Dark-Kains kleine Welt
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Titel: ~*~Fear of death~*~
Autoren: Deffi (Alle Chaz's PoV) / Maxie (Alle Mike's PoV)
Pairing: Chester/Mike (Bennoda) (Linkin Park)
Rating: NC-17
Warnings: Slash, Depri, (viel) Rape
(Abgeschlossen)

Mikes POV

Es sollte ein Tag wie jeder anderer werden. Bis jetzt lief es auch genauso. Die Schule verging wie im Flug. Meine Freunde und gleichzeitig Klassemkameraden blödelten nur rum. Nach dem Unterricht verabredeten wir uns wie jeden Tag 17 uhr an dem Eldorado. Dies war ein Jugendclub, der von meinen Freunden und mir seit einigen Jahre belagert wurde. Zuhause machte ich mir etwas zu Essen, zog mir meine Lieblingssachen an, ging dann runter direkt in die Stube wo dad etwas von mir wollte.
„Wann bist du heute wieder da?“ fragte er
„Weiß nicht so gegen 20-21 Uhr“ antwortete ich
„OK, 21 Uhr....“ er grinste hemmich.
„Wieso? Bekommst du besuch?“
„So könnte man es sagen.“ Und grinste immer noch.
„Na dann viel Spaß.“ Sagte ich und verschwand. Hätte ich gewusst wer sein Besuch war und was er tun würde. Hätte ich das unter Garantie nicht gesagt. Doch ich wusste es nicht.
Vor dem haus ging ich in die Garage und holte mein BMX Rad und fuhr Richtung Eldorado. Dort schien ich der erste zu sein, so stellte ich mein Rad rein und ging dann in den Club. Simone die meist dort war und bediente begrüßte mich freundlich.
„Was kann ich dir bringen?“
„Ne Coke bitte“ sie holte eine Cola und ich bezahlte sie. Dankend nahm ich die Flasche entgegen und ging zu einer der vielen Couchs die darin standen.
„Setz dich mit zu mir.... bis die anderen kommen“ sagte ich und schon saß sie neben mir.
„Und wie war die Schule heute?“ fragte sie mich.
„Wie immer eigentlich....“ sie kannte uns gut, sie wußte auch was wir so trieben in der Schule.
„Also auf Deutsch nur scheiße angestellt was?“ sie grinste mich an.
„Klaro...“ grinste ich zurück. Stand auf und ging zu Anlage um andere Musik rein zu machen. Ich sah die CDs durch, fand aber nichts gescheites.
„Hast du nicht was anderes als das hier?“ ich hielt die ganzen CDs hoch.
„Ne nicht wirklich.... warte.... ich hab mir heute eine gekauft.“ Sie stand auf und holte die CD.
„Hier wie wäre es mit der?“ ich las den namen und war mehr als begeistert.
„Klar gib her die will ich anhören“ grinste ich und öffnete den CD-Player. Kurz darauf erklang die Melodie vom ersten Song. Freudig endlich was anderes zu hören setzte ich mich mit ihr wieder auf die Couch. Zu Simone an sich, sie war 19, schlanke Figur, Rot gefärbte lange Haare und blaue Augen. An sich sah sie nicht schlecht aus...
„Ich glaub die kommen heut nicht mehr“ sagte ich bedrückt als es schon 19 Uhr war. Vor ner Stunde wollten die da sein.
„Glaub ich auch....“ ich sah auf mein Handy und hatte ne SMS von Rob bekommen.

Hi Mike, sorry wir kommen nicht zum Eldorado Brad hat irgend so ein Broblem.... nicht Böse sein.

Na ganz Toll. Dachte ich und sah Simone an.
„las mich raten, die haben dich versetzt?“ ich nickte nur Stumm.
„Die können es doch sagen wenn die nichts mit mir machen wollen.... das kotzt mich sowas von an....“ gab ich launisch von mir.
„Mike, das war bestimmt nicht mit Absicht.... glaub mir“ ich nickte nur wieder.
„Hast du was dagegen das ich dann langsam los mach?“
„Nein, ich hab nichts dagegen. Mach dann auch los....“
„OK, dann mach ich mal los....“ Mittlerweile war es schon 19.30, so war ich in ner viertel Stunde zuhause.
Ich schloss die Tür auf und trat leise ein. Zog meine Schuhe aus und ging langsam die Treppen hoch. Als ich plötzlich ein Schreien hörte. Verwirrt, weil ich nicht wusste wer da schrie ging ich in die Richtung wo es herkam. Eindeutig kam es aus Dads Schlafzimmer. Doch ich konnte da doch jetzt nicht reinplatzen? Nein das konnte ich nicht tun. Ich warte bis Dad raus ist und seh ich nach. Ich hatte auch angst da jetzt reinzugehen.... da ich nicht wusste was mich darin erwartete....

Chaz PoV

Ich saß im auto meines vaters und musste wie so oft auf ihn warten.
Das auto war so von aussen abgeschlossen so das ich ihm auf garkeinen fall abhauen konnte.
Ich hasste ihn für das was er mir an tat.
Immer und immer wieder die gleichen qualen...
Seit meine mum eines tages einfach abgehauen war ging das so.
Sie war immer die jenige die das geld nach hause brachte.
Mein vater dachte garnicht dran abeiten zu gehen.
Seit sie seit gut einen jahr weg war musst ihm eine neue möglichkeit einfallen an geld rann zu kommen ohne das er es machen musste.
So kam er auf die idee mich an irgendwelchen perversen bastade zu verkaufen.
Ihm war es scheiß egal wie es mir dabei ging.
Haubtsache er sah kohle und wehe dem es gibt irgendwelche beschwerden von denn "kunden" dann konnte ich mich auf was gefasst machen.
Seit 2 wochen hat er wieder nen neuen kunden aus findig gemacht.
Zu ihm musste ich nun schon zum 3ten mal meinen körper überlassen.
Mit leeren augen sah ich das mein vater von unseren kleinen wohnung raus kam und abschloss.
Dann kam er zum auto, schloss dies ebenfalls auf, stieg ein und fuhr los.
Es war gerade mal 17:30 uhr als wir dort an kammen.
Er hielt auf der einfahrt des kleinen hauses an und schaute mich eindringlich an.
"Und wehe du kommst nur auf die idee ab zu hauen oder sonst irgendwelche dummheiten zu machen. Du weißt ich finde dich egal wo du dich rum treibst und dann kannst du was erleben..." eingeschüchtert nickte ich.
Nein abhauen werde ich sicherlich nicht.
Dafür hatte ich viel zu viel angst...
Er stieg aus, kam rum zu mir und machte mir die auto tür auf.
Langsam stieg ich aus und schaute zum haus.
Ein kalter schauer lief mir über denn rücken als ich dran denken musste was gleich wieder passieren würde...
Er schupste mich weiter zum eingang wo er vor stehen blieb und klingelte.
Es dauerte auch nicht lange bis uns ein großer typ auf machte und uns schon mit einen dreckigen grinsen empfing.
Mein vater und der typ von dem ich noch nicht einmal wusste wie er hieß begrüssten sich.
Er führte uns direckt nach oben in sein schlafzimmer und wieß mich an das ich mich auf das bett setzen sollte.
Still tat ich dieses.
Mein vater und der typ gingen aus dem raum raus ließen die tür aber auf so das ich mit hören konnte was sie sprachen.
Es ging mal wieder ums geld.
der typ bezahlte wohl schon mal...
"So ich werd denn dann so um halb 9 uhr holen. Ich muss noch was erledigen." sprach er zu dem typen.
Dann kam der typ mit einen grinsen zu mir.
Er schloss die tür und fing auch schon an sich aus zu ziehen.
Ich blickte eingeschüchter, völlig verängstigt und auch leicht panisch auf denn boden.
Ich will das nicht!!
Ging es mir immer wieder durch denn kopf.
Aber was soll ich tun?
Ich habe schon vor langer zeit aufgegeben mich zu wehren...

Es war bereits 19:46 uhr als er wieder von mir abließ. Das konnte ich an dem wecker der neben dem bett auf dem nachtschränchen stand ablesen.
Zum "dank" das ich alles wie immer braf über mich hab ergehen lassen packte er mich an meinen kurzen braunen haaren und donnerte meinen kopf mit voller wucht gegen die wand an der das bett stand.
Ich schrie laut vor schmerzen auf.
"Bleib schön hier liegen ich bin gleich wieder da."
Er grinste zog sich an und verschwand mit einen lauten tür knallen aus dem raum.
Ich verkroch mich in einer ecke auf dem bett. Legte mich hin und zog meine beine dicht an meinen nackten, beschmuzten körper.
Meine arme lagen auf meinen bauch da mir diese höllisch weh tat.
Leise weinte ich vor mich hin.
Warum nur?
Was hab ich getan das ich so beschtraft werde?
Plötzlich ging die tür wieder auf.
Ich zuckte zusammen.
Nein, bitte nicht schon wieder...
Flehte ich in gedanken und immer mehr tränen rannen über mein gesicht.
"Oh mein Gott!" hörte ich nur jemanden sagen.
Es hörte sich nicht wie der typ von vorhin an.
Ich öffnete leicht meine augen.
In der tür stand ein junge, ich kannte ihn vom sehen her aus meiner schule.
So viel ich weiß war er eine stufe unter mir.
Viel mehr aber auch nicht.
Ich hatte keine freunde in der schule.
Keinen interessiert es was mit mir war.
Ich war ein aussenseiter.
Doch das kümmerte mich nicht wirklich.
Ich hatte genug andere probleme als mich um die schule oder freunde zu kümmern.
Plötzlich meldete sich mein magen wieder.
Ich kniff die augen wieder vor schmerzen zusammen und weinte wieder leise da es immer schlimmer zu werden schien.
"Was willst du denn hier?" hörte ich denn typen brüllen.

Mikes POV

Als ich ein lautes Türknallen gegenüber von meinem Zimmer vernahm, wusste ich sofort das mein Dad das Schlafzimmer verlassen hatte. Er ging die Treppen runter, von der anderen Person war nichts zu hören, somit musste sie noch dort sein. Langsam stand ich von meinem Bett auf, öffnete leise die Tür und schritt den Flur entlang zum Schlafzimmer meines Vaters. Davor blieb ich kurz stehen. Ein eigentartiges Gefühl kam in mir auf... ein gefühl was mir sagte das jemand meine Hilfe brauchte.... das etwas passiert war.
Langsam und Vorsichtig öffnete ich die Tür, was ich da sah lies mich erstarren. Auf dem Bett, in einer Ecke zusammen gekauert, saß ein entblößter Junge. Er schien zu weinen.... Was war hier verdammt noch mal vorgefallen.
"Oh mein Gott!" sagte ich aus lauter Bestürtztheit. Der Junge, der auf dem Bett saß sah mich mit verweinten Augen an.
Ich kannte ihn.... er war an meine Schule. Nicht wirklich beliebt.
Aber was hatte mein Dad mit ihm angestellt.
Ich wollte gerade zu ihm gehen, da ich merkte das er es vor schmerzen kaum noch aushielt. Als mein Dad mich von hinten anschrie.
"Was willst du denn hier?" erschrocken fuhr ich rum und sah in das total wütende Gesicht meines Vaters.
„Was hast du mit ihm gemacht?“ fragte ich vorsichtig.
„Das geht dich gar nichts an und nun verschwinde“ doch ich tat es nicht, ich konnte den Jungen nicht einfach hier alleine mit ihm zurücklassen. Ich ging auf ihm zu, hob seine Sachen auf und gab sie ihm.
„Hier zieh dich an“ leicht ängstlich sah er mich an. Ich merkte richtig wie er am ganzen Leib zitterte, was hatte er nur mit ihm angestellt.
„Ich tu dir nichts“ flüsterte ich sanft und er nahm die sachen. Zog sie aber nicht an. Denn er wusste nicht was er tun sollte. Er wollte sie anziehen das sah ich, doch zu viel Respekt hatte er vor meinem Vater.
„Zieh dich an...“ sprach wie weiter...
„was tust du da?“ schrie mein Vater mich an.
„Ihm helfen... siehst du denn nicht das es ihm nicht gut geht?“ Ich wusste was er mit ihm gemacht hatte.... ich konnte es mir denken. Mein eigener Vater.... das kann nicht sein.
Wieso tat er das nur ihm an... die ganze Zeit sah ich zu dem Jungen, dessen Name ich nicht wusste. Er tat mir richtig leid.... als er sich dann doch angezogen hatte sagte ich
„Komm mit....“ langsam stand er auf und ging mir hinterher.
„Er bleibt hier“ schrie mein Vater und er zuckte förmlich neben mir zusammen. Ich sah wie ihm tränen immer wieder über seine Wangen liefen.
„Wieso? Damit du es wieder tun kannst? Vergiss es.“ Schrie ich ihn ebenfalls an, nahm von dem Jungen die Hand und ging in mein Zimmer wo ich kurz darauf abschloss. Er verkroch sich in eine Ecke.
„Jetzt tut dir keiner mehr etwas“ sprach ich sanft, ging zu ihm und kniete mich vor ihn. Ich wusste nicht was ich tun sollte... ich wusste es einfach nicht.
„Alles wird wieder gut...“ so versuchte ich ihn zu beruhigen, doch das half auch nichts. Bis ich ihn dann in meine Arme nahm und sanft über den Rücken und Kopf streifte.
Am Anfang versuchte er sich zu wehren, zu viel Angst hatte er das ich ihm was antun würde. Doch so einer war ich nicht. Ich wollte ihm nur helfen.
Was er nach einer gewissen zeit auch bemerkte, denn er schloß seine Arme um mich und weinte sich in meinen Armen aus.


Chaz PoV

Mitlerweile war ich angezogen.
Der Junge packte mich an die hand und zog mich mit sich.
Wohin wusste ich nicht.
Er brüllte noch was mit dem typen rum.
Muss wohl sein vater oder so sein.
Er zog mich mit in einen anderen raum.
Ich blickte mich kurz um und verkroch mich dann in die nächst beste ecke.
Es war wohl das zimmer von dem Jungen.
Er schloss ab, so das auch ja keiner rein kommen konnte.
Nein.....
Bitte nicht er auch noch...
Ich zog meine beine wieder so dicht wie es nur ging an meinen immer noch schmerzenden körper und vergrup mein gesicht in meinen händen.
Er redete etwas auf mich ein.
Doch das bekamm ich nicht wirklich mit.
Plötzlich spürte ich wie er seine arme um meinen dürren körper schlang.
Ich zuckte zusammen, wollte mich von ihm weg stossen.
Doch er hatte mich zu fest im griff.
"Alles wird wieder gut..." sprach er leise auf mich ein.
Ich merkte das er mir nichts tun wollte.
Endlich jemand der mir helfen will...
Ich schloss meine arme ebenfalls um ihn und heulte und heulte...
Es wollte einfach kein ende mehr nehmen.
Irgendwann muss ich wohl in seinen armen eingeschlafen sein.
Denn als ich wieder, von einen klopfen und hämmern an der tür, aufwachte lag ich in seinen bett.
"Mike mach sofort diese scheiß tür auf." brüllte sein vater.
Mike heißt er also.
"Nein auf garkeinen fall." schrie er zurück.
Jetzt erst sah ich das er auf einen stuhl dicht neben dem bett saß und irgendwas an seinen handy am machen war.
Er schrieb wohl eine sms oder so was.
"Chester du scheiß missgeburt komm sofort daraus. Sonst kannst du was erleben." hörte ich nun meinen vater schreien.
Es hörte sich so an als ob sie die tür ein zu tretten versuchten.
"Ok." sprach Mike leise zu mir und reichte mir seine hand um mich aus dem bett zu ziehen.
Will der jetzt das ich da raus gehe?
Nein das wollte er nicht.
Denn er zog mich raus und öffnete so gleich das fenster.
"Hör zu, wir klettern jetzt hier raus und verschwinden ok? Ein freund von mir wartet schon auf uns. Wir können erst mal zu ihm gehen. Du brauchst wirklich keine angst haben. Niemand wird dir was tun." leicht und aufmunternt lächelte er mich an.
Ich nickte leicht.
Aus seinen kleiderschrank fischte er schnell noch zwei paar alte schuhe für uns und für jeden noch einen pulli da es drausen doch noch ziemlich kalt war.
Als wir uns angezogen hatten packte er sich seinen rucksack und kletterte schon mal durchs fenster.
"du brauchst wirklich keine angst haben." sprach er mir gut zu.
Ich nickte leicht.
Als er unten war kletterte ich hinter her.
Einfach nur weg von hier.
Die beiden männer hatten es immer noch nicht auf gegeben zu versuchen in sein zimmer zu kommen.
Als ich unten bei ihm war packte er mich an der hand und schon liefen wir los.
Es war nicht all zu weit weg als wir vor einen mehr familien haus anhielten.
Er klingelte und nicht lange drauf ertönte der summer.
Mike stieß die tür auf und langsam folgte ich ihm in denn zweiten stock.
Der stand ein junge.
Auch aus unserer schule.
"Man Mike was ist denn so wichtiges? Und wer ist des denn?" fragte er und deutete auf mich.
"Erkläre ich dir später ok? Können wir rein?" der junge nickte nur und trat zur seite.
Mike ging vorraus.
Stopte aber schon nach kurzer zeit als er merkte das ich nicht folgte.
also kam er zurück, lächelte mich an und versicherte mir noch mals das mir nichts passieren würde.
Er packte sampft meinen hand und zog mich hintersich her in die kleine wohnung.
Der junge schien alleine hier zu leben.
Sah zumindest nach ner typischen junggesselen bude aus.
Mike zog mich mit in das wohnzimmer und wieß mich an mich auf das sofa zu setzten.
Nun saß ich da, zwichen 2 mir voll unbekannten jungs und wusste nicht was ich jetzt tun sollte.
Mein vater wird mich ins krankenhaus schlagen wenn er mich finden wird.
Und das wird er.
Früher oder später das wusste ich...

Mikes POV


Auf die schnelle um da weg zu kommen, viel mir nur Brad ein. Einer von meinen Freunden. Ich wusste zwar das sie uns früher oder später finden würden, doch das war die einzige Möglichkeit. Da die anderen erst ihre Eltern fragen mussten und die hätte nein gesagt. Brad selber wohnte alleine, er war zwar erst 15, doch ihre Eltern erlaubten ihn, als seine Eltern umgezogen sind in der Wohnung zu bleiben. Er wollte einfach nicht von hier weg.
„Was ist denn passiert?“ fragte mich Brad, der nun endlich die Wahrheit wissen wollte. Ich sah nur zu dem immer noch verstörten Jungen. Wie er mal wieder seine Beine hoch tat und sich wie ein Igel förmlich zusammen zog.
„Komm mit ich erkläre es dir kurz...“ somit gingen Brad und ich in einen neben Raum. Dort versuchte ich in wenigen Sätzen das ausmaß des Abends zu schildern. Entsetzt und Geschockt sah er mich an. Er konnte es nicht glauben. Genauso wenig wie ich es konnte.
Ich stellte mir immer und immer wieder die Frage, wieso? Wieso taten sie ihm das an? Und warum ausgerechnet mein Dad?
Wie kann man nur jemanden so was grauenvolles antun? Und dann noch einem Jungen der in meinem Alter zu scheinen ist....
„Ich geh dann mal nach ihm sehen?“
„Ja OK, ich mach in der Zeit eure Bettzeug fertig. Es ist klar das ihr erst einmal bei mir schlafen könnt.“ Dankend nickte ich und ging wieder zu dem Jungen. Dessen Name ich noch nicht mal kannte.
Ich sah sofort auf die Couch, doch dort war er nicht mehr. Hektisch sah ich mich in dem Raum um, fand ihn dann in einer ganz dunklen Ecke, wo kein Licht rankommt. Langsam ging ich auf ihn zu und kniete mich vor ihm. Er hatte wieder seine Beine angewinkelt und den Kopf dazwischen versteckt.
Sanft legte ich meine Hände aus seine Kniee.
Ich merkte förmlich wie er vor mir zusammen zuckte.
„Nein..... bitte..... nicht......“ hörte ich ihn leise flehen.
„Es ist doch gut.“ Flüster ich leise und mit Gefühl in der Stimme. Doch er schien mich nicht zu hören, er wimmerte weiter
„Bitte tu mir nichts....“
„ich tu dir doch nichts....“ sprach ich leise weiter. Sanft streichelte ich über seine Kniee. Langsam hob er seinen Kopf und sah mich mit verweinten Augen an.
„Ist doch gut.“ verwirrt sah er mich an
„Wieso hilfst du mir?“ fragte er schluchzend.
„Weil ich es unfair dir gegenüber finde.... komm hoch?“ sprach ich im gleichen leisen Ton weiter. Ich stand auf und reichte ihm meine Hand. Die er nach einem Zögern annahm.
„Komm setzten wir uns auf die Couch“ gemeinsam setzten wir uns hin. Er sah die ganze zeit auf den Boden.
Bis er dann die Stille im Raum brach.
„Danke....“ stammelte er nur.
Ich wusste das Worte jetzt nicht viel sagen würden, deswegen nahm ich ihn dankend in den Arm. Nachdem wir uns wieder lösten sah ich ihn an
„Wie heißt du eigentlich?“
„Chaz“ sagte er knapp.
„Ich bin Mike“
„Ich weiß....“ schaute er mich weiterhin an, bis es an der Tür klingelt.
Ziemlich geschockt und auch gleichzeitig Ängstlich sahen wir uns an. Wer war das vor der Tür. Brad kam zu uns.
„Bekommst du noch Besuch?“
„Eigentlich nicht“ sofort reagierte ich, stand auf, nahm Chaz Hand und zog ihn ins Schlafzimmer von Brad. Bestürzt schaute er mich an.
„Ich will dir nichts tun.... es ist wegen der Person vor der Tür“ sagte ich, damit er sich wieder beruhigte. Von hier aus konnte ich Brad mit jemanden Streiten hören. Der Streit wurde richtig laut so das ich mit der Zeit ganze Sätze verstehen konnte.
„Ja, klar und deswegen steht sein Rucksack auch bei dir rum?!“ shit... den hab ich ganz vergessen.
„MIKE?! Komm sofort her...... sonst hol ich dich und das hat dann noch mehr folgen.“ Ich hörte noch wie Brad versuchte sie davon zu überzeugen das ich den Rucksack heute hier vergessen hätte und das wir wirklich nicht hier wären. Doch alles dies brachte es nichts. Bis ich jemanden hörte der langsam immer näher schritt. Schnell drehte ich mich um, sah Chaz an der mich total überängstigt ansah.
„Versteck dich unterm Bett oder hier im Schrank....ich geh raus“ ich wusste das es Selbstmord war, doch sie sollten Chaz nicht bekommen. So ging ich Freiwillig raus, als er unter das Bett gekrochen war.
„Ah... da ist ja mein Mißratener Sohn“ schrie er mich an und klatschte mir eine. So was hat er noch nie getan. Hinter ihm sah ich einen anderen Mann, es muss der Vater von Chaz sein.
„Wo ist Chester?“
„Nicht hier“ sagte ich bestimmt.
„Ja klar....“ und rannte an mir vorbei Richtung Schlafzimmer. Er riss die Tür auf und schrie sofort laut seinen Namen.
Bitte, las ihn nicht finden......
„Da bist du ja“ schon hörte ich Chester au schreien. Was tat er mit ihm? Meine Frage wurde aber zu gleich beantwortet. Denn er zog ihm förmlich an den Ohren aus dem Raum.
„NEIN“ schrie ich und rannte zu ihm. Riß Chaz von ihm los und ging einige Schritte Rückwärts, dann nahm ich ihn wieder in meinen Arm, weil er fürchterlich weinte.
„Sie mal einer an..... Die beiden verstehen sich ja blenden.....“ und grinste total hämisch. Worauf mein Dad da nur mit einstieg.
„Los raus hier... ab schnell“ schrie sein vater, riß ihn aus meiner umarmung, schlieg ihn ein weiteres mal und schleifte ihn wieder am Ohr Richtung Auto.
„Los, beide rein da.“ Wir setzten uns ohne was zu sagen rein. Die Türen wurden zu gemacht und schon fuhr sein vater los.
Vor unserem Haus hielt er an und uns wurde wieder befohlen auszusteigen. Damit wir nicht abhauen konnten nahm uns jeder hart am Arm und schleifte uns rein. Mein dad ging sofort in den keller. Zuvor überlies er mich dem anderen mann. Nach kurzer Zeit kam er wieder hoch.
„So alles ist fertig“ grinste er dreckig, schnappte mich wieder und zog mich mit runter....

Chaz PoV

Unsere Väter brachten uns nach unten in denn keller.
Dort gab es mehrere türen.
Vor zwei direckt neben ein andere liegenden räumen ließen sie uns los.
"Los aus ziehen." befahlen sie uns.
Weder Mike noch ich reagierten drauf.
Was zur folge hatte das sie uns selbst die kleider vom leib rissen.
Wir beide kamen in jeweils einen raum.
Achtlos schupste mich mein vater hinen und zog mich gleich wieder auf die füße.
Nur um mich bis zur heizung zu ziehen und mich dort mit handschellen fest zu binden.
Dann verließ er denn raum mit einen lauten tür knallen.
Nun saß ich ganz alleine in denn kalten, dunklen keller raum.
Von neben an hörte ich richtig wie wohl beide nun auf Mike ein schlugen.
Dafür das er mit mir angehauen war.
Ich konnte einfach nur still da sitzen und mir die verzweifelten schreie von Mike an hören.
Er macht das jetzt nur durch weil er mir helfen wollte...
Das ließ mir erneut tränen in die augen treiben.
Nach einer kleinen ewigkeit wie es mir schien hörten die schreie und das geräuch von schlägen und tritten endlich auf.
Doch nur nach kurzer zeit wurde die Tür zu meiner "zelle" auf gespert und Mike wie vor her ich auch schon unsachte rein geschubst so das er zu boden fiehl.
so wie sie mich angekettet hatten machten sie dies nun auch mit Mike der dadurch nun in denn engen dunklen raum neben mir saß.
Richtig erkennen konnte ich ihn nicht.
Aber ich erahnte schon wie er jetzt nun aus sehen musste.
"So schön hier bleiben wir kommen gleich wieder." lachte mein vater und beide verschwanden.
Wir schiegen uns an.
Ich wusste schon was jetzt wohl kommen würde...
Noch schlimmer war für mich aller dings der gedanke das es Mike jetzt nun auch passiert.
Doch was sollte ich tun?
Ich ließ mir das ganze nun schon seit jahren an tun.
Ich habe aufgegeben mich dagegen zu wehren.
Weh tat es trotzdem jedes mal von neuen...
Es wird wohl nie wieder enden.
Erst der tot wird mir wohl das elend und leiden nehmen können.
So lange wird er mich verkaufen.
Und nun auch Mike der bis heute eingendlich keine ahnung davon hatte was sein vater so trieb.
Warum ziehen sie ihn nur mit darein?
Musste das sein?
Mike konnte mich doch bis heute eh nicht leiden.
Und jetzt wohl noch weniger.
Denn ich war es schuld das ihm wohl das gleiche passieren würde.
Mike hatte sich nie für mich interessiert.
Genauso wenig wie irgendjemand anderes.
Nie wollte mich einer haben.
Nur diese perversen schweine die mich für ihre befriedigung missbrauchten.
Plötzlich ging die tür wieder auf.
Beide Männer kammen rein und schlossen die tür wieder hintersich.
Einer von beiden kam zu uns und machte mich los.
Ich werte mich schon garnicht mehr.
Fast vor Mike's füßen zwangen sie mich auf denn bauch zu legen.
Während mein vater mich festhielt, wohl zur sichheit das ich mich auch wirklich nicht dagegen währe, vergewaltigte mich der andere.
Ich schrie vor schmerzen auf als er in mich eindrang.
Ansonsten ließ ich alles andere stumm über mich ergehen.
Es hörte sich alles so weit weg für mich an.
Nahm es kaum war.
Doch ich hörte Mike schrein und flehen das sie endlich von mir ab lassen sollten.
Doch beide ignorierten es.
Bis das sein dad wohl die geduld verlor.
Kurz von mir abließ nur um ihn einen gewaltige ohrfeige zu geben.
Danach war er ruhig.

Als sie endlich nach einer für mich unendlich erscheinenden zeit wieder von mir abließen band mein vater mich wieder fest und nahm nun Mike die handschellen ab.
Er versuchte sich zu wehren, schlug um sich und brüllte sie an.
Doch es half ihm nichts.
Sein vater hielt ihn fest während meiner ihm das selbe an tat wie mir zuvor auch...
Ich konnte nicht hin blicken.
Meine augen gingen nur zum kahlen leeren boden.
Ich hörte Mike leise wimmern als sie endlich fertig waren.
Mich los machten und beide verschwanden.
Kurz drauf ging abermals die tür einen spallt auf.
Jemand farf etwas rein und knallte dann sofort die tür wieder zu und schloss ab.
Ich krabbelt zu Mike und nahm ihn fest in die arme.
Mir war ziemlich kalt.
Doch das war gerade mein geringstes problem.
Mike schloss ebenfalls seine arme um mich und so spendeten wir uns gegenseitg trost.
Nachdem wir beide und wieder etwas beruhigt hatten stand Mike auf um zu sehen was die uns da rein geworfen hatten.
Er hatte 2 dünnen decken in der hand.
Wovon er eine auf dem boden ausbreitete damit wir nicht länger auf dem kalten betonboden sitzen mussten.
Wir legten uns dicht an ein andere da die decke nicht gerade groß war.
Die andere legte er uns über die nackten körper.
Lange lagen wir noch wach.
Sprachen nicht mit ein andere.
Aber trösteten uns mit umarmungen.
Irgendwann schlief ich dann in seinen armen ein.

Mikes POV

Ich konnte es nicht glauben, nicht begreifen. Wieso sie das taten. Nur um ihre Befriedigung zu erreichen, vergewaltigten sie ihn und dann auch noch mich. Ich dachte immer das mein Dad etwas für mich übrig hatte, doch das schien alles an diesem Abend in Rauch aufgegangen zu sein.
Mein Gesamter Körper tat so dermaßen weh das ich dachte, das sie mir jeden einzelnen Knochen kaputt geschlagen hätten.
Solange hatten sie mich vorhin verprügelt, getreten und irgendwo gegen gewurfen.
Ich war froh zu liegen. Mir war kalt, kalt am Körper und in der Seele.
Zwei Dünne Decken gaben sie uns... nicht wirklich viel, bei der Wärme hier. Man konnte bestimmt seinen eigenen Atem sehen.
All diese Dinge gingen mir durch denk Kopf als sich Chester im Schlaf in der Umarmung umdrehte.
Nun lag er direkt in meiner Umarmung, mit dem Rücken zu mir.
Dadurch verrutschte die decke und ich merkte wie die kalte Luft an meinem Rücken kitzelte.
Ich rückte noch ein Stück näher an Chester heran, dann zog ich die Decke etwas zurecht, so das ich auch bedeckt war. Umarmte den Vordermann wieder und versuchte verzweifelt einzuschlafen.
Was ich bestimmt schon seit mindestens 2 Stunden versuche. Ob es genau 2 stunden waren wusste ich nicht... konnte es nur erahnen.
Die gedanken über mein Vater und über das was vielleicht noch Geschehen würde lies mich noch etliche Stunden wach sein, bis ich dann doch vor lauter Müdigkeit einschlief.
Am nächsten Morgen wurde ich durch ein leises wimmern geweckt. Ich öffnete leicht die Augen und sah den Hinterkopf von Chester. Ich hatte ganz vergessen das der Raum ein kleines Fenster hatte, mit zwei Gitterstäbe davor.
Aus Reflex nahm ich seine Hand die auf meiner lag und streichelte sie sanft.
Ich hob meinen Kopf um zu sehen ob er wach war oder nur träumte. Doch er schien wach zu sein, seine Augen waren geöffnet.
Doch sie blinzelten nicht.. er starrte einfach geradeaus.
„Chaz?“ hauchte ich leise. Legte mein Kinn auf seine Schulter, bis er sich zu mir herum drehte und mich geschockt ansah.
„Alles wird wieder gut...“ flüsterte ich und strich einige Tränen aus seinem gesicht. Doch auf meine Frage verneinte er und meinte
„Gar nichts wird mehr gut.... es tut mir alles so leid...“ stotterte er.
„Schon gut...“ und umarmte ihn wieder, so das sein Kopf an meiner Brust war.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich und sah mich an. Strich leicht über mein gesicht. Was sofort anfing zu schmerzen.
„Mike.... mir ist so furchtbar kalt.“
„Ich weiß... mir geht’s nicht anders“ sanft strich ich ihm über seinen Rücken.
Als plötzlich die Tür aufging. Mein Vater stand in der Tür.
„Ich hoffe ihr hattet eine schöne Nacht?!“ grinste er total blöd.
„Dad, wieso tust du das?“ er kam zu mir und riß mich aus Chesters Umarmung.
„Du hättest dich nicht einmischen dürfen.“ er packte mich grob an und schleifte mich raus auf den dunklen Kellerflur. Schloß die Tür und sah mich an. Ohne Vorwahrnung nahm er mich in dem Arm.
„Es tut mir alles so leid....“ davon kann ich mir aber auch nichts kaufen..... Ich löste mich und Chaz Vater kam die Treppe runter.
„Ist er noch drinne?“ mein Dad nickte und der mann öffnete die Tür, zog ihn genauso hinaus, wie es mein Dad gerade getan hat. Traurig fanden sich unsere Blicke. Sahen uns nur an... wollten am liebsten wieder im Arm des anderen liegen.
„Los hoch da....“ schrie dann plötzlich mein Dad und schuppste mich die Treppen hinauf. Grelles Licht drang an meine Haut und in meine Augen. So das ich meine Augen für paar sekunden schließen musste.
Sie schleppten uns ins Badezimmer, wo mich mein Dad los lies und meinte das er jetzt weg muss. Vorher fragte er Chesters Vater ob er es alleine schaffen würde. Er nickte und schon verschwand er.
Im Badezimmer stehend schaute ich mich um, die badewanne war voller wasser.
„Los rein da Mike...“ ich tat was er sagte und setzte mich in das schöne warme wasser. Es tat so gut.... mein Körper heizte sich in weniger als 2 Minuten wieder auf.
„Los rein da....“ schrie nun der Mann, was mich aufschrecken lies. Chaz sah mich an und stieg dann ebenfalls rein.
„jetzt wird sich gewaschen.“ Grinste er. Er gab und lappen und seife. Ich nahm einen und fing an mich abzuwaschen.
„Nicht ihr euch selber.... ihr euch gegenseitig“ sagte er verknügt. Wir beide schluckten... wir konnten erahnen worauf er hinaus wollte.
„Erst der Kopf, dann die Arme, dann der Oberkörper, die beine und für das andere hab ich mir was tolles ausgdachte....“ verzweifelt schaute ich zu meinem gegenüber....
„Nicht glotzen sondern machen“ schrie er mich an und donnerte mir eine. Als wir beide mit allem fertig waren, bis auf sein spezielles was er bis jetzt noch nicht verraten hatte, sahen wir ihn an. Besser gesagt wir mussten ihn ansehen.
„Chester runter mit dem Kopf und richtig schön mit der Zunge sauber schlecken.“ Doch er tat es nicht sondern sah mich nur an. Sein Vater hatte die geduld verloren und drückte ihn unter wasser, das er es endlich machen sollte. Doch er tat es da auch nicht. Sein Vater drückte ihn richtig auf das Wannenende. Ich merkte wie er anfing mit zappeln, er schien keine Luft mehr zu bekommen.
„Holen sie ihn wieder hoch..... er bekommt keine luft mehr....“ sagte ich bestimmt. Doch das kratzte ihn wenig. Chester zappelte währen dessen richtig. Ohne weiter nachzudenken, riß ich die hand von seinem Kopf und Chaz Kopf sprang sofort nach oben. Er hustete und atmete schnell.
„Was soll das?“ fauchte er mich an
„Wollen sie das er stirbt?“ ohne ihn weiter anzusehen, sah ich zu Chaz. Der bedrückt auf das Wasser schaute. Ich setzte mich so das ich ihn in meine Arme nehmen konnte.


Chaz PoV

Mike und ich lagen dicht gedrengt in denn beiden decken gekuschelt.
Mir war so verdammt kalt.
Mike schien es nicht anderes zu ergehen denn ich merkte wie er leicht vor sich hin zitterte.
Gegenseitig versuchten wir uns etwas trost und wärme zu geben.
Doch lange konnten wir diese ruhe nicht genissen denn sein vater kam rein und nahm ihn mit nach drausen.
Ich wickelte mir beide decken fest um denn körper da ich das gefühl hatte gleich zu erfrieren.
Doch nur wenige minuten später öffnete sich abermals die tür und mein vater stand im raum.
Er zog mich hoch so das ich mit ihm nach oben gehen musste.
Grelles licht kam mir endgegen so das ich erst mal meine augen so fest zusammen kniff das es schon weh tat.
Wir wurden uns badezimmer gebracht.
Mir war klar dass das nichst gutes zu heißen hatte.

Wir mussten uns beide in das warme wasser setzten.
Ok es tat gut mal was warmes um sich herum zu haben.
Aber mir war in dem moment das kalte keller zimmer wo Mike und ich alleine waren und unsere ruhe hatten 1000 mal lieber.
Wir mussten uns gegenseitig waschen.
Während mein vater mit der video cam die er neben sich auf einen ständer stehen hatte alles mit aufzeichnete und er uns gespannt dabei beobachtete.

Als wir damit fertig waren musste ich meinen verhassten vater in die augen sehen.
"so
„Chester runter mit dem Kopf und richtig schön mit der Zunge sauber schlecken.“ befahl er mir. Doch ich weigerte mich.
Das kann ich Mike doch nicht antun.
NEIN!!!
Das werde ich nicht machen.
Auf keinen fall.
Ich ließ sonst alles über mich ergehen jede noch so kleine demütigen.
Doch DAS konnte ich nicht.
Doch mein vater wollte es unbedingt.
Er ging so weit das er meinen kopf unter wasser drückte um mich so dazu zu zwingen.
Ich hatte nicht damit gerechnet so das ich keine zeit mehr zum luft holen hatte.
Schon nach kurzer zeit merkte ich dass ich das nicht lange durch halten würde.
Ich hörte zwar das Mike mit meinen vater am reden bzw brüllen war doch konnte ich nicht verstehen was sie sagten.
Ich versuchte mich irgendwie mit denn händen am boden ab zu stützen um mich besser gegen seine hand die meinen kopf immer weiter runter drückte zu wehren.
Doch konnte ich mich nicht konzentrien da ich panik hatte.
Plötzlich spürte ich wie die hand weg gezogen wurde.
Mit einen rutsch war ich wieder über wasser und atmete tief doch schnell atment die luft ein und musste erst mal husten.
Ich bekam nicht wirklich mit was sie sagten.
Schaute nur auf das wasser.
Ich währe beiner verreckt.
Ich merkte das sich Mike so setzte das er mich fest in die arme schließen konnte.
Tränen liefen mir übers gesicht.
Ich konnte nichts machen, nichts sagen.
War zu sehr in einen art schock zu stand.
Ich drückte meinen kopf auf Mike's brust um ein wenig schutz zu suchen.
Doch mein vater packte mich am arm und schlief mich aus der wanne raus in denn flur nur um meinen kopf dort an der nächst best gelegende scharfe kannte zu knallen.
Die wucht war so groß das ich spürte wie mir das blut von der stirn aus über mein gesicht lief.
Mir wurde auf einen mal übel und bekam auch tierische kopfschmerzen.
Ich riss mich mit aller gewallt von ihm los nur um ins bad zu stürmen um mich zu übergeben.
Was eingendlich sinnlos war da ich eh so gut wie nichts im magen hatte.
Ich lehnte mich an die wand der badewanne und merkte das mir zum allen übel auch noch schwindelig wurde.
Doch das hielt meinen vater nicht davon ab mir noch eine zu knallen.
Dann versackte mein körper seinen dienst und ich kippte zur seite um und bekam nichts mehr um mich herum mit.

Mikes POV

Chesters Vater zog ihn aus der Wanne und verschwand mit ihm auf den Flur. Ich stieg in der Zeit raus und trocknete mich ab. Zum Schutz nahm ich das Handtuch und wickelte es um meine Hüften.
Als plötzlich Chaz rein rannte und sich in über der Badewanne übergab. Kaum war das geschehen wurde er erneut von seinem Vater verprügelt.
Geschockt sah ich nur noch wie er zur Seite umkippte und bewußtlos liegen blieb.
„Sie Schwein.... was haben sie gemacht“ schrie ich und rannte zu ihm.
„he Chaz“ sagte ich leise, gab ihn leichte klatscher auf die Wangen. Da ich dachte das er so wieder zu sich kommt. Doch das war nicht der Fall.
Scheiße Chaz... mach keinen Unsinn. Bitte.....
„Was haben sie nur gemacht“ schrie ich voll wut.... stand auf und versuchte ihn mit meinen Fäusten weh zu tun. Was aber nicht wirklich etwas brachte. Immer wieder versuchte ich mit meinen Fäusten auf seinen brustkorb zu hauen, bis er ausholte und mir eine deftige Ohrfeige gab. Da ich es nicht voraus gesehen hatte, taumelte ich nach hinten und viel anschließend zu Boden.
„Leg dich nicht mit mir an...“ schrie er mich an.
„Was wollen sie tun? Mich vergewaltigen? So wie sie es gestern schon getan haben?“ fauchte ich regelrecht.
„Du kannst echt froh sein.....“ sagte er und verschwand aus dem Bad. Ich wendete mich wieder zu Chester.
„Chazy.....“ flüsterte ich immer wieder.
Ich saß vielleicht paar Minuten dort, bis ich ihn dann in mein Zimmer brachte und ihn in mein Bett legte. Mir war es in dem Moment so egal was der Vater von ihm meinte.
Kaum hatte ich die decke über seinen Körper gezogen, nahm er sie aus instinkt und kuschelte sich darein.
Ich suchte mir paar Anziehsachen und zog mich an. Bis der Mann wieder im Raum stand und mich anbrüllte was mir denn einfallen würde aus dem bad zu verschwinden und mich anzuziehen. Er war regelrecht außer sich.... so das er mich wieder verprügelte, so wie am letzten Tag auch schon. Tritte ins Gesicht und in den magen. Am Boden liegend und mit einem Schmerz verkrümmten gesicht, hörte ich plötzlich leise Chaz Stimme.
„Mike?“ Ich wollte aufstehen, doch ich konnte nicht. Mir tat alles weh, jede noch so kleine Bewegung tat höllisch weh.
„Mike... was ist?“ fragte er ängstlich. Nicht mal darauf konnte ich Antworten.
Ich merkte wie er aufstand und zu mir kam. Vor mir kniete er sich hin. Ich sah das er die Decke über seinen Körper hatte.
„Mike was ist mit dir?“ ich versuchte ihn anzusehen, was mir auch mit großen Schmerzen gelang.
„Scheiße.....“ flüsterte er und versuchte mich so auf die beine zu bekommen das er mich in den arm nehmen konnte.
„Was ist passiert?“ wollte er wissen, während ich in seinen armen lag.
„Dein dad ist ausgeflippt....“ sprach ich nur leise.
„Hat er dich?“ wollte er sofort wissen.
„Nein....“ ich hörte ihn leicht aufatmen.
Nach einigen Minuten die wir so dastanden und ich mich beruhigt hatte. Löste ich mich von ihm, suchte paar Sachen aus meinem Schrank die ich Chaz gab. Er war ja immer noch nackt, nur die Decke war um seinen Körper.
„Hier...“ dankend nahm er es an und zog sich an. Kaum hatte er sich angezogen, stand sein Vater in der Tür, ging ohne was zu sagen auf ihn zu und knallte ihm eine. Bevor er ein weiteres mal zuschlagen konnte stellte ich mich vor ihm
„Soll ich mit dir weiter machen? Hast du immer noch nicht genug?“ fragte er wütend und wollte schon zum Schlag ausholen. Als Chaz plötzlich schrie.
„Las ihn in ruhe..... Bitte Dad... dieses eine mal.“ Flehte er förmlich. Wie als hätte er es sich überlegt ging er zur Tür und runter.
Ich sah Chester nur unglaubwürdig an
„Los kommt.... ihr müsst zur Schule“ schrie er von unten hoch. Wir nahmen unsere Sachen und gingen nach Unten. Von ihm wurden wir ins Auto gebracht.
Erst der eine dann der andere.
Auf dem ganzen Weg zur Schule, machte er uns klar, das wir ja nicht abhauen sollten und das wir niemanden etwas davon erzählen sollten.
Ich hatte es auch begriffen, das wenn wir es nicht taten das wir noch mehr Ärger bekommen würden den wir ohnehin schon haben.
„Habt ihr mich verstanden?“ beide nickten wir verängstigt und wurde dann raus gelassen. Da wir selber nicht aussteigen konnten.
Gemeinsam gingen wir über den Schulhof. Ich merkte wie wir förmlich die Blicke auf uns zogen. Am liebsten würde ich mich in eine dunkle Ecke verkriechen.
„Ich mag nicht wie sie uns ansehen....“ flüsterte ich so leise das er es nur hören konnte, er blieb stehen und sah mich an.
„Mike, beachte sie nicht....“
„Das sagst du so einfach....“ ohne ihn anzuschauen ging ich weiter, rein in die Schule. Die ganze Zeit ging er mir hinterher. Vor meinem Klassenzimmer drehte ich mich zu ihm um.
„Sehen wir uns in der nächsten Pause?“ fragte ich hoffnungsvoll. Ich wollte da eindeutig nicht ohne ihn rein...
„Ja ok. Am Speisesaal?“ ich nickte und sah bedrückt zu Boden. Er kam noch einen weiteren Schritt näher und nahm mich mal wieder in den arm.
„Las den Kopf nicht hängen“ ich nickte nur.
„Bis dann“ sagte ich bevor ich das Klassenzimmer betrat.
Alle sahen mich sofort an, ohne auch nur auf irgend jemand zu achten, ging ich zu meinem Platz und setzte mich hin.
„Was ist denn mit dir passiert?“ fragte mein Banknachbar.
„Nichts...“ zischte ich nur und starrte auf meine Hände die irgendwie zitterten.......

Chaz's PoV

Langsam ging ich weiter einen stockwerk höher richtung meiner Klasse.
Ich wusste ja bereits das mich dort keinen ab kam.
So wie eigendlich die ganze schule...
Mike war der erste der mit mir vernünftig redete.
Aber ich wünschte mir das die umstände anderes gewessen währen.
Das er jetzt auch da mit drin hängt hat er nicht verdient.
Ich will garnicht erst wissen was wir alles noch über uns ergehen lassen müssen so blad wie wieder bei denen waren...
Ich saß auf meinen platz in der links ausen am fenster.
Der unterricht lief bereits doch wie schon so oft vorher bekam ich nicht wirklich mit was meinen mathe lehrerin da von sich gab.
Es interessierte mich nicht.
Nach der doppel stunde mathe hatten wir pause.
Ich schnappte mir meine sachen da ich nach der pause chemie hatte und ging gerade wegs zum speisesaal.
Dort stand schon Mike der auf mich wartete.
Wir sahen uns einfach nur traurig an und gingen dann dicht neben einander in eine ruhige ecke des schulhofes.
Da wo ich eingendlich immer alleine saß um die ständigen blicke und sprüche der anderen nicht die ganze zeit ertragen zu müssen.
Natürlich glozten jetzt alle noch etwas dümmer aus der wäsche als sie mich mit Mike sahen.
Doch wir ignorierten es.
Sollen die doch denken und sagen was sie wollen.
Die haben ja keine ahnung.
Als wir endlich in eine kaum von aussen ein seh baren ecke verschwunden waren legten wir unsere rucksäcke vor unseren füßen ab und setzten uns auf die kleine nicht wirklich hochen mauer.
Dicht neben ein andere.
Ich schloss meine arme um Mike's rücken und er tat es mir gleich.
So saßen wir minuten lang schweigen da und trösteten uns einfach.
Keiner von uns beiden wollte jetzt reden.
Es währe einfach nicht angebracht gewessen.
Wir wussten auch so wie es dem anderen ging und was er dachte.
Wir hatten beide die selbe angst davor was noch auf uns zu kommen würde.
Ich merkte das Mike leicht zitterte.
Und es dauerte auch nicht lange bis die ersten tränen flossen.
Ich hielt ihn weiter hin nur fest in meinen armen und versuchte selber meine tränen zurück zu halten.
Nach einiger zeit lösten wir uns wieder und ich suchte mir meine kippen aus dem rucksack.
Langsam und genuss voll zog ich an diese und bot Mike auch eine an.
Doch er verneinte.
"Ich rauche nicht." sagte er leise.
Ich nickte nur.
Pünktlich als ich diese zu ende geraucht hatte klingelte es wieder zur nächsten stunde.
Doch wir beide hatten absolut keinen lust denn anderen jetzt alleine zu lassen.
Das merkte ich besonderes da Mike seine arme um mich geschlungen hatte und mich nicht gehen lassen wollte.
Also schloss ich ihn wieder in meine arme.
So blieben wir einige zeit stehen bis das plötzlich eine gruppe von jugendlichen in die ecke kam.
Wir lösten uns aber nicht.
Einen erkannte ich.
Das war der junge wo Mike mich hinbringen wollte.
"Was geht denn mit euch ab?" fragte ein anderer.
Weder Mike noch ich antworteten darauf.
Mike lehnte seinen kopf auf meine brust.
"Hallo? Mike lebst du noch?" wurden sie langsam ungeduldig und kamen näher.
"Lasst uns in ruhe." fauchte er.
Doch nicht ohne einen kleinen schlurzer.
"Was ist denn mit dir los?" versuchten sie es weiter.
"Bist du taub oder was Rob? Ihr sollt uns in ruhe lassen. Ich will jetzt niemanden ausser Chazy sehen." brüllte er.
Die anderen ließen sich davon nicht beeindrucken.
Deshalb löste sich Mike von mir, packte unsere sachen da meinen hand und zog mich mit aus der ecke richtungen schulgebäude.
"Wir sollten wohl langsam zurück in die klassen." meinte ich leise.
"Nein ich will jetzt nicht alleine sein. Bleib bei mir." am ende des satzes konnte ich ihn kaum noch verstehen da er immer leiser wurde.
Doch ich wusste was er wollte.
"Ich weiß, ich will eingendlich jetzt auch nicht alleine sein. Aber wenn wir jetzt nicht gehen und blau machen kriegen wir nur noch mehr ärger." meinte ich leise.
Mike überlegte einen moment.
Dann nickte er.
"Ja hast wohl recht. Ich will auch nicht noch unnötig mehr schläge bekommen." ich nickte.
"Also treffen wir uns nach der schule wieder am speisesaal?" Mike nickte.
Wir umarmten uns noch mal und gingen dann getrennte wege.

Nach der schule wartete ich am verabredeten platz.
Mike ließ auch nicht lange auf sich warten.
Um so länger standen wir einfach nur still da.
Wir wollten da nicht raus da wir wussten das einer unserer väter jetzt da drausen steht um uns abzuholen.
Doch wussten wir beide das wir gehen mussten.
Ob wir wollten oder nicht.
Schwern herzens sahen wir uns noch mal tief in die augen und machten uns dann auf denn weg.

Wie erwartet stand sein vater am tor und wartete schon ungeduldig auf uns.
Als er uns sah grinste er wieder so fieß.
Ohne was zu sagen stiegen wir hinten ein.
Er donnerte die tür zu, stieg vorne ein und bretterte los.

