Brad stand mit Rob an der Hand an der tür. Kurz fragten wir sie was die da drinnen beredet haben. Dann ging auch schon wieder die Tür auf.
Rob und Brad standen nun Arm in Arm neben mir und schauten zu der offenen Tür wo gerade ein sehr wütender Herr Hommes raus kam. Chester der auch den Lehrer provozieren wollte, legte einen Arm um mich. Leicht streichelte ich ihn drüber. Mein Blick viel auf die Schüler die schon aus der Tür gestürmt waren, sie wollten ja nichts verpassen. Es passiert ja nicht alle Tage das sich 4 Jungs mit 2 Lehrern anlegen, wenn es darum geht das sie Schwul sind.
"Hier geblieben" schrie er
"Sie haben uns gar nichts zu befehlen" schnauzte Chaz zurück.
"Doch, ihr steht unter meiner Aufsicht. Und ich sage das Mike und Brad sich von euch beide fern halten. Und wenn ihr das nicht unterlaßt helfe ich nach"
"Sie drohen uns?" meinte Chaz
"Vergessen Sie es,ich bleibe bei Chazy und Brad wird sich auch nicht von Rob entfernen. Und wir bleiben auch gemeinsam auf unserem Zimmer egal was Sie sagen" entgegnete ich.
"Mike hat Recht, ich lasse mir nicht von ihnen vorschreiben mit wem ich befreundet sein darf und mit wem nicht!" sagte nun auch Brad. So ging es noch etwas weiter bis Herr Hommes gehen wollte
"Mir reichts ich geh telefonieren. Eure Mutter soll euch abholen!" fauchte er und verschwand hinter der nächsten Ecke.
Ich drehte mich zu Chaz und sah ihn an,
"Du, meint der jetzt unsere richtigen oder Ruth?" fragte ich
"Denke mal der meint Ruth. Bin mal gespannt was Sie dazu sagt"
"Und ich erst"
"Ach egal, ich habe eh keine Lust mehr hier zu bleiben."
"Laßt uns rausgehen, hier ist irgendwie dicke Luft" ich sah alle an und Rob, Brad und Chaz nickten. Gemeinsam drehten wir uns um und verschwanden, hinter uns konnte man noch einiges getuschel vernehmen. Vor der JH steckte ich mir nach dieser lapalie erstmal eine Zigarette an. Chester und die anderen beiden zündeten sich auch eine an.
"Sagt mal, ob die uns jetzt deswegen Heim schicken?"
"Ein Grund wäre es, aber dann haben die keine Band mehr, die ihnen etwas vorspielt" sagte Rob zu Brad.
"Stimmt, wann sollen wir denn das Konzert geben?" fragte Chaz.
"Glaube übermorgen" antwortete ich, stellte mich richtig nah an meinen Freund, zog ihn etwas näher und sah ihn mal wieder in seine bezaubernden Augen. Dabei blieb es, da Timo angelaufen kam.
"He leute, an eurer Stelle würde ich rasch in eurer Zimmer gehen, der Hommes will eure Sachen wo anders hin tun"
"Was will der?"
"Ja er ist gerade reingekommen als ich raus wollte. Ich wollte es nur gesagt haben" damit verschwand er auch schon wieder.
"Was will der denn bitte schön von mir weg tun? Bis auf mein Bettzeug? Ich habe doch alle Sachen mit bei dir im Koffer und davon weiß der Typ doch nichts" meinte ich zu Chaz
"Wir sollten trotzdem mal nachsehen?" wieder nickten alle und gingen hoch, nachdem wir unsere Kippen weggeworfen haben. Brad öffnete die Tür und wir traten ein.
"Können Sie mir mal bitte sagen was das werden soll wenn es fertig ist?" fragte ich ihn noch etwas normal.
"Siehst du doch! Ihr zieht um" sagte er trocken
"Wenn Sie meinen!" und setzte mich auf mein Bett, wo er schon das Bettzeug genommen hatte.
"Ihr geht sofort in das Zimmer 15." Zimmer 15? Das ist doch direkt neben dem Lehrerzimmer?! Glaubt der Echt ich mache was der will?
"Träumen Sie schön weiter"
"Mike, wiedersprich mir nicht immer. Und jetzt geht"
"Wir sollen gehen? OK, kommt wir gehen in das neue Zimmer. Wir wollen den verehrten Lehrer doch nicht bei seiner Arbeit stören" mit einem grinsen verschwand ich aus dem Raum,gefolgt von den anderen. Ich hörte noch das er etwas hinterschrie, genau konnte ich es nicht verstehen da uns paar Jugendliche entgegen kamen, die auch im Esssahl waren.
"Habt ihr gut gemacht Jungs! Laßt euch nicht alles gefallen von den Lehrern" sagte das eine Mädchen und grinste uns an. Dann liefen die beiden weiter.
"MIKE und CHAZ" schrie jemand von hinten, langsam drehten wir uns um.
"Ihr sollt eure Mutter sofort anrufen" somit liefen wir weiter.
"Rufst du Sie an Mike?" ich nickte. Am neuen Zimmer angekommen, traten wir ein, es war ein Zweibettzimmer. Hat der Hommes bestimmt extra für und besorgt, am Ende werden wir es bestimmt so klären das wir entweder zu 4 in einem Zimmer pennen oder zu zweit. Dann aber mit der Aufteilung, Rob und Brad und Chaz und ich. In dem Zimmer setzte ich mich aufs Bett, Chester drückte mir das Handy in die Hand und ich wählte Ruths Nummer.
"Ja"
"Hier ist Mike"
"Schön das du anrufst. Sag mal was macht ihr bitte mit den Lehrern?"
"Ruth du darfst den Lehrer nichts glauben, es war alles ganz anders. Die blöde Frau Simons hat mich geküßt und dann ist Chaz ausgeraßtet. Jetzt will der Typ uns trennen. Da wir aber nicht mitmachen versucht er nun alles."
"Ich glaube dir und das habe ich auch dem Herrn Hommes gesagt. Er meinte auch das Chaz gesagt hat das ihr verlobt sei. Darüber hat er sich tierischst aufgeregt. Macht aber bitte die letzten Tagen etwas langsamer, also nicht soviel mit den Lehrern anlegen, sonst muß ich womöglich doch noch kommen und euch abholen."
"Ist gut"
"Kannst du mir mal bitte Chazy geben?" ich reichte sie weiter an Chaz
"Chaz Ruth will dich sprechen"
"..."
"Ja, versprochen."
"..."
"OK bis dann..." damit legte er auf.
"Sagt mal was machen wir denn jetzt? Ich glaube nicht das wir mitkönnen"
"Ich denke es auch, ich geh runter in die Halle bau mein Schlagzeug auf und spiel drauf los"
"Gute Idee... laßt uns runter gehen und unsere Frust von der Seele singen bzw. spielen" meinte ich.
Somit verließen wir den raum und gingen runter, wo die ganzen Sachen standen. Rob und Brad bauten alles auf. Ich saß mit Chaz in einer Ecke und bastelten gerade an einem neuen Depri Song.

Chaz's PoV

Ich saß mit Mike an einen tisch und arbeitete wieder an einen neuen song.
Wir diskutierten über einen passenden titel, oder konnten wir uns absolut nicht einig werden.
Die anderen übten schon mal ein paar der bereits fertigen songs.
"Mike, ich glaub das hat keinen sinn, lass uns die anderen fragen was die dazu meinen ok?" ich sah ihn mit meinen dackelblick an.
"Hm...gleich, lass uns erst mal ne pause machen, raus gehen und eine rauchen ok?" ich grinste ihn an und nickte. Wir sagten noch schnell den anderen bescheid wo wir hin gehen würden, mit sie uns naher nicht suchen müssten.
Wir saßen gerade gut drausen auf der bank als die ganze klasse inklusive lehrer plötzlich neben uns stand.
Sie wollten wohl gerade los ski fahren gehen.
Ach sollen die mal, mir ist es eh lieber mit meinen kleinen ungestört schmusen zu können.
Ich lehnte mich demonstrativ an Mike's schulter was natürlich nicht lange unendeckt blieb.
Zu meiner überraschung kammen keine dummen komentare oder ab stoßende blicke von den anderen.
Nur von den zwei lehrer.
Die uns sehr sauer an starrten.
Zum krönenden abschluss gab ich Mike einen langen zungen kuss.
Kochend vor wut kam h. hommes und zog mich an meiner jacke von Mike weg.
"Hy, was soll das?" schnauzte ich ihn an.
"So was sollte verboten werden, hier laufen kinder rum, die müssen so was perverses nicht mit bekommen." meinte er nur.
Eine paar klassen kameraden kamen zu uns.
"Was soll daran pervers sein? Wenn sie sich lieben dan lassen sie, sie gefähligst in ruhe." meinten sie.
H. Hommes schaute sie nur entsetz an. Sagte aber nichts mehr und verschwand.
"Los, weiter, wir wollen nicht noch mehr zeit verlieren. Und ihr zwei macht keinen unsinn." damit verschwand auch f. Simons und alle machten sich auf den weg zum ski fahren.
Mike und ich rauchten noch zu ende und gingen wieder rein.
"So und jetzt wieder von vorne. Wie sollen wir das lied nun nennen?" fragend schaute Mike mich an.
"Hmm...wie währe es mit Runaway?"
"Ja, ok so nenen wir den jetzt." beschloss Mike, wir feilten noch eine weile an den noten bis wir alles so hatten wie wir es für richtig hielten.
Mit dem neuen song gingen wir zu den anderen die immer noch am üben waren.
Mike reichte ihnen die blätter und wir fingen sofort an mit proben.
Was nicht lange un bemerkt blieb.
Nach und nach kammen die anderen klassen, von anderen schulen zu uns und sahen uns zu.
So geschar es das wir eine art kleines konzert für sie gaben.
Was auch mit viel beifall belohnt wurde.
Als wir unser letztes lied gespielt hatten riefen einige noch zu gabe.
Was aber nicht ging da das personal von der JH wohl nicht wollte das wir noch weiter spielten.
Ihnen machte es nichts aus, aber einig lehrer müssen sich wohl beschwert haben das wir zu laut waren.
Die meisten verzogen sich wieder auser zwei jungs die zu uns kamen.
"Hy, wir fanden euer auf tritt echt geil." sagten beide.
"Ah ja, ich heiße Joe und das ist Dave."
Wir stellten uns alle vor und unterhielten uns ne weile mit ihnen.
Wir erfuren das Dave auch ein basser war und joe sich als dj gut zu machen schien.
Sie halfen uns noch alles ab zu bauen bis sie von den lehreren wieder ab geholt wurden da sie nen klassen ausflug machen mussten.
Wir fünf gingen noch mal raus um eine zu rauchen.
"Und was sollen wir jetzt machen?" fragte ich in die runde
"Wir können ja noch mal was in die stadt gehen und was essen gehen oder so." meinte Timo.
"Ja keine schlechte idee. Hy vielleicht finden wir ja so was wie nen fotoladen hier im kaff. Ich will nämlich die zwei foto's haben die ihr von uns gemacht habt." meinte Mike.
Alle waren mit dem vorschlag ein verstanden. So gingen wir noch mal hoch um unser geld zu holen und machten uns auf den weg.
Da das dorf wirklich klein war dauerte es nicht lange bis wir tatsächlich ein fotoladen fanden der die filme sogar in einer stunde fertig hatte.
Als wir weiter gingen fanden wir zwar keinen mc doof, aber dafür ein kleines cafe in dem wir uns im raucher zimmer nieder ließen.
Wir saßen gut zwei stunden da, redeten und machten scheiße wie immer.
Wenn es nach mir gegangen währe, säßen wir jetzt noch da, aber da es schon kurz vor 18 uhr war mussten wir so langsam wieder gehen, da wir ja noch unsere fotos wieder haben wollten.
Als wir endlich die pic's in den händen hielten ließen wir uns auf die nächst besten bank nieder um sie uns in aller ruhe an sehen zu können.
Als Rob die bilder gerade raus geholt hatte, rieß ich sie ihm aus der hand und suchte unsere zwei raus.
"Hy, gibt die wieder."
"Nein, erst wenn ich meine hab. Warte." nach kurzer zeit suchen und ner kleinen rangelei mit Rob hielt ich die zwei besagten pic's endlich in der hand.
Die anderen drückte ich Rob wieder in die hand, sprang von der bank und ging zwei schritte von ihnen weg.
So schlecht sahen die foto's gar nicht mal so aus.
Besonders das wo wir uns küssten.
Ich grinste vor mich hin.
Mike sprang ebenfalls auf und stellte sich hinter mich da er wohl auch mal gucken wollte.
Ich guckte zu ihm.
Er hatte seinen kopf auf meine schulter gelegt und grinste mich an.
Ich gab ihm einen kleinen kuss auf die wange.
"Das will ich haben." sagte ich und deutete auf das foto.
"Ne ich will das." meinte Mike gespielt beleidigt.
"Weißte was? Wir hängen uns das überm bett auf, was meinst de?" grinste ich ihn an.
Noch bevor er antworten konnte ries mir Brad die bilder aus der hand und betrachtete sie sich aus gibig.
"Das sind immer noch meine." meinte er mit nem fießen grinsen.
"Bradilein, bitte gib mir die foto's wieder." fragte ich ihn mit meinen dackelblick.
Brad reichte sie an Rob und Timo weiter.
Ich steckte mir ne weiter kippe an.
Mike, der sich mit seinen kopf immer noch auf meiner schulter bequem machte stupste mich immer wieder in den rücken als zeichen das er auch mal ziehn wollte.
Genervt hielt ich ihm die kippe hin, er zog drann und zum dank kriegte ich nen kuss auf die wange.