Mikes POV

Schweigend saßen wir hinten im dem Auto meines Vaters. Ab und zu sah er lächelnd zu uns hinter. Dieses Grinsen..... das macht mich ganz Irre. Ich will nicht wissen was sie nun wieder geplant hatten. Doch sein lachen, schien auf nichts gutes zu deuten.
Verzweifelt sah ich zu Chester, der mich auch ansah. Ich konnte einfach nicht mehr....
Ich rückte näher und lehnte mich an ihn.
Er legte seinen Arm um mich und flüsterte mir ruhige dinge zu.
Ich war echt froh das er da war...
Er wußte wie ich mich fühlte,
ich wußte wie er sich fühlte....
wir halfen uns über den Schmerz, der uns zugefügt wurde und wird hinweg.
Meine Hand suchte seine Rechte die auf seinem Knie lag. Sanft legte ich sie in meine und streichelte drüber.
Um so näher wir unserem Haus kamen, um so mehr fing ich an mit Zittern.
Was Chaz merkte, denn er drückte mich noch mehr zu sich.
„Da wären wir“ grinste mein Dad mal wieder total blöd.
Er stieg aus und öffnete uns die Tür. Langsam stiegen wir aus.
„Schön langsam damit ihr mir auch nicht abhaut.“ Sagte er, packte uns dann doch an den Armen und zerrte uns ins Haus. Dort schloß er sofort die Tür etliche male ab. Sein schlüssel verschwand dann in seiner Hose.
„Ihr kennt doch den Weg in den Keller oder? Los runter“ fauchte er, als wäre er wieder ein anderer Mensch.
Ich blieb stehen und sah ihn an.
„Dad bitte.... nicht wieder der Keller....“
„Doch und nun los!“ da er merkte das ich mich nicht bewegte, schanppte er uns und führte uns jeweils wieder in einen anderen Raum. Knallte die Tür hinter mir zu.
„WARTE“ schrie ich
„Was denn noch...“
„Bitte gib wenigstens was zuessen....“ er sah mich an und verschwand ohne etwas zu sagen....
Alleine in dem dunklen Raum, setzte ich mich an die Wand, zog meine Beine dicht an meinen Körper.
Meine Klamotten hatte ich noch an, fragt sich nur wie lange....
„Chazy....“ flüsterte ich leise.... wollte zu ihm.
Nach einiger Zeit ging die Tür wieder auf und mein Vater stand wieder in der Tür.
„Komm her...“ ich stand auf und ging auf ihn zu.
„Sachen ausziehen,.....“ schrie er, eingeschüchtert tat ich dies. Er schnappte sich die Sachen und drückte mir zwei Brote in die hand. Schon sperrte er zu. Nebenan hörte ich wie er das gleiche prozedur anwendet.
Kaum hatte ich fertig gegessen ging die Tür erneut auf und Chesters Vater stand in der Tür
„Los hoch....“ fauchte er, ich tat was er sagte und ging zu ihm. Grob packte er mich im Genitalbereich und schleckte dann mit seiner Zunge mein Gesicht ab. Bis er wollte das ich ihn küsste. Doch ich öffnete meine Lippen nicht. Prompt drückte er fester zu. So das ich leicht aufschrie.
„Los... oder ich drück noch fester zu“ warnte er mich und begann erneut mich zu küssen. Voller Ekel öffnete ich meinen Mund und lies seine Zunge gewähren. Diese suchte meine, doch ich versteckte sie, wieder drückte er etwas fester zu. So das ich mit seiner Zunge kämpfen musste.
Ich hatte mich nur auf seine Zunge konzentriert als er plötzlich mit der Faust brutal in mich eindrang.
Ich schrie auf, könnte vor schmerzen nicht mehr klar denken.
Meinen Kopf zog er zu sich so das ich ihn ansehen musste.
„Und gefällt dir das?“ fragte er gehässig. Stark verneinte ich, was zu folge hatte das es noch schlimmer wurde. Heftig nickte ich.
Die Tränen liefen schon über mein Gesicht..... als er endlich ablies, mich am Arm packte und mich raus schleifte.
Chesters Tür wurde geöffnet und er kam heraus.
Mit verweinten Augen sah er mich an.
Er schien alles mitgehört zu haben.
Er traute sich nicht irgendwas zu sagen oder zu tun. Stand einfach nur Stumme da. Bis sein Vater ihn auch anpackte und uns gemeinsam hoch in badezimmer schleppte.
Wo ich meinen Vater schon mit der Kamera sah.
NEIN! Bitte nicht das von heut Morgen..... BITTE
„Da ihr euch heut Morgen so gewährt habt, holen wir nun alles nach....“ lachten beide.
„nein..... bitte......“ flehte ich
„Och doch.....“ lachte mein Vater weiter und drückte mich in das kalte wasser. KALT? Hätte es nicht wenigstens warm sein können?
Chester setzte sich wieder neben mich und wieder einmal fanden sich unsere Blicke.
Wir wollten alle beide am liebsten hier weg....
„Fangen wir mal mit was leichtem an“ sprach mein Dad.
„Genau.... Chester küss ihn.“ befahl nun sein Vater. Doch er tat es wie heut Morgen nicht.
„Soll ich wieder ungemütlich werden? Diesmal kann dir dann aber Mike nicht helfen“ schrie er. Denn meine Hände wurden zuvor hinter dem Rücken festgebunden. Damit ich ihm auch wirklich nicht helfen konnte.
Wiederwillig tat er es, kam ganz langsam auf mich zu.
„Entschuldige,....“ flüsterte er
„Ich bin dir nicht böse“ flüsterte ich genauso leise zurück, dann trafen sich unsere Lippen. Seine Zunge stupste an meine Lippen, ich öffnete diese und lies seine Zunge passieren. Unsere Zungen spielten miteinander.... mit der Zeit gefiel es mir sogar. Ich mochte seine Zunge.....
Doch musste das unter solchen Umständen geschehen?


Chaz's PoV

Wieder saß ich alleine in dem fast dunklen raum im keller.
Nur ein bisschen licht viel durch das kleine fenster.
Mir war wieder so kalt wie letzte nacht da mich mein vater befohlen hatte mich aus zu ziehen um was zu essen zu bekommen.
Leicht biss ich ein stücken des trockenen brotes ab.
Ich hörte das bei Mike die Tür auf ging.
Plötzlich hörte ich ihn leicht auf schrein.
Tränen bildeten sich in meinen augen.
Ich will garnicht erst wissen was sie gerade mit ihm machen.
Doch es musste vurchtbar sein denn ich hörte ihn abermals laut auf schrein.
Wieder schrie er...
Ich wichte mir die tränen aus dem gesicht.
Doch das brachte nicht viel da immer wieder neue kamen.
Ich hörte das die tür wo ich drin saß auf gemacht wurde.
Ich stand schnell auf da mein vater mir deutete mit zu kommen.
Ich schaute kurz zu Mike.
Doch er blickte nur stumm zu boden und wagte es nicht irgendwas zu machen oder sagen genauso wie ich war er zu sehr eingeschüchter worden.
Wieder mussten wir ins bad und uns in das diesmal kalte wasser setzten.
„Fangen wir mal mit was leichtem an“ sprach sein Dad der schon die cam in der hand hielt und auf uns richtete.
„Genau.... Chester küss ihn.“ nein. Das kann ich Mike doch nicht an tun. Nur kurz blickte ich zu ihm rüber.
Wie traurig er blickte.
Mit denn händen hinterm rücken fest gebunden so das er mir nicht noch mal helfen konnte.
„Soll ich wieder ungemütlich werden? Diesmal kann dir dann aber Mike nicht helfen“ schrie er.
Ganz langsam drehte ich mich zu Mike um.
Kam ihm näher.
„Entschuldige....“ sagte ich leise. Ich wollte es wirklich nicht. Aber was blieb mir anderes übrig?
„Ich bin dir nicht böse“
Währen es vielleicht andere umstände...
Dann könnte ich es vielleicht mehr genießen ihn zu küssen.
Denn ich mochte Mike schon sehr auch wenn wir uns kaum kannten und nur wenig mit ein andere redeten.
Doch verbannten uns diese schlimmen ereignisse.
Konnte einandere fest halten.
Gaben uns gegeseitig denn nötigen halt und Trost denn wir brauchten.
Meine zunge wanderte in seinen Mund.
Spielten samft mitein ander.
Ein schlechter küsser war er ja nicht...
Aber doch nicht so...
Nicht unter diesen bedingungen...

Wir hörten erst auf als mein vater dies bestimmte das wir uns lösen sollten.
Traurig schauten wir uns an.
Mein blick viel auf das wasser in dem wir saßen.
"So..." fing er an.
"Ich will das du das jetzt zu ende bringst was du heute morgen nicht wolltest. Und wehe dem du werst dich in dem du es nicht tust. Dann bist nicht du der jenige der bekanschaft mit dem wannen boden machen darf." grinst er gehässig.
Er kam zu mir und band mir ebenfalls die hände auf dem rücken falls ich es versuchen würde zu verhindern.
Als er wieder von mir ab ließ ging er wieder aus dem bild der cam.
"So jetzt mach." befahl er.
Ich schluckte schwer.
Sah Mike verzweifelt an.
Ich wusste nicht was ich machen sollte.
Ich wollte es nicht.
Aber ich musste es.
"So tut mir so leid..." schlurzte ich leise. Denn die tränen die sich in meinen augen sammelten konnte ich kaum noch zurück halten.
"Jetzt mach endlich zu mißgeburt." schnauzte mein vater.
Verhasst sah ich ihn an.
Holte tief luft und ging mit meinen kopf unter wasser.
Nur leicht führ hoffendlich kaum zu spüren berühte ich ihn mit meiner zunge.
Nach kurzer zeit tauchte ich wieder auf ich keine luft mehr hatte.
"Hab ich irgendwas gesagt davon das du auf hören sollst." brüllte er gleich los.
"Ich hab keine luft mehr bekommen."flüsterte ich leise.
"Das ist mir doch egal und jetzt mach." schnauzte er weiter.
Ich blickte wieder in Mike's augen.
So traurig und hilflos.
Ich zögerte anscheinend zu lange denn mein vater kam zu uns gestürmt und drückte meinen kopf unter wasser.
Ich hörte wie er "Jetzt mach endlich." brüllte
Doch ich konnte nicht.
Ich hatte panik.
Scheiße...
Das war das einzige was mir immer wieder durch denn kopf ging.
Jetzt konnte mir wirklich niemand mehr helfen.
Schon seit einer minute hing ich nun unter wasser.
Ich konnte noch war nehmen das sie sich laut stark anbrüllten.
Alle drei.
Doch das half mir nicht.
Ich konnte nicht verstehen was sie sagten.
Da langsam alles um mich herum immer vernebelter wurde.
Will er mich wirklich umbringen?
Anscheinend schon.
Doch plötzlich merkte ich wie seine hand meinen kopf los ließ.
Schwach tauchte ich auf und schnappte nach luft.
Hustete wie sonst was.
Mike's dad und meiner standen direckt neben uns.
Mike's dad hatte die hand von meinen vater die mich gerade noch ins wasser gedrückt hatte in seiner.
"du wolltest ihn echt krepieren lassen?" fragte er ruhig.
"Alles ok bei dir chazy?" fragte Mike.
Ich nickte nur leicht.

Mikes POV

Scheiße.... was tut der da? Der kann doch Chaz nicht einfach krepieren lassen. Ich schrie ihn unter tränen an, das er ihn endlich loslassen solle. Doch er tat nichts im geringsten. Verzweifelt versuchte ich mich aus den Fesseln zu befreien was aber nicht klappte das sie einfach zu fest zu geschnürrt waren.
„Dad... hilf ihm.......... Tu endlich was......“ schrie ich schon total verzweifelt. Enlich schien er sich aus der starre zu befreien und ging auf Chaz dad los. Packte die Hand und hob sie hoch. Fest in seinen Griff hatte er sie, so das er sie nicht wegnehmen konnte.
„Sag mal willst du ihn sterben lassen? Das war nicht ausgemacht....“ schrie er ihn an, während ich zu Chaz sah, der immer noch am Husten war.
„Alles ok bei dir Chazy?“ fragte ich schnell. Er nickte nur leicht.
Ich sah wieder zu unseren Vätern die sich anschrien.
„Das reicht.....“ sagte mein Dad bestimmt, machte mich los, befahl mir Chaz los zumachen. Und dann raus zu gehen. Uns abzutrocknen.
Sein Dad sprang förmlich im Dreieck.
„Wir klären das gleich wenn ich die Jungs runter geschafft habe.“ Sagte er uns schaffte uns wieder in den Keller. Gemeinsam kamen wir in den Raum wo das Fenster war und die Decken. Dann schloss er ab und ging wieder.
Ich sah zu Chester der sich auf die Decke setzte.
„Chazy....“ flüsterte ich. Er tat mir Richtig leid. Wie konnte sein Vater nur wirklich wollen ihn umzubringen. Es war doch schon schlimm genug, das er ihm das antat und nun sowas.
Immer noch den Blick zu ihm gerichtet, da ich dachte er schaut auf... Doch nicht mal dies tat er, so ging ich langsam auf ihn zu und setzte mich neben ihn.
Da hörte ich ihn weinen....
durch das Licht was durch das Fenster drang sah ich auch die fielen Tränen die an seinen Wangen hinab liefen.
Ohne weiter was zu sagen nahm ich ihn in meine Arme und hielt ihn Richtig fest.
Er hielt mich genauso stark fest und weinte sich aus meiner Brust aus. Bis dann irgendwann keine Tränen mehr kamen und er nur noch so an mir lag.
Ich war froh das mein Dad sich gefangen hatte, die Lage am Ende noch erkannt hatte und ihm geholfen hatte.
Die meiste Zeit saßen wir so da, bis ich es nicht mehr aushielt, weil mir Richtig kalt war.
Schon wo wir im Wasser saßen, uns dann abgetrocknet hatten....
„Las uns hinlegen und uns zudecken....“ sprach ich sanft. Er schaute mich an und nickte. So legten wir uns wieder hin. So das wir uns in die Arme nehmen konnten und uns gleichzeitig anschauen konnten. Dann zog ich die Decke über unsere Körper.
Er kuschelte sich richtig an mich heran, sein Kopf lag an meiner Brust.
Ruhig und trauernd lagen wir da, spendeten uns trost....
Bis ich merkte das er eingeschlafen war.
Es war kein Wunder nach so einer Aktion.
Sammel kräfte......
Sanft strich ich ihm über seinen Kopf und seinen rücken.
Dann versuchte ich auch etwas einzuschlafen.

Erst durch leises gerede wurde ich wach.
Ich sah das die Tür offen stand,
beide standen in dem Raum.
Da es dunkel geworden und ich nicht sehen konnte wer hier war.
Sah ich einfach in alle Richtungen.
Bis ich dachte zwei Personen auszumalen.
Sie schienen mich aber nicht mitbekommen zu haben.
So lauschte ich nur deren gespräch.
Was ich auf anhieb heraushörte ist das sie filmten.
„wollen wir sie nicht mal wecken?“ flüsterte Chaz Vater
„Las sie wenigstens jetzt mal in Ruhe“ sprach mein Vater
„Ok.... haben ja den ganzen Abend noch für uns.“
„Richtig....“
„Denkt aber dran, wehe du machst sowas noch einmal.“
„ja keine Sorge.“
„Diesmal ist aber dein Sohn zuerst dran“ sprach er weiter.
Meine Augen weiteten sich.... was hatten sie denn nun wieder geplant....
Aus Angst drückte ich Chaz noch näher zu mir, so das er leicht seine augen öffnete......
Sofort hielt ich ihn mit meiner freien hand den Mund zu und versuchte zu Signalisieren das sie hier wären.
Er verstand es und kuschelte sich weiter an mich heran.
So das wir dicht aneinander gepreßt dalagen.
„Sie mal.... die scheinen sich echt zu Mögen“ sagte mein dad.
„Stimmt... das kann ja nur von Vorteil sein.“ Meinte der andere...
Irgendwann beschlossen sie uns in Ruhe zu lassen und gingen wieder raus.
So erzählte ich Chaz was ich mitbekommen hatte...


Chaz PoV

Ich wachte auf als ich leise personen reden hörte.
Mike der immer noch dicht gepresst neben mir lag hielt mir mit einer hand denn mund zu.
Ich verstand das ich wohl besser jetzt nichts sagen sollte.
Sie sprachen noch was und schon waren sie wieder weg.
Mike erzählte mir was er gehört hatte.
Ich will nicht wissen was sie vor haben.
Wieder erinnerte ich mich daran was vor hin vorgefallen war.
Warum haste mich mein eigener vater so sehr?
Was habe ich nur getan das ich jetzt so getraft werde?
Und vor allen Mike der nun wirklich nichts mit der ganzen sache zutun hatte.
Lange zeit wie mir schien langen wir einfach weiter schweigend da und hielten uns gegenseitig fest.
Bis wir schritte und stimmen von drausen hören konnten.
Ich fing an zu zittern.
Hatte angst vor dem was uns jetzt wieder bevor stand.
Man konnte hören wie ein schlüssel ins schloss gesteckt wurde und auf geschlossen wurde.
Mike und ich klammerten uns noch mehr an einander.
"So aufstehen ihr rotzbengel!!!" schrie mein vater.
Nur zögernt ließen wir uns los und standen auf.
Sie warteten bis wir aus dem raum waren und sagten uns dann wir sollen hoch in das schlafzimmer von Mike's dad.
Als ich die handschellen auf dem bett bereit liegen sah wurde es mir schon anderes...
"So Chazy schön brav auf's bett legen." wies mein vater mich an.
Ich schaute ihn nur mit leeren augen an.
Tat es dann.
Meine hände wurden in das kalte metal gepresst was sich schmerzhaft eng um meine hand legte.
Am bettgestell wurde es befestigt so das ich auch ja nicht abhauen konnte.
"So Mike setz dich daneben." wurde er angewiesen.
Langsam kam er auf das bett zu und setzte sich am rand neben mich.
Die cam wurde eingeschaltet die Mike's vater wieder führte.
"So Mike...ich will das du chester erst mal schön ausgibig küsst. Dann will ich das du deine hand runter fahren lässt und ihn befriedigs. Mit denn mund...mit denn händen wie es dir beliebt..." grinste er. Geschockt starrten wir beide uns an. Tränen liefen Mike und mir übers gesicht.
"Los jetzt macht schon." meckerte sein vater.
Zögernt beugte Mike sich zu mir runter und fing an mich zu küssen.
Ganz langsam und mehr zögernt als alles andere spürte ich wie er seine hand über meine brust, runter zu meinen bauch gleiten ließ.
Kurz vor meinen intim bereich stoppte er.
"Ich kann das nicht." weinte er leise.
"Soll ich nach helfen?" drohte mein vater wieder.
Langsam schüttelte er denn kopf.
"Es tut mir so unendlich leid." flüsterte er leise zu mir.
Ich nickte nur und schloss die augen.
Wollte damit irgendwie erreichen das ich meine tränen unter kontrolle zu bringen.
Ganz leicht, kaum merklich spürte ich seine hand zwischen meinen beinen.
Er versuchte es so zärtlich und leicht zumachen wie es nur ging damit es für mich nicht all zu weh tat.
"Nimm ihn in denn mund." sprach sein vater leise aber bestimmend.
Sein blick konnte ich nicht sehen da ich meinen kopf mitlerweile richtung wand gedreht hatte und meine augen geschlossen hielt.
Es dauerte etwas, doch ich spürte das er es wirklich tat...
Was sollte er auch anderes machen...
Seine zunge spürte ich nicht.
Er wollte mich und sich nicht noch unnötig quälen.
doch spürte ich die leichten auf und ab bewegungen die er machte...

Mikes POV

Geschockt konnte ich nur zusehen wie sie Chester an das Bett fesselten. Mich wiesen sie an näher zu treten und mich zu setzen.
Bis sie mir befahlen ihn zu Küssen und anschließend mit meinen Händen zu berühren.
Unsere Blicke trafen sich noch ein mal..
Tränen liefen ihm und auch mir übers Gesicht.
Sein Vater schrie wieder, das wir endlich Anfangen sollten.
Ihn ging es nicht schnell genug.
Es tut mir so unendlich Leid...
Dafür wird mich Chaz hassen...
Nie mehr in die Arme nehmen wollen...
Obwohl ich ihn mehr den je brauche...
Langsam aber sicher beugte ich mich über ihn und spürte kurze Momente später seine Lippen auf meine.
Unsere Zungen fanden sich, wie am Morgen.
Zögernd ging meine Hand auf Wanderschaft.
Erst über seine Wangen, dann über seinen Oberkörper, hin zu seinem Bauch....
Doch vor seinem Intimbereich stoppte ich.
Konnte ihn das nicht antun... ich konnte es einfach nicht.
Leise und unter Tränen erklärte ich mein Zögern.
Sein Vater war sofort zu Stelle und drohte mir mit einigen Sätzen.
Erneut sah ich zu Chester und entschuldigte mich noch einmal dafür was nun geschehen würde.
Dann fing ich langsam an, meine Hand streifte vorsichtig, und ganz sanft über sein bestes Stück.
Dabei hatte ich nur ein Ziel,
ihn dabei ja nicht weh tun....
Bis mein Dad leise sprach das ich ihn in den Mund nehmen solle.
Zögernd tat ich dies.
Die Zunge lies ich aber aus dem Spiel.
Wollte das ihm nicht auch noch antun.
Ich saugte leicht daran, in der Hoffnung das sie es nicht mitbekommen würden.
Doch sie merkten es.
„Was sollen denn die Zuschauer denken?... aber Richtig“
Geschockt blieb ich kurz erstarrt sitzen... rührte mich nicht...
Zuschauer?!
Sein Vater kam und drückte meinen Kopf Richtig runter.
Meine Nase hing förmlich in seinem genitalbereich.
„Jetzt mach endlich“ immer noch drückend fing ich nun Richtig an.....

Das hinter mir, sollte ich mich auf ihn legen. Mich Richtig an ihn pressen. So befahlen sie es.
Die ganze Zeit sah ich in Chesters Gesicht, was immer noch zu Seite gedreht war. Tränen liefen in über die Wangen. Mit einer Hand wischte ich sie weg.
Sein Kopf drehte sich zu mir und er sah mich an.
Wären die Fesseln nicht...
Dann hätten wir uns bestimmt in die arme genommen...
„es tut mir so verdammt leid....“ flüsterte ich so leise das es nur Chaz hören konnte
„Ich will nicht mehr.....“ kam es zurück
Nein... was redet er denn da?
„Red nicht so...“ versuchte ihn so gut es ging in meine Arme zu nehmen.
Meinen Kopf legte ich auf seine Schulter.
„Weiter geht’s Jungs“ sagte Dad.
„So ich will das ihr eure Unterkörper im Takt Bewegt und euch dadurch Gegenseitig Heiß macht. In der Zeit wo das Passiert Küsst ihr euch Ausgiebig. Rainer gibt euch dann ein zeichen, dann kommt eure Hand mit dazu.“
Dieser Rainer machte Chesters hand los, die er auf meinen Rücken legte und dort sanft streichelte.
„Mehr gibt’s dann..... und das ganze diesmal ohne Komplikationen..... sonst gibt’s Richtig Ärger!“ warnte uns sein Vater.
Dann sollten wir Anfangen.
Mein Kopf kam seinem näher, schon spürten wir unsere Lippen aufeinander. Suchten die Zunge des anderen und kämpften miteinander.
Während sich unsere Unterkörper im Takt bewegten.
Immer wieder prallte unser Körper aneinander...
Deutlich spürte ich sein bestes Stück...
Wie es immer wieder an meines kam....
Nach etlichen Minuten wurde uns gesagt das wir uns nach links drehen sollten und weiter machen sollten.
Den Kuss durften wir nicht unterbrechen.
Mit den Händen fuhren wir über den körper des anderen...
Bis ich an seinem und er an meinem angekommen war.
Leicht fingen wir an diesen an zu reiben...
Immer schneller sollten wir werden....
So wurde es uns befohlen.....
Chester versuchte so sanft wie möglich zu sein...
Um mir nicht weh zu tun....
Das gleiche versuchte ich auch bei ihm.
Bis dann mein Vater meinte das wir uns wieder normal hinlegen sollten und meine Zunge auf wanderschaft soll....


Chaz PoV

Mike begann zögernt über meine wange zu lecken.
Runter zu meinen hals, brust und bauch.
Wir machten alles was sie sagten.
Ohne zu zögern da wir beide nur noch wollten dass das ganze so schnell wie es nur irgendwie geht zu ende ist.
Ich spürte wie Mike wieder zwichen meinen beinen war.
Aus einer seite hasste ich ihn gerade für das was er tat.
Aber ich wusste ja auch das er nicht anderes konnte.
Ich war ihm nicht wirklich bösse.
Ich wusste ja das er es genauso wenig wollte wie ich.
Wir mussten für einandere da sein.
Besonders nach dem hier.
Als zeichen das ich ihm nicht böse war suchte ich seine freie hand, mit der anderen stüzt er sich ab.
Als ich diese gefunden hatte legte ich meine finger um seine und hielt sie fest umklammtert.
Er soll merken das ich ihn nicht böse war.
Er erwiederte meinen druck so fest er konnte.
Ganz kurz traffen sich unsere blicke.
Leicht und mehr gequält als alles andere lächelten wir uns an.
Wenn wir jetzt nicht für ein andere da sein würden, würden wir beide dran endgültig zu grunde gehen.
Wie soll das nur weiter gehen?
Wann wird das alles endlich ein ende haben?
Ich will das nicht mehr.
Ich mach das schon die ganzen jahre mit.
Doch wenn ich glaube es kann nicht schlimmer kommen, kommt es um so heftiger...
Sie fangen ja schon an mit uns pornos zu drehen.
Nicht schlimm genug das er meinen körper verkauft, nein jetzt auch noch das.
Warscheinlich werden diese aufnahmen im netz oder so landen...
Nur damit sie ihr geld haben müssen wir drunter leiden.
Ob sie sich überhaubt wirklich bewusst sind das sie damit unser gesammtes leben zerstören?
Das wir ein leben lang unter diesen taten zu leiden haben?
Nur weil sie ihren spaß dran haben?
Mike wurde befohlen wieder auf zu hören.
Schnell zog er seinen mund wieder zurück.
Doch das war noch lange nicht alles...
"dring in ihn ein..." wurde schon gleich befohlen.
Mike sah mich mit leeren augen an.
Tränen tropften auf meine brust die ich ihm sampft weg wischte.
Dann unter großen zögern tat er es...
Ich zuckte leicht vor schmerzen zusammen.
Doch gingen diese schneller als sonst wieder weg da Mike wirklich vorsichtig war und nicht wie die anderen denen es egal war ob sie einen blutig stießen oder nicht.
Langsam fing Mike an sich auf mir zu bewegen.
Bis mein vater sagte das er endlich schneller werden sollte.
Er tat es aber auch nur unter zwang.
Ich bewegte mich so gut wie nicht.
Blieb einfach nur regungslos liegen.
Doch das kümmerte sie nicht weiter.
Sie hatten ja erreicht was sie wollten.
Nach weitern 20 minuten der qualen sagten sie endlich das wir fertig währen...
Mike ging aus mir raus.
Kaum das er sich von mir gelöst hatte wiesen sie uns an nach unten in denn keller zu gehen.
Mein vater kam mit und sperrte uns wieder in eines der räume wo die decken lagen.
Ich ging zu denn decken und legte mich drauf.
Zog die andere dicht um meinen körper da es mir so unendlich kalt war.
Doch nichts konnte mich jetzt wärmen.
Denn die kälte kam von meiner kapputen seele.
Mike kam langsam auf mich zu und legte sich mit auf die decke.
Ich hob die decke die um meinen körper war leicht an so das er mit drunter schlüpfen konnte.
Dicht gepresst lagen wir uns wieder seitlich in denn armen.
Ich lehnte meinen kopf an seine brust.
"Es tut mir so unendlich leid...wirklich das musst du mir glauben... ich wollte das nicht." flüsterte er mit leiser tränen erstickter stimme.
Ich legte meinen zeigefinger auf seine lippen.
"Scchhhh.... ich weiß Mike... sag jetzt nichts. Halt mich einfach nur fest." flüsterte ich genauso leise zurück.
Er nickte und schloss seine arme fester um meinen rücken.
So lagen wir minuten lang still da.
Bis wir wieder schwere schritte von drausen hörten.
Wir ließen uns los.
Ruschten von ein andere ein stück weg.
Sie sollten nicht sehen das wir uns trotz allendem noch in denn armen lagen.
Das würde sie warscheinlich nur noch mehr anspornen uns dazu immer öfters zu zwingen.
Die tür wurde wieder auf geschlossen und beide kam rein.
Diesmal hielt mein vater die cam.
Der andere machte licht an, dummerweiße befand sich der licht schalter drausen...
Beide kamen zu uns.
zur sicherheit band mich mein vater an der kalten heißung fest.
Dann nahm er sich Mike vor.
Ich blickte zu boden...
Wollte nicht sehen was jetzt geschah.
Doch ich konnte es hören.
Und das war mir schon zu viel.
Ich hörte Mike vor schmerzen schrein und mein vater stöhnen.
Das ist so krank und wiederlich...

Nach einiger zeit ließ er wieder von ihm ab und kam dann zu mir.
Míke wurde festbedunden.
Nur filmte mein vater und der andere mann dessen name ich noch immer nicht kannte und auch nicht wissen wollte vergewaltigte mich wieder.

Als ich dies überstanden hatte banden sie Mike los und liesen uns einfach wie spielzeug liegen und verschwanden wieder.
Doch schon nach wenigen minuten kam sein vater wieder rein.
Gab mir und Mike jeweils eine boxe und ein unterhemd was wir an ziehen sollten.
Dann brachte er uns hoch in die küche.
Mein vater war wohl im augenblick nicht mehr im haus.
Er wieß uns an das wir uns setzen sollten.
Wir taten dies.
Er gab uns beide eine schüssel voll suppe.
Und je ein glas wasser.
Endlich wieder was zu essen.
Schnell nahmen wir es uns zu sich bevor er es sich doch noch anderes überlegte.
Doch das war nicht der fall.
Er im gegenteil fragte er uns ob wir noch was haben wollten.
Wir nickten nur.

Mikes POV.

Von der Suppe, versuchten wir uns satt zu Essen.
Was aber nicht leicht war, da die Suppe, kaum den Hunger stillte den wir hatten.
Nach dem Essen wurden wir wieder runter gebracht, mit Chester wieder in der Zelle setzte ich mich auf die Decke.
Kaum saß ich ging die Tür wieder auf und mein Dad kam herein.
„Chester los hoch“ sagte er bestimmend
Leicht panisch was wohl wieder passieren würde, stand er auf und ging zu ihm.
Dann schloss er die Tür wieder und ich war alleine. Ich legte mich hin und Deckte mich so zu das alles verdeckt war...
Sogar mein gesicht. Richtig zusammen gekauert.
Ohne Chaz hier war mir noch kälter...
War noch einsamer....
Als wenn er da ist.
In Gedanken flehte ich das sie ihm nichts tun sollten.
Nach langer Zeit die ich so da lag hörte ich wieder Schritte, dann ging nebenan die Tür auf und schloss sich wieder... Kurz darauf ging meine auf und mein Dad befahl mir zu ihm zu kommen.
Er führte mich ins Bad
„Du hast 15 Minuten zeit um dich zu waschen, Duschen... mir egal. Da liegt Schlafzeug... wir sind ja nicht unmenschlich“ sagte er und schloss die Tür.... Drehte den Schlüssel etliche male herum.
So duschte ich fast 10 Minuten... saß am Ende nur noch da und lies das Wasser auf mich herunter prasseln.
Paar Minuten später ging die Tür wieder auf, ich zog das Schlafzeug an und trat heraus.
Mein Dad holte meine Zudecke und führte mich dann nach unten. Diesmal nicht in den Raum wo ich erst war sondern in den hinteren. Er drückte mir die Decke in die Hand und schuppste mich unsanft rein. Kurz darauf fiel die Tür wieder ins Schloss und ich sah nichts mehr...
In dem Raum war kein fenster.... es war stickig....
„Chester?“ flüsterte ich.
„Mike?“ fragte er nach...
„Wo bist du?“ fragte ich hilflos
„Hier....“ sagte er ganz langsam. Ich schritt in die näher der Stimme und viel beinahe über ihn.
„geht’s dir gut?“ fragte ich sofort“
„Ja und dir?“
„Mir auch....“ so wussten wir das dem anderen nichts passiert ist. Ich setzte mich neben ihn. Unter mir merkte ich eine decke. Dachte schon das wir nur eine haben
„Hast du was zu anziehen an?“ fragte ich ihn leise
„Ja....“ erleichtert suchte ich seinen Körper damit ich ihn umarmen konnte.
Bis plötzlich die Tür wieder aufging wir wischen voneinander weg.
Herein kamen beide Männer. Der eine machte das Licht an. Der andere hielt die Camera, diese Positionierte er so das wir nicht ran kamen.
Sie sollte uns nun Tag und Nacht filmen.
Der andere kam zu uns und befahl uns aufzustehen.
Ich sah das er 2 handschellen in der hand hatte und der andere hatte ein seil.
NEIN bitte nicht schon wieder...
Schon liefen mir wieder Tränen über mein Gesicht.
„Stellt euch dicht nebeneinander“ wir taten was er sagte.
Chester dad hockte sich hin, stellte unsere Füße so das sie dicht aneinander waren. Nahm ein paar handschellen und machte sie uns um unsere Füße. Da es aber noch zu viel Abstand war seiner Meinung nach. Nahm er das seil, was mein Vater ihm reichte und wickelte zwei touren um meinen Fuß, ging dann zu Chesters, machte dort einmal, zog kräftig dran so das unsere Knöchel aneinander pressten. Und gab noch eine Tour dazu, dann kamen noch zwei wo er beide Füße umwickelte. Am Ende noch mal straff zog und es mehr als 3 mal verknotete.
„Das bleibt dran.... verstanden?“ schrie er uns an. Wir nickten.
Dann stand er auf und wollte die jeweiligen Hände der seite, wo die Füße aneinander gebunden waren auch noch haben.
Klacks.... schon wurden die Handschellen derbe an uns heran gedrückt.
Ich weiß echt nicht was sie damit bezwecken wollten....
Jedenfalls verschwand mein Dad kurz um noch ein Seil zu holen.
Paar Minuten später war er wieder da.
Sein dad befahl uns, uns an die Hand zu nehmen.
Schon wickelte auch dies zu, wie schon an den Füßen.
Als sie damit fertig waren wünschten sie uns noch gehässig eine schöne nacht und ließen uns in den kalten, dreckig, stinkenden und dunklen Raum zurück.
Ich versuchte meinen Fuß zu bewegen.... nichts... rein gar nichts... zu fest war es zugeschnürrt. Das gleiche mit meinem Handgelenk.
„Setzen wir uns?“
„Ja...“ kam es und wir liefen langsam, damit auch keiner umkippt oder so zu der Decke.
Aus einem setzen wurde ein hinlegen...
Wir wollten uns dicht nebeneinander hinlegen, Kopf an Kopf. Was sich als schwierig heraus stellte.
Das kleinste Problem waren die Hände, ein größeres waren unsere Füße.
Da sie sich nur in der Quere waren. So legten wir sie flach, das die Fußsohle nach oben schaute.
„Warte mal“ sagte ich kurz und deutete Chaz an das er mal seinen Kopf heben sollte. Was er dann auch tat. Ich legte meinen einen Arm darunter. So das er sich später richtig an mich kuscheln kann.
Die gefesselten Hände lagen Hand in Hand auf unseren beinen.
Bis wir die decke über uns zogen und uns hinlegten .
Chester rückte noch etwas näher an mich, so das er wieder an meinem Oberkörper lag.
„nacht Chazy“ flüsterte ich und streichelte ihn mit meiner freien hand über seinen Kopf.
„Nacht Mike“ so schloßen wir unsere Augen und versuchten einzuschlafen....

Am nächsten Morgen wachte ich von alleine auf.
Sah zu Chaz der immer noch so dalag wie am Tag zuvor.
Langsam öffnete auch er seine Augen und sah mich direkt an
„ist so still hier...“ flüsterte er
„Verdächtig still wenn du mich fragst“ Uns störte es nicht weiter...
klar wier hatten den gedanken, was sie wohl heute wieder geplant hatten...
Doch gerade waren wir mehr als Froh das sie nicht hier waren.
Bis dann einer der beiden kam und uns aufscheuchte. Es war sein Dad.
„gibt’s kein Begrüßungskuss?“ grinste er gehässig und zeigte zwischen uns hin und her.
„Die Zuschauer wollen doch auch was zum sehen haben“ lachte er.
Chester und ich sahen uns an, dann kamen sich unsere gesichter näher und schon spürte ich seine Lippen auf meinen. Ich lies seine Zunge gewähren.....
„gut jetzt... so viel auch nicht.... dazu habt ihr später noch Zeit“ packte uns an dem festgemachten und schleifte uns raus. Wir hatten zu tun das wir nicht hinfallen.
Er führte uns in die Küche.
„Setzen“ wir taten dies, und er stellte uns Milch und Brötchen hin.
„Nehmt.... ist bis heute Abend eure letzte Mahlzeit“ es waren 4 Brötchen, für jeden zwei....
Nach dem Essen sollten wir ins Bad, wir beide dachten an den Vortag. Kurz vor dem bad blieben wir stehen.... wollten da nicht rein.... doch wir wurden von hinten reingeschuppst. Es war kein Wasser in der Badewanne.
„Ihr duscht ausgiebig.... so ähnlich wie gestern.“ Er riß uns die Sachen vom leib, entfernte allerdings nicht die Fesseln.
Ohne weiter Ärger einzustecken stellten wir uns darunter.
„So Mike, da ist Seife und ein Lappen... wasch ihn...“ sagte er zu mir, während er die Brause aufdrehte. Ich nahm mir das Zeug mit der einen Hand.
Und fing langsam an.
Während er mal wieder alles filmte.
Von oben bis unten wusch ich ihn, nahm dann die Brause in die Hand und hielt es über seinen Körper damit die seife auch wieder abging...
„Fein gemacht.... geht doch... wieso nicht gleich so?“ freute er sich.
„Nun du ...“ Chester tat es mir gleich....
„So nun drück Mike an die Wand der Dusche und du richtig an ihn ran. Küss ihn.... lange..... wo deine freie Hand hinwandert kannst du ja denken oder?“ zaghaft nickte Chester.
„Dann fang an...“ maulte er plötzlich.........


Chaz's PoV

Mike und ich saßen dicht gepresst neben einander.
Wir löste uns aber schnell da die tür auf ging und das licht angemacht wurde.
Einer hängte die cam so auf das wir nicht mehr dran kammen, aber jetzt wohl immer wenn wir hier unten sind gefilmt wurden.
Der andere befahl uns auf zu stehen.
Dicht aneinandere standen wir nun da.
Ich sah ihm zu wie er uns erst an denn füßen und dann die hände an ein andere fesselte.
Nach dem sie fertig waren verschwanden sie zum glück wieder.
Mike und ich versuchten uns hin zu setzten doch des stellte sich als ziemlich schwierig raus.
Am ende lagen wir beide dicht neben einander.
Er legte seinen arm unter meinen kopf da er wohl nicht wusste wohin damit und so hatte ich eine art "kopf kissen".
Als wir endlich einiger massen vernünftig lagen lehnte ich meinen kopf an seine brust und wünschte uns ne gute nacht.
Es dauerte auch nicht lange bis wir einschliefen.

Am nächsten morgen sah ich das Mike schon wach war und mich an schaute.
Ich war wirklich froh das wir in dem moment mal alleine waren.
Doch das sollte nicht lange so sein.
Denn schon nach kurzer zeit kamen beide männer wieder rein.
Wir mussten uns wieder küssen.
Was unter dem druck denn wir standen nicht wirklich angenehm war.
Dann brachte er uns hoch in die küche wo wir eine kleinigkeit essen durften.
Nach dem sperlichen frühstück mussten wir wieder ins bad.
Weder Mike noch ich wollten darein.
Aber wir mussten...
Nackt und immer noch die schmerzhaften fesseln an uns mussten wir in die dusche steigen und uns wieder gegenseitig waschen.
Dann sollte ich Mike gegen die wand der dusche drücken und ihn anfangen zu küssen.
Meine hand musste über seinen körper wandern.
Ich schloss die augen und versuchte die tränen so gut es ging zu unterdrücken.
Ganz leicht, langsam, immer dran bedacht ihm nicht unnötig weh zu tun berührte ich ihn ziwschen denn beinen.
So ging das einige zeit bis ich mich vor ihn knien musste.
Um sein bestes stück in dem mund zu nehmen.
Nachdem die prozedur zu ende war brachten sie uns wieder für jeden eine boxe und ein unterhemd das wir umständlich anzogen.
Wobei sie uns kurz die fesseln ab machten damit wir uns richtig anziehen konnten.
Aber sofort danach worden wir wieder gefesselt.
Sie brachten uns runter ins wohnzimmer.
Wir sollten uns auf das sofa setzten.
Sein vater saß dicht neben mir.
Auf der anderen seite von mir natürlich Mike.
Er schaltete denn ferhnseher ein.
"Wir haben jetzt ein bisschen zeit bis es weiter geht. So lange schaun wir ein bisschen tv." meinte er grinsend.
Er schaltete denn dvd rekorder ein.
Super jetzt mussten wir uns einen porno rein ziehen.
Wirklich achten taten Mike und ich es nicht.
Ich guckte Mike traurig an.
"Es tut mir leid wegen vorhin." flüsterte ich so leise wie möglich.
Mike nickte nur.
Ich spürte die hand seines vaters auf meinen knie.
Wie sie weiter, langsam aber stetig zwichen meine beine ruschte.
Mehr passierte zum glück erst mal nicht.
Nach gut ner stunde klingelte es an der tür.
Überrascht schauten Mike und ich uns an.
Sein vater stand mit einen lächel auf ging aus dem raum zur tür.
Wir hörte meinen vater und zwei uns unbkannte stimmen.
"Was sie wohl jetzt wieder vor haben?" fragte Mike leise und unendlich traurig.
"Ich will es garnicht erst wissen." meinte ich genauso leise zurück.
Mein vater kam und brachte uns nach oben in das schlafzimmer.
Wir mussten uns auf's bett legen.
Beide auf denn rücken was nicht gerade angenehm und leicht war, weil wir ja immer noch gefesselt waren.
Rein kamen dann unsere väter und 2 andere männer die wir nicht kannten.
"So das sind die zwei. Ihr könnte euch aus suchen wer, wer nimmt. Wenn ihr wollt könnte ihr auch nachher mal tauschen das kostete denn aber extra." beide nickten.
Beide einigten sich darauf wer, wehn von uns nahm.
Ich fühlte mich wirklich scheiße.
Wie eine billige sache.

Mikes POV

Mit Angst im gesicht, Tränen auf den Wangen und ein wirklich mehr als blödes gefühl in mir. Musste ich mit ansehen wie der eine Mann schon über Chester her viel. Da nicht genug Platz war für zwei....
Ich hörte ihn weinen....
Unendlich weinen...
Fester drückte ich seine Hand...
Er drehte seinen Kopf in meine Richtung und sah mich an.
Seine Augen.... sie zeichneten nur noch leere
Ich musste irgendetwas tun...
Seine Augen machen mich traurig.....
Ich nahm meinen anderen Arm und strich die Tränen sanft aus seinen gesicht.
Doch er sah mich nur weiter an...
Chazy....
Er drückte nun meine Hand fest....
Ich streichelte beruhigend über diese...
Nach einer Ewigkeit lies er von Chester ab.
Erst jetzt sah ich den anderen Mann, wie er dem von eben die Kamera in die Hand drückte.
Ohne ein großes Vorspiel, drang er auch schon in mich ein...
Ich konnte nicht schreien....
Mein gesicht verzog sich nur voller schmerzen...
Wie bei Chester auch, lies auch ich es über mich ergehen.
was sollten wir auch anderes tun?!
Die Schmerzen wurden immer unerträglicher...
Um so sehrer sie wurden um so mehr liefen meine Tränen
Genauso drückte ich auch Chesters Hand immer mehr.
Ich wünschte mir nur noch das es schnellst möglich Vorbei wäre.
Doch das was es nicht.
Kaum war er fertig kam der andere....
Beide waren für ihre Brutalität berühmt.
So konnte man es frömlich sagen.
Als auch er endlich von mir ablies, tat mir alles weh. Am Liebsten wäre ich aufgesprungen und davon gerannt....
Einfach weg von diesem Ort....
...mit Chaz natürlich.
Als dann alles Vorbei war und die Männer gegangen waren.
Ließen uns unsere Väter noch einen Moment dort liegen.
Gegenseitig Kuschelten wir uns wieder aneinander....
Wir sagten nichts......
Wir wußten auch so was der andere denkt und fühlt.....
Worte waren da nur unnütz...
Die ganze Zeit hielten wir uns so fest, bis die beiden Männer kamen.
Uns lobten und uns dann in den Keller wieder brachten.
„Bevor ich hier rausgehe... will ich euch noch sagen was ich von euch verlange. Bis 18 Uhr will ich das ihr euch eigenständig Küsst und euch Gegenseitig befriedigt... ihr habt ja nun übung darin... und denkt ja nicht ihr könnt uns anlügen... das bringt nichts.“ Und zeigte auf die Cam die in der Ecke hing. Wir nickten und er verschwand.
Trotz das es eine Drohung war, war ich irgendwie froh das wir es nicht sofort tun sollten... wir konnten uns Zeit lassen.... niemand würde uns antreiben....
Wir legten uns wieder hin und kuschelten im wahrsten Sinne des Wortes...
Wir verarbeiteten in den nächsten Stunden den heutigen Tag zumindest was bis jetzt so vorgefallen ist.
Zwischen durch schliefen wir auch, um wieder zu Kraft und Willensstärke zu kommen.
Da dies zu erschöpft war.
Gestärkt wachte ich wieder auf und sah in das schlafende Gesicht von Chester.
Bis er dann aufwachte und wir uns wieder ansahen...
„Wollen wir es hinter uns bringen?“ fragte ich leise und mit gefühl nach einiger Zeit. Er nickte.
Ich legte mich auf ihn, zog die Decke weg. Nicht damit sie später kommen und meinen wir hätten es nicht versucht.
Wieder sahen wir uns an bis ich fragte ob ich darf. Er nickte, bis jetzt sah ich keine Tränen in seinen Augen...
War das ein Gutes zeichen?
Langsam kam ich seinen Lippen näher, schloss meine Augen und küsste ihn sanft. Meine Zunge stupste an seine Lippen die er leicht öffnete, meine Zunge glitt langsam in seinen Mund und suchte seine. Leicht berührten sie sich und spielten sanft miteinander....
Unsere zugebundenen Hände streichelten sich.
Nach einem Ausgiebigen Kuss sah ich ihn an.
Seine Augen zeigten keine Leere mehr nur noch Hoffnung...
Ihm schien es zu gefallen.
Trotzdem wusste ich nicht ob ich nochmal sollte oder nicht.
Doch diese Frage beantwortete er selber in dem er mich zu sich runter zog. Seine freie Hand auf meinen Kopf legte und sich unsere Lippen wieder berührten.
Er konnte wirklich gut küssen, das viel mir zwar schon vorher auf, doch da konnte man es nicht genießen...
So wie jetzt.
Ich löste mich von ihm und küsste ihn langsam am Hals entlang. Richtig Gefühlvoll, ohne Schmerzen oder sonst was...
Ich merkte wie er sich entspannte und diese Berührungen genoß.
Weiter gings zu seinem Bauch... Am Bauchnabel fuhr ich einige male mit meiner Zunge drum rum. Was bei ihm eine Gänsehaut verursachte.
Ich wußte nicht ob das jetzt wegen der Angst war oder weil er es genoß....
Ich kam mit meinem Gesicht wieder hoch zu seinem und flüsterte ob er Angst hat. Er öffnete seine Augen..... diese sagten mir alles..... er hatte keine Angst.
„Küss mich“ flehte er. Ich tat was er sagte und schon waren unsere Zungen wieder in ein Spiel verwickelt.
Bis ich dann weiter machte. Fing am Oberkörper von neuem an... runter zum Bauch.... und wieder hoch zu seinem gesicht. Wieder küsste ich ihn, leicht geschockt öffnete er seinen Mund. Er hatte es nicht kommen sehen, da er seine Augen geschlossen hatte.
Während wir züngelten glitt meine freie Hand über seinen Körper Richtung Intimbereich. Sanft glitt sie zwischen seine beine. Streichelten sein bestes Stück Liebevoll. So das er leise anfing mit stöhnen....
Ich unterbrach den Kuss und verschwand mit meinem Kopf Küssend bei seinem Freund. Er küsste ich ihn dort leicht, umschlängelte ihn mit meiner Zunge, bis er dann in meinem Mund verschwand. Meine Zunge vergnügte sich nun mit ihm... machte ihn heiß.... er stöhnte immer weiter.... hielt sich aber zurück.
Dabei bewegte ich meinen Mund.... bis er es nicht mehr aushielt und in mir kam. Ich schluckte und küsste die Spitze noch mal, dann begab ich mich wieder zu seinen Mund. Wo seine Zunge schon Sehnsüchtig auf mich wartete. Wieder spielten sie zusammen, bis er mich umdrehte. Er öffnete seine Augen, voll lieb sah er mich an.
„Das war schön mike... nun bin ich aber dran“ grinste er und küsste mich wieder...

Chaz PoV

Es war wirklich schön mal so was auf mehr oder weniger freiwilger basis zu erleben.
Vor allen dingen weil Mike mir wirklich ans herz gewagsen war.
Er zeigte mir dass es doch noch gute menschen auf diese weld gab.
Ich fing an ihn leidenschaftlich zu küssen.
Er schmeckte wirklich gut.
Lange spielten unsere zungen mit ein ander.
Bis ich meine zunge über seinen körper wandern ließ.
Über seine brust, an dieser ich an seinen hartenbrust warzen sampft saugte.
Über seinen bauch.
Ich ließ meine zunge leicht in seinen bauchnarbel rein und raus gleiten.
Er fing leise an zu stöhne als ich mit meiner freienhand sampft und leicht zwichen seinen beinen griff und sein bestes stück lagsam auf und ab bewegte.
Ich fuhr langsam wieder mit meinen kopf zu seinen geischt.
Wieder traffen sich unsere lippen.
Dicht gepresst auf einander.
Wollten garnicht mehr von einander los lassen.
Meine hand lag immer noch an seinen bereits steifen freund und verwöhnt ihn dort.
Leise stöhnte er in denn immer wilder werdenen kuss hinein.
Dann löste ich mich von seinen lippen und beugte mich runter zu seinen kleinen freund.
Langsam ließ ich meine zunge über seine spitze gleiten.
Nahm ihn anschließend ganz in denn mund.
Ich hörte erst wieder auf als er laut stöhnend sich in meinen mund ergoss.
Danach beugte ich mich wieder zu ihm hoch so das wir uns weiter küssen konnten.
Dicht gepresst lag ich voll auf ihm drauf.
Er schloss seine arme um mich und drückte mich zusätzlich noch näher an ihn.
Ich genoss seine wärme.
"ich hab dich lieb Mikey..." flüsterte ich so leise wie möglich.
"Ich dich doch auch..." kam es genauso leise zurück.
Wir lächelten uns an und küssten uns wieder.
Ich packte nach ner zeit nach der decke die neben uns lag und legte sie halb auf uns drauf da es doch kalt wurde.
Immer wieder schenkten wir uns gegenseitig kleine küsse.
Genossen die ruhe und das wir mal nicht dazu gezungen oder was über uns ergehen lassen mussten.
Mike zog die decke ganz über uns da es ihm doch zu kalt war.
So lagen wir noch lange da bis das die tür wieder auf gemacht wurde.
Rein kammen beide männer die nur so vor sich hin grinsten.
Ja, sie hatten ja alles gesehen.
Doch das war uns egal.
Uns war nur wichtig das es dem anderen gut ging.
So weit man das überhaubt nach dem ganzen geschehenden noch sagen konnte.
Sie zogen uns mit einen mal hoch so das wir wieder fast hinfielen.
"Das habt ihr sehr gut gemacht." grinste mein vater.
Der andere mann nickte einstimmig.
Dann zogen sie uns jeden eine boxe an und gingen mit uns hoch in die küche.
Dort standen wieder für jeden zwei brote und ein glas saft für jeden.
Schnell und hungrig saßen wir dies auf.
Ich schaute rüber zu Mike.
Genauso wie ich hatte er jetzt wieder diese angst.
Die angst auf das was jetzt wohl wieder kommen würde...