MIKE POV

Endlich hat mich Chaz an seiner Kippe ziehen lassen, als Dank gab ich ihm einen Kuss auf die Wange. Und lächelte ihn wieder an. Er wiederrum wendete sich erneut an Brad
"Können wir bitte die beiden Fotos haben?"
"Was ist wenn ich Sie selber behalten möchte?" ich schaute ihn skeptisch an
"Für was brauchst du die denn? Willste uns immer anschauen wie wir uns küssen oder was?" fragte ich
"Nö aber als Erinnerung" grinste er
"Ach komm bitte?!"
"Na gut, aber nur die beiden" er reichte uns sie entgegen. Wir zögerten nicht lange und nahmen sie ihm ab.
"Danke dir" ich nahm das eine Chaz aus der Hand und betrachtete es genau. Lange hatte ich es aber nicht, da mein Freund sie mir wieder weggenommen hatte.
"Und nun?"
"mh..."
"Wir müssen zurück" warf Timo uns entgegen
"Ich hab aber keinen Bock die blöden Lehrer zu sehen." Maulte ich
"Wir genauso wenig aber was solls. Kommt laßt uns langsam losgehen" somit liefen wir wieder in Richtung Jugendherberge. Da angekommen sahen wir auch schon einige aus unserer Klasse, die rauchten. Kurz stellten wir uns zu ihnen dann verschwanden wir in der Herberge. Dort lief uns auch noch die Simons über den Weg.
"Kommt ihr dann Abendbrot essen?" fragte sie, wir nickten artig, da wir keinen weiteren streß haben wollten. Damit verzog sie sich auch schon. Im Zimmer von Chaz und Rob angekommen zogen wir unsere Jacken aus und liefen in den Speisesaal. Man konnte schon von weiten hören das sich da viele tummelten. Und wir mußten genau in die Menge. Was will man machen? Ich lief rein, gefolgt von den anderen, einige hatten uns mitbekommen. Und schauten uns an, nicht etwa wegen der Sache von heute morgen. Nein wegen den kleinen Konzert heute. Denn einige riefen das wir super waren und ob wir nochwas spielen könnten. Am Platz angekommen, setzten wir und aßen gemütlich. Und redeten über alles mögliche auch über das gerade.
"Sagt mal wollen wir nicht nochmal für die spielen?" fragte Timo in die Runde
"Ich habe nichts dagegen" meinte ich
"Von mir aus" sagte nun auch Chaz. Rob und Brad waren auch einverstanden.
"Aber was ist mit dem Konzert morgen? Wenn die heute schon alles hören?"
"Gute Frage... würde sagen pech gehabt!" grinste Chaz. Alle nickten wir. Chester sprang vom Stuhl uns stellte sich auf dem Tisch.
"He hört mal zu" schrie er, doch keiner bemerkte ihn.
"Schnautze" schrie er voller Wut. Prompt war es ruhig in dem Raum, alle sahen zu Chester. Ich stand auf und stellte mich neben ihn auf dem Tisch.
"Ihr habt vorhin gefragt ob wir heute nochmal spielen?" sagte Chaz ziemlich lau, damit es auch alle verstehen
"Ja???!!!!" riefen einige
"Wir haben Einstimmig entschieden, das wir heute Abend nochmal spielen. Also wer Lust hat kann kommen" sagte ich und alle fingen an mit gröllen. Warum auch immer!
Ich stieg wieder vom Tisch und setzte mich hin, neben mir nahm Chaz auch Platz. Es dauerte nicht lange dann kamen die beiden Lehrer.
"Was gibt es?" fragte ich
"Ihr wollt heute schon spielen?"
"Ja, wir haben heute ihnen schon einige Songs vorgespielt" meinte Rob
"Sie können ja in der Zeit mit der Klasse rausgehen, wenn Sie das wollen. Aber es ist doch eigentlich egal, ob wir heute spielen oder morgen" antwortete Chester
"Ich habe ja nichts dagegen..." somit verschwand sie auch wieder.
"Was ist denn mit der los? Wieso ist die auf einmal so sau freundlich?" fragte Rob
"Vielleicht hat der mal jemand die Meinung gesagt!" antwortete Chaz und aß seinen Teller auf. Stand auf und verschwand. Ich saß immer noch, mit der Zeit sind alle verschwunden. Ich war der einzige der noch am Tisch saß. Gemütlich aß ich zuende. Ich merkte nicht mal wie sich jemand an meinen Tisch gesellte. Erst als ich wieder hochschaute sah ich Frau Simons. Was die wohl wieder will?
"Gibt es noch etwas?" fragte ich sie
"Sag mal bist du wirklich mit diesem Chester zusammen?" sie klang etwas traurig. Was sollte denn diese Frage wieder!
"Sehen Sie das?" ich hielt ihr den Ring hin
"Der ist von ihm! Hat sich damit ihre Frage beantwortet?" sie nickte.
"Gut, gibt es sonst noch was?" ich wollte schon auf stehen, da sie nicht antwortete
"Sag bitte Chester das es mir Leid tut. Und ich möchte mich bei dir auch entschuldigen" äh... was soll das jetzt?
"Kurze Frage woher kommt der Sinneswandel?" ich mußte es wissen, meine Neugier war zu groß
"Jemand hat mich zurecht gestutzt. Sagst du ihm das bitte" Ich nickte, stand auf und räumte mein Zeug weg. Ich sah nochmal zum Tisch und sah sie da immer noch sitzen. Ich überlegte hin und her ob ich zu ihr gehen soll und sie zum Konzert nachher einladen sollte. Ich entschied mich dafür.
"Kommen Sie doch nachher zum Konzi? Da können Sie sich bei Chaz auch selber Entschuldigen" ich stützte mich auf dem Tisch ab. Sie nickte
"Gut dann bis später" damit verschwand ich, in mein Zimmer. Brad war nicht da. Ich legte mich auf mein Bett und dachte nach.
Meint es Frau Simons ernst?Wer hat die bitte zusammen gestaucht?
Herr Hommes bestimmt nicht,aber wer dann?
War es vielleicht jemand von unserer Klasse?
Doch ich kam zu keinem Entschluß. Langsam stand ich wieder auf, suchte mir paar Klamotten raus, zog sie an und lief in das andere Zimmer. Davor hörte ich schon Chaz und Timo reden. Ich klopfte an, doch keiner gab eine Antwort. Wie herein oder so was. Sie waren ganz leise, das man hätte denken können es sei keiner drinne. Dann halt nicht! Traurig lief ich den Gang entlang. Runter in den Saal wo unsere geräte aufgebaut waren, dort sah ich Dave und Joe an den Geräten stehen.
"Hallo Jungs" sagte ich und ging auf die beiden zu.
"Hi Mike"
"Hättest du was dagegen wenn ich mal...?" er zeigte auf die Gitarre. Ich verneinte, er nahm sie sich und fing an etwas zu spielen. Was garnicht mal schlecht klang.
"Ich geh dann wieder, wir sehen uns dann bestimmt nachher" meinte ich und verlies wieder den Raum. Ich wußte nicht was ich da wollte, was ich jetzt überhaupt wollte. Die anderen liesen mich nicht rein, warum auch immer! Ich ging nochmal in mein Zimmer holte mir eine Kippe und ging dann raus. Setzte mich auf einen Stein, der vor der JH war. Nachdem ich sie angemacht hatte, zog ich dran. Ich schaute mich um, sah wie Chaz aus der Herbege kam. Aber statt er zu mir kam lief er in Richtung Wald. Was war denn los? Ob er mich nicht gesehen hat? Ich sprang auf und lief ihm nach, teilweise rannte ich auch etwas. Als er dann endlich stehen geblieben ist, packte ich ihm am Arm. Er schien erschrocken zu sein, denn er drehte sich blitzschnell um.
"Man mußt du mich so erschrecken?" sagte er wütend
"Sorry, was ist denn los? Du bist gerade einfach an mir vorbei gelaufen ohne etwas zu sagen?"
"Muß ich denn immer etwas sagen wenn ich wohin gehen will?" fauchte er mir entgegen, ohne weiter zu reden, drehte er sich um und lief davon.
Was ist denn nun los? Was habe ich denn schon wieder gemacht?
"Was hast du denn?" fragte ich, doch er blieb nicht stehen und antwortete mir auch nicht. Ich senkte meinen Kopf und lief wieder zurück. Direkt zu den anderen ins Zimmer
Wieder klopfte ich davor, wieder verstummten alle in dem Raum.
"Mensch jetzt macht auf!" schnauzte ich. Schon ging die Tür auf.
"Was soll der scheiß?" fragte ich als ich wieder im Raum war
"Was meinst du?" Rob tat unschuldig.
"Das wißt ihr ganz genau? Und was ist mit Chaz los?"
"Das müßtest du am besten wissen" meinte Timo hart
"Was soll ich bitte wissen?" ich wußte nicht was er von mir wollte.
"Tu doch nicht so!" Langsam reichte es mir wirklich
"Jetzt sagt endlich was los ist? Ich hab keinen schimmer!" doch sie sagten nichts sondern liefen aus dem Raum.
Man was haben die alle bloß.
Ich setzte mich auf das Bett von Chaz, sah mir die Bilder an die auf seinem Nachttisch standen. Ich mußte lächeln, die beiden pics sahen wirklich zu süß aus. Aber was war nun los? Warum sind alle so abweisend zu mir. Was hab ich denn falsch gemacht? Ich saß mindestens 2 Stunden in den Raum und wartete das jemand kam, doch keiner kam... ich stand auf und lief runter, wo ich Musik hörte. Die haben doch nicht etwa angefangen? Ich betrat den Raum, da sah ich Rob, Brad, Timo und Chaz auf der Bühne. Sie haben ohne mich angefangen, warum? Ich lief näher auf die 4 zu, so das sie mich sehen konnten. Doch keiner beachtete mich. Was mich nur noch trauriger machte, somit drehte ich mich wieder um und lief wieder raus. Rannte hoch in mein Zimmer und schmiß mich auf mein Bett...

Chaz's PoV

Nachdem wir den letzten song gespielt hatten riefen wieder alle zugabe, doch war ich nicht in der stimmung dafür.
Wenn ich das vor hin im speisesaal net gesagt hätte das wir spielen hätte ich das jetzt nicht gemacht.
Wie konnte er mir nur so was an tun??
War ich ihm so egal?
Bin ich nicht gut genug für ihn?
Die Simons kam vor dem essen zu mir und sagte das sie mit Mike im bett gelandet währe.
Was ich nicht geglaubt hatte.
Warum auch?
Nach dem essen bin ich Mike zusammen mit Timo suchen gegangen, da er zimmlich lange weg war, und habe ihn dan mit der alten im essenssaal gesehen.
Wie er sich zu ihr gebeugt hat.
Er hatte uns den rücken zu gedreht, so das er uns nicht sehen konnte.
Ich bin mir zwar nicht absolut sicher, aber Timo meinte auch das er sie geküsst hatte, als er sich zu ihr beugt hat.
Plötzlich sah ich sie wie sie zu mir kommen wollte.
"Ja, ja es ist hart wenn man seine große liebe verliert nicht?" meinte sie schaden froh.
Ich holte wieder aus und verpasste ihr wieder einen harten schlag in den magen.
"Schlampe!!" schrie ich ihr noch entgegen und rannte mit tränen in den augen weg.
Ich rannte in mein zimmer und suchte mein Heroin.
Ach mist der war in Mike's koffer.
Verdammte und ich brauch den stoff jetzt echt dringent.
Deshalb beschloss ich in sein zimmer zu gehen um es mir zu holen.
Hoffentlich ist er nicht da.
Ich betratt sein zimmer.
Und natürlich lag er auf dem bett.
Ich beachtete ihn nicht weiter.
Sondern griff unters bett und zog seinen koffer raus.
Suchte das was ich brauchte und wollte wieder gehen.
Doch er hielt mich am arm fest.
"Was willst du noch?" fragte ich ihn gerreizt.
"Was ist los? Warum bist du so abweisend zu mir?" fragte er unschuldig. Mir kammen wieder neue tränen hoch, unter drückte sie. Aber er sah es trotzdem das ich kurz vorm heulen war.
"Das müsstest du doch am besten wissen was los ist. Lass mich los du arsch." er sah mich erschrocken an, ließ mich aber los so das ich gehen konnte.
Ohne zu zögern ging ich wieder in mein zimmer und schloss mich im bad ein.
Dort setzte ich mich auf den boden, mit dem rücken an gelehnt an der dusche.
Ich bereitete alles vor und setzte mir wieder die sprize.
Ich kippte zur seite weg.

Erst nach stunden wurde ich wieder wach.
Ich lag immer noch auf dem kalten boden des bades.
Nur langsam rappelte ich mich wieder auf, da merkte ich das ich immer noch die sprizte im arm hatte.
Ich zog sie raus und warf sie achtlos ins waschbecken.
An dieses ich mich ab stüzte um nicht um zu fallen.
Ich schnapte mir den rest der drogen und die spritze und ließ sich in der hosen tasche verschwinden.
Dan ließ ich mir kaltes wasser durch das gesicht laufen.
Das tat mal richtig gut.
Ich blickte auf die uhr die mir verriet das ich 5 stunden so da gelegen haben muss.
Da es bereits 21 uhr war.
Scheiße, hoffentlich krieg ich nicht wieder an schieß von den lehreren, da hab ich echt keinen nerv für.
Ich schloss das bad auf und wankte lagsam raus.
ICh blickte mich um.
Die ganze clique saß dort.
Auch Mike.
Ich beachtete sie nicht weiter.
Suchte meine jacke mit den joins und wollte wieder raus gehen.
Doch Timo hielt mich auf.
"Chaz, wir müssen mit dir reden. Es ist wichtig."
"Lasst mich in ruhe." sagte ich pampig, schupste ihn weg so das er auf den boden landete und ging immer noch stark wankend als ob ich zu viel gesoffen hätte raus.
Keiner folgte mir, also war es auch nicht wichtig.
Ich ging zimmlich weit von der jh weg.
In einen wald.
Es war zwar schon dunkel, aber das interessierte mich nicht wirklich.
Ich ging einfach sturr gerade aus.
Immer tiefer.
Man konnte kaum die hand vor augen sehen.
Nach gut einer halben stunde in der ich ziel los um hergescheift war ließ ich mich an einen großen Baum nieder.
Natürlich musste es genau in diesen moment anfangen zu schnein.
Ah was solls.
Ich weiß eh nicht mehr aus welcher richtung ich gekommen bin.
Und vor morgen früh komme ich allein ganz sicher nicht mehr hier raus.
Ich suchte mir einen joint aus der jacke ließ rauchte ihn mir genüßlich.
Das sollte auch nicht der einzige an diesen abend sein.
Die ganze nacht rauchte ich, auch mal normale kippen zwichen durch, aber in großen und ganzen war ich auf nen dauer trip.
Irgentwann so gegen halb fünf in der früh schlief ich dan mit tränen in den augen ein.

Ich wurde erst wieder wach als ich hörte wie mich jemand rief.
Sie suchten also nach mir.
Ein blicke auf die uhr verriet mir das es inzwiechen nach 12 uhr war.
Ich wurde wieder aus meinen gedanken geriesen da ich Mike's verzweifelte rufe hören konnte.
Die sich aber entfernten. Er war auch nich allein, Timo, Brad und Rob riefen mich ebenfalls.
Ich reagierte nicht darauf.
Es schien so als ob sie in einiger entvernung an mir vor bei gingen.
Irgentwann konnte ich sie dan nicht mehr hören.
Ich rauchte mir den nächsten joint.
Was besseres hatte ich eh nicht zu tun.
Sie fanden mich nicht.
Erst nache weitern sechs stunden ging ich wieder zurück zur jh.
Da mir kalt war und ich hunger hatte.
Man was ich jetzt wieder für ein anschieß kriegen werde.
Darauf habe ich nun absolut keine lust.
Aber ich muss ja, ich kann ja schlecht den rest meines erbärmlichen leben hier verbringen.
Als ich nach einiger zeit die ich gebraucht hatte um aus diesen scheiß wald wieder raus zu finden in der eingangs halle der jh stand kam mir direckt h. hommes endgegen.
Der nichts anderes zu tun hatte als mich wieder fertig zu machen.
"Wo wart du?" er stockte kurz und sah mir in die wohl gerötete augen.
"Sag mal hast du gekifft?" fragte er endsetzt. Ich antworte nicht und ging sturr an ihm vorbei.
Doch er hielt mich am arm fest.
"Antworte mich gefälligst." schrie er mich weiter an. Das zog natrlüch die auf merksam keit aller anderen um uns herum auf uns zwei.
"Verdammt, das geht sie einen scheiß dreck an was ich mache." schrie ich rum, ries mich von ihm los und rannte in mein zimmer.
Dort rieß ich die tür auf und sah das Mike mit den anderen auf meinen bett saß.
Er hatte rot augen von vielen weinen. Er war ja immer noch dran und hatte tränen im gesicht.
Als sie merkten das jemand an der tür war schauten sie zu mir.
"Chaz." rief Mike über glücklich, sprang vom bett und mir in die arme. Ich drückte ihn von mir weg.
"Wir müssen dringent mit dir reden." meinte Brad. Ich zuckte gleich gültig mit den schultern.
Mike zog mich am arm auf mein bett und fing an mir zu erzählen das er die simons nicht geküsst hätte und erst recht nicht mit ihr im bett gelandet währe.
Das sie sich das nur aus gedacht hätte warum auch immer.
Als er fertig war sah er mcih erwartungs voll an.
Ich sagte nichts.
Ob ich ihm glauben soll?
"Bitte Chaz und musst uns glauben. Das ist die wahrheit." redeten nun auch die anderen auf mich ein.
Ich nickte leicht, kaum merklich, doch Mike sah es und viel mir über glücklich in die arme.
"Chaz, ich liebe doch nur dich. und das weißt du doch."
Ich strich ihm vorsichtig überm rücken und legte mein kinn auf seinen kopf.