Mikes POV

Zusammen aßen wir das Abendbrot was uns die beiden Männer zubereitet hatten.
Danach sahen wir uns an.
Nicht nur ich war wieder von Angst gezeichnet
Nein auch Chester...
Was sie wohl jetzt mit uns vorhatten?
Den Tag hatten wir ja soweit es ging gut überstanden....
Doch was sollte nun kommen?
„So kommt mit“ sagte sein Vater nach dem wir fertig waren.
Gemeinsam standen wir auf, ging ja nicht anders.
Wir wurden die Treppen hoch geführt.
Mir wurde jetzt schon ganz anders.... Wo wollten sie mit uns hin?
Aus Angst und Panik die sich in mir ausbreitete, drückte ich Chesters hand die in meiner lag richtig fest. Er streichelte beruhigend drüber
Vor dem bad blieben wir beide stehen unsere Väter waren schon darin.
Wir sahen uns an....
„ich entschuldige mich jetzt schon mal für das was geschehen wird“ sprach Chaz leise und den Tränen nahe.
Ich zog ihn an mich heran streifte über seinen Rücken...
„he ist schon gut....“ flüsterte ich als wir uns lösten. Kurz sah ich zum Bad, doch die Väter waren immer noch drin. So küsste ich ihn kurz....
„Es wird alles Gut...“ flüsterte ich, dann traten wir ein.
Beide sahen uns an... Der eine hatte die Cam aufgestellt.
Chaz Vater kam zu uns, bügte sich und löste die fesseln.
Erleichtert sah ich zu Chaz.
Dann die Hände.... nun könnten wir wieder normal alles machen...
Doch seine Hand die bis eben noch mit meiner verbunden war, drückte ich trotzdem....
Wollte sie nicht loslassen....
Keiner sagte etwas.... bis das mein Vater Wasser in die Wanne lies.
Als es voll war drehten sie sich zu uns um.
„Ihr badet jetzt also rein...“ wir taten was sie sagten
„Wascht euch.... ihr habt ne halbe Stunde Zeit, wie ist mir egal....“ sprach sein Dad und beide verließen das badezimmer.
Was war nu los?
Wieso waren sie so freundlich?
Was war nur los?
Keine qualen heute mehr?
Ich sah zu Chazy der mich nur verwirrt ansah.
Ohne zu zögern rückte ich näher und nahm ihn in meine Arme.
Wollte einfach seine Nähe spüren...
Ihn bei mir haben...
5 Minuten lagen wir einfach nur so da...
spürten das warme Wasser auf unseren Körpern.
Es war richtig erholsam nichts zu machen,
einfach nur dazuliegen...
„Waschen wir uns?“ fragte er mir nach einiger Zeit.
Ich nickte und sah ihn wieder an.
Wollte zu gern seine Lippen auf meine Spüren....
Ich rutschte von ihm weg. Bis er auf mich zu kam...
Drückte mich leicht mit dem Kopf und meinem Körper ins Wasser.
Durch das Wasser sah ich das er sich über mich beugte und nun auch unter Wasser kam.
Wir sahen uns wieder an...
Dann kam er näher ich schloss meine Augen und schon spürte ich seine weichen zarten Lippen auf meinen.
Liebevoll merkte ich seine Zunge an meinem Lippen, die ich darauf öffnete, schon suchte diese meine.
Beide stupsten sich an und spielten ihr spiel...
Als wir keine Luft mehr bekamen lösten wir unseren Kuss und holten wieder Luft.
„Soll ich dich Waschen?“ fragte ich lieb.
„Wenn du das möchtest“ kam nur von ihm. Ich nickte und lächelte ihn lieb an.
„Ich tu dir nichts.... ich verspreche es...“ sagte ich leise in sein Ohr.
„Ich glaube dir..“ kam nur zurück.
So nahm ich den Lappen und die seife...
Wusch erst sein gesicht... den restlichen Körper und zum Schluß seine Haare
„Kannst du dein Kopf mal unter Wasser tun?“ fragte ich ihn lieb. Er nickte und tat seinen Kopf vor mir unser Wasser. Sanft massierte ich das Shampoo aus seinen Haaren...
bis ich merkte das er mich unter Wasser anfing zu kitzeln.....
Ich sah runter und sah das seine Zunge sich an meinem Oberkörper hoch schlängelte
Kurz darauf wurde ich runter gezogen, so das Chaz auf mir lag und mich ansah.
Voll lieb streichelte er meine Wange und meinem Oberkörper.
Dann trafen sich unsere Lippen mal wieder zu einem süßen Spiel.
„Entschuldige bitte...“ flüsterte er total traurig, als wir wieder oben waren und er noch auf mir lag.
„Du brauchst dich nicht entschuldigen...“ streichelte leicht über sein besorgtes Gesicht.
„Ich hab dich wirklich lieb“ sah er mich an.
„Ich dich doch auch...“ und küsste ihn nochmal.
„Komm nun bist du dran...“ ich nickte und er wusch mich noch.
Mit allem fertig gingen wir aus der Wanne und schon ging die Tür auf...
Beide Männer standen mit einem lächeln da.
„Ihr werdet immer besser.... wenn das so weiter geht müssen wir euch nicht mehr zwingen...“ sagte mein dad.
Das wäre zu schön... um wahr zu sein.
Sein Vater nahm die Kamera und verschwand mit ihr.
„macht euch noch gegenseitig trocken....“ sagte mein Dad und verschwand ebenfalls.
„Was ist denn mit denen passiert?“ er hob nur die Schultern.
Ich nahm ein Handtuch und trocknete ihn damit ab...
Er tat es mir gleich.
Fertig, machten wir uns die Handttücher um unsere Hüften.
Wir wollten wenigstens etwas wärme haben....
Ohne zu zögern stellte ich mich dich vor ihn und legte meine Arme um ihn...
Meine Hände.... mein gesamter Körper fing an mit Zittern...
„ich will nicht da raus.... wer weiß was sie nun wollen....“ flüsterte ich.
Chester drückte mich noch näher zu sich heran.
„Ich bin bei dir.... zusammen schaffen wir das.“ Sprach er sanft. Und streifte über meine Wange.
„Kommt ihr?“ erklang plötzlich eine Stimme... es war die Stimme meines Vaters.
Wir nickten und gingen ihm hinterher.
Direkt in mein Zimmer.
Beide standen wir in dem Zimmer und sahen unsere Väter an.
„Da ihr heut so schön mitgespielt habt, haben wir uns gedacht, das ihr ab jetzt hier oben in deinem Zimmer bleiben dürft.... unter einer bedingung....“ sprach mein Vater,
„das ihr bis morgen früh im stehen noch eine Liebesszene hinlegt... das dürfte euch ja nicht schwer fallen....nach dem im keller“ grinste sein Vater hämmisch...
„Wir möchten diesmal aber auch das ihr ineinander eindringt... das wären unsere Forderungen....“ wir nickten und schon standen wir alleine in meinem Zimmer.
„Ich wußte das das ganze einen Hacken hatte....“ flüsterte er
„willst du etwa nicht?“ fragte ich irgendwie leicht traurig nach.
„Doch schon... aber nicht so.... Mike ich mag dich wirklich sehr gern... wenn dann sollte so was aus gefühl heraus entstehen und nicht gezwungen werden...“
„hey.... wir haben es grad mal 19 Uhr. Bis zum nächsten Morgen ist noch viel Zeit....“
„ich weiß... trotzdem....“
„Ach Chazy....“ flüsterte ich und nahm ihn in meine Arme.
Nachdem er wieder einiger maßen Normal war, zog ich mir etwas an, gab Chaz auch etwas und legte mich dann in mein Bett. Chaz kam dazu und kuschelte sich an mich...

Chaz PoV

Ich lag endlich nach tagen wieder in einen warmen bett.
Mike lag dich an mich gekuschelt neben mir.
Ich hatte die augen geschlossen.
Mir ging das von vorhin im bad wieder durch denn kopf.
Wir hätten das nicht machen sollen.
Es war wirklich ein fehler vor der cam freiwillig rumzu knuschen.
Doch ich hatte nicht mehr dran gedacht das wir gefilmt wurden.
Ich war in dem moment echt froh das wir mal alleine waren.
Wie konnte ich nur so doof sein und damit anfangen?
Ich mein... ja ich liebe ihn.
Wir müssen die selbe scheiße durch machen.
Das schweißt ganz schön zusammen.
Aber das die jetzt wissen das wir mehr für einander empfinden ist wirklich nicht gut.
Sie werden es ausnutzen so wie jetzt auch.
Ich will nicht mit ihm schlafen wenn ich weiß das wir beobachtet werden.
Mike mag das zwar nicht so viel ausmachen wie das andere alles.
Aber mir schon.
Ich will es nicht.
Aber was ich will sind unseren väter scheiß egal.
Die sehen nur das geld was sie durch uns bekommen.
Ich hätte das vorhin wirklich nicht machen sollen.
Das war ein großer fehler!
Ich weiß das wenn wir es gleich machen müssen es für mich kein spaß ist so wie letzte nacht.
Auch wenn Mike es vielleicht anderes sehen wird.
Und nicht so schlimm findet wie ich.
Ich schreckte auf als ich lippen spürte die sich dicht gepresst an meinen legten.
Etwas geschock öffnete ich die augen und sah in die von Mike.
Er löste sich langsam und vorsichtig wieder von mir und lächelte mich leicht an.
Etwas gequält lächelte ich zurück.
Er strich mir vorsichtig mit einer hand durch meine kurzen haare.
Lieb schaute er mich dabei an.
Er wollte mich wieder küssen doch ich wich zurück.
"Es...es tut mir leid Mike...aber ich kann nicht..." ziemlich enttäucht schaute er mich an.
"Aber warum?" wollte er gekränkt wissen. Jetzt tat es mir schon wieder leid das ich es nicht konnte.
Ich wollte Mike ja nicht verletzen.
"Wegen der camera." sagte ich leise, fast kaum verständlich.
Er nickte nur und fuhr mir wieder durch die haare.
"Ich mein, sei mir bitte nicht böse ja? Aber ich fühl mich nicht wohl dabei." meinte ich weiter.
"Ist schon ok Chazy, dir muss es nicht leid tun. Ich bin dir auch nicht böse. Ich kann dich verstehen." er zog mich noch näher an sich rann und lehnte seinen kopf an meine brust.
Wieder schwiegen wir uns an.
Wollten jetzt einfach nichts anderes als in denn armen des anderen liegen und uns gegenseitig trösten.
Irgendwann schlief ich dann ein.

Es war mitten in der nacht als ich wieder auf wachte.
Mike saß neben mir auf dem bett und war was in einer zeitschrift am lessen.
Noch müde rappelte ich mich auf so das ich neben ihm saß.
"Na hst du gut geschlafen?" fragte er leise.
Ich nickte nur.
"Warum schläfts du nicht?" wollte ich wissen.
Doch er zuckte nur mit denn schultern.
Ne weile schwiegen wir uns an.
"Sollen wir es hinter uns bringen?" fragte er dann leise.
Mir viel es schlag artig wieder ein.
Eigendlich wollte ich es nicht.
Doch ich nickte.
Zärtlich legte er seine lippen auf meine.
Fuhr mit seiner hand direckt zwichen meinen beinen.
Doch wollte es nicht.
Ich nahm seine hand in meine und zog sie da weg.
Er sah mich fragend an.
"Wir sollten doch aufstehen." meinte ich nur leise und krabbelte aus dem bett.
Mike mir hinterher.
Schon drückte er mich gegen die nächst beste wand die im blickfellt der cam lag und fing an meinen hals zu küssen.
Ich schloss die augen und tat so ob es mir gefallen würde.
Ließ nach einigen zögern meine hand zwichen seinen beinen gleiten, wodurch er leise anfing zu stöhnen.
Wir zogen uns gegenseitig aus, dabei machte ich ihn noch etwas schärfer so das er schon einen steifen hatte.
Ich lehnte mich richtig an die wand und zog ihn näher an mich rann.
Er wusste was ich wollte denn er legte seine hände auf meinen po um mich besser stützen zu können.
Mit einen ruck hatte ich meine beine um seine hüften geschlungen.
Um einen noch besseren halt zu haben schlang ich meine arme um seinen nacken und fing an ihn wieder zu küssen.
Nach einiger zeit in der wir noch was in der positzion rum gemacht hatten spürte ich plötzlich wie er unter lauten stöhnen in mich eindrang.
Ich zuckte etwas zusammen, endspannte mich aber schnell wieder.
Mike war wirklich zärtlich und vorsichtig mit dem was er tat.
Wohl oder gar erregt war ich tortzdem nicht.
Das merkte er zwar doch mussten wir es jetzt zu ende bringen.
Sonst gäbe es nacher nur unnöttig ärger...
Nachdem er in mir gekommen war ging er aus mir raus und ich von ihm runter.
Ich wollte nicht, doch wusste ich das ich nun dran war.
Ich drückte Mike an die wand.
Lange starrten wir uns in die augen.
Traurig blickte er mich an.
Er sah es mir an das ich nicht wollte.
Nicht so.
Ich kam mit meinen gesicht ganz nahe am seinen ohr.
"Ich liebe dich wirklich über alles. Ich will dass du das weißt." flüsterte ich leise.
"Aber das vorhin wolltest du nicht, stimms?" unterbrach er mich. Ich nickte leicht.
"Wollen schon, aber nicht so." sagte ich leise weiter.
Er nickte nur verständniss voll.
"Es tut mir leid das ich das getan habe..."
"Ich bin dir nicht böse du konntest nicht anders." sampft fing ich an ihn zu küssen.
"Sorry." meinte er nach dem wir uns gelöst hatten nur.
"Braucht es dir nicht." meinte ich leise.
Schon spürte ich seine hand zwichen meinen beinen.
Ich versuchte es so gut es ging zu genissen.
Doch gelang mir das kaum.
Mehr gezwungen als alles andere drang ich in ihn ein.
Wirklich erregt war ich ja nicht gewessen.
Deshalb war es schneller vorbei als vorhin.
Ich ging wieder aus ihm raus.
Sah ihn noch einen kurzen moment an und zog mir meine sachen wieder an.
Er tat es mir gleich.

Er ging zu seiner stereo anlage und machte leise musik an während ich mich ins bett verkroch und die decke fast ganz über mich zog.
Nach ein paar minuten legte sich Mike neben mich.
Er kuschelte sich bei mir ein.
Ich fuhr ihm durch die haare, ließ meine hand über seinen nacken und rücken wandern.
Er genoss es sichtlich.
"Ich liebe dich wirklich Mikey." sprach ich leise und sampft.
"Ich dich auch." ein langer und zärtlicher kuss folgte.

Mikes POV

An Chester gekuschelt lagen wir in meinem Bett...
Meine Hand die um ihn gelegen hatte unter der Decke streichelte sanft seinen Bauch.
„Es war ein fehler...“ meinte plötzlich Chester.
Ich wusste was er meint.
Ich wusste es ganz genau.
„Ich weiß...“ flüsterte ich nur
„Sie werden das ausnutzen“ sprach er leise weiter.
„... kann sein...“ aus irgendeinem Grund fing ich an mit weinen...
war es weil Chaz grad total anders war?
Weil ich ihn nicht so kannte?
Ich weiß es nicht....
Es ist als wolle er das ich weg gehe...
Ihn nicht in den Arm nehmen darf...
Leise schluchzte ich...
„weinst du?“ fragte er doch ich antwortete nicht, sondern stand auf... ging zur Tür und klopfte....
zuvor wischte ich meine Tränen weg...
Ich hörte wie jemand die Treppen hoch kam und die Tür aufging.
„Was gibt es?“
„Ich muss aufs Klo“ sagte ich, sein Vater nickte und lies mich ins Bad.
Doch ich musste nicht wirklich.... schloss die Tür.
Setzte mich auf die kalten Fliesen...
Zog meine Beine an mich ran, schlang meine Arme darum... und versteckte meinen Kopf darin.
Wie auf Kommando kamen die Tränen angeschossen...
Ich dachte an Chester,....
An seine Worte....
Ich sehnte mich nach seiner nähe....
Doch auch wenn ich an ihm lag...
Spürte ich nur die kälte die von ihm ausging...
Wieso mussten wir das auch tun?
Nun wussten sie was wir füreinander empfanden....
Wenn sie es nicht schon vorher wussten...
Wir hätten das wirklich nicht tun dürfen....
Er hätte es mir auch sagen können das es ihm nicht gefällt...
Ich hätte es dann mit sicherheit nicht getan...
Ich merkte es zwar am ende....
Doch da war schon alles zu spät...
Man könnte sagen das ich nur meinen scheiß drang nachgegangen bin...
Nie wieder kann ich das gut machen.... nie.
Es tut mir so unendlich leid....
Wir hätten es nicht tun dürfen...
Wenn er nichts bei fühlt....
Ich komme mir jetzt Richtig schlecht vor....
Er meint zwar das er mich liebt...
Doch hab ich das gefühl, das er mich ein stück weggestoßen hat....
Das eine schlucht zwischen uns entstand....
Ich wollte das doch alles nicht...
Meine Tränen rannten und rannten an meinen Wangen hinab....
„MIKE? Bist du fertig?“ drang plötzlich die Stimme meines Vaters an mein Ohr.
„Ja gleich...“ ich drückte die Klospülung, damit sie keinen Verdacht schöpfen und wurde dann wieder ins Zimmer gebracht.
Chester lag in meinem bett und rührte sich nicht.
Eine Seite wollte zu ihm, ihn in den Arm nehmen.
Eine andere jedoch wollte es nicht.
Diese war stärker.
So setzte ich mich an die Wand und sah ihm beim Schlafen zu...
Ich konnte es nicht ertragen....
Ihn nicht in die Arme zu nehmen...
Ihn nicht küssen zu dürfen...
Etliche Minuten saß ich da bis ich dann doch mich dazu legte.
Jetzt lag ich so das ich sein wunderschönes Gesicht anschauen konnte.
Er sah richtig süß aus wenn er schlief...
Aus Reflex nahm ich seine hand. Um ihn wenigstens zu berühren...
Den umarmen wollte ich ihn nicht...
Langsam öffneten sich seine Augen... sahen mich direkt an...
„Wo warst du denn solange?“ fragte er leise, doch ich antwortete nicht. Sah ihn weiter an.
Er rückte näher.... ich starrte nur noch auf seine Lippen.... wollte sie zu gern küssen.
Doch es würde ihm nicht passen.
Innerlich war ich fertig.... tränen kamen wieder hoch....
„Mike was hast du?“ er strich diese sanft weg....
„Bitte laß mich deine Zarten Lippen spüren.... deine umarmung...... nimm mich einfach in deine starken arme“ flüsterte ich...
bedrückt sah er mich an. Nahm mit der freien Hand die Decke und stülpte sie über unsere Köpfe.
Was tut er da?
Ich wusste das er noch vor mir war, doch konnte ich ihn nicht mehr sehen.
Bis ich seine weichen Lippen auf meine spürte.
Ein Glücksgefühl überkam mich.... seine Zunge suchte meine... lange und zärtlich küssten wir uns. Bis wir uns lösten... und er näher rückte, seine Arme um mich schlug und flüsterte
„geht es dir jetzt besser?“
„Etwas.... Chaz ich wollte das wirklich nicht“ flüsterte ich unverständlich.
„Ich weiß... mach dir keine Gedanken....“ ich spürte seine Hand auf meiner Wange, wie er sanft drüber strich.
„Chaz?“
„Ja?“
„Ich will dich nie verlieren... du bist das einzige was ich habe...“ flüsterte ich als letztes bevor ich in seinen Armen einschlief.

Am nächsten Morgen wurden wir durch ein unsanftes Klopfen von draußen geweckt. Ich öffnete leicht meine Augen und sah direkt in Chesters. Beide bewegten wir uns nicht... sahen uns einfach nur an.
„Guten Morgen Chazy...“ flüsterte ich leise.
„Morgen mikey“ kurz küssten wir uns, da wir immer noch unter der decke waren.
Dann standen wir nacheinander auf. Ich suchte uns Sachen und klopfte dann.
Gemeinsam wurden wir wieder zum Duschen gebracht. Wie die Tage zuvor auch schon mussten wir uns gegenseitig Abwaschen. Diesmal aber mehr nicht.
Kurze Zeit später saßen wir unten in der Küche und aßen etwas, was sie uns hingestellt hatten.
Mein dad kam mit unseren Rucksäcken herein und meinte das wir heute wieder in die Schule gehen müssten.
Vor der Schule drohten sie uns wieder, das wir niemanden etwas erzählen sollten und ja nicht abhauen sollten...

Chaz PoV

Ich stand mit Mike vor der schule.
Der wagen meines vaters war schon wieder weg.
Unschlüssig stand ich mit Mike auf dem schulhof und blickte mich um.
"Ich hab keine lust." meckerte ich.
"Immer noch besser als zu hause."
"Ja schon nur hier sind wir nicht zusammen. Wenn wir wenigstens in die selbe klasse oder jahrgang gingen währe es viel einfacher. Aber so? Kein bock..." schnauzte ich weiter.
Mike sah mich lieb an.
"Komm mal mit." sagte er leise und schnapte sich meinen arm.
Sein weg führte uns zu denn klo's.
Wir gingen rein.
Als wir sicherwaren das wir hier gerade die einzigen waren gingen wir zusammen in eine kabiene.
In dem moment als ich sie abgeschlossen hatte drehte Mike mich zu ihm um und setzte seine lippen wieder auf meine.
Endlich mal ungestört konnten wir uns küssen.
Ich legte meine arme in seinen nacken und kraulte ihn ein wenig.
Mike's hände fanden platz an meiner hüfte.
So standen wir minuten lang in seinen nicht enden wollenden kuss da bis es klingelte.
Wir lösten unsere lippen wieder von ein ander.
"Ich liebe dich." flüsterte er leise.
Ich lächelte ihn an und küsste ihn noch mals kurz.
"Ich liebe dich auch." ein letztes lächeln schenkte ich ihn bis ich mich um drehte und die tür öffnete.
Vorsicht lugte ich raus ob wir auch ja alleine waren.
Als die luft rein war gingen wir raus verabredeten uns das wir uns in der pause wieder am speisesaal traffen und wieder getrennte wege.
In meiner klasse beachtete mich groß keiner.
Ich war es nicht anderes von ihnen gewöhnt.
Deshalb störte es mich nicht.
Die erste stunde Mathe und die darauf folgende englisch stunde über stand ich ziemlich gut auch wenn meine gedanken mehr in weiter verne lagen als in denn vokabeln.
Als es endlich zur pause klingelte räumte ich so schnell es ging meine sachen ein und ging nach drausen auf denn flur und runter richtung speisesaal.
Dort sah ich Mike mit einer gruppe von anderen jungen und 2 mädchen.
Etwas verwirrt schaute ich in seine richtung.
Er schien die leute wirklich gut zu kennen.
Als er mich erblickte queschte er sich durch die gruppe zu mir und umarmte mich kurz.
"Hab dich vermisst." flüsterte er leise so das nur ich es verstehen konnte.
Ich lächelte ihn an.
"Ich dich auch." sprach ich genauso leise zurück.
"Wer sind denn die?" wollte ich wissen und blickte die anderen an.
"Ach das sind freunde von mir." meinte er nur.
Die gruppe kam zu uns.
Erst jetzt erkannte ich einen von ihnen.
Es war Brad der uns schon mal helfen wollte.
Leicht lächelten wir uns an.
Doch die anderen schienen nicht so sehr begeistert.
War ja auch klar.
Die clique war auf der schule sehr beliebt.
Und ich alles andere als das.
War doch klar das sie nicht so begeistert waren das Mike sich mit mir abgab.
Das er jetzt mein fester freund war sollten die lieber erst garnicht wissen

Mikes POV


Ungeduldig stand ich am Speisesaal und wartete auf Chaz. Als Brad und die anderen von meinen Freunden sich dazu gesellten.
„he auf wem wartest du denn?“ doch ich antwortete nicht sondern sah mich weiter nach Chaz um.
„Hallo.... MIKE? Wir reden mit dir“ sagte Anna, eine gute Freundin von mir.
„Auf Chaz...“ sagte ich nur.
„Welcher Chaz?“ fragten die anderen nach, bis auf Brad, der wußte wer es war,
„Chester Bennington“ sagte ich und sah wieder zu den Treppen... da stand er, sah mich leicht verwirrt an.
Ich drängte mich einfach an den anderen Vorbei und umarmte ihn. Hauchte leise das ich ihn vermisst habe...
Schon kamen die anderen, die ihn nur dumm anschauten. Was mir mit der zeit auf den senkel ging.
„Was habt ihr für ein Problem?“ fragte ich leicht gereizt.
Ich merkte auch, ohne meinen Freund anzusehen das er traurig war, darüber das er so angeschaut wurde...
„Seit wann hängst du mit so einem heruntergekommenen Junge ab?“ das war ein Schlag ins Herz.... zumindest für Chaz. Ich sah zu ihm und erkannte das er sich wirklich zurückhalten musste, damit er nicht anfing mit weinen....
„Red nicht so über ihn.... du kennst ihn überhaupt nicht?.... Komm Chaz....“ packte ihn an der Hand und ging mit ihm raus, an den Platz wo wir letztens schon saßen.
Dort nahm ich ihn dann in den Arm.
„es tut mir wirklich leid. Anna ist manchmal Richtig blöd...“ flüsterte ich.
„Schon OK...“
Beide hielten wir uns die ganze Zeit fest, bis Chaz eine rauchen wollte.
Ich nahm mein Brötchen was ich mir gerade am Speisesaal gekauft hatte und Biss hinein.
Chaz sah mich irgendwie Hungrig an, so kam es mir vor.
„Willst du auch eins?“ sagte ich und griff gleichzeitig in meine Tasche um noch eins raus zu holen.
„Wenn du nichts dagegen hast?“ ich verneinte und gab ihm es.
„Ich will doch nicht das mein Süßer Hungert“ wir beide aßen noch das Brötchen dann klingelte es auch schon.
Wieder sahen wir uns an...
„Toilette?“ fragte ich nur... seine Augen hellten sich auf und er nickte. Gemeinsam gingen wir wieder zum Klo und verschanzten uns dort.
Wir standen voreinander, sahen uns an.
Bis ich ihn zu mir zog um kurz darauf seine zarten Lippen auf meinen zu spüren.... Diese Lippen machten mich ganz gierig.... am liebsten würde ich sie immer schmecken... jede sekunde und jede minute.
Lange standen wir so da, bis es erneut leutete.
Wir lösten uns und gingen langsam raus.... Richtung Klassenzimmern.
„Wieder Speisesaal?“ er nickte und wir verabschiedeten uns mit einer Umarmung.
So ging ich in die Klasse. Anna, die mit in dieser war, sah mich komisch an....
„Was?“ fauchte ich als ich an ihr vorbei ging...
Neben Brad setzte ich mich hin. Er sah mit Mitleidig an...
„Was ist los Mike?“ ich sah zu ihn.
„Was soll los sein?“
„Komm verarsch mich nicht, ich weiß das was nicht mit dir stimmt also was ist los?“
Geschockt sah ich ihn an...
Ich konnte ihm doch nicht sagen das wir gezwungen werden mit anderen zu schlafen....
Das wir einfach nur benutzt werden....
Vergewaltigt werden....
Uns gegenseitig zwangen dem anderen zu befriedigen....
das kann ich nicht.
Während ich drüber nachdachte kamen mir Tränen hoch, die vereinselt kurz darauf über meine Wangen liefen.
„Sag schon was ist los?“
„Man nichts!“ maulte ich und wischte die Tränen weg...
„Du weißt doch das ich für dich da bin....“ ich nickte sagte aber im gleichem Atemzug.
„Dafür kannst mir aber nicht bei stehen...“
„Aber Chazy?“ fragte er leise? Ich nickte nur...
„Dann geh zu ihm....“ meinte er das jetzt ernst? Ich sah ihn an
„Kommst du kurz mit?“ er nickte und wir standen einfach im Unterricht auf.
„Wo wollt ihr hin?“ fragte die Lehrerin... doch wir antworteten nicht.
„Weißt du denn wo er hat?“
„Nein...“ schluchzte ich weiter.
„kein Problem... wir fragen einfach nach wo die Klasse Unterricht hat.“ Ich nickte und er verschwand ins Sekretariat.
Kurz darauf hatte er die Zimmernummer. Davor blieb ich stehen.
„Kannst du?“ er nickte und klopfte. Dann öffnete er die Tür.
„Kann bitte Chester mal kurz raus kommen?“ fragte er die Lehrerin.
„Das geht aber nicht....“
„Es ist aber wichtig...“ versuchte er es weiter. Ich lehnte mich an die Wand und rutschte an dieser Runter.... Meine Arme schlang ich um meine beine und meinen Kopf versteckte ich darin.
„Ja ok.... Chester?“ Von außen hörte ich wie jemand aufstand, bei brad fragte er was los war.
„Mike... er brauch dich....“ hörte ich ihn sagen.
„Mikey.... was hast du denn?“ Chaz kam förmlich angerannt und kniete sich vor mich...
„Ich las euch dann mal alleine“
„Danke...“ sagte Chaz und ich hörte Brad verschwinden.
„He... ist doch gut“ ohne irgendwas zu sagen flüchtete ich in seine Arme...

Chaz PoV

Ich saß in meiner klasse und hörte mal wieder nicht zu was man uns davorne händeringend versuchte bei zubringen.
Ich starrte lieber aus dem fenster.
Sah denn gelb-braunen herbst blättern beim fallen zu.
Ließ meine gedanken zu Mike schweifen.
Und zu seinen freunden.
Hätter er nie erfahren was sein vater tat würde er sich genauso wenig um mich kümmern wie es seine freunde taten.
Es würde ihn nicht interessieren was mit mir war.
Und wir währen sicherlich jetzt nicht zusammen.
Das war das einzigst gute an der ganzen sache.
Ich war nicht mehr alleine.
Endlich, hatte ich jemanden der mich verstand und so akzeptierte wie ich bin.
Aber was wir für einen preis zahlen mussten nur damit wir zusammen kamen war wirklich mehr als zu hoch.
Ich starrte immer noch nach drausen in die bunte herbst landschaft.
Bis es plötzlich an der tür klopfte.
Mein blick flog nur kurz zu tür und wieder zurück nach drausen.
Nur um in nächsten moment wieder zur tür zu starren.
Dort sah ich Brad stehen.
Er fragte die lehrerin mit der wir gerade deutsch hatten ob ich nicht kurz raus kommen würde.
Warum? Schoss es mir durch denn kopf.
Dann kam mir in denn sinn das was mit Mike sein könnte.
Ich sah zur lehrerin die erst verneinte.
Doch dann nach gab.
Schnell stand ich auf.
Gefolgt von denn blicken der anderen.
"Was ist los?" wollte ich direckt wissen während ich die tür hinter mir schloss.
Noch während er antwortet fiehl mein blick auf Mike der am boden zusammen gekauert saß.
Schnell rannte ich zu ihm.
Blickte kurz noch mal zu Brad.
Der dann auch verschwand.
Mike warf sich in meine arme.
Fest drückte ich ihn an mich.
Ich merkte das er weinte.
Ich versuchte ihn irgendwie zu beruhigen.
Strich ihm durch die haare.
Nach ein paar minuten sah er mich mit verweinten augen an.
"Mikey...was ist denn los?" fragte ich leise und schon fast am verzweifeln.
"Ich...ich musste dich einfach sehen. Ich will nicht wieder zurück müssen. Ich kann das nicht mehr. Ich weiß, das wenn das noch lange so weiter geht wir beide dran kapput gehen werden. Und das will ich nicht. Ich will dich nicht verlieren. Ich liebe dich doch." sprach er leise.
"Wir werden das schon irgendwie schaffen. Das verspreche ich dir. Ich weiß zwar noch nicht wie aber irgendwie wird es schon gehen. Ich werde immer für dich da sein. Hörst du schatz? Ich liebe dich doch auch." versuchte ich ihn zu beruhigen.
Sprach auch weiter auf ihn ein.
Bis ich merkte das es besser wurde.
Wir saßen bestimmt schon über 10 minuten hier. Arm im arm als die Tür hinter mir auf ging.
Ich blickte kurz nach hinten und sah meine lehrerin dort stehen die uns selten dämmlich an schaute.
"Ich komm gleich... bitte nur noch 5 minuten." meinte ich leise zu ihr.
Ich hörte Mike wieder auf schlurzen.
"Hy ist doch ok ich bin doch bei dir." sprach ich wieder auf ihn ein.
"Ja jetzt noch aber gleich musst du wieder rein."
Ich hob seinen kopf denn er bei mir im shirt vergraben hatte leicht an und wichte ihm die tränen aus dem gesicht.
"Hy das ist doch nur noch ne stunde. Dann ist wieder pause und ich bin wieder bei dir. Dann nur noch eine schulstunde und dann ist eh schluss. Also so lange sind wir doch nicht von einander getrennt." versuchte ich es weiter.
"Ja schon aber ich brauch dich jetzt wirklich bei mir." ich nickte nur und blickte wieder hinter mir zur lehrerin.
Die mich mit einen blick anschaute denn ich nicht deuten konnte.
"Chester kommst du bitte wieder mit rein." meinte sie.
"Sie sehen doch das es gerade nicht geht ok?" meinte ich schon leicht gerreizt.
Ich will ihn jetzt einfach nicht alleine lassen.
Ich weiß das es ihm dann nur unnötig noch schlechter geht.
Doch sie beharte dadrauf.
"Hör zu. Die stunde ist gleich vorbei. Ich pack meine sachen und wir treffen uns dann unten wieder vor dem speisesaal ok? Machen wir die letzten beiden stunden halt blau ok?" flüsterte ich so leise wie es ging zu ihm.
Er nickte leicht.
Ich stand auf und reichte ihm meine hand an der er sich hoch zog.
"Bis gleich." flüsterte er leise.
Ich nickte.
"Ja bis gleich."
Dann drehte er sich langsam um und ging mit hängendem kopf wieder richtung treppen.
Ich ging zurück in die klasse.
Es dauerte keine 10 minuten mehr als es klingelte.
Es war für mich praktisch einfach zu verschwinden da wir jetzt eh in eine andere klasse mussten.
Unbemerkt schlich ich mich von denn anderen weg in die endgegen gesetze richtung.
Dort sah ich schon Mike stehen.
Wir vielen uns direckt in die arme.
"Was machen wir jetzt." wollte er leise wissen.
Ich zuckte nur mit denn schultern.
"Wir können ja was hier im dorf spazieren gehen und kurz vor schul schluss gehen wir wieder nach hier damit unsere alten nichts mit kriegen ok?" schlug ich vor.
Mike nickte einverstanden.
Als wir vom schulhof waren packte ich ihm an der hand.
So schlenderten wir langsam die strassen endlang bis wir vor einen cafe ankammen.
"Ich hab noch geld. Sollen wir uns rein setzten und was trinken?" fragte ich.
Mike lächelte leicht und nickte.
Wir setzten uns in die hinterste ecke wo man uns kaum sah direckt neben einander.
Mike lehnte seinen kopf an meine schulter während ich die getränke karte so hielt das wir beide draus lesen konnten.
"Kann ich ein capuchino haben?" fragte er mich lieb und wie ein kleines kind.
Ich nickte lächelt und küsste ihn auf die stirn.
Dabei strich ich ihm durch die haare.
"Na klar darfst du." Mike beugte sich so das wir uns kurz küssen konnten.
Da kam schon die bedinung und wir sagten was wir haben wollten.
Ich nahm das gleich wie Mike.
Die ganze restliche zeit saßen wir da und kuschelten ein wenig bis wir wieder los mussten damit wir vo unseren vätern nicht aufflogen.
Wir bezahlten und machten uns auf dem weg.
Wir gingen wieder ins schulgebäude.
Wenige minuten bevor es klingelte.
Als wir das geräuch der schulglocke hörten schauten wir uns noch mals kurz in die augen.
Ein kurzer kuss folgte da noch niemand zu sehen war.
Als die große masse raus ging, gingen wir mit.
Dort stand dann schon sein vater.
Ohne was zu sagen stiegen wir beide hinten ein und er fuhr los.

Mikes POV


Ich war echt froh das Chaz die letzten beiden Stunden mit mir verbracht hatte.
Ohne ihn hätte ich es bestimmt nicht ausgehalten.
Im Auto von seinem Vater setzten wir uns getrennt hin.
Ich wollte nicht das sie dachten sie hätten gewonnen...
Wieder bei mir gingen wir rein...
Mit dem gedanken was wir heute wohl noch durchmachen mussten setzten wir uns an den Küchentisch und mein Vater stellte uns 2 teller voller Suppe hin.
Während des Essens, dachte ich nach...
Es war herbst....
Die Blätter vielen von den Bäumen...
Wie gern würde ich mit Chaz im Wald oder im Park spazieren gehen?
Oder einfach mal einen Tag mit Skaten verbringen`?
Oder mal wieder mit ihm im Club vorbei schauen...
Ob ich ihn mal fragen soll?
„Dad?“ fragte ich Vorsichtig. Er drehte sich zu uns und sah mich an.
„Kö....können wir dann vielleicht etwas raus gehen?“ mir viel es wirklich schwer ihn das zu Fragen...
„Ich weiß nicht....“
„Bitte...Dad.....“
„Ich red dann mal mit deinem Dad“ sagte meiner zu Chaz gewandt und verschwand aus dem Raum...
Kurze zeit später kamen beide wieder...
„Ihr wollt raus? Und dann abhauen was?“
„nein... nur noch etwas den herbst genießen bevor der Winter kommt.“ Sprach ich eingeschüchtert.
„Ok, aber bekommt sensoren dran, damit wir immer wissen wo ihr seit“ wir nickten.
Ich freute mich innerlich, wieder hier raus zu kommen...
Sein Vater verschwand und holte diese sensoren.
Wir sollten jeweils ein Fuß hinreichen und schon machte er es ran.
„Danke“ sagten wir gleichzeitig, standen auf und stellten das Geschirr weg.
Holten unsere sachen und verschwand schnellst Möglich aus dem haus.
Ich ging in die Garage um mein Bike zu holen.
Chaz selber hatte sein Board in der Hand.
„Stellst dich erst hinten drauf? Ich will so schnell wie möglich hier weg“ er nickte, huckelte sein Board auf und stellte sich hinten drauf.
Langsam fuhr ich los... er hielt sich an meinen Schulter fest.
So fuhren wir von Straße zu Straße, von Gasse zu Gasse, von einem Platz zum anderen...
An dem Club vorbei wo ich immer war...
Sah kurz zu diesem doch keiner war dort zu sehen....
So hielt ich nicht an sondern fuhr weiter...
Weiter Richtung Park...
Das war nun mein Ziel.
Dort kannte ich eine stelle die abgelegen war.
Wo kein mensch wirklich hin kam...
Wo ich mich fragte warum eigentlich?
Da war es so schön....
Das war mein Ziel...
Ich wollte Chester zeigen wo ich hinging wenn ich Traurig war...
Er wäre die erste Person die es sehen würde...
Die erste und die letzte...
Niemand anderen außer ihm würde ich die Stelle zeigen... NIEMANDEN!
„ich kann es nicht glauben... das sie uns so einfach gehen gelassen haben...“ kam er zu meinem Ohr und flüsterte er mir zu.
„Ich auch nicht.... las es uns genießen“ sagte ich als wir in den Park einbogen. An meinem Platz angekommen, hielt ich und er sprang runter.
Ich legte mein BMX hin und ging direkt auf ihn zu.
Dieser schaute sich gerade um...
Ihm schien es zu gefallen...
Denn er sah mich glücklich an, als wir voreinander standen
Unsere gesichter kamen sich näher und näher... bis ich seine Lippen auf meinen spürte.... was zuerst nach einem einfachen Kuss aussah Artete in eine knutscherei aus. Meine Hände glitten an seinem Rücken auf und ab....
Seine kraulten mich am Kopf... bis sie langsam Richtung Hose wanderten. In die Hose rein und unter die Boxe... sanft streichelte er meinen Po während des Kusses.
Unser verlangen wurde immer intensiver... die Küsse gieriger...
„Mike ich will dich...“ flüsterte er sanft und voller liebe in mein Ohr.
Dann zog er auch schon meinen pollover aus...
Tausend Küsse verteilte er auf meinem Oberkörper, bis er wieder hoch kam und mich küsste...
Ich zog seinen Pollover ebenfalls aus.... so ging es weiter.... bis wir fast nichts mehr anhatten und liegend auf der Wiese lagen.... wir ließen unseren Gefühlen freien lauf...befriedigten uns gegenseitig.......
Dies war das erste mal ohne jeglichen Zwang.... ohne Kontrolle und vor allem ohne Kameras.
Es war wunderschön... er war so sanft und zärtlich... ich liebe ihn wirklich von ganzem Herzen...
Ich hatte das gefühl es ihn zu sagen....
So tat ich es und er sah mich mehr als lieb an... wir küssten uns wieder. Die Zungen kämpften, während unsere hände wieder auf die Wanderschaft bei dem jeweils anderen gingen.
Ich liebte seine Berührungen, es machte mich förmlich verrückt....

Chaz PoV

Völlig erschöpft ließ ich mich neben Mike auf die wiese fallen.
Er drehte sich so das wir bauch an bauch auf einander lagen.
Er mal auf mir.
"Es war wunderschön Chazy." flüsterte er leise und knabberte wieder an meinen ohr.
"Ja das war es wirklich Schatz." ich schloss ihn fest in meine arme.
Lange blieben wir noch in dieser schönen landschaft liegen und knuschten noch ne weile rum bis wir auf standen und uns anzogen.
Es war schon relativ spät.
Und da wir keinen ärger haben wollten begaben wir uns langsam wieder auf dem weg zurück.
Ich fuhr neben Mike auf meinen board her.
Als wir in die straße einbogen wo er wohnte blieben wir beide wie auf komando stehen.
Wir wollten da nicht wieder hin.
Wir sahen uns traurig in die augen.
Küssten uns ein letztes mal bis wir in die straßen ein bogen.
So näher wir kamen um so langsamer wurden unsere schritte.
Fast wie in zeitlupe gingen wir die auffahrt hoch und stellten unsere sachen in die garage ab.
Noch ein letzten blick ließ ich hinter mir auf die bunten mit laub überschüttenden straßen fallen.
Ein letzter kurzer kuss von Mike und schon klingelte er an der Tür.
Nach einigen momenten wurde diese geöffnet und mein grinsender vater schaute uns an.
Er ging einen schritt zur seite und ließ uns rein.
Verschloss danach die tür mehrmals und ließ denn schlüssel in seiner hosen tasche verschwinden.
Die sensoren an unseren füßen wurden wir wieder los.
Er wies uns an nach oben zu gehen.
Von dort aus brachte er uns beide in Mike's zimmer.
"Keine dummheiten machen, ich komme gleich wieder." schon schloss sich die tür und es wurde mehrere male abgeschlossen.
Es war bereits nach 19 uhr und ich hatte einen mörder hunger und durst.
Wir verbrachten die zeit die wir hatten auf Mike's bett und kuschelten noch ne weile bis wir hörten das die tür wieder auf geschlossen wurde.
Mike's vater stand in der tür und wies uns an ihn mit runter zu folgen.
Er führte uns in die küche wo uns ein bereits gedeckter tisch stand.
"So damit ihr auch mal was anderes ausser brot und suppe bekommt." sprach er leise.
Mike und ich schauten uns an und grinsten.
Es war zwar nur ne tiefkühl pizza und wieder etwas saft und wahl weiße wasser die er uns gab. Aber damit waren wir gerade mehr als zu frieden.
Wir aßen uns nach langen wieder mal so richtig satt.
Dann ging es auch schon wieder ab nach oben in mike's zimmer.
Ohne das wir irgendwas machen mussten oder sonst was.
Ich öffnete das fenster und setzte mich auf's fensterbrett.
Aus meiner hosen tasche zog ich ne packung kippen und zündete mir eine an.
Genüsslich ließ ich denn rauch in meine lunge gleiten.
Ließ ihn einige momente in meinen körper bis ich ihn langsam wieder ausstieß.
"Jetzt qualmst du mir noch die ganze bude voll." meinte mike gespielt empört und versuchte sein lachen zu unterdrücken. Was ihm aber nicht lange gelang.
Er kam zu mir und stellte sich dicht neben mich.
Ich legte meinen freien arm um seine hüfte und zog ihn so noch näher an mich rann.
Immer mal wieder tauschten wir lange küsse aus.
Bis ich fertig war mit rauchen und die kippe aus dem fenster haute.
Ich stieg wieder vom fensterbrett ließ die fenster an sich aber auf.
Ich knallte mich auf's bett während Mike eine cd einschmiss.
Langsam kam er zu mir und setzte sich auf mich.
Er beugte sich langsam zu mir runter und fing an mich leidenschaftlich zu küssen.
Ich war echt froh das die cam nicht mehr hier drin stand.
Sonst würde ich das jetzt nicht machen können.
So verbrachten wir stunden einfach nur in seinen zimmer und wurden in ruhe gelassen.
Erst nach 22 uhr kam mein vater rein.
"So du packst dir jetzt was zum anziehen fürs schlafen unterm arm und kommst mit." sprach er streng.
Mit gesenkten kopf nickte ich.
Schnappte mir schnell ein paar sachen und ließ Mike mit einen traurigen blick alleine.
Er führt mich in ein anderes zimmer am anderen ende vom flur.
Wohl ein gästezimmer.
Weit weg von meinen schatz.
"So du schläfts heute hier." meinte er nur und verschwand denn wieder.
Was sollte das?
Warum konnte ich denn nicht bei Mike bleiben?
Ich zog mich schnell um und wickelte mich tief in die decke auf dem bett ein.
Wie es Mike wohl jetzt geht?
Die werden doch nicht...
Nein, bitte nicht...
Und ich kann nicht bei ihm sein und ihn trösten.
Er fehlt mir jetzt schon so unendlich obwohl ich gerade mal ne viertel stunde hier in diesen raum war.
Schwerfällig stand ich noch mals auf um das licht aus zu knipsen.
Und dann sofort wieder ins bett zu verschwinden.
Ich machte mir wiklich die größten sorgen um Mike.
Ich hoffe so sehr das sie ihn in ruhe lassen.
Ich lauschte ob ich vielleicht was hören konnte.
Doch es war toten still.
Nur mein schlurzer druchbrach die stille.
Oh gott wenn sie ihm was antun...
Und ich kann nicht bei ihm sein...
Leise fing ich an zu weinen.
Wollte jetzt unbedingt zu ihm.
Doch ich wusste das ich hier nicht so einfach raus kam.
Ich konnte nur heulen.
Nichts machen.
Verdammt ich will zu Mike.
Schoss es mir immer wieder durch denn kopf und die tränen wollten nicht versiegen.
Irgendwann schlief ich unter tränen ein.

Mikes POV

Alleine in meinem Zimmer dachte ich an Chaz.
Wann er wohl wieder her kommen würde.
Was sie wohl mit ihm machten?
Hoffentlich lassen sie ihn in Ruhe...
Schon bei dem Gedanken liefen mir Tränen übers Gesicht.
Bitte tut ihm nichts......BITTE
Flehte ich leise immer wieder.
Die zeit verging und er kam nicht wieder.
Sie ließen ihn doch nicht etwa woanders schlafen?
Nein, das können sie uns doch nicht antun?!
CHAZ...
Wo bist du nur?
Langsam stand ich von meinem Bett auf und zog mich um.
Setzte mich nicht wie vorher wieder aufs Bett,
denn dies Roch zu sehr nach Chester...
Was mich nur noch trauriger machte.
So setzte ich mich an die Wand unterhalb des fensters wo er vorhin noch mit mir stand.
Chazy wieso kannst du jetzt nicht bei mir sein?
Wieso kann ich dich nicht in meine Arme nehmen?
Dich küssen.
Warum taten sie uns das an...
Was bezweckten sie damit, dich mir wegzunehmen?
Meine Tränen wurden von jedem Gedankenzug immer mehr.
Unaufhaltsam liefen sie an meinen Wangen hinab.
Vereinzelt kamen mir Bilder vom heutigen Tag wieder hoch.
So das ich noch mehr weinte.
Der Tag war wunderschön...
Vor allem die zärtlichen Stunden zu zweit...
Was mich leicht lächeln lies,
dies war aber sofort vorbei als ich an den tag zuvor dachte.
Wie sie uns zu allem gezwungen hatten
Wo andere Männer mit uns tun durften was sie wollten...
Wie kann man nur so grausam sein?
Einem Kind bzw. Sohn so etwas antun...
Was haben wir denn verbrochen so bestraft zu werden?
Chazy... wo bist du?
Ich brauch dich grad ganz dringend...
Dich und deine umarmungen,
deine zärtlichen berührungen...
einfach das Gefühl das du für mich da bist.
WO bist du nur?
Unter Tränen und mit vielen Gedanken im Kopf muss ich dann dort eingeschlafen sein.
Durch ein klopfen an der Tür wurde ich wieder wach.
Ich saß immer noch so da, beine angewinkelt und Arme darum geschlungen.
Schnell schaute ich mich nach Chazy um...
Doch er war immer noch nicht da.
In mir stieg eine Angst auf, das sie vielleicht wirklich was mit ihm angestellt haben...
Nach etlicher Zeit wurde die Tür aufgeschlossen und ein angezogener Chaz stand im Zimmer, mit seinem Vater.
ENDLICH?! Ging es mir nur durch den Kopf.
Lange sah ich ihn einfach nur an.
Er hatte total verheulte Augen...
Sah total traurig aus...
„Mike, pack dir deine Sachen und komm mit“ ich tat was mein Vater mir sagte und ging ihm hinterher.
Direkt ins Bad.
„Du hast 15 Minuten zeit...“ ich nickte, duschte schnell, machte meine Haare, putzte meine Zähne, schon waren diese Minuten rum und mein Vater stand wieder in der Tür.
Dieser brachte mich wieder in mein Zimmer.
Chaz saß am fenster und rauchte eine als ich eintrat.
„packt eure Sachen....“ damit verschwand mein Vater.
Kaum hatte er die Tür geschlossen, ging ich zu Chaz und nahm ihn in meine Arme.
Ich wollte ihn nie wieder loslassen...
Sein typischer Geruch stieg mir in die Nase...
Er roch einfach zu gut...
„Ich hab dich so vermisst“ flüsterte ich und mir liefen wieder Tränen über mein gesicht, so das sie an Chesters Pollover tropften.
Er hielt mich ganz fest in seinen Armen...
Drückte mich noch näher an sich heran.
Seine Hände streiften über meinen Rücken, bis ich mich etwas beruhigt hatte.
Wir sahen uns wieder an. Fast gleich fragten wir
„Haben sie dir was getan?“ genauso gleich schüttelten wir unseren Kopf.
Erleichtert sahen wir uns an.
Bis ich es nicht mehr aushalten konnte und ihn vor Sehnsucht einfach Küssen musste.
Es war zu schön um wahr zu sein... das seine Lippen wieder auf meinen waren, das unsere Zungen wieder miteinander spielten...
Ich war so froh und erleichtert das er wieder bei mir war.
Nachdem Kuss umarmte ich ihn wieder... wollte einfach nur seine nähe spüren, die ich die ganze Nacht nicht hatte.
„Bitte verlaß mich nicht... ich würde es nicht ertragen.... die Nacht war schon schlimm genug“ flüsterte ich
„Ich werde dich nicht verlassen. Nicht wegen denen.... ich liebe dich.“ hauchte er sanft in mein Ohr.
Langsam verschwand die Angst...
„ich liebe dich auch...“ sprach ich als wir uns lösten. Wieder trafen sich unsere Blicke. Meine Hand strich leicht über seine Wangen hinter in seinen Nacken. Damit zog ich ihn näher an mich damit ich ihn erneut Küssen kann.
Meine andere hand verschwand unter seinem Pollover und streichelte ihn leicht über seinen Bauch...
So standen wir noch eine Zeit lang da bis wir hörten das die Tür aufgeschlossen wurde, schnell zogen wir unsere Hände zurück, lösten uns aus dem Kuss und sahen zur Tür.
„Kommt mit runter“ wir folgten Chesters Vater nach unten in die Küche. Wo sie uns Brötchen gemacht hatten.
Wir aßen diese und wurden dann zur Schule gefahren...
Kaum war sein vater weg, sahen wir uns an und wußten was der andere wollte, wir verschwanden wieder aufs Klo und knutschten dort bis es klingelte. Erst dann lösten wir uns wieder und gingen Richtung Klassenzimmer.
„Sehen wir uns dann wieder?“ er nickte
„Gleiche Stelle?“
„Ja dann bis dann.“ Ich wollte gerade zur Klinke greifen als er meinen Arm nahm und mich zu sich zog.
„Ich liebe dich“ hauchte er in mein Ohr.
„Ich dich auch“ flüsterte ich sanft. Strich kurz über seine Wangen und verschwand ins Klassenzimmer.
Neben Brad setzte ich mich wieder hin.
„Wie geht’s dir?“ fragte er sofort
„Momentan gut...“ kam es nur von mir... die ganzen beiden Stunden arbeitete ich mich nur darauf hin das es endlich Pause wurde.
„Wieso wart ihr gestern nicht im Eldorado?“ fragte ich irgendwann Brad.
„Hatten keinen Bock... du kommst ja nicht mehr“ kam es traurig.
„gestern bin ich aber dort vorbei gefahren.... nur ihr wart nicht da....“
„Dann komm heute“
„Mal sehen... kann Chaz da mit?“ fragte ich nach. Mir war klar wenn er jetzt nein sagen würde das ich nicht hingehen würde.
„Klar bring ihn ruhig mit. Regt sich zwar Anna wieder auf aber was solls.... du magst ihn oder?“ leicht nickte ich.
„Glaubst du die anderen könnten sich mit ihm anfreunden?“
„Bei Anna und Sam wird es ein Problem werden aber der Rest... denke ich mal die werden sich sofort mit ihm verstehen....“ es klingelte zur Pause als er das sagte. Noch eine Stunde dann würde ich meinen Schatz wieder sehen.
Die anderen kamen zu uns hinter und setzten sich auf die Bank vor uns, holten Stühle ran...
„Und was machen wir heut?“ fragte Anna in die Runde
„Wir treffen uns im Eldorado“ sprach Brad.
„Kommt Mike auch?“ hackte Sam nach. Ich sah zu ihr und nickte.
„Ja mit Chaz“ sagte Brad dann.
„Mit dem Idioten? Was findest du nur an den?“
„he er ist kein Idiot Anna. Ich hab dir schon mal gesagt das du ihn nicht kennst und voreilige Schlüsse ziehen bringt nichts!“
„Hast du dich mal gefragt wieso er immer alleine war? Und keiner ihn mag...“ doch ich mag ihn... mehr als alles andere...
„Weil keiner ihm eine Chance gibt... sie denken alle so ignorant wie du! Dabei ist er voll OK.“ Eine weile stritten wir uns wegen dem Thema noch.
Bis mir langsam die geduld flöten ging und ich meinte
„las gut sein Anna.... dann bleiben wir halt fern.“
„nein, du kannst kommen, immer egal wann nur er nicht“
„Begreifst dus noch? Entweder mit ihm oder gar nicht“ langsam fragte ich mich wirklich, wie ich mit sowas nur befreundet sein konnte.
„Dann halt mit ihm“ sagte sie dann leise...
„geht doch... ich geh austreten“ sagte ich und stand auf. Um auf die Toiletten zu kommen musste ich entweder ein Stockwerk hoch oder eines runter. Ich entschloß mich hoch zu gehen.
Ich öffnete die Tür schon kam mir ein gefluche entgegen
„Könnt ihr nicht mal lassen?“ ich erkannte Chaz stimme.
„Was lassen?“ sofort drehte er sich zu mir um.
„Mike...“ kam es von ihm.
„Sorry, dachte du wärst jemand anders“
„Hab ich gemerkt“ grinste ich und umarmte ihn... zog ihn kurz ins Klo um ihn zu Küssen....
„Freu mich schon auf dann...“ grinste ich.
„Ich mich auch“
„Bis dann süßer....“ noch einen langen Kuss und er verschwand...


Chaz PoV

Es hatte gerade zur kleinen 5 minuten pause geklingelt.
Ich wollte auf stehen um etwas aus dieser klasse zu kommen.
Doch schnell merkte ich das mir ein paar aus der klasse folgten.
"Na sie mal einer an der kleine dumme Bennington. Der scheiße aussieht wie immer." lachten sie.
Doch es interessierte mich nicht.
Sollen sie doch sagen was sie wollen.
Die haben doch keine ahnung...
Und so lange ich Mike habe kann mir alles andere egal sein.
Einer von ihnen schupste mich von hinten an die wand.
Ich konnte mich gerade noch so abfangen um nicht ganz dagegen zu klatschen.
Er wollte gerade auf mich zu kommen als plötzlich ein lehrer denn flur endlang lief.
Ich machte mich schnell aus dem staub und verschwand ins klo.
Hoffendlich haben sie jetzt nicht gesehen wo ich hin bin.
Ich hab wirklich keine nerven für so was.
Aber wie sollte aus auch anderes sein.
Ich hörte das hinter mir die tür auf ging.
"Könnt ihrs nicht mal lassen?" fragte ich pampig.
Doch es war nicht einer aus meiner klasse sondern Mike.
Ich lächelte ihn an.
Er zog mich ins klo wo wir uns ausgibg küssten.
Leicht fuhr ich mit einer hand durch seine haare.
„Freu mich schon auf dann...“ grinste er mich lieb an.
„Ich mich auch“
„Bis dann süßer....“ meinte Mike leise. Ich küsste ihn noch mals ausgibig und verschwand dann.
Langsam machte ich mich auf denn weg ins klassen zimmer.
Gerade als ich in die klasse kam, stand auch schon der lehrer hinter mir.
So musste ich nicht befürchten noch irgeneinen dummen spruch rein gewürgt zu bekommen.
Die stunde verging relativ schnell.
Dachte die meiste zeit nur an meinen schatz und das ich ihn gleich wieder sehen werde.
Als es klingelte stand ich schnell auf packte meine sachen und verschwand dann auch schon richtung treff punkt.
Dort standen schon Mike und ein groß teil seiner freunde.
Er sah nicht wirklich begeistert aus.
Ich konnte hören das diese Anna ihn am voll labern war.
Ich ging langsam auf sie zu.
Brad bemerkte mich als ersten und schupste Mike an.
Der ihn nur fragend an sah.
Brad wies in meine richtung.
Sofort strallte Mike übers ganze gesicht.
Schupste Anna auf die seite und kam zu mir.
Kurz umarmten wir uns, so das es nicht auffiehl.
Mike blickte kurz nach hinten.
Er packte mich an der hand und zog mich in die richtung von ihnen.
"Ich bin dann weg, wir sehen uns dann später." meinte er nur und zog mich raus auf denn schulhof in "unsere" ecke.
Dort vielen wir uns in die arme und küssten uns kurz.
Frangend sah ich ihn an.
"Wie meinst du dass, das du sie später siehst?" wollte ich wissen.
"Wenn es geht wollte ich heute wieder in denn club gehen wo wir gestern dran vorbei gefahren sind. Da sind dann auch die anderen." ich sah in ziemlich merkwüridig an.
"du sollst auch mit kommen. Hab die anderen schon gefragt und sie fandens ok." grinste er.
Ich war nicht so davon begeistert.
Ich mein, keiner von ihnen kann mich wirklich leiden.
Na wenn das mal gut geht...
Ich nickte Mike leicht zu.
"Ist nur die frage ob wir dürfen." meinte ich mit leicht nachdenklicher stimme.
"Ach bestimmt." meinte er und zog aus seinen rucksack zwei brötchen für uns.
Er gab mir eines davon, wir setzten uns auf die kleine mauer und aßen in ruhe.
Dann mussten wir auch schon wieder rein.
Doch nicht ohnen einen umweg zu denn klos einzu legen um uns einen ausgibigen zungen spiel hin zu geben.

Nach der schule holte uns sein vater wieder ab.
Während der fahrt fragte Mike leise und zögernt ob wir heute wieder raus dürften.
"Hm... ich weiß nicht das muss ich erst bereden. Aber wenn ihr schön brav seit und das tut was wir sagen ohne zu zögern lässt es sich vielleicht machen..." meinte er.
Mike bedankte sich leise.
Denn rest des weges schwiegen wir.
Als wir dann wieder da waren bekammen wir erst mal was zu essen.
Die Männer gingen in denn flur und redeten.
Was genau konnten wir nicht verstehen.
Als wir fertig watren stellten wir unsere sachen in die spülmaschiene und setzten uns wieder hin.
Nach ein paar minuten kam mein vater wieder rein.
In der hand hatt er die 2 sensoren.
Die er uns wieder um die füße tat.
"Ok ihr könnte gleich raus gehen. Aber ihr müsst spätestens um 18 uhr wieder hier sein. Und ich will dann das ihr keinen ärger macht. Habt ihr mich verstanden? Ich will nacher keine beschwerden oder sonstiges hören. Sonst könnt ihr was erleben." eingeschüchter nickten wir.
Sie schickten uns hoch um unsere schulsachen abzulegen.
Mike packte noch etwas geld mit ein.
Dann konnten wir gehen.
Es war gerade mal 2 uhr.
Mike schnapte sich wieder sein bmx rad, ich mein board.
Ich fuhr neben ihm her.
"Was meinst du wohl was wir gleich machen müssen?" fragte ich leise.
"Ich weiß nicht, aber es hat sich nicht gut anghört. Er meinte doch was er will keine beschwerden hören." meinte Mike.
"Vielleicht kommen wieder so typen...?"
"Wer weiß... aber ich will jetzt nicht drüber nach denken." ich nickte leicht.
Mike hatte sich für um 3 mit denn anderen verabredet.
Hieß also wir hatten noch etwas zeit.
Wir fuhren an denn platz wo wir gestern schon mal wahren und uns der lust hingegeben hatten.
Wir schmissen unsere sachen einfach echtlos irgendwo hin und ließen uns auf die wiese fallen.
Mike kletterte auf mich so das er auf meinen beinen saß.
Lächelnd schauten wir uns tief in die augen.
Dann kam er mit seinen gesicht runter zu meinen und küsste mich lange.
Ich streichelte über seine hüften.
"Weißt du eingendlich wie sehr ich dich liebe?" sprach er leise.
Lächelnd schüttelte ich denn kopf.
Er kam wieder zu mir runter.
"Ich liebe dich mehr als alles andere." hauchte er mir ins ohr.
"Ich liebe dich auch." hauchte ich leise und verfiehl wieder in einen lange kuss mit ihm.
Nach einiger zeit rappelten wir uns schwerfällig auf und gingen langsam zu dem club in dem er seine freunde treffen wollte.
Es war noch keiner da.
War auch gerade mal kurz nach viertel vor 3.
Wir gingen rein und setzten uns ans fenster.
Mike ruschte auf der kleinen 2 man bank durch so das ich mich direckt neben ihm setzten konnte.
Er saß am fenster selber um besser raus gucken zu können.
Eine noch ziemlich jung aussehende frau kam auf uns zu und begrüßte uns.
Mike schien sie zu kennen.
Sie unterhielten sich etwas und bei orderte bei ihr für uns beide was zu trinken.
Unauffällig griff Mike sich meine hand die auf meinen knie lag und drückte diese leicht.
Es dauerte nicht lange bis das mädchen das wohl Simone hieß wieder bei uns war und uns lächeld die getränke gab.
Mike bezahlte schon mal direckt.
Noch ein bisschen blieben wir sitzten und unterhielte uns bis das seine freunde kamen.
Sie begrüßten sich alle.
Ich hielt mich weites gehend da raus.
Sie plazierten sich alle um denn tisch an dem 4 sofas standen.
Die jungs schienen wirklich nett zu sein.
Doch die beiden mädchen die uns gegenüber saßen schauten mich die ganze zeit an.
Ich hielt mich so weit es ging aus ihren gesprächen raus.
Hörte eh kaum zu und starrte die meiste zeit aus dem fenster oder zu Mike.
Bis dieser kurz zum klo verschwand.
Alleine zwischen diesen leuten fühlte ich mich noch unwohler als vor her.
Es lag wohl weites gehend an diese Anna und das andere mädchen was mir als Sam vorgestellt wurde.
Auf dem sofa rechts von mir saßen Brad und joe.
Auf dem anderen Rob und Dave.
"Und du glaubst wirklich das Mike was an dir finden würde?" sprach Anna zu mir.
Fragend sah ich sie an.
"Er verarscht gerne leute wie dich und tut so als ob er sich mit einem wie dir anfreunden würde. Glaub mir ich kenne ihn schon lange." sprach sie weiter.
"Warum sollte ich dir glauben? Du hast doch eh keine ahnung was wirklich abgeht." meinte ich leise und bedrückt.
Doch nun versuchte auch Sam mir einzureden das Mike es nicht ernst meinte.
Irgendwann hatte ich die schnauze voll von ihnen stand auf und ging einfach raus.
So das sie mich nicht mehr sehen konnten.
An einer wand ließ ich mich hinunter sinken.
Winkelte die beine leicht an.
Ein paar minuten saß ich so da bis ich jemanden hörte der meinen namen rief.
Schon sah ich das Mike um die ecke gerant kam.
Schnell wichte ich mir übers gesicht.
Er sollte nicht sehen das ich geweint hatte.
Ich versuchte mir einzureden das es nicht stimmte was sie sagten.
Doch irgendwie hatte ich auch zweifel.
Ich schüttelte nur denn kopf.
"Chazy da bist du ja?!" sagte Mike und kniete sich zu mir runter.
"Brad hat erzählt was los war. Bitte du darfst ihr nicht glauben. Sie haben ja keine ahnung was los ist. Bitte schatz ich liebe dich." flüsterte er leise.
Ich schaute ihn nur an.
"Bitte ich bin nicht so einer. Du kennst mich doch." meinte er schon leicht verzweifelt.
Ich sah ihn weiterhin nur an.
Schloss ihn dann fest in meine arme.
Lange blieben wir so sitzen.
Bis er sich leicht von mir löste und auf stand.
Er reichte mir seine hand, die ich dankend an nahm und mich von ihm hoch ziehen ließ.
Wieder landete ich in seinen armen.
Bis er meine hand packte um mich wieder in denn kleinen vorhof zu ziehen.
Ich blieb noch mal stehen.
Er merkte es da ich ihn immer noch fest hielt.
Er drehte sich zu mir um und sah mich fragend an.
"Ich will da nicht wieder rein. Anna und Sam gehen mir auf die nerven mit ihren blöden rumgelaber rei." sagte ich leise.
Er kam näher an mich rann.
"Hör nicht auf diese dummen weiber. Die haben keine ahnung und sie werden es nie verstehen. Warum ich dich so lieb und was uns alles verbindet." er nahm mein gesicht in seine hände und strich mir mit denn daumen über meine lippen und wange.
"Äh...Mike..." ich wollte ihm noch davon abbringen mich zu küssen da ich aus denn augenwinklen sah das die anderen die ja noch drinen saßen uns beobachteten.
Doch da war es schon zu spät.
Ich spürte seine weichen und vollen lippen dicht gepresst auf meinen.
Er schop mit seiner zunge meine lippen auseinander und suchte meine zunge mit der er sampft und zärtlich spielte.
Nach kurzer zeit lösten wir uns wieder.
Mein blick ging wieder zu denn anderen die uns mit offnen mündern anstarrten.
Mike lächelte mich lieb an.

Mikes POV

Für einem kurzen Moment war ich in der Toilette verschwunden. Als ich wieder raus kam sah ich das Chester nicht mehr da war.
Was war los?
Wo ist er denn hin?
Ich trat zu den anderen.
„Wo ist denn Chaz hin?“ lies meinen Blick durch die gruppe schweifen.
„Nach draußen“ sagte Brad
„Du hast doch unter Garantie wieder damit zu tun? Gibs doch zu...“ schrie ich schon förmlich Anna an. Ich wußte zwar noch nicht was vorgefallen war, doch konnte ich mir denken das die wieder was rausgehauen hat. Damit er abgehauen ist.
Wütend sah ich sie an. Bis Brad aufstand und mich nach draußen zog.
Dort erklärte er mir was vorgefallen war.
Ich konnte es nicht fassen....
Wie kann man nur sowas sagen?
„Du bist echt das letzte“ schrie ich Anna an die in der tür stand und verschwand um die Ecke.... Rief Chaz Namen immer wieder.
Bis ich ihn an der Wand sitzen sah.
Schnell lief ich zu ihm...
Erklärte ihm das alles nur Lüge war, was sie rausgehauen hatten...
Bitte glaub es.... bitte...
Was soll ich denn nur ohne dich tun?
Wenn es deswegen jetzt aus ist bring ich Anna um....
Doch als er dann in meinen Armen lag, wußte ich das er ihr nicht glaubte...
Nie, wirklich nie würde ich so etwas mit ihm tun... nie...
Jedenfalls nicht freiwillig, dafür liebe ich ihn zu sehr.
Langsam liefen wir wieder zurück, Chaz machte mir klar das er nicht mehr rein wollte.
Was auch verständlich war...
Ich wollte ihn aufheitern, deswegen küsste ich ihn.
Doch als wir uns lösten sah er mich nur geschockt an.
„Was ist denn los?... Hab ich was falsch gemacht?“
„Sieh mal zum fenster?“ riet er mir, ich tat es und sah was er meinte.
Dort schauten alle mit noch geschockteren Gesichtern...
„Shit...“ fluchte ich nur,
„Ist nun eh egal....“ grinste ich und zog ihn wieder zu mir.
„Sollen die doch denken was sie wollen.... Hauptsache du bist bei mir“ sagte ich, Chaz zog meinen Kopf wieder zu sich und wieder trafen sich unsere Lippen zu einem Liebesgeständnis.
„he Jungs....“ sagte Brad, der nun neben uns stand.
„Gute Einlage Alter“ grinste er. Ich sah ihn an.... wußte nicht ob er es versteht oder ob er nur so tat...
Mein Blick schweifte weiter, direkt zu Anna, die heulte.
„Wieso flennt die?“ sagte ich zu Brad und nickte Richtung Anna.
„Ach die hat gemerkt das sie keine Chancen mehr bei dir hat“ grinste er weiter.
„Sie hatte doch noch nie Chancen...“ meine Hand hielt währenddessen Chesters.
„Ihr hättet auch nicht zusammen gepaßt.... nicht wie Chaz und du...“ grinste er immer noch.
„Du... du hast kein problem damit?“ fragte Chester nach
„Nö... wieso sollte ich? Die einzigste die ein problem hat ist Anna und die ist mir schnuppe“ kam es von Brad.
„Kommt laßt uns reingehen...“ ich sah Chaz an dieser nickte immer noch leicht bedrückt.
„Lächel doch mal...“ hauchte ich sanft und küsste ihn. Prompt tat er es...
Gemeinsam gingen wir rein...
An den total perplexen Mädels Vorbei
Und setzten uns wieder auf das Sofa.
Alle kamen sie wieder rein. Anna fing gleich an mit rum maulen.
„Wir wollen weder Chester hier haben noch irgendwelche Schwulen....“ sagte sie total empört.
Chaz wollte schon aufstehen und abhauen, doch ich hielt ihn fest.
„Bleib sitzen“ flüsterte ich, was er auch tat.
„Wer sagt denn das ihr das nicht wollt? Nur weil du ein Problem mit ihm hast? Heißt es noch lange nicht das es die anderen auch haben. OK, Sam ausgeschlossen die äfft dich ja nach“
„Sag mal merkst dus noch? Du Knutschst mit nen Kerl! Das ist mehr als wiederlich...“
„Ich merk alles noch ganz klar. Aber danke der Nachfrage. Wenn du ein problem damit hast, kannst du gleich abziehen....hier brauch dich keiner!“ sagte ich schon leicht aufgebracht...
„Wohl eher andersrum... wir brauchen hier keine Schwulen und vorallem keinen Chester der einen den Freund ausspannt.“
„Mädel, begreifst du es noch? Wir waren nie zusammen.... ich wollte nie etwas von dir und nun rüst mal ab sonst werd ich Sauer hier....“schnauzte ich sie an.
„Oh will mir einer Drohen? Kommt Jungs sagt ihm das ich recht habe“ und schaute zu den Jungs.
Doch ich wusste das sie mit ihrer meinung alleine da stand.... ok mit sam.
„Ähm... Anna.... wir denken leider nicht wie du“ sprach Rob für alle. Und wieder ging der Zickenterror los. Bis sie fluchend abgezogen sind...
„Mike, was ist wenn die das in der Schule raushaut?“
Ich sah zu ihm.
„Das macht die ganz sicher nicht.... dafür ist ihr, ihr Rang zu Hoch den sie einbüßen würde“
Unsere Clique war in der Schule die beliebteste, jeder wollte mit dazugehören...
Alle boten uns irgendwelche Sachen an....
Keiner wagte es etwas negatives gegen uns zu sagen....
Weil sie wußten das wir auch mal ungemütlich werden konnten.
Nach einer weiteren Stunde die wir dort waren und uns prächtig Unterhalten hatten...
Chester war mit Joe beschäftigt sie Unterhielten sich über alles Mögliche
Stand Brad auf und nahm das Glas in Hand was vor ihm stand...
„Verehrter Mike.... hiermit beantrage ich das Chester bei LP aufgenommen wir.“ Und grinste mich total Blöd an.
Ich wußte zwar das ich immer derjenige war der alle sagen musste und so...
Der zwischen ihnen schlichtete wenn es mal streit gibt...
Aber gleich das Oberhaupt....
Ne... da sind andere besser geeignet.
Aber was sollte ich tun?
Brad und die anderen meinten das schon lange...
„Brad, frag doch erst mal Chaz ob er will“ spielte ich dann mit und grinste
„Der wird net gefragt...“ grinste Brad weiter.
„Chaz willst du denn?“ fragte dann Joe.
„was heißt den LP?“
„LP steht für Linkin Park unserer Gruppenname“ erklärte Joe weiter
„Wußtest du das noch nicht?“ fragte ich ihn nach
„ich wußte das ihr die beliebtesten und so seit.... doch von dem namen hab ich noch nichts gehört“ gestand er.
Was ich nicht glauben konnte denn wo wir nur auftauchen... sagen sie da kommt LP oder so....
„Also willst du nun?“ hängte sich nun auch Rob mit ein.
„ja OK.“ sprach er dann.
„Also was meinen sie Mike...“ fing Brad wieder an....
„OK..... freut mich dich bei uns zu haben“ grinste ich ihn an und küsste ihn.
Dann stand ich auf, denn es war ein Ritual wenn jemand neues dazu kam, das wir gemeinsam anstoßen...
Was wir auch taten.... danach wendete ich mich wieder Chester zu. Kuschelte mich an ihn...
„Sehen die beiden nicht süß aus?“ fing Joe an...
ich grinste nur und sah Chaz an. Kam etwas höher und küsste ihn.

Chaz PoV

Lange saßen wir da und unterhielten uns über alles möglich.
Besonders mit Joe verstand ich mich voll gut.
Bis Brad dann auf stand und was verkündete.
Das sie mich fest in der clique haben wollten.
Ganz so ernst durfte man brads ansprache mit Mike nicht nehmen.
Aber ich zog da mit.
Warum auch nicht?
Schließlich bin ich mit Mike zusammen.
Und ein paar freunde können mir nur gut tun.
Also stießen wir drauf an.
Mike lehnte sich an meine Brust.
Ich legte einen arm um ihn.
Er beugte sich zu mir hoch und küsste mich wieder ausgibig.
Danach sahen wir uns wieder lange in die augen.
Ich hob langsam meinen noch freien linken arm, da Mike meine rechte hand mit seiner umschloss und strich im vorsichtig eine wimper aus dem gesicht.
Er lächelte mich wieder so lieb an das ich am liebsten dahin schmelzen würde.
Ich guckte auf die uhr.
Es war schon kurz nach fünf.
"Um halb müssen wir spätestens gehen." erinnerte ich Mike leise so das nur er es verstand dran.
Er blickte kurz auf seine armband uhr und nickte.
Etwas traurig sah er mich an.
Ich küsste ihn kurz und im nu lächelte er wieder.
"Was ist eingendlich mit Anna?" fragte Dave auf einmal.
"Sie muss es akzeptieren ansonsten muss sie gehen. Ich hab kein bock darauf das die deswegen an dauernt rumzickt." meinte Mike. Die anderen nickten einverstanden.
Pünktlich um halb verabschiedeten wir uns von allen, schnapten unsere sachen und gingen langsam wieder zu ihm nach hause.

Als wir in der garage standen wo Mike sein bike und ich mein board abstellten küssten wir uns noch mals lange.
Traurig blickten wir uns an und gingen hand in hand zur tür wo ich nach kurzen zögern klingelte.
Wir ließen unsere hände los als uns die tür aufgemacht wurde.
Auf der uhr im flur erkannte ich das wir gerade noch so pünktlich da waren.
Ich will nicht wissen was für ein ärger wir bekommen hätten wenn wir zu spät gewessen währen...
Sie machten uns die sensoren wieder ab und wießen uns an in Mike's zimmer zu gehen.
Hinter uns wurde die tür mit denn worten wir sollen hier warten das es gleich arbeit für uns gäbe zu geschlossen.
Seufzend ließ ich mich auf sein bett fallen.
"Was glaubst du was die meinen mit arbeit?" ich zuckte mit denn schultern.
"Ich weiß nicht, kunschaft?" stellte ich in dem raum.
Mike schwieg.
Er kam langsam zu mir und setzte sich auf meinen bauch.
Beugte sich langsam zu mir runter und küsste mich.
Nach gut einer stunde in der wir kuschelnd nebeneinander langen klingelte es unten an der tür.
Wir zuckten beide zusammen.
Kurze zeit später kam mein vater mit einen fetten fießen grinsen zu uns ins zimmer.
Nahm uns beide mit raus.
Mike wurde in das zimmer seines vaters gebracht.
Ich in das gästezimmer.
Dort sollte ich mich auf's bett setzten und warten.
Was ich auch tat.
Nach kurzer zeit kam ein mir unbekannter mann in das zimmer.
Er schloss die tür und mussterte mich von oben bis unten.
Seine blicke brannten vörmlich auf meiner haut.
Er kam zu mir und flüsterte mir ins ohr das ich mich aus ziehen sollte.
Ohne was zu sagen tat ich dies.
Ich legte mich auf denn rücken ins bett wie es mir bevohlen wurde.
Ich durfte ja keinen ärger machen.
Er war mitlerweile auch nackt.
Setzte sich auf meine beinen und fing an mich zu streicheln.
Seine hand glitt über meinen ganzen körper.
Bis hin zwischen meine beinen.
Ich zuckte leicht zusammen da er ziemlich fest zudrückte.
Er beugte sein gesicht über meines und fing an mich zu küssen.
Etwas wiederwillig ließ ich seine zunge in meinen mund.
Spielte mit meiner.
Er löste seine lippen wieder von meinen und flüsterte mir ins ohr das ich mich rum drehen sollte.
Er stand von mir auf und ich tat es.
"Knie dich hin." meinte er nur.
Ich stüzte meine ellenbogen und meine knie tief in die matraze so das ich vor ihm auf allen vieren saß.
Er drückte seine hüfte fest gegen meinen po.
Rieb sich an mir.
Seine hände glitten über meinen oberkörper.
Runter wieder zwischen meine beine.
Während er mich intimberührte spürte ich seinen harten wieder an meinen po.
Kurz darauf drang er in mich ein.
Ich ließ ihn einfach machen...
Als er fertig war ließ er wieder von mir ab.
Wieß mich an mich wieder auf denn rücken zu legen.
Mir tat alles weh.
Und ich merkte das er mich blutig gestoßen hatte...
Völlig verkramft lag ich da.
Mir tat jeder muskel in meinen körper weh.
Er stand auf und zog sich an.
Beugte sich dann ein letztes mal zu mir runter und küsste mich wieder.
Dann verschwand er.
Ich blieb einfach nur weiterhin starr so liegen und starrte ins nichts.
Ich musste an Mike denken.
Ob er gerade das selbe durch manchen musste?
Nach ein paar, für mich endlos erscheinenden minuten ging die tür wieder auf und mein vater stand im zimmer.
"das hast du sehr gut gemacht. Zieh dich wieder an. Ich komm dich gleich holen." wieß er mich an.
Ich tat was er sagte.
Als er wieder da war brachte er mich wieder in Mike's zimmer.
Doch Mike selber war nicht hier.
"Du bist für heute fertig." meinte er nur und ließ mich wieder allein.
Wo ist Mike?
Ging es mir die ganze zeit durch denn kopf.
Ich zog mir was zum schlafen an und legte mich in sein bett.
Tief vergrup ich mein gesicht in sein kissen.
Leise tränen verließen meine augen.
Ich würde jetzt so gerne bei ihm sein.
Als ob jemand meine gedanken gehört hätten ging die tür wieder auf.
Mein vater brachte Mike rein der völlig fertig aussah.
Auch zu ihm sagte er das er für heute nichts mehr von ihm wolle.
Mit verheulten augen starrte ich Mike's rücken an.
Er hatte noch nicht gesehen das ich hier war.
"Mike..." flüsterte ich leise.
Leicht erschrocken drehte er sich zu mich um.
Lächelte dann aber leicht.
"Chazy..." schlurzte er und kam auf mich zu.
Ich setzte mich auf und nahm ihn fest in die arme.
Erst nach einiger zeit ließen wir wieder von einander los.
Mike zog sich auch schnell um und krabbelte dann zu mir unter der bettdecke.
Fest schlossen wir uns in die arme und heulten uns bei dem anderen aus.
Mit ihm hatte man das selbe gemacht wie bei mir.
Einfach verkauft wie ein stück vieh.
Auch wenn es erst kurz nach 9 uhr war schliefen wir in dem festen griff des anderen ein.

Mikes POV


Seit dem Vorfall sind einige Monate vergangen. So das es nun schon Januar war.
Der Schnee liegt Meter Hoch vor Haus und Garten.
Die Autos kommen nur mit Schrittgeschwindigkeit voran. Da der Räumungsdienst nicht immer zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Chesters Vater wohnte nun Richtig mit ihm bei uns.
Mit Chaz bin ich mehr als Überglücklich.
Er und ich waren fast jeden Tag in meinem Zimmer...
Wenn wir mal frei sein konnten von allem leid... dann verbrachten wir sie zusammen. In zweisamkeit.
Wir waren immer noch zusammen... liebten uns von tag zu tag mehr... das war auch das einzig gute an der ganzen sache...
Während sich die monate hinzogen, kamen immer mehr männer...
Alle wollten nur das eine.... ein Spielzeug mit dem sie machen konnten was sie wollten.
Wie rohes fleisch....
Es war zu grausam.
An einem Tag kamen zwei Typen wie gewohnt zu uns.
Unsere Väter grinsten sich diesmal noch mehr einen ab wie sonst.
Wieder wurden wir in getrennte Zimmer gebracht.
Da geschah dann das grausamste aller grausamen...
Beide Männer wie ich später erfuhr, hatten Peitschen.
Die sie auf unserer Haut niederliesen, immer und immer wieder.
Chester hatte sich damals dagegen gewehrt, weil ihm der schmerz einfach zu extrem war.
Da hat der Typ die Peitsche um seinen Kopf fest gezogen, so das er beinahe keine Luft mehr bekam...
Er lies erst wieder von ihm ab als Chester kein Mucks mehr von sich gab...
Schon begann er mit weiteren Schlägen.
Schläge die bei uns beiden bis unter die Haut gingen.
Schläge die ihre Riemen und Kratzer hinterliesen...
Aber auch offene Wunden...
Unsere Väter lies dies Kalt...
Sie wollten nichts von unseren Verletzungen wissen...
Notgedrungen mussten wir uns selbst verarzten...
Erst nach Wochen waren sie soweit zugeheilt, das man nicht mehr einen verband ran machen musste.
Der Grönende Abschluß war das wir uns das dann Gegenseitig antun sollten.
Was wir aber nicht konnten...
Zuerst hatten sie sich schwer getan und wollten es nicht akzeptieren.
Doch dann taten sie es mir schlägen...
Die mir tausenmal lieber waren als Chester dieses leid zuzufügen...

Es war Samstag, eigentlich ein Tag an dem wir uns mit unseren Freunden treffen wollten.
Doch unsere Väter liesen uns nicht, meinten nur das sie noch etwas mit uns vorhaben.
So saßen wir mal wieder in meinem Zimmer zusammen und küssten uns.
Als so gegen 17 Uhr die Tür aufgeschlossen wurde und sein Vater uns befahl mit ihm zu kommen.
Ohne großes zögern taten wir dies.
Unten im Flur meinten sie das wir Schuhe und Jacke anziehen sollten.
Als das geschehen war, Fuhren wir in unseren garten, der weit abgelegen stand.
Ich wusste wirklich nicht was sie vorhatten und ich wollte es auch nicht wissen um ehrlich zu sein.
Da eine kleine Hütte dort war gingen sie hinein.
„Los ausziehen.... Sachen hier ablegen“ meinten beide.
Geschockt sahen wir uns an, konnten nicht glauben das wir uns bei Minus 10 Grad ausziehen sollten.
Doch mussten wir es tun...
Entblößt standen wir nun vor ihnen.
Zitterten am ganzen Körper...
„Schuhe auch...“ so zogen wir diese wieder aus.
Mein Vater kam rein und meinte das es losgehen kann.
„Dann kommt mal mit“ sie brachten uns in den Garten.
Der kalte Schnee unter meinen Füßen tat überhaupt nicht gut.
Sofort war mir noch kälter als zuvor.
„So ich will das ihr erst sowas wie ein kleines Schneespielchen macht und euch dann im Schnee vergnügt.... haben wir uns verstanden?“ beide nickten wir.
„Dann mal los“ meinte beide gleichzeitig... zögernd gingen wir wo hin wo mehr schnee war.... und fingen an...

Chaz Pov

Wir waren in ner kleinen hütte etwas abgelegen der stadt.
Uns wurde befohlen uns aus zuziehen.
Bei der eiseskält.
Als wir nackt vor ihen standen sagten sie uns das wir nach drausen gingen sollten.
Langsam taten wir dieses.
Es fühlte sich an als ob mir jeden moment alles einfrieren würde.
Mike's Vater, wo ich mit der zeit in dem wir schon bei ihnen wohnte rausgefunden hatte das er John hieß hielt die camera auf uns.
Wir mussten anfangen.
Mike und ich bückten uns um jeder eine handvoll schnee zu nehmen.
Dicht standen wir bei einander und mussten uns damit einreiben.
Immer wieder sollten wir uns bücken um neuen schnee zu nehmen und diesen am ganzen körper des anderen zu verteilen.
Bis sie uns sagten das wir uns hinlegen musste und es tun sollten.
Zögernt legte ich mich auf denn rücken.
Ich merkte wie sehr ich zitterte.
Meine hände und füße waren schon ganz blau angelaufen und ich konnte sie nach der kurzen zeit kaum noch spüren.
Ich sah Mike's hände an die auf meiner brust lagen und langsam zwischen meinen beinen glitt das die nicht viel besser als meine aussahen.
Wir versuchten es so schnell es ging hinter uns zu bringen.
Doch es dauerte gut ne 3/4 stunde bis sie meinten das wir fertig waren und wir rein gehen konnten um uns an zu ziehen.
Schnell rappelten wir uns auf und stürmten fast in die hütte und zogen uns zitternt wieder an.
Ich wusste das wir uns daurauf einstellen konnten spätestens morgen mit ner dicken grippe flach zu liegen.
Nur gut eine stunde ist vergangen als wir wieder zu hause waren.
Doch das hatte mehr als gereicht das es uns beide ziemlich schlecht ging.
Mike und ich gingen in die küche.
Er setzte sich hin während ich uns beide einen tee machte.
Wir konnten uns meistens wenn wir so wie jetzt "frei" hatten frei im haus bewegen.
Zwar waren die haustür und die hintertür so wie alle fenster im ganzen haus fest verschlossen.
Aber sie waren davon ab gekommen uns denn ganzen tag in denn keller oder in irgendein zimmer ein zu schließen.
Zu mindest wenn keine kundschaft oder sonstiges für denn tag mehr an stand.
Sie wussten ja auch das wir es nicht wagen würden ab zu hauen.
Wir wussten ja genaus was passieren würde wenn sie uns wieder finden würden.
Als der tee fertig war stellte ich Mike seine dampfende tasse vor die nase.
Er flüsterte ein leises danke und musste niesen.
"Gesundheit schatz." flüsterte ich in sein ohr und küsste seine leicht überwärmte stirn.
Er nickte nur.
Ich ging kurz nach oben in unser zimmer und holte für uns beide eine decke.
Als ich wieder runter ging lugte ich kurz ins wohnzimmer wo keiner war.
Also holte ich schnell Mike aus der küche und wir setzten uns dicht neben einander ins wohnzimmer auf das große sofa und kuschelten uns eng umschlungen in die decke ein.
Dann nahm ich unsere tassen und gab Mike seine.
Ich merkte richtig wie mir langsam aber sicher wieder wärmer wurde.
Ich nahm einen großen schluck des leckeren tee's und stellte die tasse wieder vor mir auf denn tisch.
Mike tat es mir gleich und schnappte sich die fehrnbedinung um denn tv an zu schalten.
Ich lehnte meinen kopf an seiner schulter und schloss fest meine arme um ihn.
Einen arm legte er um meiner hüfte und drückte mich so noch näher an ihn während er durch die kanälle zappte.
Bei irgnendeinen musik sender blieb er schließlich hängen da nichts anderes gescheites lief.
Ich achtete auch nicht wirklich drauf.
Ich war viel zu sehr damit beschäftig Mike's hals zu liebkosen.
Er grinste leicht vor sich hin und streichelte mir über denn rücken.
Ich hob meine hand und legte diese auf seine stirn.
"Scheint das du fieber bekommst." meinte ich leise und bedrückt.
"du siehst aber auch nicht gerade gesund aus." meinte Mike nach denklich und musterte mich.
Ich nickte nur.
Nein wirklich gut ging es mir wirklich nicht.
"Lass uns nach oben in unser zimmer gehen." flüsterte ich leise und musste kurz darauf schwer husten.
"Ja ist wohl besser wenn wir uns was hinlegen nach der aktzion gerade."
Wir tranken beiden noch unseren bereits nur noch lau warmen tee aus.
Mike brachte die tassen in die küche während ich mit der decke nach oben verschwand.
Ich hörte auf dem flur das es dem arbeitszimmer von John geredet wurde.
Was genau verstand ich nicht, wollte es auch garnicht wissen.
Ich betratt das zimmer von uns zwei und zog mich fürs bett um.
Ich legte mich in unser bett und kuschelte mich tief in die decke ein.
Nach kurzer zeit kam Mike nach und schloss hinter sich die tür.
In der hand hatte er ein glas wasser und ein paar tabletten gegen fieber usw.
"Zum glück hab ich die noch im bad finden können." sprach er leise.
Er gab mir eine die ich dankend an nahm.
Ich nahm mit der tablette einen kleinen schluck wasser.
Reichte dann das glas an Mike weiter der auch eine nahm.
Er stellte alles auf seinen schreibtisch, zog sich ebenfalls schnell um und kam dann zu mir ins bett.
Wieder kuschelten wir uns fest an denn anderen.
Küssten uns lange und zärtlich.
Denn ganze restlichen abend verbrachten wir damit einfach liegen zu bleiben und zu reden.
Ich hoffte wirklich das wir jetzt nicht all zu sehr krank werden würden.
Denn ich wusste nicht was unsere väter dazu sagen werden wenn wir beide da liegen würden.

Mikes POV

Wieder einmal tat es mir mehr als Leid.
Ihm so etwas anzutun.
Vorallem wenn ich sehe wie er jetzt neben mir liegt und sich einen abhustet...
Fehlt nur noch das er anfängt zu niesen...
Ach Chazy.... langsam ist das ganze echt nicht mehr lustig...
Ich will hier weg....
Ohne worte fasste ich an Chesters Kopf, dieser Glühte wie verrückt.
Er selber schien zu schlafen.
Doch ich konnte es nicht.
Sah meinen süßen selber nur an.
Strich durch seine Haare und über sein gesicht.
„Ach Chazy...“ flüsterte ich ganz leise, damit er nicht wach wird.
Traurig lies ich meinen Blick abschweifen.
Um aufzustehen.
Ich legte Musik ein und stellte sie so das es auf der kleinsten Stärke war.
So das er nicht aufwachen würde und ich trotzdem etwas verstand.
Als ich wieder lag, kuschelte er sich wieder an mich.
Hielt mich richtig fest, als wolle er sagen ich solle ihn nie alleine lassen.
Nie würde ich das tun nie...
Dafür ist er mir zu wichtig...
Wichtiger als alles andere.
In meinen gedanken über ihn muss ich dann wohl eingeschlafen sein.
Wach wurde ich wieder durch Chesters Küsse,
die er sanft auf meinen Wangen, Mund und Hals verteilte.
Langsam öffnete ich meine Augen und sah ihn voll lieb an.
Meine Hände zogen ihn noch dichter an mich, so das er nun schon fast auf mir lag.
OK, nun lag er auf mir.
Denn er ist hochgegrabbelt.
Wir sahen uns eine Zeit lang in die Augen bis wir uns unseren Zugen hingaben.
Liebevoll umkreiste ich diese,
während meine Hände unter seinem Schlafanzug wanderten.
Erst ab Rücken auf und ab
Und dann Richtung Po.
Wo ich ihn massierte.
„Chaz ich liebe dich“ flüsterte ich, mir war einfach danach...
ich wollte die Ruhe irgendwie weg haben.
Sie machte mich irre.
So als wolle gleich was passieren, das wollte ich nicht.
Deswegen wollte ich etwas sagen...
Etwas was von herzen kommt.
Was wäre besser gewesen als das?
NICHTS.
Statt das er mir eine Antwort gab, kam er mit seinem Kopf näher und näher...
Schon berührten sich unsere Lippen...
Wieder waren wir in einen heißen Zungenkampf verwickelt.
Meine Hände an seinem Po fingen wieder an ihn dort zu massieren.
Seine Hände glitten nachdem wir uns auf die Seite gezogen haben, ebenfalls unter mein Schlafzeug...
Streiften meinen Oberkörper entlang bis sie schließlich zwischen meinen Beinen waren...
Ich stoppte, wußte nicht ob wir das wirklich tun sollten...
In unserer Verfassung.
Die sehnsucht war schon groß...
„Willst du das wirklich?“ er nickte nur, legte mich wieder auf den Rücken und verschwand unter der Decke.
Schon spürte ich seine zarten Hände und seine liebevolle Zunge auf meinem Oberkörper.
Regelrecht vergnügte er sich da, bis er immer weiter runter mit seiner Zunge ging...
Leise stöhnte ich schon, weil er sanft über mein bestes Stück strich....
Es war zu geil....
Ihn bei mir zu haben... ihn spüren zu können....
Ohne jegliche Drohung...
Es war einfach nur schön........


Chaz PoV

Ich lag auf Mike unter der bettdecke verkrochen.
Langsam zog ich sein oberteil hoch um ihn liebe voll und mit sampften küssen beglücken zu können.
Meine hände ließ ich über seinen so schönen körper gleiten.
Ich vergass für diese kurzen momente alle unsere schmerzen und das leid was uns immer und immer wieder angetan wurde.
Langsam glitt ich mit meinen händen in die richtung seiner hose.
Diese zog ich ihm bis zu denn knien runter.
Strich mit meinen fingern über die spitze seines besten stückes.
Ließ ihn anschließend in meinen mund verschwinden.
Laut hörte ich ihn auf stöhnen.
Er versuchte nicht all zu laut zu werden, was ihm aber nur schwer gelang.
Er ließ seine hände unter die decke fahren und berühte meinen kopf.
Strich mir leicht durch die haare.
Krallte sich anschließend leicht rein als ich seine hoden sampft massierte.
So machte ich weiter bis er unter lauten stöhnen und heftigen zucken in meinen mund kam.
Ich küsste ein letztes mal sein bestes stück bis ich seine hose und boxe wieder hoch zog und wieder unter der decke hervorkrabbelte.
Lächelnd schaute ich ihn an, wie er so schwer atment unter mir lag sah einfach zu goldig aus.
Ich verwickelte ihn wieder in einen langen, zärtlichen kuss.
Wir hatten heute alle zeit der welt.
Da heute sonntag war hatten wir eh nichts zu befürchten.
Mir mussten bis jetzt kaum was an einen sonntag für unsere väter leisten.
So blieben wir noch bis gut 11 uhr in der früh einfach im bett liegen und kuschelten.
Bis wir beschlossen auf zu stehen.
Wir packten uns beide frische klamotten und gingen ins bad.
Zusammen ohne jeglichen zwang oder cam's duschten wir ausgibig und machten uns fertig.
Da wir uns um 2 uhr mittags mit denn anderen im club verabredet hatten.
Im ganzen haus war es noch toten still.
Das hieß unsere väter schliefen noch.
Wir gingen so leise wie möglich runter in die küche und machten für uns alle frühstück fertig.
Für unsere väter machten wir es eingendlich nur um uns einzuschleimen.
Wir wussten das es nur plus punkte für uns geben könnten wenn wir zum beispiel den tisch deckten, essen machten, wäsche oder sonstiges.
Wir mussten so was nicht machen.
Aber es ist besser so was freiwillig zu machen, öfters ließen sie uns deswegen länger raus weil wir so gut geholfen hatte.
Mike und ich frühstückten ausgibig.
Gerade als wir fertig waren und unsere sachen schon mal weg räumten kam mein vater runter.
"Morgen" sagten Mike und ich leise.
"Morgen auch." meinte er noch ziemlich verschlafen und schüttete sich einen kaffee ein.
Mike und ich gingen ins wohnzimmer um etwas tv zu gucken da wir an sonsten nicht wussten was wir machen sollten.
Mike hustete sich fast die lunge aus dem leib.
Mir ging es nicht viel besser.
Zum glück hatte aber keiner von uns zwei noch fieber so wie gestern abend.
Ich löste mich aus Mike's griff und ging aus dem wohnzimmer.
Ich wusste das Mike mich ziemlich verwirrt nach schaute aber ich wollte nur schnell hoch um für uns denn saft gegen denn husten zu hohlen.
Nach kurzen suchen im badezimmer schrank fand ich das was ich wollte.
Auf dem flur tarf ich John.
Kurz und leise sagte ich morgen zu ihm.
Verschwand dann aber schnell wieder runter zu Mike.
Ich war nie gerne in der nähe von einen unsere väter.
Vor allen dingen nicht alleine.
Ich fühlte mich einfach nicht wohl.
Auch wenn ich wusste das mir nichts passierte.
Ich hatte eine unglaubliche angst und hass auf beide.
Aber ich wusste das ich nichts dagegen machen konnte.
Schnell saß ich wieder dicht neben Mike und gab ihm erst mal einen langen kuss.
Bis ich die flasche öffnete und etwas von der medizien in denn dafür vorgesehenden löffel tröffelte.
Grinsend hielt ich Mike denn löffel unter die nase.
Grinsend nahm er ihn in denn mund und schluckte das nicht wirklich gut schmerkende zeug runter.
Dann machte er das selbe bei mir.
Grinsend küssten wir uns wieder.

Kurz vor halb 2 uhr machten wir uns auf denn weg.
Mike schnapte sich etwas geld.
Dann gingen wir runter wo wir unsere sensoren verpasst bekamen.
Zwar passte uns das nicht wirklich aber wir waren froh überhaubt aus dem haus zu können.
Auch wenn es uns beide nicht ganz gut ging.
Aber wir konnten wenigstens bis 20 uhr drausen bleiben.
Endlich aus dem haus gingen wir zur garage und schnapte mir mein board und Mike sein bike.
Wir gingen gerade wegs zum club der auch sonntags offen hatte.
Mal wieder waren wir die ersten.
Das war eingendlich immer so.
Unsere sachen stellten wir in eine ecke ab wo sie nicht störten.
Wir bestellten uns bei Simone beide ne coke die wir sofort bezahlten.
Wir ließen uns nebeneinder auf eine der sofas nieder, quaschten und kuschelten ein wenig bis das endlich die ersten aus der clique kamen.
Brad, Rob, Sam und Anna.
Ja, Anna war zwar nie wirklich begeister das ich mitlerweile ein fester bestanntteil der gruppe war, sagte aber kaum was schlechtes über uns da ihr der ruf zu wichtig war.
Sie versuchte mit allen mitteln sich irgendwie wieder beliebt bei uns zu machen da sie wirklich auf der kippe stand raus zu fliegen.
Ausser Sam konnte sie keiner mehr so wirkich ab, wir akzeptierten sie aber.
Sam hingegen war wirklich nett.
Besonders wenn Anna mal nicht da war, war Sam voll korekt zu uns.
Ihr machte es auch mitlerweile nichts aus das Mike und ich zusammen waren.