MIKES POV

Ich lag in meinem Bett, als Chaz rein kam. Er holte sich sein Heroin und verschwand wieder. Trotz das ich ihm am Arm gepackt hatte und ihn gefragt hatte, was denn los sei. Antwortete er mir nicht richtig sondern verschwand wieder. Das einzige was er sagte war wie „Das weißt du doch ganz genau...“ was soll ich denn bitte ganz genau wissen?
Ich merkte nicht wie mir einige Tränen über meine Wange liefen. Schnell strich ich sie weg als ich es bemerkte.
Ich will jetzt wissen was los ist!
Schon war ich auf dem Weg zu den anderen, ich klopfte da abgeschlossen war.
Doch keiner öffnete,
„Jetzt macht verdammt nochmal die Tür auf!“ schrie ich, es dauerte nicht lange und Rob machte sie auf. Ich schloß sie wieder.
„Jetzt verratet mir mal bitte was los ist? Wieso Chaz so komisch ist?!“ erwartungsvoll sah ich sie an
„Das weißt du doch“ sagte Timo,
„Nein Timo, ich weiß es ganz und gar nicht. Also sagt was los ist“
„Du weißt es echt nicht oder?“
„Woher auch ihr redet doch nicht mit mir!“ gab ich patzig als Antwort.
„Du hast also nicht die Simons geküßt oder gar mit ihr gepennt?“ ich schaute nicht schlecht als mir das Rob erzählte
„Hä... wie kommst du denn auf den Schwachsinn? Was will ich bitte mit der Schlampe? Ich habe doch Chaz... wenn ich ihn noch habe“ sagte ich traurig und lies mich auf sein Bett sinken.
„Nochmal kurz zum mitschreiben. Du hast sie nicht geküßt?“
„Nein, das sagte ich doch. Wie kommt ihr darauf?“
„Chaz und Timo haben dich mit der im Speisesaal gesehen. Und das sah ziemlich so aus, als würdest du sie küssen...“ er erklärte mir das Chaz und Timo am Eingang des Saals standen und ich stand am Tisch.
„Die Simons hat sich bei mir entschuldigt dafür das die mich geküßt hatte... ich sollte chaz auch was ausrichten. Als ich dann mein Essen weggeschafft habe, bin ich nochmal hin, stützte mich auf den Tisch und meinte das Sie das selber machen soll. Das wars auch schon“ sagte ich.
„So ist es also gewesen...“
„Wo ist Chazy jetzt?“ Rob zeigte auf das Bad. Ich stand auf und klopfte, doch kein Zeichen. Er hat sich ja Heroin eingeworfen, da ist er bestimmt wieder abwesend. Langsam ging ich wieder zurück und setzte mich auf sein Bett. Wir unterhielten uns noch etwas, bis plötzlich die Tür aufging und Chaz rauskam. Die anderen versuchten mit ihm zu reden doch er blockte ab und verschwand aus der Tür. Ich sprang auf und wollte hinterher, ihm erklären was wirklich vorgefallen war. Doch Timo hielt mich am Arm fest.
„Der kommt wieder“ meinte er gelassen. Ich nickte und lies mich wieder auf das Bett sinken. Stunden der Verzweiflung vergingen und er kam und kam nicht wieder. Die ganze Nacht wartete ich auf ihn. Ich zog mich an und wollte raus ihn suchen, als die anderen meinten das sie mitkommen wollen.
Zusammen liefen wir dann durch den Wald, ich machte mir große Sorgen um Chester, was ist wenn ihm was passiert ist?
Immer wieder rief ich seinen Namen doch es kam keine Antwort zurück, die anderen redeten schon auf mich ein, das er in der JH sei. Was ich aber nicht glaubte, am Ende schleppten sie mich zurück. Mal wieder saß ich auf seinem Bett, weinte mir die Seele aus dem Leib. Rob versuchte mich zu trösten, was aber nicht gelang. Bis die Tür aufging und Chaz rein kam
"Chaz." Rief ich überglücklich ihn zu sehen. Sprang prompt vom Bett und nahm ihn in meine Arme, doch er drückte mich weg. Ich sah ich an...

"Wir müssen dringend mit dir reden." meinte Brad. Chester schien es egal zu sein, er zuckte nur mit den Schultern. Doch so leicht gab ich nicht auf. Ich packte ihn am Arm und zog ihn aufs bett. Dann fing ich an zu erzählen, was wirklich passiert war. Als ich ihm dann alles erzählt hatte schaute ich ihn erwartungsvoll an. Doch er sagte nichts.
"Bitte Chaz und musst uns glauben. Das ist die wahrheit." redeten nun auch die anderen auf ihn ein
Er nickte kaum merklich, doch ich sah es und viel ihm überglücklich in die arme.
"Chaz, ich liebe doch nur dich. und das weißt du doch." Meinte ich glücklich. Ich war so froh das er mir glaubt. Er strich mir vorsichtig über meinen Rücken und legte sein Kinn auf meinen Kopf.
Im Augenwinkel sah ich das die anderen gerade aus der Tür verschwanden, sie wußten das wir kurz alleine sein wollten.
Als ich mich wieder gefangen hatte drückte ich ihn so weg das wir uns in die Augen schauen konnten, ich hielt ihn aber immer noch fest, so das er mir ja nicht abhauen konnte.
„Ich würde dich niemals Betrügen, dafür bist du mir viel zu wichtig“ meinte ich mit Tränen in den Augen, eine kleine Träne suchte sich den Weg über meine Wange, die Chester sanft wegwischte.
„Es sah alles so eindeutig aus“ meinte er
„Ist schon gut...“ sagte ich, er wollte noch etwas sagen doch ich hielt seinen Mund mit einem meiner Finger zu. Dann kam ich näher an sein Gesicht und küsste ihn zärtlich.
Erst nach einer Ewigkeit lösten wir uns wieder. Ich sah ihn grinsend an
„Weißt du was?“
„Nein, sag“ er schaute mich total lieb an
„Wir gehen jetzt zusammen runter und demonstrieren der blöden schlampe das Sie uns nicht auseinander bringen kann“ bevor er was sagen konnte küsste ich ihn wieder.
Paar Minuten später waren wir dann im Aufenthaltsraum, alle aus der Klasse waren da auch die beiden Lehrer. Ich hielt Chaz an meiner Hand und dachte nicht mal daran sie irgendwann los zu lassen. Mal wieder kam H. Hommes uns F. Simons auf uns zu.
„Ist das Schwule Pärschen wieder zusammen?“ grinste Hommes blöd.
„Uns bekommt ihr halt nicht so schnell auseinander. Am besten ihr versucht es erst gar nicht weiter, denn an uns beißt ihr euch die Zähne aus.“ rrrr... machte ich zu Chaz der daraus gleich einen Kuss machte.
„das werden wir noch sehen“
„Wenn Sie meinen!“ sagte ich als wir uns wieder lösten, wieder einmal liesen wir die beiden stehen, gingen direkt zu Brad und Rob die an einem Tisch saßen und was tranken. Ich setzte mich neben Rob, Chester überlegte nicht lange und setzte sich auf seinen Lieblingsplatz.
Auf meinen Schoß.
Seine Rechte Hand lies ich immer noch nicht los, denn er setzte sich so, dass ich sie weiterhin in der Hand halten konnte. Ich lehnte mich mit meinem Kopf an seine Schulte und schielte etwas nach oben. Dann schaute ich zu Brad der mir gegenüber saß.
„Schmeckts?“ fragte ich ihn, da ich wußte das in der Flasche Alk war.
„Ja köstlich. Willst du auch mal?“ ich nickte, er reichte es mir und ich nahm einen Schluck.
„Willst du auch Chaz?“ ich schaute hoch zu ihm er nickte, tat aber nichts, somit mußte ich die Flasche so halten das er draus trinken konnte.
„Danke mein Schatz“ und so bekam ich noch einen Kuss. Ich schaute durch den Raum, am Eingang sah ich Dave und Joe, die gleich auf uns zusteurten.
„Hi Jungs“ begrüßten sie uns. Wir taten es ihnen gleich.
„Mike wieso hast du gestern nicht gesungen?“ Gute Frage wie sag ich das jetzt.
„Es gab ein paar Probleme... darum“ sagte ich schließlich.
„Aber heute Abend bist du dabei oder?“
„Denke schon. Wenn die anderen mich noch haben wollen?“
„Was für eine blöde Frage“ kam es von Rob.
„dann werde ich wohl dabei sein“ grinste ich
„Das will ich auch hoffen“ grinste er zurück.
„Dann bis später Leute...“ damit verabschiedeten sich die beiden und verschwanden wieder zu ihrer Klasse.
Mir wurde auf einmal total langweilig,
„Laßt uns was machen mir ist total langweilig“
„Wenn die anderen dann Skifahren gehen, können wir ja nochmal in die Stadt gehen.“
„Ok. So machen wir das. Aber was machen wir jetzt?“ fragte ich wieder etwas blöd. Chaz schaute mir in meine Augen,
„Ich weiß was ich jetzt mit dir mache“ grinste er stand auf und zog mich hinter sich her.

Chaz's PoV

Nach dem mir Mike glaubhaft versichert hatte das alles nur ein dummes missverständniss war verschwanden die anderen da sie wussten das wir jetzt ein wenig zeit für uns haben mussten.
Wir schauten uns lange in die augen.
Bis wir uns zärtlich küssten.
Wir unterhielten uns noch ein weinig bis wir beschlossen händchen haltend runter zu den anderen zu gehen.
Kaum wahren wir unten schon mussten uns wieder die lehrer auf den sack gehen.
Doch die interessierte mich nicht wirklich.
Die wollen uns aus einander bringen.
Das ich nicht lache, wir haben jetzt schon so viel scheiße zusammen durch leben müssen das die zwei kleinen heinies es auch nicht schafen werden uns zu trennen.
Wir gingen zu den anderen wo nur noch ein stuhl frei war auf den sich Mike breit machte.
Also setzte ich mich auf seinen schoß.
Da sitze ich eh am liebsten.
Wir tranken noch was alk, unterhielten uns noch ein wenig bis Mike an fing zu maulen dass ihm langweilig währe.
Da viel mir wieder die schönste neben sache der welt ein.
Ich grinste ihn fies an.
Packte ihm am arm und verzog mich mit ihm in unseren zimmer.
Den anderen hatten wir gesagt das sie vor erst nicht nach oben kommen sollten wenn ihnen ihre potenz lieb währe.
Wir schlossen das zimmer noch vorsichts halber ab.
Schon ries ich Mike förmlich sein shirt vom leib schmiss ihn auf mein bett und beugte mich über ihn.
Ich küsste erst seine so zarten lippen bis ich wieder mit der zunge auf wanderschaft ging.
Erst bei seiner brust blieb ich stehen.
Saugte mich an seiner brustwarze fest wie ein baby, wodurch sich seine nippel verhärteten.
Mit meiner rechten hand verwöhnte ich seine andere.
Er stöhnte leise auf.
Ich ließ von ihm ab und blickte in seinen so wunder schön glänzenden augen.
Küsste ihn kurz und öffnete gleich zeitig seine hose die ich samt boxe zu boden warf.
Er zog mir ebenfalls mein shirt aus und drehte uns dann so das ich nun unter ihn lag.
Ich schloss meine augen und ließ mich von seiner zunge und seinen händen verwöhnen.
Meine restliche bekleidung fand auch schnell den weg zum boden.
Ich ließ meine hände über seinen body gleiten, ich ließ keinen cm seines geilen körpers aus.
Ich musste ihn einfach berühren, ihn spüren.
Spüren das es kein traum war.
Das wirklich der Mann meiner träume über mich beugte und mich gerade mit seinen berührungen an meinen körper verwöhnte.
Mich wieder scharf machte, so das ich lust bekam körperlich wieder mit ihm eins zu werden.
Meine hände suchten sich den weg über seine brust, runter zu seinen bauch bis hin zu seinen besten stück.
Die luft knisterte vor verlangen und lust.
Kaum aus zu halten.
Ich umfaste mit meiner linken hand fest seinen kleinen freund und begann ihn so zu befriedigen.
Er bekam schnell einen steifen.
Er ließ von meinen bauchnarbel, an dem er gerade genüßlich leckte ab um laut zu stöhnen.
Ich blickte ihn mit einen lächeln an.
Mein hand ließ wieder von dem kleinen ab um mit beiden händen fest sein gesicht zu nehmen und in zu meinen mund zu führen.
Wir trugen einen langen zungen kampf aus.
Dabei streichelte ich immer weiter sein gesicht.
Ließ meine finger über seine stirn, hinunter zu seiner schläfe bis zu seinen kleinen kinnbart gleiten.
Dort spielte ich was mit den kleinen, feinen haaren.
Er grinste in den heißen kuss hinein.
Wir lösten uns von ein andern um uns gegenseitig wieder in die augen blicken zu können.
Meine hände wanderten während dessen weiter über seinen kopf runter in seinen nacken um weiter zu seinen rücken und schluss endlich seinen geilen po zu landen.
Leicht massierte ich ihn.
Seine hände wanderten wieder über meinen körper zu meinen kleinen freund.
Den er fest umschloss und langsam begann dran zu reiben.
Dabei liessen wir den blickkonkat nicht abbrechen.
Ich bewegte mich so das wir beide sitzen konnten.
Er auf mir.
Ich um schloss seine hüfte mit meinen beinen damit ich einen besseren halt hatte.
Meine hände lagen wieder auf seinen rücken und streichelten ihn dort weiter.
Seine linke hand lag auf meinen rücken, seine rechte war immer noch dabei meinen mittlerweile steif gewordenen freund zu verwöhnen.
Ich lehnte meinen kopf an seiner starken brust und stöhnte leise.
Dan saugte ich mich wieder an seiner brustwarze fest.
Kurz darauf blickte wir uns wieder an.
Er verstand wohl was ich wollte, den er ließ von meinen freund ab und drehte uns so das er sich nun mit händen und knien an der Matratze ab stütze.
So das ich vorsichtig in ihn ein dringen konnte.
Erst langsam, bald aber immer schnell und vorderener stieß ich zu.
Ich lehnte meinen oberkörper auf seinen rücken und ließ meine hände zu seinen kleinen gefährten gleiten.
Wir bewegte uns gleich mäßig, wurden eins, klebten richtig aneinander.
Und wir hörten erst auf als wir fast gleich zeitig kamen.
Ich ging aus ihm raus.
Er drehte sich schnell wieder auf den rücken und ich sackte auf ihn zusammen.
Erschöpft aber glücklich küssten wir uns wieder.
"Ich liebe dich." fauchte ich ihn leise ins ohr.
"Ich weiß mein schatz, ich liebe dich doch auch." wir lächelten uns an.
Ich legte meinen kopf auf seine brust und schloss für einen kurzen moment die augen.
Genoss seine wärme.
Genoss es ihn bei mir zu haben, ihn so nah an mir spüren zu dürfen.
Nach 10 minuten in denen wir einfach nur so da lagen beschlossen wir duschen zu gehen.
Ich suchte uns frische sachen zum anziehn von mir raus und gingen ins bad.
Ich machte das wasser an beide stiegen wir in die dusche.
Ich klammerte mich richtig an ihm.
Schlung meinen arme um seine hüfte um ihn noch näher an mich zu bringen.
So standen wir lange zeit da und ließen uns das kalte wasser auf unsere körper prasseln.
Als wir frisch geduscht und angezogen wieder aus dem bad traten klopfte es an der tür.
"Mike Chaz, wir sinds, können wir rein?" hörten wir Brad von draußen rufen.
Ich ging hin und schloss die tür auf um die truppe rein zu lassen.
"Na und spaß gehabt?" fragte Rob uns grinsend.
"Aber immer doch." grinste ich zurück.
"Sollen wir jetzt los runter zur stadt?" fragte Brad. Wir nickten, schnappten unsere jacken und machten uns auf den weg raus aus der JH.
Kaum waren wir draußen machte ich mir schon ne kippe an.
Dabei sah ich das Mike mich mit einen Dackelblick an sah.
Ich packte ihn an der hand, zog ihn zu mir und gab ihn einen kleinen kuss.
Zog dann ne kippe aus der schattel und hielt ihn die fluppe an den mund.
Als ich sie ihn angemacht hatte gingen wir händchen haltend mit den anderen weiter richtung stadt.