Mikes POV

Ich war echt froh das Anna Chester mit der Zeit akzeptiert hatte.
Ohne ihn wollte ich nicht mehr dort bleiben,
für mich schien alles nur noch Sinnlos ohne ihn.
Man kann sich gar nicht vorstellen wie sehr er mir ans Herz gewachsen ist...
Wie sehr ich ihn brauchte,
es war schon eine qual wenn wir in der Schule uns nicht sahen...
Jetzt gerade bin ich froh das ich mit ihm im Club sitze und mich an ihn kuscheln kann.
Sanft streichelt er über meine Hand die in seiner lag.
Ich sagte und machte nichts,
war einfach nur in Gedanken bei ihm, obwohl er neben mir saß.
Aus meinen Gedanken wurde ich gerissen als er plötzlich wie wild anfing mit husten.
„geht’s wieder?“ er sah zu mir herunter und nickte leicht. Es waren keine 2 Minuten vergangen fing er wieder an. So das Anna einen ziemlich blöden Spruch los lies.
Einen der uns beide nur erstarren lies.
Geschockt sahen wir uns nur an...
Ich merkte wie Tränen in mir aufstiegen, zum zurückhalten waren sie zu spät.
So sah es Brad und fragte was los ist.
Ich sah kurz zu Chaz, der verneinte ziemlich stark.
Doch ich musste es ihm sagen...
Ich musste einfach...
„Ich muss es einfach sagen... sorry süßer“ flüsterte ich so das es die anderen nicht mitbekamen.
„Brad kann ich dich kurz sprechen?“ er nickte
„Gehen wir raus?“ zusammen verliesen wir den Club und gingen um die Ecke.
Wie auf Kommando lies ich mich an der Hauswand herunter gleiten.
„Also was ist los?“ ich wußte nicht wie ich ihm es sagen sollte, doch er hatte ein Recht darauf.
Er war vor Chester mein Bester Freund und Vertrauter.
So erzählte ich ihm alles, alles was unsere Väter ihm und mir angetan haben. Jede noch so kleine Demütigung erklärte ich unter Tränen.
Der Schock stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. Er kniete sich zu mir herunter und nahm mich in den Arm.
Nach etlichen Minuten, meinte er das wir zur Polizei sollten. Doch das konnten wir nicht, hatten zuviel Angst...
„nein, Brad das geht nicht....“
„dann kommt mit zu mir... ich lasse euch nicht mehr dahin“
„das geht auch nicht, das hatten wir doch schon am Anfang... er hatte uns im Nu gefunden.“
„ich kann aber nicht mit ansehen wie ihr langsam zu grunde geht.... und das sie euch das weiter antun. Ihr müsst was tun.“ Doch ich verneinte nur, stand auf und lies ihn einfach stehen.
Ging geradewegs wieder in den Club und flüchtete mit immer noch verweinten Augen in Chesters Arme. Dieser legte sofort seine Arme um mich und drückte mich richtig fest an sich.
„Was ist los? Regnets so sehr draußen oder warum heulst du?“ fragte Anna sarkastisch.
„Halts maul“ kam es nur grob von Chaz.
Ich hörte das die Tür wieder aufging und Brad wieder herein kam. Wie schon vorher setzte er sich auch diesmal neben mich. War ja ein dreier Sofa.
„Wieso zieht ihr jetzt so ne Fleppe? Was ist denn passiert? Ist wer gestorben?“ fragte Anna weiter nach.
„Wenns nur so wäre“ flüsterte Chester, so das ich es nur verstand.
Ich drückte ganze fest seine Hand und sah ihn an.
„red nicht so“ flüsterte ich genauso leise zurück und küsste ihn dann anschließend.
„Ich glaub es ist besser wenn ihr es nicht wißt“ schaltete sich nun Brad ein, Anna, Rob und Sam sahen ihn merkwürdig an. Fragten dann aber nicht weiter nach
„Sagt mal wo bleiben Phoe und Joe?“ fragte ich in die Runde um das Thema zu wechseln.
„Die wollten noch was holen. Müssten aber gleich kommen“ kam es von Sam. Ich nickte nur und kuschelte mich wieder an Chaz.
„Anna, kannst du mal bitte was ordentliches in den CD-Player legen?“ fragte Chester sie höflich. Sie nickte und verschwand auch schon. Sie durchsuchte die CDs, hatte dann anscheinend eine gefunden.
„Endlich mal was ordentliches“ kam es von meinem Schatz, Anna nickte und bestellte sich etwas zu Essen.
„Was machen wir denn noch den restlichen Tag?“
„Boarden ist ungünstig beim Schnee. Wieso biste eigentlich hierher gekommen damit Chaz?“ fragte Rob ihn.
„Wollts einfach nur nicht allein daheim rumstehen lassen“ grinste er.
„Wir könnten in den Funpark gehen?“ schmiß ich in die Runde.
„Ja des wäre ne gute Idee.... wenn endlich mal die beiden kommen würden.“
„Die stecken bestimmt im Schnee fest“ grinste ich vor mich hin.
„Ruf sie doch mal an, dann brauchen Sie nicht erst hierher fahren, sondern gleich dorthin kommen“ Rob nickte und kramte sein telefon heraus. Kurz darauf hatte er auch schon Joe am Apparat.
„Gut wir können los... wir treffen uns in 15 Minuten dort vorm Eingang“ meinte er als er aufgelegt hatte.
So verabschiedeten wir uns und verschwanden aus dem Club. Ich nahm mein BMX, Chaz huckelte sein Board auf und stellte sich bei mir hinten drauf. Die anderen beiden Jungs fuhren auch mit ihren Rädern. Jeweils einer nahm ein Mädel mit drauf und schon fuhren wir los...

Chaz PoV

Am Funpark angekommen warteten schon Phi und Joe am eingang auf uns.
Wir begrüßten uns und gingen zusammen rein.
Die Mädels verzogen sich in das kleine Restaurant und unterhielten sich.
Während wir mit denn Bmx rädern bzw ich mit meinen board einige runden auf der pipe verbrachten.
Nach ner guten halben stunde setzte ich mich oben am rand der pipe hin und ließ meine beine runter baumeln.
Brad sah mich an und kam zu mir gefahren.
Er setzte sich neben mich.
Die anderen waren weiter weg am fahren.
Ich beobachtete nachdenklich eine kleine zeit Mike bis Brad mich leicht an stupste.
"Hat Mike dir alles erzählt?" fragte ich leise.
"Ja so ziemlich." meinte er bedrückt.
Ich seufzte leise.
"Bitte versprich mir nichts zu sagen. Egal zu wem. Das ist wirklich wichtig. Wenn unsere Väter raus bekommen das jemand davon weiß sind wir so gut wie tot." meinte ich leise aber dennoch ernst.
"Ja ich versprech es dir. Mach dir keine sorgen ja? Ich werd es niemanden sagen." dankend umarmte ich ihn kurz.
Plötzlich stand Mike neben uns.
Ich löste mich wieder von Brad, lächelte ihn kurz an und stand auf.
Fiehl Mike direckt um denn hals und küsste ihn kurz.
Dann fuhren wir weiter die pipe endlang.

Pünktlich um 20 uhr standen wir im flur von unser zu hause und zogen unsere jacken und schuhe aus.
Wir wollten eigendlich nach oben in unser zimmer gehen doch unsere Väter holten uns zu ihnen ins wohnzimmer.
Wir sahen das auf dem tisch klamotten für uns lagen.
Kritisch starrte ich darauf.
Das wahr doch nicht denn ihr ernst oder?
Dort lagen zwei ziemlich eng aussenhende kunst leder hosen. Eine schwarze und eine knall rote.
Dazu zwei schwarze halb durch sichtige netz oberteile.
Und zwei männer tangas.
"Kommt her." verlangten sie da wir ziemlich weit abseits von ihnen standen.
Zögerlich gingen wir zu ihnen.
"So ihr geht jetzt nach oben und zieht das jetzt an. In 10 minuten seit ihr fertig wieder hier unten verstanden? Ihr müsste heute noch was erledigen." sprach mein vater streng.
Leicht nickten wir.
Ich ging zum tisch und nahm die klamotten.
Zusammen gingen wir hoch in unser zimmer.
Mike schloss leise die tür hinter sich.
"Ich will nicht..." sprach er leise.
Ich schmiss die sachen einfach achtlos auf denn boden ging zu ihm und nahm ihn fest in die arme.
Ich küsste ihn kurz und strich ihm durchs haar.
Wir schauten uns traurig in die augen.
Ohne was zu sagen zogen wir uns an.
Ich die rote hose, Mike die schwarze, der rest der klamotten glich sich ja.
Fertig angezogen fiehlen wir uns wieder in die arme.
Wir beide hatten angst auf das was jetzt wohl kommen würde.
Wir lösten uns wieder und gingen runter.
Die Hose war wirklich mehr als eng.
Es zeichnete sich wirklich alles ab.
Sie befahlen uns unsere schuhe an zu ziehen und unsere jacken.
Mit ihnen zusammen gingen wir raus zum Auto und stiegen hinten ein.
Mein vater fuhr direckt in ein berüchtiges stricher virtel.
"So ich komm euch gegen 2 uhr nachts wieder hier abholen. Habt ihr mich verstanden? Ich will das ihr beide dann jeder mindestens 200euro in der tasche hat. Wie ihr das macht ist mir egal. Ihr wisst ja sicherlich wie ihr euch das geld beschafen sollt stimmst?" er blickte streng nach hinten.
Beide nickten wir.
Ja das war mehr als eindeutig...
"Wenn ihr nicht genug geld am schluss habt gibt es mächtig ärger verstanden?" die letzten worte brüllte er.
Wir nickten beide wieder nur und mussten dann aussteigen.
Ziemlich ratlos standen wir nun auf einen ziemlich verlassenden aussehenden großen parkplatz.
Unsere Väter waren bereits weg gefahren.
Ich girff nach Mike's hand die er fest drückte.
Dann gingen wir los von dem Parkplatz runter.
Die strasse endlang.
Es dauerte nicht lange bis ein fahrzeug neben uns hielt.
Ich blickte zu dem wagen.
Wohl automatsich betrieben ging die fenster der beifahrer seite runter.
"Hy kleiner. Wie währe es mit uns." sprach er mich an.
Ich schaute denn widerlichen typen mit leeren blick an.
Dann zu Mike.
Ich ließ seine hand los.
"Wir sehen uns wohl dann später." sprach ich leise.
Er nickte nur traurig.
Wir wollten denn anderen jetzt nicht alleine lassen.
Wer weiß was alles passieren kann?
Doch musste ich einsteigen was ich auch tat.
Noch mals guckte ich nach hinten zu Mike der immer noch an der selben stelle stand.
Der Typ fuhr an einen etwas abgelegerten ort.
Irgendwo auf einen park platz.
Kaum stand er spürte ich seine hand zwischen meinen beinen.
Er grinste mich nur an und fing an mich zu küssen...

Als er nach gut einer halben stunde von mir abließ drückte er mir 50 euro in die hand.
Fuhr mich noch zu der stelle wo er mich eingesammelt hatte und war weg.
Das geld steckte ich sicher in die innen tasche meiner jacke.
Ich blickte mich ängstlich um.
Natürlich war Mike längst nicht mehr hier...
Was er wohl über sich ergehen lassen muss?
Ich ging die straße weiter runter.
An jeder ecke standen solch schmierige typen.
Ein kalter windhauch wechte um mich.
Ich zog die jacke enger um meinen körper und schlung meine arme drum herum.
Nach gut 10 minuten musste ich mit denn nächsten mit...

Mikes POV

Chester war schon längst abgeholt wurden. Eine viertel Stunde stand ich noch in dieser Eiskälte hier rum, bis ein Auto anhielt und mich mitnahm.
Auf der ganzen Fahrt, achtete nicht auf dem Mann der am Steuer saß,
oder auf die Gegend wo wir hinfuhren.
Meine Gedanken waren nur bei Chaz,
was er jetzt wohl durchmachen musste?
Wieso konnte ich denn nicht bei ihm sein?
Es macht mich regelrecht Krank nicht zu wissen was sie mit ihm taten...
Mir kam sogar in den Sinn das ich ihn vielleicht nie wieder sehen würde.
Das war das schlimmste, was mir durch den Kopf ging.
Bitte laß ihn nichts weiter passieren, bitte!
Erst als der Mann mit dem Auto auf einem mir abgelegen Parkplatz außerhalb der Innenstadt fuhr, war ich wieder klar bei Sinnen.
Ich wollte das nicht....
Ich wollte es einfach nicht.
Doch was sollte ich tun?
Fliehen?
Bringt nichts...
Die finden einen so oder so.
Er parkte das Auto, stellte den Motor ab.
Schnallte sich und mich los...
Schon began er sich über mich zu beugen und mich zu Küssen...
Seine Hände wanderten über meinen Körper....
So ging es weiter bis es passiert war.
Nachdem er befriedigt war fuhr er mich wieder zu der Stelle,
drückte mir paar Scheine in die Hand und schmiß mich förmlich aus dem Auto.
Schon stand ich wieder auf der Straße.
Sah mich etwas verunsichert um...
Vielleicht sah ich ja Chaz.
Doch nirgends war er zu sehen.
Zwei die genauso ähnlich gekleidet waren wie ich kamen auf mich zu,
verwiggelten mich in ein Gespräch.
Ich wollte nicht reden,
ich wollte nur noch so schnell wie möglich hier weg.
Weg von diesen Menschen.
OK, sie werden bestimmt auch gezwungen...
Trotzdem möchte ich jetzt lieber bei Chazy sein.
In seinen Armen liegen und ihn einfach nur Küssen.
Paar Minuten später hielt ein Auto neben uns, der Fahrer lies das fenster runter und einer der beiden sprach ihn an. Doch er wollte keinen von beiden, sondern mich.
Wiederwillig stieg ich ein.
Schon fuhr er wieder los. In irgendeinen Abgelegen Hafenteil.
Schon wie vorher lies ich alles über mich ergehen.
Lies ihn einfach machen.
Am Ende schien er mehr als zufrieden zu sein...
So das er mir als genug gab.... doppelt soviel wie bei dem Vormann...
So ging das weiter bis es fast halb Zwei war und ich langsam aber sicher zum Parkplatz lief...

Chesters POV

Es war bereits halb 2 in der nacht.
Völlig erschöpft und müde saß ich in einer dunklen ecke des park platzes wo mein vater uns raus gelassen hatte.
Ich wichte mir über meine kalte wange die tränen weg die mir immer wieder runter flossen.
Ich ließ mein blick andauernt über denn platz wandern auf der suche nach Mike.
Doch war er nieregnds zu sehen.
Ich hatte eine solche angst um ihm.
Ich zählte das geld was ich hatte.
210 euro.
Wenigsten bekam ich keiner ärger.
Am anfang hatte ich schon zweifel ob ich das geld je zusammen bekommen würde.
Plötzlich hörte ich schritte.
Ich blickte auf und sah durch das wenige licht was in einiger endfernung durch eine straßenlampe runter schien eine gestallt ziel los um her irren.
Langsam stand ich auf und ging einige schritte auf diese person zu.
Die person musste mich wohl gehört haben denn sie drehte sich um.
Da er kannte ich Mike.
Schnell lief ich zu ihm und fiehl im in die arme.
Heulte mich bei ihm aus.
Fest drückte er mich an sich.
"Scheiße man ich hatte wirklich angst dich nicht mehr wieder zu sehen... wer weiß an welche typen du hättest geraten können." weinte er leise.
"Mir ging es nicht anders schatz. Ich bin so froh das dir nichts weiter passiert ist."
Wir beschlossen uns hin zu setzten.
Mike zählte sein geld druch.
Er hatte keine ahnung wie viel er bekommen hatte.
Er schaute mich an.
Ich hatte mit gerechnet.
"170 euro" sagte ich leise.
"Mist..." fluchte er nur.
Ich krammte aus meiner tasche mein geld raus.
Drückt ihm 30 euro in die hand.
Ich wusste das ich dadurch nur noch 180 euro hatte...
Aber besser das Mike genug hatte als ich.
Ich will nicht wissen was mit dem jenigen passiert der zu wenig hat.
Deshalb wollte ich ihm das ersparen.
Er sah mich komisch an.
"Und was ist mit dir?" wollte er wissen.
"Ich hab noch genug." lügte ich ihm an.
Doch er glaubte mir nicht.
Schnappte sich einfach denn rest denn ich noch in der hand hatte und zählte nach.
"Von wengen du hast noch genug. Warum lügst du mich an?" fragte er mit weinerlicher stimme.
"Weil ich nicht weiß was passieren wird wenn die raus kriegen das einer von uns zu wenig geld hat. Ich will nicht das die dir was an tun. Ich will nicht das du unnötig schmerzen erleiden musst. Ich nehme das gerne für dich in kauf wenn ich weiß das dir dadurch nichts passiert." sagte ich leise.
Er schmieß sich mir um denn hals und weinte wieder.
"Aber... aber ich will doch auch nicht das sie dir weh tun nur weil du dich für mich opfern willst. Ich bin doch der jenige der zu wenig hatte."
"Ist mir egal. Mikey bitte..." meinte ich.
Doch ich wurde unter brochen da ich ein auto herran fahren hörte.
Ich sah dass es das Auto von seinen Vater war.
"Komm" sagte ich leise.
Er wollte mir schnell noch die 30 euro zurück stecken doch in drückte sie ihm zurück in die hand und ging zum wagen.
Er folgte mir dicht hinter her.
Kaum saßen wir drin wollten beide wissen wie viel geld wir hatten.
Ich gab meinen vater mein geld in die hand die er nach zählte.
Dann Mike.
"Ich nehme mal an das du weißt wie viel du hast Chester?" wollte er wissen. Ich nickte nur.
Dann fuhr er auch schon los nach hause.


Mikes POV

Ich konnte es nicht glauben, das Chester so etwas tat, ich war doch derjenige der am wenigsten Geld hatte. Ich sollte bestraft werden und nicht er.... Auf dem ganzen Weg nach Hause liefen die Tränen wie ein kleiner Wasserfall. Ich wußte nicht was passieren würde, doch wußte ich das es schlimm wird. Das sagte mir mein gefühl... mein siebter Sinn.
Ich krallte mich richtig fest an Chester, wollte ihn nicht wieder loslassen.
Doch kaum als das Auto gehalten hatte, trennten wir uns und stiegen aus.
Seine Vater packte ihn sofort und schleifte ihn in den Keller.
NEIN. Bitte Nicht.
„Mike“ rief mein Vater mich kurze Zeit später der im Wohnzimmer war und gerade den Fernseher anmachte.
Langsam lief ich zu ihm.
„Das passiert wenn ihr zu wenig geld habt“ grinste er, ich sah zu dem Bildschirm. Sah wie sich mein Schatz ausziehen musste. Er stellte sich mit dem Rücken zur Wand.
Schon schlug sein Vater mit einer Peitsche auf ihn ein.
Geschockt sah ich in den Bildschirm,
konnte nicht glauben was ich sah.
Horte sein schreien aus der Kamera und aus dem keller, so laut war es.
„NEIN! Laßt ihn in ruhe“ schrie ich und wollte ihm zu Hilfe kommen.
„Du bleibst hier...“ sagte mein Dad streng, doch ich überhörte es und setzte mich in Bewegung. An der Tür zum Keller angekommen, hielt er mich plötzlich fest.
Drehte mich so das ich zu ihm sehen musste.
Schon hatte ich eine schmerzende Ohrfeige mir eingefangen.
„Ich hatte dir gesagt du bleibst hier... also rein da“ somit ging ich mit der Hand an meiner Wange wieder in die Stube und musste mir das leiden mit ansehen.
Ich hätte da jetzt sein müssen...
Nicht er, ICH!
Chester wie konntest du nur....
Ich weiß du wolltest mich schützen...
Doch das zerreist mir das Herz....
Bitte hört doch endlich auf...
„Bitte hört auf..“ flüsterte ich immer wieder.

Chaz POV

Kaum dort angekommen zerte er mich runter in denn keller in dem raum wo die cam fest in der oberne ecke installiert war.
Er ging kurz hoch.
Kaum aber nach kurzer zeit wieder runter.
Er hatte eine peitsche in der hand.
Ich musste mich aus ziehen und an die wand stellen so das er meinen rücken im blick fellt hatte.
Er sagte mir das ich nicht wagen sollte mich hin zu setzten oder zu legen.
Dann spürte ich schon die ersten harten schläge.
Laut schrie ich auf.
Die ganze prozedur zog sich über eine stunde.
So kam es mir auf jeden fall vor.
Genau wusste ich es aber nicht.
Dann ließ er endlich von mir ab.
"Ich hoffe das war dir eine lehre das nächste mal nicht zu wenig geld mit zu bringen?" leicht und gequält nickte ich.
Wünschte mir noch mit einen fetten grinsen auf dem gesicht eine gute nacht und verschwand dann.
Ich blickte mich kur in dem raum um.
Meine sachen waren weg und ich hatte auch keine decke in dem kalten keller.
Ich hörte wie von aussen abgeschlossen wurde und dann das licht aus ging.
Ich fiehl auf die knie.
Krabbelte schwer atment in eine ecke und verkroch mich da.
Mir tat wirklich alles weh...

Mikes POV

Nachdem die schreckliche Vorschau vorbei war, brachten sie mich in mein Zimmer, schlossen die Tür aber nicht zu. Sie befahlen mir nicht in den Keller zu gehen...
Heulend zog ich mich um, legte mich in mein Bett und weinte.
Weinte um Chester....
Er hatte die qualen auf sich genommen die ich eigentlich bekommen sollte.
Was bin ich den bitte für ein Freund?
Der seinen geliebten so etwas büßen läßt?
Jetzt sitzt er unten Nackt, bei der kälte und kann sich nicht mal wärmen...
Und ich, ich bin hier oben im warmen...
Das ist so ungerecht.
Ich nahm aus meinem kleinen nachttisch ein Buch heraus.
Ich musste mit jemanden reden...
Der Kummer,
die Verzweiflung frißt mich förmlich auf.
Ich griff in mein Nachttisch und holte ein kleines Buch heraus.
Dort schrieb ich alle gedanken über den heutigen Tag auf...
Vorallem über das mit Chester....
Alle meine Sorgen schrieb ich darein...
Mit der Zeit war die Sehnsucht zu groß...
Ich stand auf und lief raus in den Flur um zu schauen ob noch wer wach war. Doch beide schienen zu schlafen.
Leise ging ich wieder in mein Zimmer, schnappte mir paar Sachen und Zwei Decken und verlies langsam und total leise mein Zimmer.
Schlich die Treppen runter,
mir war es in dem Moment egal, was sie mir gesagt hatten.
Ich wollte nur noch zu ihm.
Unten im Keller angekommen, schloss ich die Tü auf. Machte das Licht an.
Langsam trat ich ein.
Ich sah mich um, sah Chester in einer Ecke zusammengekauert sitzen. Sein Kopf sah nicht auf. Ich legte alles beiseite und ging auf ihn zu.
Vor ihn kniete ich mich hin. Noch immer machte er keine Reaktion
„Chazy“ flüsterte ich sanft. Langsam hob er seinen Kopf uns sah mich verweint an.
Ich schloss ihn nur noch in meine Arme. Drückte ihn richtig fest.
„M...mike..... was machst du hier?“ schluchzte er vor sich hin.
„Ich konnte es nicht mehr aushalten.“
„Du wirst ärger bekommen...“ flüsterte er
„Ist mir egal...“ sagte ich und löste mich von ihm. Küsste ihn kurz und stand dann auf.
„Hier zieh das an“ dankend nahm er es und streifte es sich über. Während ich eine Decke auf dem Boden ausbreitete
„Kannst dich schon mal hinlegen...“ flüsterte ich. Er tat es und meine Zudecke tat ich über seinen Körper.
Ich ging nochmal zur Tür schaltete das Licht aus und machte die Tür zu.
Dann ging ich wieder zu ihm und legte mich dicht an ihn.
„Es tut mir so leid.... ich hätte da sein müssen...“ flüsterte ich unter tränen.
„Schon gut.“ Kam es nur von ihm. Er umarmte mich und kurz darauf schliefen wir ein...
Chaz PoV

Am nächten morgen wurde ich schon früh wach da von aussen das licht wieder angemcht wurde.
Ich machte Mike schnell wach der eng an mich kuschelt neben mir lag und nichts mit bekamm.
Verschalfen schaute er mich an.
Da wurde schon die Tür mit schwung auf gemacht.
Ziemlich wüttend schaute mein Vater uns an.
Ging dann ziel strebig auf Mike zu und zog ihm grob aus meinen raus und hoch auf die beine nur um ihn einen kräftigen schlag in dem magen zu geben.
Mike krümmte sich vor schwerzen und sank auf die knie zurück.
Er wollte zum nächsten schlag ausholen doch ich sprang auf und hielt ihm seinen arm fest.
Bitterböse sah er mich an.
"Bitte tu ihm nicht weiter weh. Er wollte mir doch blos helfen. Bitte dad. Bitte." flehte ich ihn mit tränen in dem augen an.
Ich ließ seinen arm wieder los.
Er sah mich noch wüttender als zu vor an.
Ich stellte mich schon auf eine gehörige tracht prügel ein.
Doch er fing an zu grinsen.
Was mich nicht wirklich beruhigte.
"Los hoch beide." befahl er streng.
Ich schnapte mir Mike's hand zog ihn vorsichtig hoch und ging mit ihm nach oben wo mein vater uns an wieß uns ins wohnzimmer zu setzten.
Er befalh uns, uns hin zu setzten.
Was wir auch taten.
"Ich will mal nicht so sein. Ihr kriegt keine prügel für die aktzion besonders du Mike. Unter einer bedingung..." wie immer eigendlich hatte die sache nen gewaltigen hacken.
"Mike du kommst jetzt mit nach oben ins bad." Mike zuckte etwas zusammen.
Stand dann schließlich auf und ging langsam die treppen hoch.
"Wenn du willst kannst du gerne mit kommen Chester." eingendlich wollte ich nicht, aber ich konnte Mike einfach jetzt nicht alleine lassen.
Ich setzte mich auf dem boden an der tür.
Mein vater stand mit der cam in der hand vor mir so das ich nur seinen rücken sah.
Ich zog meine beine dicht an meinen körper und schlang meine arme drum herum.
Mike musste sich ausziehen und auf dem boden setzten.
"So du befriedigst dich jetzt selbst, vor der cam."
"Nein..." flüsterte ich was aber beide hörten.
"Wenn er es nicht macht kriegt ihr beide prügel." meinte er gehässig.
Ich vergrup mein gesicht in meine arme.
Wollte und konnte da nicht hin gucken.
"Los jetzt mach." schrie mein vater so das ich zusammen zuckte.
"Ja das machst du doch sehr gut." hörte ich meine vater nach ner kurzen zeit sagen.
Ich hörte Mike schlurzen.
Würde am liebsten jetzt zu ihm gehen und ihn in meine arme schließen.
Doch wollte ich meinen vater nicht noch zu sätzlich auf dumme gedanken bringen.
Nach ner ganzen weile meinte mein vater dann das er fertig sei und verließ einfach den raum.
Erst als ich die tür hörte, wie sie zu ging schaute ich wieder auf und sah Mike mit tränen in denn augen an der wand gelehnt sitzen.
Ich rappelte mich auf, sammelte seine sachen ein und knieten mich dann vor ihm hin.
"Komm zieh dich wieder an ja schatz? Ich will nicht das du wieder krank wirst." sprach ich leise und beruhigend auf ihn ein.
Er nickte kaum merklich.
Als wir vor einander standen zog ich ihn nahe an mich und drückte ihn so fest ich konnte an meinen körper.
Dort weinte er sich einige zeit aus, bis das er sich wieder beruhigt hatte.
Langsam gingen wir nach unten in die küche.
Dort machten wir uns schweigen schnell was zu essen.
Nicht viel da wir beide nicht wirklich hunger hatten.
Aber wenigstens wollten wir was im magen haben.
Da erst blickte ich zum ersten mal auf die uhr und stellte fest das er gerade mal halb 6 uhr morgens war.
Ich schnapte mir seine hand und ging mit ihm hoch in unser zimmer.
Mike machte die tür zu und ging dann zur stereo anlage und legte eine cd mit klavier liedern ein.
Ich setzte mich nach dem ich die fenster geöffnet hatte auf die fenster bank und zündete mir eine kippe an.
Ich starrte nach drausen während die leichten, ruhigen känge des klavieres das zimmer vom schweigen erlöste.
Mike stellte sich dicht neben mich und legte seine arme um meine hüften.
Zusammen schauten wir denn sonnenaufgang endgegen.
Wie sich die sonne gerade durch die berge hoch schop.
Eine wunder schöne farbe, gemischt aus rot, organg und gelb tönen legte sich über die stadt und ließ denn schnee wunder schön glitzern.
Ich haute die noch halbe kippe raus.
Sie störte gerade nur.
Ich legte meine hände auf die von Mike und streichelte sie leicht.
Der ganze moment war etwas besonderes für uns.
Gerade wegselte die cd auf das nächste lied, was wirklich wunderschön und ruhig war.
Es machte denn augenblick pervekt.
Leicht lächelnd wendete ich meinen blick von der sonne die sich gerade denn weg durch die letzten baum gipfel erkäpft ab und blickte zu Mike der gedanken verloren raus schaute.
Als er merkte das ich ihn an sah wendete er seinen blick ebenfalls auf mich.
Leicht lächelte er zurück.
Beugte sich über mich und fing an mich gan leicht und zärtlich zu küssen.

Mikes POV

Nach dieser grausamen Aktion, war ich mal wieder mehr als froh das Chester bei mir war.
Das ich in seinen Armen liegen konnte.
Er half mir dabei das geschehene so gut es nun mal ging zu verarbeiten.
Mit ihm zusammen standen ich am Fenster und sahen uns den Sonnenaufgang an. Bis ich merkte das er mich die ganze zeit ansah. So drehte ich mich zu ihm.
Seine Augen, sie waren zu schön.
In mir brodelte es regelrecht.
Langsam beugte ich mich über ihn um ihn mit zärtlichen Küssen meiner Seits zu belagern
Ich zog ihn sanft von dem Fensterbrett, schloss das Fenster und küsste ihn weiter. Dabei dirigierte ich ihn zum Bett. Auf dem wir uns legten.
Er unter mir, sanfte Küsse verteilte ich auf seinem Hals, streichelte ihn am brustkorb.
Ich rückte etwas nach unten um unter sein Pulli zu verchwinden.
Dort vergnügte ich mich...
Küsste, knabberte und schleckte mich hin zu seinem Bauchnabel.
Langsam zog ich den Störenfried aus.
Küsste Chaz dann wieder auf den Mund.
Seine Zunge fand meine, wieder spielten wir unser Süßes Spiel.
Wollten nicht aufhören.
Bis er mit einem Ruck uns umdrehte und ich nun unter ihm lag.
Er unterbrach den Kuss,
sah mich voller Liebe an und fuhr mit seinen Sanften Händen über meinen Körper.
Bis diese unter dem Shirt verschanden.
Kurz darauf war ich meines los und er küsste sich Richtung Schlafanzughose.
Meine Gier wurde immer und immer wieder stärker,
leise stöhnte ich auf als seine Hand plötzlich zwischen meinen Beinen verschwand.
Er beugte sich wieder runter zu mir und erneut trafen sich unsere Lippen.
Es war mehr als Heiß.... unsere Zungen wurden immer verlangender.
Seine Bewegungen schneller...
„Mike möchtest du?“ fragte Chaz plötzlich. Ich nickte, Chaz zog seine Hose aus und beide Knieten wir uns aufs bett.
Langsam und voller Liebe dran ich in meinem Schatz ein...
Spielte mit seinem Freund während meine Bewegungen schneller wurden.............

Nach dem wir uns unserer Liebe hingegeben hatten legten wir uns dicht aneinander, deckten uns zu und schliefen abermals ein. Bis unsere Väter im Zimmer standen und schrien das wir uns endlich fertig machen sollten.
Wir sprangen auf, rannten ins Bad und machten uns fertig.
Wir hatten total die zeit vergessen und das wir doch in die Schule mussten. Schon bei dem gedanke wurde mir anders.
„Kommt endlich... ihr seit eh schon zu spät“ schrie sein vater noch ein weiteres mal. Schnell schnappten wir uns unsere Sachen, Zogen uns an und schon ging es los Richtung Schule.
Davor stiegen wir aus und liefen langsam Hand in Hand hinein.
Kein einziger Schüler war noch zu sehen...
Keiner... was erwartet man auch wenn schon Unterricht ist?
„Chaz... wie geht’s deinen Wunden?“ fragte ich plötzlich.
„Solange wie keiner draufhaut geht das schon“ meinte er und verabschiedete sich von mir mit einem Ausgiebigen Kuss.
So trennten sich unsere Wege, für die nächsten beiden Stunden.
Zögernd klopfte ich an der Tür zum Klassenzimmer, dann ging ich hinein.
„Ach... kommen Sie auch schon?“
„Entschuldigung... ich habe verschlafen“ und lief ohne auf irgendwas zu warten zu meinem Platz.
Setzte mich neben Brad der mich gleich Mißtrauig ansah.
„Was ist passiert?“ fragte er sofort. Bin ich denn so leicht zu durchschauen?
„Erzähl ich dir dann... nicht hier wenn soviele dabei sind“ er nickte einverstanden und wendete seinen Blick wieder vor zur Tafel. Genau wie er versuchte ich mich wenigstens ein mal auf den Unterricht zu konzentrieren, doch wie immer klappte es nicht. Meine Gedanken wechselten immer wieder zu chester.
Was er wohl jetzt macht?
Ob er wohl an mich denkt?
Wie gerne ich doch bei ihm wäre...
„Mike....Mike“ rütelte Brad an mir, verstört sah ich ihn an.
„Was?“ stotterte ich nur
„Warste wieder in gedanken?“ ich nickte nur.
„Bei ihm?“ fragte er ganz leise. Wieder konnte ich nur nicken.
„Du siehst ihn doch dann wieder....“ heiterte er mich auf. Ich lächelte ihn nur dankend an.
Bis ein brief zu mir geflogen war. Er war an mich adressiert. Ich faltete ihn auf und fing an mit lesen.
Hi Mike,
wie schafft es so ein Nichtsnutziger Junge wie es Chester ist, zu LP zu kommen? Er hat doch rein gar nichts... Ich frage dich ehrlich was soll der ganze Scheiß. Andere die es verdient haben nehmt ihr nicht rein aber diesen.... diesen Hurensohn ja... was muss ich ändern um dazuzugehören? Ryan
Ich dachte echt ich spinne als ich den brief las. Das kann ja wohl nicht wahr sein... Total außer mir hielt ich Brad den Brief hin und sah ihn an. Er las ihn sich schnell durch und schüttelte nur mit dem Kopf. Ich krallte mir den zettel und meinen Stift und schrieb...
Jetzt hör mir mal zu mein Lieber, Chester ist überhaupt kein Hurensohn. Nur weil du das denkst muss es nicht Stimmen und Vorurteile kannst du dir nicht erlauben... denn so beliebt bist du auch nicht. Ich denke besser gesagt ich weiß es mit diesen Aspekten wirst du nie zu uns kommen. Das kannst du dir abschminken! Ich rate dir Chaz in jeglicher Art in Ruhe zu lassen. Sonst kannst du gewaltig was erleben. Haben wir uns verstanden? Schrieb ich wütend zurück. Keine 5 Minuten später flatterte die Antwort ins haus.
Oh... muss jetzt der kleine Ryan angst vorm großen Mike haben? Oh.... ich zittere ja schon! „Der typ treibt es echt auf die Spitze“ sagte ich wütend im Flüsterton zu Brad der sich die Antwort durchlas und antwortete.
Ich an deiner Stelle würde mir es nicht noch mehr mit Mike verscheißen... jetzt kannst du noch den schwanz einziehen, aber ich sag dir, wenn du dich mit ihm anlegst, legst du dich Automatisch mit allen an. Ich hoffe nicht das du das willst. Außerdem wenn du so scharf drauf bist zu LP zu kommen, wieso schreibst du dann so ne Scheiße? Erklär mir das doch bitte mal? An deiner Stelle würd ich echt aufhören Mike dumm anzumachen, denn schließlich entscheidet er am Ende.... Brad Er warf den brief vor. Kurz darauf kam schon eine Antwort.
Wie schon gesagt ich verstehe nicht wieso ihr Chester zu euch rein nehmt und andere die es so gerne wollen nicht. Er sollte nicht bei euch sein...

Warum sollte er nicht bei uns sein sag uns einen grund? Er ist ein ziemlich Guter Freund von uns. Und warum er nun bei uns ist, ist unsere sache, das geht dich nichts an.
Schrieb ich sofort zurück.
Weil er einfach nicht zu euch paßt!
War seine letzte Antwort, schon klingelte es. Brad und ich standen auf, wir verschwanden aus dem raum, direkt zum Speisesaal der nun unser Treffpunkt war. Danach verzogen wir uns in eine Ruhige Ecke wo ich mit Chaz in ruhe Knutschen kann.
Den brief zeigte ich Joe und Phoe. Die beide darauf sofort verschwanden...


Chaz PoV

Joe und Phi verschwanden gerade mit nem ziemlich sauren gesichts ausdurck richtung schul hof.
Fragend sah ich Mike an.
Ich hatte zwar mit bekommen das Mike ihnen einen zettel gezeigt hatte doch hatte ich zu sehr meine augen auf meinen schatz der in meinen armen neben mir saß gerichtet.
"Wo sind denn die hin?" wollte ich von ihm wissen während ich seinen Hals liebkoste.
"Ach wir haben stress mit einen aus der Klasse. Nichts wichtiges." meinte Mike nur und fing an mich wieder zu Küssen um mich abzulenken.
Was ihm auch zugegebender massen wirklich gut geling.
Erst als sich mein magen laut stark meldete, da wir heute ja nicht zum frühstücken gekommen waren löste ich mich von ihm und nahm mir ein brötchen aus meiner tasche was ich mir vorhin gekauft hatte.
Mike schop ich auch eins rüber da ich mir denken konnte das er auch hunger haben musste.
Dankend nahm er es mir ab und biss herzhaft hinein.
Brad der sich die ganze zeit mit Rob am unterhalten war kam zu uns auf die mauer auf der Mike und ich saßen.
Er setze sich neben Mike.
"Kann ich dann gleich mal mit dir reden?" fragte er Mike.
Dieser nickte.
Fragend sah ich ihn an.
An seinen blick denn er mir zu warf konnte ich mir schon denken worum es ging und nickte nur traurig.
Mike küsste mich noch mals kurz als wir fertig waren mit Essen und verzog sich mit Brad weiter nach hinten um in ruhe reden zu können.
Es war wohl besser so.
Ich vertraute Brad das er es nicht weiter erzählen würde und Mike tat es auch gut mit jemanden über das geschehende reden zu können.
Nun saß ich alleine da.
Ok ganz alleine war ich nicht.
Etwas weiter von mir weg standen Sam, Anna und Rob die sich am unterhalten waren aber deshalb nicht weiter auf mich achteten.
So vergingen einige minuten die ich mich langweilte.
Bis ich sah das joe und Dave wieder kamen.
Genau in dem moment rief Mike nach mir das ich zu ihnen kommen sollte.
Ich ließ meine tasche die ich mit hatte weil ich gleich in einen anderen raum musste achtlos liegen und ging zu meinen schatz.
Als ich bei ihnen war zog er mich erst mal zu ihm um mich ausgibig zu küssen.
"Kannst mir einen gefallen tun?" sprach er dann leise.
Ich sah ihn frangend an.
"Zieh bitte deine jacke nur für einen kurzen moment aus ja?" verwirrt sah ich ihn an.
"Warum?" wollte ich dann wissen.
"Ich möchte Brad gerne was zeigen.... an deinen rücken.... natürlich nur wenn du willst." ich überlegte einen moment.
Nickte dann aber und zog meine jacke aus.
Drehte mich dann mit denn rücken zu ihnen.
Mike hob meinen hell grauen pulli und das darunter liegende shirt hoch und zeigte Brad das ergebniss der letzten nacht.
"Oh fuck..." hörte ich ihn nur leise flüstern.
Ich zog meine sachen wieder vernünftig an.
Während ich meine jacke über streifte hörte ich das Mike leise sprach.
"Und das ist alles nur meine verdammte schuld." ich merkte schon an seiner stimme das er gleich weinen würde.
Auch wenn er es versuchte zu vertuschen.
Ich ging zu ihm und nahm ihn fest in die arme.
Tröstete ihn so gut ich konnte.
"Mike bitte gib dir nicht die schuld daran. Du bist wirklich der letzt der was dafür kann. Ich wollte doch nur verhindern das du jetzt so aussiehst." so versuchte ich mein glück ihn wieder etwas auf zu bauen. Was mir aber nur gering fügig gelang.
Ich hob meine hand und zog sein gesicht, das er tief an meiner brust geschmiegt hatte etwas hoch so das wir uns an sehen konnte.
Ich lächelte ihn auf munternt an.
Dann kamen wir uns wieder näher und küssten uns.
Wir lösten uns erst wieder als wir Joe und Dave hinter uns reden hörten.
"Wir haben dem scheiß typen gehörig eine reingewürgt. Der dürfte jetzt keine schwierigkeiten mehr machen." hörte ich aus dem gespräch was sie mit Brad führten raus.
Dann klingelt es auch schon zur nächsten stunde so das ich keine gelegenheit mehr hatte sie zu fragen was sache war.
Mike und ich verabschiedeten uns von allen bis zur nächsten pause.
Wir blieben noch einen augenblick länger in der ecke da wir uns nicht ohne einen ausgibigen zungen kuss verabschieden wollten.
Mike ging schon mal da ich noch meine sachen hohlen musste.
Ich wollte mich gerade auf dem weg machen als ein typ in die ecke kam.
Ich kannte ihn nicht und achtete auch nicht weiter auf ihn.
Bis er mich plötzlich von hinten packte und gegen einen wand drückte.
Ich sah ihn direckt in die augen.
Das recht auge war von einen blauen großen fleck umrandet.
Plötzlich spürte ich seine faust in meinen magen.
Ich krümmte mich vor schmerzen.
Versuchte mich zu wehren.
Doch das klappte nicht so recht da ich einen harten tritt zwischen meinen beinen abbekam.
Ich sank auf die knie.
Er tratt mir immer wieder in denn rücken.
Der mir ohne hin noch genug weh tat von letzter nacht.
Erst nach einger zeit hörte er endlich auf und ließ mich einfach so liegen und ging ohne was zu sagen weg.
Was sollte das?
Schoss mir immer wieder durch denn kopf.
Aber wirklich gedanken machen konnte ich nicht da mir wieder alles weh tat.
Ich zitterte am ganzen körper.
Ruschte immer weiter in die ecke rein so das man mich kaum noch sah da eine menge kleiner gebüche die sicht versperten.
Leise fing ich an zu weinen.
Warum tut man mir immer wieder von neuen weh?
Hatte ich nicht schon genug demütigungen abbekommen?
Immer mehr tränen bahnten sich über meine wange.
So saß ich, völlig verängstig die beiden stunden in der kält.
Es hatte in der zwichen zeit wieder angefangen zu schneein.
Doch es störte mich nicht.
Alles was ich wollte war das Mike jetzt bei mir war.
Mehr nicht...
Aber er saß jetzt in der klasse.
Ich konnte ja schlecht jetzt zu ihm...

Mikes POV

Im Unterricht sitzend beobachtete ich immer wieder Ryan. Er hatte so ein komisches Grinsen aufgelegt. Was mir ganz und gar nicht gefiel. Erst zu spät kommen und dann so doof grinsen. Da ist doch was oberfaul
Ich holte den Zettel raus und schrieb ihn.
Was grinst du denn die ganze Zeit so bescheuert? Hat es dir noch nicht gereicht?
Ich sag dir eins wenn du etwas vor hast, schlags dir ausm Kopf!
Ich sah wie er den brief las, zu uns hinter schaute und noch blöder kuckte.
Langsam reichts echt.
Die Lehrerin forderte mich und Brad auf nun aufzupassen,
was wir mal taten.
Zumindest versuchten wir dies.
Mir ging aber das dämliche Gegrinse von Ryan nicht aus dem Kopf.
Ich war mehr als froh als die beiden Stunden rum waren.
Sofort sprang ich auf und verschwand mit Brad nach draußen. Vorm Speisesaal warteten wir wieder.
10 Minuten waren vergangen und Chaz lies sich nicht blicken.
„Scheiße, wo bleibt er denn nur?“ fragte ich Brad. ER zuckte nur mit den Schultern.
Bis er jemanden aus seiner Klasse aufgriff.
„Sag mal hast du Chester gesehen?“
„Nein, tut mir Leid, der war die letzten beiden Stunden nicht im Unterricht.“ Antwortete sie.
Scheiße!
Ohne weiter was zu sagen ging ich los, los Richtung Platz wo wir vor Zwei Stunden waren.
„Ich sag dir wenn Ryan ihm irgendwas angetan hat, dann gibt’s Ärger...“ schautzte ich. Joe und die anderen kamen ein Stück hinter uns gelaufen.
An dem Platz sahen wir niemand.
Ich fluchte so laut ich nur konnte....
Mensch wo war denn mein Schatz?
Hoffentlich war ihm nichts passiert?
Mein gefühl sagte mir dass aber etwas vorgefallen sein muss.

Chaz PoV

Nur aus für mich verkommender weiter fehrne hörte ich die schulglocke die zur pause läutete.
Nach fünf minuten hörte ich stimmen die sich näherten.
Immer mehr ruschte ich in die ecke aus angst das es wieder dieser typ war, der jetzt mit seinen freunden an kähme.
Ich vergrup mein gesicht in meinen händen und weiter stumme tränen liefen mir über meine eiskalten wangen.
Ich zitterte immer noch am ganzen körper und die schmerzen besonders am rücken ließen einfach nicht nach.
"Scheiße verdammt wo ist er blos?" hörte ich jemanden verzeifelt fragen.
"Mike?" flüsterte ich leise.
Ich blickte auf.
Da stand Mike und die anderen etwas weiter weg von mir.
Sie sahen mich nicht.
Doch ich konnte nicht auf stehen.
Mir fehlte die kraft dazu.
Deshalb rief ich immer wieder leise seinen namen in der hoffnung das er mich hören würde.
Doch das war nicht der fall.
Irgendwann gab ich es auf.
Vielleicht wollte er mich garnicht hören?
Ich weiß es nicht.
Ich sah das Brad und Mike etwas näher an mich ran kammen da sie wohl wieder in ruhe reden wollten.
Da versuchte ich aber mals mein glück und rief ihn.
Erschrocken fuhr er rum.
Seine augen blickten hin und her bis er mich sah.
"Chazy." schrie er.
Er und Brad kammen zu mir gerand.
"Verdammt Chazy was ist passiert?" wollte er direckt von mir wissen.
Er kniete sich zu mir runter und musterte mich besorgt.
Ich konnte nicht antworten sondern klammerte mich einfach an ihn fest.
Er schlang seine arme ebenfalls um mich.
Dummerweiße kam er an einer der wunden die immer noch höllisch weh taten.
Ich zog schaf die luft ein und stöhnte vor schmerzen leicht auf.
Er ließ mich los und sah mich besorgt an.
Brad und Mike halfen mir auf zu stehen.
Und brachten mich zu denn anderen etwas weiter vorne wo ich mich auf die mauer setzte.
Auch die anderen schauten ziemlich komisch aus der wäsche als sie mich sahen.
"Was ist passiert schatz?" fragte Mike mit weinerlicher stimme.
Ich erzählte ihnen was gesehen war als die anderen schon längst weg wahren.
"Wie sah der typ aus?" wollte Rob wissen.
Ich beschrieb ihn so gut es ging an hand seiner kleidung haarfarbe und was ich sonst noch so wusste.
"Ich glaubs nicht... kommt ich kann mir denken wer das war." sagte Joe aufgebracht und verzog sich mit Dave und Rob wieder richtung schulhof.
"Was ist mit deinen rücken?" wollte Mike dann wissen als nur noch er Brad und die beiden mädels da waren.
Ich zuckte nur mit denn schultern.
"Komm lass mal sehen." sagte er.
Ich zog mir die jacke aus.
Ich konnte Mike und Brad nicht sehen.
Ich sah zu Anna und Sam die vor mir standen und verwirrt drein blickten.
Sie wollten rum kommen um es auch zu sehen.
Doch Mike winkte ab.
"Bleibt da." sagte er schon fast gereizt.
Mich wundert es was so schlimm sein sollte.
Ich hatte ja immer noch denn pulli und das shirt an.
Sie konnten eingendlich nichts sehen.
"Scheiße alter..." flüsterte Brad.
Langsam spürte ich wie Mike mir beide oberteile hoch schop.
"Was ist los?" wollte ich wissen.
"dein ganzer pulli ist blutrot." flüsterte Mike so das nur Brad und ich es verstehen konnten.
Die wunden mussten wohl aufgeplazt sein...
Nun konnten Sam und Anna sich auch nicht mehr zurück halten und gingen aus meinen sicht feld um zu sehen was los war.
"Scheiße..." hörte ich beide nur flüstern.
Mike zog schnell meine sachen wieder an und gab mir die jacke.
"Komm wir müssen das behandeln lassen. Das hört ja garnicht mehr auf zu bluten." meinte Brad und sprang von der mauer runter.
"Ja das ist wohl besser. Du muss ja schon seit über 2 stunden bluten." Mike schnapte sich meine hand Brad unsere klamotten.
Zusammen gingen wir zur schulkrankenschwester.

Mikes POV

Endlich hatte ich ihn gefunden.
Ich kann es einfach nicht fassen das ryan ihm soetwas antun konnte.
Dafür wird er büsen...
Keiner tut ihm das ungestraft an.
Es war ein schlimmer Anblick.
Schlimmer als vorher.
Mit Chaz an der Hand schleifte ich ihn förmlich zum Krankenzimmer.
Er wehrte sich, er wollte bardu nicht da rein. Doch da musste er nun durch.
Vor dem Krankenzimmer klopften wir, ohne abzuwarten auf ein „herein“ öffneten wir die Tür.
Ich dachte ich seh nicht schlecht.
Da war doch glatt Ryan.
Er saß auf dem Behandlungsstuhl und die Frau gab ihm ne Salbe für sein Auge.
Der wird bald nicht nur ne Salbe brauchen. Dachte ich in gedanken.
Meine Wut ihn zu sehen und daran zu denken was er meinem Süßen angetan hatte brachte mich zur Weißglut.
Ich lies Chesters Hand los und ging auf ihn los.
Hob ihm grob von dem Stuhl und zerrte ihn zur Wand.
Dagegen drückte ich ihn.
„Du mieses Schwein.... ich hab dir gesagt du sollst dich von Chaz fern halten. Was hast du da falsch verstanden?“ schrie ich ihn förmlich an.
Ich war bereit zuzuschlagen,
so wie er es bei Chester getan hatte.
Doch Brad hielt mich fest und zerrte mich zurück.
Wütend sah ich Ryan an.
„Umsonst hast du das nicht gemacht“ schrie ich ihn an und drehte mich zu Chester.
„M....mike....“ stammelte er nur noch und sackte zu Boden.
„CHAZ“ rief ich und rannte zu ihm.
Die Krankenschwester die bis jetzt nur dumm da stand rannte genauso wie ich zu ihm.
Beide halfen wir ihm hoch, sie wollte ihn auf den Rücken legen.
„Nein nicht.....“ meinte ich.
Sie streifte mit ihren Händen über seinen Rücken und er schrie vor schmerzen auf.
„Was hat er da?“
„Deswegen sind wir hier.... dieser Vollidiot da drüben hat ihn so zusammen gestaucht das er am Rücken blutet“ sagte ich außer mir und sah zu ryan.
Der nur geschockt zu mir sah.
„Du lügst“ kam es von ihm.
„nein.... siehs dir dein Meisterwerk an.“ Chester zog seine Jacke aus, genauso auch Pollover und Shirt aus. Dann legte er sich hin.
Die Ärztin betrachtete sich die Wunden und Ryan trat näher ran.
„Das wollt ich nicht“ sagte er voll leise doch verstand ich es.
„Haub ab oder ich vergess mich“ kam es nur grob von mir.
Die Schwester tat ihr Pflicht, desinfizierte die Wunden und Verband sie.
Die ganze zeit blieben Brad und ich bei Chester die Stunde hatte schon längst begonnen, doch uns war das egal.
Zu Anna und Sam, die ebenfalls in unserer Klasse waren meinten wir das sie Bescheid sagen sollten, das wir später kommen. Was sie auch taten.
Fertig verbunden und verarztet, bedankten wir uns und verschwanden aus dem Zimmer.
„Geht’s Chaz?“ fragte ich als ich mich dicht vor ihm stellte.
Zögernd nickte er.
Nahm ihn Vorsichtig in meine Arme, so das ich ja nicht an seinen Rücken komme
„Ryan hat einen denkzettel verdient“ sprach brad plötzlich. Leicht löste ich mich von Chaz und nickte ihm zu.
„Ich habe ihn gewarnt....“ meinte ich nur.
Wir brachten Chaz noch zu seinem Klassenzimmer, dann verschwanden wir zu unserer Klasse.
Als wir eintraten, schauten alle zu uns. Sam und Anna wollten sofort wissen wie es Chaz geht und Ryan, der sah nur weg.
Als ich bei ihm vorbei ging sah ich ihn nur vernichtend an.
Kaum das ich saß nahm ich einen Zettel und fing an, an ryan was zu schreiben
Ryan, du bist eindeutig zu weit gegangen. Ich habe dich gewarnt, ich habe mehr als einmal gesagt das du ihn in Ruhe lassen sollst. Du legst es wirklich an dich mit mir und den anderen anzulegen oder? Eins kann ich dir sagen du bekommst noch dein fett weg, keiner, wirklich keiner darf sowas ihm antun.... KEINER! Auch nicht du!
Schon war der Brief vorne bei ihm.
Ich merkte das mein handy vibrierte, ich nahm es aus meiner Hosentasche und öffnete die SMS.
Sie war von Joe
Wie geht’s Chaz? Rob, Phoe und ich wollen Ryan nach der Schule auflungern. Bist du und Brad mit dabei? Keiner legt sich ungestraft mit einem von uns an. Einer für alle, alle für einen!!!
Las ich und musste bei dem letzten Spruch lächeln.
Das war eindeutig unser Motto.
Ich zeigte Brad die Nachrricht, dieser Nickte und ich schrieb zurück.
Klar sind wir dabei. Können wir das aber in der nächsten Pause machen? Ich hatte ihn mehr als einmal gewarnt. Niemand verprügelt meinen liebsten einfach so...
Nach der Schule ging es ja nicht da unsere Väter uns wieder abholen würden...
Als ich die Nachricht las, schockte ich über meinen eigenen Worten.
Chester... ich.... wir beiden wurden verprügelt.... das von unseren Vätern.
Dagegen konnten wir uns nicht wehren. Sie sind zu stark....
Ich lasse nicht zu das er noch mehr Qualen einstecken muss.... NEIN!
Ich fieberte auf die nächste Pause hin....


Chaz PoV

Ich saß auf meinen platz in der Klasse.
Die lehrerin hielt mal wieder eine standpauke warum ich die letzten beiden stunden nicht da gewessen währe und jetzt zu spät kam.
Doch ich antwortet ihr nicht.
Auch das ich meine jacke noch im klassen zimmer an hatte regte sie völlig auf.
Ich konnte dies scheiß jacke ja schlecht aus ziehen da würde ja jeder sehen das mein pulli ja immer noch blutverschmiert war...
Ein mädchen was hinter mir saß tippte mich an als die lehrerin endlich wieder der taffel mehr beachtete als mich.
Ich fuhr rum und sah sie an.
"LP haben dich vorhin gesucht. Haben die die gefunden?" wollte sie wissen.
Ich nickte nur.
Was ging sie das bitte schön an?
Da klingelt es auch schon zur fünf minuten pause.
Ich blieb ruhig auf meinen platz sitzen.
Starrt nur so vor mich her und machte mich schon darauf gefast wieder irgendwelche dummen sprüche von denn anderen zu hören.
Doch nichts der gleichen war der fall.
Auch hatte ich vor hin als ich in die klasse kam keine dummen blicke oder sonstiges gesehen.
Ich war zwar froh darüber.
Das auf jedenfall nur wundert mich das schon sehr.
Das die mich in ruhe ließen.
Ist das nur weil ich jetzt mit Mike und denn anderen abhing?
Wie krank die leute doch sind.
Das sie einen am einen tag hassen nur weil man nicht "beliebt" war und schon hat man neue freunde gefunden und alle ließen einen in ruhe.
Wir krank ist das denn bitte?
Aber leider war es so.
Man beurteilte die menschen nur nach ihren aussehen und das daraus folgende ansehen was man hatte.
Es war ja eingendlich nur zufall gewessen das ich Mike überhaubt kennen gelernt hatte.
Ich wurde aus meinen gedanken gerissen als plötzlich meine lehrerin mit sauren gesichts ausdruck vor mir stand.
Kaum einer war noch in der klasse.
"Jetzt erklären sie mir bitte warum sie zu spät gekommen sind und die letzten beiden stunden gefehlt haben." vorderte sie streng.
Ich seufzte nur.
"Ich bin zu spät weil ich noch im krankenzimmer war. Die letzten beiden stunden hab ich gefehlt weil ich verprügelt worden bin und mich kaum bewegen konnte." meinte ich nur leise.
Sie sah mich nur misstraurig an.
Ich seufzte noch mal zog meine jacke aus stand auf und drehte ihr denn rücken zu.
Als ich mich nach einen kurzen moment wieder zu ihr umdrehte und meine jacke wieder übertreifte sah sie mich nur erschrocken an.
"Können sie jetzt verstehen warum ich diese scheiß jacke net aus ziehen wollte?" fragte ich sie gereizt.
Sie nickte nur.
"Ok ich glaube ihnen. Ich werde sie auch nicht ins klassen buch eintragen." meinte sie darauf nur und ging wieder nach vorne weil es zur nächsten stunde geklingelt hatte.
Noch diese stunden, Pause und noch eine stunde dann hatten wir es für heute wieder überlebt.
Manchmal wünschte ich mir aber länger schule zu haben um nicht nach hause zu müssen.
Aber wenn ich neuerdings auch hier verprügelt werde und noch nicht mal nen grund dafür weiß ist das langsam auch nichts mehr wert.
Da kann ich auch zu hause bleiben...
Dann endlich klingelt es zur pause.
Ich stand auf, schnapte mir meine sachen und ging nach unten zu denn anderen die dort schon warteten.
Ich begrüßte alle und schon gingen wir wieder in stamm ecke von uns.
Dort knuschte ich erst mal ausgibig ne runde mit Mike.
Als wir uns lösten sahen die anderen Mike erwartungs voll an.
Er nickte nur.
Was ging denn jetzt ab?
"Sorry schatz kannst du eben hier mit Anna und Sam warten? Wir müssen was erledigen." sagte er nur und wollte schon mit denn anderen los.
Doch ich hielt ihm am arm fest.
"Warum? Was wollt ihr noch so dringendes machen?" wollte ich wissen. Vor allen dem wo ich nicht dabei sein sollte...
Das verstand ich nun gerade wirklich nicht.
"Sorry erklär ich dir später ja? Wir haben nicht so viel zeit." noch ein kurzer endschuldigter kuss und schon waren sie weg.
Ziemlich enttäucht starrte ich ihnen hinterher.
"Wist ihr was da los ist?" wollte ich von Sam und Anna wissen.
Doch beide zuckten nur mit denn schultern.
Traurig ließ ich mich auf die mauer fallen und zog mir aus dem rucksack ein brötchen.
Ich war schon lange fertig mit essen und meine kippe hatte ich fast aufgeraucht als es zur letzten stunde klingelte.
Sam und Anna verabschiedeten sich von mir und gingen in richtung klasse.
Ich saß nun alleine hier.
Mike oder einer der anderen waren nicht mehr aufgetaucht.
Eine einsame träne rollte mir über die wange die ich aber schnell wieder weg wischte.
Ich blieb noch ein paar minuten sitzen in der hoffnung das sie doch noch kommen würden.
Das war aber nicht der fall.
Was sie wohl machen wollten?
Was war so wichtiges wo ich nicht dabei sein sollte?
Ob das was mit diesen typen auf sich hatte der mich verprügelt hatte?
Ich wusste ja noch nicht mal warum ich die schläge einstecken musste.
Keiner hatte mir was gesagt...
Ich schnapte mir meine sachen und ging zurück in die klasse.
Auf dem ganzen weg schaute ich mich um ob ich doch noch einen von ihnen sehen würde.
Dies war aber nicht der fall.
Traurig betrat ich die klasse und setzte mich auf meinen platz.
Die stunde verging nur langsam.
Aber auch diese hatte mal ein ende.
Langsam packte ich meinen ganzen kram ein und ging nach unten um auf Mike zu warten.
Dieser kam auch nach ein paar minuten.

Mikes POV

Ausgiebig Küsste ich Chester in unsere Ecke vom Schulhof.
Kaum hatten wir uns gelöst, sahen mich die anderen Jungs an.
Gemeinsam verschwanden wir dann auf der Suche nach Ryan.
Am liebsten hätte ich jetzt Chazy mitgenommen.
Doch etwas sagte mir das er dann noch mehr Schläge einstecken müsste.
Was ich unter allen Umständen verhindern wollte.
So lies ich ihn mit einem Traurigen Blick bei Sam und Anna zurück.
Langsam stieg die Wut wieder in mir auf.
Die Wut auf Ryan...
Was er mit Chaz gemacht hatte.
Die ganze zeit wo wir über den Schulhof liefen hatte ich Chesters Rücken vor meinen Augen.
Wie das blut nur so daraus tropfte.
Unterwegs hielt ich ein Mädchen aus meiner Klasse an.
„Hast du ryan gesehen?“ doch sie verneinte.
Wo war dieser Bastart nur?
Der hat doch wohl nicht Schiß bekommen?
Am Eingang der Schule fragten wir wieder jemanden.
„Hast du Ryan gesehen?“ die person sah uns komisch an
„Ja der ist aufm Klo.... der schiebt Panik.“ Meinte er, ich bedankte mich höflich und ging geradewegs Richtung Toiletten.
Davor riß ich die Tür auf und trat herein. Keiner wahr weit und breit zu sehen.
Alle Kabinen waren angelehnt.
Bis auf eine die abgesperrt war.
Ich hockte mich hin und sah drunter.
Keine Schuhe...
„Sehr Klever aber nicht klever genug für mich Ryan. Komm raus oder ich komm rein“ sagte ich in einem gereiztem Ton. Doch es bewegte sich nichts. Was mich fast zu weißglut brachte.
Rob und Joe sind jeweils in eine anliegende Toilette und kletterten hoch.
„Was sitzen wir denn so verängstigend auf dem Klo“ grinste Joe der zu Ryan runter sah.
„Los mach auf oder wir kommen rein....“
„Ist kein Problem.... wird dann aber etwas Eng“ führte Joe Robs gedanken zuende.
Zögerlich stand er auf und öffnete die Tür.
Sah mir direkt in die Augen.
„hat der Verehrte Junge Mann vielleicht Angst? Angst vor Mike..“ fragte ich sarkastisch.
Ich hatte keine Antwort erwartet, ich packte ihm am Kragen und zerrte ihn Richtig aus dem Klo. Schmiß ihn dann an die Wand und hielt ihm am Kragen fest.
„Warum? WARUM verdammt noch mal hast du das getan? Ich habe dir gesagt du sollst deine Dreckigen Finger von ihm lassen!“ schrie ich außer mir.
„Ich.... ich dachte das ihr ihn so im Stich laßt.“ Stotterte er
„Ach das dachtest du..... da kennst du uns aber schlecht..... und so einer wollte zu uns“ sprach Brad.
Er redete sich immer weiter raus bis ich es nicht mehr aushielt und ihm mit der Faust in den Magen schlug.
Er sackte zu Boden, mehrere male traten Brad, Rob und ich auf ihn ein....
„Lehrerin kommt“ meinte Joe sofort, wir ließen von ihm ab.
Wütend hockte ich mich zu ihm runter.
„Las dir das eine Lehre sein.... wenn du auch nur noch einmal die Hand gegen Chaz erhebt, wünschst du dir nie geboren worden zu sein, das schwöre ich dir“
„Mike, komm endlich“ Brad packte mich am Arm und zerrte mich nach draußen. Wir rannten Flur entlang, da es schon Unterricht war.
Plötzlich stand eine Lehrerin vor uns.
„Haben sie nicht Unterricht?“
„Ja...“
„Und warum sind sie nicht in ihren Klassenzimmern?“
„Wenn sie uns nicht aufgehalten hätten wären wir nun mit Sicherheit dort“ sagte ich
„Werden sie mir hier ja nicht Frech.“
„Ich doch nicht“ grinste ich und wir durften weiter.
„Scheiße... ich wollt noch mal zu Chaz... der Sitzt nun Enttäuscht im Unterricht...“ murmelte ich vor mich hin.
„he du siehst ihn doch in 30 Minuten wieder...“ heiterte mich Joe auf. Ich nickte und wir trennten uns dann.
Wieder im Klassenraum angekommen, sah mich Anna an und drehte sich dann auch sofort zu mir um.
„Du bist echt das letzte.... läßt Chaz einfach traurig und Einsam...und ohne jegliche Erklärung zurück. Mike, du hattest versprochen noch mal hinzukommen....“ kam es von ihr. Schon drehte sie sich wieder um.
„Scheiße....“ flüsterte ich nur.
Die ganze Zeit saß ich nur so dort und dachte an ihn.
Es tat mir wirklich mehr als leid.
Ich wollte doch....
Chazy.......
Das Schulklingeln holte mich wieder aus den Gedanken.
Schnell packte ich meine Klamotten und wollte mit Brad und den beiden Mädels zur Tür raus als Ryan herein kam.
Kurz blickte er uns zerknirscht an, packte seine Sachen langsam.
Wir näherten uns ihn, da wir ja raus wollten. Anna und Sam gingen voran.
Brad und ich hinter ihnen.
Als wir an ihm vorbei kamen flüsterte ich
„Ich hoffe du hast es verstanden und machst keine weiteren Probleme“ und verschwand mit Brad aus dem Raum. Wo die beiden Mädels schon warteten.
„Nun aber schnell.... Chaz wartet“ sagte ich sofort. Und lief schnellen Schrittes zum Ende des Ganges und die Treppen hinab. Vorm Speisesaal sah ich ihn stehen.
Er sah immer noch mehr als traurig aus.
Ich drückte meinen Rucksack Brad in die Hand und schlängelte mich durch die anderen hindurch.
Richtung Chaz.
Bei ihm nahm ich ihn einfach in meine Arme.
„Sorry Schatz“ flüsterte ich so leise das er es nur verstand. Zaghaft nickte er.
Ich nahm ihn an die Hand
„Komm“ meinte ich und wir gingen zu den anderen, Brad gab mir meinen Rucksack und gemeinsam liefen wir aus dem Gebäude.
„Sehen wir uns heut im Club?“ fragte Brad.
„Ich denke schon... gegen 17 Uhr?“ er nickte und wir verabschiedeten uns.
Den Weg zum Auto schwiegen wir uns an.
Er sah nicht zu mir.
Löste seine Hand aus meiner und stieg einfach ein.
Kein Mucks kam von seiner seite nichts.
Bitte red mit mir.... Chazy Bitte.

Zuhause angekommen verschwanden wir in mein Zimmer, er setzte sich sofort ans fenster und rauchte ein.
Weiter sprach er nicht mit mir.
„Mi tut es so leid, wirklich... ich wollte dich nicht allein lassen.... Chazy bitte.... das musst du mir glauben“ er drehte seinen Kopf zu mir und sah mich nur mit tränen in den Augen an.


Chaz PoV

Ich saß auf der Fensterbank in unsere zimmer und sah Mike mit tränen in denn augen an.
Schmieß die kippe acht los aus der fenster raus.
Ich wollte gerade runter von der fensterbank steigen als mit einen mal die Tür auf gerissen wurde.
Mein vater stand im zimmer und sah mich etwas erschrocken an.
Schon kam er auf mich zu gestürmt und schmieß mich von der fensterbank runter.
Packte mich und warf mich an die gegenüberliegend wand.
"du mißgeburt wolltest wohl etwa abhauen was?" schrie er rum.
Schnell verneinte.
"Nein, das wollte ich wirklich nicht... Bitte das musst du mir glauben." flehte ich. Mike stand nur erschocken an dem platz wo er vorhin schon die ganze zeit stand.
Er sah mich mit tränen in denn augen an.
Er wusste das er mir nicht helfen konnte.
Er konnte nichts anderes machen ausser zu sehen wie mein vater mich packte und aus dem zimmer schleifte.
Direckt in denn flur.
Ich sah Mike zögerlilch im türrahmen stehen.
Mein vater sah es auch.
Er rief nach Mike's vater der drauf auf passen sollte das Mike nicht abhaut.
Mein vater schleifte mich grob am arm gepackt ins bad.
Ich versucht zwar ihm zu erklären das ich nicht vor hatte abzuhauen.
Doch er ließ erst garnicht mit sich reden.
Er schmieß mich ins bad und schloss hinter sich die tür.
Nun war ich alleine mit ihm hier drin.
Ich hatte angst...
Einfach nur angst was er vor hatte.
Er sah mich überlegend an, zog eine packung kippen aus seiner tasche und zündete sich eine an.
Man sah ihm richtig an das er am überlegen war, welche strafe für mich die "beste" war.
Er sah seine kippe an und fing an zu grinsen.
Nein...
Oh gott ich konnte mir gerade richtig vor stellen was durch seinen kopf ging.
Er vorderte mich auf meinen pulli und shirt aus zu ziehen.
Er sah kritsch auf dem verband denn ich am oberkörper hatte und wollte wissen woher ich denn habe.
"Ich wurde in der schule von so nen typen verprügelt und da sind die wunden von gestern auf meinen rücken auf geplatz. Da die so stark geblutet haben bin ich zur krankenschwestern in der schule gegangen. Ich hab ihr erzählt das der junge mir die wunden zugefügt hat." sprach ich schnell und voller angst in meiner stimme.
"Mach denn ab." sagte er nur.
Vorsichtig machte ich denn ab.
Schon stand er ganz dicht vor mir.
Ich saß auf dem gefließten boden und drückte mich so gut es ging weiter weg von ihm an die wand.
Er kniete sich vor mich runter.
So das wir jetzt auf augenhöhe waren und ich ihn an sehen musste.
Plötzlich spürte ich einen unendlichen schmerz auf meiner brust.
Ich schrie laut auf.
Schon hatte ich seine fast in meinen gesicht.
Ich blickte an mir runter und sah eine kleine kreisförmige brandwunde mitten auf meiner brust.
Das schmerzte so unglaublich.
"du wolltest also abhauen..." schnell schüttelte ich mit dem kopf.
"Nein... bitte glaub mir... ich saß nur so auf der fenster bank um besser raus zu gucken. Ich bin enttäucht wegen Mike da er weiß warum ich verprügelt wurde und er es mir nicht sagt." versuchte ich mich zu rechtfertigen während er die kippe wieder an machte und zwei mal dran zog.
"Warum sollte ich dir glauben?" wollte er wissen.
"Bitte du weißt ganz genaus das ich viel zu viel angst vor dir habe und nie wagen würde ab zu hauen." schon spürte ich die nächste brand wunde auf meinen bauch.
Wieder schrie ich mir die lunge aus dem hals.
"Zieh die hose aus." befahl er.
Zögerlich machte ich es.
Doch ich zögerte anscheinend zu lange denn ich spürte wieder die mehrere hundert grad heiße glut auf meinen körper...
Als ich die hose samt boxe runter gezogen hatte, hatte er in der zeit ne neue kippe angemacht.
Tränen konnte ich schon lange nicht mehr zurück halten...
Ich wusste was er jetzt machen würde.
Ich flehte ihn an.
Ich flehte ihn an es nicht zu machen.
"das soll für dich eine warnung sein nie dran zu denken ab zu hauen." sagte er nur mit ruhe.
Ich spürte wie er die kippe zwischen meinen beinen direckt oberhalb meines penis aus drückte.
Das einzige was ich machen konnte war schrein...
Ich schrie so laut ich konnte vor schmerzen.
Anscheinend ging das meinen vater auf die nerven denn ich spürte neben der brandwunde direckt die nächste.
"Wenn du nicht sofort auf hörts zu schrein werden noch mehr folgen." meinte er nur.
Ich hörte sofort auf.
Die tränen konnte ich allerdings nicht zurück halten.
Genauso das ich schnell und schwer atmete.
Er stand wieder auf und sagte ich solle mich wieder an ziehen.
Langsam stand ich auf und tat dies.
Denn blutverschierten pulli schmieß ich in die wäsche.
Mein vater zog mich wieder am arm in Mike's zimmer.
Er schupste mich so grob rein das ich hin viel.
Dann hörte ich ein tür knallen und er war weg.
Ich lag einfach da und heulte.
Ich rabbelte mich langsam auf.
Schon spürte ich wie jemand seine arme um mich schlang.
Ich zuckte zusammen.
Schaute erschrocken auf und sah in Mike's verweintes gesicht.
Er hatte meine schreie gehört...
Sie waren wohl auch kaum zu überhören...
"Was hat er mit dir gemacht...?" wollte er mit weinerlicher leisen stimme wissen.
Ich sagte nichts, warf mich nur in seine arme und heulte.
Er strich mit seiner hand über meine brust.
Genau über einer der frischen wunden.
Ich zuckte heftig zusammen so das Mike seine hand schnell daweg zog.
Zögerlich schop er mich ein stück von sich weg und zog mir mein sirt über denn kopf.
"Oh mein gott..." hörte ich ihn nur flüstern.
"Was hat er nur gemacht?" fragte er wieder leise.
"Er...hat... mir eine... kippe auf der... haut aus...gedrückt..." sagte ich leise und mit schmerz verzerter stimme.
Ich zitterte am ganzen körper.
Da die schmerzen vor allen zwischen meinen beinen einfach nicht weniger wurden.
"Er hat gedacht... ich würde versuchen... abzu hauen..." meinte ich nur.

Ich hatte mitlerweile frische sahen an und lag mit Mike zusammen auf unseren bett.
Ich lag auf der seite da ich sonst nicht liegen konnte.
Doch setzte ich mich auf und knöpfte mir die hose auf.
Mike sah mich nur verwundert an.
Ich zog die hose ein stück runter und zeigte Mike die wunden die er mir verpasst hatte.
"Es hört garnicht mehr auf weh zu tun." flüsterte ich nur.
Ich zog mir die hose wieder richtig an und legte mich wieder neben ihn.
Mike zog mich an sich ran.
Einen arm hatte er um meinen kopf gelegt so das ich drauf liegen konnte.
Die andere hand lag in meiner und hielt mich fest.
Ich kuschelte mich nahe an ihn dran so das ich meinen kopf an seiner brust lehnen konnte.
So schwiegen wir einige zeit.
"Warum hat mir der typ in der schule verprügelt und warum hast du mich einfach alleine gelassen?" wollte ich nach einer zeit wissen.
Ich wollte endlich antworten haben...
Mike erklärte mir alles.
Was dieser Ryan geschrieben hatte das er mich verprügelt hatte als rache wegen Joe und Dave und das sie in der letzten pause sich dafür rechen wollten das er mir das angetan hatte.
"Ich wollte einfach nicht das er das noch mal mit dir macht..." beendete Mike seine erklärung.
Ich schlag meine arme fest um ihn.
"Ich wollte dich nicht alleine lassen wirklich... ich war nur so unglaublich sauer auf Ryan dafür das er dir so weh getan hatte..." ich sah zu Mike hoch.
Sah ihm tief in die augen.
Bis ich mit meinen gesicht näher an ihn ram kam um ihn küssen zu können...

Mikes POV

Lange verharrten wir in dieser Position und küssten uns.
Tauschten unsere Liebe aus.
Wenn man das so sagen kann.
Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl,
seine Lippen endlich wieder auf meinen zu spüren.
Vor Paar Minuten hätte ich nicht gewußt das es jetzt passieren würde.
In meine Adern strömte seine Energie.
Sie sprang alles in mir.
Alle noch so kleinen und großen Sorgen für diesen einen Augenblick wie weggeblasen.
Sie waren einfach verschwunden.
Jetzt zählte nur Chester.
Er und seine unbeschreiblich zarte Zunge.
Jeden Kontakt den wir miteinander austauschten genoß ich bis in die letzten Adern meines Körpers.
Man kann sich gar nicht vorstellen was so ein Kuss alles bewirken kann...
Doch leider geht auch dieser Wunderschöne Augenblick mal zuende.
Zögernd und voller Liebe trennten sich unsere Zunge und wir sahen uns an.
Seine Augen leuchteten.
„Mike, bitte sag mir in Zukunft alles ja?“ er sah mich flehend an.
Ich nickte und wir küssten uns nochmal kurz.
Ab jetzt wird ich ihm nichts verschweigen das weiß ich...
Meine Augen blickten zur Uhr die an der Wand hing, es war 16 Uhr.
In einer Stunde wollten wir uns im Club treffen.
Ich glaub nicht das sie uns gehen lassen.
Nachdem eben...
Dabei wollte doch Chaz nun wirklich nicht fliehen...
„Ich geh mal fragen ob wir raus dürfen“ flüsterte ich und stand auf. Schloß die Tür, stieg die Treppen hinab und ging ins Wohnzimmer.
Dort saßen beide, mit Bierflaschen in der Hand und schauten TV.
Mein Vater sah mich
„Was willst du?“ fragte er komisch. Chesters Vater der mich noch nicht bemerkt hatte schaute mich nun ebenfalls an.
„Ich wollte fragen ob wir vielleicht noch raus dürfen. Brad hat gefragt....“ sagte ich.
„Glaubst du wirklich das wir euch jetzt raus gehen lassen?“
„Nicht wirklich..... Chaz wollte wirklich nicht fliehen..... das müßt ihr ihm einfach glauben. Er wollte jediglich Luft schnappen...“ flüsterte ich leise.
„Ach das sollen wir glauben....“
„Bitte.... wenn er wirklich abhauen wollte, wie hätte er das tun sollen ohne schuhe und jacke bei den temperaturen?“ fragte ich die beiden. Die sich Gegenseitig nur ansahen.
„Ja ok... ihr dürft weg, aber nur bis 19 Uhr, haben wir uns verstanden?“ meinte mein Vater überzeugend.
„Danke.... Danke....“ bedankte ich mich etliche male bei ihnen und rannte die Treppen hoch.
„Schatz“ sprach ich als ich die Tür wieder geschlossen hatte.
Chester lag im Bett und hatte die Augen geschlossen.
„Chaz?“ fragte ich sanft als ich bei ihm am Bett war. Ich küsste ihn und er fing an mit grinsen.
„Wir dürfen raus...“ meinte ich leicht fröhlich.
Schon saß er im Bett.
„Wie geht’s dir?“ ich deutete auf seine Hose.
„Schon besser...“
„Soll ich den Schmerz wegküssen?“ fragte ich grinsend.
„Würdest du das tun?“ kam es nur lieb zurück. Schon stürzte ich mich auf ihn.
Bedachte aber seinen Rücken und seine Brust.
Zog seine Hose herunter, genauso seine Boxe.
Küsste ihn sanft an den Brandwunden....
An anderen Stellen...
Leckte mit meiner Zunge drüber...
Ich hörte wie Chaz leise anfing meinen namen zu stöhnen...
„Das ist gut... mach weiter.......... nur nicht aufhören“ hörte ich was mich auflächeln lies.
Meine Zunge glitt vorsichtig über die Wunden und noch etliche andere Stellen.
Bis sein bestes Stück in meinem Mund verschwand....
Es machte ihn ganz heiß...
Er war regelrecht außer sich...
Ich hörte erst mit meinem Verwöhnen auf als er in meinem Mund gekommen ist.
Noch einmal küsste ich die Stellen und mein Kopf verschwand zu seinem.
Suchte seine Augen und seine Zunge.
Erst trafen sich unsere Blicke,
er sah mich so liebenswert an...
bis sich unsere Lippen wieder vereinten...
wieder begann ein Spiel,
ein Spiel der Liebe.
Nach einer Weile erst, lösten wir uns und standen auf um uns auf den Weg zum Club zu machen.
Wir zogen uns um.
Gingen runter, bekamen die Sensoren ran und zogen uns weiter an.
Holten mein BMX noch und verschwanden dann Richtung Freunde.
Dort angekommen, sahen wir das schon einige Räder dastanden.
Wir stiegen ab und gingen hinein.
Dort sahen wir Joe, Brad und Rob sitzen.
„Hi ihr beiden“ begrüßten uns die anderen.
„Hi Jungs“ kam es von uns.
Wir setzten uns wie üblich zusammen auf eine Couch um zu kuscheln.
„Wo sind denn die anderen?“ fragte ich
„Die müssten auch gleich kommen. Phoe meinte das die Mutter von Ryan bei ihm war.“
Shit....
„Und?“
„Er muss tierisch Ärger bekommen haben...“
„Toll... bei Mama wieder ausheulen.... der typ ist echt das letzte“ kam es von mir. Es war mehr als eindeutig das ich Ryan damit meinte.
„So weit wie ich weiß konnte sich Ryans Mutter auch so einiges anhören.... und total geschockt muss sie gewesen sein als sie das mit Chaz erfuhr. Sie soll ihm eine geknallt haben“ leicht fuhr ich zusammen. Merkte das es Chaz nicht anders ging. In dem Moment kamen alle Erinnerungen von meinem und seinem Vater wieder hoch... alle Demütigungen, einfach alles...
„Mike..... Chaz... alles OK bei euch“ fragte Brad der vor uns stand.
„Hm... ja.....“ nickte ich als ich wieder in der Realität war.
„Sah aber grad nicht so aus.“
„ne geht wieder....“ Brad nickte und setzte sich in den Sessel neben mich.
Ne Viertel Stunde redeten wir nur... aßen etwas oder bestellten uns etwas zu trinken.
Bis dann die anderen auch endlich ankamen.
Sam und Anna waren die letzten.
„He Jungs wir haben ne super idee....“ alle sahen wir sie fragend an.
„Es sind doch bald Ferien..... was haltet ihr davon.... wenn wir wegfahren? Skiurlaub?“ sie sahen uns flehend an.
„hm... keine schlechte idee.... doch ich glaub nicht das Chaz und mein Vater uns das erlauben.“ Kam es sofort von mir.
Wo es wirklich mal eine Wunderbare Idee wäre....
Mal weg von allem,
weg von den Qualen,
den Demütigungen....
weg von den Schmerzen.
Einfach mal ein paar Tage ausspannen und nicht ertragen zu müssen...
Das wäre wirklich perfekt.
„Und wenn wir alle zusammen mal Fragen?“
„Ich glaub das sie dadurch ihr Meinung nicht ändern werden“ sprach nun Chaz mit.
„Irgendwie kriegen wir das schon hin“ sprach Brad. Ich nickte nur da ich nicht wirklich große Aussichten hatte...
Sie würden das niemals erlauben.... Nie im Leben.
„Wo wollt ihr denn hin?“ fragte ich dann doch.
Sie griff in ihre Tasche und zeigte uns paar Fotos.
Boh... das Häuschen sah ja mal geil aus.
Es war zwar nur ein Holzhaus, doch die Bauart war einfach Einzigartig.
„Das Ferienhaus gehört meinen Opa, er ist für 1 Monat zu Besuch hier. Und er meinte wenn ich will kann ich mit meinen Freunden dort Urlaub machen.“
„Ist ja spitze dein Opa“ grinste Rob.
Sie erzählte uns noch paar Einzelheiten von dem haus und von der Umgebung.
In der Nähe war ein Skilift... wo man auch Boards uns so ausleihen konnte.
Es hörte sich wirklich mehr als verlockend an, doch ich glaube nicht das daraus was wird. Sie werden es nie erlauben....


Chaz PoV

Ja schön währe der gedanke wirklich für eine zeitlang von allen problemen hier weg zu kommen...
Doch glaube ich nicht wirklich daran das wir das je dürften...
Mike Kuschelte sich dicht an mich.
Meinen linken arm legte ich um seine schulter.
Sampft streichelte ich seine wange.
Er sah zu mir auf und lächelte wieder so verdammt süß das ich ihn einfach küssen musste.
"Ich liebe dich." flüsterte ich leise in sein ohr und kanbberte dann ein wenig daran.
"Ich liebe dich auch." hauchte er sampft zurück.
Brad setzte sich plötzlich neben mich auf die lehne.
Ich schaute ihn fragend an.
"Wie gehts deinen rücken?" fragte er leise.
"Ach ja ganz gut so weit." meinte ich nur.
Er klopfte mir leicht auf die Brust und streifte dabei aus versehen eine der frischen naben die daraufhin wieder tierisch anfing weh zu tun.
Was man mir wohl an sah.
"Was hast du?" wollte Brad wissen.
Die anderen bekammen das garnicht so mit was gerade abging.
Ausser Mike natürlich.
Er stand auf und packte sich die arme von mir und Brad und schleifte uns raus um in ruhe reden zu können.
"Wir sind gleich wieder da." reif er nur zu denn anderen. Er muss deren verwirrte blicke wohl gemerkt haben.
Wir gingen so weit weg das sie uns nicht mehr sehen konnten.
Brad sah uns nur fragend an während Mike mich an sah.
Ich nickte nur leicht.
"Ja kannst es ihm ruhig erzählen..." meinte ich nur leise während ich mir ne kippe ansteckte.
"Lass mich raten, es hat was damit zu tun warum Chaz gerade so zusammen gezuckt ist als ich ihn an der Brust gefasst habe..." Mike nickte nur und zog meinen pulli samt shirt hoch.
"Man alter... wie ist das denn jetzt passiert?" wollte er leicht schockiert wissen.
"Ich saß zuhause in unseren zimmer auf der fenster bank. Mein Vater kam rein und hat gedacht ich würde abhauen. Ich hab ihm zwar versucht zu erklären das es nicht so ist, aber er hat nicht auf mich gehört. Da hat er mich ins bad geschleift und mir die kippen auf dem körper ausgedrückt." meinte ich leise.
"Und noch an ganz anderen stellen..." fügte Mike hinzu. Ich schupste ihn nur mit dem ellenbogen leicht in die rippen.
Enttschuldigend sah er mich an.
"Wo..." fing Brad an aber verkniff sich die frage.
Er konnte sich genau denken wo.
"Aber... das muss doch mehr als nur weh getan haben?" meinte er nachdenklich.
"Was denkst du denn? Er hat die bude zusammen gebrüllt." meinte Mike leicht gereizt.
"das kann doch so nicht weiter gehen. Die werden euch wirklich noch umbringen. Wollt ihr wirklich nicht jemanden etwas sagen? Ich mein... schlimmer kann es doch bald garnicht mehr kommen..." meinte er.
"Glaub mir mein größter wunsch ist es das Mike und ich dort raus kommen und sie nie wieder sehen müssen. Aber wir können nicht so einfach zu denn bullen oder so gehen. Noch bevor die bullen irgendwas machen können sind wir tot. Und wenn nicht, dann spätestens wenn die wieder drausen sind. Egal wo wir dann sein werden die werden uns finden. Glaub mir..." sagte ich nur bedrückt. Warf meine kippe achtlos auf dem boden und ging dann rein da mir kalt wurde.
Mike und Brad wollten noch einen moment darausen bleiben um zu reden.
Als ich denn club wieder betrat sah ich als erstes auf die uhr und stellte fest das Mike und ich uns so langsam wieder auf denn weg machten mussten.
Ich ging wieder zu Mike nach drausen und sagte ihm bescheid.
Ich wollte schließlich nicht noch nach der aktion vor hin zu spät kommen.
Brad und Mike folgten mir wiede mit rein.
Mike und ich verabschiedeten uns von allen und machten uns auf denn weg nach hause.
Gerade noch pünktlich kamen wir dort an.
Mike und ich verschwanden nach oben in unser zimmer.
Dort zogen wir uns was bequemederes an und legten uns in das bett.
Ich versuchte mich zwar auf denn rücken zu legen.
Ließ es aber doch besser sein.
Auch der bauch machte mir probleme.
Leise fluchend setzte ich mich auf.
"Ach das ist doch alles scheiße..." murmelte ich nur.
Mike der neben mir lag setzte sich auch auf und umarmte mich von hinten.
Setzte sich so das ich zwichen seinen beinen saß.
Ich legte meinen hände auf seine die er um meinen bauch geschlungen hatte dort wo keine frische wunde war.
Ich streichelte leicht seine hände während ich seine warmen lippen an meinen hals fühlte.
Leicht lächelte ich vor mich hin.
Ich genoss es wirklich von ihm so berüht und verwöhnt zu werden...

Mikes POV

„Chaz, wollen wir etwas TV schauen?“ fragte ich ihn als ich fertig war ihn zu verwöhnen.
Und ich einen kleinen Knutschfelck an seinem hals hinterlassen habe.
Er nickte.
Ich stand auf und ging zu dem kleinen Fernseher um ihn anzustellen.
Danach setzte ich mich wieder aufs Bett, rückte hinter an die Wand und Chaz setzte sich so wie eben.
Meine Arme schlang ich wieder so um seinen Körper.
Er schaltete in der Zeit um...
Bei irgendeinem Film blieb er stehen.
Er versuchte sich so sanft wie möglich bei mir anzulehnen.
„Bitte halte mich immer so fest, egal was passiert“ sprach er ganz leise.
„Chazy ich wird dich immer festhalten... du bist der Mensch der in meinem Herzen mit ist.... nie werde ich dich wieder hergeben...“ flüsterte ich in sein Ohr und liebkoste wieder seinen Hals.
Eine Weile saßen wir so da, schauten TV und genossen die Gegenwart des anderen.
Ich wahr einfach mehr als Froh ihn zu haben.
Durch ein Piepen meines Handys wurde ich aus meinen Gedanken geholt.
Hallo Mikey, hast du etwas dagegen wenn ich bei euch vorbei komme? Bei meinen Eltern gibt’s Streß
Schrieb mir Brad.
„Brad will vorbeikommen.“ Sagte ich Chaz, er sah hoch und fragte Warum?
„Seine Eltern streiten sich mal wieder“
„Ich geh mal Fragen ob unsere Väter was dagegen haben“ sagte ich uns Chaz rückte vor. Ich stand auf bückte mich nochmal zu ihm runter und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Dann verschwand ich aus dem Raum. Ging die Treppen runter, direkt ins Wohnzimmer wo beide Saßen.
„Dad?“ er sah mich an.
„Brad würde gern noch vorbeikommen.... seine Eltern Streiten sich mal wieder“ sagte ich ebenfalls.
Denn mein Vater wußte wenn Brads Eltern sich stritten das er dann meistens da weg wollte. Er kam fast immer zu uns. Nun hoffte ich das er auch wie sonst nichts dagegen hatte.
„Ist OK. Aber wohnt er nicht woanders?“ ich zuckte nur mit meinen Schultern. Und ging wieder hoch.
Stimmt sie wohnten doch woanders?
Bis mir einfiel das sie doch zu Besuch da waren.
Schnell schrieb ich Brad das er kommen kann und legte dann das Handy weg.
Ich sah zu Chazy, er wiederum sah zu seiner Kippenschachtel.
Am liebsten würde er jetzt eine Rauchen, was er aber nicht tat.
Denn müsste er nämlich wieder die fenster öffnen und wenn dann sein Dad wieder kam....
Das gäbe nur Ärger.
Ich ging zu ihm, schnappte die Kippenschachtel.
Zog meinen Schatz hoch und ging mit ihm an der Hand die Treppen runter.
„Ich bins nochmal. Wir würden gern vor der Tür eine Rauchen“ Chesters Vater sah uns an und verstand.
„nein... dann haut ihr nur ab“
„das machen wir nicht. Wirklich. Ihr könnt uns auch die Sensoren ran machen.... wir wollen nur eine Rauchen“
Chaz Vater stand auf und gab uns die Sensoren.
Wir machten sie ran und verschwanden dann nach draußen.
„Hier Schatz“ ich hielt ihm die Schachtel hin. Dankend nahm er sie.
„Danke Mike....“ flüsterte er und zündete sie sich an.
„Du brauchst dich doch nicht bedanken“ antwortete ich nur und stellte mich dicht vor ihn hin.
Ich wollte ihn wieder in meine Arme nehmen.
Seine näher Spüren.
Seinen Geruch einatmen...
Dieses gefühl des nicht allein seins Spüren.
So schlang ich einfach meine Hände um ihn und versuchte mich so sanft und langsam an ihn zu kuscheln.
Meine Hände wanderten unter seine Jacke und Pullis.
Hielt meine Hände erst ganz Ruhig doch dann streite ich langsam und in Gedanken ihn ja nicht weh zu tun über seinen Rücken.
„Wasn los Mikey?“ fragte mich Chazy.
„Halt mich einfach nur fest.... las mich einfach in deinen Armen liegen“ sprach ich leise.
Schon drückte er mich etwas näher an sich heran und streifte mit seinen Händen über meinen Rücken.
Ich wollte einfach nur noch das gefühl haben gebraucht zu werden...
Geliebt zu werden
Von meinem Chester....

Chaz Pov

Ich zog Mike der dicht an mich gelehnt war mit einer hand näher an mich.
Die andere hielt ja immer noch die kippe fest.
Die ich aber nach kurzer zeit einfach fallen ließ um ihn ganz in meine arme zu schließen.
So standen wir ne weile da.
Dicht aneinander gepresst.
Bis Mike sich leicht von mich löste um mich an zu sehen.
Tief blickte ich in seine augen.
Kam seinen lippen näher und küsste ihn.
Doch nach kurzer zeit lösten wir uns wieder.
Ich hielt ihn mit einer hand an seinen rücken fest.
Seine hände lagen ebenfalls auf meinen rücken.
Vorsichtig und mit nicht all zu viel druck um mir nicht weh zu tun.
Ich steckte mir schnell ne neue kippe an da ich nicht glaubte das wir noch lange hier drausen bleiben könnten.
Gerade als ich die kippe aus getretten hatte kam Brad um die ecke.
Er sah nicht wirklich gut aus.
Ziemlich bedrückt sagte er uns kurz hallo und begrüßte uns zwei mit einen hand schlag.
Ich klingelte.
Mike's vater machte auf und begrüßte Brad ganz normal als ob nie was gewessen währe.
Sie würden es auch beide jetzt nicht wagen uns was zu tun.
Sie gingen ja davon aus das niemand etwas von ihren machenschaften wusste.
Und vor allem dem nicht Brad.
Brad ging kurz ins wohnzimmer um meinen vater zu begrüßen in der zeit machte man uns schnell die dingen von denn beinen ab so das Brad es nicht mit bekam.
Wir sagten schnell bescheid das wir oben währen und gingen schnell in unser zimmer und schlossen hinter uns die tür.
Seuzend ließen wir drei uns auf das bett fallen.
Brad erzählte uns das es bei seinen eltern stress wegen geld gab.
Ein leidiges thema bei ihnen was immer wieder durch gekaut wurde...
"Und was sollen wir jetzt machen?" fragte ich nach kurzer zeit.
Uns war wirklich langweilig.
"Ich hab hunger, komm lass uns runter gehen was essen." meinte Mike.
Brad und ich nickten nur und zusammen standen wir auf.
Machten uns auf denn weg nach unten in die küche.
Unsere Väter saßen immer noch vor der glotze.
Soll mir nur recht sein...
Wir schoben uns je ne pizza in denn ofen und setzten uns nach dem wir denn tisch gedeckt hatten an denn küchen tisch.
"Und habt ihr schon gefragt ob ihr mit düft?" ich schüttelte nur denn kopf.
Ich blickte auf und sah Mike's vater der in der tür stand und uns merkwürdig anschaute.
"Wo mit dürft?" wollte er auch gleich wissen und kam zu uns an denn tisch.
Er versuchte so normal wie möglich zu klingen was ihn auch ganz gut gelang.
Aber ich wusste das er misstrauig war.
"Ach die clique wollte in denn ferien für ne woche in das ferien haus von Anna's opa. Der hat es ihr erlaubt. Und wir wollten dort halt nen ski-urlaub machen." meinte Brad ganz normal.
"Von wann bis wann genau?" wollte Mike's vater wissen.
"Wir hatten gedacht das wir freitag nach der schule los fahren und spätestens am zweiten sonntag mittag wieder da sind. Also gut etwas mehr als ne woche weg sind"
"Ich werd es mir überlegen." meinte Mike's vater nur und verschwand wieder.
Ich seufzte leise.
"Ich glaube nicht dass das klappt." meinte ich nur und stand auf um nach denn pizzen zu gucken. Die auch schon fast fertig waren.
Ich stellte die pizzen auf denn tisch und zusammen fingen wir an zu essen.
Als wir dan nach gut ne halbe stunden alle fertig und papsatt waren räumten wir schnell die küche auf und verschwanden wieder nach oben in unser zimmer.

Mikes POV

Den ganzen Abend blieb Brad noch bis er dann langsam meinte das es doch besser ist Heim zu gehen.
Wir brachten ihn noch bis zur Tür, verabschiedeten uns und er verschwand.
Wir schlossen die Tür zu und ich ging in die Stube um den Schlüssel abzugeben.
„Warte mal noch Mike“ sagte mein Dad. Chaz war noch im Flur...
Ich setzte mich kurz zu ihnen.
„Ihr wollte also für paar Tage wegfahren hab ich gehört?“ fing Chaz Vater an. Ich nickte und erläuterte noch einmal das vorhaben der anderen.
„Sie wären mehr als Enttäuscht wenn wir nicht mitfahren könnten“ sagte ich.
Man merkte seinem Vater an das er das ganz und gar nicht wollte.
Über eine Viertel Stunde saß ich mit ihnen dort und versuchte vorallem ihn umzustimmen.
„Nehmen wir mal an ihr dürft fahren. Wär sagt uns das ihr uns nicht aufs Ohr haut und einfach nicht wieder kommt?“
„Wir versprechen es. Ihr könnt uns auch von mir aus die Sensoren ran machen, damit ihr immer wißt wo wir sind. Außerdem könnt ihr auch Brad sagen das er uns abholen und uns wieder herbringen soll. Dad du weißt wie zuverlässig Brad ist“ ich sah zu ihm.
„Das stimmt. Wenn man etwas sagt macht er es ohne große Komplikationen.“
„Wenn das so ist, gib uns die Nummer von diesem Brad, damit wir ihn anrufen können. Wenn er einverstanden ist dürft ihr fahren.... und mike sieh es als Geburtstagsgeschenk an...“ ich konnte es nicht glauben....
„Tausend dank.“ Ich konnte nicht anders, als vor Freude beide zu umarmen.
Sein Vater sah mich am Anfang zwar etwas komisch an.
„Bitte... und nun geh“ sagte er dann doch. Freudig lief ich in den Flur wo Chaz derweil verschwunden war.
Ich rannte die Treppen hoch, öffnete und schloß die Tür von meinem Zimmer.
Legte Musik ein und ging zu Chaz der aufm bett lag und an die Wand starrte.
„He Chazy...... wir dürfen fahren....“ grinste ich breit.
„Wie hast du das denn geschafft“
„mein Scharm halt“ grinste ich immer noch vor mich hin.
Dies ist dann unser erster Urlaub.... boh wie ich mich darauf Freu.
„gibt nur einen hacken wir müssen die Sensoren Tragen“
„Ach das macht mir nix, hauptsache wir kommen hier raus.“ Und umarmte mich.

Die nächsten Tage vergingen wie im Fluge. Unsere Väter hatten mit Brad geredet, er war damit einverstanden.
In der Schule lief auch alle gut.
Ryan hatte seit dem keinen einzigen Mucks mehr gesagt.
Lies Chaz förmlich in Ruhe.
Die aus der Schule hatten es nun alle Akzeptiert....
Das er dazugehörte.
Chester und ich freuten uns von Tag zu Tag mehr auf unseren Urlaub.
Diese Vorfreude lies die anderen schlechten dinge nicht mehr so stark aussehen.
Wir dachte nur noch daran.
Es kamen zwar ab und an noch paar Leute doch zum größten teil brauchten wir nichts tun,
was mich persönlich wunderte.
Hatten sie den Spaß daran verloren?
Ich glaubte es zwar nicht, doch so schien es gerade zu sein.
Ich ging Zwei Tage vor Zeugnissausgabe durch den Flur sah durch zufall in das Schlafzimmer meines dads.
Was ich da sah.... war unglaublich.
Jetzt konnte ich mir auch denken warum sie uns links liegen liesen...
Sie waren beide mit sich selbst beschäftigt.
Sie Küssten sich und andere Sachen.
Schnell lief ich so leise wie Möglich zu Chester der in meinem Zimmer war.
„He Chaz.... soll ich dir mal was zeigen?“ er sah mich nur komisch an.
„Komm mit“ sagte ich und zog ihm vom Stuhl wo er drauf saß.
Ich ging langsam mit ihm Richtung Schlafzimmer und er luckte hinein.
„Ne oder?“
„Sieht so aus...“ meinte ich leise...
„Lassen wir sie allein...“ gemeinsam verschwanden wir wieder in unser Zimmer.
„Das erklärt alles... alles..... die letzten tage.... nie hatten sie etwas mit uns groß vorgehabt... sie waren einfach mit sich beschäftigt.“
„hoffentlich bleibt das auch so“ sagte Chaz und setzte sich wieder in den Stuhl.
„Sag mal was machst du da eigentlich?“
„Nichts....“ flüsterte er.
„Komm zeig mal“ ich wollte es ihm wegnehmen doch er war schneller.
„Nein Schatz....“ stand auf, Küsste mich und versteckte das etwas in einem der Schränke.
„Man du bist vielleicht gemein“
„Weiß ich doch“ kam es von ihm als er es weg gelegt hatte. Er stand auf und kam zu mir.
„Nicht Böse sein.“ Er umarmte mich. Bis sich unsere Lippen wieder zu einem Kuss zusammenfanden.
Liebosten uns gegenseitig.
Seine Zunge war so sanft...
„Komm las uns gehen, wir müssen in die Schule“ meinte Chaz dann als wir uns gelöst hatten.
Ich nickte und zusammen gingen wir zur Schule.
Der Unterricht verging wie im Fluge.
In den Pausen standen wir in unserer Ecke. Chaz drückte mir einen Zettel in die Hand.
„Aber erst dann lesen....“ ich nickte und saß pünktlich wieder zum Beginn der nächsten Stunde im Klassenzimmer.
Langsam faltete ich den brief auf und begann ihn zu lesen.
Hallo Schatz,
du weißt gar nicht wie ich dich vermisse. Deine Zarten Lippen, deine liebliche Zunge, dein Geruch. Alles was mir täglich die Sinne raubt. Am liebsten würd ich jetzt in deinen Armen liegen und nicht hier sitzen...
Es vergeht keine Stunde wo ich auf meinem Platz sitze und nicht an dich denken muss.
Übermorgen beginnt unser erster gemeinsamer Urlaub, du weißt ja gar nicht wie ich mich darauf Freue.
Mit dir wegzufahren. Weg von all dem leid.
Am liebsten würde ich nie wieder hierher kommen, einfach mit dir und unserer Liebe ein neues Leben anfangen ohne jeglichen Schmerz.
Ich wünschte es so sehr, doch glaube ich nicht das dies jemals geschehen wird.
Ich bin wirklich froh dich getroffen zu haben, auch wenn es unter solchen Umständen war.
Es tut mir wirklich Leid das ich dich da mit reingezogen habe. Das wollte ich nicht.
Mike, du sollst wissen das ich dich über alles auf der Welt Liebe, mit dir möchte ich mein restliches Leben verbringen. Du bist das beste was mir je passieren konnte. Du bist wie die Sonne die Tagtäglich scheint. Du erhellst immer meine Seele, zeigtest mir was Liebe ist. Dafür möchte ich mich bei dir bedanken.
Ich Liebe Dich Über Alles.
Dein Chazy.
P.S.: wir sehen uns in der nächsten Pause

Ich merkte das mir tränen in den Augen standen, die langsam den Weg ins Freie fanden.
Ich war so gerührt von diesem Brief. War einfach Platt.
So etwas hatte mir noch keiner anderer vor ihm geschrieben oder gesagt.
Chester Ich Liebe Dich auch. Sprach ich innerlich.
Für einen Moment war ich wirklich der Glücklichste Mensch auf der ganzen Welt.
Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und zu ihm gehen....
Ich sah auf die Uhr noch eine halbe Stunde, das dauerte mir alle zu lange.
Ich musste jetzt in der Minute zu ihm.
Also stand ich ohne weiter zu zögern auf und verschwand aus der Klasse, ging direkt zu seinem Klassenzimmer.
Davor klopfte ich und die Lehrerin öffnete die Tür und sah mich an.
„Wie kann ich dir helfen?“
„Ich müsste ganz dringend mit Chester reden“ sagte ich.
„Kann das nicht warten bis Pause ist?“
„nein leider nicht...“
„Chester? Hier will jemand etwas von dir“ ich bedankte mich und Chaz trat heraus.
Schloß die Tür und drehte sich dann wieder zu mir.
„Was ist denn los Schatz“ fragte er als wir einige Meter weiter weg waren.
Ich stellte mich ganz dicht an ihn und küsste ihn einfach. In diesem Kuss steckte ich all meine Gefühle.
„Dein brief hat mich wirklich gerührt..... ich muss dir danken.... ich will dich nie wieder loslassen“ sagte ich leise als wir uns gelöst hatten.
„Chaz ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser welt.“ und küsste ihn genauso wie vorher.
„Und mit dem abhauen was ich rauslesen konnte.... ich will auch nicht wieder zurück.... überall ist es besser als da. Hauptsache du bist bei mir....“ wir setzten uns auf den Boden und ich kuschelte mich in seine Arme....