MIKES POV

Kaum waren wir im Zimmer schon hatte ich mein Shirt verloren und ein grinsender Chester stand vor mir. Er dirigierte mich zum Bett, wo ich mich hinsetzte, doch bald lag ich, weil einer seiner Finger mich umstieß, so das ich lag. Schnell krabbelte er auf mich drauf und gab mir heiße Zungenküsse. Es blieb nicht lange dabei, dann war seine Zunge auch schon wieder auf Wanderschaft.
Es war ein unglaubliches gefühl seine Zunge auf meinem Körper zu spüren, ein kribbeln was sich in mir breit machte, wollte nicht wieder weg gehen... meine Hände strichen über seinen Rücken, runter zu seiner Hose und dann unter sein Shirt. Schnell zog ich es aus.
Chester hatte kurz darauf mich ganz entgleitet.
Da ich nun dran war ihn etwas zu verwöhnen, drehte ich uns so das ich nun auf ihn saß.
Ich schaute ihn noch mal tief in die Augen, sie glänzten wie wild. Voller gier und Sehnsucht, das ich anfange. Was ich kurz drauf auch tat. Mit küssen meiner Lippen überschüttete ich ihn am ganzen Körper. Gespielt zog ich ihm seine restlichen Sachen aus. Dann sah ich kurz hoch, er öffnete gerade seine Augen, ich küsste ihn wieder leidenschaftlich, unsere Zungen spielten miteinander. Sie wollten gar nicht mehr aufhören. Als ich es dann doch geschafft hatte mich von seinem weichen Lippen los zu reißen, erkundete meine Zunge erneut seinen Oberkörper, gerade als ich an seinem Bauchnabel war, merkte ich das er sich an meinem kleinen Freund zuschaffen machte. Ich mußte stöhnen, genoß jede einzelne Berührung dann machte ich weiter. Ich mußte erneut aufhören, da ich stöhnen mußte. Nun schaute ich hoch zu meinem liebling, mit dem süßesten Lächeln was ich von ihm kenne lächelte er mich an. Wieder beugte ich mich über ihn und wir küssten uns. Chaz der seine Hände mit der Zeit an meinem Gesicht hatte, streichelte dieses. An meinem Kinnbart angekommen fuhr er paar mal drüber. Ich mußte grinsen, doch lösten wir uns nicht von dem Kuss. Nach einiger Zeit lösten wir uns und schauten uns verliebt in die Augen, seine Hände wanderten über meinen Rücken, runter zu meinem Po. Den er auch sofort massierte.
Meine Hände wanderten stattdessen zum kleinen Chester, ich umschloss ihn und fing an sanft an ihm zu reiben.
Dies geschah aber alles ohne den Blickkontakt von dem anderen zu nehmen. Mal wieder war ich in seine Augen versunken, ich wollte wieder eins mit ihm werde, eine Einheit.
Mit der Zeit saßen wir dann auf dem Bett, ich diesmal auf meinem Schatz. Ich verwöhnte immer noch seinen Freund, er stöhnte erneut auf.
Bald schauten wir uns wieder in die Augen, wir hatten wohl den gleichen Gedanken!
Ich drehte mich um und stützte mich auf die Matratze ab. Bald konnte ich spüren wie er in mir eindrang. Nun war ich wieder eins mit ihm geworden. Sein Stöße wurden von mal zu mal gieriger. Er lehnte dabei an meinem Rücken, seine Hände waren an meinem Freund.
Im Einklang stöhnten wir, solange bis wie fast gleich zum Höhepunkt kamen. Kurz darauf ging er aus mir raus, schnell drehte ich mich um. Um ihn in meine arme zu nehmen. Schon sackte er über mir zusammen, so das er nun auf mir lag. Erneut küssten wir uns.
„Ich liebe dich“ hauchte er mir leise ins Ohr als wir uns wieder lösten. Sein Kopf legte er auf meine Brust.
„Ich weiß mein Schatz, ich liebe dich doch auch“ flüsterte ich in sein Ohr. Sanft strich ich ihm durch seine Haare. Meine Hand strich ganz vorsichtig über seinen Rücken, genauso wie über seine Arme.
Ich konnte einfach nicht von ihm ablassen.
Als ich dann fertig war ihn zu streicheln, legte ich meine Arme um ihn und hielt ihn ganz fest.
Erst nach einer ganzen Weile entschlossen wir uns Duschen zu gehen, Chaz holte frische Sachen für uns und schon ging es unter die Dusche. Kaum drin, hielt mich Chaz ganz fest in den Arm. Eng umschlungen standen wir so da und genossen die Gegenward des anderen.
Kaum waren wir fertig mit Duschen und traten aus dem Bad, als es klopfte.
„Mike, Chaz, wir sins, können wir rein?“ fragte Brad vorsichtig. Chester lief zur Tür und lies die anderen Eintreten.
„Na spaß gehabt?“ fragte Rob grinsend
„Aber immer doch“ grinste Chaz zurück
„Sollen wir jetzt los runter zur Stadt?“ Brad schaute in die Runde, alle nickten. Somit schnappten wir unsere Sachen und liefen auch schon los. Vor der JH angekommen, machte sich Chaz sofort eine Kippe an. Mit meinem Dackelblick sah ich ihn an, ich wollte ihm kenntlich machen, das ich auch gerne eine rauchen würde. Es dauerte nicht lange, da packte er mich auch schon wieder an der Hand, zog mich zu sich, küsste mich und hielt mir kurz darauf eine Kippe an den Mund. Er war sogar so gütig und machte sie mir an. Hand in Hand liefen wir dann Richtung Dorf.

Endlich da angekommen, liefen wir auf ein Cafe zu.
„Shit, zu!“ sagte ich etwas launisch
„Dann gehen wir halt zum nächsten“ meinte Rob und so liefen wir weiter,
„Nö, oder? Nicht doch! Haben die sich alle heute gegen uns verschworen?“ sagte ich nun etwas gereizt. Nachdem wir nun bei dem dritten und somit letzten Cafe von dem Kaff angekommen sind.
„Die haben gewußt das du kommst, deswegen ist zu“ grinste Brad dämlich.
„Halts maul“ fuhr ich ihn an.
„Nicht streiten Jungs. Sagt lieber was wir jetzt machen?“ hackte Timo ein
„Gute Frage Timo“
„Ich würde vorschlagen wir kaufen uns da drüben in dem Supermarkt noch paar Alkoholische Getränke. Schließlich geht es morgen schon wieder Heim“ meinte Chaz, der hinter mir stand
„Genau das machen wir“ meinte ich und lief los. Prompt zog mich Chaz zurück.
„Was ist denn?“
„Willst du vors erst beste Auto laufen? Und mich hier alleine lassen?“ erst jetzt bemerkte ich den blauen mercedes der vor mir gerade noch zum stehen gekommen ist.
„Ne sorry, hab des nicht gesehen“ ich schnappte ihn an der Hand und lief mit ihm über die Straße, die anderen folgten uns. Im Supermarkt angekommen, löste ich mich von seiner Hand und lief direkt zum Alkohol. Dadurch verlor ich die anderen, da die sich ja mal wieder was zu Essen holen mußten. Ich suchte mir einiges aus und lief wieder zu der Stelle wo ich die anderen vorhin gesehen hatte. Doch da waren sie schon längst nicht mehr. Ich irrte durch den ganzen Markt, bis ich es aufgab und zur Kasse lief. Ich bezahlte und setzte mich raus auf den Bordstein. Wenn sie noch drinne sind, dann müssen sie hier vorbei, dachte ich mir. Ich machte mir meine Cola auf, die ich mir noch gekauft hatte und nahm einen Schluck. Als mich eine Junge Dame ansprach
„Du kommst nicht von hier. Stimmts?“ ich nickte. Gespannt starrte ich zum Eingang des marktes.
„Auf wem wartest du denn?“
„Auf meine Freunde. Ich hab die da drinnen verloren“ mittlerweile saß sie neben mir. Doch ich beachtete sie nicht weiter
„Sag mal, so ein bezaubernder Junge hat doch bestimmt eine Freundin oder?“
als sie das sagte sah ich auch schon die anderen. Ich sprang auf
„Sorry, ich bin schon vergeben“ und rannte auf die anderen zu. Direkt in Chazys Arme.
„Sagt mal wo ward ihr denn?“ fragte ich sofort als ich mich wieder löste
„Wir haben dich gesucht. Chaz hat den ganzen markt auseinander genommen. Er hat dich sogar ausrufen lassen“
„Ja dann sahen wir dich drausen mit dem Mädel sitzen.“
„Ja genau, wo ist sie denn?“ Brad schaute neugierig umher. Doch sie war verschwunden.
„Was wollte die von dir?“ fragte Chaz
„keine Ahnung.“ Sagte ich und nahm ihn erneut in die Arme. Da es mich nicht so sonderlich interessierte was die wollte.
„Dann können wir ja wieder gehen oder?“ alle nickten und so liefen wir los.

Chaz's PoV

Enttäuscht mussten wir fest stellen das jedes verkackte cafe in diesen kaff zu hatte.
Also schlug ich vor was alk mässiges auf dem supermarkt gegenüber zu kaufen.
Die straße an der wir standen war zwar nicht viel befahren aber Mike hatte mal wieder den richtigen Gespür genau im falschen moment über die straße zu wollen und ging einfach so ohne zu gucken drauf los.
Noch im letzten moment konnte ich ihn am arm packen und zurück ziehen.
„Was ist denn?“ fragte er mich nichts ahnend
„Willst du vors erst beste Auto laufen? Und mich hier alleine lassen?“ er schaute erschrocken auf die straße wo der wagen gerade vor uns stehen blieb.
„Ne sorry, hab des nicht gesehen“ er packte mich an der hand und so gingen wir zusammen in den supermarkt.
Er ließ mich los und verschwand direkt zum alk.
Ich ging mit den anderen noch was zu essen kaufen.
Wir packte uns mit chips, sämtlichen süß kram und sonstiges ungesunden zeug bis unter die arme zu.
Ich schaute mich nach Mike um.
Konnte ihn aber niergends entdecken.
Ich drückte das zeug was ich im arm hatte den anderen zu und ging auf die suche nach Mike.
Ich durch forstete jeden gang nach ihm.
Doch niergends konnte ich ihn finden.
Also ging ich wieder zurück zu den anderen die sich ebenfalls nach ihm umblickten.
Mein gott so groß ist der laden den nun auch nicht.
Aber er blieb weiter hin verschwunden.
"Vielleicht ist er ja schon draußen?" meinte Brad nach dem ich noch mals durch den laden gerannt war.
"Da draußen sitzt der doof doch." meinte Timo.
"Nenn ihn noch ein mal doof und du bist dran." meinte ich ziemlich gereizt. Wenn ich eins nicht ab kann dann ist das wenn man meinen freund beleidigt.
Wir bezahlten schnell und noch während Rob alles in ner tüte verstaute war ich schon drausen.
Bei ihm saß ein Mädchen.
Als Mike uns sah sprang er auf und lief mir direkt in die arme.
„Sagt mal wo ward ihr denn?“ wir lösten uns als er das fragte.
„Wir haben dich gesucht. Chaz hat den ganzen markt auseinander genommen. Er hat dich sogar ausrufen lassen“ meinte Brad
„Ja dann sahen wir dich draußen mit dem Mädel sitzen.“ fügte Rob noch hin zu
„Ja genau, wo ist sie denn?“
„Was wollte die von dir?“ ich sah ihn fragend an.
„Keine Ahnung.“ er nahm mich erneut in die arme.
„Dann können wir ja wieder gehen oder?“ alle nickten und so liefen wir los.
Wir gingen in einen park wo ein kleiner flus durch lief.
Am ufer des flusses standen mehrer bänke auf die wir uns nieder ließen.
Wir packten die so eben gekaufte lebensmittel aus und machten uns dran sie zu vernichten.
Besonders der alk hatte uns mal wieder alle sehr an getan.
Nur war der viel zu schnell leer.
"Ich geh uns noch was besorgen." meinte ich. Alle nickten ein stimmig. Alle gaben mir noch ihre reste vom geld und ich machte mich allein los um noch was hoch prozentiges zu besorgen.
Als ich gerade voll beladen das geschäft verließ begenete ich wieder dieser komischen tussie die vor hin mit Mikey gelabert hatte.
Sie kam, wie nicht anders zu vermuten, direkt auf mich zu.
"Hy." sie lächelte mich freundlich an.
Sie war gut einen halben kopf kleiner als ich.
Blaue augen, schulter lange braune haar.
Schlank, und eingentlich doch recht gut aus sehend.
Aber mit dem weibliche geschlecht kann ich nicht wirklich viel anfangen.
Ausser das man sich gut mit einigen unterhalten kann.
Sie können sich besser in andere hinein versetzen und man kann ihnen gut geheimniss an vertraun. Den meisten jedenfalls.
Trotzdem hab ich nicht mit vielen fraun zu tun.
Warum auch?
"Ja, hy auch." sagte ich und sah sie fragend an.
"Ehm sorry, aber ich muss auch schon weiter. Die anderen warten auf mich." sagte ich schnell und wollte verschwinden doch sie hielt mich am arm fest.
"Was denn noch?" fragte ich leicht genervt.
"Der typ vor hin, bist du mit ihm zusammen? Ich frag weil er dir so in die arme gelaufen ist." sie wirklich recht schüchtern als sie das sagte.
"Ich wüsste zwar nicht was dich das an geht aber ja das ist mein freund." als ich das sagte guckte sie traurig auf den boden.
"So ich muss jetzt wirklich gehen." meinte ich schnell und verschwand.
Bloss weg von der.
Die ist mir irgentwie unsympathisch.
Endlich wieder bei den anderen an gekommen vielen sie schon über den alk her.
Zum glück hatte ich genügend gekauft.
Als nun auch der letzt tropfen weg war zog ich einen joint aus meiner jacke und züngete ihn an.
"Hey cool, gras das wollte ich schon immer mal probieren." lalte Rob vor sich ihn.
Brad und Timo nickten einstimmig. Mike schien in seinen schon ohne hin benebelten kopf hin und her zu denken ob er nicht auch mal sollte.
Ich reichte die tüte weiter an Rob.
Der erst mal einen husten anfall nach dem ersten zug bekam.
Darüber lachte ich mich halb tot.
Mike sah mich an.
Noch bevor er was sagen konnte viel ich ihm ins wort.
"Vergiss es Mike. Du nicht. Was die machen kann mir egal sein. Sollen die doch anfangen drogen zu nehemen. Aber ich will nicht das du auch mit dem scheiß anfängst. Sei mir bitte jetzt nicht böse oder so. Ich will doch nur das beste für dich." ich sah ihn lieb an.
"Ne ist schon ok, du hast recht. Ist scheiße. SCHEIß DROGEN!!!" brüllte er durch die gegend.
Wir sahen uns an. Dann vielen mir uns gegenseitig in die arme und fingen eine heftige knutscherrei an.
Ich konnte nicht die finger bei mir lassen also begann ich mich unter seiner jacke und pulli zu mogeln um ihn streicheln zu können.
Um uns herum hörten wir gegrölle von den anderen.
Bis ich aus den augenwinkeln sehen konnte das Brad und Rob es uns gleich taten.
Wir blieben noch einen zeit lang im park und alberten rum.
Bis die wirkung der drogen langsam nach ließ und wir uns beschlossen zurück zur JH zu gehen da wir ja noch ein konzert geben mussten.
Genau richtig kamen wir wieder in der JH an.
Als wir den raum mit unseren equitment betratten sahen wir das alle schon auf uns warteten.
Wir sprangen direkt auf die bühne und fingen an zu spielen.
Alles verlief ohne große zwichenfälle.
Wir hatten uns extra einen song als zugabe auf gespart da wir wussten dass das ja wieder kommen würde.
Zu meinen erstaunen sah ich keinen der lehrer mit im raum.
Was vielleicht auch besser so war.
Denn auf die hatte ich jetzt nicht wirklich lust.
Nach dem kleinen konzert ging es direkt in den speisesaal.
Da es jetzt abend essen gab.
Dann noch morgen frühstück und wir sitzen wieder im bus richtung heimat.
Nach dem essen was uns allen nicht wirklich schmeckte gingen wir auf unser zimmer.
Ich saß gerade gut mit Mike im arm auf meinen bett als mein Handy klingelte.
Als ich ab nahm erkannte ich das es Ruth war.
"Hy Chaz." sagte sie überglücklich
"Ja hy, wie gehts?"
"Super, ich habe tolle neuigkeiten für euch." man konnte es förmlich hören das sie über beide ohren grinste.
Ich sah zu Mike der mich fragend an sah.
Ich zuckte nur mit den schultern.
"Dan schieß mal los."
"Ich bin schwanger." da klapte mir die kinnlade drei kilometer weit auf den boden und ich könnte schwören das man das selbst in china hätte hören können.
"Äh...ja das ist doch toll." meinte ich total perplex.