Chaz PoV

Ich saß in unsere zimmer und schrieb einen kleinen brief an meinen schatz. Ich musste einfach das auf schreiben was mir immer durch denn kopf ging wenn ich ihn ansah, wenn ich an ihn dachte und mich nach seinen küssen sehnte.
Da kam auch schon mein liebster ins zimmer rein und zog mich mit da er mir was zeigen wollte.
Neugierig aber auch etwas überumpelt was denn so wichtig war ließ ich mich von ihm mit ziehen.
Er deutete mir leise zu sein.
Vorsichtig lugte ich in das zimmer von seinen vater.
Was ich da sah ließ mich im ersten moment erstarren.
Nee oder....?
Das war es also warum sie uns in ruhe ließen.
Leise schlichen wir uns wieder zurück in unser zimmer.
Ich ließ mich grinsend auf meinen stuhl zurück fallen.
„Sag mal was machst du da eigentlich?“ wollte Mike auch gleich von mir wissen.
„Nichts....“ sagte ich leise in gedanken versunken.
„Komm zeig mal“ er wollte es mir tatsächlich weg nehmen... doch jetzt durfte er es noch nicht lesen... deshalb zog ich schneller als er das papier wieder zu mir.
„Nein Schatz....“ ich küsste ihn ausgleich dafür das er es noch nicht lesen durfte.
„Man du bist vielleicht gemein“
„Weiß ich doch“ ich legte es weg und ging dann so dicht es ging zu meinen schatzi.
„Nicht Böse sein.“
Meinte ich nur noch bis sich unsere lippen wieder für ihr süßes spiel traffen.
Ich kann einfach nicht genug von ihm bekommen...

Es war mitten in der stunde.
Als es plötzlich an der tür klopfte.
Die lehrerin ging zur tür und öffnete diese.
Ich konnte nicht sehen wer das da war.
Doch als sie sagte das jemand was von mir wolle konnte ich mir schon denken wer da stand.
Schnell stand ich auf und ging raus.
Schloss hinter mir die tür und blickte dann in das gesicht von Mike.
Wir gingen ein paar schritte von der tür weg.
Ich wollte wissen was los ist.
Doch er küsste mich nur.
Was heißt nur?
Es war so wünderschön seine lippen zu spüren.
Es schien mir das er zärtlicher und leidenschaftlicher als sonst war.
Ich merkte richtig das in diesen einen kuss seine ganze liebe zu mir drin stecken musste.
Wir saßen nebeneinander auf dem boden.
Kuschelten uns eng an denn anderen.
Fest nahm ich ihn in meine arme.
"Lass es uns tun." sagte ich nach eine paar minuten der stille.
Er sah mich fragend an.
"Abhauen. Wir erzählen denn anderen so blad wir da sind was los ist. Sie werden uns mit sicherheit helfen. Das ist die beste und wohl möglich die einzie gelegenheit für uns all dem hier ein ende zu setzten." meinte ich nur.
"Aber die werden uns die sensoren dran tun." meinte er traurig.
"Egal, wir brechen die halt auf so das sie nicht kapput gehen. Geben die dann denn anderen wieder mit nach hause so das sie denken wir während auf dem weg nach hause. Und in der zeit machen wir das wir so weit wie es nur geht weg kommen." Mike sah mich erst kritisch an.
Doch dann strahlt er übers ganze gesicht.
"Wir werden uns irgendwie geld beschaffen, uns irgendwo ne billige wohnung mieten und arbeit suchen. Wir werden das schon irgendwie schaffen. Auch wenn es am anfang sicherlich hart wird. Aber ich glaube die anderen werden uns dabei helfen. Und wenn das wirklich der fall ist beginnen wir beide ein neues leben. Lassen alles andere hinter uns. Na wie hört sich das an?" lächle ich ihn leicht an und strich ihm vorsicht ein paar strähnen aus seinen gesicht.
Er strallte über beide ohren.
"Ja... das währe wirklich wunder voll."
"dann lass es uns machen. Ich meine das ernst. Mehr als schief gehen kann es nicht. Und unser leben kann eingendlich garnicht mehr schlimmer werden." er sah mich erst etwas kritisch an, nickte dann aber.
Wir küssten uns noch mal und standen dann auf.
Wir mussten schließlich zurück in die klassen.
Ich stand auf und reichte ihm meine hand.
Verabschiedete mich noch mit einen kleinen kuss und ging dann in die klasse während Mike denn gang runter lief.

Fertig angezogen und alles wichtige in sämtliche taschen gepackt standen wir mit samt gepäck im flur und ließen uns die sensoren dran machen.
Mike und ich hatten je einen rucksack auf denn rücken und in jeder hand ne bis obenhin voll gepackte reisetasche.
Wenn die wüssten was wir vor hatten würden die uns tot schlagen...
Wir hatten in denn letzten tagen jeden noch so kleinen cent aus sämtlichen ecken und winkel gekramt da wir so viel geld wie nur irgendwie nötig mit nehmen wollten.
Wir hörten von drausen ein auto hupen.
Sam und die anderen waren da.
Sam hatte schon einen führerschein und fuhr uns alle in einen kleinen reisebus in die hütte von Anna's opa.
Wir verabschiedeten uns von unseren väter und gingen raus.
Sie standen noch in der tür und beobachtete uns wie wir unser zeug hinten ins auto ladeten und dann die schiebe tür auf zogen um uns hinter mit rein zu setzten.
Noch mals winkten wir zum abschiedet.
Wir grinsten in uns hinein.
Wir begrüßten alle aus der clique und schon fuhr Sam los.
Als wir um die erste ecke bogen klaschten Mike und ich uns in die hände und grinsten uns an.
"Was ist denn mit euch los?" wollte Brad der mir gegenüber saß wissen.
"Wir sind frei." meinte ich nur überglücklich und küsste Mike.
Ein großes frage zeichen hing in der luft.
"Erklären wir euch später wenn wir da sind." meinte ich nur und wendete mich wieder zu Mike da ich seinen lippen einfach nicht wiederstehen konnte.
Nach einer endlosen erscheinenden 4 stunden knuschorgie mit Mike wahren wir endlich am ziel angekommen.
Es war breits weit nach 5 uhr mittags und dem endsprächend für die jahres zeit schon fast dunkel.
Da hier oben im weißen nichts nicht wirklich groß was zu erkennen war schnapten wir nur schnell unsere klamotten und gingen rein.
Wir standen im flur der wirklich großen holz-hütte.
Rechts von uns war die küche, links das wohnzimmer.
Weiter denn gang runter ein großes bad mit dusche.
Am ende des flures war ne treppe.
Wir gingen hoch oben war noch ein badezimmer mit großer badewanne.
Links daneben eines von 4 schlafzimmer.
In dem immer 2 von uns platzfanden.
Doch nur eins hatte ein doppelbett was Mike und ich uns gleich reservierten.
Wir schmießen unsere taschen einfach achtlos in ne ecke und ließen uns gleichzeit auf das übels bequeme bett fallen.
So langen wir dich nebeneinander bis es an der tür klopfte.
"Ja?" rief Mike und schon lugte Brad um die ecke.
"Kann ich mit euch reden?" fragte er.
Wir nickten.
"Klar was gibts?" wollte ich wissen.
"Also jetzt sacht mal was da abgeht. Von wegen ihr seit frei. Des geht mir schon die ganze zeit nicht mehr aus dem kopf." wir erklärten ihn die lage und was wir vor hatten ganz genau.
Dann gingen wir mit ihm runter.
Wo alle anderen im wohnzimmer auf dieversen sofas und sessel saßen.
Wir gesellten uns zu ihnen.
"So leute..." fing ich an.
Ich wollte endlich alles los werden.
Sie sollten es ruhig wissen nachdem Mike und ich beschlossen hatten endgültig abzuhauen.
Mike viel mir ins wort und sprach weiter...
Mikes POV

Ich nahm meinen Schatz an die Hand, drückte sie so fest es ging.
Unsere Freunde sahen uns alle an, wollten nun wissen was los war.
„Könnt ihr euch noch an den Tag erinnern wo ihr mich das erste mal mit Chaz gesehen habt? Wo ich euch angeschrien habe?“
„Wo du in Chesters Armen lagst und geweint hast?“ ich nickte zu Joe und fing weiter an mit erzählen.
„Es hat alles einen Tag zuvor angefangen........“ so erzählte ich so ziemlich alles, alles was uns wiederfahren wurde. Was sie mit uns gemacht hatten, zu was sie uns geschafft haben.
Chester und ich hatten uns in der Zeit wieder hingesetzt, beide hatten wir Tränen in den Augen.
Ich sah zu ihm und wischte seine Liebevoll weg.
Ich merkte die geschockten Gesichter der anderen, trotz das ich sie nicht ansah.
Konnte ich es spüren.
„Wir haben beschlossen nicht mehr zurück zu gehen“ sprach Chaz dann weiter.
„Ist verständlich.... würde ich auch nicht....“ kam es von Anna. Die aufstand und zu uns kam. Erst nahm sie Chester mitfühlend in den Arm, entschuldigte sich noch mal für alles und dann mich.
„Die Wunden auf dem Rücken.... das waren also auch die?“ wollte sie dann wissen. Ich sah zu ihr hoch und merkte das sogar sie Tränen in den Augen hatte.
Ich konnte nur nicken.
„Chaz wie geht’s deinen Brandwunden?“ wollte dann Brad wissen.
Das war das einzigste was ich ausgelassen hatte.
„Welche Brandwunden?“ wollte Rob wissen.
„An dem Tag wo Chaz von Ryan verprügelt wurde, hatte er daheim eine aufm Fensterstock geraucht. Sein Vater kam rein und dachte er würde abhauen.... er hat Zigaretten an seinem ganzen Körper ausgedrückt.“ Flüsterte ich nur.
„Was sind das denn für Schweine....“ fauchte Joe.
Chaz wurde das alles zu viel, stand auf und verlies das Haus.
„Was hat er?“
„Das schlägt ziemlich auf die Nieren.... vorallem bei ihm... ich geh mal nach ihm sehen“ die anderen nickten und ich verschwand ebenfalls aus dem haus.
„Chaz?“ rief ich etliche male nach ihm. Doch hörte ich kein Mike, oder Hier. Nichts.
Chazy....bitte mach keine Dummheiten, bitte.....
Mit gesenktem Kopf ging ich nach paar Minuten wieder rein, direkt in das Zimmer von ihm und mir.
Verkroch mich dort in meine Decke.
Dachte an die schönen Momente mit ihm....
Bitte las ihn nichts schlimmes tun, das würde ich mir nie verzeihen.
Eine ganze weile saß ich hier so rum und dachte an ihn.
Bis die Tür aufging und er im Raum stand.
Ich sprang auf und rannte sofort in seine Arme.
„Da bist du ja.... ich hab mir solche Sorgen gemacht“ flüsterte ich.
Er schlang seine Arme um mich und drückte meinen Körper dicht an seinen.
Lange standen wir so da, bis wir uns lösten und uns in die Augen sahen.
„Las uns den urlaub genießen ja? Ich möchte nicht mehr daran denken“ fragte er sanft. Ich nickte und küsste ihn.
Meine Zunge wanderte über seine Lippen, hin zu seiner Zunge,
Leidenschaftlich tauschten wir unsere Liebe aus.
Das taten wir solange bis es an der tür klopfte.
Da wir für einen Moment dachte das wir zuhause sind zuckten wir beide zusammen.
Dcoh als dann Brad rein kam.
Wurden wir wieder lockerer.
„Kommt ihr mit auf die Piste?“
Ich sah Chaz an
„Klar doch“ sagte er freudig. Schon zogen wir unsere Sachen an und verschwanden gemeinsam aus dem haus.
Sam führte uns in eine Art Geräte Schuppen.
„Was wollt ihr? Snowboard oder Skieer?“
Chaz und ich entschieden uns für das Snowboard. Sam gab uns jeweils eins und dann konnte es schon losgehen.
Ich sah mich um und sah das jeder eins hatte....
ich grinste vor mich hin.
Das kann ja lustig werden.
Gemeinsam liefen wir nun zu der Abfahrtsstelle.
Oben angekommen, lies ich das Board in den Schnee fallen.
Stellte mich dicht vor meinen Schatz um seine weichen und zarten Lippen wieder auf meinen Spüren zu können.
„Können wir dann?“ fragte Brad nach einiger Zeit, da wir immer noch am schmusen waren.
„Ja dann los“ gab meinem schatz noch einen und schnallte meine Füße dann aufs Board.
Dann konnte es endlich losgehen.
„Bleiben wir beisammen?“ fragte mich chaz als ich gerade los wollte.
„Klar doch... gib mir deine Hand“ ich nahm sie in meine und gemeinsam fuhren wir den Berg hinab.
Unten schmißen wir uns in den Schnee und ich krabbelte auf meinem süßen drauf.
Sah ihn tief in die Augen.
Seine strahlten so viel Freude aus.
Ihm schien es wirklich spaß zu machen.
„Wollen wir nochmal?“ er nickte.
Ich ging von ihm runter und zusammen machten wir uns auf den Weg wieder nach oben.
Die anderen waren nicht mehr wirklich zu sehen...
Bis Joe mich umgefahren hatte.
„JOE?!“ schrie ich unkontrolliert.
Dieser sah nur grinsend zurück und prallte dann voll gegen Rob.
Beide vielen zu Boden.
Sah nicht schlecht aus...
Chaz und ich lachten.
Machten uns dann aber weiter nach oben.

Chaz PoV

Mike und ich standen wieder oben am hang, trotz das es bereits dunkel war konnten wir hier noch fahren da die ganze strecke hell ausgeleuchtet war.
Ich blickte kurz in denn himmel. Doch leider konnte man keine sterne oder der gleichen sehen da der himmel wolken behangen war.
So fuhren wir noch bis kurz nach 19 uhr die strecke ab bis wir beschlossen alle wieder zur hütte urück zu kehren.
Ziemlich durch frohren und geschaft ließen Mike und ich uns auf das bett fallen.
Kurz blieben wir so liegen bis ich auf sprang und mit dem worten ich währe gleich wieder da aus dem raum verschwand.
Mein weg führte mich direckt im obengelegende badezimmer wo ich für uns zwei zum auf wärmen ein heißes bad ein ließ.
Während das warme wasser in die wanne floss gab ich etwas badeschaum hinzu und sprintete schnell wieder in unser zimmer.
Schnapte für Mike und mich frische klamotten packte meinen schatz an der hand und zog ihn hinter mir her.
Ich schop ihn sampft ins bad rein und schloss hinter mir die tür ab.
Schließlich wollten wir ja nicht gestört werden.
Ich ging ganz nach zu meinen schatz der mir denn rücken zu gewendet hatte.
Sampft umschlossen meine arme seinen bauch und zogen ihn näher an mich rann.
Ich fing langsam und liecht an seinen hals zu liebkosen.
Dabei begann ich ihn langsam sein shirt hoch zu schieben und es ihm über denn kopf zu ziehen.
Meine hände lagen nun so auf seiner nackten brust.
Meine lippen wanderten von seinen hals zu seinen wangen, weiter in seinen nacken und übersähten ihn mit küssen.
Die hände wanderen langsam über die nackte haut richtung dem bund seiner hose.
Langsam und genüßlich knöpfte ich seine hose auf und zog langsam seinen reisverschluss runter.
Die hose samt boxe landete auf dem boden aus der er dann langsam raus stieg.
Dabei drehte er sich in meiner anhaltenden umarmung um.
Legte seine lippen auf meinen während er began mich aus zu ziehen.
Als ich nackt vor ihm stand legte er seine hand in meine und führte mich zur bereits vollen badewanne.
Er machte das wasser aus und stieg mit dir in das angenehm warme wasser.
Ich legte mich gemüttlich hin.
Mike krabbelte auf mich drauf so das wir uns an sehen konnten.
Lange zeit verbrachten wir so angenehme stunden zu zweit.

Am späteren abend saßen wir gemüttlich vor dem kamin der im wohnzimmer installiert war.
Wir hatten schon zusammen mit denn anderen was gegessen und ließen denn ersten tag hier so nun ganz endspannt abklingen.
Mike lag in meinen armen und streichelte sapft meine haut.
Ich grinste vor mich hin und strich ihm durch die haare.
Die anderen saßen um uns herum und unterhielten sich angestrenkt aber leise.
"Wo wollte ihr eigendlich dann hin wenn ihr weg wollt?" meinte Brad auf einmal.
"Ich weiß nicht so recht. Wir habens uns da noch keine großen gedanken gemacht." meinte Mike leise.
"Wie währe es mit New York? Oder Maiami?" schlug ich vor.
"Oder L.A.?" fügte ich noch hinzu.
"L.A. klingt gut. Aber egal wo wir auch hingehen werden, haubtsache ist doch wir sind weit genug weg von hier und du bist bei mir." grinste Mike und sah mich lieb an.
"Ohne dich gehe ich auch niergendswo mehr hin." sagte ich lächenlnd.
"dann ist gut." gab er zu frieden von sich und kuschelte sich noch näher an mich dran.
"Ok dann L.A. aber wie bleiben wir mit denn anderen in kontakt?" ich sah die anderen ratlos an.
Wir konnten schlecht unsere handys weiter benutzen. Und geld für ein neues hatten wir schließlich nicht.
Joe stand auf und ging aus dem raum.
Verwirrt sah ich ihn hinterher.
Er kam nach kurze zeit wieder und drückte mir sein handy in die hand.
"So da sind alle nummern von uns drin. So können wir am besten in kontakt bleiben." ich lächelte Joe dankend an setzte mich etwas auf um ihn umarmen zu können.
"danke" flüsterte ich leise.
"Hy kein problem. Wir wollen euch beide schließlich nicht ganz aus denn augen verlieren."

Wir standen im obernen flur.
Wünschten alle ne gute nacht.
Joe zog mich noch mals kurz mit sich und drückte mir noch sein akku in die hand.
Ich schloss ihn abermals in die arme.
Ich war wirklich dankbar dafür solch gute freunde gefunden zu haben.
Mit Mike an der hand verschwand ich in unser zimmer.
Zogen uns beide schnell um und warfen uns in unser bett.
Lange blieben wir noch was wach und vergnügten uns auf unsere weiße.
Bis wir dann weit nach drei uhr morgends endlich dicht an ein ander einschliefen.

Mikes POV

Dich an Chaz heran gekuschelt öffnete die Augen.
Ich sah direkt in seine braunen funkelten Augen.
„Guten Morgen Schatz“ flüsterte er sanft und ich kam mit meinem Gesicht noch näher zu seinem.
Um mir meinen Guten Morgen Kuss abzuholen.
Lange gaben wir uns unseren Zungen hin, bis es an der Tür klopfte und Brad seinen Kopf rein steckte.
„Morgen ihr Zwei... kommt ihr Frühstücken?“ wir nickten und er verschwand wieder.
Langsam aber sicher standen wir auf, nahmen uns unsere Sachen und verschwanden im Bad.
Dort wuschen wir uns und küssten uns wieder ausgiebig.
Ich konnte einfach nicht genug von seinen Lippen und seiner Liebe bekommen.
So kamen wir erst mit ziemlicher Verspätung unten an.
„Wir dachten schon ihr seit im Wasser ertrunken“ grinste Rob. Der uns Kaffee einschänkte.
„Wie witzig...“ meinte Chaz dann schlecht gelaunt.
Er musste wohl an den Tag gedacht haben wo sein Vater ihn beinahe sterben lassen hat.
„Rob hats nicht so gemeint“ flüsterte ich und küsste ihn erneut.
Er nickte nur und nahm sich ein brötchen.
Ich tat es ihm gleich und fing an mit Essen.
„Was machen wir denn nach dem Essen?“ fragte nach einiger Zeit Joe in die Runde.
Alle zuckten nur verwirrt mit den Schultern.
„Vielleicht irgendwas Unternehmen...“
„Mikey du bist wieder schlau heute“ ich kratzte mich darauf nur am Kopf.
„Würd sagen mal die gegend hier erkunden“ schlug dann Chazy vor.
Alle waren dafür.
So räumten wir unsere Sachen weg und verschwanden alle in unsere Zimmer.
Zogen uns Wetterfeste Kleidung an und gingen dann wieder runter ins Wohnzimmer. Wo wir uns Treffen wollten.
Natürlich war noch niemand da.
Chazy und ich setzten uns auf die Couch und schalteten den fernseher in der Zeit ein.
„Mikey, du hast in zwei Tagen Geburtstag... was wünschst du dir denn?“ er sah zu mir hoch, da er in meinen Armen lag.
„Einfach nur das du bei mir bleibst“ antwortete ich.
„Es ist zwar süß, aber ich möchte dir gern etwas schenken und ich möchte gern wissen was“
„Ich möchte wirklich nichts. Solange du bei mir bist, bin ich glücklich“ sprach ich.
„Dann find ich halt selber etwas“ grinste er mich an.
War klar das er nicht aufgibt.
Dabei reicht es mir wirklich wenn er nur bei mir ist.
Ich ihn in meine Arme nehmen kann...
Seine zarten Lippen spüren kann...
In seine Traumhaften Augen blicken kann...
Dies reicht mir schon um glücklich zu sein.
Ich brauch da nicht noch ein geschenk.
Ich hab alles was ich will und das ist mein Chaz.
Ohne ihn wäre ich nichts...
Wäre schon längst zu grunde gegangen.
Er ist mein Halt.
Mit der Zeit sah ich wieder runter zu Chester da ich merkte das er mich wieder anblickte.
„Was denkst du denn nach?“ fragte er mich lieb,
„nichts...“ streichelte über seine Wange.
„Gibs zu du überlegst was ich dir schenken könnte“ grinste er.
„nein... daran hab ich nicht gedacht Schatz“ sagte ich und kam mit meinem Kopf zu Chester um ihn zu Küssen.
In der zeit kamen die anderen auch alle aus ihren Zimmern und die Treppen herunter getrampelt.
„Wir können dann los“ schrie Brad aus dem Flur.
„Na endlich“ sagte ich und stieß Chaz von mir herunter. Dieser fiel beinahe hin und sah mich dann Böse und Traurig zugleich an.
„Sorry Schatz“ gab ihm noch einen Kuss, nahm seine Hand und ging mit ihm in den Flur.
Dort zogen wir noch unsere Schuhe an.
Dann konnte es endlich losgehen.....

Chaz PoV

Zusammen machten wir uns auf denn weg um uns etwas in der gegend um zu schauen.
Wir gingen einen kleinen berg runter von wo aus wir schon eine kleine stadt sehen konnten.
Fieberhaft dachte ich nach was ich ihm nur schenken könnte...
Mike drückte fester meine hand so das ich ihn aus reflex an sah.
Er grinste mich an.
"du denkst schon wieder an ein geschenk nach stimmts?" grinste er. Ich schüttelte denn kopf.
"Nein, ich denk darüber nach wie ein mensch nur so unglaublich wunderschöne augen haben kann." lächelte ich ihn an.
Er blieb stehen und sah mich gerührt an.
Kam näher zu mir und küsste mich.
"Oh nee ne? Kommt jetzt wir wollen hier nicht versauern!" meckerte Brad nach ein paar minuten.
Ihnen ist wohl erst jetzt aufgefallen das wir nicht mehr bei ihnen waren.
Denn als ich auf blickte waren sie schon ein gutes stück weit weg.
Erst jetzt löste ich mich von Mike lippen.
Nahm ihn fester an die hand und gingen zu denn anderen die schon ungeduldig auf uns warteten.
Wir gingen über eine straße direkt auf ein einkaufcenter zu.
Es war nicht wirklich viel los als wir in der großen halle standen.
Links und rechts von uns reihten sich die geschäfte dicht aufeinander auf ingsammt 3 etagen.
Zusammen gingen wir langsam und demütlich von einen geschäft zu andern.
Wir kammen gerade aus einen klamotten laden als ich direkt gegen über von uns ein schmuck geschäft erblickte.
Mike denn ich die ganze zeit an der hand hatte ließ ich los und ging kurz zu Brad rüber.
"Kannst Mike mal für ein paar minuten irgendwie ablenken? Ich will mich mal in ruhe nach einen geschnek für ihn umsehen." flüsterte ich ihn zu.
Er blickte zu Mike und nickte.
"Ja ist ok ich weiß auch schon wie ich des anstelle." grinste er.
"danke." flüsterte ich schnell da schon Mike neben mir stand.
Brad legte einen arm um Mike's schulter und redete mit ihm.
Ich ging erst noch ein paar minuten neben ihnen her.
Da Mike sich angestrenkt mit Brad unterhielt bemerkte er es nicht das ich mich schnell aus dem staub machte.
Da die anderen weiter vorne gingen sahen sie es auch nicht und stellten keinen dummen fragen.
Ich lief schnell wieder zurück zu denn schmuck laden und ging rein.
Drinen schaute ich mich etwas um bis mich eine verkäuferin freundlich ansprach.
Dort kaufte ich ihm einen kleinen goldenen herzförmigen anhänger denn man auf klappen konnte. Darein kammen zwei fotos von uns.
Die, die verkäuferin auch freundlicher weiße direkt zu schnitt und rein tat.
Genug fotos von uns zwein hatte ich ja immer in meinen portemonai mit.
Während sie beschäftigt war sah ich mich noch etwas um und blieb bei denn ringen hängen.
Ich grinste über beide ohren.
Das ist es.
Als die verkäuferin mich wieder an sah ließ ich mir eine reihe von ringen aus dem schaufenster holen.
Dort suchte ich mir einen schönen silbernen mit tribel mustern verzirten verlobungsring raus.
Beides bezahlte ich schnell und verließ dann eilig das geschäft.
Ich wollte ja nicht das es all zu auffällig wurde.
Als ich kurz in meinen geldbeutel guckt musste ich schwer schlucken, ich hatte zwar nicht viel aussgegeben und hatte auch nicht alles geld bei, trotzdem machte ich mir sorgen weil wir mit dem geld noch ne lange zeit aus kommen mussten.
Aber ich wollte meine schatz ja auch nicht irgendwas schenken.
Ich steckte schnell mein geld wieder in meine hosen tasche, die geschenke die auch schon fertig eingepackt wurden steckte ich sicher in die innentasche meiner jacke.
Ich guckte mich um wo die anderen hin sein könnten.
Ich ging ziehllos einfach drauf los in die richtung wo wir eigendlich hin wollten.
Zum glück sah ich Rob und Brad nach kurzer zeit vor einer fress bude stehen.
Schnell lief ich zu ihnen.
"Hat Mike gemerkt das ich weg war?" wollte ich auch gleich wissen.
"Ja hat er aber erst ziemlich spät, kurz bevor die dadrin verschwunden sind." meinte Brad.
Ich blickte in denn laden.
Lange konnten die noch nicht da stehen da sie ziemlich am ende einer langen schlange standen und auch immer mehr leute rein gingen.
Ich blickte wieder zu Brad.
"Ich hab gesagt du währst warscheinlich nur schnell auf klo." erleichtert atmete ich auf.
"Ok danke." ich umarmte ihn kurz und ging dann zu Mike und denn anderen in denn laden rein.
Ich schlängelt mich an ein paar leuten vorbei die hinter ihnen standen.
Schupste sogar Dave weg nur um an Mike dran zu kommen der mich noch nicht bemerkt hatte.
Ich stand nun direkt hinter ihm und legte meine hände auf seine augen.
Erschrocken fuhr er kurz zusammen.
Er konnte ja schlecht damit rechnen.
"Hy was soll das?" fuhr er mich an und versuchte vergebens meine hände von seinen augen zu ziehen.
Ich grinste nur und fing an seinen hals mit zärtlichen küssen zu übersehen.
Direkt wurde Mike ruhiger.
Ich zog seinen kopf etwas nach hinten zu mir hin um ihn an sehen zu können.
Er grinste vor sich hin.
Ich drehte mich ein bisschen rum so das ich nun neben ihm stand und legte meine lippen auf seine.
Erst da zog ich meine hände von seinen augen weg.
Als wir uns wieder lösten sah er mich grinsend an.

Mikes POV

Brad legte einen Arm um mich und fragte mich aus, wie wir uns das so gedacht hatten.
Mit dem abhauen.
Ob er und ich weiterhin in Kontakt bleiben und ob wir etwas dagegen hätten wenn er später vielleicht nachkäme.
Bei allem verneinte ich.....
Ich wollte auf alle Fälle mit meinen freunden irgendwie weiter in Kontakt bleiben.
„He wir wollen hierein“ meinte plötzlich Anna.
Sie stand ner Art Nanunana.
Ein Ramschladen.
Warum eigentlich nicht.
Ich drehte mich nach cehster um.
Doch dieser war nicht mehr da.
„Wo ist Chazy?“ fragte ich panisch.
„Der ist bestimmt nur aufs Klo. Da vorne konnteste gehen“ ich nickte und verschwand mit den anderen in den Laden.
Hier hatten sie wirklich jeden noch so kleinen Kram...
Vorallem Spittel....
Bis mir ein Rucksack ins Auge Stoch....
Den ich unbedingt haben musste.
Sofort angelte ich ihn mit aus dem regal und betrachtete ihn genauer.
„Dave, wie findesten den?“
„nicht schlecht“ das reichte mir...
ich sah auf den Preis.
Nicht übel.
Den nehm ich mit.
Beschlossen ging ich weiter.
„Mike wär das nichts für dich?2 fing plötzlich Dave an und hielt mir total niedliche Tier Schuhe unter die Nase.
„Du spinner!“ grinste ich und ging weiter.
Schon von weitem sah ich eine Schlange....
Ich musste mich ja anstellen.....
So tat ich es.
Gelangweilt stand ich nun da und wartete
Und wartete
Und es schien kein Ende zu nehmen.
Bis mir jemand von hinten die Augen zuhielt.
Aus Reflex zuckte ich zusammen.
Doch als ich dann zarte Küsse auf meinem hals spürte, wußte ich das es nur Chaz sein konnte.
Ich entspannte mich und grinste leicht.
Bis ich mich umdrehte und in sein gesicht sah.
Er hatte ein lächeln aufgelegt.
Was mich dahin schmelzen lies.
Ich musste ihn einfach küssen....
Ich konnte nicht anders,
die Verführung war zu groß.
So ging alles viel schneller,
im nu stand ich an der Kasse und konnte den Rucksack bezahlen.
Ich nahm Chesters hand und ging mit ihm raus zu den anderen.
„Habt ihr euch wiedergefunden?“
Ich grinste nur.
„Und wo nun hin?“
„Kino.... ich hab eins da vorne gesehen“ meine Rob.
Alle nickten einstimmig und so liefen wir vor.
Vor dem Kino schauten wir was alles lief.
Schnell entschieden wir uns für eins und gingen dann rein.
Wir gaben alle Brad das Geld da er die Karten holen wollte.
Während wir uns an die bar setzten und schon mal bestellten.
Ich saß auf dem Hocker und Chaz hatte sich zwischen meinen beinen bei mir angelehnt.
Kaum hatten wir unser zeug, kam auch schon Brad mit den Karten.
Schon beim näher kommen grinste Brad über beide Ohren
„Damit Chaz und Mike auch was vom Film abbekommen, bekommt ihr getrennte Plätze“ grinste er immer noch.
Das war jetzt nicht sein Ernst.
„Liebesentzug“ grölte Joe.
„Du hast ja wohl nen rad ab..... gib uns gefälligst Karten nebeneinander.... oder willst du das ich dich vielleicht abknutsch?“ fragte ich leicht wütend.
Chaz sah mich nur geschockt an.
„das würd ich doch nie tun... ich liebe nur dich“ flüsterte ich in sein Ohr und küsste ihn.
„Brad machs nicht... dann geht’s so weiter wie jetzt.“ Schaltete sich Rob ein.
„Das kann euch doch ganz egal sein.“ Kam es von Chaz.
Doch sie bestanden darauf.
Brad drückte mir Nummer 7 in die Hand und Chaz die 10.
Der hat sie echt nimmer alle.
„Können wirß“ alle nickten. Langsam erhob ich mich, drückte Chaz an mich ran und flüsterte
„Wollen wir uns das gefallen lassen?“ er verneinte stark.
„Dann komm...“ schnell rannten wir nach vorne, so das wir vor den anderen in die Kontrolle kamen.
Langsam um kein Aufsehen zu erregen gingen wir in den Raum und suchten die Reihe und unsere Plätze. Ich war der erste*g*, Chaz kam direkt hinter mir und setzte sich prompt neben mich.
„Ätsch“ sagten wir gleichzeitig und grinsten die anderen an.
„Kinder“ sagten sie nur und rutschten durch.
*hehe* nun saßen wir doch nebeneinander.
Ich legte einen arm um meinen Schatz und drückte ich an mich heran...
So warteten wir bis der Film endlich los ging.........

Chaz PoV

Wir saßen zusammen im Kino.
Mike dicht neben mir. So weit das bei denn sesseln ging.
Ich legte einen arm um ihn und zog ihn so näher an mich dran.
Brad saß links von mir.
Während der film lief stieß er mir immer wieder leicht in die rippen gerade dann wenn ich mit Mike beschäftigt war.
Das regte mich ziemlich auf, versuchte ihn aber zu ignorieren.
Mike war da doch interessanter.
Vom film selber bekam ich nicht viel mit.
Des interessierte mich auch nicht sonders.
Ich hatte nur augen für meinen Mike.
Als wir nach dem film vor dem kino standen sah mich Brad komisch an.
"Und wie fandete ihr denn film?" wollte er wissen.
Ich sah ihn nur Böse an.
"Wisst ihr überhaubt worum es da ging?" wollte Rob lachend wissen.
"Nööö muss ich das? War bestimmt eh nicht so interessant..." meinte ich nur und nahm Mike wieder an meine hand.
"Wieso war mir nur klar das ihr davon nichts mit bekommt..." seufzte Dave nur.
Wir machten uns auf und erkundeten weiter das geschäft.
War ja heute samstag also konnten wir das morgen eh vergessen und am montag schon hatte Mikey seinen b-day...
Ob ihm meine geschenke überhaubt gefallen?
Wer weiß...
Vielleicht will er sich garnicht mit mir verloben...
Ich könnte ihn sogar verstehen wenn er nicht wollte...
Mike stupste mich leicht an.
Fragend sah ich ihn in seinen so schönen augen.
"Worüber denkst du nach?" wollte er wissen.
"Darüber das ich wirklich ein glückspilz bin so einen lieben freund wie dich haben zu dürfen." meinte ich nachdenklich.
Er schenkte mir wieder einer seiner liebsten blicke.
Zog mich an der hand, die er ja die ganze zeit fest hielt mit einen ruck näher an ihn rann und küsste mich wieder.
"Oh ne nee... jetzt sind die schon wieder am rumknuschten." meinte Brad nur.
"Ey ihr, seit nicht mehr normal wisst ihr das?" meinte Brad lachend.
"Waren wir das jemals?" meinte ich ehr aus spaß.
Doch Anna fasste das irgendwie falsch auf.
"Ja Mike schon, zumindest bis das du da warst." ich löste mich von Mike drehte mich um und verschwand mit einen mal in der masse der meschen.
Tränen liefen mir über die wange.
Das war zu viel...
Ich wusste ja das ich ziemlich sensibel bin.
Das mich die vergangenheit schwer geprägt hatte.
Doch das war mehr als deutlich was sie von mir hielt.
Was warscheinlich alle von mir hielten.
Wenn das nicht passiert währe...
Wenn Mike nie zu früh nach hause gekommen währe...
Er würde sich sicherlich einen scheiß dreck um mich kümmern.
Er konnte mich damals wie alle anderen nicht ab.
Obwohl sie mich nicht kannten und keine ahnung hatten...
Was eingendlich abging.
Ich ging einfach irgendwo hin.
Ziellos.
Jetzt stand ich wirklich ganz alleine da.
War alleine...
Niemand der mich noch wollte.
Mike wollte mich doch eingendlich garnicht...
Es war doch nur purer zufall das wir uns begegnet sind...
Von selbst währe er doch nie auf die idee gekommen mich mal an zu sprechen oder der gleichen...
Ich stand mitlerweile drausen vor dem einkaufcenter.
Blickte mich traurig und unsicher um.
Wo soll ich jetzt hin?
Ich hab nur noch das was ich an meinen körper hatte.
In die hütte konnte ich schlecht zurück.
Keine Famile, keine freunde, kein zuhause, kaum geld...
Nichts mehr...
Das wars... schoss es mir immer wieder durch denn kopf.
Ich setzte mich auf einer bank, nicht weit von dem geschäft weg aber so das man mich nicht sehen konnte wenn man da raus kam.
Ich seufzte leise.
Fragte mich wie es jetzt wohl weiter gehen sollte.
Ich blieb einige zeit so sitzen.
Starrte nur vor mich her.
Als ich plötzlich hörte das jemand näher kam.
"Chazy?" flüsterte die person.
Ich blickte in die richtung aus der es kam und sah Mike.
"Was willst du noch?" fragte ich tonlos.
Er kam langsam näher.
Als er bei mir war setzte er sich dicht neben mich und nahm meine hand in seine.
"Hör nicht auf Anna. Klar hat mich die vergangenheit verändert das war ja auch ab zu sehen. Doch dich trifft in keinester weiße eine schult. Ich liebe dich. Wirklich bitte das musst du mir glauben. Ich brauch dich doch. Du bist der jenige mit dem ich denn rest meines lebens verbringen will." sprach Mike leise. Als ich ihn an sah, sah ich die kleinen zirrlichen tränen die ihm über die wange liefen.
Vorsichtig strich ich ihm diese weg.
"Ja ich gebe es zu, früher hab ich mich nicht für dich interessiert. Ich kannte dich nicht. Aber jetzt wo ich dich kenne bin ich froh das es so gekommen ist. Ja der preis dafür dich kennen zu lernen war mehr als hoch. Vielleicht schon zu hoch für uns. Doch diese eine kleine positive sache macht das alles erträglicher für mich darüber weg zu kommen. Aus so was schlimmes ist eine reine, ehrliche liebe endstanden." ich sah Mike an.
Schloss ihn mit einen mal in meine arme.
Er legte seine ebenfalls um mich.
So saßen wir einige zeit da bis die anderen vor uns standen.

Mikes POV

Wieso musste Anna das jetzt sagen. Warum?
„Musste das jetzt sein?“ fragte ich als Chaz verschwunden war.
Ich sah sie nur noch mit Wut an und ging in die Richtung wo er verschwunden war.
Langsam lief ich die das Center,
schaute in jedem Geschäft nach.
In der Hoffnung ihn zu finden.
Doch nichts war.
Bis ich am Ende vorm Ausgang stand.
Na toll....
Wenn er dort draußen ist...
Wie soll ich ihn da nur finden?
Anna ist wirklich so eine Dumme Gans!
Chazy....
Ich ging durch die Tür nach draußen.
Ein eisiger Windzug trat an mein gesicht.
Dis lies mich förmlich kurz erzittern.
Ich schaute mich nach chester um,
doch auf anhieb fand ich ihn nicht.
Mensch wo ist er nur?
Bitte mach keinen Blödsinn.....bitte
Ich liebe dich doch.
Es stimmt früher war ich anders,
doch da kannte ich auch noch nicht Chester.
Früher hatte ich ihn nicht beachtet.
Lies ihn links liegen.
So wie es jeder getan hatte.
Aber seit dem Tag wo ich zu früh heim bin,
hatte sich meine Meinung gegenüber ihn total geändert.
Ab dem Tag an war er der liebste mensch für mich.
Er war seit dem Tag immer für mich da...
Hat mich nie allein gelassen.
Ich muss zugeben, das es eine Scheiß Situation war,
doch ich bin auch irgendwo froh das es so gekommen ist.
Von den negativen Dingen abgesehen.
So lernte ich wenigstens meine Liebe kennen.
Die Person mit der ich wirklich immer zusammen sein will.
Nie mehr von ihm getrennt sein will.
Das wollte ich.
Wieso musste Anna immer wieder quer Schlagen?
Ihm immer wieder einen Stoß ins Herz verpassen.
So muss er sich doch fühlen.
Kann sie denn nicht einmal ihren Mund halten?
Oder einfach nur nett sein?
Die kann sich dann noch etwas anhören?!
Aber zuvor muss ich Chazy finden.
Ich irrte mit der zeit um das gebäuder herum und hielt ausschau nach meinem Lieben.
Bis ich ihn weiter vor mir sah.
Glücklich ihn endlich gefunden zu haben, ging ich auf ihn zu.
Wie er wohl jetzt reagiert?
„Chazy“ sagte ich etwas lauter, da ich nicht schrein wollte.
"Was willst du noch?" fragte er Tonlos.
Was mein herz zusammen ziehen lies.
Sag mir Bitte das es nicht wahr ist?
Ich hatte eine schlimme Befürchtung....
Bitte nicht?!
Bei ihm setzte ich mich auf die Bank und nahm seine Hand in meine.
"Hör nicht auf Anna. Klar hat mich die vergangenheit verändert das war ja auch ab zu sehen. Doch dich trifft in keinster weiße eine schuld. Ich liebe dich. Wirklich bitte das musst du mir glauben. Ich brauch dich doch. Du bist der jenige mit dem ich denn rest meines lebens verbringen will." Sprach ich leise und unter tränen, was ich erst merkte als Chester sie mir wegwischte.
"Ja ich gebe es zu, früher hab ich mich nicht für dich interessiert. Ich kannte dich nicht. Aber jetzt wo ich dich kenne bin ich froh das es so gekommen ist. Ja der preis dafür dich kennen zu lernen war mehr als hoch. Vielleicht schon zu hoch für uns. Doch diese eine kleine positive sache macht das alles erträglicher für mich darüber weg zu kommen. Aus so was schlimmes ist eine reine, ehrliche liebe endstanden."
Lies ich alles raus was mich bewegte, was ich dachte und fühlte.
Hoffend das er mir glaubt sah ich ihn an.
Genauso wie er mich.
Bis er mich plötzlich in seine Arme schloß.
Schnell legte ich meine Ebenfalls um seinen Rücken und drückte ihn nahe an mich.
Ich war mehr als froh ihn wiederzuhaben.
Die ganze Zeit hielt ich ihn fest. Lies ihn nicht los.
Bis plötzlich die anderen vor uns Standen.
Anna hatte sich hinter Joe verkrochen.
„ANNA“ schrie ich plötzlich.
Chester zuckte zusammen.
„Sorry Schatz, läßt du mich bitte mal los?“ traurig tat er es.
Ich stand auf und ging geradewegs zu Anna, packte sie an der Hand und zog sie etwas weiter weg.
So das wir alleine reden konnten.
„Was soll das immer wieder anna? Kannst du ihn nicht mal in Ruhe lassen? Du weißt was er durchgemacht hat. Gerade jetzt brauch er Freunde die ihm helfen.... bitte Anna, mach das nie wieder....“ sprach ich ruhig zu ihr.
„Es tut mir ja auch leid, ich wußte doch nicht das er so Empfindlich ist“
„Das nächste mal weißt du es.... machs bitte nicht nochmal. Ich weiß nämlich nicht wie oft er mir dann noch glauben schenkt, wenn du was los läßt.... bitte..... ich will ihn nicht wegen sowas verlieren. Ich bitte dich wirklich drum“
„Ja ich verspreche es“ kam es nur von ihr.
„Danke“ flüsterte ich und ging wieder zu Chester. Nahm ihn von hinten in meine Arme.Legte mein Kinn auf seine Schulter und küsste kurz später seinen Hals.
Chazy schien das alles zu gefallen.
„Ich liebe dich“ hauchte ich dann ganz leise in sein Ohr.
Er drehte sich in der Umarmung zu mir und wir küssten uns
Ich merkte das Joe was sagen wollte doch jemand anwies das er es lassen soll...
Schien Anna zu sein.
Danke...
So konnte ich mich voll und ganz wieder auf Chazy konzentrieren und auf seine liebliche Zunge, die immer noch mit meiner Spielte.
Es müssen etliche Minuten vergangen sein, denn plötzlich hörte ich ein Husten.
Das wir aufhören sollten.
„Ich will ja nichts sagen, aber könnten wir langsam los?“ fragte Joe dann.
„Ja wir kommen ja schon.“ Sagte ich, nahm Chesters Hand und ging dann mit ihm den anderen hinterher.


Chaz PoV

Wir gingen so langsam wieder zurück in die hütte von uns.
Kaum waren wir drinen verschwand ich in unser zimmer und versteckte die geschenke so zwichen meinen sachen das er sie hoffendlich nicht finden wird.
Dann ging ich wieder runter zu denn anderen die in der küche standen und zu sahen wie Sam, Joe una anna versuchten für uns alle was zu essen machten.
Ich setzte mich auf einen der vielen stühle und lachte mich innerlich kaputt über denn anblick wie sich versuchten verzweifelt die sachen zu zu bereiten.
Mike blickte mich an und grinste.
Er kam zu mir und machte sich auf meinen schoß bequem.

Am abend beschlossen wir uns ne vernünftige disse zu suchen um etwas zu feiern.
Es dauerte ne weile aber wir fanden was passenden für uns.
Der laden war zwar relativ klein aber es war auch nicht viel los.
Wir gingen die treppen runter in die eigendliche halle wo auch die bar stand.
Ich bestellte für Mike und mich ein bier.
Wir setzten uns nebeneinander an die bar und unterhielten uns ein wenig und tranken neben bei unser getränk.
Die anderen hatten wir schon lange verloren und waren in demm getümmel verloren gegangen.
Als wir fertig getrunken hatten zog ich Mike an die hand mit auf die tanzfläche.
Wir konnten zwar beide nicht wirklich gut tanzen.
Doch das hielt uns nicht davon ab trotzdem unsere spaß dabei zu haben.
Nach mehrern guten tanz nummern kam ne balade.
Mike und ich grinsten uns an und kamen uns wieder näher.
Ich legte meine arme um seinen hals während seine ihren weg zu meinen hüften fand.
Wir sahen uns kurz an bis wir denn kopf auf die schulter des jeweils anderen legten und uns sampft zur musik hin und her bewegten.
Leise sang ich denn text mit.
"Ich liebe dich Mike." sang ich im takt der nicht geraden leisen klänge mit und küsste leicht seinen hals.
Ich konnte förmlich hören wie er vor sich hin grinste.
Leicht zog ich meinen kopf zurück so das wir uns an sehen konnten.
Und wir uns wieder küssten...

Es war weit nach 4 uhr morgends als Mike, Brad und ich die hütte wieder betratten.
Die anderen konnten wir im club nicht mehr aus findig machen.
Einfach spurlos verschwunden.
Auch hier war alles dunkel doch die tür war auf geschlossen.
Das hieß wenigstens Anna war schon mal hier weil sie die einzigste war die einen schlüssel hatte.
Ich schaltete das licht im flur an und sah das sämtliche schuhe von denn anderen dort standen.
Also warend doch schon alle da und wir die letzten.
So leise wie es ging zogen wir unsere jacken und schuhe aus und schlichen uns hoch über die treppe um so schnell wie es ging, um keinen zu wecken, in unsere zimmer.
Mike und ich zogen uns nur bis auf die boxen aus und legten uns so ins bett da wir keine lust hatten uns groß um zu ziehen.
Am nächsten morgen wurde ich von Mike's küssen geweckt.
Er saß auf mir und lächelte mich selbst noch verschlafen an.
Ich blickte neben uns auf denn wecker der breits nach 12 uhr mittags an zeigte.
Wir aber blieben noch etwas im bett liegen da wir beide noch keine rechte lust zum aufstehen hatten.
Erst als Rob in unseren zimmer stand um uns aus dem bett zu schäuchen standen wir schwerfällig auf, schnapten uns ein paar klamotten und gingen zusammen ins obere bad.
Duschten uns schnell und machten uns fertig.
Unten waren sie schon dran das mittagessen vor zu bereiten.
Ich setzte Mike und mir schnell einen kaffee auf und setzte mich dann neben ihn hin.
"Und was machen wir heute?" wollte Joe dann wissen der mir gegenüber saß.
"Wie wäre es wenn wir wieder shnowboard fahren gehen?" schlug Mike vor.
Alle waren von der idee begeistert und so war es beschlossende sache.
Viel anderes konnten wir heute eh nicht machen da sonntag war.
Morgen...
Morgen hat mein Schatz geburstag.
Ich legte einen arm um seine hüfte und zog ihn so ein wenig an mich dran.