Mikes POV

Ich hielt gerade Chester fest in meinen Armen, als es anfing mit klingeln. Mein Freund löste sich von mir und nahm das Gespräch entgegen.
„...“
„Ja hy, wie geht’s?“ fragte er und sah mich dabei an.
„...“ fragen sah ich ihn an, doch er zuckte nur mit den Schultern
„Dann schieß mal los“
„...“ die Person am anderen Ende schien ihm etwas wichtiges gesagt zu haben, denn er schaute mich total perplex an. Sein Mund stand weit offen, genauso wie seine Augen. Man hätte bei dem Anblick denken können, das ihm jeden Moment die Augen rausfallen würden.
„Was ist denn los?“ fragte ich voller neugier
„Ruth ist Schwanger“ sagte er knapp.
„Das ist doch super“ ich freute mich Richtig für sie. Ich nahm Chaz das Handy aus der Hand, da er immer noch total gelpättet war.
„Herzlichen Glückwunsch Ruth“ sprach ich froh in den Hörer.
„Danke dir Mike. Was ist mit Chaz passiert? Der war aufeinmal weg?“ erkundete sie sich.
„Nichts, der findet bloss gerade nicht die Richtigen Worte.“ Dabei grinste ich ihn an.
„Achso“ konnte ich noch am anderen Ende vernehmen, als er mir diesmal das Handy weg nahm.
„Stimmt doch gar nicht...“
„Wenn du mir das Handy schon wegnehmen mußt, dann rede auch mit Ruth“
„Oh shit...“ er schien sie für einen Augenblick total vergessen zu haben.
„Sorry Ruth... Von mir auch nochmal herzlichen Glückwunsch“
„...“
„Wißt ihr denn schon was es wird?“
„...“
„na gut, dann bis später“ damit legte er auf, setzte sich wieder neben mich und sah mich an.
„Ich glaub es nicht Ruth wird Mutter“ sagte er erstaunt,der Schock saß wohl immer noch ziemlich tief.
„Ja, wir haben dann einen kleinen Bruder...“
„Du weißt doch gar nicht ob es ein Junge wird“
„Nö aber ich hoffe es, mit Mädchen gibt es nur streß“ Chaz nickte einstimmend.
„Was hat Ruth noch gemeint?“
„Sie hat mich gefragt ob es etwas ausmacht, wenn Sie nochmal zum Frauenarzt fährt, nachdem Sie uns abgeholt hat. Der erste Ultraschall... Ich habe nein gesagt, ich will ja das Kind sehen“ grinste er mich an. Er war jetzt schon richtig vernarrt in das Baby, wo es noch nicht mal geboren ist.
„Also kann man schon etwas sehen...“

Das letzte Früchstück, war wie alle Tage davor wiederlich, wir sollten uns noch was für unterwegs schmieren. Dies lag jetzt auf dem Tisch.
„Ich geh dann mal zuende packen“ meinte Chaz, nahm das Essen vom Tisch und verschwand. Ich kramte meine letzten Sachen zusammen und lief ebenfalls ins andere Zimmer. Um es mit im Koffer zu verstauen.
Alle waren damit beschäftigt ihre Sachen einzupacken. Ein umhergerenne war das mal wieder, echt schlimm. Ich ging zu Chaz, packte meine restlichen Sachen mit rein. Machte dann meinen Rucksack fertig und schaute nochmal alles durch ob wir auch nichts vergessen haben. Fertig gepakt lief ich mit dem Koffer runter zur Anmeldung um ihn schon in den Bus stellen zu können. Was ich auch tat. Diesmal hatten wir keinen normalen sondern einen Doppeldecker. Ich fragte mich wieso wir einen Doppeldecker brauchen, soviele waren wir doch nicht. Doch die Frage hat sich auch sofort geklärt, da Joes Klasse kam und ihre Sachen auch in den Bus luden.
In der Zeit waren nun auch alle von unser Gruppe da, Chaz hatte meine restlichen Sachen schon im Bus verstaut.
„Hab deine Sachen schon in den Bus getan“
„Hoffe doch hinten hin?“ er nickte. Joe und Dave kamen auf uns zu.
„Ihr fahrt auch mit?“
„sieht so aus. Ist doch cool, gibt es mehr fun!“ grinste ich.
„Ich geh rein“ meinte Chaz und verschwand. Ich zündete mir noch eine Zigarette an und rauchte genüßlich eine. Als ich fertig war, stieg ich mit den beiden aus der anderen Klasse ein. Kaum war ich im Bus sah ich die Streber, die sich natürlich unten hinsetzen mußten. Ohne zu überlegen stieg ich die Treppe hoch. Da sah ich auch schon Chaz, wie er auf der letzten Reihe lag. Schnell lief ich zu ihm, wollte mich schon drauf setzen doch er saß eher, als ich auf ihm war.
„Können wir mit zu euch kommen?“ fragte Dave
„Klar doch“ meinte Chaz und zeigte auf zwei Plätze vor uns. Brad und Rob kamen angelaufen. Sie wollten sich neben uns setzen doch Chaz lies die beiden nicht durch.
„Setzt euch da hin ja?“ sie nickten artig und setzten sich eine Reihe vor.
„Sagt mal wo habt ihr Timo gelassen?“
„Der ist unten bei seiner Freundin“
„Gut so... den kann ich nicht gebrauchen“ meinte Chaz.
Ich rutschte auf die linke Seite von der 5 Reihe um mir meinen Rucksack zu schnappen, kramte meinen Diskman raus und drehte mich zu Chaz. Der hatte sich schon wieder auf der ganzen Bank breit gemacht. Mit einem lächeln sah er mich an.
„Gut du wolltest es so“ meinte ich und krabbelte auf ihn. Als ich an seinem Kopf besser gesagt an seinen Augen mal wieder hängengeblieben bin. Versank ich wieder darin, sie strahlten Fröhlichkeit aus. Eine Weile sah ich mir diese bezaubernden hell erläuchteten Augen an, bis er mich noch näher an sich zog und mich küsste. Unsere Zungen trugen einen lang ersehnten Kampf aus. Meine rechte Hand wanderte währenddessen unter sein Shirt, ich wollte ihn einfach berühren, seinen Körper spüren.
Sanft streichelte ich seine zarte Haut, des Oberkörpers.
Ich merkte wie er begann zu zappeln,
da wußte ich er wurde wieder scharf,
aber hier ging es nicht.
Also hörte ich auf.
Schaute ihn erneut tief in die Augen, beugte mich zu ihm runter und flüsterte
„Heute Abend geht es weiter“ mit einem grinsen stand ich auf und setzte mich wieder hin. Mit einem ziemlich breiten grinsen kam er auf mich zu und kuschelte sich an mich. Dann schloß er seine Augen und schlief ein.
Ich tat eine CD in den Diskman, stellte ihn an, doch lange bekam ich nichts mit, denn auch ich nickte kurze zeit später ein.

Chaz's PoV

Ich machte es mir in der letzten reihe des doppel decker buses gemütlich während die anderen noch unten rauchen wahren.
Als ich sah das Mike direckt auf mich zu kam setzt ich mich wieder auf.
Die anderen kamen so mit und mit nach und setzten sich vor uns in die reihen da ich mit Mike ungestört kuscheln wollte.
Ich legte mich wieder über die halbe bank.
Mike sah es und krabbelte mit einen lächeln auf mich drauf.
Lange schauten wir uns in die augen bis ich ihn näher zu mir zog um ihn lange küssen zu können.
Seine finger glitten dabei unter meinen shirt und streichelten meinen oberkörper.
Das machte mich wieder schar so das ich ihn am liebsten wieder hin und jetzt nehmen würde.
Er merkte es wohl den er brauc ab.
"Heute abend gehts weiter." grinster er mich an und setzte sich wieder gerade hin.
Ich folgte ihm und lehnte mich an seiner schulter, schloss die augen und kurze zeit später schlief ich ein.
Nach gut zwei stunden wachte ich wieder auf.
Mike schlief ebenfalls.
Ich merkte das die musik die er an hatte noch lief.
Also nahm ich mir einen der kopf hörer und kuschelte mich wieder an ihm.
Es lief gerade Nothing else matters von Metallica.
Ich schaute mich was um.
Brad und Rob vor uns schienen auch zu schlafen.
Joe und Dave unterhielten sich.
Echt öde also.
Langsam kam Mike wieder zurück zu den lebenden.
Ich blickte ihn an.
Als er dan ganz wach war knuschten wir wieder rum.
Plötzlich wurden wir grob aus ein andere gerissen.
"Hy was soll der scheiß." schnauzte ich direckt rum und sah das Herr Hommes böse an schaute.
"Du kommst jetzt mit nach unten." meinte er packte mich am arm und zog mich hoch.
"Hy lass mich los du arschloch." schrie ich den halben bus zusammen.
Klatsch, schon hatte ich einen deftigen schlag in den magen bekommen.
Direckt darauf folgten weitere.
Immer wieder schlug er auf mich ein.
Ich versuchte mich zu währen, was mir auch teil weise gelang so das er auch was ab bekam aber er war zu stark für mich.
Irgentwann wurde mir schwarz vor augen und ich sackte zusammen.

Als ich wieder wach wurde lag ich auf der sitz reihe wo Mike und ich schon vor hin gessesen hatten.
Ich blickte mich langsam um.
Ich lag mit dem kopf auf Mike's schoss.
Mir tat der magen höllisch weh so das ich mir krampf haft den bauch fest hielt.
Mein schatz streichelte mir immer wieder beruhigen über den kopf.
Ich bekamm aber nur ein kleines "Fuck" raus.
"Schatz, wie gehts dir?" fragte Mike leise.
"Muss ne?" ich zwang mir ein leichtes lächeln ab.
"Wo ist das arschloch?" wollte ich wissen.
"Unten bei frau Simons und den anderen lehrern. Er wird warscheinlich von der schule sustpendiert. Die lehrer von der anderen klasse haben der schulleitung bei uns schon bescheid gesagt das er dich verprügelt hat." ich nickte. Da kam F. S. gerade hoch und direckt zu uns.
"Und ist er wach? Fragte sie noch bevor sie bei uns war. Mike nickte.
"Wie gehts dir?" fragte sie leise.
"Geht schon."
"Ah ja in einer viertel stunde halten wir." wir nickten und sie verzog sich wieder nach unten.
Ich schloss wieder die augen und kuschelte mich noch näher an Mike ran.
Kurz darauf hielt der Bus und ich stand auf.
Die anderen folgten mir.
Wir gingen raus und ich machte mir erst mal ne kippe an.
Die rest der fahrt verlief ruhig, die meiste zeit lag ich auf Mike und schlief.
Endlich an der schule angekommen packten wir unsere sachen und stürmten aus dem bus.
Wir holten noch unsere koffer und gingen zu Ruth und Josh die schon auf uns wartet.
"Hy." sagten wir gleich zeitig und um armten uns erst mal.
"Und wie war es?" wollte sie wissen während wir alles im auto verstauten und ein stiegen.
"Naja hätten wir uns auch sparen können. Nur stress mit den lehrer." meckerte ich rum.
Die fahrt über reden wir noch was, was so alles passiert war bis wir dan beim frauenarzt waren.
Mike und ich blieben im warte zimmer während ruth und Josh zum ultraschal gingen.
Ich lehnte mich mit den kopf wieder an Mike's schulter.
"Irgentwie schon schade das wir nie kinder haben werden oder?" fragte mich mike
"Ja schon ne? Aber auch wieder besser. Kinder machen nur viel arbeit und kosten ne menge geld."
"Auch wieder wahr." Wir grinsten uns an und fingen wieder einen leiden schaftlichen zungen kuss an.
"Äh jungs wir können." meinte Josh wir sprangen auf.
"Lass gucken." ich wollte in bedingt das ultraschal bild sehen obwohl ich wusste da man eh nie was drauf erkenne konnte. nur wenn das kind so im 8-9 monat war und ganz viel glück hatte konnte man so was wie hände oder auch mal das rück rat sehen. Aber sonst nur schwarz-weiß.
Bei Ruth's bild war es nicht anders.
Endlich ging es wieder nach hause wo uns Kenji schon fröhlich endgegen gelaufen kam.
Ich nahm ihn hoch.
Er musste mir natürlich wieder das gesicht ablecken.
Aber das hat mich noch nie gestört dafür gabs ja wasser und seife.
Ich ließ ihn wieder runter und half Mike unsere koffer nach oben zu schlepen und aus zu räumen.
Das erst was wir dan taten war zusammen ein aus gibiges schaum bad nehmen.

MIKES POV

Kaum waren wir wieder zuhause angekommen, wurde Chester schon von Kenji empfangen. Der kleine ist richtig wild. Ist aber auch kein Wunder solange wie er ihn nicht gesehen hat.
Ich nahm meine Sachen und transportierte sie hoch in das Schlafzimmer. Dort stellte ich es ab, ging zum Bett und ließ mich hineinfallen.
Es war so schön weich, nicht wie die Matratzen in der Jugendherberge.
Einige Zeit blieb ich so liegen und schaute zur Tür bis Chaz plötzlich da stand und mich anschaute. Es dauerte nicht lange schon saß er auf mir, mit meinen Händen hielt ich ihm an seiner Hüfte fest. Wieder trafen sich unsere Blicke und verloren jegliches Zeitgefühl.
„Ich lasse mir Badewasser ein, kommst du mit?“ fragte er grinsend. Ich nickte nur. Und zog ihn näher zu mir damit ich ihn küssen konnte.
Nach einem Ausgiebigen Zungenspiel stand er auf und lief ins Bad. Kurz darauf hörte ich auch schon Wasser das in die Wanne lief.
Dann trat er wieder ins Zimmer und holte mich. Im Bad angekommen schloss er die Tür ab, drehte sich zu mir und begann langsam meine Sachen auszuziehen. Ich tat es ihm gleich, als wir beide entblößt waren stieg Chester in das schöne Schaumbad. Ich stieg hinterher, er zog mich an sich. Am ende lag ich so das ich mit dem Kopf auf seinem Oberkörper lag. Meine Hände waren auf seinem Rücken und hielten mich an ihm fest. Seine umschlungen mich ebenfalls.
Ich genoß es so nah an ihm zu liegen,
seine Wärme durchfuhr meinen Körper.
Ich wünschte mir das dies nie aufhören würde,
das ich ihn nie verlieren würde.

Draußen wurde es dunkel, doch uns störte es nicht. Immer noch lag ich dort und lauschte Chesters Herzschlag. Was ziemlich schnell schlug.
Nach weiteren Minuten hob ich meinen Kopf, nahm meine Hände hinter seinen Kopf und zog ihn etwas näher. Ein heißer Zungenkampf begann wieder.
Als wir uns nach unzähligen Minuten wieder lösten wanderte meine Zunge über seinem Oberkörper, hin zu seinen Brustwarzen, die sie umkreiste, leicht hineinbiss, bis sie hart waren. Dann fuhr ich weiter in Richtung Bauchnabel.
Meine eine Hand war schon auf dem Weg zu seinem Freund und streichelte leicht an ihm. Er stöhnte leise auf, ein grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Ich holte ein letztes mal tief Luft und verschwand dann in dem warmen wasser. Mit meiner Zunge umkreiste ich sein bestes Stück. Nahm es in den Mund und spielte förmlich damit. Mit zwei Finger drang ich ihn ihn ein. Die stöße mit dem Fingern wurden immer intensiver, genauso wie das Saugen an seinem Freund.

Unter dem Wasser merkte man zwar nicht alles, aber Chazy gestöhne konnte ich deutlich hören, wieder schmunselte ich in mich hinein.
Dann kam er zum Orgasmus, ich schluckte und kam rechtzeitig wieder hoch um Luft zu holen. Sofort drückte ich ihn ganz nah an mich und küsste ihn wieder. Bis er mich umdrehte und er begann mich zu befriedigen.
Ich mußte irgendwas von ihm in der Hand haben somit durchwuschelte ich seine Haare. Wenn ich stöhnte krallte mich mich richtig fest. So das er sogar mal deswegen aufhören mußte.
„Sorry schatz, das du tut aber weh“ meinte er.
„Tut mir leid“ und nahm meine Hände weg.
„Schon ok“ er küsste mich nochmal und machte dann weiter bis ich zum Höhepunkt kam.
Danach kuschelten wir noch einige Zeit miteinander, bis wir beschlossen uns abzutrocknen. Er trocknete mich ab und ich ihn. Das ganze sah so süß aus, am liebsten hätte ich jetzt davon ein Bild gehabt.
„Komm wir gehen noch Guten Nacht sagen“ schon geschah es.
Bis wir wieder im Bett lagen, engumschlungen, mein Kopf lag auf seiner Brust. Mit einer Hand durchfuhr er immer wieder meine Haare. Ich streichelte ihn an seinem Körper bis ich irgendwann so einschlief.

Seit dem Tag ist über 1 Jahr vergangen. Ruth hat entbunden, sie hat einen total süßen Jungen zur Welt gebracht. Der Fait getauft wurde.
Kurz nachdem Fait auf die Welt gekommen ist, war das Mädchen das, was Chester mal kennengelernt hatte. Sie hat ihren kleinen Sohn zurückgelassen und ist einfach abgehauen. Keine Ahung was sie nun macht. Seit dem ist bei uns Streß zwei kleine Schreihälse ist schon ganz schön belastend, aber die sind so süß. Den kann man einfach nicht Böse sein.
Ich habe das Gefühl das uns niemand mehr auseinander bringen könnte, nicht meine Mutter, nicht Anna, nicht die Lehrer und auch nicht Chaz Vater. Der immer noch versucht uns das Leben zur Hölle zu machen.
Ruth und Josh sind mittlerweile verheiratet und miteinander Glücklich.
In paar Tagen ist mein Geburtstag und dann werde ich 18. Ab dem Tag an kann ich Chester Heiraten. Was ich schon seit dem Tag machen wollte, wo er mir den Antrag gestellt hat.

Chaz's PoV

In dem jahr was jetzt vergangen war ist viel passiert.
Wir haben zwei kleine schreihälse dennen ich am liebsten manchmal den hals rum drehen würde.
Kenji ist mitlerwiele schon zimmlich gewagsen aber immer noch verspielt.
Mike, Ruth und Josh haben mir geholfen im größten teil von den drogen weg zu kommen.
Ich kiffe zwar ab und zu noch, aber von dem anderen scheiß bin ich nach wochenlanger quälerrei runter gekommen.
Worüber ich echt froh bin.
Endlich wird Mike 18.
Einen Monat später wollen wir endlich Heiraten.
Wir haben schon so gut wie alles vor bereitet.
Es wird nur eine kleine feier.
Wo nur wenige leute kommen werden.
Aber das ist auch gut so.
Ich will nicht so eine riesen feier mit hundert man oder so.
Nur ein paar freunde, darunter auch unsere band die immer noch existiert, ein paar schul kameraden und Ruth mit Josh.
Unsere Familien sind für uns gestorben und das schon lange.
Die bringen eh nur probleme mit sich.
Besonders mein Vater der es immer noch nicht auf gegeben hat mir mein leben zur hölle zu machen.
Ich traue mich teil weise garnicht mehr allein aus dem haus aus angst er könnte mich finden und mir wieder schmerzen zu fügen.
Einige male hat er es versucht.
Aber zum glück hat er es nicht geschaft, weil immer jemand dabei war.
Fliter wochen sind auch schon geplant.
Wir wollen nach Hawai und uns da eine woche lang so richtig gut gehen lassen.
Das ist der erste urlaub den Mike und ich alleine machen.
Einfach nur endspannen und glücklich sein.
Alles andere vergessen was gewessen war.
Mit der Hozeit will ich meine vergagen heit abschließen und mein leben endlich genissen, ohne ängste, ohne meine erinerung an schlimme tage.
"Hy Schatz, machst du dich fertig? Ich möchte mit dir die ringe holen gehen!" rief Mike mir aus der küche zu.
Wir hatten uns zwei goldene Ringe mit Tribal muster ausgesucht.
Auch diese hatten, wie Mike's verlobungs ring eine innschrieft.
Diese mussten wir jetzt nur noch holen gehen.
"Ja ich komme jetzt, ich bring nur schnell Fait hoch." rief ich zurück.
Ich saß mit dem kleinen vor dem fernseher. Da er eingeschlafen war brachte ich ihn hoch in sein bett.
Ich ging mit dem Baby hoch, vervrachtete ihn ins bett, dan ging ich wieder runter zu Mike der mit Josh, Ruth und dem 1 1/2 jahre alt Chester in der Küche saß.
Ich hatte schon meine Jacke und das geld ein gepackt jetzt fehlte nur noch Mike.
Er saß mit dem rücken zu mir.
Ich ging zu ihm und um armte ihn von hinten, legte meinen kopf auf seine schulter und gab ihn einen kleinen kuss auf die wange.
Lächelnt drehte er sich zu mir um.
Um wieder mit meiner zunge spielen zu können.
"Kommst du ich bin fertig." lächelte ich ihm entgegen.
Er nickte, sprag auf, holte seine jacke und verabschiedeten uns noch von den anderen bevor wir uns auf den weg machten.
Beim Jubilier angekommen zogen wir unsere ringe noch mals an um uns zu vergewissern das sie auch wirklich passten.
Da trafen sich wieder unsere blicke und wir küssten uns kurz.
Die ringe wurden wieder eingepackt, wir bezahlten und wollten uns auf den weg nach hause machen.
Aber als wir uns um drehten stand plötzlich mein Vater vor uns.
Ein dreckiges und fießes lächeln zeichnete sich auf seinen gesicht ab.
"Ach ihr wollt wohl heiraten, was? Das ist ja zu schön." sagte er in einen widerlichen ton.
Ich ignorirte ihn packte Mike an der hand und verließ hastig mit ihn den laden.
Um auf den schnellsten weg wieder nach hause zu gehen.
Ich guckte mich immer wieder nach allen seiten um, um zu wissen ob er uns verfolgt.
Ich konnte ihn aber zum glück nicht sehen.
Endlich wieder zu hause lehnte ich mich an der geschloßenden haus tür und atmete ein paar mal tief durch.
Mike kamm zu mir und nahm mich in seine arme.
"Ist gut schatz, er wird dir nichts tun. Ich lasse das nicht zu." flüsterte er leise.
"Danke, aber so lange du mich in deinen starken armen hälst kann mir eh nichts passieren." lächelte ich leicht.

Zwei Wochen später war endlich Mike's 18 geburtstag.
Wir feierten erst etwas zu hausem, bis wir beschlossen, wegen den kleinen die ja ihre ruhe brauchten zu Rob in den probe keller zu gehen und dort weiter zu saufen.
Am ende lag Brad in Rob's armen und wahren wie wild am knutschen, Mike ihn meinen, wahren nur am kuschlen und Timos neue flame Steffi lag ihn seinen armen und war von dem wohl zu vielen alkohol was sie getrunken hatte am schlafen.
Um drei uhr nachts verabschiedeten wir uns von den jungs und gingen nach hause.
Den ganzen nach hause weg schop ich paras das jeden moment jemand aus'm busch oder hecke springen könnte um uns weiß gott was an zu tun.
Mike hatte alle mühe mich zu beruhigen.
Was ihm dan auch langsam gelang.
Als wir wieder zu hause waren, war alles dunkel, schienen wohl alle schon zu schlafen.
Wir gingen hoch in unser zimmer und fielen müde ins bett.

MIKES POV

Ziemlich betrunken und Müde fielen wir in unser Bett, sagten noch Guten Nacht und kurz darauf schlief ich auch schon ein.
Am nächsten Morgen wurde ich von meinem Freund geweckt. Bis jetzt hat sich daran auch nichts geändert, wie vor einem Jahr sitzen wir auf dem anderen und küssen den jeweiligen Partner wach.
„Hat denn mein 18 Jähriger Freund gut geschlafen?“ grinste er mich an
„Ja, bei dir doch immer“ und drückte ihn immer näher an mich heran.
„Das freut mich ja“
„und mich erst“ grinste ich und küsste ihn erneut zärtlich.
„Was machen wir denn heute schönes?“ fragte ich
„Weiß nicht. Wir müssten eigentlich üben, aber ich würde viel lieber mit dir hier liegen bleiben.“
„Also ist heute mal wieder Üben angesagt“
„Yepp, danach gehörst aber ganz allein mir“ grinste er mich an,
„Je, wenn uns Fait und Chester nicht in die quere kommen.“
„Stimmt. Nun laß uns aber erstmal aufstehen“ ich nickte und gemeinsam standen wir auf.
Gingen ins Badezimmer und zogen uns an, dann liefen wir in die Küche. Wo alles schon voll im Gange war. Die beiden Kinder bauten wieder scheiße, Ruth und Josh versuchten die beiden zu ermahnen, was nicht so ganz gelang.
Ich lief zu Fait und knuddelte ihn erstmal.
Chaz lief zu Chester und tat es mir gleich, dann wechselten wir die Kinder.
„Guten Morgen ihr beiden“ sagten Ruth und Josh gemeinsam.
„Wir wünschen euch auch einen Guten Morgen“ ich setzte mich auf die neugekaufte Eckbank. Chaz setzte sich neben mich, dann begannen wir zu Essen.
Als wir fertig waren mußten wir mit dem Hund raus gehen, was wieder eine Tinktur war, da Chaz voll die Panik hatte. Ich konnte ihn aber so gut es geht beruhigen.
Kenji lief gemütlich neben uns her, wir gingen Hand in Hand durch den Park. Bis wir an einer Bank ankamen, auf der wir uns setzten.
„Bald ist es soweit.“
„Ja, dann kann uns keiner mehr trennen“ lächelte mich Chaz an
„nicht mal mein Vater“ fügte er nach kurzer Zeit hinzu.
„Ja, dann sind wir endlich vereint“ ich beugte mich über ihn, da er auf meinem Schoß lag, und küsste ihn.
Als kenji dann ferig war, liefen wir wieder zurück. Unterwegs merkte ich wieder das mein Freund sich umschaute, ob sein Vater wirklich ihn verfolgt.
„Chazy, beruhig dich. Dir wird nichts passieren“ redete ich ihm gut zu. Immer fester hielt er meine Hand fest.
„Ist ja gut“ und streichelte diese sanft.
Er beruhigte sich aber erst als wir wieder zuhause waren.
In der Stube machten wir uns es gemütlich, wo Josh und Ruth saßen.
„Jungs, ich hätte mal eine Bitte an euch“ Ruth sah uns an
„Was gibt es denn?“
„Könnt ihr heute Abend nicht auf die beiden Jungen aufpassen? Wir wollten mal wieder zusammen ausgehen“
„Muß das sein?“ meinte Chaz
„Ach komm, da holen wir unseren Abend halt nach“ meinte ich, er schaute mich traurig an, nickte dann aber.
„Danke ihr zwei, ihr habt was gut.“
„Wir müssen dann aber proben gehen“
„ihr könnt gleich das Auto nehmen, da seit ihr schneller wieder hier“
„Gut...“ ich verzog mich in das Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett und betrachtete die Bilder, die Mittlerweile über dem ganzen Bett hangen. Chester kam dazu und umarmte mich von hinten. So sahen wir uns gemeinsam die Bilder an.
„Weißt du welches mein Lieblingsbild ist?“ ich verneinte, prompt zeigte er auf das Bild wo wir uns küssten, ich grinste
„Ich finde das voll süß“ auf dem anderen Bild was ich ihn zeigte, hatte Chaz den Neugeborenen Fait in den Armen. Dieser strecke Chazy die Zunge raus. Das sah voll süß aus. Und das Gesicht was er dazu noch zog, war einfach perfekt...

Ein Tag vor der Hochzeit, Chesters Vater hat uns in den letzten Tagen nur beläßtigt. Er ist auch ein mal zuhause aufgereuzt, doch Josh hat ihn rausgeworfen. Bevor er nachgab und abzog, meinte er noch das er sich Rächen wird.
Seit dem Tag an hatte ich ein total ungutes Gefühl. Was sich immer mehr in mir ausbreitete, so nah wir unserer Hochzeit kamen.
Genauso wurde ich auch immer aufgeregter und fragte mich immer wieder ob Chester nicht davor doch einen Rückzieher macht. Doch dies wahr eigentlich unglaubwürdig da er mich ja liebt.

Ich wachte durch ein Kinderschreien auf. Lief aus dem Wohnzimmer direkt in die Kinderzimmer der kleinen. Keiner kümmerte sich um sie, so tat ich es. Ich hob Chester aus seinen Laufstall und nahm Fait auf den Arm. Chester packte ich an der Hand und gemeinsam liefen wir in die Stube.
„Ist denn keiner da?“ fragte ich durchs Haus, doch keiner Antwortete. Nicht einmal Chaz, der eigentlich da sein sollte.
„Was machen wir denn jetzt?“ ich schaute Chester an. Der sich von meiner Hand losgerisen hatte und zu seinem Spielzeug rannte. Damit war er versorgt.
Fait der mich anschaute, schrie zum Glück nicht mehr. Er schien mich anzulächeln. Diesen legte ich in die Liege die direkt neben dem Sofa stand.
„Ich bin gleich wieder da“ sagte ich, streichelte ihm durchs Haar und ging zu Chester.
„Du machst mir keinen mißt. Damit das klar ist?!“ sagte ich und lief schnell die Treppen hoch um zu sehen wo mein Freund ist. Diesen fand ich im Schlafzimmer, er schlief seelenruhig.
Ich krabbelte aufs Bett, küsste ihn
„he du schlafmütze. Aufstehen“ noch ziemlich verschlafen schaute er mich an.
„Komm los, die kleinen warten unten und wollen unterhalten werden“ ich sprang auf und lief wieder runter.
„Und warst du auch fein Artig?“ fragte ich Chester, da ich wußte das er nur Müll anstellt. Er nickte hecktisch, was schön sehr verdächtig war. Ich schaute mich um, mir viel aber nichts auf, was fehlen könnte. Bis Chazy kam
„So bin da. Sag mal wo ist die Planze denn hin?“ er zeigte auf einen leeren Platz.
„Chester wo ist sie?“ wendete ich mich klein Chaz zu. Er zeigte mit den Fingern auf die Anbauwand. Ich lief hin, öffnete sie aber keine Planze war drinn.
„Hinter“ sagte der kleine. Ich schaute dahinter, und tatsächlich da war sie. Aber sie sah nicht mehr wie eine Planze aus, alle Blätter waren weg.
„Chester wo sind die ganzen Blätter hin?“ und drehte mich zu ihm. Dieser streichelte seinen Bauch.
„Sag jetzt nicht du hast die gegessen?“ er nickte
„Wieso das denn?“
„Hunger“ antwortete er
„Ich mach dir was“ zum Glück war es ein Stock den man essen konnte und der nicht Giftig war. Ich lief in die Küche und machte etwas zu Essen für uns. Da ich nun auch etwas Hunger bekam.