Mikes POV

Kurzer Hand beschlossen wir am Frühstückstisch das wir wieder Snowboard fahren gehen.
Snowboard fahren liebte ich, es war genauso wie das BMX fahren eine kleine Leidenschaft von mir.
So war es klar das ich es kaum noch erwarten konnte wieder auf der Piste zu stehen.
Chester hatte mir mal erzählt, das seine Klasse und er mal für ne Woche in einem Skicamp waren.
Wo alle Snowboard lernen konnten.
Für die, die sich nicht getraut hatten konnten einen Ski Kurs belegen.
Bis auf das er nie mit seinen Klassenkameraden klar kam, fand er es nicht schlecht.
So hatte er das erste mal Snowboard fahren gelernt.
Zuvor stand er nie auf Skiern oder ähnliches, was auch verständlich war.
Denn ich glaube nicht das sein Vater ihm das jemals erlaubt hätte.
Deswegen bin ich mehr als Froh das uns unsere Väter gehen lassen haben.
Chester mein Schatz saß neben mir und hatte seinen Arm um mich gelegt.
Damit er mich zu sich ziehen konnte.
Mit meinem Kopf an seiner Brust sah ich Joe an der direkt neben mir saß.
Er schlang immer noch wie verrückt das Essen runter.
Wird er denn nie satt?
Anscheinend nicht...
Denn er nahm sich erneut etwas zu Essen.
Gespannt warteten alle bis er fertig war.
Dann verzogen wir uns nach oben und trafen uns ne viertel Stunde später wieder unten im Hausflur.
Als dann alle Anwesend waren und sich angezogen hatten, schnappten wir uns unsere Boards und gingen los.
Den ganzen tag verbrachten wir auf dem berg, fuhren, Aßen, ruhten uns aus und hatten einfach nur Spaß.
Gegen Ende, als wir mal wieder an der Hütte waren, wo man sich sachen kaufen konnte bestellten wir uns für den gelungen Tag alkoholiche Getränke und stießen auf den Tag an.
Immer mehr neigte sich dem Ende entgegen,
spät Abends verschwanden Chester und ich dann sofort in unser Zimmer.
Zogen uns unsere Klamotten aus.
Die anderen wieder an.
OK, ich wollte sie anziehen, als mein Blick an den sensoren hängen blieb.
„Ich will das scheiß ding endlich abhaben“ maulte ich rum.
Chaz der fertig angezogen war kam zu mir und beugte sich runter um nachzuschaun ob man des irgendwie aufbekommt.
„Warte kurz hier ja? Nicht weglaufen“ grinste er und verschwand ausm Raum.
Nach kurzer Zeit kam er wieder,ohne das ich es richtig realisieren konnte machte es klacks und ich war dieses Scheiß ding los.
„Und nun du?“ meinte Chaz und zog seine Hose etwas hoch.
Ich tat es ihm gleich und im hand um drehn war auch er sie los.
Beide grinsten wir uns an.
Kamen uns wieder näher,
meine Händen fanden platz auf seinem Po, wo ich ihn näher an mich drückte.
Während er meinen Nacken massierte.
Erst sahen wir uns in die Augen.
Zum tausendsten mal verlor ich mich darin,
es war zu schön,
sie machten mich gierig,
gierig nach seinen Lippen,
die auf meinen Liegen sollten.
Langsam kam ich näher und näher,
bis ich seine über aus zarten und weichen Lippen auf meine fühlte.
Mit meiner Zunge strich ich über diese und signalisierte ihm an das nun ein liebesspiel wieder beginnen würde.
Schon geschah es.
Wieder tauschten wir unsere Liebe aus,
es war so intensiv...
als würde uns nie mehr jemand trennen können.
Niemand sollte uns je Trennen.... NIEMAND!!!
Langsam lösten wir uns aus der liebelei und ich zog mich fertig an.
Dann verschwanden wir auch sofort ins Bett.
Da wir schon ziemlich kaputt waren.
In seinen Armen schlief ich schnell ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch einen überaus sanften Kuss geweckt.
Kaum hatte ich meine Augen offen,
strahlte mich ein süßer Chazy an.
Wie ich diesen Kerl doch Liebe!
„Happy Birthday mein Schatz“ sprach er voller Liebe und küsste mich wieder.
„Danke dir“ sprach ich und kuschelte mich wieder an ihn, bis wir aufstehen mussten.
Gemeinsam verschwanden wir wie die tage zuvor auch schon im Bad und machten uns fertig.
Danach gings zum Frühstück......


Chaz PoV

Wir gingen runter zum frühstücken nach dem wir ausgibig geducht und uns fertig gemacht hatten.
Als wir dich küche betraten ließ ich Mike denn ich an der hand hatte los und ging schnell noch mal nach oben in unser zimmer.
Da schnapte ich mir die sensoren die ich gestern abgemacht hatte.
Wir hatten die zwar jetzt nicht mehr an denn beinen hängen, doch mussten wir die weiter "bewegen" damit es nicht auffiehl das sie ab waren.
Wenn die nur an einer stelle stehen bleiben würden, würden unsere väter verdacht schöpen und das wollte ich ja nicht.
Ich steckte eine in meine hosen tasche und ging wieder runter in die küche.
Dort warteten schon alle auf mich damit sie frühstücken konnten.
Schnell setzte ich mich neben Mike und küsste ihn kurz.
Dann steckte ich ihn seinen sensor hin.
Er sah mich nur komisch an.
Schnell erklärte ich es ihm.
Er nickte und steckte seine in seine hosen tasche.
Dann aßen wir in ruhe zum frühstück.
"Und was machen wir heute?" wollte ich dann wissen und sah Mike fragend an.
Er sah mich an und wusste es wohl auch nicht so recht.
"Party natürlich." meinte Joe der sich noch ein brötchen in die backen schop.
"Ok." meinte ich nur und grinste.
Ich konnte mir ja eingendlich auch denken das heute so was auf denn plan stand.
Wir aßen in ruhe zu ende und gingen dann ins wohnzimmer um was tv zu gucken.
Mike setzte sich auf meinen schoß und schaute mich an.
Völlig verträumt sah er mir in die augen um mich nach ein paar minuten in denn wir so da saßen ausgibig zu küssen.

So verbrachten wir denn halben tag mit rumknuschen.
Am nachmittag dann machten wir uns dran das Mike seine geschenke bekam.
Jeder gab sein geschnak bei ihm ab und guckte gespannt wie er reagiert.
Ich gab ihn meins als letztes.
Denn herz anhänger.
Mit dem ring wollte ich warten bis wir alleine waren.
Da mussten meiner meinung nach die anderen nicht so unbedingt bei sein.
Mike machte gespannt die kleine schatule auf und grinste mich über beide ohre glücklich an.
Joe und die anderen wollten wissen was es ist doch Mike hörte garnicht auf sie.
Stadt dessen viel er mir um denn hals und knuschte mich ab.
Ich wusste ja das es sein lieblings foto von mir war was darin war.
Ich holte es vorsichtig raus und legte es um seinen hals an und schloss es.
Fröhlich und überglücklich strallte er mich an und betrachtete dann den anhänger der an einer goldkette hing.
Wenn er da schon so drüber freute wie wird er dann auf denn ring reagieren?
Wir saßen so noch ein bisschen bei sammen bis die anderen beschlossen kaffe und kuchen zu machen.
Denn kuchen hatten sie schon am morgen in ner bäckerrei geholt als wir noch im bett lagen...
Ich nuzte die gelegenheit und zog ihn mit in unser zimmer.
Dort holte ich das kleine kästchen wo der ring drin war.
Neugierg schaute mich Mike an.
Ich stellte mich dicht vor ihn hin und schaute ihn tief in die augen.
"Mike, du sollst wissen das ich dich wirklich über alles liebe. Auch wenn ich mir wünsche das wir uns anderes kennen gelernt hätten, ich bin froh das du bei mir bist und ich will dich einfach nicht mehr verlieren. Dann hätte ich niemanden mehr in meinen leben." ich öffnete das kleine schwarze kästchen und Mike machte große augen. Konnte es wohl nicht glauben...
"Willst du mich heiraten?" fragte ich ihn. Ich hatte wirklich schieß vor seiner reagtzion.
Doch er lächelte nur noch mehr als vor her.
Auch wenn das kaum möglich war.
Ohne was zu sagen viel er mir in die arme und umarmte mich fest.
Sah mich dabei an und küsste mich unendlich zärtlich.
Ich denke mal das sollte ein "Ja" sein.
Erst nach einigerzeit lösten wir uns wieder.
"Oh gott chazy, ja, natürlich will ich." sagte er über glücklich.
Ich lächelte ihn an.
Zog vorsicht denn ring aus dem kästchen und steckte ihm denn ring an denn finger.
Wieder küssten wir uns lange und ausgibig.
Ließen uns während des kusses auf unser bett fallen, ohne uns zu lösen.
Ich spürte seine hände wie sie mir über die brust strichen.
Sich ihren weg unters shirt bahntan.
Ich löste mich von ihm und sah zu ihm runter.
Da ich auf ihn lag.
Plötzlich ging die tür auf und Brad stand im raum und sah uns komisch an.
"Ihr könnte es auch nicht lassen ne?" lachte er als er neben uns am bett stand.
Mike streckte ihm nur seine hand an der sich der ring befand endgegen.
Jetzt schaute Brad ziemlich dumm aus der wäsche.
Ich ging von Mike runter.
Legte mich aber direckt wieder dicht an ihn dran.

Mikes POV

Ich kann es nicht glauben.
Er hat mir einen Antrag gemacht.
Er will wirklich für immer mit mir zusammen sein.
Das kann doch alles nur ein Tarum sein,
kneif mich mal bitte einer?
Aus Relfex tat ich es selber.
Aua....
Doch kein Witz, er hat es getan.
Chaz, du machst mich damit zum Glücklichsten Jungen auf erden.
Auch wenn wir erst 17 Jahre waren...
Stand auch für mich fest,
er und kein anderer.
Nie will ich jemanden anderen haben, allein nur ihn.
Ihn, ihn, ihn.....
Mit diesem Antrag sprangen alle meine Fesseln ab,
alle schlechten Gedanken waren verlogen.
Wie ob er mich auch wirklich liebt?
Ob er nicht mit mir spielt?
All dies war wie weg geblasen.
Ich spürte nur noch die reine liebe von ihm.
Die er mir wieder duch einen Kuss zusteckte.
Brad hatten wir dadurch wieder vergessen.
Er schloß die Tür und wir lösten uns wieder.
Ich sah ihn an.
„Hat Chaz?“ fragte er nur erstaunt.
Ich konnte darauf nur nicken.
„Ich wusste nicht das es euch so ernst ist...“ meinte er dann.
Was nicht so ernst?
Was soll das denn bitte nun?
„Doch war es immer....“
„Mike, du hattest ihn nicht beachtet.... und nun sowas?“
„Das war mal, ich bin mehr als froh ihn nun an meiner Seite zu haben. Ich will ihn nie mehr hergeben, eher sterbe ich. Als zuzulassen das er geht“ sagte ich und schaute meinen Süßen an.
Der mich nur ansah und über meine Worte nachdachte.
Bis er seinen Kopf auf meinen Brustkorb legte und irgendwohin sah.
„Ich las euch dann mal allein“ ich nickte und er verschwand wieder aus dem Raum.
Ich wußte das es ihm wieder weh tat, wie wir uns getroffen hatten und wie ich ihn vorher behandelt hatte.
Doch was sollte ich tun?
Mit ihm drüber reden?
Er weiß doch das ich ihn vom ganzen Herzen liebe.
Es war eine blöde Situation bevor ich Chaz kennengelernt habe und wie ich ihn kennen lernte.
Es war mehr als eine scheiß situation.
Vielleicht war es der Wink des Himmels,
das wir beide so ein Schicksal durchleben mussten um an unser Glück zu kommen.
Was wir nun hatten.
Wir hatten uns, uns allein.
Keiner sollte uns mehr etwas antun, NIEMAND!!!
Ich kann nur hoffen das es nun bergauf geht.
Total in meine Gedanken versunken merkte ich nicht wie Chaz auf mir krabbelte und mich anfing mich am Hals zu Küssen. Erst als ich seine Lippen auf meinen Spürte signalisierte ich ihn und erwiederte sofort den Kuss.
Danach sah er mich an
„Über was warst du denn so in Gedanken versunken?“ fragte er
„Über uns und unsere Zukunft. Ich möchte das sie so schön wie nie zuvor wird.“ Sprach ich und er lächelte mich an
„Das will ich auch“ sprach er noch bevor sich unsere Lippen wieder zusammen fanden....

Chaz PoV

So lagen wir noch eine zeit lang zusammen in dem bett.
Ich war wirklich froh ihn lieben zu können und das er mich liebt...
Wir lösten uns schwer fällig von ein ander und gingen langsam, hand in hand nach unten zu denn anderen die schon ne ganze zeit lang auf uns in der küche warteten.
"Ach guck mal da kommt unser frisch verlobtes pärchen!" meinte Joe grinsend.
Typisch Brad wenn es um so was geht ist der schnell im ausplaudern.
Wirklich wichtige sachen kann man ihm ohne probleme an vertraun.
Aber an sonsten ist er ein plappermaul der seines gleichen sucht...
Alle sprangen auf und kammen zu uns um uns zu gratulieren...
Auch Anna die zwar nicht glücklich aussah aber es akzeptierte, bzw es musste.
FÜr mich war jetzt klar.
Scheiß egal was irgendjemand anderes sagte ich liebe Mike und werde mich nicht so schnell von ihm trennen.
Als alle durch waren setzten wir uns und aßen was von dem kuchen und tranken kaffee.
Danach kam die flasche sekt die geköpft wurde.

Später am abend beschlossen wir noch etwas nach drausen shnowboard fahren zu gehen.
Ganz so leicht war es für uns allerdings nicht mehr da es nicht bei der einen flasche sekt gebliebten ist...
Nein auch Wodka und Korn hatten wir schon genung getrunken so das wir doch ziemlich angetrunken oben im dunklen am hang standen und zumindest versuchten heil unten wieder an zu kommen.
Das gelang uns auch wirklich gut und mit dem alkohol im blut machte es auch mehr spaß.
So empfand ich es zumindest und die anderen, so fehrn ich sie mal zu gesicht bekamm waren sich auch prächtig am amüsieren.
Ich hatte Mike aus denn augen verloren was mir wirklich komisch vor kam da wir die ganze zeit schon wo wir nun hier am fahren waren zusammen waren.
Ich blickte mich nach ihm um.
Konnte ihn aber niergends mehr sehen.
Also fuhr ich langsam nach unten und hielte weiter nach ihm ausschau.
Auch Brad denn ich unterwegs im schnee fast überfahren hätte da er einfach nur so mitten auf der fahbahn lag und ohne hilfe nicht mehr hoch konnte hatte ihn nicht mehr gesehen.
Mir kam das alles ziemlich seltsam vor.
"Vielleicht ist der auch unten in der hütte und wärmt sich auf." überlegte Brad laut.
"Ja lass uns da mal nach sehen." meinte ich uns schon waren wir auf denn weg dorthin.
Vor der hütte schnallten wir unsere boards ab und gaben sie sammt unseren jacken in der vorhalle der hütte ab.
Wir gingen gerade aus in denn nächsten raum rein.
Schon von weiten konnte ich Mike's stimme hören die ziemlich aufgebracht klang.
"Jetzt hör endlich auf mit der scheiße ich will das nicht. Wann verstehst du endlich das ich nichts von dir will?" hörte man ihn durch denn halben raum brüllen so das er von allen angestarrt wurde.
Da sah ich schon warum er sich so aufregte.
Irgendein mädchen was ich nicht kannte hing an ihm wie ne klette, Joe, Dave, Rob, Anna und Sam saßenn auf gegen überliegende sofas daneben und schauten ziemlich dumm aus der wäsche.
Da sah ich das dieses weib ihre lippen auf die von Mike drückte.
Ich rannte zu ihnen und zog sie von ihm weg.
So heftig das sie auf denn boden viel.
Ziemlich wüttend schaute ich sie an, wendete einen blick aber schnell wieder zu Mike der mich nur undefinirbar an schaute.
Mit einen mal spürte ich wie er sich mir um denn hals warf und sein gesicht sich tief an meine schulter versteckte.
"Ich wollte das nicht, das musst du mir glauben..." weinte er leise.
"Hy keine angst, ich hab das mit bekommen das du es nicht wolltest." beruhigte ich ihn und streichelte ihm durch seine haare.
Mein blick ging wieder zu dem Mädchen was von einer anderen auf geholfen wurde.
Beide schaute mich ziemlich wüttend an.
Die eine die der anderen gerade geholfen hatte kam zu mir und fing an mich an zu schnautzen.
"Was fällt dir ein meine schwester so von ihm weg zu ziehen das sie hinfällt?! Ihr hätte sonst was passieren können!" schrie sie mich an.
"Und was fällt der ein sich an meine verlobten rann zu machen?" brüllte ich nur zurück so das mich beide ziemlich verdattert anschauten.
Darauf wussten sie wohl nichts mehr zu sagen.
"Komm." sagte ich leise zu Mike und zog ihn an der hand raus aus der hütte.
Drausen stellte ich mich vor ihm hin und küsste ihn.
Nach dem etwas längeren kuss suchte ich meine packung kippen aus der tasche und zündete mir in seelen ruhie eine an.
Erwartungs voll blickte ich zu Mike rüber.

Mikes POV

Etliche male fuhr ich mit chester zusammen den Abhang hinunter,
wir hatten uns immer wieder unten getroffen.
Doch plötzlich war er nicht mehr da.
Joe hatte mich unterwegs angehalten.
Als ich dann unten ankam war er weg.
Er ist bestimmt schon wieder oben.
Joe wollte das ich mit in die Hütte gehe.
Ich wollte zwar noch warten auf meinen süßen, doch er schleifte mich mit rein.
Zusammen mit den anderen setzten wir uns an einen Tisch und bestellten.
Bis plötzlich so ne Tusse auftauchte und sich ohne jegliche Vorwahrnung auf mich setzte.
Ich Augen starrten mich förmlich an.
Sie mussterte einen richtig.
„He was soll das?“ fragte ich leicht aufbrausend.
Denn weder das sie dort saß und weder noch ihren Blick, konnte ich leiden.
Leicht schubste ich sie von mir runter.
Sie labberte aber nur Müll und schon saß sie wieder drauf.
Bis sie das Fass dann entgültig zum Überlaufen brachte.
Denn sie fing an meinen Hals zu Küssen.
So schrie ich sie voll laut an das sie aufschreickte und mich ansah.
Bis sie mit ihren Lippen näher kam und mir einen aufdrückte.
Lange ging es nicht da jemand sie weg zog und sie auf den Boden landete.
Ziemlich Perplex sah ich zu dem jemand und sah Chaz da stehen.
Ohne irgendwas zu sagen flüchtete ich in seine Arme und entschuldigte mich etliche male.
Entschuldigte mich dafür das sie das getan hat.
Zu meinem Glück hatte er alles mitbekommen.
Aus der Umarmung löste ich mich erst als eine andere Chaz dumm anmachte und er darauf los schrie.
Das nächste war das wir gemeinsam rausgingen.
Vor der Tür küssten wir uns dann sah er mich erwartungsvoll an.
Er erwartete jetzt bestimmt von mir wieso ich plötzlich verschwunden war und warum die Tusse auf meinem Schoß saß.
Ich erklärte ihm alles,
das ich ihn nicht gefunden hatte und das Joe mich dann mit in die Hütte geschleift hatte.
Genauso sagte ich ihm das ich das nicht wollte das sie auf mir saß und das sie mich küsste.
„Das weiß ich doch...“ sprach er nur, nahm mich wieder in den Arm.
„Las uns gehen... ich habe keine Lust mehr...“ sprach ich weiter. Er nickte, schnappten uns die Boards und verschwanden.

Nun war der Tag gekommen wo wir wieder heim fuhren.
Chester und ich zählten unser Geld.
Es war nicht viel, aber für den Anfang würde es reichen.
Wir packten unsere Taschen in den Wagen und setzten uns gemeinsam rein.
Wir sagten den anderen das sie uns zum bahnhof bringen sollten.
Was sie auch taten.
Dort kauften wir uns ein Ticket. Auf der Gleise gaben wir Brad und Joe jeweils ein Sensor.
Damit es nicht auffällt das wir nicht mehr da waren.
Der Zug fuhr ein und nun hieß es von den anderen Abschied nehmen.
„Passt bitte auf euch auf...“ sprach Brad und umarmte uns.
„Hier nehmt unser Restgeld, ihr könnte es gebrauchen“ sprach Phoe und drückte mir den Rest in die Hand.
„Ihr meldet euch wenn ihr angekommen seit?“
„Ja, sagt aber nichts zu unseren Väter ja?“
„Geht klar....“ wir bedankten uns noch mal dann stiegen wir ein, suchten uns ein Platz und legten unsere Taschen auf die Sitze neben uns.
Geduldig warteten wir bis der Zug los fuhr.
Kaum war er in Bewegung grinste ich leicht auf.
„Wir haben es wirklich getan.... hoffentlich finden sie uns nicht“ sprach ich zu Chaz der neben mir saß.
„Das werden sie schon nicht“ versuchte er mich aufzuheitern.
Angekuschelt aneinander schliefen wir ein, bis ein Mann unsere Tickets sehen wollte.
Wodurch ich wach wurde.
Ich zeigte sie ihm und schon war er wieder verschwunden.
Ich sah zu Chaz der immer noch schlief.
So tat ich es ihm gleich und nickte auch sofort wieder ein....

Chaz PoV

Nach ner ganzen weile erst wurde ich wieder wach.
Ich sah auf die uhr die mir andeutete das wir schon mehr als die häfte der 8 stündigen fahrt hinteruns hatten.
Warscheinlich waren die anderen schon zu hause.
Und was auch sehr warscheinlich war das unsere Väter langsam drauf kommen das wir nicht mehr da sind.
Wenn die anderen ihre klappen halten, woran ich glaubte, dann kämen sie nie drauf wo wir waren.
Ich grinste leicht vor mich hin und sah Mike der rechts neben mir saß und halb auf mir lag beo schlafen zu.
Wie es wohl jetzt weiter geht?
Ohne ein zu hause, job, noch nicht ein mal einen schulabschluss hatten wir.
Unter denn vorraus setzungen war es sehr schwer fuß zu fassen.
Die erste zeit wird es wohl heißen das wir auf der straße pennen müssen.
Man kann nur betten das wir nicht beklaut werden...
Am besten ist es so was wie handy und geld immer in der jacke oder hosentasche direkt am körper zu haben.
Ansonsten haben wir so gut wie garkeine chancse...
Ich schreckte leicht zusammen als ich Mike's lippen auf meinen spürte.
Ich hatte es ja nicht mit bekommen das er wieder wach war.
Er löste sich nach kurzer zeit wieder von meiner zunge und sah mich lieb und voller hoffnung an.
Lächenlnd hob ich meine hand und streichelte ihm durch seine haare.
Er kuschelte sich wieder näher an mich dran.
Von unten her sah er mich an.
"Mach dir nicht so viele gedanken wir werden das schon irgendwie schaffen." sprach er leise. Etwas komisch sah ich ihn an.
"Kannst du gedanken lesen?" fragte ich ihn gespielt entrüstet.
"Ja, des wusstest du nur noch net!" lachte er.

Nach weiteren 3 stunden endlos erscheinender fahrt stoppte der zug endlich am west-haubtbahnhof in L.A.
Wir schnappten unsere sachen und gingen hand in hand raus in die große halle.
Etwas orientierungslos blickten wir uns um.
Bis wir ne treppe sahen die nach unten führte.
Die gingen wir runter in eine art einkaufspasage.
Links und rechts von uns waren je ausgänge.
Nach kurzen überlegen gingen wir auf gut glück einfach nach rechts, vor bei an vielen fressbuden und ramschläden.
Drausen vor dem bahnhof gingen wir einfach irgendwo hin wo es etwas ruhiger war.
Ziellos liefen wir umher bis wir an einen großen fluss kamen.
Dort ließen wir uns auf eine bank nieder.
Unsere sachen taten wir so hin das wir sie gut im blickfelt hatten.
Mike krammte aus seiner hosen tasche das handy und klingelte bei Brad durch.
Ich bekam nicht recht mit was sie sich zu erzählen hatten.
Ich ließ meinen blick durch die gegend streifen.
Über das wasser was vor uns lag, die großen schiffe die an einander vor bei fuhren, die menschen die arm im arm an uns vor bei zogen.
Hier war es wirklich schön.
Obwohl es noch winter war, war es hier bedeutend wärmer.
Zum glücken hatten wir fast unser gesammten kleider schrank mit dabei.
So das wir auch genug kurze hosen und tshirts mit eingepackt hatten.
Hier in der nähe war auch das meer.
Wo der fluss vor uns reinmündete.
Nach längere zeit legte Mike wieder auf und schaltete das handy auch gleich aus damit uns nicht all zu viel saft vom akku unnötig flöttend ging.
Wer weiß wann wir es wieder aufladen können?
Ich sah erwartungs voll zu Mike rüber der nur tief seuzte und sich durch die haare strich.
"Unsere alten machen also ärger?" meinte ich dann.
"Und wie, die waren bei Brad zu hause, zum glücken waren seine eltern da, wer weiß was die sonst mit dem angestellt hätten... die machen voll terror und wollen unbedingt wissen wo wir sind." und das war sicherlich nur die hamlose version...
Ich atmete tief ein und aus und sah Mike dann hoffnungsvoll an.
"Mach dir nicht so viele gedanken schatz. Du weißt genaus das alle dicht halten werden und die nie erfahren werden wo wir sind. Also brauchen wir uns daraum keine unnötigen sorgen machen. Wir müssen ehr überlegen wie es jetzt weiter gehen soll." sprach ich leise.
"Ja hast recht, so schnell werden wir wohl keine arbeit und nen dach überm kopf kriegen." meinte er bedrückt.
"Wir werden das schon schafen. Ich weiß zwar noch nicht wie, aber zusammen schaffen wir das." sprach ich ihm gut zu und zog ihn näher an mich rann so das er sich wieder an mich kuscheln konnte.

Mikes POV

Die erste Nacht unter freiem Himmel, ohne zwänge und sorgen.
Ohne unsere Väter, die uns etwas befehlen konnten.
Dies sollte nun entfültig vorbei sein.
Niewieder will ich von ihnen etwas befohlen bekommen,
nie will ich wieder etwas tun was ich nicht will...
nie soll uns wieder so wehgetan werden...
Diese gedanken schwirrten mir durch den Kopf als ich aufwachte.
Chester schlief noch in meinen Armen.
Wir hatten uns gestern noch ein Plätzchen zum schlafen gesucht und in einer Tiefgarage fanden wir unser Glück.
Keiner war da, und es war bedeckt.
Wir wussten zwar das wir am nächsten Tag schon ziemlich früh da weg mussten doch das riskierten wir.
Langsam weckte ich meinen Schatz.
Verschlafen blinzelte er mich an
„Morgen Schatz“ flüsterte ich und küsste ihn.
Danach schien er wach zu sein.
„Morgen süßer“ und wieder erfolgte ein langer Kuss.
„Komm las uns hier verschwinden“ sagte ich nach einiger Zeit. Er nickte und wir packten unsere Sachen zusammen. Liefen zum nächsten bäcker wo wir uns hineinsetzten.
Wir bestellten uns Kaffee und Brötchen.
Chaz stand erneut auf und holte eine zeitung.
Die er nach jobangeboten und Wohnungen durchforstete.
„Hier schau mal... da werden noch zwei Mitbewohner gesucht“ sprach er.
Ich sah es mir an.
Nicht übel...
„Doch wie sollen wir das Geld auf dauer aufbringen?“ er sah mich nur Schulterzuckend an.
„Wir können es aber wenigstens versuchen“ ich nickte.
Er sah weiter in der Zeitung nach, bis er mich wieder anrempelte.
„Wie wärs damit?“ er zeigte mir einen Ausschnitt, diesmal wo Leute andere suchen zum Arbeiten.
„Vergiß es die nehmen uns nie...“ kam es von mir.
„keine Sorge wir finden schon etwas... las uns erst mal dorthin gehen.“ Sprach ich und aß das Brötchen zuende. Trank dann den letzten Schluck noch aus, bezahlten und begaben uns auf den Weg.
„Meinst du die sind schon wach?“
„Versuchen....“ er nickte und ne viertel Stunde später standen wir mit Hilfe von einem Stadtplan vor dem haus.
Ich suchte den namen und klingelte.
Kurze Zeit später kam jemand runter und sah uns komisch an.
„Wir haben gehört das hier noch was frei ist?“ er nickte und lies uns rein.
Gemeinsam gingen wir die Treppen hinauf.
Vor einer Tür zogen wir unsere Schuhe aus und betraten mit dem Jungen Mann die Wohnung.
„Da wären wir“ sagte er und zeigte uns alles.
Küche, Bad, Stube und Zwei Zimmer.
In einem stand einen rießen Bett, geschaffen für uns... dachte ich nur und grinste.
„Und nehmt ihr die Zimmer?“ wollte er dann auch sofort wissen.
„Wir würden schon gern... wir haben aber nur die Miete für 2 Monate. Da wir erst heute hier angekommen sind...“
„Macht nichts, ihr findet hier unter Garantie etwas“ sprach er und sah uns weiterhin an.
„OK, dann möchten wir gern das große Zimmer, wenn es dir nichts ausmacht?“ er sah uns zwar etwas komisch an, nickte dann aber und meinte.
„Klar geht das in Ordnung... sagt mal seit ihr ein Paar?“ wir nickten,
„Gut zu wissen.... na dann herzlich willkommen....“ meinte er und verschwand aus dem Zimmer.
Ich legte meine Taschen ab und legte mich auf das überaus gemütliche Bett.
Es war so bequem....
Ich stand auf und zog Chaz mit drauf.
Als er dann lag kuschelte ich mich dicht an ihn.
„Hat doch super geklappt“ meinte ich und er grinste nur über beide Ohren.
5 Minuten lagen wir noch dort so rum, bis wir aufstanden und abermals durch die Wohnung gingen.
In der Küche war ein Mädchen, was gerade Frühstück machte.
„Hallo“ sagte ich freundlich. Sie drehte sich um
„Ihr müsst die neuen Mitbewohner sein? Ich bin Susi. Jörgs Freundin“ wir nickten und reichten ihr unsere Hände.
„setzt euch, Frühstück ist gleich fertig“ sagte sie und räumte die letzten Sachen auf den Tisch.
Dann kam auch dieser Jörg und wir begonnen.
„Ich habe gehört ihr sucht nen Job?“ wir sahen uns an und nickten.
„Ich arbeite im signs, ist ein ziemlich angesagter Club hier. Wir brauchen noch zwei Baarkeaper.... also wenn ihr wollt?“
„Klar....“ sagten wir beide total fröhlich.
Ich konnte es nicht glauben.... mag uns doch jemand da oben?
Chaz PoV

Wir saßen zusammen an dem großen tisch, aßen noch mal etwa und unterhielten uns mit unsere neuen mitbewohner. Die beide wirklich nett waren.Jörg bot uns sogar an mit in denn club zu kommen wo er arbeitete. Dieser machte zwar erst um 23 uhr auf aber so wie er meinte hätten wir gute chancsen da einen job zu kommen.

Und das brauchten wir ja dringend.
Am mittag beschlossen Mike und ich etwas nach drausen zu gehen und die gegend zu erkunden was jetzt vor läufig unsere heimmat war.
Jörg gab uns beide die schlüssel für die wohnung die er vorher schon hat nachmachen lassen.
So zogen Mike und ich durch die straßen.
Hand in Hand gingen wir die straßen endlang vor bei an vielen verschiedene geschäften runter bis wir vor dem endlos erscheinenden strand und meer standen.
Es war zwar ein gutes stück weit weg von unserer wohnung doch lohnt sich der weg alle mal.

Am späteren nachmittag schloss ich die tür von unserer wohnung auf und wir gingen zusammen hoch.
Wir waren alleine.
Die anderen beiden hatten uns schon beovr wir gegangen waren gesagt das sie erst gegen abend wieder da währen.
Wir konnten uns ruhig an alles bedinnen.
Alos zauberte ich für Mike und mich ein leckers mittagessen.
Mike saß so lange auf dem küchen tisch und beobachtete genau was ich tat.
Als das essen nach gut ne halben stunde fertig war servierte ich es uns.
Dicht aneinander gekuschelt saßen wir nun hier und fütterten uns aus spaß gegenseitig.
Bis das Handy von Mike klingelte.
Er suchte es aus seiner tasche und guckte ausf's display.
Unbekannte nummer war zu lesen.
Das kam mir schon ziemlich merkwüridig vor da wir eingendlich alle nummer von unsere freunden sehen konnten.
Mike nahm trotzdem zögerlich ab.
"Ja?" fragte er leise.
Schon konnte selbst ich von andere ende gebrüll hören.
Mike hielt das handy von seinen ohr weg.
Ich konnte hören das es mein vater war.
Woher zum teufel hatte er bloss die nummer?
Ich schnappte Mike das handy aus der hand und legte auf.
Es dauerte keine minute als es schon von neuen anfing zu klingeln.
Ich schaltete es kurzerhand aus.
"Scheiße.." flüsterte Mike.
"das kannst du laut sagen." meinte ich nur bedrückt.
"Wie haben die blos die nummer raus gefunden?" fragte ich leise.
"Warscheinlich sind die sämmtliche handy nummern von unseren freunden durch gegangen. Um zu gucken ob die uns ein handy mit gegeben haben..." vermutete Mike.
Ja das konnte ich mir gut vorstellen.
"Am besten besorgen wir ne neue nummer. Muss ja nicht gleich ein ganz neuse handy sein. Sondern tauschen nur die sim karte aus und geben die nummer dann Brad." schlug ich vor.
So ne sim kostete ja nicht viel.

Wir aßen noch schnell zu ende und räumten auf.
Dann gingen wir noch mals los und besorgten uns direkt ne neue karte.
In nem kleinen handy laden nicht weit von unserer wohnung wurden wir schnell fündig.
Es kostete uns zwar 20 dollar aber es musste ja leider sein.
Zu hause schalteten wir es frei und Mike rief direkt Brad an um ihm die neue nummer durch zu geben.
"die haben dank unseres väter da voll denn terror. Die müssen beide ziemlich am austicken sein so wie Brad es mir erzählt hat." gedanken verloren nickte ich nur darauf was Mike mir erzählte.
Plötzlich hörten wir, wie die tür von aussen auf geschlossen wurde.
"Hy." sagten Jörg und Susi gut gelaunt als sie im wohnzimmer standen.
Ich bekam nur ein leises "Hy" raus und Mike kuschelte sich nur an meine schulter.
"Scchhh... schatz es wird alles gut. Sie werden uns nicht finden." versuchte ich ihn gut zu zu reden.
Er nickte leicht während ich mein kinn auf seinen kopf ab stützte und in die fragenden gesichter von Jörg und Susi blickte.
Mikes POV

Shit, shit, shit.
Woher haben die nur unsere Nummer?
Ich will echt hoffen das sie nicht wissen in welche Stadt wir geflüchtet sind!?
Gerade hat mich sein Vater am Telefon runterneuert, was uns einfallen würde einfach abzuhauen.
Und das wir auf schnellstem Wege wieder zurück kommen sollen.
Sonst würde uns ein blaues Wunder erleben.
Auch wenn wir jetzt zurück kommen würden, was wir nicht tun werden.
Würden sie uns grün und blau schlagen...
Und vielleicht noch schlimmere Dinge mit uns anstellen als zuvor.
Chester hatte mir das Handy aus der Hand genommen und einfach augelegt.
Doch sie gaben nicht auf und riefen noch etliche male an,
bis er das Handy ganz aus machte.
Wir fragten uns wie sie nur an die Nummer gekommen waren...
Bis uns einviel das sie ja nur die Nummern unserer Freunde anrufen brauchten,
schon hatten sie Glück und sie kamen bei uns raus.
Denn das war ja mal Joes Handy.
Wir sind auch zu bescheuert.
Wieso haben wir nicht die Nummern gelöscht?
So verpeilt können ja auch nur wir sein.
Nun ist es eh zu spät!
Chester schlug nach einigen überlegen vor das wir uns ne neue Sim-Parkte kaufen sollten.
Was wir kurz darauf auch taten.
Wir liesen sie frei schalten und ich rief sofort Brad an.
Um ihn die Nummer durch zu geben.
„Hi Brad... hier ist Mike“
„Hi Mikey... wie geht’s euch?“
„Ja geht schon.... wir hatten vorhin einen schönen Anruf von Chesters Dad bekommen...“
„Shit.... der hat sich einfach dein handy geschnappt und alle Nummern davon ausprobiert. Du weißt nicht wie die hier am austicken sind“
„Hatte mir sowas schon gedacht. Das ist die neue Nummer, speicher sie am besten unter einem anderen Namen ab... so das es mein dad nicht mitbekommt ja? Und gib sie den anderen nicht. Wenn sie was von uns wollen müssen sie es dir ausrichten und du rufst uns dann an...“
„Ja geht klar. Weiß auch schon unter welchem Name ich dich einspeicher“
„Und?“
„Spike“
„Kannst du tun, solange du weißt das ich das bin... ok, ich mach mal schluß....“
„Ich halt dich auf dem laufenden was eure Väter angeht.... passt auf euch auf.“
„Ja machen wir. Sag schöne grüße an die anderen... bis bald. Bye“ somit legte ich auf und erzählte Chaz das unsere Väter ziemlich Streß machen.
Kaum war ich fertig mit erzählen, standen Jörg und Susi in der tür die uns begrüßten.
Chaz begrüßte sie kurz und ich kuschelte mich nur weiter an ihn ran.
"Scchhh... schatz es wird alles gut. Sie werden uns nicht finden." Versuchte Chaz mich aufzuheitern.
„Wer soll euch nicht finden?“ fragte Susi. Ich löste mich leicht von Chaz, wischte dir Tränen aus meinem Gesicht die sich ihren weg ins freie gesucht hatten.
Die Erinnerungen an die letzte Zeit war einfach grauenvoll.
Wie würden die beiden reagieren wenn sie die Wahrheit erfahren würden?
Würden sie uns einfach auf die Straße setzen?
Oder gar unsere Väter abholen?
OK, das letztere könnte ich mir nicht vorstellen...
Aber man weiß ja nie.
Doch wir müssen es ihnen nicht sagen.
„Unsere Väter flüsterte ich nur“
„Warum seit ihr denn abgehauen?“ fragte diesmal Jörg und setzte sich zu uns mit an den Tisch.
„Sollen wir?“ ich sah zu chaz der nur leicht nickte.
„Wir konnten es nicht mehr ertragen gedehmütigt, geschlagen, verkauft und vergewaltigt zu werden....“ flüsterte ich leise.
Mir liefen die tränen wieder übers Gesicht.
Die Bilder von damals sprangen mir wieder im Kopf herum...
Chester drückte mich an sich und strich die Tränen immer wieder weg.
Doch es half nur wenig, denn immer neue kamen wieder.
„Scheiße.... das tut uns leid.“ Sprach Susi und kam zu uns.
„Falls ihr jetzt denkt ihr müsst hier raus oder so.... das müsst ihr nicht. Ihr könnt selbstverständlich hier bleiben. Wir finden eine Lösung das sie euch hier nie finden werden.“
„Das ist Nett von euch.“ Sprach Chaz leise
„Das ist das mindeste was wir für euch tun können.“
„Haben sie sich denn mal gemeldet?“ ich sah zu Jörg der erst mich und dann das Handy ansah.
Ich nickte.
„Vorhin zwei mal. Beim ersten mal bin ich rangegangen... dann haben wir es ausgemacht. Und haben uns ne neue Nummer zugelegt“
„Richtig so. Sie hätten euch mit der Nummer orten können.“ Sprach er weiter.
Stimmt, das hatte ich gar nicht beachtet.
Hoffentlich wussten sie das vorhin noch nicht....
Und wenn doch?“
„Was ist wenn sie das im nachhinein rausbekommen das wir hier sind?“
„Das werden sie nicht.... wir sind auch noch da.... und wenn sie wirklich hier auftauchen würden, dann sagen wir das hier zwei andere wohnen....“ ich nickte und bedankte mich erneut.
„macht euch jetzt mal nicht unnötig sorgen.... habt ihr noch Kontakt zu euren Freunden dort?“
„Zu einem.... damit wir immer wissen was unsere Väter vor haben.“ Sprach ich.
Chaz PoV

Was ist wenn sie wirklich doch raus finden wo wir sind?

Ok es würde einige zeit dauern bis sie hier währen doch es könnte gut möglich sein.

Wir saßen noch lange im wohnzimmer und sprachen mit ein ander.
So war bereits 8 uhr abends.
Um 4 uhr hatten sie uns angerufen...
Wenn sie wirklich so schlau waren und raus fanden wo wir sind würden sie spätestens um 10 uhr hier sein.
Wir waren noch nicht mal 2 tage hier schon hatten wir wieder probleme.
Ich weiß nicht wie lange ich das noch aus halten kann...
Die ganze sachte belastete mich so sehr das ich merkte wie ich durch die last der probleme innerlich zerbrach.
Denn einzigsten halt denn ich noch hatte gab mir Mike.
Ohne ihn wüsste ich nicht ob ich jetzt noch leben würde.
Er hilft mir die ganze sache besser zu überstehen.
Das besser zu verarbeiten.
Wir gaben uns gegenseitig die kraft die uns fehlte.
"Schatz." flüstete Mike mir leise ins ohr.
Fragend und gleichzeitig unendlich traurig blickte ich ihn an.
"Es wird alles wieder gut. Ich bin bei dir." sprach er leise weiter und drückte mir einen kleinen, doch zärtlichen kuss auf die lippen.
Wir schauten uns wieder tief in die augen.
Ein leichtes lächeln huschte mir über die lippen.
Ja es kann mir noch so beschießen gehen.
Mike schaffte es tortzdem allein mit seinen blicken mir ein lächeln zu endlocken.
Ich strich ihm kurz über die haare und legte meinen kopf an seine schulter.
"Ich liebe dich." hauchte ich leise in sein ohr und küsste sein ohrläppchen.
Er grinste vor sich hin und zog mein gesicht zu sein so das wir uns küssen konnten.
Plötzlich fing sein handy wieder an zu klingeln.
Wir schreckten aus einander und schauten auf denn tisch.
Er nahm sich das handy und wir laßen auf dem display ab das es Brad war.
Mike ging dran.
Mike PoV

Als mein handy anfing mit klingeln.
Ich sah auf mein Display und da stand Brad.
„Es ist brad....“ ich hob ab
„Hi Brad, was gibt’s?“ ein total aufgelöster Brad war am anderen Ende zu hören.
„Was denn los?“
„Die wissen wo ihr seit.... als sie euch angerufen haben.... sie haben das mitgeschnitten..... bei der telefongesellschaft angerufen...... Ihr müsst da weg.!!!!“
„Scheiße...... danke Brad.“ Ich legte nur auf.
„Shit.... die wissen wo wir sind. Die haben auch so weit gedacht wie wir.“ Jörg stand auf und holte das telefon.
Wählte eine Nummer
„Hi Dad.... ich brauch deine Hilfe....“
„.....“
„Kannst du bitte schnell herkommen? Am besten mit deinem Kollegen“
überrascht mit wem er spricht sah ich zu Susi, zu Jörg und dann zu Chaz.
Kurz darauf legte er auf.
„Mein Vater wird euch helfen, er ist in 10 Minuten da.“
„Wie soll uns dein Dad helfen können?“ fragte ich ihn
„Er ist bei der Kripo“
„Oh, das erklärt alles....“
„Macht euch keine Sorgen sie werden euch nicht wieder mit heim nehmen.... dafür werde ich schon sorgen....“
Susi fing an mit grinsen.
„Du wieder.... was rufst du denn da deinen Dad an? Du hättest die beiden doch auch ohne seine Hilfe niederstrecken können“ grinste sie nur.
Ich verstand nun nichts mehr....
Sah nur noch verdattert von einer zur anderen Person.
„Ja das stimmt schon.... doch drei sind besser als einer“
„Hallo? Könnt ihr uns mal bitte aufklären?“
„Vor dir steht der Weltmeister im Karate....“ sprach Susi.
Überrascht sah ich zu Jörg.
„Wirklich?“ er nickte und meinte
„habs von meinem Dad.... der hat mich bei zeiten Trainiert“
ich nickte und sah Chaz an.... dieser schien zu verstehen.
„Du Jörg, könntest du uns vielleicht was beibringen?“
„Klar kann ich machen....“ sprach er.
So warteten wir weiter bis es an der Tür klingelte und Jörg in den Flur verschwand

Chaz PoV

Es klingelte an der Tür und Jörg verschwand in denn flur um zu gucken wer es war.
Ich hörte das er mit jemanden sprach und dann schritte die zu uns führten.
Neben Jörg standen zwei männer in uniform.
Einer davon war Jörg's vater.
Sie setzten sich zu uns und Mike erklärte ihnen in der kurz fassung was los war.
Es dauerte keine halbe stunde als es wieder klingelte.
Diesmal sturm.
Ich schloss die augen und atmete tief durch.
Mike der neben mir saß drückte sich an mich und vergruo sein gesicht in mein shirt.
Beruhigend strich ich ihm über denn kopf und versuchte ihn zu beruhigen was nicht so einfach war da es mir selbst verständlicherweiße nicht gerade gut ging.
Doch die tatsache das zwei polizisten hier waren machte die sache nicht ganz so schlimm für mich.
Es war dieser gewisse schutz denn wir jetzt hatten der uns die ganze zeit über als wir in ihrer gewalt waren dringend gebraucht hätten.
Jörg ging zur tür und öffnete diese.
Man konnte die aufgebrachte stimme meines vaters hören wie er durchs ganze haus schrie.
Man konnte hören das Jörg versuchte sie ab zu wimmeln doch gelang es ihm wohl nicht so ganz und unsere väter standen wüttend in der tür zum wohnzimmer.
Die zwei polizisten machten sich auf, standen auf und wollten wissen was los ist.
Es endet in ziemlich viel gebrüll und damit das beide vorläufig festgenommen wurden.
Da sie hausfriedensbruch begangen hatten.
Der kollege von Jörg's vater, der Timo hieß riet uns mit auf die wache zu kommen um strafanzeige zu stellen.
Also zogen wir uns schnell an und folgten ihnen aus dem haus.
Jörg und Susi gleich mit da beide arbeiten gehen mussten.
Jörg versicherte uns das er seinen chef bescheid sagen würde das wir uns morgen vorstellen kommen sollten da wir ja immer noch keinen job hatten.
Unsere väter wurden im großen bulli rein verfrachtet und Mike und ich fuhren in einen anderen wagen mit zur wache.
Uns wurde gesagt das wir im warteraum der polizei stelle warten sollten.
Ich saß gegen über der tür so das ich meinen vater sehen konnte der davor stand.
Er hatte mir zu nächsten denn rücken zu gegkehrt doch als sie weiter, wohl in einen zelle, gebracht wurden sah er durch denn tür spallt direkt in meine augen.
Verhasst sah er mich an.
Sein blick brannte förmlich in meinen augen und am liebsten wollte er mich wohl in dem moment umbringen.
Das wusste ich.
Dann nach weiter 10 minuten des wartens wurden wir geholt um die straf anzeige zu machen.
Wir wurden in getrennt räume gebracht.
Alles von anfang an musste ich ihnen erzählen.
Die ganzen geschenisse, auch von der zeit wo ich Mike noch nicht kannte.
Selbst die zwei polizisten die alles auf schrieben und ein diktiergerät auf denn tisch gelegt hatten wo ich alles drauf sprach, waren schockiert über die bruttalietät mit dem sie vor gegangen wahren.
Natürlich ließ ich auch nicht aus das es unzählige fotos und video aufnahmen gab.
Sie meinten das sie es denn da zu ständigen polizei dienststelle weiter geben würden, um bei Mike's vater und meinen alten zu hause einen haus durchsuchung auf zu geben.
Noch während ich weiter redete verließ einer der beamten denn raum und beantragte die durchsuchung.
Es dauerte bis spät in die nacht bis ich fertig mit allen war.
Das alles wieder und wieder auf wühlen zu müssen alles wieder in meinen kopf abspielen zu lassen um nichts aus zu lassen um sie hoffendlich hinter gitter bringen zu können war hart.
Und es ging auch nicht unter tränen.
Doch war ich ehrleichtert es endlich getan zu haben.
Als ich endlich fertig war versicherten sie mir das die wohl einige jahre im knast verbringen müssten.
Morgen noch vor einen haftrichter kämen.
Denn so bald sie die beweiße hätten, die pics und video auf nahmen müsste es kein großes problem mehr sein.
Es würde zwar noch zu einer verhandlung kommen aber die Mike und ich locker gewinnen würden.

Ich wurde wieder in denn warte raum gebracht.
Dort sah ich das Mike saß und weinte.
Es ist ihm ja nicht viel besser ergangen als mir.
Schnell ging ich zu ihm hin und schloss in fest in meine arme.
Bis das nach weiteren endlosen minuten wieder ein mann in grüner kleindung vor uns stand und uns die strafanzeige in die hand drückte.
Leise bedankte ich mich bei ihm.
Wir erfuhren vorne an der information das die durchsuchung breites stat gefunden hatte und etliche beweiße sicher gestellt wurde.
Der Vater von Jörg, der wohl Mike mit verhört hatte brachte uns noch schnell nach hause da er gerade feierabend hatte.
Als wir vor der tür standen bedankten wir uns noch mals für alles.
Dann gingen Mike und ich arm im arm in das haus.
Das einzigste was wir wollten ist schalfen.
Schnell zogen wir uns um und verkrochen uns dicht aneinander gepresst in unser bett.

Mikes POV

Total fertig mit den nerven saß ich im Vorraum der Wache und wartete ungeduldig darauf das Chester endlich wieder raus kam.
Ich wollte ihn wieder in meine Arme nehmen...
Damit der Schmerz und all die Erinnerungen verschwanden.
Er war die Person die mir über alles hinweg helfen konnte.
Er war die treibende Kraft,
der mir Mut spendete...
Endlich ging die Tür auf, ich sah auf und da stand Chester.
Er war genauso fertig wie ich.
Sofort flüchtete ich in seine Arme.
Gemeinsam mussten wir noch auf den Wisch warten,
dann fuhr uns Jörgs Vati nach hause.
Wir hatten es hinter uns,
unsere Väter werden in den Knast kommen...
das Leid hat ein Ende,
ein Ende was wir uns wirklich verdient hatten...
Zusammen kuschelten wir uns in unser schönes Warmes Bett und schliefen dich aneinander ein....

Mikes POV Ende

Seit diesen ganzen Vorfällen sind etliche Jahre vergangen.
Sieht man jetzt zu den beiden Jungs, merkt man das sie sich ziemlich weiter Entwickelt haben.
Mit ihren Alten Freunden sind sie ihrer großen leidenschaft nachgegangen.
Früher probte Mike immer mit den anderen im Club.
Was aber keiner wirklich wissen durfte.
Jetzt wo alle wieder zusammen in einer Stadt wohnten,
machten sie ihren Traum wahr.
Chester wurde als Sänger eingesetzt.
Sie suchten sich ein Plattenlabel und spielten einiges von ihren Songs vor.
Die Leute dort waren sofort begeißtert und wollten sie haben.
So nahmen sie kurze Zeit später in einem Studio den ersten Song auf.
In jedem Song den sie geschrieben haben, brachten beide ihre Vergangenheit unter...
Ihr erstes Album schlug wie ein Blitz ein,
jeder wollte auf ein Konzert der Band.
Jeder war förmlich vernarrt in die Band.

Zu ihren Vätern hatten sie keinen Kontakt mehr,
sie saßen und werden noch ziemlich lange im Gefängnis sitzen.
Bis zu diesem tag. Sie wollten ihnen ihr Album schicken, was sie auch taten...
So konnten sie selber hören wie Mike und Chester ihre Väter hassen.
Dafür was sie ihnen angetan haben.
Was sie nie vergessen werden können...

Gedanken versunken saß Mike im Raum hinter der Bühne und starrte vor sich hin.
Chester öffente die Tür und ging auf mike zu. Dieser küsste ihn und flüsterte das er kommen soll. Da das Konzert beginnen sollte.
Mike nickte und stand auf. Griff nach seiner hand.
Ein Blick auf beide Hände verrieten das sie nun verheiratet waren. Beide trugen Ringe, ringe wo deren Inizalien eingetragen waren.
Glücklich verliesen sie den Raum und begaben sich auf ein weiteres Konzert..........

~*~The Ende~*~