Als wir fertig mit Essen waren, spielte Chester auf den Fußboden, Fait schlief und ich lag auf Chazy.
„Morgen ist es endlich soweit“ und grinste ihn an.
„Ja, ich bin schon total aufgeregt“
„Und ich erst...“ ich nahm ihn an seinen Shirt und zog ihn zu mir runter um ihn küssen zu können. Ein ziemlich langer Zungenkuss folgte, der garnicht enden wollte. Nach einiger Zeit schafften wir es voneinander los zu kommen und sahen das es schon ziemlich spät war.
„Chester auf ins Bett was?“ grinste ich den kleinen fies an.
„Nein“ prompt stand er auf und rannte los. Und ich hinterher. Chester saß immer noch auf der Couch und schaute uns vergnügt zu. Als erneut bei ihm vorbei kam rief ich
„Jetzt helf mir doch mal Chazy“ etwas launisch stand er auf und rannte in die andere Richtung, Chester lief direkt in Chazys Arme.
„jetzt haben wir dich“ grinste Chazy ihn an. Er ging mit ihm hoch, ich nahm mir Fait und ging ebenfalls mit ihm hoch.
Es dauerte nicht lange dann waren beide am schlummern, nicht nur klein Chester auch groß Chaz lag daneben und schlief. Ich entschloss mich auch liegen zu bleiben und streichelte abwechselnd Chaz und dann Chester. Bis ich dann auch einschlief.

Chaz's PoV

Heute ist der Tag der Hochzeit, Mike hat sich mit Josh in einen Teil des Hauses verschanzt, wo ich ihn nicht sehen konnte. Denn es bringt Unglück wenn man die Braut vorher sieht. In diesem Fall den Bräutigam.
Ruth war noch schnell Einkaufen und hat mir blondier Zeug mitgebracht. Ich wollte mir noch die Haare Blond färben, da ich weiß das Mike es gefällt wenn ich sie blond habe. Und an diesem Tag soll ihm alles gefallen.
Die Mischung hatte ich mir schon drauf getan, es fing auch schon an mit wirken. Ich hüpfte im Garten rum um zu helfen. Da die Hochzeit, nicht wie üblich in einer Kirche oder im Standesamt vollbracht werden sollte. Entschieden wir uns sie in den bezaubernden Garten zu machen. Es dauerte etwas bis wir die Einwilligung von Ruth hatten, da es ja ihr ein und alles war. Am Ende konnte sie wir dann überreden.
Ich lief durch den Gang, links und rechts standen weiße Stühle. Vorne an dem Ende der Stühle angekommen war ein Puld aufgebaut, wo nachher der Pfarrer stehen wird. Ich schaute hoch und sah das ich in einer aus weißen Rosen zusammengebastelten Unterführung stand. Es war einfach jetzt schon Traumhaft. Um diesen Platz standen überall Ruths wunderschönen Blumen und Pflanzen.
Ich drehte mich um und lief zu den Pavillon, es war eine Riesen große Fläche, die von ihm bedeckt wurde. Darunter, also wo ich nun stand. Waren Tische, die mit Blumen und kleinen Namenkärtschen geschmückt waren. An jedem Tisch waren ungefähr 3-4 Stühle. Dann gab es noch einen ganz langen wo wir später Platz nehmen werden.
"Chaz" Ruth kam auf mich zu
"Du solltest das mal abwaschen sonst ist das dann nicht Blond sondern weiß" grinste sie mich an.
"OK, ich verschwinde mal nach drinnen" und ging. Ich drängelte mich durch die ganzen Leute, die damit beschäftigt waren, alles noch herzurichten.
Im Badezimmer angekommen, schloss ich die Tür ab und hielt mein Kopf unter die Badewanne. Nachdem alles abgewaschen war, machte ich meine Haare trocken und gelte sie nach oben. So wie es mein Mike am liebsten hatte, und so wie ich es auch mochte.
Freude strahlend lief ich wieder raus und verschwand in Ruths Zimmer, wo mein Anzug war. Für die Hochzeit hatten wir uns wie üblich weiß und schwarz rausgesucht.
Ich zog mir meinen schwarzen Anzug an und wartete nun geduldig das Ruth rein kommen würde.
Dann kam sie endlich rein
"Und sind schon alle da?" fragte ich total neugierig.
"Ja. Es sind alle eingetroffen. Sogar Rob und die anderen sind da"
"Ich zeig mich dann mal den anderen." Sie nickte und ich ging runter zu Rob und Co.
Die standen am Eingang zu Haus und schaute auf die Massen die sich im Garten Tummelten. Wir wollten zwar nur im kleinen Kreise Feiern, aber selbst das waren ziemlich viele.
"Hallo Jungs" sagte ich vergnügt.
"Boh... so sieht man dich richtig selten."
"ja schau es dir ganz genau an Rob, so siehst du mich vielleicht nicht so schnell wieder" grinste ich
"Bin ja schon dabei mir das Bild einzuprägen" grinste er
"Sag mal Rob, hast du die Ringe?" er sollte uns dann die Eheringe überreichen.
"Klaro" und zeigte sie mir
"Gut, aber verliere Sie mir ja nicht. Sonst mach ich dich einen Kopf kürzer" grinste ich gehässig.
"Keine Sorge ich passe auf sie auf." ich nickte und lief nun weiter zu den anderen Gästen die gekommen waren, die meisten waren Nachbarn, die sich mit uns gut verstanden. Mikes Mutter war sogar gekommen, wo sie am Anfang was dagegen hatte das wir zusammen sind. Sie kam mir direkt entgegen.
"Heute ist ein großer Tag für dich Chaz. Ich darf dich doch so nennen oder?" ich nickte.
"Ja, das ist er. Nicht nur für mich auch für ihren Sohn."
"Es tut mir wirklich Leid das ich euch in der Vergangenheit auseinander bringen wollte. Ich habe es einfach nicht geglaubt das ihr es ernst miteinander meint."
"Ist schon OK." Und wieder lief ich weiter. Bis ich meine Mutter sah, ich dachte sie kommt nicht. Wegen meinem Vater. Nun bin ich aber froh das sie da ist.
"Hallo mein Sohn. Ich wünsche dir viel Erfolg..." ich drückte sie und lief weiter zum Pfarrer, der mir die ganze Zeit zuwinkte.
"Können wir dann Anfangen?" ich nickte, Ruth ging los um Josh und Mike Bescheid zu sagen. Ich stand neben dem Pfarrer und beobachtete wie sich Allmählich alle auf ihre Plätze begaben.
In mir wurde es langsam ungemütlich.
Ich konnte nicht mehr klar denken.
Ich merkte das ich total nervös wurde.
"Das wird schon gut gehen" meinte der Pfarrer neben mir, ich nickte und starrte auf die Menschenmenge.
Das Orchester fing an mit spielen... es wurde ruhig so das man nur noch die Band spielen hörte. Mein Blick viel zur Terrassentür, wo Chester raus kam. Er hatte einen dunkel blauen Anzug an und einen Korb in der Hand. Hinter ihm traten Mike und Josh heraus. Danach noch Ruth die Fait in der Hand hatte. Chester lief vor Mike und Josh und verstreute weiße und rote Rosenblätter. Alle standen sie und schauten Mike an, wie er zu mir lief.
Mike sieht so Hammer mäßig aus.
Sein Anzug paßt perfekt zu ihm,
einen weißen. Weiß und Schwarz, wie Yin und Yan (ist das richtig geschrieben?).
Seine Haare waren auch wie meine Hochgegelt.
Als er dann bei mir war drehte ich mich mit in Richtung Pfarrer und nahm seine Hand. Die ich Sanft streichelte.
Die anderen setzten sich wieder und der Pfarrer fing mit seiner Trauung an...
"Möchten Sie Mike Shinoda, den hier Anwesenden Chester Charles Bennington zum Rechtmäßigen Ehemann nehmen?..." liebevoll schaute ich zu ihm und er zu mir.
"Ja ich will."
Der Pfarrer wendete sich an mich.
"Möchte Sie Chester Charles Bennington den hier Anwesenden Mike Shinoda zum Rechtmäßigen Ehemann nehmen?..." wieder schaute ich zu ihm und dann zum Pfarrer
"Ja ich will"
"Dürfte ich um die Ringe bitten?" Rob kam mit einem Roten Kissen zu uns, wo die Ringe drauf lagen.
Ich nahm Mike seinen und steckte ihn an seinen Finger. Er tat es mir gleich.
"Sie dürfen jetzt ihren Bräutigam Küssen" ich schaute Mike, tief in seine Augen, dann küssten wir uns lange und intensiv.
Meine ganze Nervosität ist wie vom Erdboden verschluckt.
Genauso wie meine Angst das er am Ende vielleicht doch einen Rückzieher macht und mich alleine hier stehen läßt.
Alles war umsonst.
Nun sind wir offiziell verheiratet, mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, mit meiner großen Liebe verheiratet zu sein.
Ab jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt...
Ein Lebensabschnitt mit Mike an meiner Seite.
Nach endlosen Minuten lösten wir uns und drehte uns zu den anderen um, die schon standen und uns zu klatschten.
Wir liefen langsam die Stufen runter schon wurden wir mit Glückwünschen überschüttet. Es war so ein Gutes Gefühl...

Die Band die extra für uns bestellt wurde spielte den ersten Song. Mike und ich mußten den Tanz eröffnen. So ist es Tradition. Das, dass Brautpaar den ersten Tanz eröffnet, bevor die Gäste dürfen.
Es war gerade das Ende vom Lied als wir uns wieder in die Augen sahen, sie funkelten wir wild. Einfach wunderschön.
"Das ist der schönste Tag in meinem Leben" sagte ich überglücklich und küßte ihn. Unsere Zungen begannen wieder miteinander zu kämpfen.
"Jungs Hubschrauber wartet." Wir lösten uns gingen zu Chester und Fait, knuddelten sie noch mal und gingen dann wieder zu den anderen. Mike schmiß noch den Strauß, dann verabschiedeten wir uns und schon waren wir in den lüften. Ich winkte noch ein letztes mal.
Der Hubschrauber sollte uns zu einem nahegelegenen Flugplatz führen, wo eine Privatmaschine auf uns wartet.

Mikes POV

Ein ziemlich wichtiger Tag ist heute für mich und Chester. Die Hochzeit steht vor der Tür, endlich kann ich meinen Liebsten Heiraten. Aber irgendwas sagt mir das alles schief gehen wird und das irgendwas mit meinem Chaz passieren wird. Doch Josh beruhigte mich das alles nur Hirngespinste wären...

Ja der liebe gute alte Josh, mit ihm verzog ich mich an dem Tag in die andere Hälfte des Hauses. Gerade habe ich mir meine Haare gefärbt und nun gele ich sie mir noch. Dann bin ich so gut wie fertig.
Langsam zog ich mich um, ich hatte einen weißen Anzug an. Chester sollte einen schwarzen tragen. Als Symbol das wir zusammen gehören.
Erneut mußte mich Josh beruhigen da ich voll die Panik schob, das irgendwas schief läuft oder das er mich gar nicht haben will.
Von Minute zu Minute wurde ich nervöser.
Ich wartete nur noch das Ruth kommt und uns holt. Chester lief hier durch die Gänge und fand seinen Anzug den er an hatte überhaupt nicht toll. Aber ich machte ihm klar das er super aussieht und das es für ein Guten Zweck ist.
Schließlich ist es meine und Chazys Hochzeit.
Dann kam endlich Ruth.
"Du siehst super aus Mike"
"Danke, dir. Können wir gehen?" fragte ich nervös. Sie nickte, somit liefen wir die Stufen runter. Vor der Terrasse blieb ich stehen.
"Was ist?" fragte mich Josh.
"Soll ich das wirklich tun?" die Nervosität überrannte mich förmlich.
"Los jetzt" und drückte Chester aus dem Raum. Er lief langsam vorwärts und verstreute vor meinen Füßen weiße und rote Rosenblätter. Josh und ich traten dann als nächstes aus dem Haus, langsam lief ich los. Durch die Menschenmassen die sich hingestellte haben und mich alle anstarrten. Ich hatte meinen Blick nur auf Chester gerichtet der bei dem Pfarrer stand und auf mich wartete. Ich glaub hätte ich nicht zu ihm geschaut sondern zu den anderen die hier überall standen, wäre ich vor Nervosität in den Erdboden versunken.
Endlich bei ihm angekommen, nahm ich seine Hand und drehte mich zu dem Pfarrer der auch sofort mit der Trauung begann.
"Möchten Sie Mike Shinoda, den hier Anwesenden Chester Charles Bennington zum Rechtmäßigen Ehemann nehmen?..." fragte mich der Pfarrer, ich schaute zu Chaz der mich anschaute
"Ja ich will." wendete meinen Blick wieder zu dem Pfarrer
Der Pfarrer wendete sich an Chester
"Möchte Sie Chester Charles Bennington den hier Anwesenden Mike Shinoda zum Rechtmäßigen Ehemann nehmen?..." wieder schauten wir uns kurz an.
"Ja ich will"
"Dürfte ich um die Ringe bitten?" Rob kam mit einem Roten Kissen zu uns, wo die Ringe drauf lagen.
Nachdem Chester mir meinen angesteckt hatte, nahm ich seinen und tat es ihm gleich. Unsere Blicke trafen sich.
"Sie dürfen jetzt ihren Bräutigam Küssen" dies liesen wir uns nicht zweimal sagen und küssten uns zärtlich.
Es war vollbracht. Nun bin ich verheiratet und das mit dem Mann den ich liebe.
Wir feierten noch ausgelassen die Hochzeit, Chaz und ich mußten noch den ersten Tanz eröffnen und dann ging es ab in den Flieger. Auf in die Flitterwochen. Da überkam mich schon wieder dieses seltsame Gefühl das etwas passieren wird. Ich ignorierte es und kurze Zeit später saßen wir im Hubschrauber auf den Weg zum Flughafen.

Chaz POV

Mittlerweile waren wir am Flughafen angekommen.
Wir mussten zum Glück nicht lange warten bis wir in die nächste Maschine steigen konnten.
Ruth hatte unser Gepäck schon her gebracht als sie einkaufen war.
So mussten wir nur noch ein checken.
Als wir dann dicht an ein andere gekuschelt im Flieger saßen lehnte Mike seinen Kopf an meine Brust und schloss wir einige zeit seine Augen.
Mit dem Gedanken was da gerade passiert war musste ich erst mal fertig werden.
Wir wahren wirklich jetzt verheirate.
Nun kann uns wirklich nur noch der Tod trennen.
Den ganzen Flug über dachte ich noch viel nach.
Mike schien eh zu schlafen.
Immer wieder streichelte ich ihn über den Kopf.
Kurz bevor wir landeten machte ich ihn wieder wach.
Etwas verschlafen grinste er mich an und küsste mich lange.
Als wir dann endlich gelandet waren, holten wir unsere Koffer und stiegen in das nächst beste Taxi um zu unseren Hotel zu kommen.
Ich schaute während der fahrt die ganze zeit aus dem Fenster und genoss den Anblick von draußen. Kilometer weißer Sandstrand, das herrliche türkis blaue Meer, die strahlende sonne und keine einzig Wolke am Himmel.
Kurz vor 18 Uhr erreichten wir unser Hotel und meldeten uns an. Es war ein vier Sternehotel, direkt am Meer.
Die über aus freundlich und gut gelaunte junge Dame am Tresen überreicht uns die Schlüssel.
Ein andere angestellter führte uns in das Zimmer, unser Koffer wurden von einen weiter angestellten getragen.
Unser Zimmer bestand aus einen Wohnzimmer, schlaf und bade Zimmer.
Alle räume wahren groß und hell.
Die sonne schien direkt rein.
Vom Wohnzimmer aus konnte man auf einen Balkon gehen ich blicke raus und sah das sich die sonne langsam den unter gang neigte.
Das Meer glitzerte schon geld-orang.
Als unser Koffer ab gestellt und die angestellten unser Zimmer verlassen hatten kam Mike zu mir und umarmte mich von hinten.
"Das Meer sieht traumhaft aus, so wie das glitzert, aber an deine wunder vollen Augen kommt es nicht dran." grinste ich ihn an als er mich zu sich um gedreht hatte.
Wir standen noch einige zeit auf dem Balkon bis wir beschlossen nahm Bett zu gehen. Die ganze nacht gingen wir unsere lieblingsbeschäftigung nach. Dem entsprechend spät kamen wir am nächsten morgen aus dem Bett.
Verschlafen blickte ich auf dem Wecker neben mir.
Schon 1 Uhr nachmittags.
Mike lag noch neben mir und war am schlafen.
Ich beschloss ihn noch weiter schlafen zu lassen und stand auf um mich fertig machen zu gehen. Ich war gerade am duschen und hatte die Augen geschlossen um das kalte Wasser zu genießen als mich plötzlich jemand von hinten umarmte.
Ich grinste vor mich her.
"Na mein Ehemann, gut geschlafen?" mit einen grinsen drehte ich mich zu ihm um. Er nickte.
"Bei dir doch immer Schatz."
Lange standen wir unter der dusche.
Bis wir beschlossen uns fertig an zu ziehen um etwas die Stadt erkunden zu gehen. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour durch die Stadt kamen wir an einem Park vorbei.
Wir gingen händchen halten rein und unter hielten uns als ich plötzlich etwas an meinen Kopf spürte.
Ich wollte mich um drehen als ich eine mir nur allzu vertraute vernahm.
"Schön weiter gehen und mach ja keinen scheiß verstanden?" ich nickte eingeschüchtert. Mike nahm meine Hand und drückte sie leicht. Als mein Vater ihn an schnauzte.
"Lass deine dreckigen Pfoten bei dir. Verstanden?" Mike ließ mich aber nicht los.
Erst als mein Vater die Waffe auf ihn richtete löste er sich von mir.
Er führte uns durch den Park in ein abgelegenes herunter gekommenes des Haus.
Er schubste uns in ein Zimmer in dem nur ein Bett und ein Tisch stand.
Er band uns an die kalte Heizung und verschwand wieder.
Ich wusste was jetzt kommt.
Ich blickte auf den Boden und tränen sammelten sich langsam in meinen Augen.
Mike bat mich ihn an zusehen.
Ich tat es er beugte sich zu mir und küsste mich.
Plötzlich sprang die Tür wieder auf und mein Vater kam wieder rein.
"Ja küsste euch nur, wird eh euer letzter sein." mit einen fiesen grinsen kam er auf uns zu und band mich los.
Verzweifelt schaute ich zu Mike der mich aber auch nur traurig anschaute.
Mein Vater schubste mich aufs Bett und zog mich aus.
Dann band er mich am Bett fest.

Mikes POV

Den ersten Tag friedlich und mit meinem Freund verbringen das wollte ich. Wir liefen gerade durch den Park. Als Chaz plötzlich stoppte und ich merkte das sein Vater ihm eine Knarre an den Kopf hielt.
"Schön weiter gehen und mach ja keinen scheiß verstanden?" meinte er, Chazy nickte, ich nahm seine Hand aus Angst ihn vielleicht nie wieder zu sehen.
Plötzlich schoß mir mein Traum wieder in den Kopf. Bis jetzt war alles gleich... Sein Vater hält ihm die Waffe an den Kopf, ich nahm seine Hand. Nein, wenn das so ist wie in meinem Traum... Nein bitte nicht.
"Lass deine dreckigen Pfoten bei dir. Verstanden?" schrie er mir entgegen und hielt mir seine Waffe an den Hinterkopf. Wie im Traum, ich lies von Chaz ab und starrte nach vorne.
Er führte uns in ein altes Haus, direkt in ein Zimmer wo nur Tisch und Bett standen. Wie in meinem Traum. Er fesselte uns an der Heizung fest und verschwand mit einem hinterhältigen grinsen.
Ich schaute zu meinem Mann, der seinen Kopf gesenkt hatte.
"Sieh mich an Chazy, bitte?" flehte ich da er sich zu Anfang nicht regte. Dann tat er es. Überall waren tränen, die ich zu gerne jetzt weg gemacht hätte was aber nicht ging.
"Komm mal her süßer" er kam näher so das ich ihn zärtlich küssen konnte, unsere Zungen kämpften kurz miteinander. Als sein Vater wieder rein kam und uns immer noch so fies anlächelt. Schon richtig pervers.
"Ja küsste euch nur, wird eh euer letzter sein." Lachte er dann auf.
Mein Traum kam wieder, ich erinnerte mich an die letzten Szenen. Als Chester von seinem Vater erschossen wird.
Das darf einfach nicht passieren.
Ich merkte nicht das ziemlich viele Tränen an meinen Wangen runter liefen.
Dann kam er zu uns machte Chester los und zog ihn aufs Bett um ihn wieder anzubinden. Zuvor zog er ihn aber noch aus.
Verzweifelt schaute er mich an, doch ich konnte nichts tun.
Chester versuchte sich zu wehren doch sein Vater war stärker. Und außerdem hatte er die ganze zeit seine Waffe in der Hand und hielt sie direkt vor seine Brust. Er würde sofort abdrücken wenn einer von uns nur einen Mucks sagt, das wußte ich.
Kaum war Chazy festgebunden legte er sie weg. Mein Freund bzw. Mann versuchte sich noch loszureißen was aber nicht klappte.
Plötzlich fing er an sich auszuziehen und küsste kurz darauf Chaz am ganzen Körper. Es war so wiederlich mit ansehen zu müssen, wie er meinen Mann vergewaltigt.
Ich bekam einen Heulkrampf, ich konnte es einfach nicht mehr ansehen.
Ich wendete meinen Blick für einen Moment von ihnen ab, da ich es nicht mehr ertragen konnte. Dann fing er auf einmal Chester zu verprügeln, schnell schaute ich wieder hoch.
Das ist so gemein, er kann sich nicht wehren und verprügelt ihn nach strich und faden.
Jetzt küßt er ihn auch noch. Und wieder einen Schlag. Chester scheint nicht den kuss zu erwidern, deswegen macht er das bestimmt.
Er hörte erst auf als er ihn dann erwiderte.
Ich starrte Chaz so an, das ich nicht mitbekommen habe das er aufschrie. Erst als sein Vater ihn ihm eindrang merkte ich es. Chester der nichts dagegen machen konnte schaute zu mir. Er hatte genauso wie ich überall tränen im Gesicht, die nicht aufhören wollen.

Chaz POV

Wehren konnte und wollte ich mich nicht da er die ganze zeit die Waffe an meine Brust hielt.
Als er mich dann fest gebunden hatte legte er die Waffe weg, ich versuchte mich doch noch zu währen und ihn von mir runter zu kriegen, aber dies gelang mir nicht.
Er zog auch sich aus und da wusste ich, ich habe keine Chance mehr.
Ich blickte zu Seite und starrte die wand an, während mir tränen über dem Gesicht liefen.
Mein Vater küsste meinen ganzen Körper.
Ich fühlte mich wieder dreckig.
Ich zitterte unter ihm am ganzen Körper. Es war eh schon schlimm das er mir so was antun musste, aber das Mike noch dabei zu sehen musste wahr das eigentlich schlimme für mich.
Er zog mein Gesicht zu seins so das ich meine Vater an schauen musste.
Er begann mich zu küssen, doch erwiderte ich den Kuss nicht.
Er löste sich von mir und schlug immer wieder auf mich ein.
Erst nach endlosen Minuten hörte er auf und küsste mich wieder, auch diesmal erwiderte ich nicht.
Langsam wurde er sauer den er schlug wieder auf mich ein und beschimpfte mich überlest.
Er startet erneut einen versuch, diesmal erwiderte ich.
Ich ließ zu das er mich küsste, das er mit meiner Zunge spielte.
Seine Hände wanderten über meinen Körper berührten mich über all.
Er drang mit zwei fingern in mich ein. Weil dies plötzlich geschah schrie ich vor schmerzen auf den er war nicht gerade sanft mit mir.
Dann zog er seine Finger wieder aus mir raus um mit seinen "besten" Stück in mich eindringen zu können.
So vergewaltigte er mich wieder.
Ich drehte meinen Kopf zu Mike.
Wie ich hatte er tränen im Gesicht die nicht weniger wurden.
Er konnte es wohl nicht länger ertragen mich so zu sehen, denn er senkte seinen Blick zu Boden.
Als die Prozedur endlich vorbei war band mein Vater mich wieder los.
Ich stürmte direkt zu Mike.
Und band ihn los.
Er schloss mich fest in seine arme. Doch konnte ich nicht lange bei ihm bleiben den mein Vater riß uns wieder aus einander und hielt Mike die Waffe an den Kopf.
Er führte ihn zum Bett.
"Nein, bitte tu ihm das nicht an. Es war schon schlimm genug das er das sehen musste. Bitte tu ihm das nicht an." flehte ich immer wieder, bei jeden Wort das ich sprach wurde ich leiser und meine tränen mehr.
Doch er hörte nicht auf mich und grinste nur fieß.
Ich wollte auf stehen und ihm helfen doch er hielt weiter hin die Waffe auf Mike gerichtet.
"Einen schritt weiter und dein kleiner Freund ist einen Kopf kleiner." grinste er. Ich blieb stehen. Er band ihn weiter ans Bett.
Traurig und verzweifelt schauten wir uns an.
Als er Mike angebunden hatte kam er zu mir und band mich wieder an die Heizung.
So musste ich mit an sehen wie mein Ehemann vergewaltigt wurde.
Als er endlich fertig war band er Mike wieder los und ließ ihn zu mir kommen.
Er befreite mich von meinen fesseln und wir fielen uns erneut in die arme.
Ich streichelte ihn immer wieder überm Kopf.
"Alles wird wieder gut mein Engel." flüsterte ich leise. Mein Blick schweifte zu meinen Vater der uns grinsend an sah.
Ich stand langsam mit Mike zusammen auf.
"Bist du jetzt zufrieden? Du dummes kleines Arschloch?" schrie ich ihn an.
Er antwortet mit einen schuss.


Der mich am Bauch traf.
Mike fing mich noch auf bevor ich zu Boden sackte.
Er legte meinen Kopf auf seinen schoß und sah mich geschockt an.
"Nein, oh Gott Schatz nein." flüsterte er leise.
"Ist nicht schlimm Schatz." versuchte ich ihn auf zu muntern. Aber ich wusste das ich das nicht lange durch halten würde.
Mein Vater kam zu uns und zog Mike von mir weg.
"Nein, nein." brüllte Mike immer wieder, darauf hin fing er sich einige Schläge ein.
Mein Vater legte die Waffe achtlos auf den Boden.
Er meinte wohl ich käme nicht dran.
Mit letzter kraft zog ich mich am Boden kriechend zu der Pistole.
Mein Vater bemerkte mich nicht da er zu sehr damit beschäftigt war Mike zu verprügle.
Endlich an der Pistole angekommen richtete ich sie auf ihn und drückte ab.
Er ging zu Boden und bewegte sich nicht mehr.
Der schuss saß.
Mein Vater war tot. Als Mike wieder einigermaßen klar denken konnte kam er zu mir gerannt und legte meinen Kopf wieder auf seinen schoß.
"Mike ich will ehrlich sein, ich Schaf das nicht mehr aber du sollst wissen das ich von ersten Moment wo ich dich das erste mal gesehen habe aufrichtig geliebt habe." sprach ich mit letzter kraft. Mike konnte kaum was sagen den seine tränen wahren stärker.
"Wein nicht mein Engel, wir werden uns ganz bestimmt wieder sehen. Ich warte auf dich." leicht lächelte ich ihn an.
"Bitte verlass mich nicht, ich liebe dich doch." sagte er unter tränen.
Ich wischte sie weg.
Zog ihn zu mir runter so das ich ihn ein letztes mal küssen konnte.
Für kurze zeit spielten unsere Zungen wieder mit einander.
Dann lösten wir uns, mit einen lächeln und dem Gedanken das ich meinen engel wieder sehen werde schloss ich meine Augen.

Mike POV

Ich hatte Chester gerade von seinen fesseln befreit und lagen uns in den Armen als sein Vater vor uns stand. Gemeinsam standen wir auf
"Bist du jetzt zufrieden? Du dummes kleines Arschloch?" schrie Chaz voller Wut. Sein Vater hielt richtete die Waffe auf ihn und drückte ab.
Diese Traf ihn.
"Nein, oh Gott Schatz nein." Flüsterte ich, ich konnte ihn gerade noch auffangen. Ich kniete auf den Boden und hielt seinen Kopf.
"Ist nicht schlimm Schatz." Versuchte er mich aufzumuntern.
Sein Vater kam zu uns und zog mich von ihm weg.
"Nein, nein." Schrie ich immer wieder. Dafür das ich Protestiert habe bekam ich gleich mal eine mit der Waffe übergezogen so das ich in einer Ecke auf dem Boden landete. Sein Vater legte die Waffe auf den Boden und kam zu mir, er trat mich und verabreichte mir ziemlich viele Schläge. Ich merkte wie ich aus dem Mund blutete und spuckte ihn an. Dafür bekam ich einen sehr schönen Tritt in den Magen. Ich krümmte mich vor schmerzen.
Plötzlich hörte ich einen Schuß und Chesters Vater kippte zur Seite weg.
Noch etwas benommen machte ich mich wieder auf den Weg zu Chaz. Ich kniete mich wieder hin und nahm seinen Kopf auf meinen Schoß.
"Mike ich will ehrlich sein, ich Schaf das nicht mehr aber du sollst wissen das ich von ersten Moment wo ich dich das erste mal gesehen habe aufrichtig geliebt habe." sprach er mit letzter Kraft.
Nein! Du kannst mich nicht verlassen, jetzt nicht!
Ich konnte nichts sagen meine Tränen waren zu stark.
"Wein nicht mein Engel, wir werden uns ganz bestimmt wieder sehen. Ich warte auf dich." leicht lächelte er mich an.
"Bitte verlass mich nicht, ich liebe dich doch." Sagte ich verzweifelt unter tränen.
Sanft wischte er sie weg. Dann zog er mich zu sich runter um mich zu küssen. Kurz spielten unsere Zungen miteinander. Als wir uns lösten schloß er seine Augen.
"NEIN! BITTE NICHT CHAZ" schrie ich die ganze Hütte zusammen. Ich rüttelte noch mal an ihn, aber nichts half. Sanft streichelte ich seine Wange, meine tränen tropften auf sein Gesicht.
Erst jetzt sah ich in seiner Hand die Waffe.Wie soll ich nur ohne dich Leben?
Ohne dich ist das Leben nichts mehr wert.
Ich will und kann nicht ohne dich Leben.
Fest entschlossen nahm ich die Waffe in meine Hand hielt sie mir gegen den Kopf. Mit einem Guten Gewissen meinen Chester wiederzusehen drückte ich ab...

~*~ ENDE ~*~